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Wiener Morgenzeitung · 1920-08-15 · Heft 562 (15.8.1920) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 562 (15.8.1920)
Date
1920-08-15
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Rr. 562 Wien. Sonntast Tagesbericht. Wie die Juden in Polen leiden. Im polnischen Landtag hat der sozialistische Abgeordnete Zvlawski eine Interpellation wegen der Exzesse von VMtärpersonen gegen die jüdische Bevölkerung emgebracht, in welcher einige besonders krasse Fälle von Gewalttätigkeit polnischer Soldaten angeführt sind. < Am 9. Juli hörte/ich, als ich mit dem .Danzigev Schnellzug in der Station Lowiez eintraf, schrecklichen swttm. Als ich ausstieg, sah ich acht bis zehn Soldaten ohne Waffen, welche sich auf zweivJuden stürzten, Oberen einem vor meinen Augen in barbarischester Weife der Bart airsgerij,en wurde. Die Reste davon verstreute ein Soldat zur Freude der Zuschauer über den Perron. Als ich auf die Gruppe zulief, bemerkte ich in einer Entfernung von Höchstens fünf Schritten einen Gendärmeriewachtmeister in Begleitung dreier bewaffneter Gendarmen, welche alle ruhig der erwähnten Gewalttat zusahen. Zur Neda gestellt, verweigerte mir der Wachtmeister die Nennung -sHn'eS vramenS, um sich einer Verantwortung für sein Verhalten zu entziehen. Aehnliche Vorfälle ereignen sich bei Razzien auf militärpflichtige Juden. Mitte deS vorigen Monats arretierte eine Militärpatrouille 24 Juden unter dem Verdacht, daß sie sich dem Militärdienst entziehen wollend auch die, welche sich entsprechend ausweisen konnte». Dcr diensthabende Leutnant .Paul Rosa in Sanok befahl, alle arretierten Juden zu. fesseln und mit Stricken -u binden, während ungefähr 80 nichtjüdische Verhaftete, welche ihm aus dem gleichen Grund« vorgeführt wurden, nicht gebunden und ge-' fesselt wurden. Dieses Verhalten des Leutnants Rosa, welches einen Unterschied in der Behandlung Volk Juden und Nichtm&ett machte, hat in der ganzen Stadt umsomehr Erregung hsxporgerusen, als nachher von den 84 vephasteteu Juden, delche während der Haft^öfters ge schlagen wurden'. 21 später als nicht mikitärpflichtiflentlassen werden mußten. Ber dieser Gelegenheit häben sich .unter «den Augen dieses Leutnants Rosa seine Soldaten folgende Gewatttaft» erlaubt: Einem gewissen Tettekbaum, welcher im Jahr« 1904 geboren wurde, schleppten 'obwohl ,/er sich mit seinem Geburtsschein und einer vorn, Bürgermeisteramt bestätigten Photographie auswies, in ein Nebenzimmer^und verabreichten ihm ÄS Hiebe mit einem Ledergurt. Dre achtjährige Rachel Dawid, die Schwrstgr des unter den gebundenen Häftlingen befindlichen Pinkus Dawid, wurde, als sie ihre in Bruder, ein. Stück Brot brachte, von einem Soldaten so stqrt ins Gesicht geschlagen, daß sie ohnmächtig zu Boden fiel. Für diese Vorfälle sind Zeugen vorhanden. , Opfer des Orients. Unter diesem Titel veröffentlicht Heinrich ■ B ierb ü che r im „Vorwärts" Wer die grauenhafte Tragödie des armenischen Volkes in der Türkei das folgende Feuilleton: Dle gesitteten Völker türmten im Frühjahr 1916 ihre Hekatombe auf dem Altar von Verdun auf, nicht hundert Stiere, wie es vor Zeiten die Alten taten, o nein, die Neuen waren gebefreudiger, kühner und ernster als das in Schönheit und Hc-rmonie schwelgende Altertum, das seine Opfer, mit Blumen und Bändern nmkränzt, dein Feuer übergabt Hunde: ttanscnde gingen in das große Feuer, nicht Stiere, nur Menschen, schinucklos. und einzig getrieben von der Gloire und dern kategorischen Imperativ. , , : Hunderttausend«: starben in Europa, Hunderttansende opferte auch der Orient, der im Zeichen des „Djihad", des heiligen Krieges, stand. nie vor 10 Uhr schlafen. Selbstverständlich sind wir in einer Krankenkasse eingeschrieben, in der Genossenschaft ist ein Krankenzimmer, eine sehr reiche Apotheke und ein Feldscher sind da, der nächste Doktor ist tu Balfouria, er ist ein Wiener und wir sind sehr gut mit ihm. Gestern