Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 548 (1.8.1920)
- Date
- 1920-08-01
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Sette 2 Sie», Sonntag -chlüssel dazu liegt ln unserer 'Hand. Das jüdische Volk von dieser seiner Kraft bisher nicht den vollen Gebrauch gemacht — ob dies nicht auch die Schuld seiner Dührer ist, welche den Zusammenhang mit den jüdischen ^Massen zu wenig gepflegt haben, sei hier nicht weiter!untersucht — und daN ist die Ursache, daß an die Be- Mtung von konkreten Einzelausgaben noch nicht ge« schritten werden konnte. Wir müssen ehestens den ^Nachweis erbringen, was wir zu leisten vermögen, wir ^müssen von uns aus die Mittel zum Aufbau des jüdi- Aschen Palästina aufbringen und durch die Tat beweiscn, Daß es uns . ernst ist um unsere Volkssache imb wir der -gewaltigen Aufgabe gewachsen sind, j .. Die Londoner Konferenz hat unter manchem Schön« sheitsfehler gelitten, aber sie war eine der intensÄen -Arbeit gewidmete Tagung. In tagelangen, langwierigen Beratungen der einzelnen Kommissionen kam die Auf. Fassung des Zionismus von heute in den grundlegen« 'den Fragen zum Ausdruck und die vielfach knappen ^Resolutionen, welche eine Resultante der verschiedenen -Richtungen bilden, sind oft das Resultat von erldlos /langen Auseinandersetzungen. So hat die Konferenz erkannt, -atz in Anbetracht Ider wachsenden Aufgaben der Organisation ein ordentlich funktionierender Apparat geschaffen und finanziell ^fundiert werden muß. Demgemäß wurde daZ finanzielle Instrument der zionistischen Organisation, der Schekel, «entsprechend erhöht, damit er imstande sei, den orgSnisa« dorischen Apparat zu erhalten und auszügestaltw. Die Bahl der Teilnehmer an denzionistischen Kongressen jfoff die Höhe von 350 bis 400 nicht übersteigen, damit 4ie Arbeitsmöglichkeit für unsere Tagungen gAvähr« kleistet werde. Der fortschreitende DifferenziekungS« Prozeß innerhalb des Zionismus, der zur Entstehung .verschiedener Fraktionen geführt hat und den besten Beweis bildet, daß der Zionismus eine umfassende Volks« »ewegung ist, in der alle Richtungen ihren Ausdruck «finden, hat zu verschiedenen Reibungen und Kompetenz« Liberschreibnngen geführt, die durch ein entsprechendes -Regulativ vermieden werden sollen, ohne daß die Frei« feit der einzelnen Gruppen eingeschränkt würde.; Die Konferenz hat zum Ausdruck gebracht, daß die jüdische Arbeit nunmehr unbedingt Sache des gesamten »irdischen: Volkes werden muß, und eine Resolution »ordert die Einberufung eines alljüdischen Welt« Kongresses, der, auf demokratischer Grundlage ruhend, idie älljüdische Volkssache zu seiner machen soll, aber gleichzeitig hat die Konferenz gewissen Versuchen gegenüber ihren festen Willen bekundet, die zionistische Orga« ftifatwn in ihrer Integrität, und Geschlossenheit auf« eechtzueehalten, weil sie allein die Gewähr'bietet, daß der Aufbau Palästinas m einem Sinne erfolge, für den wir jahrelang mit unermüdeter Zähigkeit gekämpft haben. Der Zionismus ist mehr als eine bloße.Palästina« Kolonisationsbewegunger ist eine einheitliche, natio« ftale jüdische Lebensanschanung und erfaßt das gesamte jüdische Problem aus einheitlichen Gesichtspunkten. Darum