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Wiener Morgenzeitung · 1920-08-07 · Heft 554 (7.8.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 554 (7.8.1920)
Date
1920-08-07
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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. Sette 2 ' _ Wen, Samstag __ f». .—.mihi "r'-~---;-SB*** Müschen Kabinette gehorchten nur dem Wink aus. Paris, venn sie c$ derabsairmten. mit Lenin und seinen Refterungsgenosien zu friedlichen, Derbältnissen zu gelangen, md sie waren der französischen Unterstützung sicher, iniem sie versuchten, ihre Gebiete bis weit hinein ins alte Zarenreich auszudehnen. Nun aber ist die polnische Armee zermürbt, %ob : -rnd Verderben wälzen sich wieder iiber die weiten' Ebenen. Der Fall ven Warschau ist nur mehr eine Frage der Zeit, und niemand vermag zu sagen, wann und wo, ver hereinbrechende Ansturm' der Roten Reiter zum Stillstand kommt. In diesem Augenblick aber zeigt sich die Hilflosigkeit der Entente in erschreckender Weise. Die englische Politik zeigt wenig Lust, sich in ein ihr von Anfang an unerwünschtes militärisches Abenteuer zu mengen, und es ist zu bezweifeln, ob sie die Möglichkeit dazu bätte. die nötigen Truppenmässen in der nötigen" Tile nach dem Osten zu entsenden. Auch die Möglichkeit einer französischen Hilfeleistung, welche ' man in Paris zu beabsichtigen scheint, kann nur gering bewertet Verden, denn schon die technischen Transportmöglichfeiten stehen cmem solchen Plan hindernd ml Wege: viel saurerer aber fallen noch andere Umstände ins Geflucht. welche ein solches Beginnen als sehr gewagt c.tscheinen lassen müßten. Eine Militärische Hilfeleistung für Polen muß mit den stärksten Widerstanden beS fron» wuschen Proletariats rechnen und sie käme in einen. Zeitpunkt, wo man in' Berlin düs Entwaftmmgsgeietz Angenommen und die Neutralität Deutschlands im polmsch-russiscken Kriege proklamiert hat. Wird sich Frankreich übrr sie hinwegsetzen wollen und damit, dasselbe tun, was Deutschland zu Kriegsbeginn mit Belgien xetan bat, und fühlt es sich stark" genug, auch Linern reuen, fast mit Sicherheit zu gewärtigestden Aufstand der deutschen radikalisierten Massen zu begegnen? Die durch den Vormarsch der Bolschewiken ent» slandene Situation trägt neuen Zündstoff in die Länder Mitteleuropas, dessen Wunden noch lange nicht verharscht sind, und die allernächste Zeit kann uns mir rinem neuen Rückfall in das alte Wirrsal bedrohen. Schon hebt die Reaktion in Ungarn kühner ihr Haupt, her Reichsverweser soll mit weiteren Vollmachten ausgerüstet werden, der Ministerpräsident spricht in offener Kammersitzung davon, was ohnehin alle Welt weiß, haß Ungarn eine stärkere Armee besitzt, als ihm der Friedensvertrag konzediert, und beruft sich auf die Unterstützung Frankreichs, das offenbar bereits mit riner magyarischen Mithilfe im Kampfe gegen den Bolschewismus rechnet. Die ungarischen Offiziere aber sind ber bloßen Erzesse gegen wehrlose Juden und Arbeiter siiide und sehnen sich nach neuen Heldentaten, mit denen sowohl die Tschecho-Slowakei als Jugoslawien und Oesterreich rechnen müssen. Die nächsten Lage schon können neues Elend, eine frische Revolution und einen neuen Krieg bedeuten, kroch immer liegt es in den .Händen der Westmächte, bie drohende Gefahr zu bannen. Sie müssen ihre bisherige falsche Politik schleunigst verlosten, deren Mißrrfolg nunmehr so offenkundig geworden ist, und mit ben gegenwärtigen Machthabern Rußlands Unter allen Umständen zu Verhandlungen kommen. Nur ans diese Weise wird es gelingen können, das seit Jahr und Tag im Osten Europas vorherrschende Chaos zu beseitigen und die Gefahr eines neuen in Mitteleuropa zn bannen. Die Westmächte, welche dys Umsichgreifen des Volschewismus befürchten. Müssen begreifen, daß fein Kimbus nur dann schwinden kann, wenn alle Welt in bie Lage kommen kann, zu erkennen, daß auch Lenins Theorie und PrariS nicht imstande ist, Wüsten über