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Wiener Morgenzeitung · 1920-08-02 · Heft 549 (2.8.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 549 (2.8.1920)
Date
1920-08-02
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wien, Montag >! , ’ Seite 2 r- Der Papst gegen de« Frieden von Versailles. Rom» 31. Juli. (Stefan,.) „Osservatore R oa n o* veröffentlicht einen Lciiarülel unter dem Titel: „SiegfriedrnuvdAuSglrichsfrirden*. Er erinnert an daZ GcvreibtN drS Papstes vom 1> Aupust 1917, in dem rin Aussilrich Vorschlägen wurde. Man bnbe diesen B r i e f n i ch t beantwortet oder höchstens dadurch, daß man die Borschlüge in den berühmten 14 Punkten WilsonS verwässerte und verschlech tt r t e. DaS Matt stellt die Frage, ob der Versailler Friede die großen Opfer rechtfertige, die man der Menschheit auserlegt habe. Der Venaffer zeglirdert dir E,gebn'ffe von Bers-rsieS, durch welche Volksabstimmung uyd Entwaffnung z» hlfloliichen Erinnerungen geworden feien# Die GebietSfragen seien nicht in Ue b er! i n ft i m m u n g mit den Prinzipien drreGerechligkrit und der berechtigten Ansprüche der Völker gelöst worden. ES sei nichiS geblieben als die Frage der Entschädigung, dre in VersallleS in eine den Befteglrn anferlegte NrParativnSpfficht umgrwandrlt worden sei. Aber diese Reparation sei wohl auferlegt und angenommen, aber sie sei noch nicht bezahlt pnd es fehle nicht an Schwierigkeiten. WäS die Kolonien anbrlange, so sei eS wahr, daß diese nicht zurückgegebm wurden, aber sie seien nicht?»m Wohl aller zurückdchalren worden. Zwe, Reiche seien gestürzt, aber man dürfe iitdjt die Augen vor der Tatsache verschließen, daß die Deutschen, wenn auch ein Präsident statt eine- KaürrS au ihrer Spitze stehe, dazahlreichste Volk des Westens geblieben seien. BuS der Ssterreichischv n g a r i s ch e n Monarchie' sei «in «euer, viel angrissSlnstigerer und gefährlicherer Staat hervorgegangev, der die Vorhut einer gegen daS kateinertum gerichteten Raffe bildet «nd »v» stolzen Aspirationen auf die Vorherrschaft über dm Kontinent und da- Meer erfüllt ist. Italien weiß davon m erzählen. (Gemeint ist natürlich Ingoslavrm. D. Red.) Der Verfasser schließt mit der Frage, wo denn eigentlich der Friede sei. Er bestehe weder unter de» Feinde» von gestern noch unter den großen und kleinen Volker», er sei weder zn sozialer Hinsicht hergestellt noch herrsche er unter den «enen Rativar». die alte erbliche Belastungen in ihr, junge Existenz hmübergenommen haben. Inmitten dieser entsetzliche» Wirklichkeit doll Enttäuschungen, UebclwollenS und Dishüngcn ertönt daS Wort de- Papstes, das dem «ahrm Heil, sozialer Ordnung und Zusammenarbeit znstrebt. Dir Bolschewiken näher« sich Warschau. , Paris, 1. August. »Petit Pansien* schreibt zur Veröffentlichung des aufgefangenen bolfchewikifchen jFunkentelegramms, wonach die russische Heeresleitung pordem4.August kein 2l kommen mit den Polen schlichen wolle: Es bestehen sehr ernste Gründe dafür, daß die Russe« weit davon entfernt ssind, einen aufrichtigen Frieden mit den Polen zu Wünschen, sondern nur daran denken, ihre Erfolge .weiter auszudehyen. bis die Polen zur Kapitulation gezwungen sind. Inzwischen dringen die russischen