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Wiener Morgenzeitung · 1920-08-15 · Heft 562 (15.8.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 562 (15.8.1920)
Date
1920-08-15
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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?*Äe 41 W*--L-;-ss-iittacMB. Mer^ <§önntag^ Wiener 5&ff^ettäefittttg' Telegramme. „ iDer Beginn der FriedensunLerhandlungen- Warschau, 14. August. (Funkspruch.) Der Minister KeS Auswärtigen Sapieha hat dem Volkskommissar LeS Auswärtigen T s ch i t s ch e r i n mitgeteilt, daß die polnische Friedensabordnung heute um 9 Uhr die F r o n t Lberschre.iten wird. Sie besteht einschließlich des technischen Personals aus 30 Personen. Die Presse« berichterstatter werden als Sondermission Nachfolgen. Bisher sind 17 Berichterstatter fremder und polnischer Blätter darum bittlich geworden. Für die Abreise dieser Sondermission wird die besondere Zustimmung der SowjeLregierung abgewartet. Marschaus Fall — unmittelbar bevorstehend. # London, 14. August. (Funkspruch.) Leitende Militär« kreise erwarten die Einnahme von Warschau für heute, was auf die Verhandlungen rückwirken dürste. Die polnischen Abgesandten sind nach Warschauer Meldungen mit w e i t e st g e h e n d e n V o l l m a cht 6 n ausgerüstet. * & , , Wiederaufnahme gewesener Mischer Offiziere ' in die polnische Armee.; ’ Warschau, 14. August. (Jewish Corr. Bur.) Auf ein Schreiben des jüdischen «Lejmklubs an das KriegSministe« rium wegen der Nichtarrfnahme der gewesenen jüdischen 'Offiziere in die -polnische Armee in ihre früheren Offizierschargen erhielt der jüdische Schnklub nachstehende Antwort: * . Betreffend Offiziere der nichtpolnischen Nationalität. (Zahl 1881-^XX.) Bezüglich der im Schreiben des jüdischen Sejmklubs berührten Angelegenhest hat das Kriegsministerium an die ihm unterstellten Nekrutierungsbehörden einen Befehl gerichtet, der die pbige Angelegenheit im Sinne der im besagten Schreiben Enthaltenen Wünsche regelt. Derhindertev Waffentransport für Polen. Dorbermr, 14. August. (Tel.-Komp.) Der Dampfer „Asia" sollte mit einer für Polen bestimmten Waffen-?abung den Hafen von Bordeaux verlassen, jedoch wollten die Arbeiter die Waffensendung nicht zulasftn. Infolgedessen Vmßte der Dampfer die Waffen auslad eit und konnte prst bann seine Fahrt fortsetzen. . i ie Einreise aus Polen «ach Danzig verboten. Warschau, 12. August. (Privat.) Die Polnische Telejgraphenagentur meldet aus Danzig: Dom 10. August wr wirb Personen, die aus Polen kommen und nicht Belege Habe», w^che den Grund ihrer Einreise nach Danzig unzwer« Heutig dartun, das Betreten des Territoriums der Frei stabt Danzig verboten. Di-je Verordnung wird mit dem großen WohnungS- und Lehensmittelmangel sDanzigS begründet. Sie betrifft nicht Emigranten, welche prdnllngSmäßige Dokumente und Visa vorweisen können. er Andrang um die amerikanischen Visa. Warschau, 14. August. (Jewish Corr. Bur.) Ter amerikanische Konsul in Warschau wendete sich an das American Joint Distribution Committee mit dem Ersuchen, bei der Erteilung von Visa an die Amerika- ENigrcmten mitzuarbeiten. , . ,, ■■■*&.*» j Diplomatischer ALtLzug Frankreich». Paris, 14. August. (Trl.-K»mp.) Eine halbamtliche Erklärung des Auswärtigen AmteS betagt, dab die Aue rte « n « « a GeneralWrangels biusswegs brdeuie, haß Frankreich militärische Hilfe senden werde. Frankreich denke Nicht daran, dies zu tun, bevor es sich m dieser Ansclegenhüt rnit Englangbesprochen habe. j«.