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Wiener Morgenzeitung · 1920-06-22 · Heft 508 (22.6.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 508 (22.6.1920)
Date
1920-06-22
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wien, Dierrstag ja».-« Wiener Morgenzeitung >' Seite 8 >».-— Jäuf eine Beeinflussung der Boykottbewegung hinzu- Wirken. Austausch der britischen Mission in Budapest. •! London, 21. Jnm. (Tel. der ..Wiener Morgenzeitung".) Die meisten engliichen Blatter fordern auf . Grund des Berichtes der britrjchen Arbeiterdelegation die Abberufung der britischen Mission in /Budapest, deren Bericht an ihre Negierung srch nunmehr als unzuverlässig und.irreführend-erwte>eU habö. Die. britische Mission in Budapest Habs.die.englische.WegrtzvUng vor her ganzen Welt b lo ßge stellt, mdein sitz sie/erklären ließ, daß es in Ungarn kernen Werken Le r r o r gebe. „Daily Telegraphweist hreber auch darauf hin, daß die gegenwärtige Vertretung auch nichts dagegen einzuwenden hatte, daß die jüngst von der „Weißen Regierung" verfügte Verschärfung des Standrechbes, welche angeblich zum'Schutze der Juden und Arbeiter üngeördnet wurde, von denselben Organen und Organisationen in Anwendung gebracht werden soll, welche die ExpottenM"'tfej-' Weißen Terrors sind. Eine seindselkge Handlung Ungarns Kegen Deutsch öfter reich. ' Die Korrespondenz Weiß meldet aus Ebenflirt:. Kurz nach Ausbruch des Boykotts veranläßte die ungarische Behörde die Sperre dev vön LajtaMjfM nach Ebensürt eingerichteten Kohlenüberfuyr' v'on 'den auf ungarischem Boden'befindlichLN Gruben des Ziklingdorfer Kohlenbergwerkes. ' " i, ■ ' *> "r ■ : v: -'v :*■ . Die Absperrung des jenseits der Leitha liegenden Teiles des Zillingdorfer Bergwerkes stettt sich als eine feindselige Handlung Ungarns gegen Deutschösterr'eich Umso böserer Art bar, als es sich um westückgatischen Bodei^ handelt, der auf GruUd des Friedensverlrages Unser Besitz ist. Wie sie weiter morden. Mit welcher Energie die ungarische Regierung die angrkündigten Maßnahmen im Jnckresse her Wiederherstellung der Ordnung durchführt, und mit. welchem Erfolg die strengen Verfügungen des Standrechtes in die Tat umgesetzt werden, ist aus folgender Mitteilung, die in. der Nummer vom 19. Juni 1920 in den meisten Budapester Blättern erschienen ist, ersichtlich: - iVom tiefen Schmerze gebeugt und gebrochenen Herzens teilen.wir den am 1» Juni eingetvetenen tragischen Tod unserer teuren Söhne Gabriel Kertesz (32 Jahre alt). Andor Lefkowitsch (25 Jahre all) und Paul Engel (21 Jahre alt) mit. Unsere teuren Toten haben wir um 17. d. M. im israelitischen Friedhof zu Solt zur ewigen Ruhe beigesetzt. Familie Kvhn, . gBitrcc Leopold Lefkowitsch und Witwe Engel mit ihren Familien. (Offiziershetachements und „Erwachende Magyaren" veranstalteten anfangs Juni in zahlreichen Städten Ungarns große Pogrome. In der ^geschlossenen Sitzung des Parlaments wurde biß Sache zur Sprache gebracht, doch durften die Zeitungen darüber nichts veröffentlichen. Die Opfer des Sotter Pogroms wurden erst nach 14 Tagen den Familienangehörigen zur Bestattung ausgeliesert. Die Todesanzeigen aus den übrigen Ortschaften sind bisher nicht erschienen. Änm. d. Red.) Die ungarische« Siaatsbahne« fosten verkauft werden.! * Budapest, 21. Juni. (Nationalversammlung.) Abgeordneter S a n d o r interpelliert die Regierung, 'öb Verhandlungen wegen Verpachtung der ungarischen Staatsbahnen an das Ausland geführt werden. Er fragt, ob es wahr sei, daß ein französisches KoNjofctt'um eine Op tion auf die ungarischen Staätspahren erhalten baüe. Ministerpräsident Simvnyi- Wemadam erklärte, daß eine Option nicht nür Nicht erteilt wurde, sondern daß überhaupt davon keine Rede gewesen sei. Es fänden alle? dings VethaüdkUn gen statt. Sobald die Verhandlungen ein Crgebnis Haben werden, werde es-der Nationalversammlung mitsgeteilt werden.! Der Minister für die Slowakei und dir ' jüdischen Korderuttgen. Brat i f l et o ö, 20. Juni. (Privat.) 