Armeen weiter vor. Die russische Kavallerie befindet sich ungefähr 30 Kilometer vor Warschau. -Die polnische Heeresleitung hat inzwischen verschiedene Neubildungen von Heeresteilen zum Zwecke einer Reorganisation der Armee angeordnet. Bisher keiur Begennurrg der rnsfischen und polnischen Bevollmächtigte«, i' Paris» 1. August. (Wolff.) Der „Temps* jteUi mit, daß bisher keineNachricht über die Begegnung der Bevollmächtigten der Sowjetregterung und der polnischen ,Armee eingetroffen sei. Man wiffe nicht einmal genau, wo di« Begegnung stattgesunden habe. Drohender EisenbahnerstreiL in Deutschland.! Berlin, 1. August. (Korr.-Vur.) Im Haushaltungsausschuß und im Plenum des Reichstages feilte der Reichsflnanzmlnister mit, daß ihm am Freitag ein Ultimatum von drei großen EisenbahnerverbSnden zugekommen sei. Es Heißt darin, daß die Forderungen der Verkehrsbeamten dis Samstag 3 Uhr nachmittags erfüllt.fein ^müßten, widrigenfalls ein Demonstrationsst reife proklamiert werden würde. Der Reichssinanz-; minifter protestierte heftig gegen dieses Ultimatum und Erklärte, zurilcktreten zu wollen, wenn das Parlament »diesem Ultimatum stattgabe. Die Kommunisten in Gttglanb Paris, 31. August. Der Londoner Korrespondent der „Humanilö" berichtet, daß gestern eine Konferenz zur Gründung einer kommunistischen Partei begonnen habe» zu her alle Organisationen eingeladen worden sind, die sich zur Diktatur des Proletariats, zmn Sowjetsystem und zur Dritten Internationale bekennen. ^Drei Resolutionen bilden den Gegenstand her Beratungen: iDie erste betont die Rotwendi-keit der Diktatur de- - Proletariats als Wittel zur Bekämpfung der lGegenrerrolution während des,UebergangeS vom! Kapitalismus zum Kommunismus. Die zweite behändest die Frage, ob sich di« Partei der Lyhour Party qnschließen woltz oder nicht, Die dritte betreffe den .Parlamentarismus und erUre, daß hie Abgeordneten ihr Mandat vpn der Partei pnd picht von den Wählern erhalten. Ratifizierung des Knlgarifche» -Pietz««-Vertragedurch Un frauz-GschO« che«Ot. Paris» 1. August. (Havas.) Der Senat hat den bulgarischen Friedensoertrag ratifiziert. Wiener Morgettzeitrselg Empfang deneuen italienischen Botschafters ln Berlin. Berlin, 81. Juli. (Wolff.) Beim Empfang des neuernannten italienischen Botschafters De M a r t i n o durch den Reichspräsidenten hielt der Botschafter eine Ansprache, worin er n. a. sagte: „Heute stehen wir vor der hohen Aufgabe, zum gemeinsamen Wohl der europäischen Nationen den allgemeinen wirtschaftlichen Wiederaufbau vorzunehmen. Denn nur so besteht die Hoffnung, die gegenwärtige gefahrvolle Lage auf wirtschaftlichem und sozialem Gebiet zum Besten zu wenden. Die italienische Regierung vertraut darauf, daß dieses hohe Ziel der Zivilisation durch unsere übereinstimmende Arbeit erreicht werden kann und daß den alliierten Regierungen die Ausführung des Friedensvertrages erleichtert werden wird." Der Reichspräsident erwiderte u. a.: „Die deutsche Regierung wird alles in ihren Kräften Stehende tun, um die künftigen Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern fruchtbar und herzlich zu gestalten. Maßregelung von Beamte« i« Ungar«. Budapest, 1. August. