Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1920-08-15 · Heft 562 (15.8.1920) · p. Seite 8

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 562 (15.8.1920)
Date
1920-08-15
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2979076-2979416-2979640--04974-2990776
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Seite S* Wien, Sonntag In d:r P v l l k o v c t kommt b nt-' N'ichm ttn?.s - nnd , abends t i nt r I! d •: iv v u cf', J>v- '(Hfic von F:anz H c tl fl u f. 31111t I.ctcn ‘.IV.'.lo ‘ui'; Eine neue Oper von Puecini. Pucrmi ist mit der emer neuen Oper heirtnittißV deren Tuelhald drr Kesselflicker Clwstorh Sin aus dnu S b a lei p 2 0 re > cb enW er ke ..D r r (ur i d e r s p e n st i g e n & ä l) ui u u s" ist. Das Puch tchreibl Giordano. . _ Sport. Auf dem V. A. S.-Platz (Simmeringek Hhide, Linie 71 Haltestelle Kopalgasse-Hauffgasje) findet heute das P r 0 b e f p i e l für den kommenden Länderkampf gegen Süddeutschland statt. Der Verbandskapitän hat folgende Mannschaften aufgestellt: Kannhöuser: Beer, Teufel; Bernhaüer, Pulpittel. Braunsteiner; Seidl. Blum, Schöbinger, Tremmel, Eckl. Pacisko; Popovich, Czihak; Kurz, Neubauer, Fuchs; Köck, Geyer, Swatofch, Hansl, Trinkl. Wohl find die nominierten Spieler nicht die besten, die Wien herausbringen kann. Immerhin hat der Verbandskapitän Gelegenheit, eine Auswahl tüchtiger Spieler an der Arbeit zu sehen. Vor diesem Treffen wird das Rundspiel, an dem sich die Vereine A d m i r a, W a ch e r, Rudolfshügel und Simmering beteiligen, fortgesetzt. Aus dem Nutzdorfer-Platz stehen einander W. A. F. und N. A.C. gegenüber. Das erste Auftreten der Hütteldorser nach der erfolgreichen Sommerreise wird viel Interesse erregen. Außerdem finden noch folgende Wettspiele statt: Rennweger-Plah: Rennweg-^-Cricket, Slovan-^ Hakoah; Ostmark-Platz: Donaustadt—Ostmark. Mit der Hakoah in Deutschland. j Bon Artur Baar. . V. Am Sonntag den 8. d. trat bic Mannschaft nach einer zweistündigen Bahnfahrt in Dresden im Verlauf einer Woche zum fünften Wettspiele an. Es gehörte großer Optimismus dazu, auch in diesem Kampf einen Sieg zu erhoffen. Fast lein Spieler ohne Verletzung, durch die vielen Bahnfahrten und vorhergehenden Spiele ermüdet, mutzte die Mannschaft gegen einen völlig ausgeruhten Gegner antreten. Der DreÄmer Sportklub, derzeit der führende Verein Dresdens, hat in der letzten Zeit wiederholt Proben hohen Könnens an den Tag gelegt. Cr spielte gegen den F. T. C. 2:2 unent» schieden, wobei es die Ungarn nur dem Glücke zu verdanken hatten, datz sie ohne Niederlage da'oonkamen. Auch dem D. F. C. (Prag) lieferteer auf besten eigenem Felde mit Uankcnbälle löllen wahr.; Beifallsstürme aus. Bandy kämpfte 4:4 ein unentschiedenes Gefecht. Eine angenehme Ueberraschung bildete für uns der Sportplatz des D. S. C. Wir haben in Wen keine ähnliche Anlage. Ein herrliches Spielfeü> in den Dimensionen llOmal 70 gehalten, von einer lückenlosen Grasnarbe bedeckt, erscheint der Platz als eine ideale Pflegestätte des Körpersports. Das Fußballfeld ist von einer erstklassigen Laufbahn umgeben. Die Zuschauerräüme, 'darunter eine große gedeckte Tribüne, bieten zirka 20.000 Personen gute Unterbringungsmöglichkeit. Hakoah—Dresdner Sp. El. 5:2. / Punkt halb 6 Uhr betrat die Hakoah-Dkannschaft in folgender Ausstellung das Spielfeld: Tor: Neu mann; Verteidigung: Scheuer, Lewitus; Deckung: Molnar, Grünfeld. Slutzky; Angriff: Kah, Juhn, Gansl, „Bandy", Häusler. Diese Elf führte einen Fußball vor, wie er nach Aussage der gesamten Sportinterestenten in Dresden vorher noch nicht gezeigt worden war. Durch ihre