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Wiener Morgenzeitung · 1920-07-04 · Heft 520 (4.7.1920) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 520 (4.7.1920)
Date
1920-07-04
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Itt. sW Int'fl. Bezirk, LeebersLraße- 14,^ nächst dem St. .Marxer. Friedhof. befindet. Erreichbar mit den Straßenbahnlinien F. 7.1, 118 itub 6. v >, Knnstfliege« in der Frendeüa«. Heule um 4 Uhr nachmittags ftndtt in. der Freudenau ein tzroßes Fluglneeting statt, bei welchem zehn der besten ehemaligen Kampfpiloten ihre Künste zeigen werden. Es werden Fliegerknnststücke wie Loopings, Korkziehcrspiralen, AchterWge und zahlreiche Kliegertricks zur Vorführung gelangen. Den Höhepunkt des Prozramms dürste der am Schluffe statlfindende Absprung des Feldpilotm Posvickil mittels Fallschirm aus einem brennenden Flug-;ruge (durch Rr.nchentwicklnng markiert) bilden. Der R mrrlrag de? Veranstaltung ist der Fbegerhiissaktion gewidmet. - , Die Große Wiener Regatta. i Heute um 3 Uhr nachmittags findet aus der Alten ' Donau die Große Wiener Regatta statt. Sie 'bildet die heerschdir der Wiener Ruderer, die sich feit Monaten auf das bedeutende Ereignis vorbereitet haben. Auf dem Programm, stehen 15 Rennen, an denen zum Teil auch die internationale Konkurrenz lei'.nirnmt. Der Clou, die bekannten ungarischen Ruderer, wird zwar auSbleiben. aber die Jnternationalitat der Veranstaltung wird durch den Start von Linzer und Korneuburger Ruderern in bescheidenem Maße gewahrt. Einzelne Wettbewerbe dürften sehr interessante Kümpfe bringen. Internrattonale leichtathletische Wettbewerbe. Der W. A- C. bringt heute aus seinem Prater-Svortplaye das title inSnniittor.c-lt leichtathleliscke Meeting des Jahres zur Austragung. Das Pr og» amm m icbr reiedbalt'g. Das Rennungsergebnes in n diflctuöc vo^nglich ausgewllen. Die lüften Leuchtrtyleten aus München, Preßburg, Gt'az, Brünn uiwi werden mit lenen Wiens ihre Kräite messen. Mil Äüickncht auf di? .zahlreichen wörtlichen Veranstaltungen des Nachmittagskommt das Äiertiyg. derrits nur 10 Uhr vormittags zur Austragung. ' Jüdischer Sport in Prag. Hagibor-Viktoria (^izkröw) 2:0. Das Wettspiel, dem ungefähr 3000 Juseher bei wohnten, brachte dem Prager Brrrderverein der Hakoah ' :inen wohlverdienten, glänzenden Erfolg, ber umsontehr Anerkennung verdient, als die aufopfernde Mannschaft des Hagibor olmc ihren verletzten Mittelstürmer Erich Fuhr, nnzutreten gezwungen war. Viktoria (Zizkow, die derzeit in der erstklassigen Meisterschaft von Prag an zweiter Stelle liegt, trat bis auf einen Mann komplett rn, auch die tschechischen Olympioniken Klapka und.' Seifer^aren zur Stelle. i _ Das Match, das im Gegettsatz zu dem sonst in Prag üblichen langsamen Tempo ausnehmend rasch durchgespielt wurde, brachte auf Seite des Hagibor Glanzleistungen des Tormannes, der beiden Verteidiger Kersten und Fanta: and des rechten Läufers Woryiek. Fuchs als Zenterhqlf ist sehr ausdauernd und rasch am Manne, zeigt aber : geringfügige taktische Mängel. Im