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Wiener Morgenzeitung · 1920-07-30 · Heft 546 (30.7.1920) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 546 (30.7.1920)
Date
1920-07-30
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wie», Freitag Hermann. Simche Mendel, Ungar Wilhelm. Wittlin Emanüel, Musch Ignaz, Blei Moses, Maudelker Jakob und Salomon, Brettschnerder Leo. * Bj>lKsdrid»ns im Teckitifche»M<rse««r. Führung-« vortraa Samstag, 31. Juli, 3 Uhr nachmittags, Dr. O. Drhk ^Erscheinungen im luftleeren Raume". Lichkbildervorlrag: SvNntig, 1. Angust. 10 Uhr vormittags. Zentralmsprltvr Pros. Arch. O. Lesiner ,Die bauliche Entwicklung Wiens". * Museum für BolKskun-e. In der, bevorstehenden Angnsi'Modewvche finden sür die Teünehmer speüelle Führungen durch die Trachten-- und Tersiliensammlungrn de8 Museummr Bolksknnde, VIII.. Laudonaäfse 17, statt. Der Einlaß am Mittwoch entfällt im Äugust. Das Museum sür Bolkskunde.ist jeden Samstag und Sonntag von 9 bis 12 Uhr und von 3 bl- 5 Uhr geöffnet und ersrcüt sich regsten Besuches. * Die Speditionsfirma Leo Waag, 11, Ferdinandsstraße 59, übernimmt zu den billigsten Tarifsätzen Transporte aller Art nach Rumänien der Schiff mit Umladung in Giukgiu und Gülatz sowie per Bühn mitteldirekter Spezialzütze nach C z r r u o w i tz. * Seltene Gelegenheit! Weiße Leinen«Halb« und Svanaenfchuhe mit Komteßabsatz ll 352.—. Schuhhans Ländler, Vl, Gumpendorferstraße 68. D ereinsnachrichte». Akademische Sektion des Cbalu^zim-' Für? orgekomltees: Heute um ^/t7 Uhr Sitzung m der i^sc- und Redekalle, IX., Turkenstraße 1§. Akademischer OÄerband Haor wird ersucht, einige Vertreter zu entsenden. MitcvUrtter erwünscht. — Bereinjüdischrr Hörer an der Hochschule f ü r W e l t h a n d e l. Der Kulturretcrcnl amtiert zwischen 2 und 4 Uhr im Heim und erteilt Auskünfte wegen der zu schaffenden Palästina-Sektion. Auch Anmeldungen für den Knrs: ..D-rtschastSgeogeaphie Syriens mit besonderer Leritckstchtignng Palästinas" werden angenommen. Briefkasten der Redaktion. Driagead. Die Adresse lautet New-Zork, Exchange Place 56. JidrS Gesuch «ach Amerika ist zwecklos. Werl alles durch die Wiener Stelle geben muß. — Kein Mittel «nvrrsUcht. Besten Dank sür Ihre« Vorschlag, der sich übrigens mit ähnlichen von andirer Seite deckt. Die Sache wrrd selbstverständlich m genaueste EmF.urig gezogen. — Hakoahner. Unbestimmt. Kommunales. Wiener Gemeinderat. Sitzung am 29. Juli. Die Budgetdebatte. Gestern begann die auf mehrere Tage anberaumte Bttdgetberaiung, welche der Finanzreferent Stadtrat Breitner mit einem erschöpfenden Exposee einleitete. Die schon früher angekündigte „Abrechnung mit den Sozialdemokraten" blieb, gestern wenigstens, noch aus. Die wohl scharfen, kritischen Ausführungen des Christlichsozialen Dr. Kienböck, welcher in einstündiger Rede die Verwaltungspolitik der Sozialdemokraten angriff, losten wohl bei den Sozialdemokraten Widersprüche aus, aber sie ließen sich nicht zu irgendeinem Zusammenstoß hmreißen. Und als gar der christlichsoziale Lokalhistoriker Rotier seine politischen Ausführungen in mehr als einstündiger Rede zum Besten