Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 508 (22.6.1920)
- Date
- 1920-06-22
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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CSt 508 Wien. Dienstag Wiener MsrgenzeiLung 22. Juni 1920 beür L W a h L L a g : Sonntag den 27. Juni. Jüdische Kultuswühler und -Wählerinnen des 8., 7. und 8. Bezirkes? Donnerstag den 24. Zurri 1S2V, halb 8 Uhr abends, findet im Restaurant „Grünes Tor", S., Lerchenfelderstratze 14, eine Massenversammlung statt. Referenten: Architekt Dr. K a r p l u s, Gemeinderat Dr. In ob E h r lich, Dr. Fritz Löhner (Beda). Erscheinen Pflicht! Herbert Samuel beim Vatikan. London, 20. Juni. Das Jüdische Korrespondenz-Bureau herbreitet folgende Reute r-M e l d u n g aus R o m: Sir h e r b e r t S a m u e l wird im Laufe dieser Woche ln Rom rintreffen, um sich mit. bcm Vati kan über die Regelung einzelner P a l ä st i n a - F r ag e u zu verständigen. Der russisch-polnische Krieg. Warschau, 20. Juni. Nördlich von Bobruisk bis zur Düna Gefechtstätigkeit und Aufklärungen auf beiden Seiten.' In der Polefie entwickeln sich erbitterte Kämpfe in der Linie des Nsza- Fluffes. Auch weiter südlich wmde"Fiihlung mit dem Feinde gerammen. Warschau, 21. Juli. (Tel.-Komp.) General Haller uklarte im Seniorcnkouveut des polnischen Reichstages, daß eine aeue'Umgruppierung der polnischen Kräfte in der Ukraine'stattgesunden habe. Die Umgruppierung, sagte er, fand ohne Kampf statt. Die Polen haben leine F ü h l u n g mehr mit den Bolschewiken./ Moskau, 21'. Juni. (Funkspruch.) Frontbericht. Int. Abschnitte von Neschitza wurde der, Feind auf das rechte Ufer des Dnjepr zurückgedrängt. Vor seinem Rückzug sprengte er die Eisenbahnbrücke über den Fluß. An der Südwestfront erreichten unsere Truppen in der Verfolgung des Feindes eine Linie fünfzig Werst östlich von Korostyn. Die Roten Truppen besetzten Shitomir, Verditschew und Kafatin. Im Abschnitte von Smerink-a zwangen unsere Abteilungen-den Feind zum Rückzüge; ein Gefecht südlich der Eisenbahnstation von Smerinka ist im Gange, •. . | . , WitoS mit der polnischen Kabinettsbildung betraut',/- Warschau, 21. Juni. Auf Vorschlag Jan Brejskis hi-.l. de" Staatschef Pilsudski den Abg. W i t e s mit der Bildung dr^ neuen Kabinetts betraut. Mafienverhaftungen in Warschau. Warschau, 21. Juni. (Tel.-Komp.) Die Warschauer Polizei entdeckte eine geheime Organisation, die es sich zum Z,elc zemacht hatte, in allen großen Städten Polens Streiks hervorurufen. Die Polizei nahm Verhaftungen in großer Zahl vor. Ei« Komplott gegen den Schah von Persten. Teheran, 20. Jnni. (Reuter.') In der Nacht vom 15. auf den 16. d. M. wurde ein von Kaukasiern angrzetteltes Komplott zegen den Schah und die Minister entdecke Militärische Vorsichtsinaßregeln wurden getroffen. Der Siegeszug der türkischen Nationalisten. Konstantinopel, 20. Juni. (Hauas.) In Anatolien begegnen die Streitkrätte der Nationalisten nur schwachen Widerstand und gewinnen