Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 523 (7.7.1920)
- Date
- 1920-07-07
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2 % Wie», Mittwoch Sit Ankvnst Sir Herbert Samuels in Palästina JcruMm. 1.-IM. - (Jüdisches Korrespondenz- Sureau. Eevspatet.) Die zionistische Kommission meldet: Air Herbert Samuel ist am 30.- Juni morgens in tz'affa gelandet und wurde mit Kanonenschüssen begrüßt. 8m Hafen -wurde-er von General She'a und General Iodgson empfangen. E Bürgermeister überreichte ^em High Eömmissioner eiste' Willkommepadresse, eine zweite Adresse in hebräischer Sprache wurde ihm von den 8 u d e n überreicht. Sir Samilet'erklärteyer werde.vor sert versammelten Vertretern^in Jerusalem die Botschaft deiner Aiajestät über/Ke Politik im Lande verlesen, hierauf begab "er sich im'Wagen nach Ludd (Lydda) und son dort mit der'Eisenbahn nach Jerusalem. Sämtliche straften der Stadt waren von großen Menschenmengen »rfülltauch die'" Balkone^mstd wacher ' waren"'vön Nenschen überfüllt. Am Bahnhof wurde er von General §ostell o begrüßt ustd die Mnnizipalität überreichte ihm eine Adresse. Sodann wurde er vom General Döls, rem scheidendenmilitärischen ^Administrator, im Hauptquartier empfangen. - Auf der Fahrt von-Jaffa nach Ludd befanden sich in Her Begleitung Sir Samuels Colonel. S t o r r s, sein strivatsekretär und Adjutant/ Colonel Grey Dönold und ün Vertreter des fsteuterschen Bureaus.. Die Automobile -er Reisenden waren von vier Panzerwagen geleitet. Oie Straften' Jaffas,' in ‘ welchen indische Kavallerie in chren malerischen Uniformen ' und einheimische Gendarmen Spalier bildeten, ' waren von begeisterten Mengen besetzt. Sir Herbert Samuel, der in. einem Sonderzug, von zwei Aeroplanen begleitet, von Lydda nach Jerusalem fuhr, traf um 3'Uhr nachmittags iin Jerusalemer Bahnhof ein, wo er von den Würdenträgern der Stadt empfangen und begrüßt wurde. Der Bürgermeister von Jerusalem hielt folgende Ansprache: „Tie Heilige, Stadt / sagt herzliches Willkommen Curer Crzellenz. dem'High Commissioner, der zu uns gekommen ist, um' Seine Majestät .in der Verwaltung des Sandes zu vertreten, seinen Einwohnern.Glückzu -ringen, ihnen den Weg des Fortschrittes.und des Gedeihens zu zeigen und ihnen, unterschiedslos Gerechtigkeit angedeihen zu lassen. Dies sind'did Ziele der Verwaltung aller' Länder, welche unter dem Zepter Großbritanniens leben. Wir blicken vertrauensvoll auf die Hilfe ber britischen Nation, für hic Entwicklung und. den Fortschritt des Landes und. wir beton zum Allmächtigen, ^sß Deine Ankunft eine /Periode von.' Wohlstand und Glückseligkeit einleiten möge. Wir.. nehmen mit Vergnügen von. den. besonderen. Hahen Henntniß, mit. denen der Ullmächfige./Dich-- außgestattetz. hat >7-7.. von Deister Vogahrmg, HuMtz.irrch:SrMrMg,^ die. Irr den Hrhm verschafften. .pnb' die Mrtde.. .'