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Wiener Morgenzeitung · 1920-07-11 · Heft 527 (11.7.1920) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 527 (11.7.1920)
Date
1920-07-11
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 Wien. Sonntag Wiener MorgenzeiLung 11. ^un IHZU ersten Mate warft ftrm Sh-ra? fta■ di? L. icktathl-.'tikj .Kiucinb? lut’b-'i* Ou'i veinoir. i.i a'ii'in Rwr'''ütaftv - j kcunp! ihre Kräf 2 mt; D?m 'Jfüölauo \n ln.'ft.'n..?cl* Städteivettkampf besteht aus vierZ'ehn Wettkämpfen. von denen elf für Herren und drei für Damen affen sind. In jedem Wettbetverb. zu wetchem jede Stadt zwei Teitnrhmrr entsendet, zählt der erste Platz rit u f, der Zweite Platz drei nnd der dritte Platz einen Punkt. Insgesamt kämmen daher sin der Staiette treten mlr zwei Mannschaften an) 12ö Punkte zur Bergebnng. Den Städtekampf gewinnt daher jene Manndie mindestens '65 Punkte auf sich vereinigt. ‘ Die Art??r Konkurrcnzen und die beiderseitigen Perrr.'tcr, die in den einzelnen Disziplinen starten werden. haben wir bereits veröffentlicht. Die Frage, wer gewinnen ivird. ist unschwer zu beantworten. Den Berlinern ist der Sieg nickt zu nehmen. Die Wiener werden, aber alles darans.'tzen, ehrenvoll abzufchneiden, so oast man erwartet, darf, sie auch in der einen oder anderen Konkurrenz siegreich zu sehen. Mit Rücksicht daraus, daß der Fußballbetrieb lMte vollkommen ruht, wird der W. A. C.-Platz einen Massen--; in'-uef) aufznweisen haben. Hoffentlich gelingt es den > Brranstalrern. der Leichtathletik zahlreiche neue Anckinger zu ivrcben. Die Meisterschaktsregatta. Hm'.e nachmittags kommt ans brr Alten Donau die erste kstntet'chisckie Meisterschaftc-rrgatta zur Auslrggung. Die Betet- . l quna ,st keine allzu große, da nur fünf Wnncr Vereine ihre i Nennungen obgegebrn haben. Im Anschlüsse a« die Ruderregatta linder ein Wettschwimmen des I. Wiener Amattttr-Lchwimmklub statt, zu d:m zahlreiche Nennungen eingelaufrn sind. Der Sportklub Makkabi Meister von Czernowitz Wie m»S auS Czernowitz berichtet wird, hat der SpoMub) tbürkkabi (Czernowitz) im Entscheidungsspiele um die Meisterschaft den Sportllub P o l o n i t 3:1 geschlagen und damit die Meisterschaft von Czernowitz vorDragosVoda gewonnen, dn zwar ein Wettspiel noch auszutragen hat, Malkaln aber nicht mehr einholen kann. Der große Erfolg der Cze,nowiher jüdischen Sponleute verdient volle Anerkennung. Dreizehn erstklassige Vereine. Die gestrige Generalversammlung deZ Niederösterreichischen Fußballverbandes wurde nach Erledigung weniger Punkte der Tagesordnung nach über vierstündiger Dauer aus Dienstag den 13. d. M. vertagt. Das wichtigste Ereignis war der Beschluß, dm Sportklub A d m i r a, der auf .Grund des Resultats der Meisterschaft in die zweite Klasse hätte abstcigen müssen, in der ersten Klage zu belassen, mithin die Zahl der erstklassigen Vereine von zwölf aus dreizehn zu erhöhen, da ja her Sportklub H a k v a h als neuer Verein hinzukommt. Der Antrag brauchte zu seiner Annahme *U Majornät, dir nur dadurch zustande kam, daß der „Vas" (Verband der Arbeiter» und Soldatem« worivereme) seinen