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Wiener Morgenzeitung · 1920-08-08 · Heft 555 (8.8.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 555 (8.8.1920)
Date
1920-08-08
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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f Sette 2 Wien. Sonntag i»»> > .»Hb.--/.». -.- .... - ...i ■.■.... ■ weinen politisch-zionistischen einherging, in das zionistische Drogramm. Der Krieg, der auch Palästina nicht verschont hat. hat für mehrere Jahre die Weiterentwicklung der praktischen Arbeit in der jüdischen Heimat zum Stillstand gebracht. Wer er hat unZ gleichzeitig die Anerkennung unserer ewigen Forderungen gegeben, die sich in der Balfour'Deklaration und im Traktat von San Remo ausdrücken. Palästina hat nunmehr einen jüdischen Gouverneur, der von den besten Absichten beseelt ist und dessen Berufung mit den größten Erfolg der zionistischen Arbeit bedeutet. Die Schranken für die Einwanderung und die Hindernisse für einest großzügigen Aufbau beginnen zu fallen und -in allernächster Zeit wird sich jüdische Produktivität im Lande entfalten können. Auf der Schlußsitzung der jüngst beendeten zionistischen Jahreskonferenz in London, welche die Richtlinien deS künftigen Arbeitsprogramms für Palästina entworfen hat. konnte Weigmann ein Telegramm des Gouverneurs Sir Herbert Samuel verlesen, worin ausdrücklich gesagt wird, die Zionisten mögen wissen, baß die restlose Verwirklichung ihres Programms m kurzer Zeit möglich sein wird, wenn sie.tun, was nötig ist. Was wir von England und den Mächten erlangt haben, ist nicht das jüdische Palästina, sondern nur die ungehinderte Möglichkeit für uns, ein solches zu errichten. Wir müssen uns mit allem Nachdruck darüber klar werden, daß keine Macht der Welt imstande ist) unS die jüdische Heimat zu schenken. Ein Volk kann sich sein Heim nur selbst erringen, durch schwere Opfer und durch eigene Arbeit. Eine Heimat kann ihm nie durch Schenkung zufallen, und ein solches Geschenk onzunehmen, wäre völlig wertlos. CS liegt mmmehr an unS. Nicht die schriftlichen Bestimmungen irgend welcher Abmachungen und Mandate sind im letzten Ginne entscheidend, sondern die lebendige Kraft der Realität. Noch immer ist Palästina bloß in idealem Sinne -aS jiidische Land, denn di« Majorität der Bewohner sind Nichtjuden. Es. ist «nsere nächste Aufgabe, den Prozeß der Mehrhestsbildung, für welche es bald keine äußeren Schranken mekr geben wird, nach allen Möglichkeiten zu beschsen- «igen und produktive jüdische Menschen in daS Land Au werfen, welches Platz genug für sie bietet und durch sie einem neuen Aufschwung entgegengehen soll, an welchem alle Bewohner Anteil haben werden. Die Zeit werktätiger schaffender Arbeit ist nunmehr angebrochen. Wir werden der äußersten Anspannung aller Graste und der Aufbringung unerhörter materieller Mittel bedürfen. Die Epoche der Kleinarbeit ist zu Ende, jetzt soll es cm das voll«,, großzügige Schaffen gehen. Nur wenn wir uns mit dem großen jüdische» Idealismus erfülle», der keine Opfer scheut, werde» wie den