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Wiener Morgenzeitung · 1920-07-26 · Heft 542 (26.7.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 542 (26.7.1920)
Date
1920-07-26
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wien, Montag Lvierrer rvLo^gettzerruttg ÜÖ Juli 1VÜÜ -tL 642 j- Sette 2 4 ' MT.1 i - .. . > > > - - —. - - >. Telegramme. Mitteilungen ans dem Publikum. Die Kampfs in der Türkei. , Paris, 25. Julr. Dcr Korrespondent des «TempS* in Konftankmopel meldet: Man kann als sicher annrhmen, daß vkustavha K e m a l Pascha auf de» Kampf nicht verzichten pird. Im Augenblick reorganisiert cr seine Streitlraste. Es scheint' laß die Nachricht über eene antitemalistische Bewegung aus dem Innern des Landes falsch ist. Die Bewegung beschränkt sich auf »inige isolierte Ortschaften. Man ist noch weit vom Frieden im QrietU entfernt. Der türkische Friedansvertrag. Paris, 25. Juli. Der türkische Friedensvrrtrgg wird jeden» falls am kommenden Donnerstag m SevrrS unterzeichnet derben. Aufhebung der Zensur in Palästina. Jerusalem» 22. Juli. .Jüd- K.-B.) Sir Herbert Samuel hat gestern die Vertreter der hiesigen Presse empfangen Und teilte ihnen Mit, daß er die Preßzensur «mshebeu wird. Keine Mobilisierung in Angar«. Budapest, 26. Juli. Gegenüber einzelnen Blättermeldungen stellt da- Ung. Tel.-Korr^Bnr. fest, daß die Nachrichkm über eine teilweise oder allgemeine Mobilrsimrng in Ungarn vollkounnen »nwahr sind. Rateshstem in Norwegen? Berlin, 26. Juli. Einer Meldung der »Deutschen Allgemeinen Zeitung* aus Ehristiania zufolge l«t der norwegische Gewerkschaftskongreß sich für das politische NStesysiem und die Diktatur des Proletariats ausgesprochen nnd beschlösse», einen Vertreter zur Dritten Internationale nach Moskau zu entsenden. Zum Eintreffen eiuer interalliierten MitttSr- Lommiffion in Innsbruck. Festsetzung der Breuuergreuzr? Wie«, LS. Juli. Die Korrespondenz Herzog meldet suS Innsbruck: Wie berichtet, sind hier je «ine britische und eine französische Untergruppe der in W i e n für ganz Oesierreich eingesetzten interalliierten ReparationSkommiision eingettossen. Diese Gruppe» nntrrstrhen der Leitung deS französischen Oberstes Gothic Wie hier verlanlrt, handelt eS sich rate anderem jrat die vorbereitenden Schritte zur' -esauen BeWnnung der Lrensergrenz^ Das Kohlenab kormne». Bochum. 26. Juli. (Wolff.) Bei dem ans 25« Schachstmlage« de- RnhrgebieteS beschickte« Bergarbeiterkongrrß berichtete Air* geordneter H « « über die Konferenz in Spa. Er betonte, daß die Regierung gezwungen gewesen sei, dasKoblenabkommeuzu Unterzeichne«, um daS Reich nicht zerstückeln zu lasse«. Außerdem hätten außenpolitische Gründe dabei mitgesprochen. Die Dnrchführong de- KohleuabkommenL sei nahezu unmöglich. Die Bergarbeiter isüidrn sich auch von der Entente nicht «m die Sirbeustundrnlchjcht dringen lassen. Die Besetzung deS RnhrgebieteS würde für ganz Europa die fchwerstwirgendm Folge» habe«. Hue sowie die übrigen Rrdvrr forderten die schlennigste Sozialisierung des DergbaueS. 