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Wiener Morgenzeitung · 1920-06-29 · Heft 515 (29.6.1920) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 515 (29.6.1920)
Date
1920-06-29
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Rr. 515 Wien» Dienstag L.,,,..---------- KabhrkOs. HoDerfre,ulicherweise ist darin die lücken- Lyse ,1t e b er einsti nt m ung. sämtlicher Kabinetts- ^Mieder Mage getreten. " ' -' Zahlreich sind die Aufgaben, die gelöst. werden können und müssen. Die Konferenz von S p a steht, unmittelbar bevor. Sie gibt mir Anlaß, zunächst ein Wort über unsere auswärtige Politik zu sagen. Alle unsere Beziehungen zum Ausland stehen unter, dem Zeichen des Friedensvertrages von Versailles, Die Lasten sind unerhört groß und in ihrer vollen Schwere kaüm erkannt. Nachdem aber Deutschland den Eertmg «angenommen hat, kann es für die Reichsregiernng keine andere Richtlinie geben, als die übernommenen Verpflichtungen zu erfüllen, 's o w et t d i e s ü b e r h a u p t m ö g l ich: st. Besonders muß Deutschland der Verpflichtung , zur. Herabsetzung der Heeresstärke auf dgsffür Pie Erhaltung der Drdnung in Deutschland und. fürditz-Grenzpolizei notwendig« Maß Nachkommen. Ich betone ausdrücklich, daßauch die bisherige Negierung in der Durchführung detzLriedensbedingungen meh^ geleistet hat,, als bei den Ungeheuren Schwierigkeiten der innereit und äußeren ßage Deutschlands erwartet werden konnte. (Sehr richtig!.)' Wenn Unversöhnliche diesseits und jenseits der Grenzen die deutschen Leistungen zur Erfüllung der Fr-iedenshedingungen systematisch herabsetzen, so wird es die Aufgabe der neuen Regierung sein, urkundlich darzulegen», was Deutschland bereits geleistet'hat. Wenn tratzhem-gste - Bestimmungen des. Vertrages. nach dessen Wortlaut, nicht durchgeführt worden sind, so liegt das picht, qm Hosen Willen Deutschlands, sondern , an anderen. IlnWndon.. Zu diesen gehört das c tiefe Mißtrauen, baß ^nler Mserßn Gegnern immer noch gegen Deutschland hertscht, Zustimmung.) Wer dieses Mißtrauen schuft, versündigt sich an den Lehensinteressen ganz Europas. Wir werden es als unsere vornehmste Auf-- gahe betrqchtejt, der verhaugnispollen Wechselwirkung, die zwischen dein Mißtrauen her Gegner und dem Mißliitflcn der .Erfüllung der Friedensbedingungen besteht, ein Ende zu machen. 3 Das deutsche Volk kennt nur ein Losungswort:' 'Das, WaZ der Krieg zerstört hat, tu ruhiger u n d f riedlicher Arbeit wieder aufzubauen. (Beifall.) Wir wissen, daß wir schwere Arbeit zu leisten haben, aber man kann von uns nichts Unmögliches fordern. Wir müssen wirtschaftlich und politisch wieder leistüngsfähig gemacht werden. Europa und Vorderasien sind auch politisch noch in völliger Verwirrung. Diese Verwirrung wirkt auf unsere wirtschaftlichen Und politischen Zustände pWach'tzuMLV ehemals feindlichen Ausland sind Stimmen laut geworden, die ein Verständnis dafür beweisen, daß ' wkd/ ÜPLWTchöKsn' Wieher gut machen zu^ köm'ren, zu eiNMWchÜtztM H r o d u ki 1p n müsseM MchÜhl) -Diese Stimmen .geben üus GrüNd zü dsr Zuvetsicht, daß sie auch auf der Konferenz in Spa Widerhüll fiiiden werden/ und daß es dort in gemeinsamer Arbeit gelingen wird, gangbare Wege zum Ziele der Wieder'g utmachun g zu finden. Ich kann heute noch nicht darüber sprechen, aber ich kann 'sagen, daß Deutschland d a z u b e re it ist. Wir sehen einen FcMchpitt 'darin, daß diese' Probleme zwischen den Ve° teUgtm M ü n d l r ch besprochen werden sollen. (Sehr richtigl) r:i - "^Weu Zielen unserer auswärtigen Politik passen wir airch unsere innere Politik ün. Unsere Hauptsorge ist der Wiederaufbau des zusammengebrochenen Vaterlandes aufrcher, bestehenden »repüblikaMsDn Staatsform. Wir stehen auf dem Boden der' Pollitischen Gleichb Me ch tä gü Nig .aller Deutschen