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Wiener Morgenzeitung · 1920-08-04 · Heft 551 (4.8.1920) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 551 (4.8.1920)
Date
1920-08-04
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr 55 t mcWK "wo rfj \ Wiener MorgenKeLtung 4. August'MS. Gerte 3 .W1 jvWprgtzs «ich dKK- Kypekt.hag.riM H«xir-g-K tzMtzW, PM/ Nf« «O.^s greift zu detz.MittM, die dazu Mrey'. PhbrigMs ist der Kopenhag'-mr Vextxag gar nicht durch >Ka^ Dtaatsamt des Äeutze.W--soHertz.tztzrch^hgs stri?gß-^ ,tzeWmjUl«tzstaiKt... uegoziörvf , WM«« .' Die Wsfion, hie» ^«s Grund ,des Bettrageß^nM Rlußlanh geschickt wirp^ jSch« vom HriegsgeWW»ne«äM estsyndet. ßrnd/empMWt Do« dUeW und nicht. DM^UtyaGamt/ 'dEüMt^sru, BW. Gttstr«EtioNen. ...Mjjs ist..ein» Fortsetzung der hgrt flchdtz seit.längem^.tWgey WiJipn Mgh«rhWr,- Heren. Mhes zurückgetretestist^ Md.dft «UjfgMst Md rAetzt Dich.. -rrsNsrs Da« Resultat dvy amMche« Üutersuchylng; < Düs TMtsEtfttr HeerMPeu NM mit: Die.. jbndch Oberst Körner dübchMführte« Crhebustgen.des, DSetfslls von WvstW^ld Mgeörn PWÄes vlEänfigSs f Küs WegflrMst 3er M Mn itUK best-Mswts'Vvst WMfetd und Hattbrrg müßte, wtzgest 'deswiööerhvsWntUUd dringestbest MUspWch.s'dsts Wehb- UM GichÄti- EZüusschtlfses (der MMösb-giAUsttz) uttwkhleMst - Die Depots würden vorerst, von Volksivehr -be- . .Jt Da der Stands dep ToKsweßr Mmeb.KÄne'r oUrds, der Wehr- und^ WrMrheitßaÜVMUß^^erÄanhesegierung) reboch hei feiMr Äüfsaffung, daß WüAenlersHiebungen zu vermeiden wärest^ verÄieb- 'erklärte yet Landesbefehlshabzr-, für das weitere Verbleiben der Vstffen in den genannten KtLpöts Sine Verantwortung vnProzess gegen A WM Mm Budstpest, 3. August. (Uivg.Tel.-Kotr.Enr.) AM heutigen zweiten VerhüstdlstNgswg gtzgest die Mörder des Göaföst Lisza setzte der Angeklagte Oberlentnastt Hüttner seine ANssügdst föi't. Als Motiv seiner Tät bchöichndte ök seiNe UeböMÜtzNn'g, daß fctlfctf für die ErtustMschaftest det MVöMi'M gtzfühWch gewesvst wäre. AstäßklütztSr Hüttner hätte jedoch Mß die Verhaftung Liszas gewünscht, und als man ihm Mgheitpvkwstrß ivöllte et böweiföst, Lütz er best Mut höbe'- htßzstWen üiiö NSzä abzuhvltztt: Ack MoM MSte ek nicht stehtsttzst-.' , Er Erklärte fsrtiev/ - D i r'eb tich's Hstwds ch t i f t s e h r g'e n a'st z Ü k e N tt'tz N Und sich "auch DSU der SWt-Heit det ÄN-tiSdschEift aüf dM tgte deshalb das LanMMMSrm'rriekomnmndo. für die BewächWg döt'BaWnMMM ffiMstestfeld und WMrtz SAfMWMMn. t*Sc VMM; EGltzdt m 30. Mt «m 3 UHL M M MlAtN Mondlicht. Dtt ptwgrümmäM. «sch l6t diMk GkuMMMenütt^rttchrNüntz bürchgeführtd MktiöN Atzt M -M BtzteiüWm ErMn: Gründliches Vorstudium aller Verhältnisse än Hrk UM Stelle, gute -nifitütWe Leitung, gÄNM UNterivi^senS UNMführer, A für d«ß ÄMkMMN MzipUMM Wüte'. Ruf derHrüKe, did über die oDrr^sHs^mngÄriMe SM Mrt, stauden z wii Gend a rmen insArenz- IdWß. Diese wurden zuerst überwältigt, tzesesM uNd, )naÄ4A ihnen die Rügen verbüMen worden wärest, Ä« MtS. 