ist er ebensowie am Aufbau Palästinas an der Stärkung unserer Galuthpofitionen, an der Ermöglichung eines freien und würdigen Lebens in den -Ländern -er Zerstreuung interessiert, und dieser Auffassung gibt die vom Abgeordneten Stricker vertretene /nnd von der Konferenz beschlossene Resolution über die nationale Arbeit in der Galuth entsprechenden Ausdruck. Von dem gleichen Geiste waren die Beratungen her Kulturkommission erfüllt, deren Beschlüsse bezüglich Jw Universität in Jerusalem und der nationalen Erehungsarbeit in Palästina und der Galuth von einer »roßen Mehrheit akzeptiert wurden. Besonders erfreulich ist hiebei, daß auch eine Verständigung mit den tzlaubenstreuen Zionisten, den Misrachi, gefunden Wurde, welche die Gefahr abwehrt, daß in die erwünschte Ernheftlichkeit der nationalen Erziehungsarbeit eine unheilvolle Bresche geschlagen werde. - V Einem besonderen Interesse begegneten selbstverständlich die unmittelbar auf den Aufbau Palästinas be« rughabenden Fragen der Kolonisation, welche namens der Mission Adolf Dohm vor dem Plenum vertrat. Die unseren Lesern bereits bekannten Beschlüsse sind von der Sründauffässung getragen, daß der Aufbau Palästinas w einer Weise geschehen muß, welche in gleicher Weise die iion'ale wie die soziale Forderung erfüllen soll. Das zische Palästina soll auf dem Grundsatz der Eigenarbeit tehen und in Formen, welche die sozialen Mißftände er heutigen Gesellschaftsordnung nicht aufkommen lassen., pie Rationalisierung des Bodens ist eines der . ersten Drittel zu diesem Ziele. Freilich konnte sich die Konferenz töe Forderung des linken Flügels nicht zu eigen machen, /»er von vornherein jede Möglichkeit privaten Bodenkaufes DuSfchalten und Hie Ausschließlichkeit der gemeinnützigen Nationalen, Arbeit auf Nationalfondsboden beschlossen jvissen wollte. Aber die Ablehnung dieser Forderung bedeutet, wie nachträglich und feierlich festgestellt wurde, sicht das mindeste Abschwenken von einem Prinzip, dessen Dichtigkeit keinen Sinwand duldet, sondern nur ein kechnen mit de.n gegebenen.WirMchkeiten. .Der. Jüdische KaKpsialfonds, das vornehmlichste Instrument für den vodenkanf, ist augenblicklich nicht stark genug, um allein. Vie gewaltige Aufgabe erfüllen zu können, und kein blinder stwttnnarismus darf uns peranlafsen, einem abstrakten. Prinzip zuliebe zuzulassen, daß jüdische Bodenkanfer aus- -schlossen werden und so zugänglicher Boden in mcht- Ltdische Hände übergeht. Die Möglichkeit privaten Boden« raufeS Ikann augenblicklich nicht ausgeschaltet werden, zenn wir Essen alle unsere Kräfte anstrengen, um samt« lichen irgendwie zugänglichen Boden in unsere Hände mMkäBS&Sß» J89& fütev E, mW 1. August 122V ., 3**. 548 ♦ Bildung einer Terror-Stotztruppe für Wien. — Plünderung in Aussicht gestellt. Das StaatSamt für Heerwesen teilt mit: Am 29. Juli d. I. erschienen im StaatSamt für Heerrvcfen fünf Männer österreichischer Staatsbürgerschaft mit der Bitte, in die neue Wehrmacht ausgenommen zu werden. Gleichzeitig teilten sie mit, daß sie aus Ungarn, und zwar aus Zalaegerszeg geflüchtet sind, und geben folgendes zu Protokoll: ° Wir wurden von einem Manne, der sich später Fähnrich H e i