Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 516 (30.6.1920)
- Date
- 1920-06-30
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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l] I <£&• 7 r v;g£ 6 S i - ■j 3 7 - .3 9 .,8 - '8 <; e! Seite Wien, Mittwoch Wiener MorgenZeitnug 30. Iunt 1820 Nr. N6!>■ Die Verhandlungen Hur Beilegung des Boykotts gegen Un>arn. . Die Korr-espoude:^ Herzog meldet: Der erste Tag öer Verhandlllngeu des ungarischen.Gesandten Doktor G r a tz, mit den Vertretern der Gewerkschasten - .galt patnrgeinäß in erster. Linie - der Präzisierung - der Dtellungnabrue 'der beiden Karteien-. Die..Mitteilungen des ungarischen Gesandten Dr. Gratz werden bei den Gciverkschaft le ni zum Gegenständ eingehender Erörterungen gemacht, und. andererseits'dürste Dr. Gratz in der tzeute. abends, stattfindenden F-ortsetzung der Verhandlungen, gewiß' '. schon in der Lage sein, weitere Mickteilungeu über die von den gewerkschaftlichen Vertretern verlangten G a r a ntie n für die freieEntwicklung der Ar.bsiterbewcgun'g in Ungarn zu geben. Pie Demission der ungarischen Regierung und die Schwierigkeit der Bildung eines neuen Kabinetts sind'in keiner Weise geeignet, den erfolgreichen Abschluß der Verhandlungen, zu be-chleunigeu, doch ist immerhin nach dem gestrigen Verlaus der Verhandlungen zu hoffen, daß der Boykott gegeic Ungarn nicht me hrallzu lange dauerst wird. Die Entscheidung über einen Abbruch des Boykotts steht selbstverständlich nur der Jnternatio-' ualeu Gewerkschaftskommissivn in Amsterdam zu, die Heu Boy'lottsbeschlus; auch gefaßt hat. Die Vertreter der Gewertschaftün legest nach wie Hor den größten Wert daraus, zu tonstatieren, daß ihnen vollkommen ferne, -liegt, sich irgendwie in die i n ne r politischen Verhältnisse Ungarns einzumischen: daß sie aber darauf beharren nuls'en, daß von maßgebe^ldvr ungarischer Seite Quoreiche'che Garansti.e.n dafür gegeben werden, daß Uch-.d,Erkige G re ue-ltaten, wie sie nach dem ZustUi^enorrlche der.Bolschewikenherrfchaft in Ungarn erez^ßest staben^, sich, in . Zukunft nicht mehr ereignen dürsejk/ und daß vor allem die politischen T e ritz e u.zp.ro z.es, fe eingestellt uuo die' Qualen »der in den stchlt^rniertenlagern Augchalteneu, in denen viele Dunperre von poltstich Verdachtigeü' seit vielen Monaten, ch c,st..volis ihren.Familien, schinach.ru, beseitigt werden Uiü^stn. .... st .st / Die Vertreter 'der Gewerkschaften erklären ausd rückiich,. daß .sie / [einer jeit, nicht auf taubett, auch den R o t>.ech . T e str o r.. zuverdammen, und verweisen darauf, daß bei der Uebergabe der Macht'seitens des damaligen Oberkommandierenden von Ungarn, Wilhelm Böchn?'Nuter-.Interventi'0n-der-Vertreter-,Englands ausdrüÄttch -. vereinbart -rr-urde,-. paß numneox, bie Zeit des Terrors tthr Ende haben, müsse. undpolitische-Ve.rfolgnngen sowohl von rechts, a!^ Non..links zu unterb leihen, .hat'?n., Die ^englische Irböi:cr) elegatton konnte in 'lhrew B oneprüctlich sestße >str, daß von - links die «wg.eere chuwge gtt'euüch orsütlr wurde,, mußte (Uc; auf. Gruno. ihrer ttncn'suchuug-7u' und ' Einvertwuch.eg ai Ort und .Stelle sich' .