an Boden. Streitkräste Mustafa Kemal Paschas haben unter Umgehung von Jsmid Gegbüse besetzt. Die Rrgierungötruppen ziehen sich m her Richtung auf dery Alcm Dagh zurück. "Die Demokraten für MaeAdoo. Washington, 21. Juni. (Funkspruch.) Ungeachtet der Abneigung, die der Demokrat MaeAdoo, Schwiegersohn des Präsidenten Wilson, gegen die Ausstellung seiner Kandidatur für den Prä^denteuposten kundgibt, :beharren die Demokraten,mif dieser, Kandidatur,. in derrHofsnung, das; MaeAdoo die Wahl annehmen tverde. Hakoah. In einer Versammlung der n i ch t j ü d i s ch n a t i o-. ualen Partei erklärte bereu, Kandidat Dr. K a r d e g g, noch vor kurzem K o h n geheißen, daß der jüdische Sportklub Hakoah dem Judentum schade. Die Hakoah,hat bis.heule viele Taiffende. jüdischer Jungen und Mädchen vor dem körperlichen und geisttgen Verfall -gerettet und dem Judentum eine unübersehbare Schartüchtiger, stolzer und treuer Menschen geliefert. Unter unsäglich schweren Kämpfen, den schlimmsten Angriffen und. Beschimpfungen ausgesetzt, hat sich die Hakoah durchgeruuge», ihr Name -wird in den christlichen Spo Meisen /nur mit dem Ausdruck der höchsten Anerkennung genannt, sie ist Meisterin auf allen Gebieten des Sports, sie ist wahrlich der Stolz des Wiener Judentums! Aber ein Mensch, der sich seines ehrlichen jüdischen Namens schämt, der ihn wcgg-eworfen, sein Judentum feig versteckt, hat, um auch uicht die geringste Unannehmlichkeit ertragen, zu müssen, erkühnt sich, die Hakoahner als „Schädlinge des Judentums" zu beschimpfen. Die Hakoahner werden dem weggelaufenen „Kohr," am 27. Juni, beweisen, daß Leute seines Schlages in der Vertretung der Wiener Jndenschast nichts zu suchen habin. Die Kuttrtsgemelttdewichle« irr Berlin. Glänzender Erfolg der JüdischnsLionalea. Berlin, 20. Juni, (Del.;, der „Wiener Morgenztg.") Die heute stattgehabten Wahlen in die Kultusgemeiudo gestalteten .sich zu einem;, glänzenden' Zionistischen Erfolg. Der liberüllorrseLvative Block erhielt drei Mandate und vier Stellver'ter, die zionistische jüdische Volkspnrtei vier Mandate und zwei S t e l l v e r t r e t e r, die P v a l e - g t o n vermochten Lein Mandat zu erringen. Die zionistische Liste vereinigte beinahe die Hälfte aller abgegebenen Stimmen auf sich. Gewählt sind der Führer der Zionisten- Dr. Klee, Professor Heinrich! Löwe, der Führer der Misrachi, Lob, für die Ostjuden Lewit, ferner Dr. Witko ws'ki.- Unter den Jüdischnationalen, von Berlin herrscht großer Jubel., . / Die erfreuliche Nachricht von dem Wahlsieg un- ' serer Berliner Gesinnungsfreunde bedeutet ein günstiges Omen jato unsere bevorstehenden Kultusgemeindewahlen. Das Programm der so erfolgreichen. Berliner jüdischen Volkspartei deckt sich' in feinen Forderungen durchaus mit unserem Wiener Kultusgemeindeprogramm. Der Erfolg ist umso höher einzuschätzen, als sich, die Berliner jüdische libeval-plutokratische Assi- Mantenpartei, welche bisher die KultuWube beherrschte, zum ersten Mal einem