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Wiener Morgenzeitung · 1920-07-14 · Heft 530 (14.7.1920) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 530 (14.7.1920)
Date
1920-07-14
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Rr. 5 30 Wien, Mittwoch Wie«er ÄrorgsnzeiLuug 'rM Seite 8 M Londoner London, 8. Julii Ich Habe hier nicht die Absicht, dem Leser die Mi. Men feMetomstifchen Reiseeindrücke vorznsetzen, ihn vyn Land und Leuten zu unterhalten und den Nachweis zu führen, daß der Typus jenes Engländers, wie man ihn uns durch vier Kriegsjahre mit aller G^slissentliihkeit im deutschen Mitteleuropa als unumstößliche Tatsache aufzuschwatzen suchte, tatsächlich in gewissen Gesellschaftsklassen vorherrschend ist — aber in Berlin. Ich will bloß in einigen knappen Strichen etliche.Eindrücke von der zionistischen Jahreskonferenz wiedergeben, die gegenwärtig in den gotischen Sälen der Memoriäl- Häll tagt und deren Bedeutung zufolge des Zeitpunktes, den der Zionismus gegenwärtig durchlebt, keiner seiner > bisherigen Tagungen gleichkommt, Dementsprechend ist auch die Beschickung, welche die Konferenz auswoist. Sie ist im Sinne des Statuts der zionistischen Organisation als Ersatz für den' allgemeinen Kongreß einberufen worden, dessen Abhaltung sich angesichts der Weltlage noch als unmöglich erweist, aber sie ist selbst zu einem Kongreß angewachsen und mehr als 300 Delegierte aus den verschiedensten Staaten und zum Teil aus dep entferntesten Ländern sind anwesend. Biele alte Bekannte und bewährte Kongreßtypen sind da, aber man merkt zahlreiche neue Elemente. Max Nord au ist zum Ehrenpräsidenten gewählt worden, aber er hat bisher keinerlei Lust gezeigt, sich im Glanze dieser Würde zu sonnen und hat mitten im Nrgle im Zentrum einer besonderen Gruppe, die sich „Parlamentarische Bereinigung" Nennt, als deren Ob-!«SM Platz genommen. Auch von Nordaus Oppositton, die hWer nur formaler Natur war, kann man noch rnM dicklich sagen, wo sie hinaus will, doch steht er bereits auf der Liste der Redner in der Generaldebatte. Er ist recht alt geworden und die Haare umrahmen Merweiß seine starke Glatze, aber seine Stimme klingt yngchrochen und scharf wie seine Ausdrücke, wenn er MM Beispiel dem Präsidenten, der die Redezeit gerne beschränkt sähe, der es merkt,.daß die Liste beängstigend rnwachst, vorwirst, daß er die Debatte „erwürgen" will. Eine interessante und anziehende Figur ist der Präsident der Tagung, OberriÄer Br and eis aus Amerika, eine Wanke, jugendlich hagere Gestalt mit einem sDrf profilierten, glattrasierten Gesicht, das von zwei hMyr, hinter geschliffenen Kneifergläsern hervorbstckenden Augen sonderbar beleht wird. Zielbewußt und Mit ruhiger Energie leitet er die Verhandlungen, bist sich infolge der Vielsprachigkeit der Teilnehmer nicht; immch angenehm gestalten; allerdings führt Brandeis den Wrsttz nach cyneÄkanischem System und ist mit iM sey?r.Kyngreßpraxis nicht vertraut, wodurch sich-zu- . Neginn manche Zwischenfälle ergeben, deren Lösung; rtlrche Zeit in Anspruch nimmt. Einer der eifrigsten TMnehmer an den Sitzungen ist Lord Rothschild. Schm Hünengestalt mit Wen riesenhaften Dimensionen spMgt bei allen Sitzungen des Seniorenkonvents in die Augch, der