Nachweis wahrhaft erbringen. daß wir Anspruch auf Palästina haben. Der Vugenbkick ist entscheidend, und wenn wir ihn versäumen, ist das ganze jüdische BukunftSwerk gefährdet. In feierlicher Weise Hirt hfe JühreSkonfetenz in Monöon die Aufbringung eines Pälästjsta-AustaufonhH, des „Keren Häjossoö" beschlössen, welches hie im Derkaufe eines Jahres auszubringende Summe von 38 Millionen Pfund «VterNng betrogen soll. VS ist dieS ein großer Betrag und die Zahlen erscheinen umlo Höher, als die Wahrungen jener Länder, in welchen die Mdischen Massen leben, völlig entwertet sind. Der Wonismus hat nunmehr seine Feuerprobe zu bestehen. Alle müssen heran und keiner darf zurückbleiben. Es soll eine freiwillige Abgabtz, eine Sekbsttzestsnsrrmtz werden, wo jeder nach Kräften beitragen soll. Nicht um kleinere oder größer« Spenden handelt es sich, sondern «8 geht darum, daß sich jeder mit dem Geiste der Opftr« Willigkeit erfülle, die allein Erfolg verspricht. DaS Geld. daS wir fordern und daS wir brauchen, ist lange nicht das höchste und das einzige, waS wir vom jüdischen Volke verlangen. Wir brauchen tatbereite und opfor- ^freudige Menschen, die willig sind, sich ganz der großen Vokkssache Hinxugeben. Denn auch das Geld. allein. Lut eS nicht. In London ist der Beschluß gefaßt worden, -atz olle zionistischen Kräfte auf die Dauer eines Jahres für die Sache de? Wiederaufbaues mobil gemocht werden müssen. Nun rufen wir das Volk auf. ES geht um die Erfüllung eines TkgumeK von zwei Jahrtausenden, rrm Sein oder Nichtsein unseres Volkes. Alle Sonder*, irrteressen, alle Kleinlichkeiten des Alltags müssen nun» mehr zurückgefteüt werden für die gemeinsame Sache, jeder Zionist muß zum Werber werden, , denn wir rufen nunmehr nicht die Zionisten, allein, sondern das vanze jüdische Volk ans Werk.. Es gilt,den altjüdischen Gedanken des „Maler" zu erneuern, den bereits di« Bibel kennt, ein Zehntel von aller .Hab« oder allem Verdienst auf dem Mar des Volkes mederznlegen rmd dtyd in dem Bewußtsein uyd autz dem Geiste zu tun. daß es fern Opfer, sondern eine primitive sittliche Wicht ,seiner Gemeinschaft gegenüber und ein« Gunst de- Schicksal» Bedeutet, am Aufbau pon Erez Jsr«; -»mindest durch materielle Mithilfe mZtzutn». Pio Zukunft heü Milchen Er»z Israel siegt nunmehr in unserer .HandI .. . Unterzeichnung des Mtzsschen Friedensvertrages. %*x\% 7,Ate nm. taget/ »ifb der türkLschsFripß«G»VOPbp«K OW- DäesM« «»ß««»»rch«et evepdett. Wiener Morgenzeitnng 8. August 1920 .•gastraaafmfrarn. .r. Str^M TT 0n stttenA der magyarischen Blut Budapeil, 7. August. (Ung. Tell-Korr.-Äur.) I» her heutigen Sitzung der Nationalversammlung wurde die Worlnge über du Erweiterung de- NechtSkreiseS des Reichs-rrweserL in dritter Lesung angenommen. Abgeordneter Du da den« begründet hieraus feinen Antrag, betreffend die institutiv« Losung der Anden frage in Ungarn. Die Lösung dieser Frage, führt er »uS, hätten N) Prozent der Ab^ordnetrn bei den Dahlen versprochen. ES sei nicht zu leugnen, daß rS in Ungar» eine Juhenfrage gebe. Die Schuld an dem tranrigr» Schicksal Ungarns