-'dieser. ./hohen Ezgewschaften..sind, welche Dein erhabenes Änit erfordestt.'" ..... In BegnMortung, dieser Udpefte erwiderte Sir Herbert'Samuel, die Deutung .stmer.Ge fühle fei insofern richtig gewesen, daß tatsächlich keine religiösen Rechte beeinträchtigt -werden nnd /absolute Gerechtigkeit und Gleichheit füralle herrschen werde, Erst vor einigen Lagen,. — fügtker hinzu -7sei. ,er: vom König empfangen worden,. der für diesesalte, historische Land, insbesondersfür Jerusalem, lebhaftes Interesse bekundete. In wenigen: Tätest - werde er die. .Repräsentanten des südlich Palästina ' und bald darauf die. aus dem worden zu sich laden, um, ihnen, wichtige Mitteilungen zm machen. . - - * y , : Sir Herbert Samuel, begab sich, dann.ins Haupt- 3-uarti.er, welches sich in dem-Msteren kaiserlichen Palall Ms dom Oelberg befindet. Iw den Straften,, durch die?-r fuhr,-bildeten Soldaten-des Aorkshire-Regiments und der emheilnischen Dolizer Spalier und-die dchte Volksmenge, die sich in der Nahe , des Jaffa-.Tores angesammelthatte. - empfing Hen.Vorbeifahrenden mit jubelnden Zurufen._- Rundschau. General Smuts über den Völkerbund. Tie „Boiler Nationalzeitung" -berichtet aus- Kapstadt: ' In' einer Rede im 'Repräsentantenhaus trat General sni u t s.fü'r den Völkerbund eist und gab der Hoffnung Ausdruck, daß feine'Wacht rnijner mehr gestärkt werde:: möge." Verschiedene UrfächiistHÄtest bewirk^ daß der Völkerbund bisher nichtwirksam werden konnte. Tie Hauptursache dafür sei ist ber Tatsache zu suchen, daß Mnerika versagte. Ohne'Zweifel sei der Bund stark auf die Macht und Unterstützung Amerikas angewiesen, besonders in'der Zeit des Beginnes seiner Wirksamkeit. Amerika hätte dem Völkerbund Einftüsse -Und -Quellen zur Verfügung stellen können/ welche-heutzutage absolut notwendig sind, doch es habe'nicht-das Los gewählt, die Rolle eines moralischen Führers der- Welt zü spielen. Er hoffe, die Zeit werde kommen, da AmMika diese-Sachlage einsehen werde. > : Tie zweite Schwierigkeit -steht'Smuts in der Stellung des Völkerbundes gegenüber 'dem Obersten Rat. General Smuts hofft, daß die Zeit nicht ferne sei, wo der Oberste Rat einsehen werdedaß es das beste ist, wenn die b e i d e n K r äftt e f d nt b i n t e r t werden.- Auf diese Weise würde' der'Völkerbund an Kraft gewinnen. .- :i i; \; Ter dritte Punkt, welchev'/dLM, VölkMund führ sckadetfi. isi.hsü KneL.Mlenr. Spa. 6. Juli. (Korr.-Bur.) Di« nächste Könferestzsindcd beute um 7j4 Uhr nachmittags im Schloß de la Frintuse .statt.! Es kommt dabei die misttärische Fryge zur Verhandlung. An der Sitzung werdest nöch" die bis düM. erwarteten Rvchrwihr-f minister Dst Geßlrr teilnehmen. 1» 6. Juli. (Havas.) yDrr zweite Bormirtäg, der Konferenz von Spa verlief ruhlg. Es fand eine Sitzung des Obersten Rates statt. Millerand Wpfing Präsidenten der Kommission! für Oberschlesten General Lerond, der gestern nachmittags m Spa angekommen ist. Er beriet ferner mit Dubais und Chetzssen'vvni der Wied.rrgutmachmigskommission. Die . Finanzsachverständigensetzen die Prüfung der italienischen Note, betreffend/die Verteilung der deutschen EntschädigungsUlMW, fort. Auch, die militärischest. SHvpcMndige«-. werd'ch^. sich../uuter",dem. Vorsitze Fachs vrr- Parls, 6. Juli.. Tie Blätter bringe» ..ausführliche StimmnngSberichte und, Schild'eypigm über hie Konftrenz in Spa, aus denen hervo'r.'