Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 546 (30.7.1920)
- Date
- 1920-07-30
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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f Seite n Wien,' Freitag ' maum Telegramme. LchqWchtzy Genossenschaft«" .und 'die gesetzliche Regelung des MMNurofSsanges. ' Der Notgeldunfug. In Beantwortung einer sozialdemokratischen Interpellation,'^..betreffend die Ausgabe von Notgeld durch einen <5t: Pöltcner deutschnatioualcn Verein, erklärte Landeshauptmann vSev er, daß die Landesregierung zur Bekämpfung des imcher weiter um sich greifenden. Mtgelduuwesens die Dozirtslehörden angewiesen habe, die an der unbefugten AuZ» gäbe.won Notgeld Schuldigen der Oesterreichisch-ungarischen Bank, anzuzeigen; gegen die Buchdrucker, welche-das. Notgeld Hersteller;, .gegen die Notgeldwinkelbörsen und - -Händler aber die. ^trafcmzeige zu erstatten. -„Wir sind," sagte der Landeshauptmann, „ohnehin tief gesunken. - Es kann unmöglich angehen, daß jeder.-Privnje. und .jeder Taschenfeitelvevein. Geld erzeugt^".. . ' •. . .Am^ Gchluffe der. Sitzung gelangte der Dringlichk«itsantrag D ch n.o f l - C h r i st o f. zur.Annahme... .Me Redner betoytcni die unhaltbare.. Finanzlage der. . Städte und Genieinderß desflachen Landes und griffen das-Staatsamt für Finanzen gn,. .das die Versuche der Gemeinden,, durch neue Steuern.,..den .Gemeindehaushalt. zu sanieren, -dadurch behindere,, datz es ohne Angabe von Gründen gegen diese Gemeindesteuern Einspruch, erhebe.. .- Nächste Sitzung: Dienstag,- 3. - August, 11 Uhr vormittags. .. . „ . SH6.elf.eld befreit. - Spielfeld, 29. Juli. Die ju.qoslLtuijche Besatzung ist heute vormittags von Spielfeld abgezogen worden.- -'EMe Abteilung österreichischer Gendarmerie mit dery ^Kommandanten Oberst Peiusich und Gendarmerie^OberinsPektox Meißner ist in'den Ort einrnarschivrr. ' ' - Rennev in Radkrersburg. --NiidkerZburg, 29. Juli. Staatssekretär des. Mutzern Dr. -R' e n n e r, Staatssekretär des Innern B r e i sk y und 'Staatssekretär für' Heerwesen Dr. D e u t sch sind beute lim 9 Uhr vormittags in R a d k e r.s b u r g eingeirofsen. Im Rathaus'begrüßte Bürgermeister Kodo-; i ts'ch die Staatssekretäre in einer Absprache, in'welcher er der.Mgierüng und r n's b e f o n d e r e d e m SLa-aL s-. fef-£ekär Dr. Rennet für die vielen Bemühungen um die Befreiung der Stadt Radkersburg und. der Umgebuttgsgemeinden dankte und' die Bitte aussprach, , der Stadt.'auch weiterhin Unterstützung und Förderung ange- Leihen zu lassen. - Staatssekretär Dr. Renner richtete vom. Fenster des Rathauses aus an die. Bevölkerung eine Ansprache, worin er in seinem Namen und im Namen der beiden anderen, StriaLssekretäre für, den herzlichen "Empfangdantte und seiner Freude Ausdruck gab, d a ß R adkersburg.wäeder zu Oesterreich gehöre und daß die Bevölkerung der Stadt und der Umgebungsgemernd"en. während der schweren.Zeit der jugoslawischen Besetzung so tapfer ,und.unverdrossen, zu, Oester-reich gehalten habe und sich-'durch keinerlei Mühasl^ und WiderwäMgkeiten von..ihrem' deutschen Mutterlände habe abwendig machen lassend sDr.s Renner versprach, daß die Regierung die Stadt Radkersburg bei ihrer Wiederbelebung und Wiederaufrichtung in jeder Weise unterstützen werde.. Er fordert die-Bevölkerung auf, fest.zusammenzuhalten und der jungen Republik Oesterreich t r'e n d e u t s ch e ■% nhöng.lich.k.eit zu bewahren. -.. ,» - - . BsÄrrrstehrntze Besetzung des Gmümdner Ge- : .bietzes durch die Tfchecho-Slvwakett. 