gab, mutzte er vor leeren Bänken sprechen, weil die meisten Gemeinderäte Zuflucht beim Büfett suchten. Den beiden Christlichsozialen antwortete der Sozialdemokrat Weber. Seine Ausführungen standen auf einer politischen Höhe und waren eine gewaltige Abrechnung mit den Christlichsozialeu. deren versteckte und offene Ziele er unter demonstrativem Beifall seiner Parteigenossen aufdeckte. Wie Peitschenhiebe fielen seine Worte auf die Christlichsozialen, deren Zwischenrufe und Proteste einem hilflosen Gestammel glichen.' Gememderat Weber wies den Christlichsozialen nach, daß sie in ihrer Kritik der. sozialdemokratischen Verwaltung die Ursache mit der Wirkung verwechseln. Er kennzeichnete ihre kriegshetzerische Politik, verwies auf dre Demonstrationen der christlichsozialen Führer nach dem Frieden vo» Vrest-Litowsk und Bukarest, welche das Volk in einen Blutrausch versetzt haben. Er zeigte schließsich, wie sich die Christlichsozialen über den Zusammenbruch freuen und wie durchsichtig die Ziele ihrer Politik seien, die immer offener nach Ungarn Hinweisen und auf Mederaufrichtung der Monarchie gerichtet sind. Er schloß seine Ausführungen unter Losendem Beifall seiner Parteigenossen mit der Erklärung, daß die Christlichsozialen die Verzweiflung der Volksmaffen für ihre geheimen Ziele anszunützen versuchen, der Erfolg werde aber au§- bkeiben. — Hier der Bericht: Das Exposee des Finanzreferenien. Gemeinderat Breitner (Sozialdemokrat) führt in seinem Exposee zum Voranschlag aus: In den Jahren 1608. 1509, 1510, 1611, 1912 und 1913 waren die Gesamtausgaben der Gemeinde Wien für alle Zweige der Ber» ir-allungLtätigkeit einschließlich aller Investitionen. bei den Unternehmungen 1291 Millionen Kronen. Für das )>.-mmende Berwaltungsjahr stellt sich bet Abgang, wenn man jene Deckung außer Betracht laßt, die in Len vorhandenen Auleiheresten gefunden wurden, auf 1393 Millionen Kronen. Mag man die Unfähigkeit der sü-raldemokraMch«» Verwaltung noch so hoch einschätzen, so wird doch niemand behaupten wollen, daß, wenn am 30. Juni 1913 die Besorgung der Gemeindegeschäfte in die Hände der gegenwärtigen Mehrheit üuergegangen wäre, sie es zustande gebracht hätte, in einem normalen VerwaltungSjahr so zu wirtschafte, daß sich ein Defizit «rg.bt, mclchrS dem gesamten Aufwand von sechs Jahren gleHLmmt.. Sfaft «Le» fca$c to? rurs Hegt, da» find die ' Folgen des Krieges, IWLL rpirtschaftli^e AutaM8,Mhr,rA bet die uwüSbgre. gPteuct Morze»zettmtU An unsere p. t. Abonnenten! Sefterreichischeo Postsparkaffenkonto 150.093. Tschechs-slowkKischeS Postspnrkaffrnkonto 150,803. Zahlstelle fär Pole«: Wiener Lombard- und Gskomptebank, Krakan, Slynek 12. Jahlstelle für Ingoflamien: -t8er KiSirKtz, dsvlc. vlu., Ostfek l, Gajev trg brof 11. Am 1. August beginnt ein neues Abonnement auf die, »Wiener Morgenzeitung". Wir ekfüchrn, die Erneuerung rechtzeitig vorzu« nehmen, damit in der Zustellung des Blattes Keine Unterbrechung eintrete. Abonnementpreise: Für Wien (zum Adholen in den Trafiken oder mit Postzüsendung) . Kr. 30.— pro Monat Mit Postzusendung: Für die österreichische Provinz. Kr. 30.