s ch e r.nannte, in Wien als Arbeiter für ein in Ungarn gelegenes Gut rmgeworbcn. Nach Überschreiten der ungarischen Grenze, bei Wiener-Neustadt (Reudörfl) würden wir vor die Wahl , gestellt, entweder in die österreichische Legion einzutreten oder als Kommunisten interniert zu werden. Wir ent« schieden uns für.das erster«: und wurden nach Zalaegeszeg! transportiert. Die Orgnuftäiion der in Zalaegerszeg befindlichen österreichischen Legion. '/.Me^'Ä^ftMsmenen sagen überein^nnnttch «ms: Die Stärke der ^österreichischen Legion beträgt 170 bis 180 Mann, 3 bis 4 Maschinengewehre, Ärtillerve und K-i«-! vallerre sind keine vorhanden. Die Legion gliedert sich m zwei Kompagnien. Kommaaivant ist ein Major Schwerdtner. KoMpaMie-Äommarrdcrnten sind Rittmeister Schesf und Hmrptnrann Roller (recte Schaffer). Außerdem sind dort noch fotzende Offiziere: Oblt. Gallian (soll früher beim Sturmbaon 13 gewesen sein), Oblt. Skeitze'nsky, Oblt. und Lt. Putz, It, Beran. Fähnrich. Hetfler sch. (soll Wen, Webgasse, wohnen), Hauptmrnm Gotthard, Oblt. Redl (soll auch vom Sturmbaon 13 sein), Oblt. Kogler Hans (W^en, Margoretenstrahe, .Weisen-- und ^arfiLmeriegoschäft),; Obli Schwerzrr, Oblt. Slavik, Cfolt Tstorschak, Oblt. Kahser Derzeit angeblich Wien, Pfeilgasse R oder. 38). . ..DasGrosderLegionkchldsnOffizi^reundRiritärzog l.inge, drn Rest zirka 70 Mann, zum Dienste gepreßter Mannschaft. . Als Zweck der Legion würde uns der Sturz der jetzigen Wiener Regierung und die Wiedere rrichtu.ng de r Mo n a rchie angegeben. Hiezu wurden wir muh mit Handschlag und Unterschrift an Eidesstatt verpflichtet. La-EMMlung, mcherer Offiziere sollte unsere Spe-- zialaufgabe die . . \'M'Mi.MMMK Bildung einer Terrortruppe in Wien seim Zur Vergrößerung unseres Eiferswurde üns freie Plünderung in.Aussicht gestellt. .. 7^ Beschäftigung im Lager bestand "in etwaS Exerzidve«, Lagerarbeiten, Schule. BehaMung und Verpflegung gut. Löhnung: Infanterist 7 Kronen, Offizier 15 Kronen täglich. Adjustierung die alte österreichisch-ungarische, mit einem weißen Streifen auf der Kappe. Alle Angehörigen der Legion führten Decknamen. Was wissen Sie über die Werbetätigkeit in Wien? Ms Werber in Wien kommen in Betracht: Oblt,.Kay« s e r und Fähnrich Heischer. Zusammenkünfte erfolgen iiv Casee Atlantis. In Ungarn sollen sich noch fünf weitere Lager für österreichische Legionstrüppen befinden. Nähere Angaben konnte keiner der Einvernommenen machen. Ungefähr am 20. d. M. besichtigte eine Gntentemission das Lager von Zalaegerszeg. An diesem Tage mutzten wir das Lager samt Ausrüstung verlassen und uns im W'a l d e verstecken. . In Zalaegerszeg befindet sich noch ein ZidMntsrrüerten« lager?(Kommunistenlagvr), welches zirka 1000 Personen faßt. Die österreichische Legion stellt für das Lager die Wache'bet. 2>m sellen Lager befindet sich noch 1 eine^kroatische Legion, . Stärke 60 Mann (darunter ein serbischer Hauptmann vrid'/ ein bulgarischer Oberleutnant). Zweck: Forderung der UinV' sturzbewegung in Jugoslawien. . V. W. gibt noch an, datz sich in Men ein Radfahrer«^ bataillon befindet, dessen Kommandant der früher.ge»- nannte Okerleutnant Kahser ist. Dieses Bataillon soll aN«' geblich