3» einer ««stimmig angenommene» Entschließung billigte die Versammlung daß Verhalte» d«r-Berg»rrkSvertreter in Spa, protestierte gegen die angedrohre Besetzung deS RuhrgebieteS und regen die Versklavung der Bergleute und erklärte, daß sich diese dagegen zur Wehr setze» würde«. Die Bergleute seien freiwillig bereit, die Kohlenförderung so zu striger«, daß die von der <§«- teste geforderten Kohlen»«,» und «fl«*« der Kohtabcharf »DrvtschlaadS und die lam Vertrag an Italien, die Schweiz «sw. ,« liefernde Kohlenmenge grlrefert werd eu konnten. Voraussetzung eine bessere Ernährung der Bergleute. Dorten fteigefaffen. 26. Julu (Privat.) Aus Frankfurt a. M. wird ge» Meldet: Zu der bereits gemeldeten Verhaftung deS bekannte» Agi statmS für den Abfall der Rhrinlandr, de, Staatsanwalts!Dorten, wird in später Nachtstunde bekannt, daß Dr. Dorten j«»f Veranlassung der deutschen Negierung wieder auf freie» Fuß lgesetzt worden ist. Amerika WM das Plebiszit in Tesche«. » _ Prag, 26. Juli. (Privat.) Hier eingetroffene Nachrichten fbesagen, daß Amerika auf der Durchführung jdeSPlebiSzitsinTetscheuvrrharrtuuddaß Wilson in diesem Sinne bei der Pariser Bolschaftrrkonferenl iringrlchritten ist. Die Entscheidung der Botschafter' rkonferenz wnd am D i e n s t a g gefälltwerde». Brand des Arsenals in Deneditz. /# Venedig, 25. Jul,. (Stefaui.) Heute nachts ist ei» Brand fim Arsenal ausgebrochen, der auf die Stadtteile San Marino «nd San Francesco Übergriff Viele Familien flüchteten biS'nach!drr Riva degli Schiavonni. Matrosen, Soldaten'und Feuerwehr jvrbciteten an der Löschung des Brande-/ AuS einem in der Nähe j feer Brandstelle befindliche« Msfenrn «vßte« die Kostd«»rkeiten rasch weggeschasst werden. EhchsOfienr« wore« von Zeit j« Zeit chörbar. vi- Die 9«S» film# mck V«WU«S. Berlin» 2i. Juli. (Nolss.) Die Roichszentralstelle für Kriegs- und Zi»il,efa»,««e teilt «it: Ei» Transport russisch« ^Kriegsgefangener a»8 O e st e r r e i ch, dn sich ans drr ftfidfafet* »ach Pass«« befand, fl d« Durch,«og-lag« R«ss, gngeleitet Word««. Es fl fefadkjft, N| zwar P«w sich nicht «nwand- |ftet als rassische KrneSg«fa»s«M a«rw«s« tat«Mi. Difle beide« -fivö zvr F^siltcllung ihrer Persönlichkeü aukgrsondrck und ander- ^writlg untcr^rbracht worden. Der Transport wird über Narwa ^heimbefvrdkrt. BPtll 8 ßHSTJTE^ PERLEN und JUWELEN i kEra kauft teurer all Jeder « Vagö, Juwelier, I., Graben 3545» g— ■■— ■■in Adresse beachten II! ..All B BILLANTEST, Perlen, Gold, Silber, Platin nnd Uhren kault zu Höchstpreisen I Talluoh I netter. Kstsga?»-.^ I ■KOT Amerika unterstützt Polen nur moralisch. Rotterdam, 8b. Juni. Das Neutersche Bureau meldet aus Washington: Das Staatsdepartement hat das Ersuchen Polens um moralische Unterstützung ernstlich in Erwägung gezogen. Mau erwartet, daß die Entscheidung bald erfolgen wird. Die Schlacht bei Adrianopel. London, 24. Juli. (Reuter.) Der Konstantinopler Korrespondent des »Daily Expreß" meldet: In der Umgebung von Adrianopel dauert die Schlacht an. Der Widerstand der Türken in Ostthrazien wurde rasch gebrochen. Die Griechen sind im Begriff, die