2" T'er Sekretär des Volks'oerbandes der Juden für bie 3 l o iv a k s i, Emil Waldstein, würde dieser Di ge vom neuen bevollmächtigten Minister für dieS t watei, Dr.I.D er.er,in besonderer Audienz raup saugen und hatte Gelegenheit, verschiedene Beschwerden und Wünsche der jüdischen . Bevölkerung, Hie sich bei den PaclamentZwahlen in ihrer, überwiegenden Mehrheit züm nationalen Programm her „Ve'-einiMn. jüdi-schen Parteien" bekarinte,. dem Minister zrir Kc'lintnis zu bringen.. Sekretär Waldstein wies darauf hin, daß die irr den „Vereinigten jüdischen Parteien" zusammengeschlossene Indenhett der Slowakei auf die in per Verfassung verbürgten nationalen Minderhe.i tsrechte mit Bezug auf ihre Mia^si und. kulturellen. Institutionen Anspruch erhebt , und -lenkte die Aufmerksamkeit des Ministers darauf, däß. diesem Umstande bisher nicht itt genügettdeni Atäße Rechnung getragen wurde. Im weiteren Verlaufe der Audienz fetzte er ihm die einzelnen Programurpünkbe und Forderungen der gereinigten jüdischen Parteien" auseinander. < ..Minister'Lerer betutiottc großes Verftänüilis und l "lebhaft. Syn.rpalhiLn für die jüdisch natiMrle Sache ' 22. Juni 1920 508 An die geehrten Leser der Wiener Tageszeitungen! Die Not des österreichischen Zcitungsgewerbes rst insolge der Preissteigerung aller Rohmaterialien und der notwendig gewordenen Erhöhung aller Ge- Halter und Löhne aufS höchste gestiegen. Seit langer Zeit wird in allen Zeitungen auf die dadurch ktttstehenden Gefahren für lebenswichtige öffentliche Interessen aufmerksam gemacht. Die Zeitungen aller Richtungen stehen gleichermaßen unter diesem schweren Druck, der zu einer Katastrophe zu führen droht. Die bisherigen Preissteigerungen sind immer noch nicht den Erhöhungen der Herstellungskosten angepaßt worden und auch heute wird von den Lesern der Wiener Tageszeitungen nur ein Teilbetrag der Mehrkosten erbeten. Dafüt glaubt aber die Unterzeichnete Bereinigung von der Einsicht und dem Verständnis aller Zeitungsleser erwarten zu dürfen, daß sie ihrer Zeitüng treü bleiben und die für den einzelnen leichter zu* tragende Mehrbelastung aiif sich nehmen. Die Erhöhung der Bezugspreise, zu der wir uns jetzt entschließen mußten, ist eine hoffentlich vorübergehende Notwendigkeit. Die Vereinigung der österreichischen Tageszeitungen. ' :v ' ■, ■ - r. ' * .. : Durch oben angeführte Gründe sieht sich-auch die Verwaltung der „Wiener Morgenzeitung" genötigt, die Bezugspreise neuerdings zu erhöhen. ' Wir bitten unsere Abonnenten, dies als eine im Jnteresis der Erhaltung unseres Blattes.notwendig gewordene Maßnahme zu betrachten üstd uns ihre Anhänglichkeit wie bisher zu bewahren. Die „Wiener Morgenzeiturg" kostet ab 28. Juni im Einzelverschleiß in Wien Krone« 1.20. Der Rbonnrmentpreis betragt ab 1. Jnli für Wien in der Trafik oder VerfchleitzstcSe Krone« 30— pro Monat. Per Post: Für die österreichische Provinz . Kr. 30 — pro Monat Für die Tschechv-Slowakei . . . KS. 13.— „ „ Für Jugoslawien ...... Dinar 6,— „ „ Für Polen ....... pol». Mark 30.— „ § Für Deutschland ....... Mark 10.— „ „ Für die Schweiz . . ... Franken 3.— tt ,» Weltpostverein ....... .'.Kr. 45.