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Wiener Morgenzeitung · 1920-07-09 · Heft 525 (9.7.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 525 (9.7.1920)
Date
1920-07-09
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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w - yrsaar ■Mi Wien, Meua§ Wiener Mer§enzerru»N - -----"-^---- -. 9. Juli 1920 Nk. 625 •y PolMschEundschau. BOY Pogromen in Pole«? £kt schuldige für die Niederlagen der Arm.'en MsWsiiS ist bereits gefunden. Es ist nickt die Divio-' Polens, hie sich von der französischen Ä'wß^ Bourgeoisie Hum Kampf gegen das SowjetSysttN bat bringen lassen, sondern es ist.in MrschüU sy rvlt ß'u- ' in Wien, in B.'rlin oder in Budapest dac Mdentuur. Die allpolnischen Politiken schreiben sich djs Finyer -, nurnd. um das Lestelren. einer „jüdischen Maina" mi beweisen, die in geheimen Beratungen in London schwarz« Pläne gegen Polen geschmiedet hat. Sogar die zionistische Iastreskonserenz in London, die an: 5. Juli begonnen hak, also als das Unglück für die polnischen Waffen schon im vollen Gang« war, mutz dazu herhaUeu, die Juden verantwortlich zu machen.. Dieses'Bestreben zeigt sich plötzlich in allen Organen der Dmowsn-Grupvs und auch di-s NeiisneldHinekraten greifen begierig nach dem solcherart aufgebrachten Sündenbock. Es werden i^gr^ge gchgkU JudMvorbereitet, die als Deserteuxe unö Mhot^ure desMiegs der armen betrogenen polnischen.Bevölkerung denunziert werden. Die polnische Regierung zeigt sich ^'orxekt, aber wie lange wird sie sich «och halten können? Es muß rechtzeitig den Führern der polnischen Gesellschaft gesagt werden, daß sie durch derlei Rückfälle ibrer Sache nur schaden. Polen kann sich für durch einen raschen Frieden auf der Basis de- Status quo ante retten. Es muß die diplomatische Hilfe der Entente anrufen. Greift es aber zu dem Mittel, Wehrlos; zu vergewaltigen, die durch die offizielle La.ndtagspolitik ohnehin in das Elend gesagt wurden, dann verrammelt es sich selbst den Weg zur Rettung. Die Kriegslage im Oste». Bon beftinformierter Seite wird den „P oInif ch « n Stimmen" berichtet: Die von bolfchewikifcher Seite zu sensationeller Bedeutung aufgebauschte Meldung von der Einnahme von Rowno durch die Roten Truppen läßt keinen Zweifel darüber übrig, daß sich die Lage an der polnischen.Südfront tatsächlich sehr ernst gestaltet, aber sie berechtigt noch durchaus nicht zu den pessimistischen Schlußfolgerungen, die an sie von manchen Seiten geknüpft werden. Es kann nur immer wieder betont werden: Die Lage ist ernst, aber durchaus nicht katastrophal. Um die Gesamtsituation richtig zu bewerten, muß man festhalten, daß an keiner Stelle der polnischen Front ein Durchbruch erfolgt ist, der die Gefahr der Aufrollung der ganzen Front bedeuten Würde. Der wunde Punkt ist augenblicklich die Südfront. Trotzdem ist von einer unmittelbaren Bedrohung Hembergs natürlich keine Rede, solange sich die gegenwärtige Situation an der Nordfront, w? die Polen in den letzten Tagen bedeutende Erfolge zu verzeichnen hatten, erhalten läßt. Die auf dem Umweg über Berlin lancierte Meldung von dem bevorstehenden Zusammenbruch der ganzen polnischen Front vom Prypjet bis zu den Karpathen ist natürlich schon aus dem Grunde unsinnig, weit es eben — keine Karpathenfront gibt. Die Nachrichten über eine Panikstimmung in Lemberg sind stark übertrieben, obwohl nicht geleugnet sein mag, das; seit einigen Tagen in besonders ängstlichen Kreisen der Lemberger Bevölkerung eine gewisse Nervosität sich fühlbar macht. Sie ist aber gewiß nicht durch die Kriegsläge begründet, sondern findet ihre psychologische Erklärung einfach in der Tatsache, daß gerade die Lemberger Bevölkerung von den Ereignissen des Vorkrieges pm härtesten mitgenommen worden ist. Inland. Die Bertellrmq der RegierrrngSrefforts. ' Unmittelbar nach her „Wahl" des neuen