- tu-r-'e- ■» Zn einer palästinensischen Kolonie. *. Don befreundeter Seite wird uns ein '*:■■■■ Brief zur Verfügung gestellt, den ein Wiener Ehaluz, bet seit etlichen Wochen in Palästina i / , weilt, an seine hier lebende Familie gerichtet (' hat. Das frische, natürliche Schreiben bietet $,:■ einen hübschen Einblick in die Verhältnisse von ■ h: Marchaviah, einer der palästinensischen Arberterkolanien. i Wir haben uns entschlossen, nicht in die Orangerie per Jerusalem einzutreten, sondern uns lieber eine ^Kwuzah" — Genossenschaft mit reiner Landwirtschaft — hu suchen. Wir haben uns entschieden, hier in Marchiaviah zu bleiben, und jetzt praktizieren wir hier schon seit zwei Wochen. Gestern haben wir den Schnitt beendet, und heute, Samstag, habe ich noch etwas schwere Glieder von dem reichlich genossenen Karmelwein, von dem wir gestern abends zur Feier der Beendigung des Schnittes etliche Flaschen leerten. Doch zuerst will ich einmal versuchen, Euch die Kolonie zu beschreiben.; Marchaviah liegt in dem herrlichen „Emek Israel" jton Fuße des „Hermon ha Katan" — nicht zu verwechseln mit dem eigentlichen großen Hermon in Obergalilea. »Zwanzig Minuten von hier ist die Station Afula der '-Haifa—Damaskus-Bahn. Gegen Süden und Westen »Wießt den Horizont der Karmel. Auf der Bergkette, die 'das Tal gegen Norden abgrenzt, liegt Nazareth, das man .von hier sehr gut sieht und zu Pferde in anderthalb bis .zwei Stunden erreichen kann. Nächstens reite ich in 'größerer Gesellschaft hin. Am Fuße dieser Kette, zwanzig Minuten zu Pferde von hier, liegt die schöne Kolonie ^Tel«Adaß. Ich komme oft hin, denn neben anderen Be« j kannten besuche ich dort St. R. Es geht ihr ausgelzeichnet, sie verdient es aber auch, denn sie ist eilt Das Blatt Lloyd Georges gegen Frankreich. 14. August. Die „Deu tsche Allgemein e Zeitung" melde!- aus London: Das offiziöse Organ Lloyd Georges „Daily Chronicle" sagt zur Lage, Fran kreich müsse sich klarmachen, daß es, wenn es beabsichtige, weiterhin eine Politik zu verfolgen, die eine Partei in Rußland gegen die andere ausspiele, bei der Ausführung dieser Absicht allein stehen werde. Das englische-V olk derlau ge den F rieden und werde nicht ist irgendeinen Krieg hineingeschleppt werden, der ein anderes Ziel habe als die Verteidigung der Freiheit derer, die es zu schützen versprochen habe. < :s Keine Zusammenkunft Lloyd Georges mit Millerand. London, 14. August. (Funkspruch.) Die Nachricht über eine Zusammenkunft Lloyd Georges undMillerands am Sonntag wird dementiert. Zusammenkunft Tusar—Sforza. Berlkk, 14. August. Das „Vrrllner Tageblatt" meldet aus Rom: In Venedig ist gestern der Minister deS Acußcrn Sforza mit dem tschecho-flowalischen Ministerpräsidenten Tusar znsammengetrsffen. „Tribuns" meldet hiezu, baß neben den dunklen Verhältnissen des europäischen Orients und dein Adriatischen Problem insbesondere der russischpolnische Kons li k t besprochen worden sei. Tusar, habe nicht nur strengstr Neutralität der Tschecho- Slowakei zuZesichrrt, fo'idern auch erklärt, baß er in gleichem . Sinne s:iiten ganzen Einstich bei den Nachbarstaaten geltend gemacht habe. . i ., . r; Politische BerhafLimgrn in Prnz. Prag, 1t. Dirgnst. Nack d:m avo Lidu" wu den in D r n a btr chemchü.e Konmwnd.nn von Wladiwostok Krakow re tii und eunge Ollipere, die als Espalrevolutionärr znr U'checho-slowali'chen stdn-'elen Ann^ swe Beziekttwgen mnerljnl:c:i und nach dem realt iMinen llinbur; Pässe vom sibirischen lükiccho-stonnki'chen Brrneker e'.h.iltcn h.itlcn, um mit einem Transport der ijchccho-slowakischm Ännee abzureisen, heute nachts verhaftet. NabirrdranaLH Tagore für die Ernennung Montaaus zum Vizekönig von Indien. London, 14. August. (Tel. der „Wr. Morgeuztg.") Die berühmte indische Dichter Dr. Rabindranath Tagore läßt unter den politischen Führern Indiens eine von ihm verfaßte Denkschrift an den Chef her britischen Regierung zirkulieren, in welcher die dringliche Notwendigkeit der Wiederherstellung des gegenseitigen Vertrauens in Indien dargetan wird. In dieien kritischen Zeiten, führt Tagore au§, brauche Indien einen Staatsmann von hoher politischer Klugheit und äußerstem Rcchtsgefühl. In diesem Zusammenhang, heißt es in der-Denkschrift, denkt jeder einsichtige Inder an den soeben zum Staatssekretär für Indien ernannten M r. M « n t a g u, der sich zur Zeit der großen Krise das Recht auf unsere Dankbarkeit und Anhänglichkeit erworben Hai Und dessen Verdienste um das Mutterland — wir sind dessen sicher — in der Geschichte des britischen Reiches dankbarst werden anerkannt werden. Neue Einberufungen, Warschau» 14. §!,rz„st. Eunlspurch.