— „ „ Die Administration „Wiener Morgenzeitung". und bezeichnet? es als selbstverständlich'» daß bei allen, die Juden in der Slowakei betreffenden Regierungsakten der Umstand berücksichtigt werden müsse, baß über 70 Prozent der slowakischen Juden auf das Programm der „V.rt'inigten jüdischem -Parteien", gestimmt haben und daß daher disE^kutive dieser Partei die M e h r h eit dev Juden der Slowakei LeMÜsentiere. Bezüglich (der Erledigung jüdischer. Ungelegenheiten, die bisher von einem -nichtjüdischen Referenten im Ministerium . versehen worden sind, äußerte , sich Minister D 6 r e d^bahin, daß sämtliche kirchlichen Referate im Ba'isuvrr Ministerium aufgelassen werden sotten und die Agenden dieser 'Referate in der Zukunft vom Unterrick)tsMittisteriüMerledigt werdsd sollen, Der Frage der Bestellung eines jüdischen B e.a mte n f ür jüd ische An gelegen heiten beimBratislaver Ministerium steht der Minister sehr sy m-« p a t h i s ch gegenüber. Es. sott Unter dem Vorsitz eines RegierungsvertreleLS eine Enquete jüdischer Fachleute einberufen werden, welche alle anläßlich der Audienz berührten Punkte prüfen und ihre.Antra ge der Negierung unterbreiten soll.- (Diese neue SieilungnahmL .des, B.ralisiaver Ministeriums wird in len jüdiscknatronalen Kreisen, die bisher vdm früheren Minister Sbvbar in ünbegr-iflicher Weise brüskiert worden sind, lebhafte Genugtuung Hervorrufen.) Inland. Vor der Lösung der VegiertMgskvise. Von unserem Parlamentsberichterstatter. Gestern vormittags waren wiederum die Parteiführer beim Präsidenten Se i hzu einer -Beratung. übLr die Lösung der Negierungslxise versaprMltt. Zup. Verhandlung stand ein -Vorschlag,' deß heute den Parteiklubs. Kur - Beschlußfassung vorgelügt wirb. Ueber seinen Inhalt wird nichts Verlautbart,., da sich die Parteiführer ehrenwörtlich verpflichtet-haben, erst heute in den Klubsitzungen- Nähere Mitteilungen zu lUachLN. . .s-v-.. ' ...... Der Hauptausschuß hat gestern rlachylittags b^reM Ve'.eiltt'arungen über das Ärheitsprogramm dev Mtwualre-samnttnug getroffen, die zunächst, unbekümAB darum, daß. das Kabiuett Renner. bemifMüiert Wt> ' das Auflösungsgesetz und das ..neue Wahlgesetz beschließen wird. Inzwischen hosst rmrn noch vor Mongts-- ende -Li Llabi ettsl ise zu löjelr,1v.omnf danü das Bubget-- provisorium,, erledigt werden fdÜ. Ob, wie, g^tern vereinbart wurde, auch die Vernsögensäbgab^ im Juli und das Ve.'fasiungsges''tz bi; zum Herbst verabschiedet werde!, wird/ erscheint mehr als 'ztEfelhafk. Uever die Art (er Lösung der Negierungstrije waren Astern' die, verschiedensten pHanta,ievollen Versioner: im Umlauf; am nüchternsten und einleuchtendsten erschien d« ' Auffassung, die man nach der Sitzung des HauPtauSfchuffes äußern hörte, daß bis zu den' Neuwahle«. , das bisherige Kabinett im Amte bleiben werbe. lieber die Sitzung' des Haüptauöschusses berichtet., die „Staalskocrespondenz" wie folgt! Heute nachmittags^4- Uhr trat det Hauptausschliß , Unter Vorsitz dtzs Ptäsidenten Seih zu einer Beratung ' zrlsamnlen. D'<rr Präsiden^ berichtete Über die bische. igen UrhanbAngen ber^Hlrte'en' jlve'geu Umbildung der Mgiertzng Mb, teilte nritj-daß er heute noch n i ch t in der La g t fii, einen P esti)n m ten Vy r s ch la g. zu unterbreiten, weil "eintz/ Einigung noch - nicht erzielt werden konnte. ^r^Mmge alfö vM, zunächst über die restlichen Aufgaben, die der Nationalversamm-Z lung gestellt sind, zu beraten, tvorauf vielleicht die Verhandlungen über die - Regierungsbildung eine ge«, wisse Erleichterung erfahren werdenr.- . ) Nach längerer Debatte wurde eins' VcrMbärüng dahiü betreffend die Auflösung und Neuwahl per National-, versammluüg uttd die Wahlörd^ung; fqflort nach Bil^ öung der Regierung Verhandlung des Bubgetproviforiums und, sobald gewisse Msirtnügsverschiedenheiten, die derzeit zwischen den Parteien noch bestehen, bereinigt sind, Erledigung des Gesetzes über die Getreiden bewirtschaftüng. Die Rrgierung wurde eingeladen, dir Jnvestitionsvvrlage ehestens zu unterbreiten. Das Ges?tz, betreffend die Vermögensabgabe und die damit in Zusammenhang stehenden Finanzgesetze sollen