'Wst die ^Korrespondenz Herzog' meldet, wird' dos Grenz, gebiet von Gmünd dieser Tage von den Tsckecho-Slowakcn besetzt ch erd en: In die Besetzung sollen anch jene Gemeinden einberogstr weiden,. .dre< von den im .Friedensvertrag enthaltenen Linien druchschnitten werden ' und über deren künftige staatliche Zugehörigkeit: daher erst die Grelizkonnmssiorl zu entscheiden hat. Die Bewohner di,eser Gemeinden haben gegen die Besetzung vor ^Feststellung der Grenzlinien Einspruch erhoben. Deuischland als Barriere gegen den Bolschewismus. Paris, 29. Juli. „E v e ui n g News" veröffeütlichcn, ei-nÄr.Mtikel^Winston.Gh ur.ch i lls, der dafür eintvittndaß wer' bolschewikischen. Gefahr eine deutsche B a ttjittt-i entgegen gestellt werde./Den polnischen Fall inüife, manvom Standpunkte., der .Wiederherstellung und . AüfrechterHaltung - des Weltfriedens betrachten. Churchill erörtert die schwierige'Lage Polens sowie die Gefachen des von den Bolschewiken angestrebten Friedens. der nur eine andere Form des Krieges bedeuten würden-und. .fährt dann fort: „Wenn Polen der. bolschewitilchLn.. Propaganda unterliegen sollte, würde Deutfchkänd sich,- vor-die Wahl gestellt sehen, .entweder feines'MAneß Zivilisation im ' allgemeinen bolschtwikischeu'' Khaos liUterMh'en' zu' sehen. oder gegenüber der roten Flut des Ostens eine Mauer auszurichten, um so die...Eigenen Interessen. wie .diejenigen, des - ganzen : Westogs-.'.zu// ritzten. -Wenn sich' die .Deutschen als - fähig . er wirsen, der Menschheit -diesen großen Dienst-zu er-! weisen, jvürde dies einen großen Schritt auf dem Wege der Wiedergutmachung ihrer Fehler bedeuten und! könnte eine. aufrichtige Zusammenarbeit Englands, > Frani'teichZ und Deutschlands herbeiführenvon der das Heist- Europas abhänge. . ' . Die russischen Handelsdelegierten gehen nach London. Kopenhage«, 29. Juli. (Trl.-Komp.)^Esesmg Standard" erfährt, daß die rttssischen Handrlsdrllglecten, die sich rnrzeit in Stockholm bestnden, m Kürz« ihxe Reise nach London forisetzen »erden. Man nimmt an, daß die HaudelSabordnnng die Vollmacht hat, die einleitend«« Verhandlungen über die vor-- geschlagene Konferen» in London zu führe«. Der Kongretz der Zweiten Internationale. Bern, 29. Juli. (Schweizerische DepeschLn-Agent.) Der Kongreß der. Zweiten Internationale wird nächsten Samstag unter dem Vorsitz des belgischen Justizministers Bande-rv elde in Genf eröffnet werden. B r a n t i n g, der das Präsidium übernehmen sollte, ist aus Gesundheitsrücksichten verhindert. Häuptgegewstände der Beratung sind'. Verantwortlichkeit am Kriege, sozialistische, politische-Systeme, Demokratie oder Di'Ltatur des.Proletariats, allgemeines Svzialisierungsprogramm, Sozialisierung der öffentlichen Dienste und der Industrien. UeLer letzteren Gegenstand wird; der holländische Sozialistenführer Troelüraeinen Bericht emreichrn. Unter andevem soll auch die allgemeine Lage der Internationale uird die Verlegung des Sekretariats von BrüsstL nach London besprochen werden. Man rechnet mit 200 Kongreßteilnehmern. Die deutschen Unabhängigen, Italien und die Schweiz werden nicht vertreten sein. Gegen Weiße u«d Rote Garde. Berlin, 25. Juki. (Wolfs.) Seiieus des Reichswehr« Ministeriums erging an die Reichswehr folgender Befehl:. Unter mehr oder weniger patriotischem Deckmantel werden zurzeit in D'eutManh von verschiedenen Organisationen militärische WerblMflcn betrieben, vor denen in der Oeffentlichkeit .nicht nachdrücklichgenug .gewarnt werden kann. Auf der einen Seite suchen gewissenlose Werber, aktive und entlassene Heeresängehörige >ur. B e k.ä m p s u n.g. d e s Bol sch e w i sm us geheimnHvyllerr/Formationen, zuzuführen, .die von Ost-. .Preußen, dem BälleMiid nnd"-Finnland aus gegen die Bolschewiken Rußlands verwendet, werberr sollen. Arhnliche Bestrebungen .sind sch'emba.r im'Gmige, inn den--südrussischen Gegenrevoluiwnären aus der 'Krim^ Freiwillige zuzuführen. Hier scheint dex u.n'g.a.r ische . Major a. D. Bischof auch die Hand im Spiele zu. Kabep.. .Auf der anderen Seite wird'' auch iwn b o l s ch c tv i k i s ch e n Kreisen Kanonen- - sutter für die Rote Armee gesucht. Alle diese Bcmührmgen für hie Weiße wie. für die Rote Garde müsstn .ans das schärfste bekämpft werden. , Der arabische Staat irr Mesopotamien Beschle«.