und lehnen jeden Versuch. der Aufrichtimg einer K l a ff e n Herrschaft oder der Bewilligung Don Vorrechten an eine Klasse ab. (Unruhe hei den Unabhängigen. Lebhafter Beifall rechts.). Unser Ziel ist .eine Politik de,r Versöhnung. (O Kunschak! — Unruhe und Zurufo der Unabhängigen.) Wir biekämpfen jeden Klaffentutb. Rassenhaß, jede - soziale nnd religiöse Vergewültignng. Uns tut jetzt vor allen: Ruhe und Ordnung ruft, Die Rchtenmg appelliert an das ' gesamte Volk, welcher Pqfteirichtung der einzelne auch angehöript möge. Führen wir den schrecklichen Krieg nicht noch im Innern fort, nachdem er auf den Grenzen des Reiches aufgehört hat. (Zwischenrufe der Unabhängigen: Sagen Sie Las nur. her Rechten!) Den Kampf der politischen Meinung mit ben Waffen des Geistes wird die Negierung nicht hemineit. (Fehrenbach gehört dem Zentrum an. Reh.) Detn Wpell an hie Gewalt wird sie,unparteiisch auf aHn Seiten tatkräftig entgegentreten. .(Beifall bei der Mehrheit) und jeden Versuch einer gewaltsamen ltn> wÄzung, woher er auch komme, Niederkämpfen. (Ernepter Beifall bei der Mehrheit,/Rufe bei den Unabhängigen: Fragen Sie da drüben!) Me Abstimmung, die über das zuAinftige Schicksal von Ost- und Westpreußen und Oberschlesien entscheiden soll, steht vor der Tür. Die Raichsregierung ist überzeugt, daß die deutsche Sache dort siegen wird. ,$m gleichen Sinne gedenken wir . der Bevölkerung von Eupen und Malmody. (Boifall.) - . Die Neuorganisation der R eich s w e tz r wird dazu führen, die entstandene Kluft zwischen Volk und Heer zu überbrücken. Wiener MorgenzertunK 29. Juni 1920 Seite $ An unsere p. t. Abonnenten! Bester*. Postsvqrkaffenbonto 158683. — TscheAoslowakrscher Postsparkasseverkehr 150.688. Zahlstelle für Polen: Lombard- und Eskomptebank, Krakau, Rynek 12. Wir ersuchen, die Äbvnnementerneuerung sofort vorzunehmen, damit in der" Zustellung keine Unterbrechung eintrete. Die «Wiener Morgenzeitung" kostet ab 28. Juni im Sinzelverschleitz in Wien Kronen 1.28. Der Ahonnementpreis beträgt ab 1. Juli für Wien in der Trafik oder Berschleitzstekle Kronen 38.— pro Monat. Per Post: ' ■ Für die österreichische Provinz. Kr. 38.-- pro Monat Für die Tscherho-Slowakei . . . Kö. 13.— ,, „ Für Jugoslawien. Dinar 6.— „ „ Für Polen ....... poln. Mark 38.— „ „ FS* Deutschland ...... . Mark 16.— ,, ,, Für die Schweiz.Franken 3 — „ ,, Weltpostverein ..Kr. 45.— ,, „ Die Administration der „Wiener Morgenzeituttg" TelegMMme. Blutige Kümpfe in Bagdad. Berlin, 28. Juni. Die ^Montagspost" meldet ans Teheran: In B a g d a d ist es im Verlaufe von Anruhen, die dort gestern nachts ausgebrochen find, zu Feuevkärnpfeu gekommen, wobei viele Personen getötet nnd verwundet worden find. Die Bolschewiken in Siowno. Moskau, 28. Juni. (Funkspruch.) Frontbericht: In dev Richtung ans Rowno (?) wurde der Feind von roten Truppen zurückgetrieben und die Stadt genommen. Im Gebiet von Prosknröw rücken die roten Truppen erfolgreich vor und machen Gefangene. Polnischer Frontbericht. Marschau, 28. Juni. (Funkspruch.) Froutbrricht vorn 27. d. M.: Entlang der Anta und Beresina erhöhte Artillerie-- tätigkeit ans beiden Seiteü. Nördlich der Poleste im Abschnitt Zacilka griff der Feind unsere Stellungen'mehrere Male -erfolglos an. Im Abschnitt des Dorfes Prndki nördlich her B erej.t p a leisten dte'gestetzl^ geschlageuen oolschewikischen h, nachdem sie be- 'häutende Der st är.kungen ^halten haben. Fm Müden hef Flusses Pr ipjet-- wurden -/heftige'^Angriffe des Feindes 'Le; Bhrbarvw. .ZileückgLfchlageN'. / .AM Zlncz kchnpfen unsere .?lhteilungen heldenhaft geg'en botschetvilische Kavalleriennd . ^NfalrteriMnaNn.