Angriff machte sich: das Fehlen Erich I u h n s stark bemerkbar. Der Rechtst außen Fischer ist der Fähigste unter den Stürmern: Reuwilt und Czaban sind Talente, dse beiden anderen Stürmer außerordentlich fleißige Durchschnittsspieler. - Der Spielverlauf ist als durchwegs offen zu. bezeichnen, die beiden Tore sind als Beweise der weitaus größeren Energie zu werten. Bei Viktoria konnte Safranek, der beste Stürmer, niemals Worysek abschütteln; Worysek fände so wie auch Janta in jeder- Wiener Mannschaft Platz. v.U Der Hagibor, der als Meister der drillen Klassö in' der nächsten Saison schon als zweitklassige Mannschaft auftritt, scheint berufen, dem Beispiel der Wiener Hakoah sehr bald zu folgen. Kurt^ I n h n. Tnrn- und Sportfest des S. K. Maktzahi Brünn. Aus Anlas; der Einweihung des neuen Ma^labi-Sporv Platzes fand am 27. und 20. Juni in Brünn ein großes Turn- und Sportfest statt, das einen glänzenden Verlauf nahm. Am Sonntag, den 27. d. M., hatten sich Turnerinnen Und Turner aller Makkabi-Vereine Mährens eingesunden, um der mehr als dreitausendkopfigen Zuschanermenge ihre exakt und tadellos durchgeführten Turnübungen zu zeigen. Ein-! gefettet wurde das Fest durch eine Begrüßungsansprache des Obmannes Herrn Dr. S o n n e n s e l d, der auf die Bedeutung von Turnen und Sport für das jüdische Volk hinwies und dann den Platz feierlich seiner Bestimmung übergab. Daran schlossen sich die Vorführungen. Im bunten Wechsel folgte ein reiches Programm, aus dem das rythmische Turnen der Damen, das tadellos vorgeführte Keulenschwingen, eine gattz besondere Erwähnung verdienen. Zum Schlüsse folgte als Hauptsensation die Sondervorführung der Herren am Hochreck. Die Brüniter Musterriege, allen Kran der unermüdliche Turnwart Max Gelbkovf, und einzelne Ostrauer Türner hielten ourch ihre an Akrobatik grenzenden Hebungen die Zuschauer beständig in Atem. Ein gelnütticher Kommers vereinigte abeitds alle Teilnchnter der gelungenen Veranstaltung. Der. Dienstag (29. v, M.) war dey sportlichen 'Veranstaltungen reserviert. Am Vormittag fand ein Wafferpolospiel des Makkabi gegey den Tschechischen Schwimmuud Ruderklub statt, das Makkabi überlegen mit 4:0 gewann. Der glückliche Schütze aller Treffer war Rudl Piowaty. Nachmittags spielte die Damenmannschaft des Makkabi gegen die erste Mannschaft der Moravska Slavia ein Wurfball )piel. Die Mannschaft der Tschechen führt momentan, in der Meisterschaft der Republik. Es ist daher umso höher einzuschätzen, daß Makkabi mit der für dieses .Spiel niedrigen Scorevon 6:1 unterlag. Den Treffer, erzielte Fräulein Olga Hattser. ' Das Hauplcreignis dieses Tages, das Fußballwettspiel gegen die Wiene r H a ko ah, hatte eine große Züschanermenge angelockt, die die technisch und taktisch hochstehenden Gäste schnell für sich gewannen. Das Wettspiel selbst, bas Äußerst fair durchgeführt wurde, bot den Wienern Gelegenheit, ihre Fußballkünste zu-zeigen. Ans. ngs ist das'Spiel offen und erst in. dev 20. Minute erlangen die Wieneri'durch Pollak die Führung. Brünn verliert