überzeugen, daß die .G''euoch'oes.We'ißert Terrors tatsächlich bestanden und in ih-eo. Aue-äufern nv ch h e n te beste h e n.' Hier wird der'"./Hebel., anzüsehen sein und die Vertreter' der st'.ewnlschalten streben nichts werttger als eine ,.N''e 'erlage derlungarischen Negierung an, sonoerit verlangen lediglich'snamens der Kultur der gesamten gesi ll e t <n...-B e l t, daß endlich die Männer der kommenden .nu.Manschen Negierung den Mut aufbringen, gegen die 'Träger''des Weißen Terrors, die B rachialform at i'o n e'n, mit dem gebührenden Nachdruck aufzütreten. Svhä'ld' 'hie'Sbezstlich ernstliche' Zusich, rnngen gegeben weH-'m Mrd.' d'er in Wien an den Verhandlungen teil- ''ueist^noe --Sekretär oes 'Jnterna'.'ionalen 'Gstu'erkschafts- Lündcs'. "F um m e n, der GewertschasLslommission in!Amftechstim den - Antrag auf Aufhebung des Boykotts st/; Mrsstgs ist ein Grundakkord im jüdischen Sems- Prozeß.- M>nn an.Messias knüpft sich'die tt'eäle 'Fortführung'. der schöpferischen Harmonie Gott—Israel, welche, allen zeitlichen Geschehens spottendauf die Zeit- .losigkeit durch Gottes-.Bundesgelöbnis-' - gegründet ist. Gott, nk-usi'Israel durch' den/Messias erlösen) weil er seine Schöpfung, also -sein Sein,' erfüllen muß. Deshalb wolpul.messtanische.Möglichkeit, Messias-Ernpfinden, allem Wesen' ist den-Zeiten, irrste,. da. Gottes Schöpfung, vom festen Willen erfüllt ist,' daß der Messias komme und der M-N.str'H/zn.rp Erfi'l llurrg Gottes-'in. Israeli' ■ r > Dieser 'tuhne. Gedanke, ' welcher altes Kabbalagur von. der Wädisposition der.Gottesschöpfung mit der dem Judentum t seit je.innewohnendest' Formnlieurmg des. VerhältnisM zwischen Gott, und.Israel verbindet,. bat, iwoM^-dWerisch verwertet wird, ein eigenartiges Schickjfal: EnHreder durch fignr ale Veleb u-ng-,eingol'schtzyM,.'.zu.werden, wodurch-er seine.zwingendg-öKraft ^derüÄ't/wie in Wassermanns'Mtlertüng/zu''denzJuden! von . Ziondorf", die Übrigens'M /dem "chenigests Güten ge- - hchst dD dM''er..,Schrlst.sjelleir/ geschaffen ^hat;..'0der sich \in. fsttstchi-stistcher.,S-tstw muu-g-zwcherÜeren,. wie /inp derstSchlrchszenevon Aichsgr-iindlich 'nMlrmgcnem sDWnast,Sar>batai Zewi". Erp einziger, Perez, hat das i ungeheuer Visionäre dieses Gedankens., wiederzngeben - versucht,;,.da. er ihn Ci in ersten Akt. der „Goldenen Kette")! an.,-.einen, anderen Grundakkord -jüdischen Seins band: j-an/den.-^bbat^ - . ' fOltso höher tnuß eine.Dtchtupg eingeschäht, werdeit/ - welche diesen großen jndischerr SeinsMedankep empAndep. sisM-Mgam. unterbreiten. Unmittelbar nach der Rückkehr Fimmens -nach Amsterdam tritt die internationale Gewerkschaftskommission zusammen, um den Bericht über die Wiener Verhandlungen. entgegenzunehmen und je nach deren Ausfall die weiteren Beschlüsse zu fassen. Von gewerkschaftlicher Seite/wird schließlich' noch konstatiert, daß für den Fall, als die ungarischen kompetenten Faktoren sich nicht dazu verstehsn sollten, Zusicherungen bezüglich der Abkehr vom System.des Weißen Terrors zu geben, der Boykott, mit u n v e r m i n d e r te r S ch ä r f e äustrech terhstlt'en bleibt, wobei'zu konstatieren ist) daß entgegen den von .uststaxischer Seife'stammenden Behauptungen sich sowohl die Tschech).