Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1920-08-11 · Heft 558 (11.8.1920) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 558 (11.8.1920)
Date
1920-08-11
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
94% known words query
IRI
…/2979076-2979416-2979636--04932-2990730
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Seite 2 Wien, Mittwoch Dichtungen stützen, ungeeignet sei, sie so zu gestalten, wie es bas unaufhaltsame Streben der Menschheit nach ihrem Gedeihen erfordert. Daraus ergab sich eine starke und rasch fortschreitend« Zersetzung jener Einrichtungen, die seit der Reformation stetig fortschreitend in der französischen Revolution in gewalttätiger Weise zum ÄUSbruch kam. DaS Judentum konnte alsbald, innerlich mit dem Christentum als Grundlage jener Einrichtungen nicht verbunden, ihm sogar grundsätzlich fremd geg«Nübersteh«nb, üMso wirksamer Und erfolgreicher an diesen Vorgängen Mitwirken, alS eS dtzrch die wirtschaftliche Einengung, die ihm anferlegt war, für die wirtschaftlichen Antriebe jener Zersetzung, besonderes Verständnis hatte. In dem gegenwärtigen Zusammenbrnch erreicht nun jener Prozeß augenscheinlich seinen Höhepunkt. Damit erwacht aber zugleich das Bedürfnis nach Wiederherstellung einer gefestigten Ordnung, ohne die der stärkste und ursprünglichste Gcfühlsantrieb der Menschen, das ist das Verlangen nach Sicherheit der Lebenshaltung vor unbekannten' Gefahren, keine Befriedigung finden kann. » Erwächst dem Judentum, baS, mit her Befreiung aus der ihm aufgezwungen gewesenen Einengung, sä wirksam und auch opfermutig an jenen'Vorgängen teilnahm, nmitnehr nicht die Pflicht, auch an dem unentbehrlichen und nnaufschiebbaren Aufbau einer neuen Ordnung in besonderer Lseisr Mitzuwirken? Es ist nun folgerichtig, daß die neuzuichassende Ordnung dort «insetzen muß, wo die zerfallene versagte, nämlich auf wirtschaftlichem Gebiete, wo Umgestaltungen von unabsehbarem Umfang unvermeidlich geworden sind. Nun ist kein Volkstum auch nur in annähernd gleichem Maße auf solche Umgestaltungen vorbereitet wie das Judentum, das im Laufe der Jahrhunderte und besonders durch ■ seine Verstreutheit unter alle Völker, eine fast grenzenlose Anpassungsfähigkeit erlangte, während j:des andere Volkstum ■ schon vor geringen Veränderungen der gewohnten Einrichtungen viel leichter zurückscheut. So wird es zum gegenwärtigen Beruf des Judentums, furchtlos voranzuschreitM in der Bildung von Vorstellungen für die Gestaltung jener Einrichtungen, die von nun an das Gedeihen der Menschheit erheischt, nicht minder , aber diese Vorstellungen so weit zu klären, daß deren Verwirklichung auch bei anderen Völkern keinen Widerstand, sonder» willige Mithilfe finde, und schließlich bei der Verwirklichung seiner Vorstellungen voranzugehen. Um diese Aufgabe erfüllen zu können, muß vor allem das zu erstrebende Ziel klar erfaßt werden, bann muß die Lage feftgestellt werde», di« gegenwärtig in bezug auf jenes Ziel vorliegt, Um so den Weg finden zu können, der von der Gegenwart aus zu jenem Ziele führt. Ohne bei der Kennzeichnung des Zieles auf eine einwandfreie Fassung, die ohnedies kaum möglich wäre, besonderen Wert zu legen, läßt sich dieses Ziel in wirtschaftlicher Richtung, die