.uhebkn wäre, baß die b eut schest Vertreter etwa, h.u n d er t S e k r e t 8 r e mitgebrachs hstttch. WeiterS seien shst Engländer eingetroffeu, die' ist zweij Hotels untergcbracht seien, ferner 80 Franzosen, die m. einem Hotel und einer Villa arbeiten, dann 20 Italiener, 19 Polest, sowie Vertreter Griechenlands, Rumäniens, Tschecho-SlostäkienZ.. Jugoslawiens und Portugals: B.e»i - e l 0 S werde von b e! g is ch e n G cnb.a r« eu unt a«fmer ks am e m Schutze umgeben, da ein Attentat auf ihn. beWchtet werde. Dir deutsche Delegation stche. wie „Daily Mail" berichtet, mit Berlin durch Ttlephonlinim und - eine Funkenstatio» ist Vci^ bindoug, die während des, Krieges von der deutschen Armee zwischen Spa und-Berlin gelegt, ayurden.. , .. . Spa, 6. Juli. (Havas.) Der englische Botschafter, in Berlin,-Lord Avernon- und der englische Botschafter in Paris,! Lord-.Derby, werden heute Nachmittags hier erwartet.- , . j ^Spa, 6, Juli. (Wolsi), Rcichswchrminister Dr. Gießltr und General v. Seeckt sind heute nachmittags Um 2 Uhr im! Auto, von Aachen kounnend,. hier eingetroffen. Sie begaben sich! ston ihrem Äbsteigquartier' -so ort.^ zu einer Bekprkchung ' ist dir Billarde-Reich-skaNzl»-^ . . "yy Das erweiLestte Programm von Dpa. Perlitt, 6. Juli. Wie btf „B o r w g r t s" schreibt; sei das Programm' her Vwbandsungen von Spa derart erweitert worden, baß .sich, hie Mise'weiterer MistiMr, Nstch'Spa als notwendig'/erweise'. - Da .der' Michstagi! nicht' in - Mwesestheit der aliermeistsn RSgierilnMnritgtiedrr weiter tagen wolle, dürfte er.zum Beschluß kommen, seine BersttüngM/z,tt.'-inktl!!Me.chen^^^ '' . . - Ein günstig/s Zeiche«. . 'Brrstn, 6. --Hstriy -.strgchchw'elchö-M'^ '.Üoü» schnellem DpiiinisniW'hinzllW'h'en', -Ivikl' das" „Berlinsv Tageblatt." Zn.''det!''"'TatsaM'y-'baß Reichswehrminister G-eßler und Generai v.StzÄk' nWSßä' 'öerüsert würben, ein günstiges' Zeichen' 'sehen.' ' : :: ] Vor seiner AEise stach Sha gab der NeichSivehr.' .rniuister Vertretern-§er Kesse gegenüber seiner- Genüg» tuung därüber Ansd'rllck, baß Deutschland uumstehr in der Lage sE^stn "^mem Tisch' Akt-der-Enkchätz-z« verhandeln. EyMrbttcke darin ein Zeichen, daß endlich die' früheren Feinde.Mutschlands einsehen, daß iht« eigenen ''J'nteresfM We^''biThdr'.verfvlMtt' KMtzn ent^ gegdnstehen. '- s^ •. - - f' Däitz Ptpgrgmm von &pä;. *;; " Pvag, 6. IW. Minister des.AeußeM^ empfing' vor seiner Abreise nach Dpa die. Vertreter der Blätter und machte ihnew.Mitteilung'-. über. die GMM stände, über welches in. Spa verhandelt: werden .tvirb> Ist- Spa, -sagte vr./.wird..auch..