— ,» ,» Für die Tschecho.Slowadei . . . KS. IS.— „ ,» Für Jugoslawien ..... Dinar 6.— * „ Für Pole» ....... pol«. Mark 30.— „ H FÜx Deutschland.Mark 10.— „ ,, Für da» übrige Ausland.... Kr. 45.— „ „ 2n Deutschland abonniert man die „Wiener Morgenzqitung^ bei dem Zeitungsvertriebsbureau Hamewaffer, Berlin 6 54, Rosenthalersttaße 43. Die Brrwaltuns der „Wiener Morgenzeitung". Wirkung dieses fast fünfjährigen Bernichtungswerkes bildet. Nach wie vor fehlt es uns an Kohle, wiewohl der Preis noch im Juni 1919 8V Kronen für 190 Kilogramm gewesen ist, aber heute 300 Kronen überschritten hat. Die Schelnkonjunk« tur des Ausverkaufes ist vorüber und wir sind natürlich ärmer zurückgeblieben, als wir früher waren. Der November 1919 hat mit dem völligen Zusammenbruch der Valuta die furchtbare Teuerungswelle gebracht, die alle öffentlichen Haushalte zu erschlagen drohte. Daß eS sich hier um kein Verwaltungsproblem handelt, beweist am deutlichsten die Tatsache, daß ganz dieselben Erscheinungen in den Ländern, in allen Landeshauptstädten zu verzeichnen sind. Der Referent geht hierauf in eine eingehende Zergliederung des Budgets ein und verweist darauf, daß gegenüber dem letzten Friedensbudget der Gemeinde, das eine Gesamtausgabeusümme dorr 237 Millionen Kronen aufweist, das Erfordernis für. das neue Verwaltungsjahr 268 9 Millionen Kronen, also etwa das Clffache beträgt. Es wurde schon bei den Vorberatungen im Finanzausschuß alles zurückgestellt, waS nicht schon im Zuge der Ballführung begriffen war, und jene Sparsamkeit geübt, an die wir uns eben werden gewöhnen müssen. Mehr als ein Drittel des gesamten Aufwandes verschlingen die Personallasten; für Gehalte, Löhne, Pensionen und Steuern der Angestellten hat die Gemeinde über 87 0 Millionen Kronen zü zahlen, ungerechnet die in den letzten Tagen gemachten Zugeständnisse und ohne daß dabei noch der Wert von Dienstkleider« berücksichtigt erscheint. Mit den flnternehmungenen übersteigt der Persomüaufwand 2 Milliarden Kronen. Die Stadt Wien beschäftigt gegenwärtig 64.909 Beamte, Lehrer und Arbeiter aller Kategorien, und jene fast unüberwindlichen Schwierigkeiten, die das Lohnproblem allerorts binden, steigern sich angesichts dieser Ziffern und angesichts der Vielsältigkeit der.Betriebe und Dienstzweige ins Unge. meffene. Eine entscheidende Post im neuen Voranschlag, bildet der Schuldendien st, der 514 Millionen Kronen erfordert, gegenüber 36 Millionen Kronen im Jähre 1913. Auch hier zeigen sich wieder die Folgen des Zusammenbruches und die Wirkungen einer unkaufmännischen Geschäftsführung. Daß dassGolbanlehen vom Jahre 1902 eine Valutadifferenz von 86 Millronen Kronen verursacht, ist ein Unglück. Doch kann bei objektiver Beurteilung daraus kein Vorwurf abgeleitet werden, da zur Zeit der Aufnahme dieser Schulden gewiß niemand ben Weltkrieg vor Augen haben konnte. Ganz andbrs aber liegen die Dinge bezüglich jener Valutaschulden: 83 Millionen Mark, die während deS Krieges ausgenommen wurden, werden in diesem Jahre fällig und erfordern Aufzahlungen von nicht weniger als 829 Millionen Kronen. Ein weiteres entscheidendes Gepräge verleihen dem Budget