tragen die I«deck. Er wolle gegen die Juden keinen LernichtuugSfeldzug führe», er verkünde keine« Pogrom, die Iudensrage müsse anders gelost werde«. ' Redner beantraat, den Jude« t» N » gar » 8 r » » d b e s i tz u ni W r U »tz p a ch/rft e«tz i r h en. Inden dürfen nicht »ehr «lS ttn HanS besitzen, überflÜsftge W»h»riü»e »Ühtze» ih»r» a b g e » o « « e » werden. Juden dürfe ftmr keine Nieder, lass« ngsbe willigung und kein Bürgers recht verliehen werden. Die seit dem 1. Jänner 1914 eingrwanderte» Jude» müsse» aus Ungarn »bgr, schoben werden. Ihr fett de« Kriege erworbenes Vermögen sei zu konfiszieren. Juden dürfen weder Lehrer »och Professoren werde«. Private jüdische Lehranstakte» seien einzusteSe«. I» jüdische« Händen befindliche Dheater-- und' LustbarkeitS- «aternehmunge» seren strengstens zu kantrnlliere». Jude« dürfe» keine Thrntertzirektsre» wrrlw». ES dürft» khnr» feite staatliche, D»»ft» and Lftir»»^e» übertrage» werde». Fech-st» Prazent der FehnffSftftftr. «ehmuntzen sind den Arbeiter» zu übergeben. Rohstoffe dürfen »nr Thrifft» erhalftn. Anden dürfe» keine christliche« Dienstboten halten. Jude« dürfen! ferner keine ZeitungSunftrneÜmnttgen leite». Die Journalisten habe« einen Eid' hinsichtlich ihrer patriotifcheu Haltung zu leiste«. Judyn dürft» nicht Minister« Staatssekretäre, führende StaatSbramtr oder Beamte der NnSlandSvertretnngen, ftrner keine Soldaten u»d keine VoNreiängestellte« seid. Alle Teilnehmer an der bolschewMfchrn Brwrgv»» und diejenigen, die mtt dr« Feinde zum Schaden der ungarische» Nation ein Einvernehmen gepflogen haben und für de« Bolschewismus agitiere», sind st » « d r r ch t l i ch z u m s d e - u v r r- »r teile». - : ffe»ührftft^W«MDe, Gftptza, Gz»t o nMeR» dfttz r# i» Ungar» tatsächlich eine J»de»s»age gebe, er sÜnnr jedoch mit dy, UnSfülftnngrn tzeS BorredgerK nicht tzyß-; kommen überemsti«»e«, wiewohl mäi er dafür fei, daß derNntragverhandelt werde. DaS Haus beschloß hierauf, den Asftag i» Der- Handlung z» srehen. Dep Antrag wird serverzeit vom PrSstdsvtrn aus die LageZprdniing gestellt wtrpen. Die ma-yarischo Pogrpmhttze geht Weiter. SMähttch eivrr Frier des Seminrk der .Msachastden Ungaen" «fl Her JMrekwinbe des AufammenwrucheS daS SommrmtSmM M llnsarn, HM de^ PMdmtt -er Vewogung Weoptz. $<«***ef««e t m de» sftOauftichWsigeR yefachrm oinr H-tzmtzr «ge, tzft Wdo»,« Wascher n lmMk ttenM g»,! SkBeoSNWg^ d« Kche» avftMdkrft. UaWgm - er sämtliche Ivdsn-e» KwnmVmftn« hrMsitz^ fuhr stieftr ühvrführts fort: Dftftx V(titütmbfbmok muß vergolten werden, MM MMtbgM, daß wese Sch Ufte jemals dem PsllKurftift enwchen. Wft Mffsg Mch jetzt auf der Hut -fein, Zeder erftnnoes M ftme -Wicht, feine» Nachbar zu hrpLachten ynd auch den Lsifaftr» Pev» dacht zur Mzeige zu bringen, :DsS ist -ft pah« Aufgade eines erwachenden Ungarru. -Wir sind.dazu da, um rin Gegengewicht M bilden geKsn bft-f«tmaure«schen Zuphn h?r stanzen Welt und gegen di« MinftemLeit der „Alliance Israelit«". Pix müssen «s Ln dir Seole jrheS einzelnen Vsgtzaren ei«gr<che», dmnit ex ju» Pswuhtkeiv dessen ge» ürnge, daß m