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Der Minister des Innern bat 50 Beamte der Budapester Staatspolizei wegen staats- und gesellschastsfeindlichen Verhaltens während der Revolution auS dem Dienste entlassen. Wohnungsrequisittonen l« Budapest. Budapest» 1. August. (llvg. Tel.-Korr.-Vllr.) Eine Regierungsverordnung regelt die zur Deckung der dringendsten WohnungSbedürsniffe »orzunehniendr veeschäesk Wvhuuugsr e q »i s i t i o «. AniPruchSberechtigt find in erster Reihe Flüchtlinge auS de» besetzten Gebieten, Heimkehrer ans der KriegSgefaugeuichast und Waggonbewohner sowie alle Personen, die ohne Selbstverschuldrn obdachlos geworden sind. Vom 1. Ostabrr an sollen a»ch sämtliche Sommrrwohnunge»!»> Anspruch genommen werden. Der tschechische Nationalrat Aber die Teschener Entscheidung. Prag, 4. August. (Privat.) Der tschechische Nationalrat!» Prag veröffentlicht ein Tommuniquö über die Entscheidung im Plebiszitgebiete, worin eS unter anderem Hecht r Dieses schreck' lich« Unrecht können w.r niemals anerkenne« und vrrgeffen. Wir halten diese Entscheidung für »«haltbar und hoffen, daß auch die besonnenen Faktoren i« polnischen Staate erkenne« werden, daß die gerechte« IfMi* sche« Ansprüche auch nicht im mindesten die Existenz Polen» bedrohe», sondern einzig und ausschließlich a»f die Er« möglickung mrserer eigenen Entwicklung abzielen, ohne die Geiahr von Konflikten mit welche« Nachbarstaat immer. Wir greisen nicht nach Fremdem, aber dar U»smgr z, schätzen hatten wir für unsere heiligste Pflicht und der»« verkästen wir nnauch ans die Einsicht des internationelen Tribunals der befreundeten Entente. Der DSlkerbrrrrdrat für eine internationale Universität. Sa« Sebastian, 1. August. (Korr.-Bur.) In der am 31. Juli abgehaltenen Sitzung des Völkerbundrates wurde der Bericht B a l f o u r« über die Beziehungen zwischen den Mächten des Völkerbundrates von der Versammlung genehmigt. Leon Bourgeois empfahl dem Rath einen Vorschlag, inBrÜssel eine Internationale Universität im Aufträge der Union der internationalen Gesellschaften zu errichten, zur Annahme. Erich Drummond brachte dem Rate einen Brief Fritjof Nansens, der sich auf die Hrimbeförderung der in Deutschland noch zurückgehaltenen russischen Kriegsgefangenen bezieht, zur Kenntnis. Tagesbericht. Der Aufbau des IAdischen National» museums i» Jerusalem. Es« Gespräch mit Professor B»ri» Schatz. Professor Boris Schatz, der verdienstvolle Leiter der Kunstgewerbeschule ezalel" in I« rusalem, wellt bekanntlich seit einigen Wachen in Wie«, um für bi» Abteilungen ,Kunst" und insbesondere „Kunstgewerbe" deS in Bildung begriffenen Jüdischen NatlonalmuseurnS geeignete Objekte zu erwerben, Pa er dieser: Tag» verreist, nahm einer unserer Mitarbeiter Gelegenheit, ihn über den Fortschritt der Arbeiten zu befragen. Doris Schatz, den unser Gewährsmann im Atelier des he kannten jüdischen Malers Lazar K? estin aufsuchte, wo die in Wien gesammelten Gegenstände soeben verpackt werben, ist von feinen Wiener Erfolgen hochhefrkedigt, DaS Gespräch mit Schah» de« nicht nur ein Künstler, sondern einer der verdientesten Pioniere jüdischer Arbeit in Erez Israel ist, gipfelte ungefähr in folgendem: „Die Frage liegt »atze, yb nm t» diesem