über,da§ Verhalt.nfs zu Rmßland unb zu P0len verhandeltswerhen» Die - Alliierten - wersten sich zu.. entscheiden Hatzen zwi» schtzn - der Anbahnungvon Beziehungen -zu . Nußland und der Hilfe zu Polen. Die tschecho^slotvakische ' Reputzlik verhält: sich neutrall Sie wird abex mit-Mrß'- lanb wirtschaftliche Beziehungen anknüpfest. — Nach den „Narvdny: Äst-Y.^ .erWrte;. .Ministe^ -Wneschf--' die Alliierten möchten Den'schland gerne ihre Bedingungen der Abstattung- Pep -Kriegsentschädigung aufzwingen: insbesondere FrankreM dringt darauf,d äß Deuts ch" land so fo rt -alles.. tze zahle, wohin es durch den Friedensvertrag -verpflichtet sei,^ weil Frankreich finanzielle Hilfe benötige. Der deutsche Ersatz würde Frankreich, das ein 20 Milliarden-Budget hat, eine willkommene Einnahme, bieten. Nach französischer Wi» nung.sollte ein besonde'rs neues.-K'reditpapt^t. geschaffen werhen;. Deutschland würde Obligatiosi e n ausgeb.ens und sie: Frankreich übergeben. Deutschland w i d e r se tz t sich dieser-Regelung per Frage ünh verlangt, daß dse. Alliierten an der Kreditwertung' dieses Papieres ^artizipieven. Ebenso lehnt Deutschland die von Frankreich verlangte Summe von 120. Milliarden ad, von denen:55 Milliarden Frankreich züfallen sollen.: - 1 . ■ Die tüpkische wird unterzeichnen^ * . Paris, §? Juli- Der Sonderberichterstatter dstr Agence Havas - in- Spa meldet:' Die Sachverständigen benützten die -dürchi die Vertagung der Sitzung best Konferenz aus ^morgen entstandene - Pause und . befaßten sich mit. ..dem'-'M'.'-.-B-rüss-el - im Prinzip vereinbartest liebereinkommen. über die Aufteilung, der .deutschen Wedergutmachungs summe.;- 1 .. . Die Fittüstztechuiker prüften die auf die Auftei'luM bezügliche Note dtzr - italienischen Delegation, worin verlangst wirddaß der Anteil Italiens von >10 Prozent nicht weniger als 4 Milliarden G'oldmark betragest solle und daß die ihm'zugewiesene Tonnage der ösierreichtscheäs-'Klötte- 'erhöhb: -'wierdtzi'; Die Antwort der Verbündeten auf die von-'düst türkischen - D'SlSgatiöu fzum'' Fri'edensvertrag" gemachten Bemerkungen 'dürftedahin lauten,- daß die Verbündestm es.' ablehncn, ''aus die' Bemerkungen einzugehen. Die > türkische Regierungsterde den Vertrag unterzeichn»« oder sich als in Feindschaft mit der teilte besindlich bef rachten müssen. Dexj Oberste-Rat wird Ne endgültige Entscheidung fallest,? beigetragen, die Leute glauben: zu machen,., daß' der Völkerbund machtlos sei,, wie.- der -Krieg Polensgegen Rußland. Er glaubt, daß - sich bald . die öffentliche Meinung allgemein: ge gen Polen . richten werde, Dann könne und müsse der Völkerbund intervenieren. Solange dies nicht möglich sei>-sei die Zukunft Europas tatsächlich in Dunkel'- gehüllt. .- Smuts: führte. in - diesem' Z'usammenhapg - wörtlich - aus: Die Lage wird. zusehends' schlinimer. Kenn - dev Völkerbund nicht die gewichtige Kraft der öffentlichen Meinung: in der ganzen Welt Mobilisieren kann, so kann man nicht voraussehen, wie es mit der alten Welt noch kommen wird. __ Das PaLqstLna-Pryblem DilS Palästina-ProbM. beschiistlgt jetzt auch die - tschechische' Ptesse. Während einig« ischichffche Blatter sympathisch«-Artikel"' über die Lösung der. Valäftma-Frage, m zionistisch - freundlichem Sinm brächten, schreibt .!» der »Nar»dNi Pylitika" vom 2. d.M. t'm- .Http' Dr. - N i k- 0 -l ja,;^iueu- Artikel über „triefe -Frage, wyhei er .