Streitkräste DjafarS zwischen Adrianopel und Kirkkilisse einzuschließen. Die griechische Artillerie hat die tüflsschan Verschanzungen an der Maritza eingeebnet. Ledebonr darf nicht «ach Frankreich. PariS, 24. Juli. Nach dem „Populalre" hat die französische Regierung sich geweigert, dem ReichStagSabgeordneten L e d e b o u r die Einreise nach Frankreich zu gestatten. Ledebour sollte in Paris am 31. d. M. in einer Versammlung sprechen.. Eupen «nd Malmedh habe« sich für de« An» schlntz an Belgien entschieden. Berlin, 24. Juli (Söolff). AuS Brüssel wird folgende Havas-Reuter-Meldung verbreitet: Bei der in den Kreisen Eupe« und Malmedy veranstalteten Volksabstimmung haben von 3 3.7 2 6 S iimmb ere ch tig ten im ganzen 270 gegen die Einverleibung in B e g i e n protestiert. _ Tagesbericht. Ludwig Ganghofer gestorben. Ei« Privattelegramm aus München meldck den Tod Ludwig Gang hoferS. Der Dichter hatte noch Samstag nachmittags im Garten seiner Villa in Tegernsee gearbeitet. Als er Herzschmerzen verspürte, ließ er einen Arzt rufen, der ihm eine Kampfereinspritzung gab, die beruhigende Wirkung hatte. Abends wurde Ganghofer neuerlich von Herzbeschwerden befallen, eS wurde noch ein zweiter Arzt gerufen.. Als stch die Aerzte znm Lager des Dichters begaben, fanden sie ihn bereits tot vor. Ein Herzschlag hatte seinem Leben ein Ende gemacht. Auf dem Schneeberg tödlich verunglückt. Ein seltsamer Touristenunfall hat sich am 7« d. M. auf dem Schneeberg ereignet «nd ist erst gestern zur Kenntnis der Behörden gelangt, auf eine Weise, die überaus sonderbar ist und in den Annalen der Touristik wohl einzig dasteht. Das Opfer des Touristenunfalles ist die 24jährige Rosa T | alling e r, die Tochter des städtische« RatS° dienerS Franz Thallln-ar» 4. vq., Meegoste SS, geworden. Rosa Thallmger war in Bergtouren ganz und gar nicht bewandert und hat am 6. d. M. eine Partie nach Puchöerg unternommen. Sie war touristisch nicht ausgerüstet «nd ist auf der ParÜe zufällig mit dem Hilfsarbeiter der Staatsdruckerei Josef W i« d h a b e r zusammengetroffen. Auch er war nicht geübter Tourist und touristisch nicht ausgerüstet. Trotzdem beschlossen beide, eine Partie ans den Schneeberg zu machen. - Sie übernachteten in der Fischerhütte und nahmen den Abstieg über das Klosterwoppen gegen Kaiserbrunn. Als sie das Klosterwappen passiert hatten, begingen sie die Unvorsichtigkeit, die Markiemng zu verlassen. Hiebei verstiegen sie sich und sahen keinen Ausweg. Wind- Haber beruhigte das Mädchen und tröstete es mit dem Versprechen, er werde selbst einen Abstieg suchen und sie holen. Windhaber ließ seine Begleiterin oberhalb der Stadlwände zurück. Es gelang ihm auch über die Wände, trotz mangelhafter Ausrüstung abzukkettern. Indessen war es Abend geworden; der ungeübte Tourist ging nach Kaiserbrunn weiter und nahm dort in einer Gastwirtschaft Nahrung zu sich. Nachdem er stch gestärkt, machte er sich auf, seine Begleiterin wieder aufzusuchen. Dabei wurde er von der Nacht überrascht und er tonnte die Thallmger trotz längeren Euchens nicht finden. Zwei