die Aufwendungen für die öffentliche Fürsorge und den Sanitätsdienst. Für diese beiden Zweige müssen volle 388 Millionen Kronen aufgewendet werden, das 1 Wache dessen, was im Jähre 191'3 für 'den tzesamten Gemeindedienst erforderlich war. Der Referent beleuchtet eingehend dem Zustrom zur geschlossenen Armenpflege, verweist darauf, baß in Lainz jetzt ein Erdbelag von 690 Personen ist und ein jeder Pflegling auf 14.009 Kronen jährlich gegen 700 Stvomn im Frieden zu stehen kommt. Ebensowenig war es aber möglich, auf jede Bedeckung einfach zu verzichten. Der Referent geht bann in die Besprechung der bereits bekannten Steuersivojekte ein und verweist auf dis Erleichterungen, die insbesondere bei der Mietaufwanbsteuer noch durchgeführt worden sind. ES wurde auch nachgerechnet, baß der Abgang gar nicht 1309, sondern $000 oder 8000 Millionen und mehr beträgt. Gewiß ist baS Budget ein gedrosseltes und die Ueberschreitungen können sich als unvermeidbar er- .weiseu. Unrichtig aber ist cs, daß uuter Voraussetzung de- Kr.fiAfiy?M von yMh-M 30. Juli 1020 . Re. §46 fci! . . I ■ ii —> Y■■ ■ , —- -rJ richtiger Weise finanziert worffeli ist. Wenn sich allerdings nach der Ernte, so anssichtsteich' sie ist, eine neue gewaltige Teuerungswelle erhebt, weil in der Nationalversammlung mit den Stimmen der Christlichsozialen und Gtofideutscheff der Getretdepreis' von 209 (luf 199 9 Kr vndu für den Meterzentner erhöht worden ist und Im Zusammenhang damit die 54.909 Angestellten neue hohe/Förderungen erheben, . der Betrieb aller Wohlfahrtsanstalten sich ttngeheusrW vekttuerjt wird, bänsi Merbisigs Werden bw Ziffern deß. heutigen Voranschlages cbcnsowenig standhaltett, wie sie e| gegenüber der Teuerungswelle vom November 19l9 konnten. Die Steuern. Nichts liegt der verwaltenden Mehrheit ferner, als jenen produktiven Betrieben, die wir in Wien haben, ihre Existenz unmöglich ztt machen Und sie bött t)iet zu vertreiben. Allerdings Wrden auch Me Schichten, ditz bisher in ihrer führung von den Folgen des Kriegeverschont tvorben sind, daran glauben ntüsM, daß wir eben zu Bettlern geworben sind und dementsprechend alle' einschnetbeuben und bitteren Opfer bringen müssen. Die Steuern könnten nicht erspart bleiben. Sie waren vor wenigen Monaten noch in einem stärkeren Ausmaß geplant, wurden aber den wirtschaftlichen Verhältnissen Entsprechend abgeändert. Unter Zustimmung des Staatsamtes für Finangen hätte eine zehnprozentige Löhuabgaüe eingeführt werden können, es wurde davon aber nur in dem Ausmaß von 2 Prozent- Gebrauch gemacht; die für all« Gast- und.Kaffeehausbetriebe und Konditoreien zugestandene Berechtigung einer zehDrozentigen Abgabe wurde auf LuxuS-. lokale beschränkt, ein Zeichen, daß sich die Stadtverwaltung' den Notwendigkeiten'des Tages rlicht verschließt. . Die gegenwärtige Gemeindeverwaltung ist gewillt, mit aller Energie in allen Zweigen der städtischen Verwaltung die denMr größte Sparsamkeit ein treten zu lassen. Aber auch auf dem Gebiet des PersonalabLaueS ist bereits Erhebliches erzielt worden. Der Stand der Angestellten. des Wiener Magistrats betrug am 31'. Jänner 1919 18.774 und