-Mhibcit und - Dichtung -bunt zmommenwivfn NilölaN-I?? haupstt unter - anderem.' - Proieffar'^ Weidmann : sei -ist JeruWu wegen der Ürheberschäit au best ^)sterblüttagm von 'den Engländern verhaftet (?) worden^ Do der ganze. Artikel aüf ahn" lichen "Informationen .basiert, komoN Arkolau. togischerweise zu einer ganz irrigen Anschauung in. der Palästina-Frage. Z «sammenkuust zwischen Lord 3uWfrj und Sir Hertzert Samuel. D as Iüd. Korr.-Bur. meldet aus -. K a i r 0: Lord Alle nb y begibtz.sich, nach P alästrü-a, uM mit dem Oberkommissär. Sir Herbert S am u el zu konferieren. y ■ . ■ ---.y ... Die deutsche Präfidentenwahl nicht '- spruchreif. ' Berlin, 6. Juli. Wie die »G e r m a n i 0* Don zuverlässiger Seite erfährt, 'sei - die Frage der Präsidentenwahl noch keineswegs spruchreif.-.Der Wunsch der Reichsregierung '-wie auch -des Reichstages^ gehe dahin, daß Reichspräsident Gbert sein Amt b i s-^u f weistefre s beibvhMeLf-MM-chzumhmechrch^.'^ HMn WuMe. «Nähren werde/ Trlrgramme. Die Tefchener Frage. Ei« Erlaß gegen die Pole«. - Tesche», 51 ^ult. (Tschecho-slow. Preßbür.) Dich Internationale Komttlission hat öffentlich kundgemacht,! daß sie vom 8. Juli an in jede Gemeinde, die' bisher ktzitts- Stimmliste' äbgeliefert' hat, fliegende Kommissionen! entsenden wird. Dje' Ausgaben, die mit . der Bezahlung der fliegenden Kommissionen und des Militärs verbunden sind,' haben die betreffenden Gemeinden zu ersetzen. Jeder Bürgermeister und jedes Mitglied des Gemeindeausschustes, die-, von der Internationalen Kommission zur Kundmachung der angeftihrten Maßnahmen gezwungen werden Müssen, sowie jeder, der ihre Durchführung verhindert, werden ipso facto der. Teilnahme an 8er Abstimmung verlustig und außerdem mit Geldstrafen belegt. ' - . Zu diesem. Erlaß. d.er Internationalen Kommission bemerkt der „Dziennik cziesz": Die Verordnung der interalliierten. Kommission ist eine Kriegserklärung, an das polnische Volk im..Tefchener Lande. Solange unserg gesamten Forderungen nicht.erfüllt sind, Werden.wir daß Plebiszit nicht gestatten, Der.Kreis Briinn-Zglau für die Dritte I«ter« nationale. . Prag, 6. Juli. Me „P r a v 0 Lid u" berichteth'aF die unlängst WgehcLtene'Konferenz der - sozialdemokratischen OrgäNifätiosten des Kreises BrünnMlau eirtg programmatische ErMrüstg angenommen, in der sich A Organisationen-dss genannten Kreis es'zur D rit t e nj Jflternationale-Hznm Sedastkender Mtgtur des -Hry^ tariats sowie Mm-Wesystem. bekennen ^md sich gegen die KoalitionsrdMng erklären. Cox zuH MMdn^chast-kaüdÄatey., MwE' San Franeiseo, 6. Juli. (H-vas:) Ditz dtniö^ kratische' Konvention, hat brr der 44: AbsttmMÜiijg Cox zum Präsidentschaftskandidaten gewählt. - mm