- - Midlich von Lubav führten wir einige Überraschende Angriffe mit vollem Erfolg durch und brachten mehrere Maschinengewehre und eine Anzahl .Gefangener ein. Znlerpellativn Mr. Asguiths über hie Funktion Sir Samuels. London, 26. Juni. (Jüd. Kor. Bur.) Im Verlaufe der Drbattr über den B ö l k e r b u n d im Unterhanse interpellierte Mr. A s a u i t h Über den gegenwärtigen Stand der Palästina-Frage, und Ährte aus: „Es verlautet, daß Abmachungen bezüglich der zutünstigrn Verwaltung Pa'.''siinas auf Grundlage dcs britischen Mandates getroffen worden sind, als deren Ergebnis die Erncnunvg meines gewesenen Kollegen» Sst Herbert Samuel, eines pusgezeichnetcu und hochgeschätzten Mannes, des geeignetsten Mannes für diesen Posten, zu betrachtm rst. Samuel ist übrigens bereits nach Palästma abgefahren.. Ich habe vom^hörensagen etwas über die Bestimmungen dcs Mandates vernommen und erlaube nur daher anzusragen, ob diese dem Völkerbünde unterbreitet worden sind, oder ob sie ob vom Völker" bnnde England vocgelegt wurden. Geht Sir Samuel nach Palästina al^ Mandatar des Völkerbundes oder als britischer ' Beamter, um im Heiligen Lande scme Aufgabe nicht für den Völkerbund, sondern für die britische Negierung zu erfüllen? Die Regierung hat diese Anfragen noch nicht beantwortet. Warnung vor Reisen über Syrien. Beyrvt» 20. Juni. (Jüd. Korr.-Vur.) Mit jedem Schiffe treffen im hiesigen Hafen Gruppen jüdischer Wanderer nach Palästina ein. Leider ist in Beyrut weder für vorübergehende Unterkunst noch für die sonstige Weiterbefördernng der Emigranten irgendwelche Vorsorge getroffen. Da die Ueberfahrt von Behmt nach Palästina neuen Schwierigkeiten begegnet, geraten die Emigranten in die Hände unsauberer Agenten nnd Hoteliers, ^ie ihnen ihr letztes Bargeld abnehmen. Enthaftung der Delegrsrten des Moskauer Zionistenkongreffes. London. Der russische „Tnnes"-Korrespondent meldet, daß die 63 Delegierten des MoSkaner Zionistenksngreffes. welche wegen ihrer euihystastlscheu Reden anläßlich der Beschlüße von M a n R e m o verhaftet worden warm, über Auftrag der Sowjetregierung in Freiheit ge s e tz t wurden. Die Verhaftung war unter der Beschuldigung erfolgt, daß die Delegierten durch die Begrüßung des Beschlusses der Friedenskonferenz betreffend Palästina und durch ihr Dankesvotum an England einen Verrat anSowjetrustland begangen - haben. Die Zeutralregrerung schloß sich jedoch dieser Auffaffnvg nicht an und versägte die Enthaftung sämtlicher gcmaß- , regeltet' Zionisten. Die amerikanische Delegation für die Loudoue^ Zionistenkonferenz. j London, 28. Juni. (Telegramm der „Wiener Morgens zeiiung".) Die große Wichtigkeit, welche der im Juli in Londons beginnenden Tagung der Jahrcskonseren; der zionistischen Organi-^ 'ation auch in Amerika entgegengebracht wird, geht aus der Listen bet* amerikanischen Delegation für diese Konferenz hervor. In beit: leisten Tagen sind bereits angekommen: Richter Lonis B r a n de i s,- ferner die Herren E. Brodie, Frankfurter,de H-aas,' Lewis Robinson, David R o s e n b l o o m, Nathan Straus, Abraham T r n l i n und Frau Josef F e l s. Die Türkei fordert Entschädigung für die Gebietsabtretungen. Paris, 28. Juni. (Fnnlwrnch.) Zeilungsuleldungen zufgtge nehme die Türkei in ihrer Antwort auf den Friedensvertrag die K o n t r o l l e der Dardanellen an, verlange sedoch, inder Kontrollkommission vertreten zu sein;, sie, anerkenne ferner die n a b h ä n g i g k e i t -A r m e n i r n s und der n e« e r r i ch t 11 e it Staaten, stehe jedoch ans dem Standpunkt, daß die Türkei für die verlorenen Gebiete entschädigt werden solle. Die A n t w v r t l e h n e h e n B e r z i ch t a n f S in r, r n a und Thrazien ab.' Niederlage Mustafa Kemals. London, 28. Juni. (Funkspmch.) Die britischen Truppen haben östlich voit Bagtschik hie Streitkräste. Mustafa Kem a l s unter schweren Verlusten für diese Zurückgeschlagen. Allein air Toten ließen die Türken 2000 auf dem Platze. Im Gebiete