geschlossenen Block der .Vereiniajen Jüdischnationalen gegenübersah,, dem sie nunmehr im ersten, Ansturm erlegen ist.. Dabei muß hervorgehoben werden, daß es sich!, hier diesmal nur nm Ersatzwahlen gehandelt hat, weil sich die Nichtjüdischnationalen .in Berlin, welche bisher wie in Wien die Kultus gemeinde beherrschten, wohlweislich gehütet haben, wie es der politische Anstand gefordert, hätte,, nach Einführung des neuen Wahlrechtes zu demissionieren und für sämtliche Stellen Neuwahlen auszuschreiben. Der Ausgang der Wahlen, der, unter, diesem Gesichtspunkte beurteilt, den Sieg der'Zionisten nur noch bedeutungsvoller erscheinen läßt, beweist, daß die Furcht der Nichtjüdischna'io: alen vor dem großen Einfluß der Zionisten auf das öffentliche Leben in Deutsche land begründet war. Der Wahlsieg unserer Gesinnungsfreunde in der Hauptstadt des Deutschen Reiches wird mich jeden Juden Ln Wien, der es mit seinem . Volk und seiner Religion ernst meint, alles -aufbieten lassen,/ daß dem . Berliner Wahlsiege vom 20. Juni ein durchschlagender .Wahlsieg der Mischuationalen Wahlliste crm 27. Ju/tr folge. . ' Rücktritt eines Kandidaten der „Schiffschrrl". Wir erhalten folgende Zuschrift: Au die Redaktion der .„Wiener Morgeuzeitnng". Nachdem ich mich nie mit der Politik abgegeben und meine Kandidatur in den Kultusvorstand zu politischen Zwecken ansgenützt wird, sehe ich mich veranlaßt, auf diese K a n d i d a t« r auf der Liste d'er „Vereinigten Glaubens- Irenen Judeuschaft Wiens" zu v e r z ich t e n. Wien, 20. Juni 1920. Gersou Weinfiock, II., Große Sperlgaffe 28/3. Knltuswählerversammlnng in Margareten. Zn der für den 15. d. Dt. vom zionistischen Wahlkomitee in dasTerraffenresiaurant.Margaretenplatz. einberufenen Versammlung hatten sich zahlreiche Wähler eingefunden. Dr. Egon Zweig unterzog das jüngst veröffentlichte Programm der „Bereinigte» N i ch tjüdischuatianalen" eine« vernichtende» Kritik. Er wies die Hinfälligkeit des Judengesetzes vom Jahre 1890 im Lichte des Friedensvertrages nach, zeigte alle Widersprüche des französischen ProgrammeS und die Zweideutigkeiten ihrer heuchlerischen Verfaffer auf. Sodann führte, warm begrüßte, Frau Erna Pa t a k auS dem reichen Schatz ihrer Erfahrung eine Anzahl packender Falle an, wie die bisher an der Macht gewesenen KultuSgrößen jüdische Hilfsbedürftige kaltblütig im Stiche gelassen haben, bis sie durch zionistische Privataktionen Rettung fanden. Die Kultusvorsteher müßten vor allem gute Menschen sein. Bezeichnend für die Stimmung der Wählerschaft sei, daß zu ihr, der Referentin, heute eine 86jahrige Greisin gekommen sei: Sie wolle zwar von Politik nichts wissen, diesmal aber müsse sie wählen gehen, um endlich Platz zu schaffen für die Jungen, die Arbeitsfähigen!! Eine zündende Jnprovifation bot die Ansprache des Sozialdemokraten Gottlieb. Er wandte sich voll Entrüstung gegen jene Psendogenossen, die eS mit ihren demokratische» Prinzipien vereinbarlich finden, den reaktionären