überragende und faire-Spielweise erwarben sich die Hakoahner bald die Sympathien des Publikums, das jede schöne Leistung mit lautem Beifall begleitete. Die Sensation des Tages war daS Spiel des rechten Flügels Häusler-Bandy. Häuslers Ballführung, Tricks und zum ersten Male so, wie wir es von Hakocvhnern gewöhnt sind." Der Erfolg blieb nicht aus. Gansl blieben diesmal zwar Trefferehren versagt, doch war er an den meisten beteiligt Er bewährte sich wie immer als geistiger Führer des An, griffes. Juhn bedeutete aus dem Halblinken Stürmecposten eine wertvolle Verstärkung; seine beiden Treffer.. waren Prachtexemplare. Katz kam seiner Höchstform nahe. Die Läufer arbeiteten fehlerlos; einen Spieler hervorzuheben, hieße die Verdienste des anderen schmälern. In der Veriteidigurig schuf Lewitus durch langsames Spiel einige kritische Situationen, ansonsten gab er mit Scheuer das gewohnt sichere Backpaar a!b. Neumann im Tore zeigte sich wieder von der besten Seite. Zwei herrliche Paraden trugen ihm Beifallsstürme ein. Die Treffer der Dresdner waren unhaltbar. Die Dresdner selbst repräsentieren Wiener erste Klage. Der ehemalige Sportklubmann Patek führt als Halbrechter den Angriff. Er wurde gut bewacht, so daß er keinen Treffer erzielen konnte. Der Torschütze war der Mittelstürmer, der lüber einen äußerst scharfen Schuh verfügt. Die Deckung der Wiener Morgenzerturrg Drcsdn-r ne! dem scharfen Tenipo zum Opfer. Sehr gut war » . das-'-PerteirMmM-nö'' der Einheimischen, '"insbesondere der Tormann. ' ' / Das Spiel zeigte zuerst eine ganz-leichte ileberlegenheit -. der Dresdner, die auch in der 9. Mn. nach einer Ecke erfolgreich sind. Hakpatz findet sich..Angriff auf Ungriff rollt nach vorne. Dex Ausgleich stst urÄermeidlich. Zn,.der 28. Mn. leg: Gansl an Katz vorein rascher Lauf, dem eine präzise Flanke folgt, und Juhn drückt aus'kurzer Entfernungiden^ Ball zwischen die Pfosten (1:1). Schon fünf Minuten spater ist Hakoah iy der Führung. Juhn übbimdsitmt einen Paßball GrmSls und schießt im vollen.Laufe aus ungefähr 20 Meter' Entfernung unhaltbar ein, Gin Prachtgoal! Bis zur Pause weHseiln dann dse Angriffe. Nach Wiederbeginn forciert Hqkoah das ohnehin räsche Tempo. Schon in vor 1. Mn. erzielt Gansl ein Tox, das aber nicht anerkannt wird, da Bandy in Abseitsstellung seine — heraügyfallene Hose in Ordnung brackste. Die. lleberlegenheit der Hakoah -wird immer'größer: In der 48. Mia. überspielt. Bandy vier Gegner und sendet rasant ein (3:1). Das Publikum jubelt bereits den Hgkoahnern zu. Einige Fouls der Einheimischen erwecken lebhaftes Mißfallen. In der 17. Mn. wiederholt Bandy nach Zusa-mmenspiel mit Gansl das frühere Kunststück (4:1). Fünf Minuten später läuft Häusl'r durch, zentert vorbildlich, uni) Katz schießt int vollen Lauf ' ein. In den nächsten 18 Minuten -führte Hakoah, ohne aufs Goalschießen bedacht zu sein, du wahres Exhibitionsmatch vor. Ein Durchbruch bviltgt den Dresdnern den Treffer der zweiten Spielhälste ein. Lebhaft akklamiert, verläßt die Hakoah das Spielfeld. — Ein unparteiischer Schiedsrichter war Herr Tag. W. Qfc C. in Hamburg. Hatzlbmg, 14. August. (Wolst.) Das WrirsM des W. A. C. und d«st Hambmger Sportvereines siel mit 3:2 zugunsten des W. A. C. auS. Halbzeit 2 :1 zugunsten.der Wiener. Die Wiener Mannschaft hat in Hamburg hei ihrem ersten Spiel emen sehr günstigen Eindruck Hintersassen. Man ist gespannt auf das Abschrmdrn der Mannschaft am morgigen Sonntag gegen Astopa. Jüdischer Turnverein Malrkabi X. AuS s ch r r i b u n y für das am 89. d. M. auf dem Heitha-Platz. X., Ouellenstraste. um 3 Uhr nachmittags stattfindcnde Leichtathletische Meeting, verbunden mit dem Vercins-Scchskamvf um den H e i n r r ch - S i n g r r - Gebe n k p r e i s und dem Drcikampi um den Ferdinand T a u s s i g - G e d e n k p r e i s. K 0 n k u r r r n z'e n: 1. Laufen über 100 m, 2 Hochsprimg mir Anlaut für Damen. 