stacht in Paradiese zu verwandeln, sondern vielmehr die Refahr bedeutet, daß durch sie die Verwüstung nur verirößert wird. Wenn die Entente die letzte Gelegenheit verabsäumt, fo steht mehr auf dem Spiel als bloß Polens Zusammenbruch, der sich heute kaum mehr aufhalten läßt. Das Ende des Boykotts gegen Angara. Der vom Internationalen Gewerftchaftsvund an- ^ordnete Boykott gegen Ungarn ist, wie die Leitung it$ Bundes offiziell bekanntgibt, aufgehoben worden, fctc offizielle Mitteilung gibt hiebet unumwunden zu, »aß bas mit dem Boykott angestrebte Ziel, eine Ver- 'lessekung der Lage der Arbeiter in Ungarn zu er*, jwingon. nicht erreicht worden ist. Das Wiener Organ m sozialdemokratischen Partei schreibt bic Schuld für. diesen völligen Mißerfolg dem Mangel an Soli-!»a r t t ä t § g c f u {? (' dH den Gesinnungsgenossen , in *tn Nachfolgestaaten zu und spricht die Hoffnustg aus,, wß es tu Iukuttft in. dieser Beziehung besser werde. Das Orgair der tschechischen sozialdemokratischen Partei .Pravo Ltdu" reagiert bereits auf diesen schweren Vorvurf des Wiener Bruderorgans und erklärt, daß das jschechisch; Proletariat sich' streng« an die DoykSitOrder wn Amsterdam - gehalten und während der ganzen ßannzeit keinen einzigen- Waggon nach Ungarn habe mssieren lassen. Die österreichischen Ersenbahnbeamten kreffe die Schuld. Es ist keift* Zweifel, daß die fozicrlzemokratisch n Preßoraane der übrigen Nach'ol^estaaten fteichsalls.die Schuld des Versagens hiefes äußersten Lqmpfmitiels des Proletariats gegen HorthY-Ungarn -on sich abwälzen werden. Mer daran schuld ist, daß der Boykott von allem Anfang an nicht'lückenlos dürchgeführt würde und demrack> auf Ungarü im großen und ganzen unwirksam ileibeN mußte, ist für die breite Bevölkerungsmäsfe jVeutschöstevreichs gleichgültig. Nicht gleichgültig aber tjl es, daß der Versuch gemacht wurde, ohne daß Wiener Morgenzvitang .. . Die Forderungen der Sinnfeiner. London, 6. August. (Funkspruch.) Lloyd George erklärte gestern im Unterhaus, daß dir irische Abordnung S c l b st v e r w a l t u n g mit wichtl'gen Vorbehalten verlaygt hätte. Nach erir^r im „Belfast Telegraph" veröffentlichten 'Mitteilung haben die Siitttfrincr durch einen irischen Geheimrat Lloyd George den Antrag übermittelt, im Falle der llnaLHL»gigke.it Irlands der britischen Regierung solche internationale Garantien zu biettn. das; die strategischen Interessen des britischen Reiches geschützt wären. : Sonbon, 5. August. (Reuter.) Das Nntcrha« L hat den Gesetzentwurf betreffend die W i e d e rh erst k l l u n ff der Ordnung in Irland mit 289 Hgen 71 Stimmen arHenomme». Im Läufe der Debatte beantragte ASqnitb die "Ablehnung des Entwurfes. Er schlug für Irland ein Regime vor, das demjenigen der britischen, DvmimonS gleicht. :* -v . Pckmierrttttlisikr L lo y d G eorffe wandte sich chkftig gegen Asqüith und dessen seit jüngst^ Zeit be» züglich. Irlands verfochtene Politik. Er erklärte, daß die. Sinnfeiner eine derartige Regelung ablehnen. Das irische Volk verlange etwas, was die britische Regierung ihm n i e m a l s w e r d r g e w a h r e n können, nämlich eine Abtrennung, die für das britische Reich tödlich sein würde. Man müsse hoffen, das; die Iren begreifen werdendaß sihre Forderungen unannehmbar seien. England werde Opfer zngrstehen können, aber auch Irland muffe seine Ansprüche mäßigen. Der Mörder Stephan Friedrich wird ausgeliefert. B rr d L p e st, 6. August. Mng Tel-Korr.-Bur.) Der ZwmurriLStsansfchutz der Natirmaiverfammknng befaßt« sich heute mit dem Ansuchen der StaaLsanlsaltschsft, die Immunität des Mgeordnetsn Stsvstsn F t i e b r i ch w eye« dringe «de n Verdachtes der Änfti fL» n g ’siit Ermordung des Grafen ' S t p " s n Tis,;« n n f $ «* h r b e u. Der Ausschuß faßte - mH Mehrheit de« Beschluß, dem Plenum der Rationntver'nmmlrmg VÄrznschlagen, dem Anträge ver Staatsanwaltschaft Katt zuff r e n. Im der Minderheit des Ansfchnffes wild Abgeordneter Svmozyi ein S?para1votum nnterbreiten. vorher dir völlige S'.cherh-it für da.1- Gesingen des Cxpe i n'.nt; fescha^eu worden wäre. Zwei'ellos haben nuck große B vö.7<U'ungskrci,'e. welche polikisch der Sosialdemokra'.io u'ch' r-ahestehen. den, Boykott trotz der mit ihm vrrdun'oe?;en Opfer gebiliigt, weil sie in ihm eine Re o'iimsmaßncrhme ge-',en die magyarischen Schutzoe ren v-n uniformieren Räuberic und Mö d rn er-'sii:-e r un) len V-Y^tt st'? ein-' Art au-?