diesem Lande ««r deriwfte borwaotS lomme» Unm der sich auf unser BgMer oinschkvvrt, Wir polittsiero» nicht, wir fordern jchych dft Entfern«ng der Jude« auH allen P?sjjiöste«, Mr werdxy .dar unsarisKsn öffentlichen Mtirmz die Richtung gÄden, Dft letzte Stund? hat geschlq!ge«. Frieyrich droht «lt C«etzÜLungen. Aus Budapest wirb ÜerlchLet: Der durch bW Anö» ftye» des dm TiSza-ProM SMrKWte» Oberleutnants Hüttner schwer komprimfttierft Stephan ^rtedrich, der von tze« rwtjpWawer§»««iung behufs Vorladm« hör has DiorsionSgericht a«SIeL«ftrt wuotze» droht jetzt «Seraeten mit fensa- 'tionellen VaHütuuste«. 6tae« Nftärbeiftr deS »Az Ujfa g"; älltzerte.er sich hftrübex nutet anderem «ft fMt: Ich kan« den Arrgeklagten nicht gram sein darlcher, daß sie in ihrer Verteidigung gu dieser Methode greife». Run ist aber eine Mt gekornnren, daß ich r^it. gehalltex Faust diejenigen stelle, dft schon fest etwa mm Jahre mit yanzen Vuvqans und großem hezahlteü Pexsonol' sagannft Daftn Me» «G sammeln. Ich jöu»te sehr pftfts' ersMan, haft - wirft» würde, dgtz -tzft Blgtftp, welche diesr Dqftn veröfftut. «chjch würden, den Verkaufexn SuchstSblich «ug den Häche» : wücken gryssost Wochen, «her kftfür sti dft Zeit «och nicht ge» kovirne». Wich mir M Läufe moine^ ÄechSreS hftau siftlogenheit gegtSen, werde ich sprechen. Alles werde ich allerdings auch -an» nicht sagen können, aber auch dazu wirb schließ- ' lich dft Zeit kommen. Di« Episode im Divisionsgericht ist bloß' eine Masche in dem großen Netze, mit welchem man mich aüS^ dem politischen Leben gerne hevauSfischen mochte. Nun denn, ich bin ein schwerer gewichtiger Fisch und schaue diössn' Fischern furchtlos rnS Auge. Friedrich ist bemüht, sich als das auserlesene Opfer einer politische« Maffia hinzustellen und meinte auf dft Fräs;e. etnes Journalisten, wann er in die Lage kommen werde^ seine Enthüllungen vor dem Militärgericht zu machen, nicht' ohne Galgenhumor? »Denn ich eS überhaupt erlebe, denn diesbezüglich sind laut meinen Informationen die Aussichten, keine besonders günstigen." Da Friedrich glauben mache« möchte, daß er.sich den <^ttchwn fteiwillig zur yer?füguug gestellt habe n§w zu diesem Zwecke gus eigenem Antriebe nach Budapest zurückyekehrt fei, stellt das DidistoaSgericht in einem Tommwuique fest, daß daS Gericht eS war, welches das Gr»' schestun' Friedstchö vor. dem Tribunal veramlaßt hat. .. Tlrzas Ermyrdung. yichapest, 7. .Austust. (Üng.^Tel.-jrorr.fflp«r.)'. AvnfröntierlMg mit den Tatern, ekklär^ Gräfin Al'mäfstz, tzatz sie de« Oberleutnant Hüttner anläßlich der Verübung' der Tat nicht gesehen hätte, dageste« erkenn« sie t» Stephan D o b o mit aller Bestimmtheit erneu Mann, ter! unter de« Tätern wär. Sodann erwähnt die Zeugin, daß^ TiSza kurz/vor der Mordtat von einem Nachbar einen Brief ’ eehnift» Heibr, worin TiSza «ruf einen ihm drohenden Anschlag aufn^erkftm gemacht und ersucht wurde,. Vorkehrungen zu tteffen. Graf Tikza habe gvlächeilt und mit M^m B siH gegen den Himmel gesagt: Dre yotigen Vorkehrungen i werden dort oben schon getroffen werden? Gräfin Almajsy erzahlte, schließlich, bah van heu Kugeln, die pen Grafen Tisza gvftoffr«- hatten, eine rückwärts hinter der.