Vereinen zur Pflicht gemacht hatte, isir di " Admrra, die gleichfalls ,Bas"-Berein ist. zu stimmen. Nur die erstklassigen Vereine Amateure, Sportklub, W. A. C.. Simmering und Vienna, die sämtliche außerhalb des „Bas" stehen, stimmten gegen den Antrag. Der Sportklub Hakoah enthielt sich der'Abstimmung. Das Stimmenverhältnis war 354:70. Ansonsten ist zu erwähnen, daß der langjährige Präsident' Dr. A b e l r s und der erste Vizepräsident Siegfried D e n t s ch' istlülidsdorfer A. C.) wiedergewäblt und Dr. Brichta (Ädmira) zum zwrneu Bizepräsidenten grwähl wurde. Hngo M e i s l erhielt wieder die Würde des VerbandskapilanS. Die ’ ''bugen Wahlen finden erst am Dienstag statt. Die Hakoah in der ersten Klasse. ii. Die Grüirdung der jüdischen Sportvereine bezweckte, den Regenerationsbestrebungen des jüdischen Volkes ebenso durch den Sport wie schon früher durch , das Turnen zu dienen. Nach oberflächlicher Beurteilung könnte man zu der -Ansicht kommen, daß die erreichte Erstklassigkeit der Hakoah-Fußballer von obigem Gesichts' Punkt aus betrachtet, von keiner großen Bedeutung sei.-. Ob die Bezeichnung „Volkssport" für das Fußballspiel berechtigt ist, wurde ebenso fanatisch bejaht als bekämpft. Unter „Volkssport" versteht man jene Art körperlicher Betätigung, die allen Altersklassen, gleichgültig, ob sie sportlich hoch oder minder befähigt sind, die Möglichkeit gibt, sich t'örperkulturell auszuleben. Die Gegner deS Fußballspieles führen an, daß die Spielregeln nur 22 Teilnehmer zulassen, die aber andererseits einen um verhältnismäßig großen Raum benötigen. Schon au8 diesem Grunde könne das Fußballspiel nicht zur Kräftigung und Gesundung der Massen herangezogen werden. Die tausende Zuschauer würden der Segnungen des Köcpersportö nicht zuteil; ihr psychologisches Miterleben sei nur eine Nervenarbeit, deren Nützlichkeit - entschieden bestritten werden müsse. - In diesen Behauptungen liegt viel Wahrheit, .die aber nicht auf das Schuldkonto des Jußballsports, som dern auf jenes der Wiener Fußballvereme fällt. Die großen heimischen Klubs können schon seit vielen Jahren nur mehr als geschäftliche Unternehmungen gewertet werden. Der Kassenersolg, der einzig und allein''von der Spielstarke der ersten Mannschaft abhängig ist, ist ihnen Selbstzweck. Demgemäß werden nur talentierte Jünglinge spart!ick erzogen, wüftrend miickcrftesälnsite seine Mäglickustt Hagen, bei den ft-emmm ihren Lieb' lingssport zu betreiben. Das Fußballspiel als solches lvurde durch intensivste geistige Arbeit auf eine derartige Höhe gebracht, daß es berechtigterweise sowohl als Kunst als auch als Wissen' schaft bezeichnet werden kann. Seine Werbekraft, die in. der allseitigen Betätigung des Körpers, in der freiwilligen Unterordnung des eigenen Willens, im nrsprünglichsten Kampfmoment, im greifbaren Erfolg, in der geistigen nnd in der Nervenarbeit, im bunten, kaleidoskopartig wechselnden Bild begründet erscheint, ist eminent. Alt und jung. Geeignete und Ungeeignete finden im Fußballspiel ihre Befriedigung. Der Fußball, spart birgt in sich die Kraft, körperveredelnd, auf die Massen