haben wir Bruderschaft getrunken. Zu der Genossenschaft gehören zwei riesige Mandel-, respektive Olivenhaine, die am Fuße des einen Hügels liegen. Vor den Wohnhäusern ist ein schöner Garten mit Zypressen, Zedern und Wein und eimgerrDattelvalmen. Statt eines Zaunes ist eine lebende Hecke von Kaktus da, die tatsächlich undurchdringlich ist. Des Nachts ist oft ein ohrenzerrsißendes Konzert von Schakalen; doch sind wir bereits so daran gewöhnt, daß es uns gar nicht stört. Der Himmel ist den ganzen Tag dunkelblau, doch berührt uns die Hitze nicht, im geringsten. Abends und nachts ist eine herrliche Kühle, im Zimmer aber auch bei Tag. Jetzt eben ist Vollmond und in der Nacht so hell, datz.man ganz bequem lesen und schreiben kaikn. Auch zum Dorfe gehören viele Eukalypten, Mandel-, Feigen-, Oelbäume und Dattelpalmen, die alle rings um die beiden Hügel, auf dem die Häuser, stehen, ver- .streut sind. Dazwischen die Felder, aus denen die Wege scharf herausleuchten: die Luft ist so-klar, daß man auf den umliegenden Bergen jedes Dorf, jeden Weg, und zum Beispiel von Nazareth die einzelnen Häuser unterscheiden kann. Kurz, die Gegend ist einzig und von llratzer Eigentümlichkeit.. Und doch ist es mir, so oft ich sie betrachte, als kenne ich sie schon lange, denn nach den Schilderungen der Bibel habe ich sie mir immer so vorgestellt. Ehen kommt Besuch zu uns; zu Pferde natürlich, ein! Bahnbeomter von Afula. Die Mädchen haben Kuchen! gebacken und Kakao gekocht, Kollege Josua packt eben! einige Flaschen Wein auSI Heute goht'S wieder hoch her! Das erste Glas äuf Euer Wohl! Wiener Moraonzeitimst 15. August 1929 'Seite 5 Tic Schai cn Ivr beiden Kaiser . und die , .-des 'Bulga'.cümrS Hattert die serbische ' Mauer iertnuwii'o’t und die Verbindung mit den Ornranen hergestellt. Die Engländer rnnströn 'unter dern Anprall der An n«>ier die Dardanellen ron" en und F-erde wär'in St undnl. In: Feengarten von Tolma-Bagtsche glühten die Ampeln in die einzig klare Nacht, wie sie nur der Süden kennt, klirrten die Kastagnetten sinnverwirrend schöner armenischer und griechischer Tänzerinnen, klangen die.. leidenschaftlich-sehnsüchtigen, beharrlich eintönigen und. dennoch so betörenden Weisen, die den Europäer mehr als alles , andere in,- den suggestiven Bann einer köstlich fremden,. im Jubel klagenden und in der Klage jubelnden Gefühlswelt zwingen, scholl das Gebrüll der phantastisch geputzten Leibgarden, die ihrem Oberherrn das „schock jascha padischahim" ausbrachten und klang die von'fanatischem Stolz getragene Rede Enver Paschas, des Harbije Nnsir, des Kriegsministers, der den Sultan bat, den TM eines „Güazi", eines Siegers, anzunehmen. Und Sultan Mehmeds wässerige Aenglein flimmerten von Arak und Siegestrunkenheit, wie die Lichtlein der Minarette an einem Beiram-Abentn Enver sprach mit einer mephistofelischen Beredsamkeit auf seinen hohen Schwiegervater ein. Blühen und wachsen würde nun das Reich Osmans, stolz würde der weiße Halbmond auf blutrotem Grunde wehen vow Omdurman bis zur Krim, von Persien bis Tunis. Nur müsse man hindernde Kräfte bannen, den inneren Feind schlagen, wollte man des äußeren Herr werden. Den inneren Feind: Die Ungläubigen, die Armenier, die Allzuklngen. Der Sultan opferte die Armenier. I Enver Pascha wollte sie nicht töten, 'nein, so barbarisch war Enver -nicht. Zenn er war lange in Europa gewesen: er wollte mit ihnen nur tun, was die Deutschen in Nordfrankreich taten — nur ausquartieren wollte er sie, ihre kaukasischen Bergnester ausheben und sie nach Arabien verpflanzen, wo sie nicht mehr seinen rechtgläubigen Türken gefährlich werben konnten, so sagte er dem deutschen Botschafter, der Bedenken hatte. Nur ausq j kartieren .. . Ueberall, wo es Armenier gab, band man sie aneinander und führte sie nach Süden. Ihren Besitz durften sie zurücklasten; den brauchten sie nicht mehr, sagten die Soldaten. Die Paläste der Reichen nahm Enver Pascha, die Häuser der Bemittelten bekamen