'K.ÜM gssührt und Hort 7u«ter. BLwachüng de- K-Mr. . ''' ' " .,V || Wtt ttötneS mit MüschinelMvwehre« «M zwei Woße KruftwsgM mi^ Unhängetvagen jühMr gfeich zum wo tzingMrungo« Wurdtz «ud düs Aus- Küumen und Verladen der Waffe« begaum \ -MWWMstM WTE LI MschiEMtztzW Hl LS tzrößtzn PUMWUMM, ^306 Kutrvutzn, 1'Ü8d G>»- jtvsM 2338 MtzrM^n, 453-HutdüEMGn.!- Bis. aus, einzelne Mißhandlungen hru ahmen-sich Me LeMMzchMM - » . ' . Äers^lebene Angäb-zn fuhrest zu dem Gchlutz, daß Unternehmung von kastger Armd dorbeveitet und überlegt war und ein ehemaliger Bolkswehrhaüptmänn juyd früherer Kommandant der MrenzschüMKpagniL NürstenfeÜ» namens Bardo rser mit. dem Ueberfäll zu- 'stuym^thängen muß. ÄuffaUend war, düß et mit seindr Familie tags vor dem Ueberfäll nach Ungarn übLrßiedelt ist und der sie führende Wstgen trotz der sonst Degen Fuhrwerke bestehenden strengen sperre vhne- HvechsrL. durchgelassen würde. .Er joll züfaüig. beläuscht worden sein, als er sinen der Führer ber Münderer Wgtv» ,,wann sie deüri rMich.Iomsnirn. würden^. ^T"" DA Menge drr MMttbtest WUM tst zirka etn. fzvhstM Lls M Achk-zshnM der. gesamtest, Dr-Üksch» üMMtch! nach tzM KychWsvrrkWstzuMäutztzsten '•■ ':h - Ä * .’■ ■ ‘. ‘ - . ■-.... Die KorreshSudenz Kerzvtz metbet:' BV hür <^taatsanwaltschast eingMiivten Whebüngest »N Mgelegenheii ded Hluudernng.der Mafsendepots ist iFütstenfald dauern- ^Mungeu^führl dir Wndarmerie. Oberst Kor^ne^hatte, im Änverstehmen. Mit dem Drigydekommaudo ln Ur a nur Pen Mili- .ltEchen, Sachverhalt. flarzusteHm. Ängesichch. der;-UmftLMd ist kaum damit zu.rechn est/ daß. die Erhebungen dev Staatsanwaltschaft zu einer A n k l a g e. .gegen be st im mte Per so ste n führen lönnen. Die Erhebungen werben gegen „unbekannte Täter" geführt. JnzwischLst dauert die Unruhe der Aevöllerung an der stririsch-ustgarischen Grenze an und hat gestern ein Püllerschiesttztt anMtich eiM^ Hochzeit ist ÄlchitrSdvrf zu der« Gerüchte geführt,.daß steuerlich'^ aus Ungarn Mrsoneu über dl« Grenze gekommen seien, wobei es , zu .JusMmenstÜßen mit dem Ärenzschutz gekounnsn ■; sei. Pie erste Unnühme, daß Hie Pkündeosv des MaffendMts- - in Mrftenfeld. mit den Ar a ch la.l so r^ma- ^ichnen in Ungarn im Zusam euhang stehen, verdichtet immer n,«ihr. Die ungarische Behauptung», d«ß.mit dem Diebstahl dev Maschitvengewehve aus-1 fchtteßtich die steirischen Heimatwehren im Zusammen Hang steh?n, konnte bisher nicht erwiesen werden. * . Hssen hübest, destn nur diese hatte« ihre GcMhre bost den Schulterst gerissen. Sie seiest dann wieder in did Kraftwagtzn eintzestiegen ustd wortlos bis "zunt wann entgegenzunehnren. Er haR sich dm Weite ■%'?