Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 554 (7.8.1920)
- Date
- 1920-08-07
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Wien. Harystag UM nichf m befiirKn, dqh es HM bi$ . ^lkgHu^tvqydssMitg wirtschafiljch Mey Peche; tzeny die HyrrgraytM sind bloß Arme'. (Welch eine natiynal- PPf, ^aibiM! Mm. tz. Red.) ' Einen ganz anderen Charakter trägt die AüswaNde- (mrg nach Palästina. Dorthin wandern zumeist arbeitskräftige und arbeitswillige Personen aus, ütn das Lgnd aufzubguep, . aber auch in gewissem Maste Wohlh^hßnhe, welche neueß Lfqprlql ins Land führen und es depWrten wollen? Die Emigration nach Palästina ist eGas ^chpächer pls die nach Amerika. Das ist aber um atztzch^erhand der Fall, deyn es ist anzuyehmey, Last sch in Mxze stark zpnehmen wird. Nach den Mitteisungest, oje Zionistische Orgcinssation Polens dem Arbeit^- echurjr zykommey liest, dürste die Zahl der' Emigranten einige zehptapsestd Personen betragen.! Eine Koprtzyie in der stHnkgliH nngyrjschssn .. B»G . ' I *: Das Ungarische TelegtaphemKorrespondenz-Bnreau jmtzldet unterm 6. d. M. aus Pudasiest: Eine aus Arbeitern bestehende Abordnung der ungarischen nationalen sozialdemokratischen Partei erschien' gestern'in der königlichen Burg, wo sie- Zuerst 'vom Ministerpräsidenten Mrastn Leleki empfangen wurde. '' [\ *‘ Der Führer der Mordüung,-,Parteisekretär Julius Dnel v überreichte be'm Uinisterpriisidetney ein Meptoirmrdum, betreffend' die Interessen der uNgarischLn Ärbeiterschaft. Er ersuchteden Ministerprasdentem, die!k» diesem Memorandum berührten Fragen im '-Interles-fe des Friedens, der Ordnung und der Arbält'einer 'gerechten Erledigung zuzufuhren'.!?.' Der Ministerpräsident erwiderte, die schwierige Lage tzer Urbeiten sei ihm bekannt. Cr werde jedoch alles aufbie'ten, um ihre Bitten gerecht und. billig zu'erfüllen. ,> hierauf wurde die Mordnnng vorn Reichsverweser Nikolaus H o'r t h y empfangen. Sekretär Meso-'überreicht« ahnt ein.Memorandum, das sich mit dm interjnivrten, den in Untersuchungshaft befindlichen, und den 'aus der Kriegsgefangenschaft heilngükehrteu Arbeitern sowie mit dem Schicksal der irxe'geführten arbeitsßvMgerr 'Arbeiterschaft befaßt.'' T>er'.Arbeiter La'n dstv ck richtete sodattn an'den Reichsverweser eine Anspräche. * v' Der Reichsverweser erwiderte, es wäre ei'. * Sünde, wenn auch nur ein einziger Ungar zugrunde ginge. Das Äatprland benötige jeden einzelnen seiner Söhne.- Er wünsche deshalb, den Sch leier-der Berg-essenheit über die Vergangenheit zu breiten. -Er wisst'wohl, daß der Landarbeiter' ein -H4im, der .Industriearbeiter jedoch nur eine Wohnung im Vaterland habe. Man müsse daher einem jeden Arbeiter zu Grundbesitz ver- Mfen. Die ans nationaler Grundlage stehenden väterlLndstreuen und opferbereiten nutzariHen-Arbeiter würden bet ihm stets Mrständnis 'finden. Cr -werde fthre Nagen Ms anhören und ermächtige sie, sich sttts verjrauensvoll an ihn zu wenden. ' Das magyarische Gift in der Slbwürsi. t,1 D§r ^Pester HloM" meldet auß P r^-.