3. Stasietienlauf 160 -st 200 4- 400 4- 800 m, 4. Lam'en über 100 m für Damen, 5. Gemischte Stafette 4 X 60 m iür Knaben (2 und 4), Mädchen (1 und 3) bis iV Iahrr^ 6. Weiterung mit Anlauf, 7.^StafetIenlc>nfen 4X60 m für Damen. 8. Kugelstoßen. 9. Laufen über 1500 m, 10. Hochsprung mit Anlauf, 11. Weilsprung mit Anlauf für Damen, 12. Sttsett? 10X100 m. T r i l n a h m s berechtigt sind Mitglieder der jüdischen Turn-, Sport- und Wandcrvereine, welche noch bei keinem von einem dem Oesterre-chischen Leichtathletikverband angehörigen Vereine dmchgefiihrten Meeting einen -etsien 'Preis ' erzielt haben. Heinrich - Singer-GedenkpreiS. Zu diesem Vereinslarnpf zählen dir Konkurrenzen Nr. 1, 2, 3, 6, 8, 9 und 10 Gewertet wird bei den Konkurrenzen 1, 8 und 9 'jeder 1. Platz mit 8, jeder S. mit S, jeder 3. m>t einem Punkt; bei den Konkurrenzen 6 je 10 em. über 5 m 8, ie 20 cm über,7'50 und bei Konkurrenz ^0 je 5 cm über 1'30 m je einen Punkt. Sieger ist derjenige Vecem, welcher durch feine Teilnehmer die meisten Punkte erzielt- Ferdinand-Tauffig-Vedenkpreis. Zu diesem Dreikamvf zählen die Konkurrenzen 1. 8 und 10. Gewertet wird em. 1. Platz mit 5, ei« 2. mit 8, ein 3. Platz mit 1 Punkt, wobei die Konkurrenten, die am Drerkampf nicht teilnahmen, nnberückstchtigt bleiben. Sieger ist "derjenige, der dw meisten Punkte erreicht. i Die Konkurrenzen 2. 4. 6, 7 und 11 werden nur dann durchgessthrt. wenn, abgesehen vom veranstaltenden Verein, noch Mindestens, ein Konkurrent startet. Das Meeting wird nach den BestimMngyn des Desterreichischen Leichtnthlelik-VetbmrdeS dmchgeführt, Nennungen sind f ch r i f j l i ch an den I. D. V' M a k k a b i X., M i*c n, X, Q » elleystraße 53. zu richtkn. Nenngeld per Kopf und Konkurrenz K 2, — Zum Vereins-Lechs- und Dreikampf muß besonders genannt werden. Nennungsschluß gm Sä. d. M. Nennungen, die ohne Nenngrsd oder zu spät emlangen, sind ungültig. Wettschwimmen in Vvslart. Heute um l/ti Uhr nachmittags findet im untern Schwimmteich m Vöslau das alliähr.liche Wettschwimmen des AmaleursponvereinS Austria statt. .In» Mittelpunkt der E'.rignrsie stehen die beiden Klnbmehrkämpfe. und zwar d:r Ehrenweiö der Bäderdirektion Vöslau — der langjährige und vielulnstritttne Junioren» preis für Herren — und der Eduard-Lchisf-Präs für Damen. Zu diesen Preisen haben sättitlrchy Damen- und Herrenhereine ihre besten Kräfte genannt. Weit über 900 Nennungen, darunter 15 Slasiiten, sind nngelaufen und'dürsten aller Voraussicht nach 15. Attsluft 1020 Nr. 562 flüch ciu^clifllt'n wnden. Den Schluß der Bcrn'staltüug bildet ein iv'e.n'N'chns-5m's' der lsuivlet'l'n Mamischflsteu des l. A-icucr Amincurlchwimniktub uno der Austria. . Die Halvab ist durch eine stattliche Schwimmcrschaar her« treten, die sich sicherlich ehrenvoll behaupten wird. Der Boykott gegen die Mittelmächte ausgen hoben. j Der dieöiährige Kongreß der internationalen Radsports behörde, her U. C. I„ hat in Antwerpen dem Drängen der neutralen Staaten nachgebm müsien und den bisher bestehenden, allerdings, schon mchrigch durchbrochenen Boykott gegen dis Mitirlmächte Migehoben.!! Danach ist es m Zukunft nicht nur den Fahrern de« Entente gestattet, an Aennw in neutralen Landern teilzunehmen» sondern sich auch an den Veranstaltungen auf allen deutsche« Bahnen m beteiligen, während es andererseits