hier in Betracht kommt, etwa dahin kennzeichnen, es seien Einrichtungen zu schaffen, die jedermann, auf Grund angemessener Arbeit seinerseits, unabhängig von menschlicher Willkür, eine befriedigend« LebenSgestaltimg ermöglichen. Viel schwieriger ist eS, die gegenwärtige Lage zu kennzeichnen; am ehesten ist dies noch im Wege eines Vergleiches mit der Lage vor dem Kriege möglich. Vor dem Kriege gab es einen Gesamtgütervorrat, dem, selbstverständlich außer allen beweglichen Gütern, auch alle Gebäude, Anlagen, Urbarmachung von Boden usw., nicht zuletzt auch die vollbrachte Ausbildung menschlicher Fähigkeiten zuzurechnen war. Diesen Vorräten standen nun in der einen oder anderen Art gesellschaftlich gewährleistete Ansprüche, teils bestimmten Menschen auf genau gekennzeichnete Güter, teils mehr oder weniger leicht übertragbare Anspruchs-Bescheinigungen gegenüber, die sich entweder auf unbestimmte Güter oder auf einen irgendwie umgrenzten Güterbereich bezogen; ersteres in der Gestalt von Geld, letzteres als Aktien, Renten, Pfandbriefe, Polizzen usw. Schaltet man nun jene bestimmten, genau gekennzeichneten Güter, der Einfachheit wegen, zunächst aus, so könnte man sich irgendwelche Wertet» heit vorstellen, auf die sich einerseits der übrige Gütervorrat, andererseits die ihm gegenüberstehenden Anspruchs-Bescheinigungen zurückführen lassen. Eine solche Werteinheit könnte man sich etwa tn dem Wert einer bestimmten Menge, zum Beispiel ein oder zehn ober hundert Gramm Feingold, Vörstetten, und zwar deshalb in Gold, weil gewöhnlich das Wertverhältnis von Gold zu anderen Gütern, von der Goldjeite her, als verhältnismäßig am wenigsten veränderlich betrachtet werden kann. Wenn man sich nun vorstettt, baß einerseits jener Güter-Teilvorrat, andererseits der Marktwert der Anspruchs- Bescheinigungen in je einer Summe solcher Wertem h«itrn feftgestellt wurde und man nun die erster« durch die letztere Summe teilen würde, so ergäbe sich eine Durchschnitts- Wert e i n h e i k für die vor dem Kriege bestandenen Anspruchs- Bescheinigungen auf Güter. Nun verminderte sich jener Gütervorrat durch den Krieg nicht unerheblich; die Anspruchs-Bescheinigungen wuchsen hingegen, und zwar zum großen Teile unter Gleichstellung mit den bis dahin bestandenen, lnS ungeheure, jo baß lein Zweifel obwalten kan», jene Durchschnitts-Werteinheit gestalte sich gegenwärtig wesentlich niedriger. Gesteigerte Arbeitslosigkeit im deutschen Bergbau. Esfon, 9. August. (Wolfs.) Die Konferenz der sozialdemokratischen Bezirksleitungen für das westliche Westfalen und den Niederrhein, die unter Teilnahme von Vertretern des Bergarbeiterverbandes heute in Essen tagte, stellte fest, daß sich die Folgen des Diktats von Spa bereits heute durch unheimlich gesteigerte Arbeitsbemerkbar. mMep. Wiener Morgenzeitung Politische Rundschau. Die Rote Armee. Der Mitarbeiter des „Prager Tag» Llatt" Josef Roth hat sich über Ostpreußen an den nördlichen Flügel der Bolschewikenfront begeben und gibt nachstehende Schilderung: Genosse Regimentsarzt. .Vor drei Tagen sah ich in Augustowo, wie ein einfacher russischer Soldat einen schlafenden Regimentsarzt weckte. Der Muschik schrie nicht etwa: Euer Gnaden, Infanterist Iwan Jwanowitsch Kolohin