^ D?r nationale Bei- 1eid!gnn-Srat hat m se-ner Sitzung vom 1l. d. M. dw Ntcherun, ennächtigt, bie Klassen 1889 bis 166b tmrubttujrn. ZuKszus<««eustotz i« Marburg. M«sb«rz, 14. August. Heute um 1/4I Uhr nachts stießen in der Station Pöß'nitz bei Marburg die Lastzüge Nr. 874 und 991 zusammen. Bis jetzt sind drei Tote und eine Anzahl Schwerverletzte sestgestellt. Der Maleriasichade ist sehr groß. ' kleines Prachtmädel. Aeußerst nett, fleißig und tüchtig und singt Tag und Nacht wie ein Vogel, weshalb sie auch viele Ziporah, das ist Nachtigall, rufen. Etwas östlich von Tel-Adatz erhebt sich der Berg Tabor und zwischen diesem und dem Hermon ha Katan, auch ungefähr anderthalb Stunden von hier, liegt die Kolonie Balsourie. Im Südosten mündet das Emek Israel in da§ Jordantal. In Haifa ist man von hier in einer Stunde. So sieht also die „Wüste" aus. Marchaviah selbst liegt auf zwei isolierten Hügeln und besteht aus zwei Teilen: aus dem einen steht die Genossenschaft, in der wir sind, auf dem zweiten die Moschavah, das ist das Dorf der Privatkolonisten, zehn große und modern eingerichtete Wirtschaften. Wir leben mit den Kolonisten, meist sehr gebildeten Leuten aus Deutschland und Rußland, auch sehr gut und sind bei ihnen oft zu Gast. Deutsche, englische, französische und russische Bücher und Zeitungen stehen uns in Hülle und Fülle zur Verfügung. Ich lese und spreche viel englisch und russisch. In der Genossenschaft ist eine eigene Lehrerin für H e b r ä i s ch, eine sehr gebildete Kollegin. Wir nehnren täglich eine Lektion von zwei Stunden und können uns schon ziemlich verständigen. Die Lektion ist uns die liebste Zeit des Tages. Die Genossenschaft ist sehr groß und besteht außer uns aus zirka dreißig Personen. Burschen und Mädchen, auch einige Verheiratete mit Kindern sind dabei. Lauter wirklich prächtige und gebildete Menschen, die schon viele Jahre im Lande sind, zum Großteil attS Rußland. Uns begegnet man sehr lieb und brüderlich. Gearbeitet wird prächtig, ebenso gegessen, gewohnt und gelebt. Man raucht und fahrt zu Besuch in die umliegenden Kolonien, spielt Klavier und Violine, singt und tanzt. Die Mädchen in eleganten weißen Kleidern und Schuhen und großen Schleiern, die Burschen auch elegant in einer eigenen Tracht mit weißem Hemd IS/August 1MO Skr. KZX Eine Bei« Kun-Feker in Petersburg. > Bela Aun bei de» »«g«rrfchen Kriegsgefangenen. Moskau, 14. August. (Funkspruch.) Am 12, d. M. fand in Petersburg zu Ehren Bela K u n s eine Feier statt. Lei der Volkskommissär S i« 0 w j e w die Begrüßungsrede hielt. Am gleichen Tage nahm Bela Kun an einer Versammlung der in Petersburg weilenden ungarischen Kriegsgefangenen teil. ErSff»«ng der internaiioualen Messe in Neichenberg. Prag, 14. August. Die ^Bohemia" meldet üus Neichenberg: Heute fand hier bie Erbffvurg der e r st e n intrrnationalenMesse statt. Ueber 20.000 Einkäufer sind angemeldct. DieWehr-nnd Dienstpflicht der„uttzuverlässigen Elemente" in Angarn. Vadapest, 14. August. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) In der hkutigen Sitzung der Nationalversammlung erwiderte der Honveduunistw auf eine Anfrage des Abgeordneten F r st h w i r t (RegierungSpaitei) in Angelcgmbeit der Beurlaubung der alteren Jahrglinge, es werde ein Entwurf zum neuen Wehrgesctz vorbereitet, worin die Wehr- und Dienstpflicht der sogenannte» nzuverlässigen Elemente* geregelt werden wird. Keine weiteren Hilfsgelder ans England. London, 14. August. (Jewish Corr. Bur.) Am 9. d. M. fragte der Deputierte Mees im englischen Unterhaus den F i n a n z m i n i st e r, ob