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Wiener Morgenzeitung · 1920-06-24 · Heft 510 (24.6.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 510 (24.6.1920)
Date
1920-06-24
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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f'feeffc 2^~"" Wien, Donnerstag V - - - - , Ao8 als Erlösung erschien. Es ist erwiesen, daß sozialdemokratische Journalisten ermordet, daß politisch tätige .Arbeiter nnd Intellektuelle wie junge Hunde ertränkt wurden; daß bewaffnete uniformierte Banden unter Führung ordengeschmückter Offiziere ihren Sold aus den Bürger- und Bauernhäusern holen.. Es ist erwiesen, daß £5.000 Personen seit Monaten in den Kerkern schmachten, ohne vor den Richter gestellt zu werden und ohne den .Grund der Freiheitsentziehung zu erfahren; erwiesen, daß das Leben und Treiben der. Bürger—chlnter stete Spitzelkontrolle gestellt ist, daß im Ausland durch Organe der Regierung Menschenraub getrieben wird, daß die Regierung selbst Terrorismus übt und schließlich zum Gefangenen ihrer Offizierspandurcn gewordest ist. Aber die Nichtjüdischnationalen sehen nicht diese Verbrechen', sie sehen nur eine gegen die soziale Umformung der Gesellschaft gerichtete^ Bewegung,"btc Sic Lohn« sklaverei im Dienste des Hroßkapitalismus wieder Erstellen will. Sie sieht in den gräßlichen Judenmorden nur die Bestrafung der jüdischen Komn^inisten und sozial vorwärtsdrängenden Zionisten. Zionisten?. Also mit Gott für König und Ungarn. Das sind die Nichtjüdischnationalen, das ist ihre Presse, das ist ihr jüdisches Gefühl. Jüdische Männer nnd Fronen! Das sind die Götter, die ihr bislang angebetet habt! Helft uns am Sonntag Bet den Wahlen zur Kultusgemeinde, die Ehre des jüdischen Namens wieder herzustellen. Wählet die jüdischnationale Liste Stricker! ' ° Jüdischer Kongreß in der Tschecho-Slowakei. Von unserem Spezralkorrespondentett. Brünn, 23. Juni. Das in den jüdischen Volksräten und dem Jüdischen Volksverband für die Slowakei organisierte Judentum hatte an den Wahlen -in die Prager Ratio nalversammlung in aktiver Weise teilgenommen und, wie bekannt, mit der Aufstellung eigener Kandidaten in den Wahlgang eingegriffen. Obzwar die' Wahlbeteiligung sehr rege war und die überwiegende Mehrheit der jüdischen Wählerschaft geschlossen M die jüdischen Listen stimmte, so daß diej^ für sich 80.000 Stimmen vereinigten, ist es den Vereinigten jüdischen Parteien nicht gelungen, ein Mandat in die 'Pr'ager Nationalversammlung zu. erringen. ' "" Die Ursache dieses Mißverhältnisses^ zwischen dev' großen Stimmenzahl, welche an sich einen bedeutenden' Erfolg bedeutet, und dem mangelnden positiven Ergebnis liegt in einer undemokratischen Bestimmung der Wahlordnung, welche 'die Wahl eines Abgeordneten von der in'einem Wahlbezirk zu erreichenden. Mindest-- stimmenzahl von 2^.000 Stimmen abhängig macht, eine Bedingung, welche angesichts'der mangelnden' territorialen Konzentriertheib'der Mischen Wähler und der . Abgrenzung der Wahlbezirke nicht erfüllt werden konnte. Durch diese undtzmokrätische Fassung 'des Wahlgesetzes, welckes der besonderen- Berücksichtigung der kleinen. Minderheiten ermangelt/ ist die Mische Bevölkerung der tfchecho-sl-owatischen Republik in eine auf die Dauer, unmögliche Situation gebracht Worden. Während "einerseits der Sondercharakter der Mischen Minderheit als' besonderer national-ethnischer ,Minorität bereits in der Ischechischen Verfassung' festgelegt ist,' sieht /sich diese, infolge einer mangelnden Rücksichtnahme des Wahlgesetzes auf ihre Sonderlage einer politischen Vertretung in der Nationalversammlung beraubt. Dieter unleidliche Zustand, den maßgebende Faktoren der Negierung ukd in erster Reihe der Präsident selbst völlig anerkennen, bedarf eiyer ehesten Aenderung nnd der gegenwärtig in Brünn