ß ü p p g: Die Umsturzb'ewegüng ' in her TsMcho-Slowäköi gewinnt rasch an Boden. Iw hier Sloftv akei wurden am vergangenen Sonntag in vielen' ^Oictsöhaften Dolksver.- sammlungen abgehalten, ■’bfi denen' sich Militär, Genidarmeris und Polizei ganz 'Passiv'-verhüten ''üsch^ M^ dle/ Beschlüsse bolschewstischer Tendenz üritätig nritwnhören mußten. Urbeiterräte beschlagnahmeij die ganze Erstte und stilen sie uüter ihren 'Anhängern auf, "Ste richteten'in .Sztomsa nndUseklesz die bolschewikische Herr-' schüft ein und requirierten die Schlösser?'Ai Npuhauset Md' Kvmorn Herrschen die 'Bolschewiken. ' ' '" AnlWtz. Oester x eich ischrnmayische Perhantzlunzen in . ' , - ' Bpkyrest.,' Fn sö u k a r e st haben die'Bextmndlsmgju der ostnrxichie DstegstUm mit der rumänischen Rrgiexuns: über ein pP.«s y'jfoyifch eS H a p d e l s a b k o w m e n begannen- Oesterrefchischerseifs yurde drx Gntwurf eines Ahkornpreus jrberrejHt, hex.gegepDärtig von' den kompetenten rumänischen Stellen MM wird. Die ryjnLyischz. Presse hat die Wiedrraufuahwr dex Wirtschastsbezirhungen zu Oesterreich warm begrüßt. Die rurnänii^8 UeaierMg ist bemüht, hie den Hanhxl .Mtdein AnZland hHsMvey Beschränkupgxn.M beseitige», und hat eilte» '> eMprf xmgtbracht. der Hst. A u 1 h -e h u n g.d e r fl u ß s p h. r- V fr h y t e zyin Gegenstand hch. Gxsoptzerte '' iWe Wollzugsanweisung .'zur Durchführung' der Wahlen in die Rationalbersammlimg enthält für diese Wahlen eine Neuerung.?"Äm 17. Oktober werden nämlich die Stimmen der Frauen gesondert von denen der Männer gezählt Werden. Die Fronen und' die Männer werden wohl in hahfelbe Wahllokal und; zürn selben Wahltisch gehen, aber das WalMwert, in das man den Stimmzettel gibt, Wird für die Männer lichtgran, für die Frauen blaugrap fein. ' Pst Stimmzettel der Männer und Frauen werden Han« in besondere Umschläge gelebt, damit'die WählprirfungSbehÜDds nachrechnen kann, ob die Zählung der pon den einzelnen Geschlechtern abgegebenen Kimmen Mig ist. ‘ ' Wie,»» MMWsMS_V_GitzS 7 M Wgen in polen. AZstVschay yqp PeW FG. r P^ag, 6. August. (Tschechö-slow. Pretzbur.» Lauf hier ystMgend^n Melhungesr wird mit hff Mögliche kxif gerechnet, , daß W Bote Armee bereis morgen .in Warfchau einrückf u tt b d p r t" eine S ö w j etre g ierung ci«je tz t. Paris, ß. Angnst. Elmiipruch.)' „Tempö" meidet aus Warschau; daß die Polen zu jedem Opfer bereit sind- Die W'e i ch s e l l i n t « n d W a r f ch a u s o l l e n u ubedingt fl e fj et 11 c it werd c n. > Der polrrische FrontVevicht. Posen, 6. August. (Funksprn'ch.) Frontbenätt vom o. August: Nördlich von Ostrolenka Kampfe. Zwischen O'strolenka und Byg hemmen unsere-lAbteilungen den sehrJiarken Druck d^s Feindes in'den Abschnitten Tscherwin und Ostrow. Westlich Drogitschin .Kämpfe mit feindlichen Abteilungen, die das. linke Bu^user erreichten. Zwsschen