seinen linken Verteidiger durch Verletzung Nn^U an s l und B o r o s senden, knapp V<>V der Halbzeit je einmal eur« (Halbzeit 3:0.)" Nach der Pause ist die Hakoah glatt überlegen und B o r o s und ' H ä u s l er' erzielen in rascher Folge ztvei^ Treffer. Das,pulvert die Brmmer mächtig ans, sie bedrängen und "sind auch durch J e l l i n e k und B r ogt erfolgreich. Dann ist aber ihre Widerstandskraft gebrochen und Hakoah kann das Wettspiel mit 9:2 siegreich beenden. Zum Schlüsse spielte die Hockeymannschaft der Hakogh gegen, die der Brüniier. Hakoah kann trotz großer Ueb?rlegenheit das Wettspiel' nur mit 4:0 -siegreich entscheiden. Der Schütze war Kur z mann. Damit war das äußerst reichhaltige Sportfest zu Ende. O. B. Czernowitzer Brief. Makkabi führt in der Meisterschaft. In Czernowitz herrscht cm. äußerst reger F'ußballbeirieb. Die fast durchwegs ans nationaler Basis aufgebauten Vereine kämpfen in der Meisterschaft um die Siegespalme. Der Sportklub Makkabi konnte sich ant letzten Sonntag durch einen übersegeueil Sieg über r e.r I n t r na t i o na le n Sportklub an die Sp'tze tcr Ta rette vorpchiebeu. Die Makkabi-Leute siegle n 6:1 (1:0') und -waren insbesondere nach der Pause ftÄrk üserl'-gen. Die To.r: erzielten Kligler (2), Zimmer (2), Vlum und Kamm. Letzterer, als Verteidiger, sp eiend, war der beste Mann im Felde. Wie b.reits erwähnt, steht nunmehr Makkabi an erster Stelle. Die. Mannschaft hat in drei Spielen fünf Punkte erzielt. Den zweiten Platz nimmt D r a g o s Voda (Rumä'-^nl ein. Dann fvtzp'tt Pvlonia (Polc-u), D^ut-ch r Spottktub Jahn und In ternationaler Sportklub. - Mak aoi hat noch ein Wettspiel, und zwar gegen Dragos Bo.da. ausLtttra^en; wenn er dieses Treffen, das/heute sta Ifittc c‘; ßciuirntt: ist er Mo'st ec von Czeruowitz. ' Happah-Schüler-7.2rrmauia IH Komb. 7 :Z (2 2). Arman'-a lliltt.e enngächm-Widkrstand, konnte nbrr mir m der n.ften H.ilbäctt eimn onemn .skamps lie^ein. i.Nack dkv Panse fiel ne dem .'chütskn Tempo mm. Opfer .und mußte der besseren Hakonb'Mann'chtist - een Sieg übeilciften. — H a k o-a b- 2 ch ü l e r Il-S't i ß g är b e r G r a v b i a 1:2 (0:1). Siea der besseien Mimn'ch.tt?, Hakoab konnle auf dem schmalen -Platze der »vlorldsdorftr Tu'ne'.scbast ihr gewöhnliches Können nicht rntw'ckeln und nbvd'eS litt iie sehr nvrer d!>r Indisposition des gei-nnten .Angriffes, während dlesHmleunannschast befriedigte. Ein christlicher Hagibor. Hag^or-Praa bat vor Wocbcn m Benesch.m geiwelti Die Folge des Svielrs war. daß eine Woche daraus ein B'nn'choüer Sportllub Hagibor erstand, der aber ketues'-v^gs jüdisch ist. . ' Hechawer spielt beule um 10 und 11 Uhr auf dem Hakoah'Platze gegm Bolkbibliothet Zion. / Sportklub Hakoah. M o.n^t a g den 5 d. M , .präzise 7. llhr abends, wichligr KlubleitnngL-nvlittg. — D i e n s t a g, H Uhr abends.. Versammlung sämtlicher Svieler. - die an der Reise nach Dcut'chland tcilnehmcn. Bestimmt erscheinen! — Das - gegen den Turnverein der P v c ß b ittj er P r i v a t b e a m t e u 19 11 geplante Wettspiel, welches