Proporzkabinetts hat die Regierung die Funktionen verteilt. Es wurde betraut mit dem Vorsitz im Kabinett und der Leitung der Staatskanzlei Staatssekretär Doktor Mahr, der als Staatssekretär ohne Portefeuille mit den vorbereitenden Arbeiten für di« Derfassungs- und Berwaltungsresorm betraut ist. Zum Stellvertreter im Vorsitz im Kabinett und in der Leitung der Staatskanzlei wurde bestimmt Staatssekretär Hannsch. Staatsamt für Inneres und Unterricht: Staatssekretär Breis ky. Zur Führung des Unterrichtsamtes wurde Unterstaatssekretär Glöckel. zur Führung des Kultusamtes Unl-rrstaatssekretär Mi kl as bestellt. Staats^ amt für Justiz: Staatssekretär Dr. Roller; Staats amt für Finanzen: Staatssekretär Dr. Reisch; Staatsamt für Land- und Forstwirtschaft: Staatssekretär 'Haueis; Staatsamt für Handel, Gewerbe, Industrie und Bauten: Staatssekretär Heinl; Staatsamt für soziale Verwaltung: Staatssekretär H'anusch. Zur Mitarbeit in dirsetn Staatsamt wurde Unterstaatssekretär Dr. Re sch, zur Führung der Abteilung Volksgesundheit Untsrstaatssekretär Dr. Tandler bestellt. Staatsamt für Aeußeres Dr. Renner; Staatsamt für Heerwesen: Staatssekretär Dr. Deutsch. Das Staatsamt für Volksernährung bleibt derzeit unbesetzt. Staatsmnt für Verkehrswesen: Staatssekretär Dr. Pesta. Dem Kabinett gehört Staatssekretär Dr. Ellenbogen Morr in seiner Eigenschaft als Präsident der Soziali- Fieruugsrommission an. Im Kabinett wurde ihm ein VestinmUes. Reuort nicht LUgewiesen. Das Staatsa,rm! «>. M; fiorthy-Ungam Die ungarische Regierungskrise <v f Budapest 8. Juli. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Der LeWperWM M dich Grafen > Wtzphan B tz thltzn hanstt betraut, Mit, den Parteien behufs Lösung der Krise Fühlung zu nehmch. Graf Bethlen «»klärte, daß seine mt den Parteien zu führenden Verhandlungen vor. läufig blqß in fQf mgtivon Charakter haben werden. Eine formelle Designierung zum Minister- Präsidenten habe er"nicht erhalten. Er wolle sich einstweilen nur über die Lösungsmöglickkeiten unterrichten. Wie verlautet, strebt Graf Bethlen eine Entwirrung durch Schaffung einer einheitlichen Regierungspartei an "Mittwoch abends erschien Graf Bethlen im Klub der Partei der kleinen Landwirte, wo er mit Heu Führern der Partei Besprechungen pflog. Im Laufe des heutigen Tages wird er seine Verhandlungen fortsetzen. Hoxthtz wtlk die Myrderbariden nicht ent- - rvtzfsne». Von unterrichte'.er Seite wird dem „Abend" nntget ilt, das; aus Kr'ii'en deß ungarischen Abgeyrdneien- Hauses dem Reichsvorwestzr Hörthy der Plan unter* .breitet wurde, den General Lukachich mit der Bildung eines bewaffneten Korps von 50 00 Mann züm Zwecke her Entwaffnung der vielfacher Mordtaten beschuldigten Brachialformationen zu betrauen. Reichsvexweser Horthy hat diese Vorschläge abgekehut. Ein «euer Horlhy-Prvzaß. Budaprst, 3. Juli. (Ung. Tel.-Korr.-V.) Die Staatsanwaltschaft hat den Bndapester Gerichtshof den Anklaq-antrag gegen den ehemaligen Kommandanten der Roten Wache, Franz Jancsik übermittelt/ Di« Anklag« lautet auf Hochverrat, Aufruhr, Anstiftung zun; Morde, Verletzung der persönlichen Freiheit, Hausfriedensbruch, Erpressung und Veruntreuung, sowie Versuch der vorsätzlichen Tötung. Die Verhandlung gegen Jancsik findet erst im Herbst statt. tzarmsVvrkh für di« „Erwachenden Angar»^. Haag, 8. Juli. (Tel.-Komp.) ,,Allgeme«n HandelSblad" meldet aus London: Im englischen Unterhaus fragte Oberst Wedgwood, ob es der englischen Regierirng bekannt sei, daß die Vereinigung der „Erwachenden Ungarn" alleBauern derWel t durch ein Manifest aufgefordert habe, alle Industriezentren zu boykottieren. Unterstaatssekretär Harmsworth erwiderte, ihm.sei davon nichts bekannt, doch würde es ihn nicht wundernehmen, wenn die Ungarn tatsächlich alle Länder boykottieren.würden, welche auf Geheiß des Internationalen Gewerkschastsbundes den Boykott gegen Ungarn ausgesprochen haben. Auf eine zweit« Frage, ob die Regierung im Interesse der Angeklagten ungarischen Volks« kommissär« eingeschritten sei, erwiderte HarmS'« woxth. di« Regierung habe Wohl Ratschläge erteilt, einer weiteren 'Einmengung in interne Angelegenheiten souveräner Länder seien jedoch Grenzen gezogen, die nicht überschritten werden können. ' Dr. Szanto plötzlich gestorben. Budapest, 8. Juli. Tas Ung. Tel.