die Offiziere und in den Raum der Armen teilten sich die Soldaten. Reiche und Arme band man an denselben Strick, denn Gerechtigkeit ist die Grundlage auch des türkischen Reiches. Wer sich wehrte, wurde totgeschlagen; man muß doch, dem Sultan gehorsam sein. Fragte einer „uereje"? wohin? so schlug man auch ihn tot, denn er war neugierig. Dann schleppte man die Gebundenen hinaus auf die lange Wanderung unter den Schreien der im Schmerzenswahnsinn zurückbleibenden Kinder und Greise, Hinaus in den Jammer. Durch ein Inferno menschlicher Tierheit immer südwärts, dem Taurus entgegen, an bestem Fuße die Bäche armenischen Jammers, von Stambul, Trapezunt, Sivas und Erzerum hersließend, sich zu einer grandios-grausigen Symphonie unsagbaren Leides zusammenballten. Bon denen, die bisher dem Hunger, dem Typhus und den Kolbenschlägen widerstanden, suchte man die Kräftigsten aus, zehntausend vielleicht, die sollten den Berg durchstechen helfen, daß die Bagdad-Bahn hindurch könne. Drei Monate später lebten keine fünfhundert mehr von ihnen; Hunger, Bastonade und zermalmendes Steingeröll mähten sie bin. Ständige armenische Leichenträgerkolonnen hieben Tag und Nacht schmale, flache Löcher in das steinige Erdreich. Teure Bagdad-Bahn! Das Gros schleifte inan über das alpenhohe Gebirge nnd waxf die Erschöpften zu Hunderten in die gähnenden Spalten. Kurzes Aechzen. Haidi bakalum, weiter. Weiter, hinab in die paradiesische Ebene Ciliciens, nach Tarsus und Adana, wo die ansässigen fünfzigtausend Armenier, die sich dem Zuge ihrer Stamme?- genossen anschlietzen sollten, verzweifelten Widerstand leisteten. Dreitägiges Morden, Stechen und Würgen, dann waren" die beiden Städte still. Nun über den Amanus, Aleppo entgegen. Hier sollte sich der Zug nach Osten und Süden teilen; da brach der Flecktyphus aus und verrenkte täglich einige Hukkdert Hungergerippe. Der deutsche Konsul bot alles auf, den Verhungernden Nahrung zu gehen, aber die Offiziere stahlen und verkauften das Getreide. Er legte feierlich Protest gegen das Morden ein, man lachte ihm höhnend ins Gesicht; es seien doch nur Armenier und alles geschehe auf den Rat des deutschen Botschafters. Indessen begann der Flecktyphus auch bereits unter den Mohammedanern Aleppos zu wüten. So jagte man die schattenhaften Hammergestalten durch die syrische Wüste auf. Mossul zu oder aber nach Knds-i-scherif, dem heiligen Jerusalem. Was von den ersteren nach vierwöchiger Wüstenqual und -hetze noch atmete, mußte in der Tropenhitze', rudelweise anemandergespannt, tonnenschwere Walzen ziehen, um die Bagdad-Bahn weiter vorzutreiben. Die Frauen aber schenkte man vertierten Beduinen, damit sie ruhig seien und die Kulturarbeit des Bahnbaues nicht störten. .Die nach Süden zogen, erlitten hinter Jerusalem das glojche Schicksal. Von ihnen allen leht keiner mehr. So brachte der Orient seine Opfer. Dreizehnhunderttausend Armenier. 1 ---■ ,• a a i» «o» w «J® «. ZIGARETTEtUPftPIERE ZIGABETTEliBUlSOa Sie DbeKtoetiSoa «öb»; rlle böch&rei» 3 des Raucbec*., « £ IMIIUItlUHMINIMHIH SviritisterrKongreß in London. Dieser Tage wurde, wie englische Blätter berichten, unter dem Vorsitze des bekannten Romanschriftstellers! Conan Do Yle, des Schöpfers der abenteuerlichen Sherlock Holmes-Geschichten, in London ein allgemeiner Kongreß für Spiritismus und okkulte Wissenschaften eröffnet, zu dein zahlreiche Wunöergläubige aus England und Amerika erschienen waren. Conan Doyle erklärter in seiner Begrnßungsanspräche/,er habe, bevor er seine große Pröpagandareise nach Australien, Japan und Kanada antrete, noch das Bedürfnis gehabt, die Anhänger der'Wissenschaft, der er sein künftiges Leben! widmen wolle, um sich zu versammeln, um mit ihnen mehrere organisatorische Fragen zu besprechen. Der Spiritismus, meinte Conan Dohle, sei kein Glaube, am wenigsten ein Aberglaube, sondern eine Wissenschaft, deren Forschungsergebnisse vorläufig freilich noch nicht mit den grobsinnlichen Behelfen