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Wiener Morgenzeitung · 1920-06-19 · Heft 505 (19.6.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 505 (19.6.1920)
Date
1920-06-19
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Wien, Samstag Wiener Morgenzeituns 19. Zum 1920 Ny "508 in die Wlusgemeinäe. ahltag: Sonntag den 27. Juni. Kultuswählerverfümmlung im TH. Bezirk. T ic. Nichtl-i'Echttatianalsu sind, in diesem Bezirke, weicher, wie sie wissen, für ihre Sache sehr gefährdet ist, in unseren Versammlungen'rege tätig und schicken als Deb at'ter -ihre bewährten Kämpen 'ins "Feuer. Ir au K a n i tz und D'r. St r a u ß sind es jedesmal, welche bei wlchen Gtzlegeui,eiten sich griindliche Abfuhr holen. Diesmal trat ein Außenseiter, Herr Viertel, auf, tvelcher".' sich' 'als religiös-östlich" 'vriön'tie'r'lertzNi'chtuali.'natiude präsentierte. Er.zeigte sich, nachdem unser Herr, H o l d e n g r ä b e r in sachlicher, häufig von un-> sachlichen Bn^'ciienrusen der Gegner - unterbrochener "u'Do das zionistische Kullusgemeittdehrograunn dargelegt batte, höchst befriedigt von diesem» Programm miD hatte daran nichts ausznsetzen, als daß. die Zionisten die R tlh e der Juden stören. Trotz der vernünf-- tigen.Ausrl-annng,/daß wir alle nichts anderes lind als £ r.d e n, zog Viertel -die unlogische Konsequenz, daß ein indischer Natioi>atismus nicht möglich sei, weil die Zt'.sünunenge.börigteit der.Faden nur auf religiöser Grtttidlacch.dernhe. Zmn Saftuß seiner.Rede t.')ttschlüpfte Herrn Viertel, welcher. «ich als. konservativer.,Jude geriert halte-, dieeAufforderung, die «Fortschrittlichen" zu wähle:!. ' .. , Tie sch Fortr.^ruUiwen präsentierten auch gleich daratlf ihren. Gent 'nonrdig .durch"..Frau. Kanitz und Dr. K'trn'nß. Frau K a-n i tz' wjWauf ihre Liebe zu den Oftjnden hin, wttl -ie und ihresgleichen'sie durchs Geld * und Hiljeteiftuu'g. .mit ' Speise und. Trank oder Nachtlager nnterstntzt hätten. Hierauf hätte, sie in echt dentichdenlokrafi?eher We.-'e das Bedürfnis, statt einer grundsätzlichen Stelluugnay'.ne sich mit ihren lokalen Schmerzen.-zu befassen. Rachtzrr-i Dr. B.rand einige lokale Unwahrheiten, welche Frau Kanitz vorgebracht' hatte, richtig gestellt hätte, kam der deutsche Demokrat Tr. Strauß zu Worte. Er - fand eine neue Ostiudendefinition, indem er behauptete, Ostjuden-seien solche Leute, welche geistig und kulturell noch in dem niedrigen Lem b e r g e r M i lie n stecken. Assimilanten ans Lapänow dagegen sind nach. seiner Darlegungwaichechte Westjuden. Die deutschen Strauß- Demoiraten wollen sich nicht in - ihre -Politikvon -den' ihnen "geistig nutz kulturell . -ferustehend.en .Oftjnden b.ineinved-en lä-sen. Daun zog Strauß noch g-egen Oberrabbi n-sr Tr. G l> a-j e.alosswelcher. 