zu wirken. Um die Möglichkeit zu haben, die Massen des. jüdischen Volkes für den Körpersport zu interessieren, waren die Erfolge der Hakoah-Fntzballer von größter Wichtigkeit. Die Erstklassigkeit ist nicht nur ein Wahrzeichen der eigenen Tüchtigkeit, sondern sie birgt auch eine Einnahmsauelle in sich, die es der Hakoah erst ermöglichen wird, ihren Hauptaufgaben nachznkcnnmen. Die. Einnahmen aus beit Mitgliedsbeiträgen sind viel zu gering, um nur,die wichtigsten Ausgaben zu decken. Die wenigen Fußballer der ersten Mannschaft sind dazu berufen, den ganzen Verein finanziell zu fundieren. Sie geben der Klubleitung die Möglichkeit, den zn erbauen* den Sportplatz.so äuszugestalten, daß er zu eiuer Hochburg jüdischer Körperkultur werden kann. Den alten Platz-inbegriffen, werden drei Fußballanlagen hen'Sportjüngern zur Verfügung stehen. Bei entsprechender AuS- Übung werden Hunderte junger Leute die Möglichkeit haben, daS Fußballspiel zu eigenem'Nutzen zu pflegen. Aber auch für alle übrigen Sektionen der Hakoah, von denen die Schwimmer und Leichtathleten ganz besonders dem Massensport, dienen können, eröffnen sich durch die Erstklassigkeit der Fußballer noch gar nicht vorauszusehende Perspektiven. ____ ' Fritz Saar. Leichtathlesische Wettbewerbe für Fußballspieler. Der Oesterreichische Leichtathletilverband bringt out 22. d. M. zwei- Mehrlämpfe für Fußballspieler zur Austragung. r Nachfolgend die Ausschreibungen: I. Leichtathletischer Nenn kam Pf für Vereine deS Niederösterreichischen Fußballverbandes mit Ausnahme der Vereine der ersten Gpielabtellung. Bewerbe: 1. Lausen über 100 Meter. 2. Laufen über 1500 Meter. 3. Fußballweitstoßen, Lausen' über 400 Meter. 5. Hochsprung. 6. Stafettenlaufen über dreimal 1000.Meter. 7. Wcitsprung. 8. Lausen über 6OOO-Meter. 9. Stafettenlaufen über viermal 100 Meter. * . II. Leichtq.tbletis.cher F'ünf'kampf für Vereine der ersten SpielabteUung des.- Niederösterreichischen Fnßballverbandes. Bewerbe: 1. Laufen über 50 Meter. 2. Weiterung. 3. Laufen tther 1SOO Meter. 4. Ballcinwerseu. 5; Ablöselausen über viermal 2OO Meter». - Aus den allgemeine>t Bestimmungen: Toilnahmsberechtigt sind nur solche Mitglieder der Berbandsvercine des Niederösterreichischen Fußballverb.andes, die beim Verband am 1. Juni 1920 ordnungsgemäß ' gemeldet waren, und bis dahin an keinem leichtathletischen Wettbewerb ausgenommen solche, die. nur für Fußballspieler offen waren — teilgenommen haben. -— Füv beide Mehrkämpfe wurden Pokale gestiftet, die nach dreimastgem Siege in den Besitz des Vereins übergehen. — In jedem Bewerb des Neun- und Fünfkampfes' wird, der -erste Platz mit fünf, jeder zweite Platz mit drei und hfeder drjtje Platz mit einem Punkt .gewertet. Bei gleicher Leistung in einem Bewerb werden die Punkte geteilt. Sieger im Neunkampf, beziehungsweise im Fünfkampf, ist jener Verein, der ln den einzelnen Beweisen die grpßte Punkteanzahl erreicht. Bei gleicher Punktcanzahl ist die größere Zahl der ersten, allenfalls der zweiten oder der dritten Plätze entscheidend. — In jedem einzelnen Bewerb des Neun- und des Fünfkampfes erhaltest die drei