*■■■ stinktion sofort aufgenäht- ... ^_ „ swer vdü. Len händeliidest Personen dtzn grWM 'EistMß' ftttf ihü üusgMbt hübe, erwiderte KttM: ' 's Friedrichs Bem'er^unch er wäre feig, wenn er nicht miitate. Von den 100.000 Krowen habe er, Hüttnerkeinen Heller gesehen. Später hielt man im -FMaüzmimstetium - Und im Außen Ministerium Konferenzen ab, wobei der Gedanke aüftauchte, niast solle die Täter ins Ausland schicken. Hüttner hatte den. Eindruck, daß Ken das ganze borbereitet hatte, jedoch die übrigen in derEersachmlustg anwesenden Herren Nicht eistgewtziht waren. Ara 29-. -Oktober sagte Friedrich: Erledigen wir untereiimnder die »Sache Und ziehen wir keine Aauern in die Angelegenheit« Rls ant 16. November die Republik proklamiert würde, hörte man. daß Josef Pogany und Genossen einen kom^ munistischen, Putsch planen. Hierauf wollten. Emerich Esernyak uÄ MspkM:Fr.ieo pich dün WerktzütnaUr Hüttner bewegen, Josef H v M stD Zch erschießen, iSodüNst wird der Fähstrich S z t ä st k o b s ß'k h einverstömwün. ' Cr erklärt'sich stWschuldjg, da er feiste Tai ist der Rtzvölutiost begästtzest habe: utzber die- Ädt» heschichte der Tat führt er äus : Emmetich Csetsthak haß« ihn als Mitglied des Clfbr-Mtlitärrates für 4 Uhr nachmittags in das Hotel Nstüriv bestellt. Bei der Verhündlustg waten Jvftf Pögästh,/ Paul .stett, Ladislaus Feststes und Stephast Friedrich ästwesünd. Paül Kwü gab eine Skizze der Pillä Md erMttö, Wo sich jüdek astfzustellest Hübei Äeüst Hötül wäkketest zwei Mintärkraftwagen. Er hübe öiste FroWMer-Pistvlö bet stch ßehaßt, die tibkWst fühkM Gewehre mit sich. Abends hatten ihn Friedrich »M. Cserststak zu überreden Skrsuchh Tisza zu erschichem Cr habe sich ttzdvch gbMWtt. Endlich tzrklärke Fosef Pogastst, die Sache auf sich zu nehMM. Zwischen 4 nttd 5 Uhr MchtstMsZs, als m Mtziks dunkelte, kamen ste bar der Villa MM an. Paul Keck spähte aus Md fatztör Hir köststett gehestwöMrf sts sich ststter Führung Josef PötzanstS dukch Mß Töt in düs VorKiAMsr bs» gäbest. Der Angeklagte blieb unter M Glaskük stühM, Josef Pogany, Stephan Dobo und Horvath-SzaMöstich gingen ins Zimmer, wohin auch Tisza kam. Auf die Aufforderung, die Waffen niederzulegen, legte sie Graf Tisza sofort nieder., S6daM schcktz ihn Josef Pogany zu: „Ihretwegen fu'hck "man so viele Menschen auf die Schlachtbank! " -. - . . Josef Pogany und HbrvathLSLwowitsch schosien. Als Wza znsnMMllhräch, stürzte eine jllstg-re. Dülste ist düs Zirstttwr. M MM stoch' zwei Weiterer | Schüsse. Er tzlustbe, baß nstr Josef Pvgün'st Mb Horvath » Sz sammenzubringen. D§r. Angeklagt-; führt bnmt aitSt Nrir"28. ' ÄKoveb fand eZnH. Ww'ati'nstatssitzststg - Wt, in der ihn Friedrich beiseite rief .