- glcichrnde. Gerechtigkeit ':-hinnchhmen. A)ec. '-elbst diese lü g'r.sich n Volks,'ch'ch-e.r' wer.en es mit Empörung zur nehmen, tag durch bie oberflächliche Art. mit w.sicher-der Boykotten Angriff gerwmmvn wurde, HorthY-Ungarn mchtsinnr nicht grschwacht, sondern in seinem Selbstbewußtseinnoch gestärkt tvirvde. Eins solch'' wsit.o ch nos Unternehmung bnrf.e nicht in S t\t gesetzt werden, - wenn man nicht von Vornherrin - in uazweifsihasiec Weise aller für die Durchführung der Un e.uenng in Beiracht kommenden Fak'.oren jicher \iü:. Selbst die dem Boykott freundlich gesinnt genesenen Eleme.nte werren sich he'.r'.e sa.^en müssen, daß dieses Ergebnis der Opfern welche die Deoölkxpung, Tentschösterrrichs we.jen des Boykotts zu trffffn hatte, nicht wert war.; Die GrwerkschaftSidee, welche an sich viel Gu'e? hat. 'ist durch diestn Mißerfdtff schwer, lomyromittiett worden. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß dieser blamable Versager auch aui das innere Gefüge der Gewerkschnft'n schwerwiegende Folgen zettigLn wir). Aber über allen dt.'sen Rücksichten stand und steht das eine große B'denken, daß Horthy tr'nmPtz-an-Z von nun an dm wi.l.'.ch nnabhängiZen Arbeiter, aber ganz besonders vi'. Juden Unga-ns. denen die christlichnationale Presse bi*. Hauptschuld an der Proklamiernng des Boy» kortS zugrschobsn hat, nur noch rüch'ichtskojer und noch blutrünstigsr bedrücken wird. Der Sozialistenstongretz über das Elend Mittele»ropoK. Auf dem Sozialistenkongreß führte bei der Debatte über den Antrag auf Einleitung einer Hilfsaktion fÜt Mitteleuropa Macd a n a l d aus: Ich habe während meines Aufenthültes das Elend gesehen. daS dort herrscht. Es erinnert mich an ein früheres G t r a fshstem i y England: Män warf Leute ins Gefängnis wegen 'Schulden: sie dursten nicht arbeiten, aber betteln: einen Besitz dstrfteu sie nicht behalten, sondern mutzten il)n ihren Gläubigern ab/tthren. Dieses unglückliche System ist durch die öffentliche Meinung Weggefegt Wotden. ' Mitteleuropa' kann seine Kinder Nicht aus eigenen Mitteln ernährem Wir sind bereits die Liebesgaben zu vermehrenaber dieses System gei nügt nicht. Aus eigenem muß Mitteleuropa seine ' Kinder ernähren, strüe Einkünfte wieder in die Höhe 7. August IM» .. 9k 664 \ bringen können. Wir wünschen den Waren« aus tau sch, wir wünschen, daß die deutsche Landwirtschaft nicht Mangel an Düngemitteln und Vieh* futter leidet, während Großbritannien genug Phosphats hot. Wir wünschen, daß diese Deutschland gegeben werden, damit dort eine . genügende Ernte erzielt .werden kann. Wenn man das unterlaßt, so ist dies ein.Verbrechen.' Nicht Liebesgaben, nicht Großmut verlangen wir, sondern gesunden Menschenverstand. Man rüstet ein Heer gegen den Bolschewismus; gebt lieber den Völkern die E r i st e n z mittel und ihr könnt über die Träumer lachen, welche blutige Revolutionen machen und nur Elend bringen. Die. Resolution wurde einstimmig angenommen. Sie lautet: Im Hinblick auf die wirtschaftliche Verelendung Europas, auf die Hungersnot und Leiden, die dort herrschen, verlangen wir dringend von den in Frage kommenden Regierungen, daß sie die nötigen Maßregeln ergreifen, um die Industrie neu zu beleben und ihre Entwicklung in den durch den Krieg heinlgesllchten Ländern zu fördern. Im weiteren Hinblick auf den dringenden Bedarf Mitteleuropas an Düngemitteln und Viehfuttter, insbesondere an Oelkuchen, von welchen Großbritannien große Mengen besitzt, verlangt der Kongreß, daß die englische Negierung