wichtigsten Stadium der Erringung der jüdischen Heimstatt in Palästina überhaupt berechtigt ist, sich mit der Angelegenheit deS Museums zu beschäftigen. Sie muß nachdrücklichst bejaht werden. Die Möglichkeit und Zweckmäßigkeit einer großzügigen kunstgewerblichen Industrie in Palästina ist längst erwiesen- Neben Wein und Orangen waren schon vgr dem Kriege die kunstgewerblichen Erzeugnisse heb ,,B«Mel" big einzigen Ervortarftkel. ftzcho» daran- «St NB wirklich u»tf|fe»jfc Möglichkeiten hgstehpn, i« V«lästi»K i» der Kunstindustrie ArheitSgeleionheit zu schaffe», tUwal mst einem großen FroWtzenvortzhp ,u rechne» ist. N» die groß» moralische Wirkung, welche schöne und edle kunstgewexhlich« Erzeugnisse jüdischen Fleißes und jüdischer GigerMt Me 2. August 1920 Rr. 649 überall, wo Jude« siedeln, auSüben, brauch» ich' wohl nicht zu erinnern. Es handelt sich jetzt nur darum, diesen mit Glück in Erez Israel eingepflanzten ArbeitS-wetg in größtem Maßstab fortzuführen. Kunstindustrte ohne ein Museum ist nun ebenso undenkbar wie eine Universität ohne Bibliothek oder Laboratorien. Deshalb haben gerade die praktischesten Köpfe, vor allem Ufsischkin, die Bedeutung deS Museums erkannt und feine Errichtung tatkräftig gefördert. Die Erfahrungen, die Ich in Wien gesammelt habe, bestärke« mich in der Ueberzeugung, daß daS jüdische Volk in absehbarer Zeit ein schönes, großes, reiches Museum besitzen wird. ES haben sich so viele freiwillige jüdische Spender mit wertvollen Gaben bei mir eingefunden und sie haben so freudig ihren oft köstlichen Familienbesitz he», gegeben, daß ich wirklich gerührt bin. Unter meinen lieben Besuchern hier im Atelier befanden sich viele auS der ärmsten jüdische« Bevölkerung und schätzten sich glücklich, wenn ich damitgebrachte Stück als Geschenk für bas Museum an- »ahm.. Besonders wichtig sind die Werke der synagogale« Kunst, hie mir in Wie«,zukamen. Natürlich ist nicht jede- Stück künstlerisch wertvoll. Aber in Ihrer Gesamtheit sind' diese Gegenstände für Stubtenzwecke und für die Ausbildung eineneuen jüdischen Stil- Überaus wichtig. Mer ich bringe auch wahre Schätze von hier noch Hause. Die kostbarsten Gaben (Gemälde, Skulpturen, jüdische Antiquitäten) habe ich folgenden Wiener jüdischen Kunstliebhabern zu verdanken: Herrn Hartenstein (zwei überaus wertvolle Gemälde von Moritz Gottlieb), Herrn Doktor Philipp Menezel, der bekanntlich auch seine herrliche Büchersammlung der hebräischen Universität widmet, ftrner den Herren Dr. Se gal, Ignaz Du sch nitz und Samuel Ti Hin ger. Die jüdischen blldenden Künstle« WieuS haben für daS Museum ihr große- Interesse bekundet. Alle» hat sich durch die Beratungen, die wir abhielten, ein neuer Horizont eröffnet, fast alle haben ihre SelüstporttätS gespendet. (CS soll nämlich eine Abteilung des Jüdischen NationalmufeumS Selbstblldnisse womöglich sämtlicher jüdischer Maler enthalten.) Diele von ihnen äußerten das Bedürfnis, eine Zeitlang oder für immer in Palästina zu wirken. Mein Plan, neben dem Bezalelgebäude in Jerusalem eine Künstlerkolonie zu errichten, fand allgemeine Zustimmung. Ich hoffe, irr längstenzehn Jahren in unserem Museum einige Werke jedes berühmten jüdischen Künstlers vereinigt zu