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Wiener Morgenzeitung · 1920-07-01 · Heft 517 (1.7.1920) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 517 (1.7.1920)
Date
1920-07-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 817 'Wien, Donnerstag r_Wiener MorgenzeiLttttg 1. Juli 1920 Seite S Znlmrd. Ä*ifc. t. Die VeHaMungen zur Lösung , der Krise ftwerdön heute vüpmMgs zwischen den. KmbobmättneM'berbrei, Daeteien unter Vorsitz des Präsidenten S e i tz fortgesetzt. Mm ^gt nach wie vor großes (Äewicht darauf. bäß sich auch dis Mitglieder der. Gwßdonlfcher: an der Regierung beteiligen. Die Ehristlichsozialm haben für heute 16 Uhr vormittags eine Sitzung pinborl^Sn. Alle, maßgebenden Kreist dränget: aus eine endliche Bereinigung der Orist, dL'nicht Nur die agrarischen Abgeordneten wegen dev baldigst, eintrejeuden Ernte" g'rbeistn, sondern auch die aäderen Vertreter der Länder dringend abreistn wollen. Mäü hofft allgemein, baß di» heutigen Beratungen die endgültige Lösung bringen werbe». , ,, ...: Telegramme. Der rüfsisch-polnische Krieg. Marschau, 29. Juni. (Funkstruch.'l HerreSbericht des polnischen GenerMabeS vom 23. -Juni: Starte feindliche AngrW auf unsere Stellungen am Flusse Czernica würden mit Maschinengewehr- und Artllleriefener übgewiescN. An der Verefina bettscht Nahe« Ans dem Pripftt herrscht energische Tätigkeit der feindlichen Panzttflottille. Am Flusse Morcza sind Kämpfe vor Meten Stellungen im Gange. Nachdem der Feind während imfytffl Tage vergebens versucht hatte, den Z! ücz z u l! b e rschreiten, gelang es ih m, nach blutigen Kämpfe«, unsere Stellungen n i e d e r z u k ä m P f r u und dSS westliche Ufer mit b e t r ü ch tlech er Kavallerie z lt erreich e«. In der Polcfit zerstreuten die Truppen des Generals KrajtwSk: feindliche Kräfte, als sie im Begriffe waren, neuerlich zum Angriff auf Stara Sreuawa überzugehen. ' Moskau, ZO. Juni. (FnnkfpMch.) Heetösbövicht Wo.m 28. Jutti. Gebiet von RowNo hat nufere Kavallerie den hattttackigen Widerstand des Feindes, gebroden, Nowogrüd'Wölhynsk besetzt und ist zehn Werst weiter westlich vorgerückt. Die andanemden Kämpfe in dev Kktm nehmen'einen für uns günstigen Verlaus; zwei fÄndliche Regimenter wurdet: außer Kampf gesetzt,' Moskau, 30. Juni. (Funkfpü-uch.) Heeresbericht vorn 29. Juni. Im Raume von Mosyr stehen die Roten Gruppen zehn bis. fünfzehn Werst östlich von der gebrannten Stadt im heftigen Kampfe. In: Räume von Starakonstantinöwo hat unsere Kavallerie den Feind aÜS einigen' Ortschaften vertriebet:. Im Gebiete von Berdjansk wurde der Feind an den Fluß Gbitotsch Mückgedrängt. . . . 7 ' Die Berhandluttgen mit Krasfitt. > Londo«, 30, Juni- (Reuter.) «Daily Telegraph" meldet: Krafsir: hatte gcftern eine Unterredung mir dem Premierminister Lloyd George und dem Handelsmyuster. wobei d:e Möglichkeit dir Wtrdrrausnabme der geschäftliche« Beznhuugen in Betracht gezogen und erörtert wurde. Krafstn konnte jedoch die von der englischen Regierung verlangten Garantien nicht geben. Schwierigkeiten einer ständigen Verbindung mit Krafstn. - Moskau, 29. Juni. (Funkspruch.) Der