'eine,-, wie Her Naivling glaubt, der Majorität der Wiener Judenschaft widersprechend-.w Politik' betreibt. Tr. -Strauß präsentierte lim, Vanu nle'-Bertümpfer des allgemeinen -?le.'s>---,^ nutz nieelten Wählr'echtes"in die d-I-nltusgemeindenna bezUchn-'re einen- Teil' -einäx. i-anl'ützischnatiöna-rn ige'i"nnngs-rerinoe als konservativ und reaktionär. Dieser Weithcrzigleit in Ma'hlre'chlsöin'gen setzte er bald ei'nen Tämvfer auf, indem er den Wahlrechtsraub an' den Getneindemitgliederu, s welche, koiifp.* .De.utschästerre-cher sind, verteidigte, W'e diese Verteidigung aussah, geht daraus hervor, daß Dr. Defider Friedln-ann. dem Rechtsanwalt Tr. Strauß erst das Kultnsgemeindgeseh voul . Jahre 1890 in Erinnerung brrngen und interpretieren, mußte. Fürd gründliche -Abfertigung der gegnerischen Scheinargumentesorgte in ausführlicher' vortrefflicher. Rede Dr. Kart Polla'kj. welcher vor allem linwies, daß Mitleid mit den -CJtjubeu, mit welchem sich die „Assimilanten immer, schmücken,' begleitet wird von Berächlüng..dieses Teiles des Voltes, Hessen jüdische (Wählossenhe-it und menschlichs^Starke weit mehr äst als das zivilisatorisch schlecht übertünchte unsoziale u.nd haltlose Wesen der assimilierten Auchjuden. .Dieses u n s o z i ale G eiüh l brachte es mit sich, daß toe' bisherigen Machthaber der Wiener Gemeinde nicht,nür dir Ostjuden, sondern auch-dir Frauen und die Beamten vom Wahlrechtausschließen. Durchs.dieses unsoziale, nnjübischo' Wesen haben die bisherigen Machthaber die Kuttusgemei'nde auch gänzlich verfallen lassen- .Jude ist nur der, welcher.alles ln sich zu fassen-strebt, was den Inhalt des Judentums ausmacht. Das ist nicht -nur das religiöse Moment, sondern, auch das soziale Element und der geistige Inhalt, welcher den Mftmilcntteu bereits gänzlich abhanden gekommen ist. Weil sie durch diese geistigen Probleme nicht in ihrer satten Behaglichkeit gestört feitt wollen, predigen sie auch intmer den Frieden, der für sie die Ruhe des Friedhofs bedeutet-/' Wir aber wollen eine einige,-starke, 11 b c n b i g c ■ Judettgemeinde. .' Infolge der vorgerückten Stunde wurde die Versammlung - geschlossen; die -° zumJ Worte vor gemerkten Redner - sollest'-in 'einer nächsten - Venamin'lnng ' znm Worte kommen. HofraLDr.UapHaPorList noch immir Präsident dr Wiener KnlLusge«re;nd«j. Der Präsident' der Wiener » Kültusgemeinde Hofrat Tr. Äenjaniiir N avpa.port ist - öffentlich gsbrandmarkt worben,, daß ec seine Ehrenstctle als oberster Chef der jüdischen Bersorgungsanstait und des Siecheuhauses zur. Erreichuilg perw.ttlicher Vorteile mihbräncht.hat. Hofrat Doktor R ap p ap v -i i ift aber doch, noch immer Präsident ’ der .ituliu-Lgemeiude und Kandidat der Nkchtjüdischuattonalen'! Hat -oofrat? - -.liapp-aport denn . wirtlich schon jedes Empsinbrn nie El»re einaet'üßt. daß er sich qo.ch immer an den Prüsidentenstuhl klammert, den nur völlig selbstlose, unantastbare Männer innehäben dürfen?! Es scheint daS Programm der Nichtjüdischnationalen zu sein, auch im künftigen Vorstand den'armen, unglücklichen Insassen des ' Versorgungs- und Siecheuhauses) 'die unter dem Regime Rappaport verhungert