die Absicht bestehe, weiters Unterstützungsfonds für eine Reihe Institutionen, unter denen sich auch der „Unterstützungsfonds für jüdische Kriegsopfer in Polen" und der „Hilfsfonds für Syrien und Palästina" befinden, zu präliminieren. Der Finanzminister Mr. Chamberlain antwortete darauf, daß die englische Regierung bisher für verschiedene Hilfsorgani» sationen in verschiedenen Ländern 750.000 Pfund Sterlng ausgegeben habe, um dadurch ein Beispiel und Aneiferung für weitere Hilfsarbeit zu geben. Im gegen« wärtigen Moment sei aber die Regierung nicht im« stände, vom Parlament die Bewilligung weiterer Summen zu verlangen, zumal bereits ein besonderer Betrag von 10 Millionen Pfund Sterling für die Hilfsarbeit in Polen und Oesterreich bewilligt wurde. Oesterreichisch-jugoslawische Grykzregulierrmg. Marburg, 14. August. (Jugoslaw. Prestbur.) Heule trafen hier die Mitglieder der Entcntekommisstvn für die G r e n zregulierung zwisch'n Oesterreich und Jugoslawien ein. Die erste Sitzung, in. welcher das Arbeitsprogramm bestimmt wird, findet morgen statt. Ein Trauerqedenktag für die jüdischen Märtyrer in Angarrr. Budapest, 14. August. , '' Am '5. September-werden in sämtlichen Synagogen der Pesder Religio ns gemeinde Gebete für. das Seelenheil der jüdischen Märtyrer in Ungarn verrichtet: werden. Auch die Provinzgemeinden haben sich diesem Beschlüsse angcfchlossen und so wird fortan der erste Selichoth-Tag als Traucrgedenktag für d ie jüdische» Märtyrer des ruchlosen Hvrthy-Regrmes 1919 bis 1920 gelten. Das Rituale für diesen Trauergottesdienst entspricht den in den Wormser, Nürnberger und Kölner Memorbüchern niedergelegten Vorschriften -und Anordnungen, auf Grund deren in den meisten deutschen Gemeinden schon seit dem Jahre 1096, beziehungsweise 1349 am ersten Selichoth«Tage Gebete und Gesänge refttiert werden, welche die Erinnerung an die großen Judenvertreibuitoen und Judenhinrich^ tnngen in jener Epoche unter den Juden Deutschlands bis auf den heurigen Tag wachhalten. » und kurzen Hosen, nackte Knie und Wickelgamaschen; auch ich habe so einen Anzug. Die Genossenschaft selbst sieht von weitem aus, wie bei uns ein großer, moderner Gutshof. Wenn man aber im Hofe steht, sieht es anders aus, denn die Speicher und Mallgebäude, die die Ostseite einnehmen, und die Wohn? Häuser im Süden sind in arabischem Stile gebaut, mit Spitzbogenfenstern und stachen Dächern. Die Westseite nimmt ein großer gemeinsamer Eßsaal, die Küche, die Waschküche, daS Backhaus und, was vielleicht das Beste ist, das Duschbad ein. Die Nordseite wird begrenzt von einem prachtvollen EukalyptuSwald. In der Mitte des riesigen Hofes, der mit großen Quadern gepflastert ist, steht das große und sehr hohe Reservoir der Wasserleitung, die sehr gutes, klares Wasser liefert. Die Wohnungen sind in sechs kleinen, villenartigen Häusern unter« gebracht. In einem Zimmer stehen vier Betten mit Matratzen, so daß jedes Bett aussieht wie ein Himmelbett, zu jedem Bett ein Nachtkasten, dann ein Tftch. Sessel und ein Schrank, Waschtisch und Spiegel. In einem Häuschen ist ein Gesellschaftszimmer mit Klavier, Geige nnd Mandoline und einer ziemlich reichen Bibliothek. Dort geht es fast täglich sehr lustig zu, wenn man nach dem Nachtessen den Samovar aufstellt. Auf unseren eigenen Wunsch führen wir eigene Wirtschaft und Küche. Eines der Wohnzimmer haben wir als Eßzimmer für uns eingerichtet. Wir tun dies nur, damit wir uns auch in dieser Hinsicht auf Selbständigkeit vorbereiten. Vor dem Nachtessen kommt Chinin ans den Tisch, und bevor nicht jeder genommen hat, wird kern Essen aufgetragen. Jeden TÄg bedient ein anderer von uns bei Tische und eS ist ganz wie bei einer Tabls d'hote. Gearbeitet wird von S Uhr früh bis 8 Uhr früh und von 3 Uhr nachmittags bis 6 oder 7 Uhr abends. Da man bei Tag viel schlafen kann, geht man abends

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