Volkskömmissär für Aeutzerös Ts ch i t s ch e ri n protestiert in einem Funkfpruch an den Vertreter der Sowjetregiücung in London, Kras f r n, gegen die Schwierigkeiten, die einer ständigen Verbindung Krassins mit seiner Regierung im Wege stehen. Gr weist darauf hin, daß die Berichte Krassiüs teils sehr verspätet, teils fragmentarisch, teils gar nicht eintröffen und daß unter solchen Umständen die Verhandlungen unmöglich gemacht werden. Daher müßten alle Entschlüsse der Moskauer Regierung und alle Erklärungen Kraffins in der Frage der britischen Gläubiger aufgefchoben werden. Krafstn wird schließlich angewiesen, irt der erwähnten Frage nichts zu unternehmen und alle bereits abgegebenen Erklärungen, die sich auf sie beziehen, zu widerrufen, bis ep von der Moskauer Negierung einen Fragebogen und eine chiffrierte Botschaft erhalten haben wird. Der Streit nt» Wilna. . . Warschau, 28. Juni. (Tel. der „Wr. Morgenztg.".) Tsie.Litauische Telegraphenagentur meldet: In der letzten Sitzung des litauischen Parlaments entwickelte Ministerpräsident Grinis das Programm der neuen Regierung und sagte, die litauische Regierung betrachte es alS ihre. Hauptaufgabe, engen Kontakt mit den Nachbarstaaten zu suchen. Mit Polen jedoch fei ein Friedensschlutz nur dann möglich, wenn Polen das litauische Gebiet, welches es widerrechtlich besetzt halt, besonders Wilna, verlaßt. Das Parlament votierte der Negierung nach Anhörung der Programmrede des Ministerpräsidenten mit allen gegen die Stimmen der Sozialisten das Vertrauen. Die englischen Operationen am Marmarameer. Paris, 29. Juni. (Funkfpruch.) Die englischgriechischen Streitkräfte unter dem Oberbefehl eines englischen Generals stehen zum Angriff auf die türkischen Truppen am Marmarameer bereit. Die Operationen werden nach den von den Marschällest Fach und Wilson qusgeärbeiteten Plänen durchgeführt werden. Belgien verlangt10 Milliarden Franken. London. 39. JrruM Wie bre Brüsseler Korrespondent des «NieUwe Rotterdamsche Courant" aus zuverlässige:'Onelle erfährt, werde Belgien eine Muidcstcnticlüiv'guug von 10 Milliarden QMttt f-ldM. _ Der Boykott gegen fioribyüngarn. Die Besprechungen über die Boykottfrage. Erklärungen des Gesandten Gratz. Wien, 30. Juni. (Korr.-Bur.) Heute nachmittags fand unter'bei« Vorsitz des StaatskanzlerS Dt. Nenner die Fortsetzung der B e s P r e ch u n g e n über die Boykottfrage statt. Der ungarische Gesandte G r a tz erteilte A u fk l a r ::n g e tt ü 6 c r jenoPunk t k, | über welche er seit der letzten Sitzung Informationell bei seiner Regierung eingehakt hatte. Hieran schloß sich eine Diskussion, in der Sekrttiid Fimm e n der Hoffnung AnSdrnck gab, daß die G r u n d s a tz e, zu welchen sich die u n g a r i s ch e N e g i.t rung nach den Darlegungen des ungarischen G e s a n d t e n b e k e n n t, ans der ganzen Linie chre praktische-,Verwirklichung f: u d e n w e r d e n. Er werde über den Verlauf der VerhandlMtgekr dun Bureau des Internationalen GkwetkfchaftSbundts berichten. Hieraus schloß der Staatskanzlrr nach kurzen Dankes- Worten beider Teile die Beratungen. Me die ungarische Regierung