bittet Sie gehorsamst,'aufstehen zy wollen, sondern „Stawaj toivarysz!", was zu deutsch heißt: Steh auf, Genosse! lind könnt ihr's glauben? — der Regimentsarzt stand wirklich auf. Man kann die Rote Armee verstehen, wenn man die Phantasie apfhringt, sich einen Offizier vorzustellen, der nicht Weitetfchläft, wenn ihm' ein Infanterist: Steh / auf! fagh Aher das ist noch immer nicht das Entscheidende. Sondern die Tatsache, daß der also geweckte Offizier auch weiter Offizier bleibt. Denn ich sah, wie der Regimentsarzt sich den. Schlaf aus den Augen rieb und dem Muschik befahl: „Pajdjom!" — und wie dann der Regimentsarzt voranging, der Muschik ihm folgte, hinter ihm „in Haltung". Nicht ausgerechnet drei Schritte Distanz, sondern vielleicht nur anderthalb. Denn es war ein Soldat der Noten Armee. Offiziere und Soldaten speisen in eiuer gemeinsamen Messe. Aber die militärische Form ist ha. Die Note Armee ist nicht gedrillt, aber diszipliniert. Sic wird gewiß nicht schikaniert, aber ausgebildet. Die Russen Wersen nicht mit Pflastersteinen, sondern schießen. Ihre Karabiner sind von neunziger Konstruktion. Einige österreichische Mannlicher-Gewehre Modell 95 sah ich auch. „ Die Gliederung der Sowjetarmee. Die Sowjettruppen sind in Divisionen, Brigaden, Regimenter, Kompagnien und Sotnien geteilt und nicht in Räuberbanden. Ihr Dienstreglement. ist wahrscheinlich ein bißchen zusammengestrichen, aber es ist da. Die Russen marschieren und wahrscheinlich fÖnnen sie sogar Parade marschieren, kurz, die Rote Armee ist keine Freibeuterschar, sondern eine Armee. Eine antimilitaristische Armee! O Witz der Weltgeschichte! Kreuzritter des zwanzigsten Jahrhunderts. Kreuzritter des Sozialismus. , Die Ausrüstung der Freiwilligen. Von.vielen Seiten hört man, die Bolschewiken, die sich , in der Nähe Ostpreußens zeigen, wären schlecht ausgerüstet. *Das stimmt nicht. Es ist Täuschung. Die Bekleidung der Truppen nämlich, die jetzt Polen besetzen, ist .nur nicht einheitlich. Es sind, wie gesagt, Freiwilligenregimenter. Sie kämpfen in denselben Uniformen, in denen sie eingerückt sind. Ich sah nur wenige Kavalleriepatrouillen in einheitlicher Uniform. Zumeist ist die Einheitlichkeit der Uniformierung vom Offizier abhängig. Es gibt Offiziere, die sich aus einem militärischen Stilgefühl heraus für die Uniformierung ihrer Truppen besonders interessieren. Das sind zumeist bezeichnenderweise deutsche Offiziere. Man hat keine Vorstellung davon, wieviel Deutsche in der russischen Armee sind. Die Distinktion der Offiziere ist, wenigstens bei der Kavallerie, meist irgendwo an der Bluse eine Schleife, in vielen Fällen sind Offiziere von der Mannschaft überhaupt nicht zu unterscheiden. Zahlungsmittel. Die Russen zahlen mit Sowjetgeld und litauischem. Das Infanterieregiment 101, das ich in Augustowo sah, hatte sehr viel litauisches Papiergeld. Die Sowjettruppen finden alles furchtbar billig in Polen. Ich sah, wie ein Infanterist ein Pfund Ponbons in einem Judenladen kaufte. Ergab fünfhundert Rubel dafür. AlS ihm der Jude herausgeben' wollte, winkte der Soldat ab. Die Folge dieser Überschwemmung mit Sowjetrubeln ist natürlich ein rapides Steigen der Preise. In sämtlichen besetzten Gebieten sind die Preise über