die nötigen Maßnahmen ergreife, um den auSgehrnrgerten Ländern diese Produkte zu verschaffen, so daß die landwirtschaftliche Produktion gehoben und^ für kommende Jahre der unnötige Verlust weiterer Menschenleben durch ungenügende Ernährung vermieden wird. Im Hinblick darauf, daß Amerika 100.000 Milchkiihe mit den zu ihrer Ernährung nötigen Futtermitteln Deutschland geschenkt hat, daß aber * bereit Transport durch den Mangel an Schiffsraum unmöglich gemacht wird, verlangt der Kongreß von der englischen Regierung Erleichternngen, für die Durchführung dieses' Transportes, der bestimmt ist, das Leben von, Kindern zu retten, die sonst im nächsten Winter unfehlbar dem Tode verfallen. Die italienische Kammer über den Friede« vo« St. Germain. Aus Rom °5. d. M., wird berichtet: Die Kammer wird morgen die Debatte über den Gesetzentwurf betreffend die Ratifizierung des Friedensvertrages von Saint-Germain beginnen. Der Berichterstatter der Kommission hat der Kammer seinen Bericht vorgelegt, worin er die Kammer auffordert, den Friedensvertrag zu ratifizieren, da ein Aufschub oder gar eine Nichtgenehmigung des Vertrages die vollkommene Anerkennung der Gerechtigkeit der italienischen Ansprüche noch weiter verzögern würde. Der Bericht sagt weiter: Die Kommission glaubt .nicht, daß der Vertrag von Saint-Germain, der übrigens, eine Wiedergabe desjenigen von Versailles ist. die U-rsachen künftiger Gegensätze und die Veranlassung künftiger Kriege behebe, weil dieser Friede nicht der Welt jene Ruhe gibt, die für Europa notwendig ist, nm zur fruchtbaren Arbeit zurückzukehren und die Wunden des Krieges zu heilen. Der Bericht hebt hervor, daß die Klauseln, die die Bestrafung jener auferlegen, die die Gesetze ihrer Nation befolgten, eine Bestrafung, die in keinem Gesetz vorgesehen sei, nur geeignet seien, den .Haß zu nähren. Bezüglich der Wiedergutmachungen und der finanziellen und wirtschaftlichen Klauseln betont der Bericht, diesen Klauseln hätten Studien Über die Möglichkeit ihrer Durchführung seitens Oesterreichs 'vorangehen sollen, eine Möglichkeit, der im Problem des allgemeinen Friedens hätte Rechnung getragen werden müssen. Gegenwärtig seien alle darin einig, anzuerkennen, daß O e st e r.r e i ch a u ß e r ft a n d e sei, überhaupt etwaszu zahlen, und Italien selbst habe mit beispielgebender Hochherzigkeit für die Verpflegung der österreichischen Bevölkerung Vorsorge treffen müssen. Sie jüdische Ausmandevttng a«s Polen. „Kuryer PolE" bringt ein Gespräch eines feiner Mitarbeiter mit dem Leiter der EmigrationSabtellung beim polnischen Arbeitsministerium Dr. ynarsk'r, welcher unter anderem folgendes erklärte.^ „Der Andrang zur Auswanderung nach Amerika ist btzi den Jrrden Polens sehr stark und die Zahl der zur Auswanderung Angemeldeten beträgt mehr als 280.000. Die Schwierigkeit ihres Abtransports ist durch den Mangel an Kowmunikationtzmitteln verursacht. Unter normalen Verhältnissen würde der Abtransport dieser 280.000 Personen Äwa Jahr beanspruchen, so aber dürste er zwei bis drei Jahre dauern. Die gegenwärtige Emigration trägt einen Änderen Charakter als die vor dem Kriege. Damals bestanden die Emigranten aus qualifizierten Arbeitern, heute dagegen wandern nach Amerika bloßarm eLeutp au^, welche zu ihren Verwandten fahren. Das Arberts-^ Ministerium steht mit der „Hajos", einer der wichtigsten amerikanischen philanthropischen Institutionen, welche viel für die armen Emigranten tut, in ständiger Verbindung. Wir bemühen uns ferner, die ganze Amerika- Auswanderung durch Danzig zu leiten, einerseits um die Entwicklung des Danziger Hafens zu fördern, andererseits um den Emigranten die Reife durch fremde Staaten und diedamit verbundenen Schwierigkeiten und Kosten zu ersparen. Bisher hat es allerdings keinen, direkten Schiffsverkehr Danzig- New-Rork gegeben, seit August aber nehmen einige Dampfer bereits die direkte Route. Polen

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