erstplacierten vom Niederösterreichischen Fußballverb and gewidmete Ehrenzeichen. — Nennungen sind an den . Oesterreichischen Leichtathletikverband, Wien, 1* Bezirk, Astnagasse 7. zu richten. Jede Nennung hat die Namen der einzelnen Teilnehmer nebst genauer Angabe der Bewerbe zn enthaften, für die jeder genannt wird. — - Das Nenngeld beträgt 40 Kronen für jeden Verein. Nennungen ohne Nenngeld und verspätet eingelangte Meldungen werden nicht berücksichtigt. Nennungsschluß: Samstag, den 17. Juli 1920, 12 Uhr mittags. ___ Schwimmen „Quer Lurch Wien-, 18. Juli. Das Organlsations'Komitee gibt bekannt, daß der Bvrverkaut vo» Eintriitskarten zu Len bei der Sofienbrücke abacsperrten Plätzen jeden Wochentag von 9 bis 7 Uhr nachmittags in der Kanzlei btt Verbandes der österretchischrn Schwimmvereine, I., Wollzeile 8?, statisindet. UeberdieS werden Karren der dm tetlnrdmende« Brreinm. in dm Badeanstalten nnd sämtlichen Sportwaren» geschäftm erbältlich sein.' Der Prr'S der Karten ipr Plätze am linken Donaukanalufer beträgt im Vorverkauf bi 5.—, an der Kaffe K 10.—, für Plätze am rechten Ufer, auf der Äuinnftsfeitf der Schwimmer ,m Vorverkauf.^ an der Kasir K 20.—. Herr Dr, Ludwig Hofdanrr ist nicht in der Lage, dir ärztliche Unlersnchung dxr Teilnehmer im CchwWmen zu Ense zu führen. Die nom nicht untersuchten Biw^rber haben sich bis längstens 17. Juli 12 Hör mittags in der Hmstation bei Dozenten Dr. Kausimann, IX-, Pftikarigaffe 16—18, m melden. Die Unter-- suchengen finden täglich vou 8 bis 9 Uhr vormittags statt, aus* genommen Sonntag. Sportsektion Ähawath Jion. Heute vormittags gemeinsamer Gang zum Herzl-Grab. 7- Um *'»2 Uhr nachmutags versammeln sich alle Atlelhm. die heim Weitlanfen Hazair teil» nehmen, im Klubheim, H., Kleine Zufahrtsstraße 160. Der Sportklub Kodima, Wien, ersucht die Bruder- ' vereine m der Provinz um Wettspielanträae für die Monaie Juli—August. Zuschriften an Bvortklub Kadrma, U., Untere Augartenftraße 11, Cafv Nembiandt. Hechawer. Die Herren Läufer!!. Kalman! und Brandes! werden sich bereits um 3 Uhr auf dem Hakoah-Platz einfinhrn. Eine Klage gegen Direktor Rich^er-sroland., Ein Seimt des villandesgerichtes verhandelte gestern m mehrslündic-er Sw.img über die. Berulmig deS Direktors Richter* Roland qcgrn ein Urteil des Bezirksgerichts Leopold« stadt, mit welchem er zur Zahluna eines Betrages von 2000.— gegen die Schamvieleriu Maria .M e n S verurteilt worden war, In der von der Klägerin iibrrreichten Klage wurde ausgeführt. daß sie lür d e Lpielzeit 1Sl8/19 am Intimen Theater engagiert war; der Vertrag wurde für die § pielzeit 1919/20 verlängert, und zwar ans Grund eines Uckereinkommens zwischen Bühnenverein und Diiektorenverbayd. Direktor Roland ließ daS Intime Theater im Oktober v. I. auf und erdichtete die Roland-Bühne. l|r schloß niln, mit den Mitgliedern, die er für die Roland-BÜHne' n i ch t übernahm, einen Vergleich, laut welchem er sich verpflichtete, außer der Scvtembe- und Oktober-Gage einen Betrag von- 2aao.