Nacht um 25 Prozent gestiegen. Die Kaufleute von Suwalki und Augustowo fangen schon jetzt an, Waren ins Innere von Rußland zu schaffen. Das ist leicht. Man fährt innerhalb des Sowjetgebiets mit einer Legitimation der Heimatgemeinde oder überhaupt ohne Papier. So hat sichM Welt geändert. Der Paß, ehemals eine russische Spezialität, ist ein Reise- und Kulturdokument deS ,/freien Westens" geworden. Das Kultürnivkau. > Im allgemeinen ist das geistige Niveau des russischen Soldaten dasselbe geblieben, nur das moralische hat sich gehoben. Ich sprach mit mehreren Kosaken, die von Lenin nichts wußten. Dagegen ist Trotzki geradezu eine legendäre Persönlichkeit im russischen Heere. „Trotzki", sagte mir einer, „ist der größte Mann der Welt. Wenn er spricht, kann er alles von den Soldaten haben.' Er spricht so laut» daß ihn zwei Regimenter, in weitem Karree aufgestellt, hören können. Trotzki ist größer als der Zar." Zeitungen sind bei keinem russischen Soldaten vorzufinden. Von Zeit zu Zeit bekommen sie umsonst daS sozialistische offizielle Blatt zugesendet. Heeresberichts werden vom Kommandanten beim Appell verlesen. Politische Vorträge halten Studenten, Schriftsteller, Künstler, [ die eigens zu diesem Zwecke die Trutztzerr besuchen. 11. August 1920 Skr. 558 , Schreiben und lesen können immer noch die wenigste« Soldaten. Es wird politisiert. In den Schenken, wo/ allerdings kein Schnaps verabreicht wird, sitzen die, Muschiks herum und.lassen sich, gewöhnlich von einem jüdischen Kameraden, borlesen. Die Freiwilligenmcld ungen. Matt macht sich kaum einen Begriff' davon, wie: viele junge Leute sich freiwillig zur Roten Armee melden. Und das sind nicht nur Polen, Deserteure, die vorher geflüchtet Waren und jetzt zurückkehren, sondern Deutsche, und zwar deutsche Arbeiter aus dem Rheinland. Mit jedem Schiff, . das von Swinemünöe nach Königsberg fährt, kommen ungefähr zwanzig rheinländische Arbeiter, die sich der Roten Armee zur Verfügung stellen wollen. Sie haben selten Glück. Sie sind ungeschickt genug, mit Esrenzverkehr verbietet, ist ein Ueberschreiten der Grenze kommen zu wollen, da aber die interalliierte Kommission im Verein mit der deutschen Behörde überhaupt jeden Grenzverkehr verbietet, ist ein Ueberschrieten der Grenze nur auf Schleichwegen möglich. Die deutsche Postenkette an der Grenze ist sehr hicht, aber die polnischen Deser» teure, die nach Rußland hinüberwollen, sind auf einen Trick gekommen. Sie lassen sich von jemandem begleiten, der im Lande bleiben will. Und während sie die Flucht wagen, stellt sich der simulierende Flüchtling hart an der Grenze auf und läßt sich von den 'Wachtposten so lange beobachten, bis er annehmen kann, daß sein Kamerad glücklich drüben ist Die österreichische Legion von Znlaegerszeg.