Drogitschin und Brfst?Li t ö.w sP hat unser eingesditeter Gegenötzflnff' gestern zur .Zuritckwedfiin^ Heß. Feindes ans das rechte Migüfer g'efstM?' Pstse'> waren' außerordentlich erbittert. Starke feindliche Angriffe bei Brest und sü^ 'davon zwängen' uns, Morawiec und Terespol zu "raum en. .Um dem Besitz dieser Städte wird.' noch geksjnspft. O e st fi ch B r ad y dauern die Käcktzfe an. Br o a y würbe g ä n z l i ch a u s g e p I ü n dort vorgefnnden. A>n , Sereth wMdssn^- feindliche AiMiffe abgewiesen. Die ^Gegepa^riffe der Ukrainischen Trichpen entwickeln sich günstig. Arr -er oftprsutzischen Grsyzs. 6. Augstst. Aps Ostpreußen.pingeirossene Reisende erzählen: Der Vormarsch der' BöWewikcü an der östpreußiWn Grenze,geht nnäpfhgltsanr ''weiter und sie. hasten bereits Zareiubs upd Chorzellen (südlich von Willenberg) besetzt. Dia Polen haben vor einigen Tagen dapnt .begonnen,, über Pultu.sknach.Nowogeorgiewsl Schützengräbeil,auszriheben,- die aster. geMn erst kgie° tief waren?- Bei O st r a.fv. ist. plötzlich das. vom. galtzischen Kriegsschauplatz .hex bekannte Kavallerieforps Budjegny aufgetaucht and . hat berests nir die VerfylgungskLnpfe ' eingegriffen.. Den Russen ist es durch die Verlangsamung des Vormarsches gelungen., ihre Wunitionskolonnen pachzuzielM 'pnd die bereits sehr - an. Munitionsmangel leidenden Truppen mit frischem Schietzhedarf zu versehen. Den. .'Grenzgendarmexiedienst gegen Deutschland haben .Kosakenpatrouillen übernamlnep, die, zehn Kilometer von der .Hrenze entfernt, chM,^ehr.Mhgjtß;^MWMMiE,gMeM^Ntsn und bereits einigen kleineren Banhen, die es versuchten, über 'die deutsche ' Grenze hor^ldrmgen, sten 1lebertritt vermehrten. ' ' Die Wsmnmng unter den pojnlsMn .TrnP.Perl ist äußerst gedmstj nnd' wsrh nur durch die Hoffnung guf allmähliches Eintreffen der Freiwilligey-ErupPen aÜfrechterhalten. HarLnaEige polnischs Defensive. Kopetchagrn, 6. Autzust. (Wolsü). Nach einem Tttegrmnm aus Warschau besagt der polnische Heeresbericht : Die Lirße an der Front hat - sich b e b e u t c n b g e b e s s e r l. Zwischen *N arr w u n dB i\ g «litten' die-Bolschewsten eine schrvere Niederlage. Sie vetlorrn bk)06 Gefangene, 486 Wage», eine große Anzahl Kanon«t und Maschmengewehre. Auch an chep übrigen-Fronten wird der Widerstand der Poleri von Stunde zu Stunde hesligcr. Sowohl In Kp.rrgrrypalcn am Rarew pnd Bug wie anch m Östgalizien aM'S e r eN h waren gestern alle bolschewikischtn Angriffe erfolglos. Die Stadt 8 o m z a, die seit dem 27, Juli von den Bolschewiken angtgrssfev wird, verteidigt sich hartnäckig. ' ->■' ‘ , HaMets W besetzte^ .Gylr.zjett..? Moskau, 6. August. (Funkspruch.) Die in G a l i z i e n und . im besetzten polnischen Gebiet eingesetzten vorläMgen Sowjets haben ihre Tätig k e i t a u f g en o mm e n. Die Grundbesitzer, Kaufleute, Fabrikanten, Bankiers rrnd alle arrderen menschliche Tätigkeit ausbeutendell Berufe sind e n t e i g