Kahäljuden, de» Wahlrechtsranbern und Beamtenseiuden die Mauer zu machen. Auch müsse er als West-- jude sich empört von der Hetze gegen die „Polnischen" abwendeu, deren überquellende jüdische Brüderlichkeit er wie viele Tausende anderer Soldaten während des Krieges kennen «nd schätzen gelernt habe. Als »Offizieller" trat hierauf Herr G ö tz l auf, der glaubte, die Zionisten mahne» zu muffen, daß sie, statt gegen andere Juden, lieber gegen die Antisemiten kämpfen sollen. Auch er verpöne die Hetze der Offiziellen gegen die Ostjnden, aber er fühle sich doch als bodenständig und wolle sich auf den guten Willen der christliche» Oesterreicher verlassen. Eine glänzende Antwort wurde ihm von Herrn D. Nebenzahl. Die Zioursten legen zwar den größte» Wert auf Pflege guter Beziehungen zu den deutsche» Landesgenoffeu in Oesterreich, doch sei die Assimilation der schlechteste Weg hiezu, wie das schreckliche Beispiel der ungarischen Juden zeige. Jedenfalls biete der im Friedensvertrag auch * der jüdischen Minderheit verbürgte Schutz des Völkerbundes einen großen Fortschritt. Redner klärte Herrn Götzl — unter stürmischem Beifall der Versammlung — darüber auf, was die Zionisten im Kampfe gegen die Judenfeinde schon geleisiet haben, und richtet .u" alle oni.remifflm Grauer den Appell. ,in unsere Reiben zu treten. Dr. Sprecher schloß mit Dankesworten an aff- - Redner die denkwürdige Versammlung. /. -. * Versarnmlurrgskalertder r Jüdische Frauen und Mädchen Wiens! •' * Am 27. d. M. Knttnswahle«! Vergesset nicht eure Pflicht! Meldet euch zur freiwilligen Mitarbeit! Anmeldnnge» «erde» i« Wahllokale, H., Kaiser Jssrfstratze 42, i» der!8eit von 8 Uhr fr«h di» 8 Ahr abe«dentgegengenommen. Sportler! Lnrner! Alle Sportler «nd Tnrner, die sich an der Wahls agitatio» beteiligen »volle», werden ersncht, »«Hanplagitationolokal, II., Taborstratze 20 a, in der Zeit non 9 bis 12 «nd 2 bis 5 Uhr vsrznspreche». Hente, V-8 Uhr, Cafe Stadttheater, VIII., Albcrtgaffe -39, Referenten: Anitta Müller, Dr. Egon Zweig, Dr. S.i. Lazarowicz, Gcmeinderat Dr. Ehrlich. Heute, Vs8 Uhr abends, VolkSbibliothrk Zio», H., Glocktt» gaffe 30. Referenten: Anittr Müller, Gemeinderai Doktor P l a l ch k e S, A.' S ch w e r t f i» g e r. Heute, Va8 Uhr, Verbandsheim, VI. KönigSeggaffe IOl’ Referenten: Anitta Müller, Gemeivderat Dr. P l a f ch k e r, " Dr. D. Friedmann. Hente, 8 Uhr abends, Cafe JubilaumS-Stadttheater, lX., Währingergürtel 101s. Referenten: Gemeinderat Dr. Pollack- P a r n a u. Dr. S ch a l i t, Bezirksrat Dr. Weiner. Hente. t/s8 Uhr abends, Restaurant Keßler, XX., Rauschnstraße 5. Referenten Dr. Egon Zweig, E. Torczy»er, rr. V. 0. Jakob S ch w a r z b r v d. » Achtung! GefetzeSteene! Hente, V»8 Uhr abends, „Machsike Hadath", H., Schiffs- ■ amtsgaffe 20. Wählerversammlung. Erscheinet alle! M i i t w o ch den 23. d. M., V»,S Uhr, Restaurant .Zu« -wilde« Mann", IV,, Favoritenstraße 52. Rcserenteu: Gemeinderat Dr. P l a s ch k e s, Architekt Dr. K a r