Tage irrte Wind Hab er im Schneeberggebiet umher und suchte, soweit..er lonnte, die Steige und D4nde ab, immer ohne Erfplg; schließüch kam er «ach Puyirbach und Hm hocft.lmt mm 2 d. M. die Rückfahrt nach XAen/M. GamDeg den 24. d. 8t abend« «flhcke er sich $U unterstqndtlo» bei derPoktaldehürde. Er war ganz verstört und erzähtte bei feinet ««vernehme de« Vorfall, der sich am 7.' d. 8t zugettegnr hat. A«f Erund sei»« Erzähstmg »endete sich dMMchachaiMtavß^ m 2b. d. 8t früh telephonisch «« fett Gaedaemeche « Reichem« »fl erhielt von ihr gleichrptig durch daß LcktzhjM W Mitteilung, baS Mofa Thallinger von den Stad/el. wänden abgeftürzt und alsLeiche gefunden worden sei. Rosa Thallinger hat offenbar längere Zeit und in immer größerer Angst auf die Rückkehr deS Windhabers gewartet und hat dann selbst einen Abstieg über die Stadelmände gesucht. Dabei ist die touristisch ganz Ungebildete abgestüzt. Ihre Leiche wurde gestern in Kaiserbrunn beigesetzl. Bei der Toten wurde auch ein Zettel gefunden, der die Schriftzüge der Verunglückten zeigt und mit Bleistift geschrieben folgende Worte enthält: Mein Begleiter ist einen Weg suchen gegangen. Ich sitze hier allein und weiß Nicht, ob ich einen Ausweg finde." Datiert ist. der Zettel vom 7. d. M. 4 Uhr nachmittags. Offenbar hat das arme verlassene Mädchen den Zettel geschrieben,, als es im Begriffe, stand, wegen der hereinbrechenden Nacht selbst einen Abstieg zu suchen. Marienbader Brief. .Im Gegensatz zu den vorangegattgenen' Jahren weist Marjenbad jetzt wieder einen Massenbesuch auf. Die überwiegende Mehrheit bilden die jüdischen Kurgäste. Deshalb entsandte das Jüdische Nationalfondsbureau in Prag seinen Sekretär Kafka zwecks Einleitung größerer Sammlungen für den Wiederaufbaufonds hierher. Seinen Bemühungen gelang es, Samstag den 12. Juli einen ansehnlichen Kreis zionistischer Kurgäste im Hotel National zu versammeln, welchen er den Zweck seines hiesigen Aufenthaltes auseinandersetzte und sie um regste Mitarbeit ersuchte.' Nachdem namens der Marienbader Zionisten Herr cand. ■ jur. Max Koch n ein Arbeitsprogramm für die nächsten Wochen entwickelte, konstituierte sich ein Arbeitsausschuß, za dessen Vorsitzenden Herr Dr. Brnno Pollak* Pa r n a u (Wien) gewählt wurde. Die technische Leitung übernahm Herr Ing. Febor Ackermann (Wien) unterstützt von den Herren A l k a l a h (Sarajewo) und Arnodah (Gablonz). Vor allem wurde für Mittwoch den 21: Juli die Abhaltung einer Herzl-Feier im Hotel Continental festgesetzt, bei welcher der hier, weilende Oberspielleiter Egon Brecher mitwirkt und Dr. L c s ch n e r (Troppan) die Festrede hält. Den Vorsitz dieser Feier übernahrn entgegenkommenderweise der .Präsident der hiesigen Kultusaemeinde Herr Direktor Buchsbaum. Weiters wurde beschlossen, am 28. Juli einen blau-weißen Blumen tag abzuhalten, welchem sich abends ein großangelegtes jüdisches SomMerftft in Schloß Miramonte anschl'eßen wird. Bedeutende Kunpkräfte haben bereits ihre Mitwirkung zugesagt unter andeve» Josef Schwarz von der Berliner Staatsoper und selbstverständlich