sind, -diesen -hartherzigen Menschen auf den-Nacken zu setzen! Diese kranken,-'gebrechlichen Greise zittern bei diesem Gsdaitken und die-'Mitglieder der Gemeinde, die im Ehreupilnkt empsindsainer.. sind' als. Hofrat Dr. Benjamin Rappäport und stine 'glcichgesinnten Frenndc, fragen einmütig: Wann wird denn Hosvat Dr. Nappavvrt sich aus dem jüdischen öfscrltlichen Leben -.endlich -davonmachen'?! Dr. Ofner als ni chtjüdischnationaler Agitator Akachdentdev Wählagent Fleischer utassenhoft christliche.Plattenbrüder,.welche mit Messer und Ochsenziemer gegen Zionistische Versammlungsbesncherlosgehen, in den Wahlkampf geworfen hat,, setzt er nunrnehr seine „geistigen". Reserven ein, Gestern hat er den alten Doktor Ofnex eingespannt und. in.einem' Leopoldstädter Geheiinkoichentikel:gegen die Ziortisten Hetzen lassen.. Doktor Dfner^.der.Hie.ifiirjüdische. Angelegenheiten,, und gar für religiöse, etwas Übrig gehabt ha'D Her - Mann der freien Schule>And freien-'Ehe, geht ..für die-Bank- und Kultusclique Sihlepperhienfte leisten. -M war beschämend, .den alten HÄrn,. akm'Muünända Fleischers Lüge.auf Lüge stamnleln -und' seine'eigene.„radikal-detnokratische" Vergangenheit -höhnen' zü hören. Er, der. Mann des allgemeinen Wahlrechtes, des Frauen- und Beamtenwahlrechtes, hat die. Stirn, für.Kandidaten einzutrcten, welche jeden demokratischen Antrag auf Erweiterung des Wahlrechtes äbgelehnt, und., den Frauen und Bemnten das Wahlrecht geraubt haben, weil sie nicht mit „bezahlten" Beantten an.einem .Tisch. sitzen wollen. Dr. Ofner hat sich aber, iticht bannt chegnügt, gegen, fein Programrn zu sprechen und. zu handeln. Er hat direkt .denunziert und gelogen. Ar hat behauptet, daß die Zionisten keine, treuen Staatsbürger, sind, daß ihnen am Wohle Oester-, reichs'.nichts liegt, was dadurch bewiesen sei, daß Abgeordneter Stricker anläßlich der Behandlung der Frage des Anschlusses an Deutschlands im Parlament erklärt habe, den. Zionisten sei e.s gleichgültig, was Oesterreich tue. Das,ist ein e-ch ewUßte Lüg e. Stricker hat damals erklärj, daß. diss. ,Ratiöstaljuden zhas Recht der Deutschen m Oesterreich.-gnerkeHen, diese Frage zu.entscheiden-, daß er a b e r a u s B eso r g nis sürdasSchicksal O c ft e r r e i ch s d a v o r w a r n e, v o r e i l t g e B eschlüsste zu. sä-ss-en..' Er hat also im Gegenteil zur lügnerischen',-Behauptung D'r. Ofners lebhaften Anteil an der Fratze genommen und hat vor Folgen gewarnt, die tatsächlich eingetreten sind/ Heute steht es fest, daß sein Rat der beste undbestgemeinte war. Seine . Befolgung hätte Oesterreich die Schmach erspart, über Bofehl der Entente '.das damals gegen die Stimme Strickers beschlossene Anschlutzgesetz annullieren Zu müssen. Daß überdies Dr. Ofner, der Freiheitliche, eine K u 11 u s w äh l er^e rs o nt ml u n g dazu benützt, um die Wiener Tschechen als Hochverräter zu beschimpfen, sei als Kuriosum nebenbei erwähnt. Ein Gefühl des Ekels mußte jeden