n e t worden. Desgleichen wurden die Land- und Wasserrechte und die Grube nrechte den einzelnen abgesprochen und der Ration zuexkannt. Das Eigentum der Bauernschaft wird durch diese Matznah,ne nicht berührt. Das galizische revolutionäre Komitee hat die volle Unabhängigkeit von Ostgalizien erklärt und Westgalizien aufgefordert, mit ihm in Perbindung zu treten. Das Komitee besteht aus Wolodmer K a t o n s k y als Vorsitzendem, Michael B a r a n, J|van N e m o l p w sckt - und Kasimir L i t w i n o sv s k i als Mitgliedern^ - Die Bsijschsswiken hsh-tzxe« arzf einem chsspqxatfrredsn Mit Pflle«. L-oniu»», 6. August. (Reuter.) Wie die Blnti.'r melden, ist die Anrwort Tschi t'schcrins aüf die Note Lloyd Georges gestern abends Kamenew zuge-- kommen, der sie heute vormittags dem Premierminister übermitteln wird. ‘ Die Bolschewiken erklären in dieser Note, es sei ihnen unmöglich, gegenwärtig' die Fsindseligkeiten einzuftellen. Sie würden nach t>*n, Eintreffen der mit Vollmachten versehenen polnischen Delegierten in Minsk über den Waffenstillstand u,ch den Frieden verhandeln. Sie seien bereit, Polen vollständige U'nabhängigktz.i t üud in liberalrr Mise gezogene Grenzen zu-ügestchen, müßfep jedoch auf ciucm Sf p a r g t fr ied'e n mit Polen beharren. Hir der Antlöort auf die Note von, 27. ^uli er-' klärte''die russische Regierung, Kamenew und Krassin Hätten Vol-lmacht, den Frieden Mit jeder' Ententemächt oder Polen' zu »nterzeichue». Sie lehne jedoch' dse Teilnahnre der Randstaateu an der Friedenskonferenz ab und bestehe auf den, Schutze der'Juden und der Kommunisten in Polen. ( - .Das britische Kabinett wird heute>d.ie 'russische. Note prüfen. Man glaubt zu wissen, daß d',e -englische Regierung die Absicht habe, zu pertängen, daß die russischen Handelsdell'giertt'n England perlassen.- i Lloyd George für sofor^igey Waffenstillstand. Lprch.pn, st. Augpst. (FpuksPsizch.) G ep r g e ggh g'eitfrn in, Z n t gr hg Zs e'W sechs exM ^rpqrp.M ü^r i\k Lage ab. Er teilte, ynf, dgtz 'e r uyd B o. p a r Law' mit Kattne\\ eip. upd Kigss\n WsproMst; ihnen erklärt hätten, das; die Weigerung, über einen Waffenstillstand zu verhandele, und der fortdanernM Vormarsch der Soivjettruppen auf polnischem Gebiet nottp^chigerweise den V erd,a ch\ erregen,., dgtz die S.fl.wjgtxeg i? x ,tn g ung ufxichtin Mejch fe.p altz sie den N^igch. nach Frieden,' gn^gMxoMtz W-sif? klärshabe?hreFryih.e;t i[^8 jlngh.|achg PMss N?' zp 'Men. Ein s o.jo'rt;^gs Mg ff en.- st i l l st a n 5 mit Polen zu auneb^hqren PellingMtzn .sei der einzigg Weg,, pm diesen MöM 3Ü hexstx^rH. Wgn 'W der Verdacht hestchrge, cherhe Üjgyd G.ebrM M Zhgntpg 'im Unterhaus aps'Wxjiche E'rklärurjM Mstchftich der noiMnoig "tvßrdkWn Schnttg HßMst. Llotzö George fugte hjnzg/ dptz Kgmenxw dringep^ Tgl^gxanlme au.s MöskazMrhgUcn HM? die jedoch M H.Mn'tlichste nicht enthieM. ' ' ' Eine tzstzlrrrMe; London, 6. August. (Funkspruch.) Die nerv" po ln,s che' Friede u s ab ard ntt ng .'ist -”‘of 4. August nachmittags nach Minsk gbgexeisch. . chutza 1^. London. 