p l u S, Dr. I. W a l d- . m a n n, Jakob P i n k a s. M i t t w o ch den 23. d. M., Vr8 Uhr, Hotel Post, k., Fleischmarkt (Einganq Drachengaffe 1). Referrnte«: Anitta Müller, Abg. Stricker, Gememderat Dr. Ehrlich. Mittwoch den 23. d. M„ V-8 Uhr, Eia msale, X, Favoritenstraße 71. Referenten: Gememderat Dr. P l a s ch k es, Bezirksrat Dr. Otto A b e l e s. M i t t w o ch den 22. d. M., Vr8 Uhr, Cafe RepnbM kl. Franzeusbrückenstraße 19. Referenten: Anitta Mülles Gcmeinderat Dr. P l a s ch k e s, A. S ch w e r t f i» g e r. Mittwoch den 23. d. M., V,8 Uhr. Jeschuath Israel, H., Haidgaffe 1. Referenten: Gememderat- Dr. Ehrlich, Jakob P i n k a s, Alfred May. Mittwoch den 23. Jnni, 8 Uhr abend-, Cafl Jäger» bof, IX., Porzellaugaffe 22. Referenten: Gemeinderat Doktor Pollack-Parnan, Dr. I. S ch a l i t, Brzirksrat Doktor Weiner, Armenrat Max B e N a k. Donnerstag den 24. d. M., V»8 Uhr, Marienfüle- XIV., Reindorfgaffe 3. Referenten: Abgeordneter Stricker^ OSkar G o l d f ch m i e d. Dr. Sonderling. i Donnerstag den 21. d. M.. V,8 Uhr, Hotel Ragl«, Hl., Renuweg 59. Referenten: Abgeordneter Stricker, Fra» P i s k, Gemeinderat Dr. Pollack-Parnan, Fra« Min« H a l p e r n. Donnerstag dm 24. d. M., V*8 Uhr, Gschwcn^ner- Saallokalitäten, XVIl., Hauptstraße 4. Referenten: Dr. Fritz 'L ö h n er (Beda), Dr. D. F r i e d m a n n, D. Neb e«» zahl. Donnerstag de« 24. d. M., V,8 Uhr, Restamnnt Grünes Tor, VIII., Lerchrnfrlderstraße. Referenten: Architck Dr. K a r p l« S, Gememderat Dr. Ehrlich, Dr. Löhner (Beda). D o n n e r st a g de« 24. d. M., V*8 Uhr, Kasino Zögernitz, XIX., Hauptstraße 76. Referenten: Anitta Müller, Adok? Böhm, Architekt Dr. K a r p l« s. D o n n e r S t a g den 24. d. M., Uhr, Bern» Zw», I!., Praterstraße 17. Referenten: Anitta Mül l'e r, Gememderat .Dr. P l a f ch? e S, Aron Schwertfinger. Donnerstag den 24. d. M., Uhr, Restauramt A l t, H., Förstergasse 2. Referenten: Gemeinderat Dr. P o l la ck- P a r n a », Ortsschulrat E. T o r c z y n e r, Lotte K e « p l e r, Donnerstag den 24. d. M., 1/a8 Uhr, Restaurant Wilder Mann, XVIII., Wahringerstraße 85. Referenten: Anitta Müller, Gememderat Dr. P l a s ch k e s, Dr. N e b ««- zahl. Samstag den 26. d. V-6 Uhr abends, Walles flemsäle, XX., Wallensteinstraße 72. Referenten: Dr.Walh^ mau«, Löbl Taubes, Dr. Karl P o l l a k. Angestellte der Knltnsgemeinde! Das Agitationslokal der jüdischnationale» AngestMen der Kultusgemeinde befindet sich Cass City, I., Werdertorgaffe. Z.- sammenkünfte täglich von S bis 10 Uhr abends. An alle Indischnationalen im XVIII. Bezirk Meldet euch sofort bei enrer Bezirkofesttio« (Tafv Ecke, Abt Karlgassc 24), nm bei den Arbeiten mitznhelfen r Keiner sanme k Zeder tue seine Pflicht^ Meidlinger» Audolssheimer, Fnnfyanfer, Hietzinger. Gefinnnngsgsnoffen! , Hente, Uhr abends, findet im Turnsaal, XV., Herklotz-- gaffe 21, ein,.' Venainmluug mit Riftrat-n des Kandidaten Ost«',- G a t d f ch tt! i d. i/u>) D".'. r i t h tn rr.« u ErfchennÄ.