für die monarchistische Propaganda gewonnen sein/ J Vor zirka vierzehn Tagen desertierten elf Mann der' österreichischen Legion aus Zalaegerszeg. Me verlautLari-- wurde, find hievon vier Mann erschossen worden/' und zwar in Szombathelh. ' Das Protokoll wurde den zuständigen anttliche«/ Stellen, darunter auch dem StaatSamt für AeutzereS, zur - weiteren Amtsführung zugewresen. . -4*;. wsakm mm Prozeß der jüdischen MehrherLsbildrmtz E Lände, auf dis > alles änkommt, zu beschleunigen. Mer' es wird dafür Vorsorge getroffen lverdön, baß die private Betätigung mit den nationalen Prinzipien in Einklang gebracht werde. Dom gleichen Geiste' waren die Beschlüsse über Emigration erfüllt,. Welche in allererster Reihe die Besiedlung des Landes mit produktiven, selbftarbeitenden und geschulten Elementen und insbesondere die Förderung der Chaluzim-Bewegung im Auge haben. Auf der Konferenz kamen die verschiedenen Richtungen im Zionismus zum deutlichsten Ausdruck; aber es ist gelungen, in den wichtigsten Punkten eine Lösung zu finden, die keine starke Mißstimmung zurückläßt. Ein neues Element bildete die amerikanische Delegation, die in stattlicher Anzahl erschienen war und eine Bewegung jenseits deS Ozeans repräsentierte: die in den letzten Jahren aus bescheidenen Verhältnissen zu einer imposanten Organisation angewachsen ist. Die Amerikaner zeichneten sich durch große Sachlichkeit. aus, hielten strengen Klubzwang und behandeln die zionistischen Probleme mit vielem Ernst. Diejenigen, welche von dem .Hinzukommen dieses neuen Elements, ^dem schon mit Rücksicht auf seine finanzielle Leistungsfähigkeit für die jüdische Dolkssache eine besondere Bedeutung zukommt, eine Gefährdung der Integrität des zionistischen Ideen« gebäudes befürchteten,' habest die angenehmste Enttäuschung erlebt. Allerdings haben die amerikanischen Zionisten, welche mit den Verhältnissen in Europa vielfach nicht recht vertraut find, in manchen Punkten einen besonderen Standpunkt eingenommen, aber eS handelte sich hier kaum um Fragen des Prinzips imd bei der Anbahnung eins seit langem dringend nötig gewordenen Kontaktes wird sich eine Einheitlichkeit der Auffassung ohne große Mühe erzielen lassen: Der anwrikanische Zionismus drängt dennaßen darauf, in Palästina an die großzügige Arbeit zu gehen, daß sein Interesse an den Fragen der Diaspora erst geweckt werden muß. Äie Konferenz hat in die grundlegenden Fragen unserer Arbeit Klärung gebracht und die lange unte?^ brochene Möglichkeit > einer Aussprache gesckpsfen, die an sich schon von größtem Werte ist. Sie ist sich der Schwierrgket unserer Aufgabe völlig bewußt worden und hat erkannt, wie unvorbereitet wir infolge der chaotischen Weltzuftände vor unserem Werke stehen. Sie hat erkannt, daß jetzt ununvermittelt alle Kräfte vereinigt werden müssen, wenn nicht unser entscheidender Erfolg, gefährdet werden soll, und hat in feierlicher Weise be° schlossen, alle Energien an die Aufbringung des Palästina- Aufbaufonds, des Keren .Hajassckd, zu wenden, der bekanntlich mit 26 Millionen englischen Pstmd festgesetzt wurde. - Die große Arbeit soll nunmehr einsetzen. Schon will langsain die Beruhigung in Erez Israel