unser unermüdlicher Egon Brecher. Nachdem noch beschlossen wurde,' anfangs August ein jüdisches Kinderfest zu veranstalten,' beantragte schließlich Ing. Ackermann zur Festigung' der Beziehungen zwischen den hier weilenden Jüdische nationalen wöchentliche Zusammenkünfte. Diesem, allgemein freudig begrüßten Antrag folgend, finden jeden Mttwoch abends im kleinen 5kurhaüssaal unsere Zusammenkünfte statt- Ein reges zionistisches Leben Pulsiert nunmehr hier, dem noch dadurch innigerer Charakter verliehen wird, daß Herr Ing. Ackermann zweimal wöchentlich gemeinsame Ausflüge in die Umgebung. Marienbads führt. Zur'Orientierung für neuankommende Zionisten werden alle Veranstaltungen und Zusammenkünfte im Geschäft des Herrn Rudn ik (Kaiserstraße) Plakatiert. . . Wir können mit der- Entwicklung' des zionifkbscheu Lebens hier sehr zufrieden sein. Nur eines ist beschämend: So viele „Alte Herren", die wahrend ihrer Studienzeit so stolz ihr Band trugen, gehen, interesselos an uns vorbei. Die Ausrede, daß sie in ihrem Beruf aufgehen, trifft doch hier im Kurort nicht zu. Bedeutet ihnen das Abzeichen der Schlaraffia, der weiße Stecknadelkopf im Rockausschnitt, mehr als die Beschlüsse von San Remo, dann ist kein Schade um sie. _ » * Totschlag Gestern nachts wurde vor de« Hanse X., LaMtnrgerftraße 14, der 83jähnge GeschästSleiter Kar! Riedl dnrch erden Messerstich in» Herz getötet. Im Haus« Laxendvrgrrstraße 14 befindet sich ein Gasthaus, daß eine» kleine» Schanigarte» hat. Vorgestern abends zog nn» ei» Rudel vo» etwa 10 bis 15 Personen, durchwegfast junge Burschen, dein' Gärtchen vorbei und hat aus purem Urbrrmut die Lanbwänd! umgeworfr». Der Lärm veranlaßtt den Sohn der Wirtin, ebe» dm Grschäst-leitn Karl Riedl, heravszvkommen «nb die Bursche» z» ftagrn, «aS sie den« wollten. Daraufhin griff« ste ihn in der gräblichstrn Weise an und mißhandelt« ihn. Ein Stabtschnhmann, der in die Nabe kam und einschreiter wollte, wurde gleichfalls angcgnffe» Und in der brutalsten Weif geschlagen. Dnrch Znfall ging der Polizeikommrssär Dokto, Drach vorüber; er sah die Szene. kies «ack einem Wachma«» und stellte sich ihm rasch all Pokizrikommissär vor, forderte ihn zur Jnterventton auf und kan Mit ihm znr Stelle. In dem Augenblick hörte man den Ruf ,Gr fl gestochen!" Die Strolche wendeten sich gegen Kommiiä nnd Wachmann. Dieser w»rde an die Vkaner gepreßt, de Konmrssär z« Boden ,«werft». Dan« stobm die Bursche« «uß einander. Ns ,cka»r aber, vier reÄnehmer an dem Nanfhande stellig |R »achm. Die Lecknflnm, dir verhaftet worden, wurde, »erhört; allotn d« Toßschläger scheut sich nicht unter ihnen zi Safi«d«. * fletaftritaee, Via» Ahr Sv'Mi».nachm, kommt a»l de» WMabntzaf AN stkanfeutzug mit W N>edrrösterre,cher,' \l Tscheche,, 1 Vota. SS Stan»»««. 154 Angrl-or^e« de S G. HWako», 11 amdnm «fl ftll ewgarn an. Samt l'ch» Aeaeta Wch' vo« Bonchta »Grtat Sta«*". * Neuerlicher ««»brnch des HafenarbMerstrcikS d Triest. Im Tricsier Hafen brach neuerllch ein Stcei! de TrarrKportarbeiter aus.

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