vre Pogrome schürt. Den Gnietttewissionen zur Kenntnisuatzmr empfohlen Vor drei Wochen fanden in den Gebieten südlich'von Budapest blutige Ausschreitungen und Plünderungen statt. Bewaffnete Banden, Soldaten und Bauern vertrieben unter Führung von Offizieren des Detachements Hejjas die Gutsbesitzer, in erster Reihtz die jüdischen, plünderten, die jüdischen Geschäftsladen Und Wohnungen, vergriffen sich aber auch an dein Leben m:d Vermögen . christlicher . Grundbesitzer. Der Abgeordnete Gaston Äa^k k brachte die Angelegenheit in der NationalversamnMng. zur. Sprache und die Regierrmg versprach rasche und energische Abhilfe.. Wie diese in Aussicht gestellte Nemebur beschaffen ist, geht aus folgendem amtlichen; Bericht hervor, den die, ungarische Regierung in Ungetegenhelt der Untersuchungdieser Morde- und.Plünderungen soeben veröffentlicht. Die amtliche^::« d ge b n n g lautet wörtlich folgendermaßen:. . Das / in Siede stehen.de Gebiet - wurde inl Verhältnis der zur Berfiigung stehenden Brachialgewalt in einzelne Kolonnen ausgeteilt -und jeder einzelnen Kolonne wurden Polizeibeamte und Rechercheure in' entsprechende« Zahl zugeteilt. Ihre Aufgabe war zunächst die Feststellung der im Namen dev Arm,eebegangenen Mißbräuche sowie die Ergreifung der Täter, zweitens die Beruhigung des Gemi'üs der durch 'konimunistische Uintriebe beunruhigten" Bevölkerung und die Aufklärung de« Bevölkerung Nach der Richtung hilr, daß sie der nationale:: Arnwe unbedingtes Vertrauen, entgegen-' bringen. Im Laufe der Untersuchung wurden! insgesamt 84.. Aivt'cherjonen veHastet'..^,. und ' ' 'VerhLst-ken' ber Gendarmerie, Leziehungscheise Hen bürgerlichen Mhördett Wergeben. Bon 'den A4. Personen werden 5 bsr Aufreizung, 1 der Spionage, 9 des Mordes,. 9 Ider Bägabundage, V des Vergehens.gegen die Wehrmacht des Staates, und II Person des Kettenhandels beschuldigt. Außer den. verhafteten. Personen wurden auch einige! Militärpersönstt verhaftet, von denen zwei besonderer Strafdelttts geziehen werden. Die übrigen sind Deserteure, die von ihren: Urlaub nicht .zurückgekehrt sind, w as in der stattfind enden'Erttte seine Erklärung findet. Die Bevölkerung war anfangs erregt, da mm: glaubte, daß die Truppen der nationalen Armee zun:. Schutzeder Juden entsendet wurden. Erst als man erklärte, daß die-Erhaltung der gesetzlichen Ordnung hie. Grundlage dos Staates childet, und das sie nur so gewährleistet.werden könne, we:m jedermann, der dagegen verstößt, der gesetzlichen Rechtsprechung übergeben würde, gelang es, die Gemüter zu. beruhigen. Dis meisten Delikte ereigneten -sich rn den Bezirken von Dunavees und Skunszentmillos, wo die Juden insnlierk wurden. DaS war aber nur die natürliche. Folge dessen, daß. diese Gegend durch die von den Juden inszenierte und geleitete Rote Herrschaft am meisten zu leiden hatte. Das wußten die Juden recht wohl und sie erschracken schon durch einige Fenstereinwürfe ::nd Verprügrlungen in dem Maße, daß sie ihren Wohnort fluchtartig verließen. Unmittelbar nach dem Einmarsch der Truppen der nationalen Armee kehrten aber die Juden nach ihrem Wohnort