-Slstwakei als auch' Rumänien,^Bulgarien. Italien und auch Deilttchland an der Boykottbeweaune attiv ^ereili-aLn.' Der Boykott in der'Slowakei. Prag, 29. Juni... „Pravo Lidu" berichtet, baß die tschechischen Gewerkschaften nach den aus der Tschccho - Slowakei ein gelaufenen Berichten bei der Durchführung des Boykotts"gegen Ungarn den Pflichten der internationalen Solidarität vollständig Nachkommen, und hebt' besonders das^ disziplinierte Vcrhaltey der ff owak t ßch en Arbeiter hervor.'die fit einem Beschluß, ketresfend den Anschluß an 'Ben Boykott, >.'lhr« Solidarität t'm Kampfe gegen ote* magyarische Reaktion Ausgesprochen yaöen.) Me Ärbetter'''der F"'owaUschchr'PMerfabriken, ~T>te stir Uitgarn aroAten, haben' lnkc der Mnftttkung der .Arbeit gedrohtfalls nur die Minsttz^PÄpldxK'trdnng nach-Ungarn ai!-. gefertigt werden' sollte.' 'Die slowakischen Eisenbahner lassen nicht einen einzigen Lastwagen nach Ungarn durch, obwohl ' die -magyarischen Kapitalisten, mit Zöllen . Mitteln trachten,' diese'' Bew üh'mlg?'n zu . durch kreuzen. Auch die Postbeamten in der Slowakei sind zugunsten des Boykotts, organisiert. Dabei gehen die Vorgesetzten Aemter oft rückst ch t s l o s. .gegen die ^Angestellten, vor. So wurden zum Beispiel, in H reßbürg zw e'i Postb;edien stete, btc es abgelehnt Hatteu, .Telegtämme nach -'Urlgärn'' weiterzugeben, verhaftest Doch hast niemand^ die Kraft, dem Boykott im .geringsten'zü schaden, .da die slowakische Arbeiterschaft vo lles Berstä ndnis 'f ü r'd ic internationale Solidarität '.bekui-.d.'t. Die kumämsche« Sozialdemokraten für den /, ^Boykott Bukarest, 27. Juni. '(Damian.) Tie rumänischen Sozialdemokratem beschlpssLn heute, im ganzen Lande öffentliche Versammlungen abzuhalten, - u'M für den Boykott Ungarns und.tgeLen....^v^tersiHSngst'PoWS'- inst Kämpfe"gegen.' die Bolschewiken, einzutreten. 1 *" '-' ' Magyarische- Irrtzderitir. Puhapestst28: Juni,- (Ung. Tcl.-Korv.-Bur.stJn NyiregYhaza würde der üngarnfreündiiche-Slowake D'worzak ein-' stimmig zuvi ^Abgeo.rdnelen -gewählt., -Boi der , Uebernahme des Mandats ^rklärte^ Dworzak, . daß er-, sowie die., in . Ober-. Ungarn M düs t‘f chie ch i sch c.: P-a r l a m e n t gewählten garischen -AbgeorbiKten micht. eher ruhen werden,, als. bis Oberungarn wieder dem Mutterlande einverleibt werden wird. st --h-- -> Die Regieruagskrife. Pudapest, 28. Juni. iUng. Tel.-Korr.