[ . , stlid. ihm sagte',, was für ein . großer Mann e« .war«, ive.nst 'er htztz Hrstsen- Trsza d-;seitigen würde.^ Gr^f tzrwa-rtet Taten von euchSpäter beantr-agte ^Friedrich eine Äenioustratiö't vörbei- F-Hpug, danüt Erzherzog Jösef den-Mötch. m MM HM.. Dst^Vvlk i^LA "B'üM ^üVrn-c'it. Dstnst sollte die Tore der Äm 3Ü- DkwMr.DUitiaN'.fand-M HMl^lstorva wieder eine Persamnilüng' statt.. Cseb.nh^ar.-, Unh Friedrich erklärten, der Nationülr-at habe die Beseitig u st'g d^es GvBfe,n Tisza beschlossen-, Mn Schlüsse der Sitzung trachtHjen-Panl Reri und.Friedrich, ihn zum Morde, zu- ^überreden.. Der Unstett-agte, habe für seine Handülng kein/G-efch-Lnk ö.M. Geld erhallen. Im Namen hes^MtionalrateS Mlte Hauptmann Mdl csics ihm 10.660 Hropeu a'ls. LöstcnherMnng ünb Vorschuß zum .MüptmaM-Uvaneement ^aüs. .MÜ 3.. Vovember/wurde, er au ,hgs Mnnsteckum bdstelll, wo ihm .^aMtmaun . Hadesies den ^dank des NwK-.. -. M'stä'-s L'ndstor ans.otncite ' Die ^d-än'kbabe ^ral.!bn würde den' Drganimtoren dür Mböluffon esst Debtuchl' »errichten. Die'Tater werden belohnt und. zu LckM'st von. Verpfl-Egsstutionen.^eruaststtwerden, ws ^'ie.sich stockhobe Häuser versch-asseu.löNnMn. Friedrich habe ihm sch on -zu e. in ent jx ü h e x e n Z e t t p u ni t e h0he St.e-Ileu versprochen., wenn er den Mord Molhb-ringen wolle. Anfangs Novemll^x gab -es zwischen Sztankovszky und Horvath-Szühwbich- Differenzen, weil .sie glaubtest-, sie würden MgeK des Mordev Unzukömmlichkeiten haben. Horvat'h-SzÜmovich erwiderst;^.Sr'MrHW sich sticht- Pista gemeint ist Stephan Friedrich) sei Staatssekretär im Kckegs'- miuisterium. vA zog .. i?x harten bl alt hervor, das' o:'e Ausforderung Fri/drichs^ an, die politischen und mili-' tärischen Behörden enthielt. Horvath-Szamovich' zu" unterstützen. Gleichzeitig zeigte , «r auch fünfzig Stück Lausendkronennoten mit der ErMrung, er habe, sie votr Stephan Friedrich erhalten, denn er gehe nach Serbien, Um Propaganda zu 'betreiben. Äm 3. Dezember säh'c'r auch . den „HunderLtausendtronen-Drief^ ' in- "der Wohnung Hüttners. Cr erkannte auch Friedrichs Unter-- schürft aus dem Bnefe, in welchem Hüttner aufgefördeck' wurde, Tater zur Perüdüng des Mordes, öiö 3DD.