zurück. Das rief bei der Bevölkerung neue Aufregung hervor, was nach, den voraN^ gegangenen Ereignissen ailch verständlich, rst. il Eine derartige amtliche Kundgebung dürfte wohl in einem zivilisierten Staate noch nie erschienen' sein. Diese. Kundgebung spricht für . sich selbst und bedarf keines Kommentars. Sie Reibet A tt f nt er ks am keift d er Cntentekrci-seuud der ausländischen Arbeiters schaft empfohlen. i .. Hetze für die Judenausweisung. Trotz polizeilichen Verbotes hielten die ErwaHeMeM^ Magyaren gestern eine Versammlung all, in dev £>fr*| schlossen wtttd'S, daß alle seit 191.4 chngewandertem Juden binnen einer kurzen Frist ans Ungarn ansgewiesew-, werden sollen. Die Versammlung wurde polizeilich' ä u f-' gelöst. Meldepflicht für Ausländer in Dndapest. Das Ministerium des Innern hat eine Verordn^ nung erlassen, nach' der jeder Ausländer sich binnenj, einer bestimmten Frist bei der Polizeibehörde zu melden! und hiebei eine Gebühr von 200 Kronen zu erlegen hat« fDie Untrrlassung der Meldung wird mit Jnter-"ss nierung (!) bestraft. .. . ./ (£tn Vortrag über den Völkerbund verboten) Die bskannte englische Franenrechllerin Charlotts! D'espard, eine Schwägerin des Generals French und'' Mitglied der'Internationalen Frauenliga (W. hatte in Bnda Pest für den letzten Donnerstag einen' Vortrag mit dem Thema „Was die Frauen über dew Völkerbund denke::" angekündigt. Sie wurde von der; Polizei verständigt, daß dieser burchäus unpolitische, Vorträg nicht zugelassen werden könne.; , Die Regierurrgskrise ln Attgarn. Die christlichnattonaltz Vereiiüguttg hat sich bereWi .Hamit übgefundjen, daß der neue Ministerpräsident inicht'j Mhr ihtjLn Reihen entnontmsn wird. Die Partei fordörtz iü persönlicher Beziehung eine entsprechende Betücksich^ tigung bei der Zusammensetzung des Kabinetts, sachli'M E verlangt, sie, daß die^ neue Regierung. die, Lösung derji ' Finanzsrage der Arbeiterfrage und der Judenfra'gs als Hauptprogrammpnnkt ausstelte. Zur Lösung dev! Finanzfrage, der Arbeiterfrage und der Judenfrag^ Getreidemonopols.Zur Ausarbeit::ng eines detaillierten Dlanes für die Lösung der JNdenirac^e hat diel Partei ein fünsgtiedriges. Komitee gewählt, .-..ft. Eine Blamage der Horthh-Regiernng. Präsident Dr. Strauß enthaftet. BndApest, 30. Juni. (Ung. Ttl.-Korr.-Bur.) Vor dem hiesigen^ Strüsgerichtshofe begann heute die BtrhündlNng gegen den bolschewikischrr Umtriebe (??) beschuldigten Prasidmtrn de? Staats-! rechnnügshdfeS Dr. Stephan S t r a » ß. 1 Der Angeklagte erhob Einsprache gegen die Kompetenz beSj Gerichtshofes und erklärte, daß er nur von einem parlamentarischen Gerichtshöfe zur VeraNtwordMg gezogen werden köundä Äerteidkgcr Dt. tzen g H el beantragte die Feststellung düst Dr. Strauß noch im Februar 1918 von König Karl zuck! Äizeprasidentett des StüüisrechnungShöfes. ernannt Wörden sei! und in dieser Eigenschaft bis in die jüngsten Tage die Geschastel deS Staatsrechnungshofs geleitet habe. ' Der Gerichtshof beschlüß, sich alS n i ch t k o m P t i t * tj zur Verhandlung gegen den Angeklagten zu etftätttt und biß! Akten an die Staatsanwaltschaft