— a ft§ A b f e r ti'q'u n g. zu bezahlen. Da er zwar die Gaee für September und'Oktober nicht aber die Abfertigung vvn kl 2000 der Klägerin, die zu^ den N i ck t ü b e r n 0 mmenen aehorte; bezahlte, klagte die Schauspielerin. Der deklagte Dircltor wendete ein. daß nur jene Mitglieder, die k e k » e B <> k ch ä f t i g u n g finden, die Abfertigung erhallen sollten. T . einbarung kam am 22. Se'ptemb er 1919 zustande. zi'ISaeritt habe schon im August ein Engagement ii a ch - D e u t f ch l a n d a b g e s m l 0 s f e «, das sie aber einseitig löste.. Am 22. Sevtemk-.ex hatte sie aber den sie uoch l>ln-crihcii Engagemenisvertrag; sie habe die falsche Angabe gemacht. si^ ser Posten los und habe dadurch den Beklagten irregcfülirt» DaS Bez"1sgrticht Halle der Klage st a t t p e g e L e » und den Direltvr Roland zur Zahlung verpflichtet. Dagegen hat dieser Berufung etboben; das Laudesgericht hat derselben stattgrgcbeii. das erstinstanzliche Urteil aufgehoben und die Sache zn nochmaligen Brrbaudlung zurückverwieseu. Das Bezirksgericht hat jedoch seine Euischeidung auch diesmal zngunstm der Klägeri» gefallt. Gegen dieses Urteil hat Direktor Roland abermals die Berufung erhoben, die jedoch diesmal vom Landesgmcht j « t ii rf ß m» i c i c u lvmde. ' OST-BANK ». 0. CZERNOWITZ Aktienkapital 20,000.000 Kronen, bar eingezahlt 16,000.000 Kronen. 80M Alle bankg88chäftllchen Trcnsaktionen. Auszahlungen und Inkassi an allen Plätzen Rumäniens, einschliesslich Bessarabien, Siebenbürgen und Bukowina sowie im Auslande. 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IM Die Liquidation des Mgoslawischen Septembers Vertrages. j Der am 1. Se^lUber 1019 abgeschlossene Kompensa* tionsvertrag mit Jugoslawien wurde am 1. Mai d. I. ge-i kündigt urtb emverneftuilich festgestellt, daß er mit 31. HJlay d. I. in Liguidatton getreten ist. -j Im Laufe des Moinites Juni Hab-n in Belgrad Ver< kMrdlungcn staftg«fundirn, ÄS deren vorläufiges Ergebnis big' bereits in Wirkscmikeit getretenen LigiTidatronsbeftimmungett des StzPtemberveptkSgeS horliegen. In Anbetracht dessen, daß sich der gesginte Geschäftsverkehr zwischen Oesterreich und Jugoslawien durch geraume Zeit im Wege djeseö Vertrages abwickelte, find folgende Bestinnmmgen dieser LigüidatiopS- Vereinbarungen für hie Kaufmannschaft von besonderer WiAq tigkeit:;j 1. Die gegenseitigen Auszahlungen auf Grund der inj Jugoslatoien beziehungsweise Oesterreich erfolgten Einzahe ALLGEMEINE DEPOSITEN BANK VIII, Ipsefplädlorstrasep 6* rlauptstrass OEORUNDfn 1871 W|^N4 I., SCHOTTCNQASSE 1 OEORUNDET 1871 Wiener Wechselstuben« i. TeinfsltetrAsse 2 I. Roteniunsstrasse 29 II. Taborstrasse 7 III. Hauptstrasse 10 IV. Luisengasse 35 IV. Ralherplatz 2 v»«Ieii bei Wien. Qraz, Lim, VIf. Mar]abilferstrasse74b Steyr, Innsbruck, Oderberg- VII. Ncubuugacs; H Bnhnljof, Czernowitz -<hv.s XIII. nattutstrasse 3 XIII. Braitenseerstrast.e 6 XIV. Bparkassaplatä X XVIII. wäliringerstrasse 84 Filialen: Aktienkapital u. Reserven^ K 220,000.000 ] Bcsorfrt sämtliche Bankgeschäfte euch industrielle Transaktionen. Zahlungen an die Wiener Vieh- und Fleischmarktkasse werden bei §$fDfe liehen Zweigstellen übernommen.;

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