Ö00 Kronen bekommen sollten, zu suchen. WveBMEWsM LattVttrA. ^Der^^ F»rße«fekbe« Aetzerfatl. M ber gestrigen Sitzung richteten dw. UbMrdneteu. Q seuböck und Geirvssen.eine Anfrage an. dw. Landesvetzierustg, ob die Grenzbehöchen UlleH Mrgekehpt habenmm/künftig Einfälle in unser Staatsgebiet, ivie VA ist: Fürstenfew war, unmöglich! zu mache«- M die.Aetzieyrug Högsn alle üffvutliche.n Drgv/ne> die emes.Einuerständnisses überwiesen finduuss schärM vurgöhen werderrnü vö/die Staatsregierung alles gMy hüb«, -damit.dem BurgenAnd ehestens Hie Mögliche, keit der. Eistgliüderung in unsere Republik gegeben wert^.. r. Hlk MetgM vvst GwÄnd und Fewsbckg. .vü.Hi?Wuf'brjugL-LandeshuupMMrn Uever d.;n Bericht detz zur Utzbergabe des Amündner und Feldsherger Ge-, 'bie(e§ als Kommissär entsendeten Hizepräsidenten der Landesregierung- Zedwi tz, zur Ärrllesung, mrd fügt diesem Bericht hinzu, daß die Regierung nach erfolgter Jttterventwn in Prag sich auch Mit der amerikanisch-rn ustd englischen Vertretung ins Einvernehmen gesetzt und diestzu Stelle« die Bitte um Schutz, der deutschest Volksgeirossen vvvgehracht habe. Die Ztegietung fei aufgefordert worden, in sechs Exemplaren eine diesbezüglich^ Den ksch r ift in englischer Sprache zu verfassen. Lckder sei alles vergeblich gewesen, da der Kriebensvertrag ausgeführt werden. Mußte.. Die Gvenzbegehusta ßube noch sticht stattgefunden, die Uebergabe der Geb tele au die tschöchv-stowakische Republik, ist vorläu fig durchgefühtt worden. Es bleibt nur die Hoffnung» daß bei den entscheidenden Stellen, die Einsicht emkehrt und auch' den Deutschen das Selbstbestimmnngscecht gegeben werde. Telegramme. Hetz «rus Oräfi-efit vsü Patzckuitai Haßrawa^ 3. August.'&tt' LönsetvMpHftMl Ksrchidat Kr. KM Heltzäio'D a t ras würbe züm PMdentm der Republik Pandma gewählt. ÄÄMng ver rstgWchW MWpeü itt Ptzksteir. Älmdsuj, S. RügM. Kie- 'Jt t w e $* HeWeh auh T r/h e t a »: Dle englychen Trchpen zogen fich'vvL M.' e 'ndck.ch i l nach K ä s w i n Aräck, 8v Mömettr- ÄördtvMch,ö8.st Teheran. Der Äüäzng erfWe «Mer öew Drücke bet BolschMkcn. Amerika bei der Londoner Konferenz. London, 3. August. (Reuter.) Die „Times" melden aus Nashingtost) daß mfölhe eitttzs von Jrüst^rtlich üus-. gesprochenen Wunsches P'rasidsstt Mlsoü vöschlSssest habe, zu der Konferenz in Löstböst über Polest btzböll. ni a ch i i g t e P e r t r e t e r zu etztssnden. Aus Staudrecht in der Slowakei. Praa, 3. August. (Korr«-Bur.) Nach dein VkÜststt? „Wovr Ndblsty^ wird ist btt nächsten Zeit düs, S t a st d r e ch t längs der ganzen slowakische st Ärestze wegen des Schleichhandels vetkündet werdest. chr. Beuefch geht nach Belgrad und Bukarest. Prüg» 6. August. (Korr.-Vut.) „Narodnü Listy"-. melden, dätz sich nach den bisherigen Oispüsttiönen. der Äfinffter des Aeußern Dr. B este/ch . diesen' Samstag nach Belgrad und von dort nach^ Bukar^ü. wirb.

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