-Korr.-Vur. meldet. Der Verteidiger des neweünm Volksdkgusiragten KaklHgM-, T r. Susan Szanto, ist gestern in ivmer Wohnnng msgls« üneZ ScklaganfallrS p l 8 tz l i eh gestvr 6 t u. Dr. Szanto \t(ii schon während her gestrigen Verhandlung des Prtzstffes gegen die Volksbeousiragten sebr mügeregt gewesen und hatte über Unwohlsein gellagt. Kaum batte er sich in seiner Wohnung e ngefmideu, al8 er plötzlich verschied. Mädchrnvrrschleppungen an der ungarische« Grenze. Aus Mannersdorf wird dem „Abend" berichtet: Hier, dem nah« der ungarischen Grenze gelegenen Ort, herrscht in jüngster Zeit wegen der Verschleppung von jungen Mädchen durch ungarische Grenzorgane und Weißgardisten groß« Erregung. Erst kürzlich sind in dieser Gegend einige Mädchen, die sich in die Nähe der ungarischen Grenze gewagt und diese möglicherweise unbstchtlich überschritten haben, von den Ungarn „abgefangen" und werter nach ungarischem Gebiet hinein geschleppt worden. Die ungarischen Grenzler überfielen diese Mädchen und brachten sie nach Cisenstadt (KiSs nrarton), wo sie ohne jeden Grund, trotzdem ihre unbedingte Harmlosigkeit offenkundig war, tagelang eingesperrt blieben und volle drei Tage nichts zu essen bekamen. Dabei prügelte man sie noch schrecklich; was st« sonst erlebten, ist aus ihnen, die begreifliches Scham» gefüA hindert, olles zu sagen, nicht heryuszubekommen. Als sie ihren Peinigern «Mich entkommen und nach Haus« gelangt waren, boten sie einen erbarmungswürdigen Anblick. Diese gegen Deutschösterreicherrnnen feej* übten Gewalttaten haben nun eine neue Bereicherung erfahren. Vorigm Montag, den 88. Juni, verirrten sich die beiden Töchter des in Mannersdorf (Arbachhütjej wohnhaften Kleinbauers Georg Kä f e r im Walde nahe der Grenze. Sie waren auf der Suche nach Himheeryn Die Heiden Mädchen, das ein« lOjährig, das anderst^ 21jährig, sind seither, also seit elf Tagen, spur-,' l o 8 v e r s ch w u n d s n. und es ist mit Sicherheit anz«- nehmen, daß auch sie von den Ungarn abgefangen und verschleppt wurden. Die Verzweiflung des Vaters läßt! sich henken; bisher waren alle seine Bemühungen, iiber^ das Schicksal der Töchter auch nur etwas zu erfahren, ergebnislos. * für Volksernährung ist einstweilen nach der Demission des StaatSsrkreLLrs Dr. Lo e w « n f e l d - R u tz, der sich nach Karlsbad begibt, unbesetzt geblieben. Die Geschäfte führt Sekti-onschef Dr. .Albert Zedtwitz. $)\: Krise im EnMMNgsarrit Wie in parlamcnwrischcn Krisen verlautet,' bemühte» sich die Mitglieder de« Kabinetts im Lauje de« gestrigen «nd des beusism Tages, Dr. Loewenfeld-Rnßz« bewegen, feine Demission zurückznjirhen. Der gewesme Staatssekretär erklärt« jedoch auf« bestimmteste, die Lritpng des Staalsamte« für Volksernährung nicht mehr ühernehmen zu wollen, so daß bereits morgen Ministerialrat Grünberger im Staatsamt für Volksrrnährung nnt der einstweiligen Leivmg betrant werden dürfte. Staalssetzretar Dr. Renner über die politische Lage. In e'v^r gestern in GschwandnerS Saastykasitäte^ stattgefundenen Massenversammlung sprach StaatSsestetär Doktor Renner über die politische Lage. Ec erklärte. eS mtzsie ausgeschlossen sein, daß die Masten des Volkes den Christlichsozialen und Gryßdeytschen hie Herrschaft in die Hand geben. Die Ardeiterschakt hat Wert gelegt opf den Anschluß der bäuerlichen Elemente. .E ne Bauernschaft aber, fcit, statt den vaterländische» Byden zn bearhrckm, sstr die Glsamlhüt de« Volkedir Broksrucht