an die Stelle des obligaten PermanenzrrGschüsteß getreten ist und er präsidiert den Sitzungen a|0 einer hex Vizepräsidenten mit echt englischer Würde. Westn im Saale Anruhe herrscht, genügt sein mit wahrer ÄffNtorstimme gerufenes «Ordre, Ordre", um die Ordnung heMstellen und die aufgeregten Gemüter zu beschwichtigen und seine stets' gutgelaunte. JoviqlM wirft wie ein Beruhigungsmittel auf die erregten illexpm. Unter den Gästen fällt die feine zierliche Gestalt Achad HaamZ auf, der mit viel Interesse den Reden folgt. - Ä>r den tzm stärksten vertretenen Gruppen zählt der der seine hexhgMgeudsW BlMxejer aus Emopa und Amerika enffendet hat. Die MisraMstöfl hastW gute Disziplin und sind sichtlich bemüht, die Gegensätze nicht zu verschärfen und die Einigkeit zu fördern. Unter ihren Delegierten befindet sich auch Sir Stuart Samuel, dessen Bericht über Polen die rnglsche Presse der letzten Tage lebhaft beschäftigt, doch' ist dies« Mann bisher in keiner Weise hervorgetreten. Auch die Amerikaner sind in stattlicher Zahl — 4H Mann stark erschienet und ihnen fällt auch beim Aufbau deH künftigen Palästina eine besondere Bedeutung zu, - Bisher hat man die Berichte der Leitung sywie die Entwürfe zur Geldbeschaffung angehört und ein Teil der Generaldebatte ist qbgewickelt worden. S o k o l a w, Äeizmann und Ussischkin haben knappe Exposees gegeben, aber auch Gelegenheit gehabt, sich, zum Teil mit größter Wirkung, mit ihren Kritikern äuseiWnherzusehen. Besonders gilt dies von Shaffn Weizmann, hex > , bereits mehreremal zu längeren Ausführungen das Uorf genommen hat. Die Redner der radikalen Gruppen sind mit der Leitung über scha rf ins Gericht gegangen, ohne sich jedoch an seine Person recht heranzuwflgen, denn Wöizmann hat --- mem inerkt es -elllNch — die volle Führsrqutorität erohyrt. Er spricht bedächtig und helierrscht mit einer Wärme, deren gedämpfte Verhalte)!- heit gegenüber der Pathetik der - radikalen Nerven- Menschen doppelt wirkt, und die Rede, mst der dje Per- Handlungen heute schlossen, um dem Sabbat zu gebend was ihni gebührt, hat die Kritiker völlig verstummen gemacht. Er hat diesmal jiddisch geWochen. in jenem eigenartigen Jiddisch hos „Lftwcil^. und in seinem Munde verliert die Volttzsprache jede Spur hon Skurrilität. sie hüllt sich in datz Gewand des Gentlemans,, wie der ganze Weizniann den Eindruck des Gentleman? '-rawwwr '-JB.r uracht. Sie haben eine harte Kritik geübt, und einer, dev die. jüdische Psyche nicht kennt, würde angesichts solcher Kritik nie ans den Gedanken kommen, daß der * Zionismus seinen größten politischen Erfolg errungen bat und daß es. jene Männer waren, die ihn zu diesen Erfolgen vorhalfen. Aber hier tagt ein Kongreß von Leuten, die sieben bittere böse Jahre -an einer Aussprache gehindert haben, von Leuten, die von zehrender Ungeduld erfaßt sind und die' der Leitung an dem die Schuld geben möchten, was doch nur Schuld dev traurigen Umstände ist, Äs der Krieg über unser Volk auch iiir Lande der Verheißung gebracht hat. Und Weizmann versteht diese Psychologie und hält mit seinen Kritikern ein mildes Gericht. Die harcptsächlichste Arbeit steht noch bevor: Sonn- - tag treten die verschiedenen. Kommissionen zusammen, welche den gesäurten künftigen