wiederkehren. seit der jüdische Gouverneur im Lande waltet, die meisten Beschränkungen sollen schon in diesen Tägen aufgehoben werden und es ist nwglich, daß Palästina tu der nächsten Zeit me&r EmwondererkMte nfoMrrr wird, M stellen ünstande sein werden. Das große Werk bedarf, entsprechenden Männer und es wird eine große Veram« * Wortung auf der künftigen ziönistischen Leitung lasten. Die Frage der Leitung hat der Konferenz stark be« schästigt und sie hat die befriedigende Formel nicht gefunden, um die bestehenden Gegensätze zu überbrü.cken,, So. ist allen Anstrengungen zum. Trotz nichts, anderes; möglich geworden, als sich auf die Wahl eines Präsidiums. zu beschränken, dem Justice Brandeis, die imposanteste,/ Gestalt der Tagung, als Ehrenpräsident vyrsteht. Eine wirkliche Lösung dtzr Frage, Me , un*, nötigerweise kompliziert wurde, ist. aus per?, schiedenen Gründen bisher nicht erfolgt, aber es ist höchst, wünschenswert, daß . sie raschest und in beriedigender t Weise erfolge und daß die besten Männer, über die wir.? verfügen, sich, in die Arbeit teilen. Nicht um Personen j handelt es sich, sondern darum, daß die zionistische Arbeit, - nur geleistet werden kann, wenn eine wirkliche arbeitsfähige Exekutive an der Spitze steht. Der Augenblick ist . ernst und es ist keine Zeit zu verlieren. Es ist jetzt güttz - an uns, vorzusorgen, daß der große Moment ein würdiges Geschlecht finde. __ :< . „ Die Ausweisung bet Ostjuden und der Friedensvertrag. Bv« Recht-amvalt De. Josef Grsintzerg. Es ist ein Unglück für die Ostjuden, 'daß Oesterreich sich im Arbitcl 08 detz FriedentzvertrageS verpflichtet hat, die ' Bestimmungen über den Schutz der nabionatek Minderheiten als Grundgesetze angüeÄennrn, da Oesterreich seit jeher gerade StavtSgnmdgesehe wenig beachtete und sich über sie ^grundsätzlich^ hinwegsehte. Zn diesem Artikel 03 ^rt Oesterreich gegenüber der ganzen zivilisierten Äelt die Verpflichfimg übernommen, .kein Gesetz, keine Verordnung und reiNe'^ amtliche Handlung in Geltung zu bringen, welche' mit ' diesen Bestimmungen im Widerspruch oder Gegensatz (en eon° ' trabiotion «r en öpposition) stchen würde." Daß e»n Äus«! toeifungSakt eine solche ^Etliche Handlurvg" ist, die Mit dein ' FriedenSveetrage i>m Widerspruche steht, ist fiar, wenn envMn wird, daß e» gjlckch im Artikel 63 heitzt: ,' /, '' ' »Oesterr^ch verpflichtet sich, aflen Einwohnern, (habitantS) Oesterreichs ohne Unterschied der ' St a a t öa n ge h ö r i g k e i t, Sprache, Rasse vdi:r ' R $ l &'! flton, vollen und ganzen Schutz von -Letzen., und Freiheit,M gewähren." Wenn viele jüdische Einwohner, nur weil sie - dm Ans", weisungsbefehlen nicht Folge leisten, wie mir aus mesrrer täglichen Praxis bekannt ist, in Haft genornmen rmd sohin ihrer. Freiheit heraubt werden, so ist das eme vom Standpunkte, des , Friedensvertrages ungesetzliche Handlung. Daß die . Anforderung ihrer Wohnungm sich gleichfalls als krasse. Be*.] raubung chrer Freiheit darstellt, sei nur nebenbei bemerkt. Nach tznfrasttrejen de» Friedensvertrages hat nach Artikel 68, sogar die LnSwessungSk-undmachung der niederösterreichischeu! LandsSregierur^ vom 0. September 1919 ipso facto ihre Wirk-