dem Ausbeutevtnm suSliefert, welchedie städuschrn Masten hungern laßt, eine solche Bauernschaft hat^-ihren Wert für das Volksgani,« verloren. W>r sind neugierig, ob hie Bürger Wims eine Paftei wähle» werden, wclche die Lebknsbedinguvgm Wiens untergräbt. Die IV« Jahre, welch; die Repnbl-k hinter sich hat. waren nur eme Probezeit. Die jetzigen Wählen werden entscheiden, obwirvorwürts marschieren, oder das Errungene preisgeben wollen. Hoffentlich werden, wen« wir dem Volke die Kardinalsstage ob Freiheit oder Reaktion porlegen, auch die Bürger Vernunft zeigen und Beweisen, daß die bürgerliche Partei innerlich doch anders grwvrden ist, als sie eS b Sher gewesen. Dir haben die dritte Schlacht zn lilfern, »mdieSchuleund die geistige Freiheit. Wir werden sie gewinnen: Die geistig» Ncvol»tio» wird siegen! Zrrstizaysjchutz. Der Iustizau-schuß zog gestern den Antrag de« Abgeardnrte» A b r a m Ibex-die Abänderung de- Gesetzeüber die Erwerb-» und Wirtschaft-grnoffenschaste», der dem Ausschuß in geänderte» Form vorlag, in Beratung und erhob ihn mit einer vom Abgei ordmte» Aijchrr beantragten Aendernna rum Beschluß. Danach ka»n bei Erwerb-« nnd WirtschasiSgenostrnschaste», welche den gemeinschaftlichen Einkauf von LebenSmitteln und andere» Warner für den Haushalt im Großen und deren Absatz im Kleine» zm» Zwecke haben (Konsumvereine), die Haftung auf den Genosten« scha tSanteil beschränkt werden, wenn dieser mindeste«« K 50 beträgt, und wenn die Abgabe von Waren sowie, fallder Koiw sumvcrein Spareinlagen übernimmt, auch die Uebernahme solch« statutengemäß auf die Mitglieder beschränkt ist. Zum Referentm für dg- Haus wnrde Abgeordneter Hohenberg bestellt. De» Ausschuß nah« sodann he» Gesetzentwurf, betreffend AblladtK«- M llrheberrrchtsgesctzes qyf Grund de- Frieden-Verträgevy» St. Germgin, mit einige» unwesentlichen A;nb««»gen a», An» Berichterstatter für da- HauS wurde Abgeordneter Anton Maie» bestellt. Vom Bürgeruvd StSnderak. Der erste österreichische Reich-bstrgertaa hat eine Reche dyA Entschließungen ««genommen, in denen er jede einseitige Klaffe»- herrschaft ablehnt und die Abschaffung der Geheimdiplomatie fordert. In kultmell« Beziehung wird Freiheit der reügwse» Ueberzeugllua verlangt. Schließlich wird gkM de» Boykott gegen Ungar« protestiert und brr Entwurf eine- Plakats als Etulnttr«» für den Wahlkampf genehmigt. Die Arbeit der Reparotionskymmisfio«; Bom Pressedepartement de« Wiener tschecho-slowakisch«» Gesandtschaft erfahren wir: In der letzten Zeit verössentlichten mehrere Wiener Blätter Nachricht«« u«d Informationen über die Tätigkeit und das Programm der Reparationskommisston in einer Weise, welche dte Mitglieder derselben höchst biSgustiert. Falls die Wiener Presse glaubt, daß sie damrt der Stadt Wien Erfolge sichern würde, so wäre zu bemerke«, baff dieei« Irrtum fein könnte. Jeder, der nur oberflächlich bi« Mentalität Wiens kennt, weiß, daß tn diesen Artikeln nur der Wunsch gewisser Wiener Kreis« Vater beK Gedankens ist. Man vergißt, daß durch diese systematisch« Schreibweise nur die har,nonische Arbeit der Reparateonskommissüm gestört wird. Die Nachricht darüber, baß dw Reparationskommisston sich nach Brattslqwa begab, um za sondieren, ob diese Stadt Sitz deS Donauverkehrs und der interalliierten Ddnaukommission sein könt«, und baff di« Kommissionsnritglieder die Ueberzeugung schöpften, daß dies ausgeschlossen sei, ist einfach eine banale Unwahrheit. Dt« Reparationskommisston hat Bratislawa nicht zu diesem Zweck besucht und dieses Problem war auch nicht Gegenstand irgendeiner Erörterung. Soweit wir informiert sind, beschloß die RtzparattonSkommission amtlich« Eommuniqucksh«ra«Szugeben und alles, was über die Absichten und DiSPosttione« her ReparqttonSkommission geschrieben wird, hat kernen Anspruch aus Wahrhaftigkit.

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