am 18. d. M. in Pteßlmrg hätte staitftnden sollen, mußte wegen zu ipätcr Betständigung und Cpitlerschwicrigkeiten a'b gesagt werden. ' Gerichlssaal. Mit Messer und Revolver. Vor dem Schwurgericht hatten sich heute der 21jährige Kutscher Rudolf Mayer wchrn Totschlages und versuchter .fcfmietcr Körverbeschädlgung und der 31jährige Einkäufer Karl Müllerwegen versuchter schwerer Körpei'beschädignng und der Anstiftung hiezu zu verantworten. Am 6. Jänner wurden die Polizew.genten Johann H e t t n e r und Josef K o r n h c r r sowie der Oberwachmann Johann P its ch und dessen Gattin Theres e^'am Heimwege nächst^ der Straßenkreuzung Rötzergasse-Lacknergasse von cimgen unbekannten Burschen angerempeU. Die Burschen fielen schließlich über die vler Personen her, zogen .ihre M e s s e r und es fielen auch drei Rcvolvcrschüfte. Ein Schuß traf den Polizeiagenten H ettner m dv» Bauch «cki verletzte ihn tödlich. Oberwachmann Pitsch hatte zwei Mefferftiche erhalten, war jedoch nur leicht verletzt Word«. Erst «ach! längeren Bemühungen konnten die Beschnldigt« auZgesorscht und verhaftet werden. Müller sagte, daß Mayer die Schüsse abgegeben und den Polizeiagenten getötet habe. Da Mayer leugneteführtet die Staatsanwaltschaft einen eingehenden Indizienbeweis; Mayers allein , befaß eine Armeepistole, deren Projektile mit der i«8eich«aml Hettners Vorgefundenen Kugel übereinstimmten. Er hat auch «mf Morgen nach der Tat seiner Schwägerin in Atzgersdorf mtb bemj Volksschüler Treßler den Ueberfall geschildert und aesagtr ^Dreimal habe ich hingekracht-. Schließlich, behaupteten sowohl Mayer als Müller, daß nm Italiener, namens M a z z o k i, der m ihrer GesÄl»! schaft war, geschossen und gestochen habe. Diesem Mazzoki ist dies Flucht nach Italien gelungen. Er hat tassächlich au dem Htfafc&j mitgrwirkt, aber er soll keinen Revolver beseffm Hab«. De» beidmi Angeklagten lag ferner zur Last, in einem Gasthause m Wahriu«! zwei Gäste durch Messerstiche leicht verletzt zu habe«. Im Verlaufe des Beweisverfahrens zog der Staatsanwalt die Aullage geg«t Müller zurück. Den Angellagte». Rudolf Mayer erkanntes die Geschworenen schuldig, worauf ihn der Gerichtshof )« 15 Monaten schwerenKerlerS verurtcilt«. ' Der Volkswirt. Eine Krone 3.87'/- Centimes Geld. Gestern notierte in Zürich: die österreichische Krone Geld . . 3.87V, ( 8.8b am % FEH die österr. gestempelte Krone Geld . 8.90 ( 8.90 am 2. Juli) tue tschechische Krone ...... .13.75 (12.80 am 3. Jüli^ die Mark ... . 14.70 (14.85 am 2. Juli) Agram 7.55 ( 7L5 a« st. Warschau 8.85 ( 3.90 a« 8. JllDi Budapest ..3Li» ( 8^5 am 8. 