Arbeitsplan für die Zukunft im Detail erörtern und ausarbeiten sollen. Die Jahreskonferenz bat eine große Aufgabe und es herrscht unter den Delegierten der größte Arbeitseifer. Wan .empfindet, daß jetzt der entscheidende Moment, daß - endlich die Periode der Aktivität gekommen ist, daß Einigkeit und Großzügigkeit not tut und daß alles darauf ankommt/ das jüdische Volk mit jenem Geist der opferfrohen Hingabe zu erfüllen, in dem allein unsere Stärke ruht. . A. F. ' * - 4. Sitzung (Donnerstag, 8. Juli). Nachdem der Vorschlag auf Einsetzung von sieben Kommissionen angenommen worden war, wurde die Generaldebatte ßkäffWt. RMr Fi sch mann (Misrachi, Palästina) krtisiert di« Zionist Commission und fordert von Seiten der Nichtorthodoxen Rücksichtnahme auf die Gefühls der Orthodoxie. ' Dri Osiäs Thon beginnt seine Rede mit einem Dank an die Leitung. , Er weist darauf hin, daß wir sg schnell als möglich h;e Mehrheit m Erez Israel, werden müssen und fordert die vollständige Durchführung des. U n i> vexsitätsProgramms in Palästina. Ben Gorion (HapoelGqzajr): Per Zionismus ist nicht mit einer Gruppe vpn Regierungen verhunden. sondern stellt eine rein jüdischnatioual? Bewegung dar. Die Zionist Commission hqt zwischen den Inden Pqlä? ftinas und der Administration nicht vermittelt, daher stellte sich die Verwaltung Palästinas feindselig zu den Inden und machte durch Intrigen auch die Araber ztz den Gegnern her Inden, Redner weist dann ans die Bedeutung der jüdischen Legionen hin. 5. Sitzung (Freitag, 9. Juli). Richter Brandeis eröffnet hie Sitzung mutz über» gibt das Präsidium an Lord Rothschild. Die Generaldebatte wird fortgesetzt, Zunächst spricht Sprinzak (Hapool-Hazair) hebräisch: Auf politischem Gebiet hat die Leitung große Fähigkeiten ent» wickelt und Erfolge erzielt, deren Bedeutung für Generationen nicht geschmälert werden kann. . Doch kann der Zionismus nicht nur durch Diplomatie verwirklicht werden. Palästina wartet in den letzten Jahren auf den Zustrom neuer Kräfte, doch hat die Leitung fiir diese Forderung' kein Verständnis gehabt. In den Tagen der Krise hat Erez-Jsrael den Zionismus gerettet, da es in schwerster Zeit ungeheuren Heroismus bewiesen hat. Mit der Balfour-Deklaration kamen neue Parolen, aber keine neue Arbeit, und der amerikanische Dollar ist zu einer Gefahr für uns geworden. Wir brauchen im entscheidenden Moment aufbauende Arbett und große Einwanderung nach Palästina. Es muß eine gründliche Aenderüng in der Organisation eintreten, Ben Gorion setzt seine tags> vorher abgebrochene Rede fort und weist darauf hin, daß die Zionist Commission für die Bederstung der jüdischen Legion nicht das richtige Verständnis gehabt hat. Ein großer Beil der Legionäre, hie-ein brauchbares Kolomsatjonselement bildeten, muhte» das Land. verlassen, obwohl sie in Palästtna bleiben wollten. Meir Großmann (Ukraine) erklärt« nW. iin Namen der ukrainischen Landsmannschaft, . sondew im eigenen Namen zu sprechen. Er übt Wese KM? an dex Leitung, erklärt, daß die Leitung die Bogoisterung. welche nach -er BMonr-.Deklaratton bestand, nicht aus« zunützen gewußt habe,- ebensowenig die Bedeutung' der. jüdischen Legion erkannt habe. Die Leitung habe auch nicht verstanden, Menschen