von I s m i d wurde die Entwaffnuug der Bevölkerung' hurchgeführt. Weitere Trupvensendungen van Malta sind unterwegs. Der griechische Feldzug gegen die türkischen Nationalisten. . Paris, 28. Juni. „New Dort Herald" meldet, der griechisch^ Militärattache in London habe gestern in einem -Interview erklärt, der türkische Feldzug werde sehr kurz sein und da griechische Truppen sich am 26. d. M. mit beut britischen bei Jsmid ver^ einigt haben, versügten die Alliierten über genügend .Kraste, tmE die nalionalisttsche Bewegung bald uiederznwersen. „Dqil^' Expreß" meldet aus Konstantknopel, daß der Waffe-ustillstand nnh Kenill Pascha um sechs Tage verlängert worden-sei. - Anrnhen in Oberitalien. Berlin» 28. Jnni. Die Blätter melden ans L n g a u Die in letzter Zeit sich Häufenden Ausschreitungen in den größere Städten Italiens, besotcherZ O b e r i t ä l i e n S, bildeten bef$ Gegenstand einer Besprechung in der Aammrr. Die Sozigüst'r'^ forderten die Zurückziehung der Truppen aus Baloua. -Der M mäßigte Sozialist T n r a t i erklärte, die erste unerläßliche Vok-s fluDsetzung, eine gewaltsaute Revolution in ganz Europa zp-ver^ Meiden, sei di; Aufhebung des Friedensvertragrs von -VersailleSi Zirm Aeberfall ans Muna. ' . - PrW, 28. Juni. Ein Oberstleuttlattt des Mlitav4 gerichtes und ein Rat des Mimsteriums des Jnncr^ Huben sich nach Olmütz zur Untersttchung des Neber-i falles auf M it n a begeben. - } ■ ' Olmütz, A3. Juni. (Tel.-Ksmp.) Heute vormfttaW . traten hier die Vertrauensmänner der hiesigen Arbeiter-? schaft zusammen, um über die Gegenntaßnahmen wegew der an Muna von hen Legionäreu begangenen schweres Mißhandlungen zu beraten. Während gestern noch btef Stünmung dahinging, einen. Streik zu vermeiden, be^ schloß heute die Arbeiterpersammlung mit überwiegende^ Majorität, den G e n e r a l st r e i k mit Beginn von hent^ mittags einseßen zu lassen. Auch in Brünn wurde eiui gleicher Beschluß gefaßt. Der Streik soll vorläufig bis- 12 Uhr nachts dauern. Oltnütz nnd Brlintt werden durchs den Streik heute ohne elektrisches Licht und Gas sein.- Nachmittags konnten bereits die Blätter nicht nrehr tt* scheinen. Heute kam auch eine Deputation-der Arbeite^ ans Kladno hier mt, die sich zum Legionärobersten begab,, nnd ihm ihre Fordern'ngen vvrlegte. Diese enthaltet^ unter anderenr sofortige Demobilisierung der Legionärs und Beförderung in ihre Heimat, strenge Untersuchung^ gegen die Schuldigen vom, Samstag. Bisher ist es noch nicht bekannt, welche Antwort die Deputation erhielt,- doch tvnrde vorher schon verfjtgi, daß die sibirischett, Legionäre sofort ab zu rüsten haben, und zwar 20 Prozent der gesamten Mannschaft, 10 Prozent bleiben im Dienst, werden jedoch auf andere Regimenter aufgeieitt. Pvatz, 28. Juni. (Tel.-Komp.) Wie „Dercernik"' meldet, hat heute in Kladno ein Streik der -gesamten, Arbeiterschaft als Protest gegen die Mißhandlung MunM eingesetzt. - , Der Prager Sokolkoirgretz. ». Prag, 23. Juni. (Tel.-Komp.) Der sestrige Tag deS Sokvlksngreffes war iu erster Linie dem Besuche der Gräber deS SokolveremeS TyrS und Fügner gewidmet. An der Festlichkeit «ahmen auch Vertreter sämtlicher hier weilender ausländischrr Missionen teil. Bormittags fand im Repräsentantenhans eine musikalische Matinee und ans dem Uebnugsplatz ein Schauturnen statt. Auch, französische Gymnasiasten und schwedische Turner;! sowie »eibliche Sokolisten mchmen an den llebungen teill ' Plünderung des verunglückten SokolzngeS. Prag, 36. Juni. (Privat.) ^Pevrr meldet: Personen des Lokalzuges, der gestern in B ö h m i s ch - B r o d mit ern««, Lastzüge znsammenstrrß, bemächtigten sich unmittelbar nach der! Katastrophe der nnd Kleider der GepLcksftück« der verletzten Reisenden nnd schleppt« sie fort.

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