tagende Kongreß, an dem die Vertreter der verschiedenen jüdischen Volksverbände und die jüdischen>.Kändidaben und Mandatare teilnehmen, ist bestimmt, die politische OrganiU sation der jüdischen Minderheit yr der Dich cho Slowakei zu schassen und deren Anerkennung als Kompetenten Faktorzu erwirken, ein Postulat,, welches die völlige Zustimmung der maßgebenden. Krerje. fmdet. Diese zu schassende Vertretung soll den Mangel wett-, macben, der daraus entsteht, daß die legalisierte Mpche Minderheit einer politischen Vertretung rn der gejetzgebenden Versammlung entbehrte Doch kann diese Organrsationsfvriy bei aller Förderung, die ihr maßgebende Stellen' angedeihen lassen zu wollen versprochen haben Md selbst in idem 'Farle, daß ihr — was durchaus im Bereiche des Mögliche;; liegt — ein irgendwie offizieller Charakter ^ucrlanut würde, nur als Proviforiusin für pie Tauer der orgenwärtiaeu NatiottalversPnmluna.'aNüeiehen wcrden. Es gehjM^g, den -künftigen ersten Auf« gabeir d?r jüdischen politischen Vertretung und .zu den vornehmlichrn Zielen der Brunner Tagung, darauf hinzu«', »eiten, daß das gegenwärtige Wahlgesetz in.' her W-uio geändert werde. da,ß auch der. jüdischen.'Mjnvrisiär die Möglichkeit gegeben werde, dieihr.^gebsishrende politische Vertretung in der Natiorkalversammluttg,zu crla!'2.en. . ,, . ,-v> Lue Juden heit in^der Tschecho-Slowakei hat ihren politischen Willen sin. einmütiger Welse bekundet; sie hat den Gedanken, sich von . anderen. Parteien und Grupperl ins Schlepptau nehmen zu lassen, demonstrativ abgelehnt und sich auf ein Programm gepeinigt, da^ aus der Basis eines selbstbewußten Judentums ausgebaut ist, welches einen positiven Inhalt hat und als einzigen Weg den erkannt hat, sein Schicksal altz. das. eines Teiles, einer großen Volksgemejn- Wierrer Morgenzeitung XII bis XV! spricht Hlbg.RobertSLrLcker _ das erste Mal in unsere« Bezirken. Höret ihn an und bildet euch selbst euer LLrteil. Tagesordnung: Die Zukunft der Kultusgemeinde. Es . werden noch sprechen: Oskar Goldschmied. Dr. S. Sonderling. Versammlungsort: Mariensale» XIY,, Reindorfgaffe 3. Zeit. Halb 8 Ahr abends. Erscheinet aüe! schaft und im Zusammenbang nnt ihrer "Gesamtheit in die eigenen Hände zu nehmen. Vor., diesem Programm gibt es kem Zpruck und bas'gcelnigre-tschechoslowakische Judentuyr wird durch jerneergene. Organisation sein Recht auf bre Möglichkeit einer' eigenen politischen 'Vertretung ^zu erkaippsen wissen.- Auch die politischen tschechischen Kreise, ebenso wie die gemäßigten Deutschen, die bre Lektionen.des getauften Juden" Kafka'schon satt haben, werden erkennen müssen/ von welch wohltuender Wirkung die vermittelnde Tätigkeit Misch bewußter Abo.eordnerer sem müßte, .die. geeignet wäre, die nationalen Gegensätze abzuschwächeli'* und eine verbindende Brücke Zwischen den Völkern sichlageu zu helfen, deren Einvernehmen eine stebensgrundlage für die Tschecho-Slowakei bildet. . . « Die Verhandlungen zur Neubildung des Kabinetts. ' Von unserem Parlamentsberichterstatter. Die in der vorgestrigen Nachtkonferenz der Parteiführer beim Präsidenten Seih getroffenen Vereinbarungen bildeten gestern'den Gegenstand von Verhandlungen dev drei Klubs der Nationalversammlung.' Im großen Md ganzen hat - man sich auf den Vorschlag Doktor Ad ler s g>-einigt, der . Kopfzahl- -der- /-Parteien entsprechend die neue MgitzküNg^'chu'wählen. Der Aufteilungsschlüssel macht > keine- Schwierigkeiten/ . jedoch dringen die Christlich sozialen und., die^ Großdeutschen auf eine Verminderung der Zahl der Regierungsfunktionärevor allem sollen die Unterstaatssekretäre in Wegfall kommen und alles in allem die Regierung aus vierzehn 'Köpfen bestehen. Da man diebisherigen beamtetest 'StaätsfekreMe weiter im. Amte belassen will, bleiben.nun noch höchstens elf StvatssekretarsteUen zu vergeben, vondenen