einer naturalistischen Empirie, sondern nur mit gewissen feineren seelischen Funktionszentren erkennbar seien. Wer wollte leugnen, nretnte Redner, daß es Bakterien gebe, obzwar wir diese auch nicht „sehen" können und erst des Mikroskopes bedürfen, um sie unserer Anschauung zugänglich zu machen. Ebensowenig' seien die -clektrische-n Wellen, bi-2 aus drahtlosem Wege alle ^nöglichen Zeichen und sogar die Schallbewegnngen der menschlichen Stimme weiterleiten, für uns unmittelbar „wahrnehmbar". Während wir uns ruhig zu Hause oder unterwegs auf eineinj Spaziergänge befänden, bebten in unserer nächsten Um<- gebung und vielleicht sogar dürch unseren Körper hindurch allerlei Funksprüche, welche politische Nachrichten. Börsenkurse und allerlei Privatmeldungen zum Inhalt hätten, ohne daß wtt davon etwas „wüßten". Wie lächerlich würden wir aber erscheinen, wenn wir ün ersten Falle dom Mikroskope und bei letzterem Beispiet beu Antennen der Funker nicht glauben wollten. Ganz ähnlich lägen die Verhältnisse beim Spiritismus. Diq Gegner dieser Wissenschaften sagten einfach, die Medien, mit deren Hilfe der Verkehr mit dem Jenseits hergestrll-jj werde, seien ein Schwindet, daher gebe es keine Geister dcr Abgeschiedenen. ,<•, V Der Spiritismus habe zwei große Gegnerschastett^ die eine seien die Materialisten und die andere Lchltejrrelche ihre Augen nicht über die Bibel hinaus zw. erheben vermöchten. Was hie erste - Gruppe anlangs,. so sei sie, so radikal sie sich auch: oft gebärde, ihren^ Wesen nach höchst konservativ und stehe jeder Neuerung mit der größten Sk«Psis gegenüber. Diese Leute, hättest auch die Idee des, Flugwesens für einen Schwindel erklärt, bis die ersten Aeroplape vor ihrer Nase -auft geflogen seien. Mit ihtem ewigen Geschrei nach- „Bei wrisen" könnteir sie jeden Forscher zur Raserei bringen^ der doch in den nreisten Fällen von. inturttven ErkeMti nissen ausgehen müsse und nicht immer in. der Lag^ sei, gleich die fixe, logische Beweiskette für seine Theorieq zu liefern. Was die andere Gruppe, die der emgeschworenen Frömmler, anlange, so sei bei ihnen meiste alle Mühe verloren, sie für kühnere GedankLnrichtnngen zu gewinnen. Wenn es nach ihnen^ginge, würden wir unsere ganzen naturwissenschaftliche^. Kenntnisse' noch immer aus der Folge der sieben Schöpfungstage abi leiten müssen und auch sonst noch' in höchst Primitivey Vorstellungen befangen.sein. , Namens der amerikanischen Spiritisten sprach Neveyen^ -Owen, der erklärte, der Jenseits glaube, der in beij. Religionen und Bekenntnissen fast aller Völker des Erde ganz unabhängig voneinander aufgetancht un? aufgebildet worden sei, beweise,an sich zur Genüge, ba^'. es sich hier um eine sogenannte „fundierte" menjchlichr Idee handle, denn es wäre sonst ganz unmöglich, da? sich eine solche Idee durch' Jahrtausende bei den . vevs schiedensten menschlichen Geschlechtern hätte lebend er« halten können', wenn ihr nicht ein wirkliches Körrelch entspräche. Redner habe im Lause der'lehren Jahr»^ sich mit nicht weniger als elf Seelen Abgeschiedenst in Verbindung sehen können, die auf verschiedenest Himmelskörpern ihren Aufenthalt hätten. Nicht zu ver< leimen sei die hohe ethische Bedeutung des Spiritismusjaus den: so viel Trost und Hoffnung für unser irdisches Dasein geschöpft werden könne. Vom Gewerbeförderungsamte -es Jüdische« Nationalrates veranstaltete Kurse Mechanische und chemische Technologie fcvv Kunstgewerbes. Ein am 7. September beginnender Kurswird sich mit der Vermittlung der Kenntnisse über die Eigew schäften und Herstellung der hauptsächlichster! im Kunstgewerh, verwmdeten Materialien, wie Metalle, Glas, Porzellan, Elfeim' beirr, Papier, Gespinste, Farben usw. beschäftigen. Im Arn schlusse daran wird die Art der Verarbeitung dieser 'MaleriMers in den wichttgstrn Zweigen des Kmrstgewerbes besprochen 1 werden. Dieser. Kurs kommt insbesondere auch für F r a ü eH

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