^AchsMöhle. brungs« war, dft zweite den sinken Hbevarm zqrflWetttzxt halft, während dft dritft in den Unterleib eingeörungen ftstr. «Wahrend sie 1ms Gewehr eines der Mörder umfaßt hielt, hatte Lftssj Hog»nch nchsg auf Tisz» gezielt und geschossen, Das krsegslustige Angarn. i Berlin, 7, Augusst Gorr.-Bstp.) Me PMer OeMi. ans London: tki „MorWst Püsi" O«tfchan ßericht'et, die üntzansche Msieruns HM der polnischen Negierung je zwei Divisionen JstfantW uvd Kavallerie g n g e b o jt e ».; Die schwierige Frage sei jedoch, wie man diese Divisionen an die pMische Front befördern könne. ' ' Die nngarischen Sozialdemobraten bei TeleM Budapest, AMrst.isUng,'M.eKvrr.-'Bur.) .Unter FüMng das AbgLordrEien der NatiyMversarnmlung,. Jvhsnst MisssevicS, erschien heute eine dreigÄdtigv lBeputativn brr ungarländischerr syzialdemvLnm^ "tischcn'Partei, bestehend ans Franz M ta t i t s, Stephatt F a r k a S vttb Geza M a l a e s r e s, beim MmisterpräsihenW Srafev Pie Delegierten der sozistft tzenttkraiffchrn Partei trugen die -wichtigsten- Wünsche, der Onrtet vor. Zwischen dem Mnifterpräfidsnben-uM de» Deftgiertrn entspnmi sich! Vm ftbhaM^ Jdtzew-i austausch bezüglich jener Fragen,- die. to den Fchr d«!» rnstgen hxr sojigldrurokpatrschen ParteL eine Rotte, spftlen. Besonders eir;gehend wurde. Vir, I«t-ervieritit gSvererd«ung und.die Frage dev Jnttwnierung im altgemei nest Msprocherl.. DiesbezügW tzrfiSrft per Mimsterpräsidetttm -'Ufyxgbt; ftM- LisftFra.'re einer sicher jeden L<xftdrgenden WvnL -zuM führest. ULbrigens. betrachte der Ministerpräsident den^ Ganzen Komplex der Forderungen der fozialdemykrch». tischest Partei als -eine solche schwebende Fragefctty ersMgt und von der Dagesordrmng dev offeutlichew Keinung abgefstzt tuerden müsse,, umsomehr, als- , srft. dem PMMVM der., weiteren Kvüsoliüierrurg im stehe. ' . ■ ,■ . r r- , ' , Aus dem «ngsrischen KomSdi6nha»S. - ÄnweeschSmttzette» »nd Lüyen. Bnbatzest, 1. August. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Am Schluß der hentften. Ätzung Ht Natioyawttfmmnlnng vichteft GM Anton Sigrqh folgende H» den Mnvster der. ' Veußern: Hat hex Mtzri-stex KxstntM Hav^n, tzwß i» Ungarn, hauptsächlich im Oedenburger Komitat, von' Oestspreich eins zielbewußte Agitation be-, Isigben wird, dtzren -Wtfttzmpkt^ die, .vor. »ißsta» zuyoteüft» österreichefchen Aeyftrungsvertreter sinp^ MinisjerpxäsitftNf chrgs Tesefj erklärte in seiner. Anft' choyt, daß er eine solche Asiitvtichr Nicht für vollkommen auft gesiPoffen erachte.' Gr werde jedenfalls eine Untersuchungdiesbezüglich «tMstten unh feststellsu, oll dftfe Agitation noch hessckft. HE» Sine ftlchs Ssstatftv -Ksfthep, so w-ch« ex tziG. fti per östeftEschsst^ Lfttzftonny M-MachhriMst..? Hex Alltrzz^nt Mmz MUmsMM. tzrNftn, zstp KeMttsis, «rvklsixt' fchoch, Paß."big^ MerrviKchest Pe'leyftrftn, hie her 'GnteNtekommWy ziftestsilt sind. diefF ihre Gteilnng mißb.x-uch.t häden,-'.^ •:

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