heranzuziehen. Großmann sagt Mter, daß er das Programm des AMtzjsmuß vß?. trete, welcher Optimismus und nationale starke An«, spräche bedeutet. Man dürfe der Jugend die Tore, an die sie klopft, nicht verschließen. ' Weremtnski vermißt einen Bericht über den Stand her Bowegung und der Organisativn. Ditz, Leitung hqt dis Perb.indNNg mit dem Ostßn verloren. Mn muß dem Volk sqgen, M Mg, IWeitM für seine Arbeit zu schaffen snrh. Der ssztals, stische Flügel der BewWung ist von d?p Lest,mg Mt mit der geböNgen. Aufmsrksmnktzit begMet worden. - NMem JMHttß Kann dir Gchgfftmg Mor M, gerneineu ^jüdischen Organisation Mp die WWm* Arbeit angeregt batte, eMt Mx.-Leon Welch Mm.» berg) daß Wart und führt M: M jjjdiM Mast? iordert Antwort ans die Frggg, w«n n u n d wiedj« Jmmigrgttyn.beyinnvn tm% .BiMrlauteten die Antworten verschißhon, da jedes Wötttzh. dch Aftipusfornftees ein besonderes PryMUM hgt. D'w l Mitglieder des Großen Aktionskomitees werden von,hem Stand unserer Angelegenheiten nicht unterrichtet. Es scheir.r,. .daß ein gewisser Nepotismus vorhanden M (Dr. W e i zm an n: Solche Behauptnngen müssen btzj wiesen werden!) Der große Mmnenk möge die ihm ge^ ziemenden großen Führer finden. Richard Licht heim (Deutschland) spricht der Leitung im Namen der deutschen Zionisten für diq Arbeit und die erzielten politischen Erfolge Dank Und' Anerkennung aus. Die deutschen Zionisten wünschen jedoch, daß die Leitrmg die schwierigen Probleme mkk anehr Energie in Angriff nimmt. Redner apelliert^aM an die englische Regierung, die bisherigen Schwierige ketten aus dem Wege zu räumen.' Wir müssen denselben- 'Mut, hen wir aus dem Gebiet der politischen Arbeit Haben, auch in der Frage her Finanzen, der Orgausaffow und der kolonisatorischen Arbeit zeigen. Jetzt gilt es.Aw verantwortungsvoller Weise zusannnen mit der Leitung die neue Maschine, die wir brauchen^ zu. schaffem V' - Rtzv. G o l d b k o o m spricht im. Namen Mt engll? schon Zionisten Sokolow und Weiziugun volles Per, trauen aus, Dr. B r o d e tz k i. wesst darauf^ hin. daß die prattische Aufbauarbeit viel ruichtiger ist als die bloß^ Kritik. . 6. Sitzung. (.9. Juli nachmittags.). . , . - Vorsitz Richter B r a n d e i s. David B e-l t i n (Palästina) erklärt: Die Balsour- und die San Remo-De^ klaration sind nnr. der Schlüssel zu unserer-nationalen Heimstätte. Wir warten nun auf jeden Menschen^ welch^r^ aus der Galuth zu uns kommt. Aber die > palästinensischen) Jude» fordern auch, daß sie, die alle Verhältnisse des Landes genau kennen und die Entnücklllng der -letzten Jahrzehnte mitgemacht haben, zur- Leitung herangezogen' werden. Nur di? palästinennschsn Juden selbst können den Gegensatz zwischen Juden -und Arabern iiberbrückem Die Zionst Commission hat gemeint, durch Unterstützungen den zionistischen Einfluß im Lande zu stärken;' Latz! ist neue Chaluka. Alles Geld darf nur für produktive: Arbeit verwendet werden. Auch der Waad bachiuuch wirdin seiner Tätigkeit eingeengt. Ingenieur Ussis.chkin antwortet auf die welche von mehreren Rednern ag der Zipnist. CommissiM! geübt wurde. Er erklärt, daß Unterstützimgen nur am Arbeitsunfähige erteilt wurden und . beweist, - haß de^ Waad hachinuch iu seinen Eutschließnugen selbständig; sei. Ussischkin »»eist