- Die Hoffnung auf Pogrome. Bon einem tschechischen Staatsbürger, der aus dem Lager von Zcilaegerszeg geflüchtet ist und auf der Durchreise in seine Heimat in Wien war, erhält die „Arbeiter-Zeitung" eine Schilderung der Zustände bei der österreichischen Legion Ln Zalaegerszeg. Der Geflüchtete gibt an: Die Angeworbenen erhielten von den Werbern einen grünen Grenzübertrittschein, von der Grenzexpositur Sauerbrunn mit Stempel und Unterschrift versehen, den sie sich selbst ausfüllen konnten. Waren bfe Werber bei Kasse, erhielten die Angeworbenen.sechzig Kronen Reisegeld für Deutschösterreich. Nachdem die Grenze überschritten war, mußten sie sich beim Feldwebel Huber in Sauerbrunn melden und bekamen die Marschroute nach Zalaegerszeg. Später war an Stelle des Feldwebels, der Ungar ist, der österreichische Fähnrich Hettfleisch Leim Bahnhofkommandv und besorgte die Weiterbeförderung. Die Fahrt ging über Sopron, Szombathely, wo der Major Sch w e r t n e r, später Rittmeister v. Barry, seinen Sitz als OberkommäÜdierender der Legionen hatte. Außer der österreichischen Legion, die in fünf Lagern untergebracht ist, besteht' nämlich noch eine kroatische L-egion. Ihr Kommandant in Ungarn ist ein Hauptmann Metzger. Dann gibt es auch eine slowakische Legion, die in der Umgebung von Györ ihre Quartiere hat. Eine Siebenbürger Legion wurde gegen Rumänien üufgerichtet. In St. Ivan steigt man um und erreicht das Lager in einer halben Stunde. In dem kleinen Bahnhof des Lagers erwartet die Ankömmlinge ein Jnspektivnsoffizier und führt sie ins Lager. In der LktzwnSkanzlei wird brS Nationale ausgenommen, der Deck^ name bestimmt und der Schwur auf das alte Dienst» reglement abgenommen. Auch müssen sich die Reueingerückten verpflichten, die Integrität Ungarns zu achten und für die ungarische Regierung Grenzdienste zu leisten. Die Verpflegung ist gut, sehr oft Fleisch und fast täglich Mehlspeise. Um 6 Uhr war Tagwache, um 7 Uhr Frühstück, von halb 6. bis 9 Uhr war meistens Gturmausbildüng, besonders Handgranatenwerfen und MaMnengewehr» ausbildung. Jeder Mann wurde so auSgebildet, daß er das Maschinengewehr im Notfälle bedienen kann. Kommandant der Maschinengewehrmannschaft war Rittmeister Langer, sein Stellvertreter Oberleutnant Slavik. Straßen- und Barrikaden kämpf wurden theoretisch und praktisch gelehrt, und zwar von fcüwtti deutschen Oberleutnant.' Bei der Legion, waren die alten k. k. Dt st inktionen beibeh alben und ausider Kappe trugen Offiziere wie Mannschaft bas weiße Band mit der österreichischen Kaiserkrone. Vom Rittmeister Barrah war ein kaum mehr zu ertragendes Spitzelsystem eingefllhrt worden. Auch in politischer Hinsicht war im Lager keine Einheit. In zwei großen Gruppe» standen sich Deuischnativnake und Schwarz-Gelbe gegenüber. Diese sind die höheren Offiziere, besonders Major Schweriner, Rittmeister Langer, Hauptmann Roller (S^affev), Rittmeister Scheff (Heinze), Hauptmann Wilhelm» Leutnant Jellinek. Die Deutschnationalen stehen geschlossen hinter Oberleutnant Slavik, Sauer, Pawlik und Klein-GünWr. Die österreichische und die.kroatische Legion wurde anfangs Juni dom ungarischen «rtsgrniniskr GooS inspiziert. Die Legion hatte «inen eigenen Legionsmarsch', der vom Major Schweriner ersonnen sein soll, und der so begann: Wir grüßen euch, ihr Heimatsgcnün, wann werden wir euch wiederschau'n, wann ziehen wir ein ins Vaterland- Die Ordnung schwand vom alten Mich, als unser Herr und Kaiser ging. Der Refrain war Immer: Wenn statt des wten Fetzens dia alten Banner unserer Väter weh'u. Um die Leute anzueifer«, wurde ihnen immer ge« sagt — besonders Rittmeister Barry sagte baS immer *4

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.