«igre Durchführung., ( . - London. 29. Juli. .(Tel. der Wiener Morgenztg".)- (Jm Unterhaus. Halls, Lloyd George ein wahres -Kreuzverhör über, die -Fragezu bestehen, weshalb der arabische Staat, der den Arabern im März 1917 ..zugesichert wurde, noch nicht errichtet sei. Die Verzögerung habe schon bisher zu einer tiefgehenden Verbitterung eineZ Teiles der arabischen Bevölkerung '.in MesopotaiMn geführt.. Lloyd George antwortete, daß die.AuAfuhrims-Ser..im. -Einverständnisse mit den /Alliierterr /geMchhey.Zusage, nur durch die nych ausstehende ÜnteicsecLiguust. des. F r i e d e n s v e r t r a g e s mit per. Aur/kei.verzögert werde. Ein Teil der Araber, sei - verführt worden, indem ihm eingevedetj .worden sei, daß England seine Politik bezüglich Mesopotamiens, geändert habe. . Lloyd George wiederholt die Erllärung, baß England, nach wie - vor auf dem Standpunkt der Errichtung eines arabischen 'Staates in Me so vo tamien.stehe und die Absicht. habe, alles zur beschleunigten Durchführung dieser Aktion zu unternehmen. Sir Perey Cox sei mit dem strikten Auftrag nach Mesopotamien entsendet worden, die Vvrärbeihtzn für die Errichtung des arabischen Staates zu. beschleunigen. . R«he in Adrna. Beirut, 28. Juli. t-Havas.) In der Stadt.Adana herrscht Völle Ruhe. Eine Kolonne ist aus Adana aufgebröchen, um hie Verbindung mit den benachbarten Posten.herzustellen. . Die Mandate in Kleins::r. London, 28./Juli. (Fnnkspruch.) Lloyd George erklärte im Unterhaus,- daß die Frage der Mandate in Kleinachien no.ch nicht so weit.geregelt sei, um vom Völkerbundrat in seiner Sitzung vom 30. d. M. in San Sebastian besprochen werden zu können. . / . Krawalle rn den HSchfterFarbwerben. Höchst, am Phain, .29. Juli. (Wolsf.) Zu einer großen ' ÄrLerterbemon stration kam eS heute in den Vormittagsstunden-vor dem Direktionsgebäude der hiesigen Farbwerke/vorm. Meister, Lucius & Brüning. Unzufriedenheit der Arbeiter mit den Löhnen und ArbeiLsverbältnissen sowie der Unwille über den Steuerabzug solle.: den Anlaß zu beit Unruhen gegeben haben. Die Menge..staute, jrch in den Eingängen und in dem Treppenhaus'e. des „ Direktionsgebättdes sowie auf der Straße, während..eine Abordnung der Arbeiter mit der Direktion verlMdelte. Bei dem . großen Gedränge Ün. N.r.eMUaMbrach plötzlich dg.s. MW.MLE.v-kr. . so,.Jktil iö2o ’,;:4",....u und eine große Anzahl von Personen-stürzte Ln dik i Tiefe, wobei zahlreiche vonihnen schwere Verletzungen davontrugen.. Einer der Ab gestürzten wurdk so - schwer verletzt, daß er bald seinen Verletzungen erlag. Einige Mitglieder der Direktion wurden von. - Arbeitern so schwer mißhandelt, daß sie voraussichtlich. . längere Zeit dienstunfähig sein werden. Die tumultuari» , scheu Auftritte fanden kurz nach Mittag ihren .Abschluß, j Aufhebung der Pressezeusttr in Jerusalems A Zerüsalew, 27. Juli. (Jüd. Korr.-Bur.) Die Re- ■ gierung hat den Beamten des Zivildienftes daL Recht auf- ' Einhaltung ihres nationalreligrösen Ruhetages formell , zugestanden. Die Pressezensur wurde aufgehoben, nur mußten die Herausgeber eine Kaution von 80 Pfund . Sterling erlegen. , Düs jüdische Regiment kehrte von Jericho in fern . Lager bei Sirifurasend-zurück. Alle Einschränkungen betreffs der nationalen . Flaggen wurden aufgehoben. * i\. ■ Kein Friede Rumäniens «it Sowisirntzlan-^ In der rumänischen Kammer gab Minister Wt ' Aeußetn.Take Jonescu auf eine Jnterpettation die Erklärung ab, daß er von seiten SowjEtrußlandsk keinerlei Friedensangebot erhalten habe und sagte: DÄl ' Moskauer Regierung hat uns im Jahre 1917 durch - ein Radio tele gram m den Krieg erklärt.