ferner daraus hin, daß.die -KrftU! vielfach mit der .rnilttärischen Bedeutung der LegM. spielt. Auf das palästinensische Judentum üpergehend,: sqgt Ussischkin, daß in den entscheidenden AugenblickeNj unter asten den kleinen Parteigruppierunge,: in Mez-,« Israel Einheit herrscht, das beweisen die Ereignisse Df! der Arcknnft der amerikanischen Kommission ziw Prsifun^ der MqndMfrage, die Pessqchvorfälle in Jerusalem uM dje Geulabwoche in Paläsing. Die Zionist Commisftyu^ steht über den Parteien, der beste Beweis biefür ist, dqßl sie hon rechts, links und. vom Zentrmn kritisiert WiW In Kinkimft muß alle Arbeit im Lande an einer StyW konzentriert werden. Wir müssen arif. der E in he i t^ l i ch k ss i t der P p r w a l t u n g bestehen. Tie Vertreter des palästinensischen Jlweutums werden wir heranziHen,.! Um unseren Weg wetterzugehen, mjissen wir die nötigem Mittel haben'.; Nachdem Dr. Nordau eine persönliche Bernerfung: in Sachen der Legion gemacht hat, nimmt Dr. Weizmann das Wart, Er bespricht die bisherige Debatte und jagt,s dqtz hon den Kritikern zumeist niir bas Negative, nichts jehoch das Positive vorgebrgcht wird. Die Zionist Com-^ Mission hat es nicht zum Pogrom, sondern bis zuder) zwei Wochen später erfolgten Ernennung von Herberts Samuel gebracht. Das einzige Heilmittel für -dettj Jffchub ip Palästina ist reale Arbeit, Die Zionist Com-! Mission hat jede Arbeit, die möglich tvar, getan, sie W e8 jedoch mit einer Administration zu tun gehabt,, dje/ oft jehe Möglichkeit einer Arbeit genonmwn hat. Jnrs' amerikanischen Regiment der Legion waren einige Elo^f mente, die für das Lgnd Mt nützlich waren. DaruvrH konnte auch nicht die Legion iiu Lande voll behaltews werden. Wir könnon auch nicht eine Legiorl verlange»/ für deren Erhaltung wir nichts aufbvlngen.- Redner be<. spricht ausführlich häs Berch8ltn\§ zu den Araherw unh wesst dgrauj hin, daß wir bisher im..Lands>stw.U nicht die geeigneten Menschen für die AdininistratioB haben. Gerade da muß ernste Arbeit einsetzem WenM San Rmno — schließt -er'Redner iw JudenPUNU eine wirkliche ntesflanische Begeisterung ansgelöst .hättet hätte es nns auch die zur Arbeit nötigen Kräfte ge« bracht. Das jüdische Volk hat gejuhost und Versamm-! lungen abgehalten. Sie alle haben dies getan. .Und?» jetzt kommen Sie und sagen, Man habe nicht genüge getan. Jüdisches Volk, was hast du gotzaE (Stürmischer Beifall.) j Nachdem hierauf Dr. Boden b e i m e r namen'8 des) Seuioreukonvents -je Mitglsehyr her Konunission vor^ geschlagen hatte und deren Wahl vn bloc erfolgte, stellte Hermann Struck den Antrag, die Debatte zu her« tagen und sofort in die Kommissionsardeip eimutreten, Die KammisWnen sollen so bald als mögW - der Konferenz ihre Berichte porlegeu. Der Antrag wnrh^ angenonrmen und dis Konferenz tüö Pl'ontag deM 12. d. M. vertagt. chip HssMxf HgmurlH Gtab, ' M LMon wO putz tzMÜtzet: Dir HrrbkU G Mtz x f hü>t nch>hkrM ftiiuMiiMjsti zvüumnkNstkßtiltz all tfft Weres Mb ffiutt Milsttuittr Wwhm fulßmde Htlrnr Ernanntr Gfpkr»st P r r d r s. Wr. B t u l i ch, Genvenullr S i o 'p.zZ Eopß Prh H * y und f?v. A u r o ck, L rttttiir drv; i o n i st i*. i S» r » Ä » m m i' s U « iu IerMrur»

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