haben. Man erwäge, welche Bedeutung dann daS JMsche Nationalnmjeum erlangen wttd. Wir Juden verfügen nämlich gegenwärtig über mehr darstellende Künstler als die meiste« anderen Völker. Ich stehe in Europa allein mit 40 .hervorragenden jüdischen Malern und Bildhauern in Verbindung. Ahnt man übrigen-, wie groß die Beteiligung der Juden am Kunstgewerbe ist und welch ungewöhnliche Begabung für diesen Krmstzweig in unserem Volke ungeweckt schlummert? Man mutz nur "die Sammlungen jüdischer synagvgaler Kunstgegenstände in Rom und B r o d h gesehen haben. Ich erinnere Übrigen» daran, baß' Cellint seine Go'lbtteibearbeit bei einem jüdischen Juwelier erlernt hat. Natürlich habe ich während meines Wiener Aufenthalts nach Maßgckv« des' mir zur Iverfügung gestellten Budgetwichtige Gegenstände auch käuflich erworben. Bor allem 400 Medaillen und Plaketten der Diener Schule, die neben bar Pariser Schule die bedeutendste ist. Die österreichische Pläk» ktenkunst wird in unserem Museum vollkommen vertreten sein, daS österreichische MÜnzamt stand mir sehr zu« Sekw. Ebenso der fachkundige Herr Dr. Paul Josef Dläma nt. Ferner habe ich geschmackvolle Arbeiten der Wieüer Pvrzellanind ustrie für das Museum erstanbetr, bä wir auch diesen kunstgewerblichen Zweig bet unpflegen wollen, ünb schöne Stücke der Holzschnitzerei, inSbefündcre Werke von Professor Darwick. Bon den 40 bedeutenden Gemälden jüdischer Meister, bi« ich an- Wie» mitnehme, ist Mi ein Teil käuflich erstanden, Mel« sind von Mäzenen gewidmet. Besonders reichhaltig ist meine Wiener Ernte an jüdischen M«ss in garbeiten (Sabbatleuchter, Menorahufw.), bamnter einig« wirklich erlesene Stücke. Auch dieses kunstgewerbliche Fach mutz im jüdischen Lande nen auflebe« und die von mir in aller Welt gefamnrelteu Exemplare werden tu den Sälen des Museumunsere Schaffenden anregen. Unsere Parow: „Der jüdischen Arbeit ein großes jüdi« sche- Museum!" wird sich durchsetzen und eist kein Hirngespinst, wenn ich die Ueberzeugung hege, baß Jerusalem in verhältnismäßig kurzer Frist über Sammlungen verfügen wird, die sich sehen lassen können." Professor Schatz kehrt dieser Tage nach Jerusalem z»rrück Wie in Paris und Berlin wirb auch in Wien ein Komitee für, 1>aS Jüdische Nationalmuseum' wirken. M-r«» Bohhtz, min, Bobdh, «ein!« Lvrd R - - - »t C «cil, der in England als der Man» drr Zukunst -ilt und jetzt ak- Präsident der L i g a de, Vöskerdundsrenndtz sich großer Popularität exsleuf war duser Tage in Liverpool, wy ihm hie 8t«dentt» ein« derzsichtn E»pfa»g dereime», Der Stadentenchor sang ei« z, Edrm des Saftes k»*v,«iertes Lied, das den i« Türl an «etitvtoi Kedttatz hat. Sw, Swepte de» yiche« spielt auf Lori Cec,lS Arbeit i« Intmeste desVSlkerb»ndean «nl lastet in freie» Ued«rsch»»g: © M»bßtz, e Ciin, mit fww na«, Dich hier zn srhn'n, O Bybbtz, p Bobdtz. die Idee ist wunderschön. W«S ist'» jedoch «it de« alt« Ynkel Sam? Di« Brk?4ib»»didie f«tt» wenig M»ÜO»ßrl Oa« «it «ml nicht geh'n? O fttebbtz! O Bobby! Wie Haffe» jedoch alle, Dad, d« VöMcknnd mm Me fttrft! Wochde»! mi A»»d Umvm, »M Bonar Law Vo» nr«en Kriegen spreche« --- Ruf rbmn zu: .... R«,. Mytztzy, w Bvdby, mi« r

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