eine den Großdeutschen Zufällen soll, bi£ ein* von ihrem Vertrauen getragenen deutfchuationaleu Beamlen in die Regiecnng c.ntseul wollen. , -. - - Gestern nachmittags erstatteten, die Parteiführer .dem PräsidentenSeitz Bericht über die Anschauurrgen ihrer Klubgenosftn. Heule, vormiiiatzs werden^ alle drei Pärleiklubs. neuerlich zu Vserajungen Msarnmentreten, die ,rch auch bereits um dre Persollenfragä' drehen werden. Von GeruchtM, ore gestern un Uinlauf waren, sei erwähnt, daß die Sozialdemokraten bereit seien, nicht nur Dr. Renner nicht mehr für die Kanzlerschaft vovzuschlag^n, sondern auch auf -ferne Bettauung mit der- Leitungpes-.! Auswärtigen Amtes. kernen besonrecen Wertmehr, zu . legen. Dre Ch-ristlich sozialen — so hergt es — wollen das «Kanzleramt. pe^. auch das Slaatsamt des Jnue.n zu unterstellenwäre, mrt ernem- Nrchtpartamentarrer besetzen und, hatten -als solchen Wiener- Polrzerpra,r?enten Scho b e.r und den ehema rgen Arbertsmrmster H o ma n vorreich agen. Da dre Verhandlungen mrt peinlicher Vermeidung der Bekanntgabe näherer Einzelheiten --geführt werden, erub- .rrgt «E sichüoer dre Slrchhallrglert oder Uustrchhaltrgkeit der vorerwähnten und der-.sonst -noch 'rn Hülle und Fülle im Umläufe be,rndlrchen Gerüchte wertwendrge Erwägungen-'anzastellen.- - - . Niederöstevveichischer Landtagi Anläßlich eures - durch Abgeordneten - Ph t l p vertretenen Antrages, das Land möge zur UftterbÄügung ' von Kindern aus Nrederosierrerch sivahrend der Ferien einest Kredit von emer Million Krönen bewilligen, kam es gestern zu einer'sehr lebhaften Debatte,-tN welcher dib Abgebrdnoten Volker und W o I n l) dre Jugendfürsorge der- Soziülderftü« traten.bekämpften, Werl sie angeblich die Entchrrstlrchung der katholischen. Kmp^r herbeifuhxen. Ihnen trat Abgeordneter Max 23?ft-*•!-}: entgegen» umerkr 'er unter 'gvützttft Mfctll darauf hrnwresdaß eS/Mrii. ^oKWldeistökraten sich nicht um einen. Kulturkampf handle,FopderNl um den Kanzpf. gegen dre Tuberkulose.. gegen dre tulturwidrigen Zustande, unter denen die proletarischen Kinder stehen. Der Antrag wurde nach dem Schlußwort 'des Referenten angenommen. Hierauf.wurde ein Antrag auf eine zweite Ausgabe von Notgeld — 20- und 60-Heller-Kassenscheine — im Betrage von errrer Million Kronen zum Beschluß erhoben. Gemäß einem früheren Beschluß des Landesausschüfses bewilligte sodann der Landtag did Aufuahine eines Anlehens von 100 Millionen Kronen?>ur Deckuiin laufender Ausgaben. 24. Juni 182» 9lt; 510 in . - . >>» - ■ .1 - «»»—>s. Abgeordneter Dr. Max Adle^ berichtet üb^.^i^ Gesetz betreffs Einhelung einer Auflage vom. WohuungLmehraufwand bei vorübergehendem Aufenthalt durch die Ge« meinden Niederösterreichs. DaS Hesetz Wird, ebenso, wie sesHetz betreffs Einhebuntz einer 2lbgaöe 'von höheren- Mietzüisen und einer Abgabe vom- Wertzuwachs von Liegenschaften ist den Gemeinden Niedetöfterreichs H,ansilog den Gesehen fili Wrcn — angenh nrm enj p r. ' . ' i*.;, Abgeordneter Dr. Max Ä d l e r berichtet - Über die- 2lbänderung der. Gemeindeordnung, durch welche den^GemeinW' die Möglichkeit gegeben werden soll,si>ie^Zllschläge auf die-^inr zelncn direkten Steuern in verschiedener Höhe zü"verteilem (Angenommen.) ' p Landeshauptmannstellvertrcter S t e nt e r ,berlchtet "ü^er den Antrag des Finanzausschusses, bezüglich Errichtung, eine». Elektrizitätswerkes im Traisentale. ES- -wird -beschlossen, -dsst Lststdesrat" ermächÄgeffp"derbezüglichen - gemeinwirtschafts lichen Anstalt mit einer Stammeinlage bvn.ll2 Millionen Kronen^eizutrcten. Jedoch ist dieser Beitrrt^von der'Leistung ausreichender technischer und finanzieller Garantien und d» Gewährung einer entsprechenden Vertretung in der Anstalt f abhängig zu-machen - - Das jüdische sipalüstina. Herbert Samuels Teilnahme an bön Beratungen in Boulpgne. L o n d o 11, 21. Juni. (Jüd. Kolr.