war am 10. Juli 1920 auf 17.888 gesunken. Die Zahl der KanzleihilfskrLfie wurde um 81 verringert. , , Der Referent schließt mit dem Hinweis, daß die Finanzlage der Stabt Wien zweifellos niemals so ernst war wie jetzt, baß aber nichts verfehlter wäre, als einfach' die Dinge so treiben zu lassen, wie sie eben gehen. Die 390 Millionen Steuern sollen eben dazu dienen, alle die HumamtätSeinrichtuugen zu erhalten und den Angestellten ihre Bezüge zu gewährleistend An .dieses RLferat knüpfte , sich, eine Geueralli^batt»,' die mehrere Stunden in Anspruch nahm, Der christlichsoziale Gemeinderat Dr. Kienböck kritisierte in scharfer Weis« die. sozialdemokratische VerwaltungSpolitik, was natürlich, zu Zwischenrufen und' lauten Protesten der Sozialdemokraten Anlaß gab. Ihm erwiderte der Sozialdernokrat Weber, der in schärfsten Worten die politischen Ziele der Christlich- Csozialen aufdeckte. Hieraus wurde die Sitzung abgebrochen, um heute um 9.Uhr vormittags fortgesetzt zu werden. Die Erfahrung Der Marktbericht. D'ieBeschickung der Märkte ließ gestern nichtzu wünschen übrig. Alle Marktgebiete waren reichlich versehen, doch sind die Preise anhaltend so hoch, daß immer wieder nur die Grünwarenmärkte hauptsächlich zur Deckung des Bedarfes in Betracht kommen. Gemüse gab es wieder in ausreichenden Mengen, an Obst der Hauptsache nach Birnen. Fleisch stand überall in großen Mengen zur Verfügung, ebenso G'eflü g el, das fast keine Abnehmer findet. Auf den Fi sch Märkten kamen außer frischen Seefischen geräucherte Seefische zu 46 Kronen, tote Karpfen zu 80 Kronen und tote Hechte zu 90 Kronen das Kilogramm zum Verkauf. W. z. W. Farbrveiuteilung und BrrkausSznten genau einbalten! Ohne Buch keine Ware! Große Tmchen mitbrinatn! — Montag, S. Auoust, von 9 bis 11 llhr rot und blau. Dienstag 8. Aügust. von 9 bis 11 Uhr. gelb und grau- Mittwoch, 4. August» v»n 9 bis 11 Udr, grün und rosa. Donnerstag, S. August, von 9 bi- 11 Uhr, orange und weiß. Bühne und Kunst. Aus de« Theatern. Im Wiener Stadttbratrr beginnt die heute statlsindende Erstausführung von »Der Totschläger" »vu Emile Zola, mit Karl F o r r st vom Burglheater als Gest, ausnahmsweise um Vrl Uhr. Dir Reuaissanceb übne geht in andere Händr über. Es verlautet, daß Dircklor Egon Dorn vom Ronacher« Theater diese Bühne von Harrv Walde« übernimmt. Es wäre »u wünschen, daß Waiden an» Burgtbeater zurücktehrt. Im Rahmen der »N a ch t s p i e l e der Kunstschau" wird in der ersten Hälfte bti Monats August Oskar WildeS „Salome" gespielt. Spätrrhm wnd „D i r Bo ch z e i t d e 3 F i g a r o" in der Uebersetzuug von Josef g x«i gegeben. _ Da» healige III, Bel»ed«re-Ko«ze»t. Da» infolge der unaSnstigt« Witterung gefter» abermals verschobene M. Bel p eder e-So «zrr k findet heut» «« S Uhr abendß rm Gchloßvark de» Belvedere statt. Die Ä Karten haben Gültigkeit. Restliche Karte« bei« Aklavd. » M.» Landstraße Hauptstraße 1. in der SchloßvrrwaUung der Belvedere, Ul., Prinz Eugenstraße 3, bei Kehlend o r f - r l. Krugerftraße, und ab 7 U h k a b e n b S )v A b tnh rgf s e rrp H«(y t d e? s.Ä» ,

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