-Bur.) Der Reichsverivefer ' empsing heute voruiittags -die Abgeordneten Bernath, Gaston -Maat (beide von der -'Partei der. klemen 'Landwirte) Ut?o' Karl Henoz schristttchnationate Bereinigung/. Abgeordneter Giu-f■efuätie nach der 'Alidkenz Ztttung'sVerichterstatlrrn gegenüber,'daß-. es -'ich n t'ch t‘ u ni ct ft# gew Ciyn (ich e-' Kr i{,c 77a u2-fe, we'syalV e5 angezeigt sei,' daß der ^ÜLichsverivcser von möglichst zahlreichen läßt, ohne des konstruktiven Hilfsmittels dev episch geschildeiten Figuren zu bedürfen und-ohne aus der-Hilflosigkeit gegenüber, der dichterischen ^Vision den Aus-' weg dsr /Stimmung -zu chäblen. Meir W iener") hat drei lyrische Dichtungen unter' dem ihr -Grmrdempfinden kennzeichllendett Titel ,,Messias" vereinigt (sie sind -in sehr schönem Buchgewand'e erschienen, das durch eine .Zeichnung.' des begabten '' G. Rabiy-owitsch noch' gewinnt)/""; i-tcfc drei Visionen enthüllen einen Dichter von wirklichem Empfinden und einer weit über das Gewöhu'liche hinausgehend'en Eiudringlichkeit des Ausdrucks. Die Mittel hiefür sind einfach, oft geradezu primitiv. Weder Sprachgewalt, noch Wortklang, machen' Eindruck. . Die Sprache dieser Lyrik ist oft hart und herb. Und doch, klingt..in manchen dieser Rhythmen eine große Melodie^ die alte jüdische Melodie: . , „Er rafft sich auf, sagt sich inbrünstig vor Das. große Leid,, das große Unrecht: , . Beschwört , sein Herz, - Larrt schreit er sich selber all . dtt Schmerzen, zu." ' Jn.:-dret Msiosten .empfindet der Dichter äRessios: In Di-og-o P'stres-- einem Marannön, der von-Karl dem Fünftem, den er zum -Judentum bekehren wällte, zum- Feuertod verurteilt wurde: in H-tz r o d e 8 und in J os se'f' de.-I-l'a--R e iua. -Zie-.-alle istnd. Ausdruck des messianische-n Empfindens. Wesenheiten der Messias- Möglichkeiten, uillst Gestalten, nicht Realität, sondern Gestaltunaen, Qualitäten. Brennpunkte fiir die große in den unendlichen Nanm reichende Hyperbel der für Gott und Israel notwendigen.M'essias-Erfüllstng. ' .?);■ Meix . W i e >r e y:. „Messiasst .. Drei Dichtungen. I, Löwit-Verlaq. WM-Aarlin 1920, . Mitteilllllgen aus dem Publikum. Jetti Adlerblum Max Karnik Wiznitz Wien empfehlen sich als Verlobte. Wien, im Juni 1920. so« ihres Cousins Herrn Max Harnik mit Fräulein Jetti'Adlerblüm gratuliert herzlichst Eisig Kami! und Frau. t Zur silberneti Hochzeit t! ihres verehrten Obmannes l CARL BLUME |J gratulieren herzlichst; die Verbandsleitungsmitglieder er jüdischen Handelsangestellten und Privatbcamten. Ä. Löwensohn n ull I A MTITil PERLEN und 1UWWLBN I Cill kauft teurer als )«d«r Bv 45 Vagöy Juwelier, I., Graben Politikern Informationen ' einhole. Kultusminister Haller erklärte Berichterstattern gegenüber, daß die Lösung der Krise v ie'l Zelt beanspruchen dürste. Der neue Ministerpräsident . müsse aus den Reihen der Mehrheitspartei hervorgehen. Wie die Blätter von einer dem Grafen Ap p o n y i nahestehende« Seite erfahren, wolle dieser'derzeit die Kabinettsbildung nickt - übernehmen. \ " - ■' ' ': •'• - '■ Tagesbericht. Die Wahlen zur Kultusgemeinde. Die Wahlresultate — Aichtig» st e l l u n g: In unserer Mitteilung der Wahlresultate in den einzelnen Bezirken wurdm zwei Wahlziffent verdruckt: Im I. Bezirk, Sektton A, betrug die Zahl der gültigen Stimmen 525 fnicht 526). — Im IV. und V. Bezirk wurden 135 (nicht 35) zionistische Sttmmeu abgegeben. Dadurch beträgt die Gesamtzahl der gültigen Stimmen 10.d53 (nicht 10.554), die Gesamtzahl der zionistischen Stimmen 3714 (nicht 3614). Beschlagnahmter Besitz von Oesterreicher« fit Amerika. ,. Berlin, 29, Juni. (Korr.