3*Ä Das bisherige Steuerwefen in PaMstirm- Sehr wichtig für die künftige WirtschaftserrÜokckkUr^; Palästinas wird die Einführung eines guten SteuersystenE sein. Zuvor werden noch , eine Reihe altofngewurzeüer Mkss-ii stände aus der Zeit, der türkischen Herrschaft beseitigt werbe«! müssen.' In der Türket »war das Steuerwesen immer ekrtj wunder Punkt. Wohl hatte der türkische Steuerträger, tafj den Kopf gerechnet, chn Vergleich' zu den Bürgern! irgeubel«^ europäischen Staates eine sehr kleine Steuerlast zu trrrgae.! Aber auch diese geringfügige Steuer konnte infolge der ww-s entwickelten Feldwirtschaft oft - nur schwer entrichtet werben^ der Bauer zahlte überhaupt nur in. Naturalien, die Rücksichts^ losigkeit der Eintreivmtg gestaltete aber den Steuerdruck! geradezu unerträglich. Wenn zum Beispiel bei der ZahüwK des Zehent der Steuerpflichtige nur einige Zeit lut Rück-, stände war, so wurde er ausgeperfcht. Er mußte sich! daher das Geld leihen und wurde dabei, besonders bei Natural^ Zahlungen seinerseits, durch Zinsenverpflichtigen tu derHühtz von 95 bis 125 Prozent auf das schamloseste aus gewuchert.! An eine Beschwerde wegen Wuchers war nicht zu denken^ denir ist diesem Falle erhielt der Beschwerdeführer beim nächste«! Male kcttl Geld und war einfach gezwungen, sein Grundstück -zu verkaufen: („Monatsschrift für de«, Orient*^ April 1913.) ' - Andererseits Toiintc dev Staat nttt seinen geringe« Steuereinnahmen, die überdies noch schlecht verwaltet wurden, setuer staatssinanziellen' und kulturellen Ausgaben entweder überhaupt nicht, oder doch nur mangelhaft erMlen. Irgendivelche staatliche Uuternehinungen üoit Bedeutung, etwa enbsprechend den Monopolen oder den Staatsbahnen in Oesterreich. gab es in der Türkei nur unter ausländischer Kontrolle, wie beispielstoeise das Tabatinonopol. Derartige Dinge Überließ man lieber — das heißt gegeil gute Trinkgelder — ausländischen Konzessionären. Zur Verwaltung ^>er Staatsschuld«« inußte^ die Dettc publique Ottomane, eine unter internationaler Kontrolle stehende Organisation, geschaffen werden,, sollst hätte die Türkei überhaupt keine Anleihe mehr im Ausland unterbringeil können. Wenn besondere Ausgaben zu decken ivaren, etwa ein Bahnbau finanziert werden sollte« so half man'sich mit Sondersteuern oder Zollerhöhungem,-. Die Steuern wurden aber nicht vom Staate selbst eingehoben»', sondern an Steuereinnehmer verpachtet, die einen Prozentsatzj! der von ihnen cingetriebenen Steuern erhielten und natürlichj, alles daransetzten, dieses Geschäft für sich möglichst gewinn-!, bringend zu gcstaltsn, den Staat nach Möglichkeit zu benscht teiligen Und ans dem Steuerzahler rücksichtslos so viel als möglich heräuszuprelseit. Zieht inan schließlich noch' das iwj ganzen Orient übliche Trinkgeld-Uttweseit, dort Bakschrsch ge-, nannt, in seinen Rückwirkungen auf das Steuerwesen in! Betracht, so erhält man eine ungefähre Vorstellung davon,^ wie es in der Türkei mit den Prinzipien der Steuergerechtigkeit, und der Steuerklugheit bestellt war. Eine sehr wesentliche (5iuuaf)mSintcUc im türkischen Budget, bildeten die 'Zölle, (ebenso noch heute in Palästina). Der.' Zoll betrüg 8 Prozent des Warenwertes, hiezu kämen iroch 3 Prozent für die obenerwähnte ottomanische Staatsschulden-. Verwaltung, zusännncil also 1i Prozent. Dieser Zoll wurdv^ ivährend des Krieges zuerst auf 15, dann auf 30 Prozent Sette 8 Wien, Äonntag Wiener Mörgenzeitunz 4. IM im

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