- Durch Sink ' zweite Radiodepesche vom'Jahre 1919 bekamen wirf die zweite. Kriegserklärung. Zur Zeit, als V a ib a-' Voivod Ministerpräsident und Minister des Arußern war, . hat uns Rußland den Frieden angebvten. Düj von Baida-Voivvd erteilte .Antwort ist allen bekannt.' Hernach' schlug uns die Moskauer Regirrung vor, einen Delegierten nach Charkow zu entsenden. Die rumäniM Regierung akzepiiertr Charkow , nicht und verlangte von der Sowjetregierung Aufklärung darüber, auf jvelcher Grundlage die Frieddnsverhaiwlungen geführt werden sollen: Seither hat die rumäuischr Regierung bis zum heutigen Tage keine weitere Mitteilung erhälten, nichß einmal' auf radiotelegraphischem Wege. Das ist die wahre Situation, (llkr, Pressedienst.) Pogram \n Budapest. Vorgestern hat in Budapest eine I u b en v etfolg nutz stattgefunden, die kaum anders denn als Pogrom bezeichnet werden kann. Bereits fell längevetz Zeit war es in Budapest-an der Tagesordnung, daß' - Offiziere und Soldaten, begbritet vom Janhagel und einer stets radaulustigen Dkenge, in die einzelnen Kaffeehäuser und Vergnügungslokale eindrangen, um die dort weilenden jüdischen Gäste entweder hinauSzuwerfen- oder aber zu mißhandeln. In den Meisten dieser Fälle setzten sich die Angegriffenen aus Furcht vor der Ueber^ macht nicht zur Wehr und waren nur froh, wenn sie mit dem' Leben davonkamen. Daß bei diesen Akten selbst^ verständlich auch Beraubungen vorkamen, darf nicht wundernehmen. Die Behörden in Budapest hatten von diesen Dvvkommnissen wohl Kenntnis, doch wurde nur in den allerseltensten Fällen etwas unternommen, um derartigen Uebetgriffen Einhalt zu tun. Es kam auch sehr häufig vor, daß harmlose Passanten am Abend von Patrouillen ' ' angehalten und befragt wurden, ob sie Juden seien.- Ehe sie noch' Zeit hatten^ sich zu legitimieren oder auch nur - eine Antwort zu geben, wurde ihnen von de» ' Soldaten schon eine Ohrfeige oder ein Hieb über de» Kops versetzt, der hinreichte, um sie zu Boden zu werfen. Mit über bas Maß dieser Ausschreitungen ginge» ' aber die. gestrigen pogromartigen Gewalttätigkeiten im ' Casö „Klub" auf dem Levpvldrmg hinaus. Wie heute ‘ aus Budapest eingetroffene Meldungen besagen, dränge« unter -der Führung eines Offizirrs mehrere Soldaten und Zivilpersonen' in das Kaffeehaus ein, um direkt „auf- Juden Jagd zu machen". In dem Kaffe»« ' haus, c in dem die beste Budapester Gesellschaft verkehrt, kam es sogleich zu einer Panik. Rur wenig« ' Leute versuchten, sich zu;wshren. Zu diesen dürsten der Bankdirektvr Derebely und der Advokat Bar-' s a n y' gehört haben,, die - kurzerhand erschlagen wurden. Der Blutdurst der Soldaten und des JanhagehZ war gedeckt und es kam zu zahlreichen weiteren Miß- - Handlungen.' Me aus. Budapest gemeldet wird, wurde außer dem schwerverletzten. Privatbeamten Julius' K.r a mer noch eine sehr große Anzahl von Passanttzn ’ und Gästen, in der Mehrzahl Juden, mehr oder minde'x schwer verletzt in das Krankenhaus gebracht. Die Schlägerei, die im Kaffeehaus begonnen hatte, .setzte sich auf der Straße fort und es kam zu einem förmlichen Kesseltreiben auf Juden und jüdisch aussehende Personen. Erst nach längerer Zeit gelang es. . den Ausschreitungen Einhalt zu gebieten. Die. gesamte jüdische Bevölkerung Budapests und auch anderer ungarischer... Städte sieht mit großer sostgnis' den kommende n ^E rrignis f e n entgegen, ' da die,Regierung offentsichtlich nicht tztzwillt und vielleicht' ' ' auch nicht stark genug ist, den offen zur Schau getragenen P v g r v m a b s i ch t e u entgegenzutreten. Gestern abends kam es abermals zu pvgromähnlichen Szenen. In der Tabakg asse, einem schmalen; Gäßchen des Judenviertels, sammelten sich zahlreiche Personen ün, die die Juden an griffen. Als dies« sich heftig. zur Wehr setzten, kam es zu einer allgemeinen Rauferei, die jedoch' im allgemeinen unblutig verlief, '