deutschen Fahrer« ermöglrcht ist; auch wieder ans den Bahnen unserer bisherige, Feinde' an den Start zu geben.! Allerdings ist anzunehrnen, daß deutsche Fahrer hievon zunächst keiner» Gebrauch machen werden, während besonders ctuifle französische Fahrer, die schäm vor dem Kriege ihr Domizil in Deutschland aufgeschlagcu hatten, auf die ersehnte Gelegenheit warten, wreder nach Deutschland zn kmnmen. . I. A. V. Die Svielcr der ersten Mannschaft haben sich heute»' 8 Uhr früh, zwecks Wettspieles eruzufinden. * Eine ägyptische National - Fußballmannschaft nimmt an den dirslährigen Olymvischen Spielen teil. Auf der Nriie nach Belgien splette sie in Paris gegen eine Pariser Smdtemannschaft und gewann mit 3:0. Ein neuer Weltrekord im Hürdenlaufe«.^ Bei dey Ausscheit»ungslämpfen sin die Olympischen Spiele bewältigte de» .Kanadier Earl Thonlson dre 110 m lange Strecke i« l5'4 Sekunden. I Im ÄZettschwimWen „Quer durch Rom^, das zu« virrrehnten Male ausgctragen wurde, "egte unter 47 Teilnehmern Umberto (Mailand) m 1:15 vor Marco (Rom) mit 25 «t Vorsprung. Gerichtssaal. Der KornmutttsLenanschlag auf die Nord bahn» brücke.! Wie wir erftrhrrn, hat die Wiener Staatsanwaltschaft «ihm mebr die Untersuchung in Angelegenheit des kommunistische» Zündanschlagrs auf die Nördbahnbrückc nächst Floridsdorf abge», »chloffrn und gegen zehn Mitglieder der hiesigen kommunistische« Partei die Anklage wegen Verbrechen gegen dos Sprengmittelgeietz- Diebstahls. Betruges sowie der Vergehen der tätlichen und. wörtlichen Wachebeleidegung und Uebertretung deS! Wasienpatents erhoben. Unter den Angeklagten; befindet sich auch der reichödeutsche Student und Spartakist Map C 0 n d n l a, der im Juni 1919 wegen seiner Beteiligung tat fern Sturm auf das Luitpold-Gymnasium in München zu zwei Jahren Festungshaft verurteilt wurde, aber aus der Haft mt-i. wichen ist und sich io Floridsdorf bei Gesinnungsgenossen vev-i borgen aushirlt. . .. . Dem Angeklagten Franz Wippel liegt ferner zur Last, daß er als Führer der Vöslauer Kommunisten im August v. I.- an» dein Bürgermeister Franz P e x a eine Erpressung begangen hat,, inbefti er ihn durch Drohungen zu einer Wasienlieserung zwingen wollte. Der Angeliagte B ö n i s ch ist beschuldigt, ein bec kommunistischen sErtei gehörendes Maschinengewehr, dessen Herkunft bisher nicht festsielbar war, veruntreut zu haben. Die Verhandlung vor dem Schwurgerichte wird anfangs Oktober startfinden und zu ihrer Durchführung eine Woche Zeit in Anspruch nehmen. Der Volkswirt. Eine Krone 3 — Centimes Geld. Gellern nolicrle ii> Mich: ) die österreichische Krone Geld . . . 3.-— ( 2.95 am 18. August)» die österr. gestempelte Krone Geld . 8.10 ( 8.*~ am 18. August)? die tschechische Krone . . . . . 10.70 (10.50 am 13. August)- die Mark . . ...... . . . 13.05 (18.~ am 13. Augusts Agram ..... ... 6.60 ( 6.50 am 13. August)» Warschau.. . —am 13. August); Budapest ...... . . . . . 8.— ( 2.95 am 13. August) i Die Entwicklung des Zoll- und Steuer^ wefens in Palästina. Von Fritz Rodeck. In LNlem vorhergehenden Artikel (^Wiener Morgen» zeitung" vom 4. Juli d. I.) wurde versucht, ein Bild best Zoll- und Steverwesens in Palästina zur Zeit der türkischen Herrschaft zu g^eben. Im folgenden soll mm in knappen Umrissen dargestellt werden, wie sich das Zoll- »iti> ttoefen seither, nämlich zur Zeit der englischen Mlitärverwaltung, geMttt hat und wie sich seine Entwicklung gestalten sollte und konnte. Wie berichtet wurde, war Palästina uttter der englischen .Militärverwaltung in der Lage, seine Auslagen selbst zu

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.