-Vur.) Sir Herbert Saniuel hat in Boulogire an den V er Hand« lungen zwischen Lloyd George nnd Mille, r a n d, betreffend den nahen Osten, teilgenommen. Von hier begab er sich dann nach R o tm wo er mit dem Vatikan Fühlung nehmen wird, nm zu einem IlebercrnkoMmen bezüglich des Schuftes der kqtholischen Interessen in Palästina zu-gelangen. Hierauf wird er sich mit einem Kriegsschiff von Toronto nach Jaffa begeben. Es werden in Palästina Borbereitungen getroffen, um den ersten High Commissioner feierlichst zu empfangen. Bei seiner Ankunft in Palästina wird Sir Herbert Samuel' eine Proklamation über die Politik Sr. Majestät Regierung in Palästina erlassen. Eine Abordnung des Board of Deputres bei Herbert Samuel. London, 21.Juni. (Jüd.Korr.-Bur.) Sir Herbert Samuel empfing vor seiner Abreise eine Abordnung des Board o f D e p u t i e s, bestehend aus den Herren Sir Stuart Samuel, Lord Rothschild, Sir T u ck, L a ß k i, Z e i t l i n und Dr. D a i ch e s. Samuel appellierte an die I n d e n s ch a f t der Welt, sich zu vereinigen, um für die Entwicklung und den Fortschritt Palästinas zu arbeiten. Er erklärte, er sei bereit, sein ganzes Leben diesem Zpiecke zu opfern. (Das Board o f Deputres ist eine alte unpolitische jüdische Vereinigung, anderen Spitze die prominentesten jüdischen Persönlichkeiten Englands stehen.) Amnestie für Iabotinsky. London, 21. Juni. (Jüd. Korin-Bur.) Sir Herbert Samuel wird bei seinem Amtsantritt eine Amnestie für die im Zusammenhang mit den Ausschreitungen in Jerusalem veurtcilten Araber und Inden erlaßen. Unter den ersten, welche sreigelassen werden sollen, befindet sich I a h o t i n s k y. (Die Befreiung Jabotinskys wird in Palästina mit der lebhaftesten Genugtuung ausgenommen und alsSutmachüng eines gröblichen Unrechts empfuyhen werden! Der Name Iabotinsky ist gegenwärtig" geradezu das Losungswort der palästinensischen Judenheit' 'gewordeii. Die neue Zivilberwgltung §ann sich nicht Wer' .einführen "als durch diese Verfügung, welche den WWn kundgibt, mit der wenig rühmlichen Praxis der inilitärischen Machthaber zu brechen.) Assischkin über die nächste Zukunft Palaftinas. Jaffa, 22. Juni. (Jüd., Korr.-Bur.)^ Iw einem Jcktecvisw mit den Vertretern der Jerusalemer, „Presse" - erklärte der Leiter der zwnistischen KommisssionMsissi sich«. kin,-daß die- Lftge in Palästina in -jtztzr>ketzterk?ZH,W«'!., MsserKug erfahren habe. In Nordgalüä-a hübeMdte ewergischenL Wüßrurhrü«» .ijbe^'.FrüVKtzseW Dnenv^läHNtl auch die Engländer sich anschbofsM> pia.sttebeMM MH Stillstand gebracht» Mcht dWselbMchrue,MMPpp Mter- / güliläa behaupt, wü offenbar eine laxere. Handhabung der Polizeigewalt t dp.n^V e d u im « n -Melegenheit zu Raubzügen in die rMischen^Kolonien gibsi -Heber die po hi Li sich?' K.g-g.a -KußMe sich «Mischlin dahin, daß,- Li« itt: dM nächsten ^agemMtreffendo ^-i vpl-r e g iK pu ng ein gerechtes und,füllen Na^tianen Rechnung tragendes Regime einfWm-'-werde,..;lDte"tverde Ms Eii g l-änd!,K r-n^K ud.ey MDrü4 d',Whep, aus. Muten, destLn^bie. Aufgahe. 'der- Pß? schlüsse van San Remo U-ar und' unzweideutig pvr HuGn stKlM wepde. Unsere Pe^iehnngesi zu den Arabern im-,Lande /lliab^rr. zwar, k-eine, grnichlegende'Mnb'exnng -erfa-hreNL. kl^ch^j'Kginn^n ^unsere. Rachbarp reinzusehpt. daß ..ihneni keine "Demonstrationen und Unruhen gegen, die -Beschlüsse per-Friedenskonferenz mehr helfen können, ünb> 5 beruhigen, jich allmählich, indem sie sich sagen, daß sie mit.uns besser fahren, als wenn sie gegen uns sind. Bezügüch der Arbeiten, die für die nächste Zeij - erwartet w«den, erklärte Ussischkin, daß die Leiter der zionistischen Organisation in London zusammen mit der englischen Regierung den Arbeitsplan üus-arbeiten,. der fürs, erste folgendk fünfte enthalte«

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