vorbehaltlich der Vereinbarungen der Parteien noch' vor den Svmmerferien verübschiedet werden. Wetters soll noch vor den Sommerferien der Berfassnngßattsschuß' seine Arbsiten an der neuen Verfassung beginnen und während der Svmmerferien sortsetzen, so daß das Haus, falls im' Berfassungsausschuß eine Einigung der Parteien erzielt wird, noch im September in die Lage versetzt werde» die neue Verfassung zu beschließen. Schließlich soll noch eins Reih« wichtiger sozialpolitischw Gesetze der parlamentarischen Erledigung zugeführt werden. Der Hauptüusschuß nahm auch eine größere Zahl von VottzUgsaNweisuttgen, welche die Regierung auf Vrnnd des kriegswirtschaftlichen Ermächtigungsgesetzes erlassen hat, zür Kentttnis.! Sir Good insprzkert. Wie«, 21. JlMü Der Votschmde bet öllrrrrichischen Sektion der ReparalionSkommißipn Sir. William G o o d hat heute eine Automobiltout nnrernommm, Mn sich vor Aufnahme der Arbeiten der Könm-siion mit dM Z üst 8 n b t ti in den 8 iikdeta Oesterreichs tzrrtraüt zu machen. Telegramme. DaS neue deutsche Kabinett. Eine bürgerliche Negierung. GeMii, 31. IM (Wolff.) Wie verlautet, kann dir Kabinktisbildung alS vollköwmm gesichert angesehen werden. DaS neue Kabinett seht .sich wie iolgt zusammen: Reichskanzler Fehrtnbach (Zentrum), Mmisier des Innern Doktor Koch (Demokrat), sfinanzmm'sier Dr. Wirtb (Zentrums Reichsposiminlsi-r G r e s b e r i S (Zentrum), Reichsernäbriurgsministtt Dr. H e r m i S (Zentrum), Reichswehrmimster G e ß l e x (Demokrat). Reichsjusijzmwistrr'Dr Heinze (Deutsche VolkSpartei): Für .das Rtichsschützminisier'ulM ist Herr v. Kard o rff (Deutsche Dolkspartri) austtsehen. Die Besetzung des RerchsverkehrsministrriumS ist noch nicht endgültig entschieden^ ebenso .die Befrhupg des WirtschastS- und deS Arbeitsminisieriums. Für das letztere kommt ein Vertretet brr chrcstlichrn Gewerk,chaftcn in Frage. Das Diederanfbanmmistcrlüm wird aller Voraussicht »ach mit einem anderen Mioisicrrnm verbunden werden. Das Außenamt, drffen Besetzung durch eine« Fachmann von asten Parteien als dringend erwünscht bezeichnet worden ist, wird durch Geheimrat Simons besetzt, der sie durch seine Teilnahme an. dm Versailler Verhandlungen einen Ramm gemacht hat» 7 Berlin, 21. Juni. (Wolff.) Der ^Vorwarts^ schreibt : Die Ervennnnq ,der KabinettSmitglieder. unter denen sich kern Sozialdemokrat befinden wird, dürfte im Lause des heutigen Nachmittag» erfolgen. Die Regierung wird aus dm Reihen deS AmtrumS, der Demokraten und der . Deutschen VolkSPaUei gebildet lieber das R e g i e r u n g ßprv stramm ist zwischen den drei Regierungspartaen eine volle B e v st a » d i .g re N g erzielt worden. Die neue Ncgidrung wird rrllärm» daß sie ans dem Boden der Weimarer Vrrtasinng steht, die zurecht bestehe, und drn .Wiederaufbau des -«sammmgebrochenm Vaterlands auf dem. I Bode» der 7 t « p « b lil a* rs ch e n S t a a t &• ver fr& H u * g als ihre Aufgabe bezeichnen. Sie wird an die Parteien die Bitte richten, sie angesichts der Not deS Landes unter Zurückstellung parteipolitcschcr Zwckigkcite» rn ihrer Arbeit z« unterstützen. Das Blatt fügt hinzu, daß die Sozialdemo-. kratie sichihre endgültige Entscheidung in Sachen der s ö genau* ten w o h l w 0 M e »den Neutra i i t 9 J vorbrhaltr» di» die Fraktion da» letzte Work grsprochm haben wird. Zionistische Reichslronfereng in Deutschland. Berlin, 20- Juni, (Tel. der „Wiener Morgenztg".) Die zionistlschr ReichSkonsettuwurde heute von Dr. K l^e e. in AnwcsLnheit von SSV Dtlrgieiim und «ahttoj'r« Gästen eröffnet. Die Konferenz stand unter dem großen Eindruck de» Wahlsiege», in Kuttusgemeinde. Dle Eröffnung gestaltete sich zn emer impojarlten Kundgebung des Ztvoismns irr Deutschland.

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