zurückznkeitcn. Dr. Strauß wurde sofort ans freie» Fuß' gesetzt. Eine «ngarlfche Awa«gsa«leihe. Vadapest» 89. Juni. (Ung. Leb-Korr.'B«k.) Eine Berft orduüng des FinanzvüuisterS verfügt, daß 50V» der Über K ss.lloa! betragenden Spareinlagen, die vom 8. bis zum 16. März 192<kj bei Fmanzmstitute» oder Privatfirmen »atergebracht Ware», für die Zwecke einer Staatsanleihe zwangsweise in Anspruchs genommen werden. . ... . - : .. ---— Dte türkische ArrLwort«ote. Paris, 30. Juni. Der „T^mps" berichtet', daß die Antwort der türkischen Friedensdelegatron auf die Fried-nsvorschläge 40 Seiten umfaßt. Damit die Sicherheit Koustantinopels gewährleistet werde, verlangt die türkische Regierung unter anderem die Begrenznng, der Zahl der ausländischen Kriegsschiffe. Sie ersucht ferner, daß Qstthrazien in den Grenzen, die 0 vor dem Kriege hatte, unter türkischer Oberherrschaft verbleibe und daß Smyrna sowie die angrenzenden Gebiete von den griechischen Trupp'»:: geräumt werden. Die türkische- Negierung will jedoch zngsftehen, daß diese Gegenden drei Jahrs hindurch von Truppen der alliierten Großmächte besetzt tverden und ist bereit, die zun: Schuhe der Minderheiten getroffenen Maßregeln gutzuheißen. Allgemeine Mobilisierung der türkische« Nationalisten. Paris, 30. Juni. ^Havas ) Nach einer Meldung deS „TemM" aus Konstantinoprl soll sich Mustafa Kemal Pascha zum Oberhaupt dcr Vtatiönalistkn proklamnrt uud eine a l l* g e m e i n e A u s h e b u n g der männlichen Bevölkerung au-- georvnet haben. Das Blatt betont aber, daß für die Nichtigkeit dieser Nachricht noch kemerlei Bestälignng vomege.. Das italienische Budget angenommen. Aom, 30. Juni. (Tel.-Komp.) Die sozialistische Kammer- . staftistz^t.LkMS >em VsichM der MWütZg iuj ihr, Absicht, mit allen Mitteln der Obstruktion die Annahme deS provi» I forischen Budgets zu verhindern, verzichtet. DaS Budget toutbij mit 366 gegen 21 Stimmen angenommen, nachdem^ Giolitti die Vertrauensfrage gestellt hatte. Vorher war mit großer Mehrheit ein sozialistischer Antrag abgelehnt' worden, der die sofortige N ä u m u n g V a l o.« a 3 verlangte. Außerdem wurde eine Tagesordnung angenommen, die' die Einsetzung eines UntersuchüngSansfchus fr s zur Klarstellung der skandalösen B o r f ä l l e k best! Verwaltung der befreiten Gebiete fordert. Die Anabhängigkett Albaniens. Nom, 80. Juni. (Strsani.) In Beantwortmig einer Jnterft pellaüvn betonte der Kriegsmmister im Senat, daß die in Anco»» meuternden Bersaglieri zum öffenilichen Ordnungsdienst gehörend Er hob hervor, daß dir Regierung einen Kommiffär nach Albanir» senden werde, der ausdrücklich erklären solle, daß Italien diü' Unabhängigkeit Albaniens anerkenne. Der Minister belonte/ dütz^ sich in allen Städten Jtalirus Freiwillige für Albanien gemelder hätten. Mae Schlacht bei Koffovo. Drtkst» 80. Juni. (Tkl.»Komp.) Die Blätter melden au- Podgoritza; I» der. Ebene von K o s s o d o ist eine Schlacht zwischen serbischen Truppen und a k b a n i s ch e q! Banden im Gange. Die M o n t e n e g r i n e r haben sich deq) WMtMe^VwM»- bot WM

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