6. Arifliist. (Funkspruch.t Alle Mungey' -espttäMt teil E z n. ft h er Laa e. ^D.aily TttegraO? ist d^r Ansicht, vaß jede tzer. westlichen Demokrchien m-.t ji^f st; m.^bscheu v o t n e u t n f x 'i eg h. an d l an g? n fchatzderc. Dgs brizijche und das,'!ranzvsi>che Wk wlinschen nicht, ' mitBphlcitzd o^er irHeyd..'jemM,.d'^ltzm zu 'käMfen; wenn aber: Are' upd Mcht un Frage lamen, werde daß ^olk derp A n f r n f .d e j Regierungen folgen. »Daily ChMn^j^. -schreibt, daß Aayd George.mit Zähigkül Mgnksu scsthqste, qus W Londoner Wröpa den endMügen Frieden zu Hungen. Es liege'pur im Äjll«r d;r Russen, Frieden vtcr Kr'.etz zy hgben. No.ch sei das Tor osten.. I Die Bolschewiken übergeben Wilna und I Grodno an tzitäuen. Moskau, 6. Allgust. (Funk-spruchF Die Sowjetre« gierung' hat beschlossen, die Wünsche L i t a u ens schpn jetzt zu erfüllen. Auf Befehl des Oberkommandos' der Rottruppen werden Wilna und Grodno geräumt und der litauischen Regie r u n g übergeben. Siegesmeldung Wrangels. Kottstantinopel,' 6. August. (Hävas.) General Wrängel'telegraphiert.' Die roten Armeen, die die Entwicklung unserer Erfolge aufzuhalt'en suchten, sind v -o l l st ä n d i g geschlagen worden. Mr Haben über 4606 Gefangene gemacht und eine große MeMge -Kriegsmaterial erbeutet. Die .Verfolgung 'danert fort.' * ' * Gegen die HertzaftuWey voy putzen Polen.! WnrschWf 3. Ästgust. Mch. Kprr.-Bg'r.) Abgeordneten Ärsinbaum und Hartglas tzahezr ueuerlichj beim Minister des Innern wegen per foR^se^Hn PerhafLnttgen von Jüden unh der ÜnterdrüKung^'Ei^p Jnstitsttiönep inie'r'veniert. Per djengne Untersuchung vör Lttizelim^ Fäll? ^u, die nail^seiner Meinung' nur ans Mißverständnisse Lur'MusüWn" seien.' Die Regierung beghfichti^ nichf, EttD? oder Monistische Jnstittltionen zu WftdrbrEst uud werde jeder antisemitischen Agitation', entgeaentreten. '? Die' pertzaftetchr..Schaür^sor des Zentraltßeaterß' wurden in Freiheit gesetzt^'. i' . ’ , ' '. Terrorakte der polnischen Armeen London, 4. August. (M. Horr.- Bnr.) Die litauische Koustituartti: hpt sthex Antrag ihrer jüdischen Fxgktiou beschlos^n^ ejn'e Komnstssivn.zyx IsntersuKung der Terrorakte dex ^rsickw'eichenherj'polpisHenÄrinÄ: zu entsenden. Dieser Koistmissjon'gehören guch fremdländische Mitglieder ap. Die Lschecho-Slowükei neptpal. Prag.' 6. August. (Tschech. Preßbur.) Bezii^lich der Stellungnahme der Tschechy-Dsopzakri zu den Ereignissen in Pqlest wird an maßgebenden Stellen' auf d.c Eftlärung pcxwiesen, die Minister des Aevßxrn Dx. B t n e s ch am 4. b, M. it« ständigftt Ausschuß bty- RqtionglpersaPMlu^g ^etan hat> Damals erklärte per Mlnistex: Wie betonen neucrdiisgs in cuif schirdtnstrr Weise pnscren Ssaudpunit' der N sch r i n t e rde nt i ö « u»d der v o r b e h ä l t S l o s e v N , u t x a l itai m msfisch-pvlnische« Kriege.