-Bm.) DaS »Berliner Tageblatt* meldet aus dem Haag: Der amerikanische Kongreß hat eine« . Zusatz zu dem Gesetz Über den Handel m.t den ehemaligen Feinden angenommen, welcher die Bedinguntstn, unter denen infolge der. KrirgSgesrtzgebuug beschlagnahmter Besitz den Eigcntümem wieder zurückgegeben wird, enthalt. Die wichtigste« Besti«m»ngen sind; Ihren Besitz erhalten alle diejenigm zurück, die Staatsangehörige eines Staates oder eines Freistaates außer Deutschland, Oesterreich, Ungarn, oder Oesterreich-Ungarn sind, ferner Frauen, die zur p,ett ihrer Verehelichung Angehörige eines nentralen oder im Kriegs lührnng mtt den Bereinigten Staaten verbundenen Landes wärest und vor dem 6. April 1917 mit einem Deutsche« oder einem Staatsangehörigen Otsterreich-UngarnS die Ehe eingegangetz waren und den beschlagnahmten Besitz nicht direkt oder indiretz von einem Deutschen oder einem Angehörigen Oesterreich-Ungamß erworben haben. Dieselbe Bestimmung gilt m gleichem Umfang für alle Frauen, die geborene Amerikanerinnen find und Dentschö oder Staatsangehörige Oesterreich-Ungarns heirateten. Ebenso erhallen ihren Besitz zurückdie Diplomaten und Konsuln Deutsche lands und Oesterreich-UngaruS, die zur Zeit des. Abbruches Diogo Pi res ist das Gefäß für das große Lied, daS alles Leid löst, auch das Leid des Kreuzes, das über die Welt gebracht wurde durch den Juden, der daran gestorben ist. „Schwerer wird dies letzte Leid" — alle Kreuze der Welt, zu tragen — „als was er je erlttken". Aber im Mesfias-Entpfindeil fallen alle Kreuze in den Abgrund; denn es heißt im alten jüdischen Gebet, das eine alte Polemik gegen die „Völker" zum Ausdruck bringt: „Dann werde ich alle Völker zu einer klaren Sprache wandeln/" Solche Messias-Vision ist das Traumgebilde Diogo Pires> Hier ist dem Dichter der Ausdruck für das wirkliche Messias-Empfinden nur zum Teil gegeben: Das große Lied, den großen.„Gottgesang" zu vernehmen, ist unser jüdisches/ Erbe. Doch die Erlösung des Juden Jesus vom Kreuze ist eine zir polemisch-literarische Bildvision, als haß sie Zwmgend wäre. . ' Her'odes ist die Vision des göttlichen Erfüllens in der gewalttgen Sünde. Sie ist, ebenso wie die große GottHheiligung, eine messianische Wesenheit.! . ' „Schwergequälter Gottesknecht, laß toben Sünde v ungehemmt. Wie dienst du deinem Herrn in deiner schlnerA' ' > - lichen Sündel" Hier ist eine ungebrochene einhettliche Linie des Messias-Empfindens. Allerdings einsettig, daher zu «tö« lich: aber der Wurf ist kühn (wenn auch nicht ganz neu)« Am klarsten jedoch — und um desserrtwillen und der ersten Seiten der Diogo PireS-Dichtung muß das Buch nsit Liebe gelesen werden — ist die Vision von Josses desta Reina empfunden. Eine Menge von mystisch-kabba« listischeir Symbolen ist in sie eingefiigt; doch sie fügen sich' .MMK den, MMgen .Sang vom WjAW Erbarme^