erfassen, der' Gelegenheit hatte, den 77jährigen Demokraten im Dienste des reaktiotiären Geldjudentunis denrmzieren rtnd bewrißt lügen zu hören. MchtMischnationalier Wahlschwindel. . Zu der. unter diesem Titel veröfsentüchtcn Notiz, in welcher wir unter anderem die Frage aufwarfen, warum das nichtjüdischnationale Wahlkomite.e der Oeffentlichkcit die Mitteilung... vorenthält, daß der. von ihm kandidierte Generaldirektor Paul Ä o ld st e inseine Unterschrift zurückgezogen hat, erhalten wirß-von. Professor D'r. Köuigstem eine § 19- Berichtigung folgenden Inhaltes: „Es ist-unwahr, daß der Name des Herrn Generalbirektörs Paul Goldstein von unserer Kandidatenliste gestrichen wurde, -weil derselbe seine Unterschrift zurückgezogen hat... Wahr ist vielinehr, daß die Streichung deshalb erfolgen mußte, weil Herr'-Paul" Göldstein als reichsbeutscher Staatsbürger das aktive, nicht aber das passive Wahlrecht für den Kuttusvorstand besitzt." Wir drucken-diese -Berichtigung ab, obgleich wir hiezu nicht verpflichtet wären, da sich Herr Professor Königstein in' ihr uni das Aichtig'ste unserer Behauptung, daß das nichtjüdischnationäle'Dahlkomitee.es unte r.lässe n habe, die W'ä h/'e r d-a ö'- ö nun K e n n t n s z u s e tz.e tt,' daß Äweral-- direktpr 'Göldsftintzläut persönlicher' Mitteilung, seine' Unterschrift zurückgezogen habe und demnach nicht mehr Kandidat, der Partei des Professor Dr. Königstein ist. Diese Feststellung ist Ninsö iwtwendiger, als auch heute noch Kandidüte-ulisteu tut- Umlauf' jind, welche beit Namen des Generaldireltvrs Goldstein' aufweisen. Versammlungskalender; Jüdische Frauen und Mädchen Wiens! Am 27, d. M. Küttusivahlen! Vergesiet nicht eure Pflicht! Meldet euih zur freiwillige« Mitarbeit! Anmelbange« werden im Mahllokale, tt., Kaifrr Jofefttratze 42. in der Zeit von 8 Uhr früh bM 8 Ahr abends entgegengenommen. Sportler! Tnrner! Alle Sportler «nd Turner, die sich an -er Wahto Ugitcktion beteilige« wolle», werben ersucht, im Ha»ptagitationolokal. II., Taborstraße 20 n, in der zeit vo» 0 -io 12 und 2 bi» 5 Uhr. »orznsprechen. Heute.Uhr nachnnttags, Beihans, il., . Malzgaffe 1. Restnntm:.'ASgevrdnetkrtSt.rjcktt u: a. ... .! Sonntag drn 20.. d. D!., tt) Uhr. vormittags,: im Komödienhaus. iX., Nußborierstraßr l. Nrfsrenten: Auittr Mülle r,-Abgeordnctcr-S t.r tck e.r. Gemeintnrat E h rlich, Dr. Fndsr Sch a.l i t. M o.-n t.ag dr» 21. b. M., :V?8 Ühr abends, Cafä WmÜer, 11.. .5tchyrrsträve 1. Mfrrente»:' Ämttä Müller,' Gemfinderat -Dr. P l a s ch k e s. Aron-S ch w e-r t.f r n g e r. ' Mo n l a g den 21.. b. M., ,VsS Uhr abends, Elisabeth- Heim, r lj., Mülzgasse 7/.Resrtenten: Äbgeordneter Stricker, Bezirksrat Hermann P l a s.ch k.e s, A^dlf. PinkaS, Aurtta M L-l he,r../-. tz' . / M,o n't a g. den '..'1..d. %8 Uhr, Hotel Weißer.Eygel, XIII. , Hirtzmger Hauptstraße 3j Äiese'.cmen: Ämtta Müller, Gemein de rat','Dr. Ehrl i ch- Oskar Goldschmied. Dü e n s t a g den 32. d. M., V-8 Uhr, Cass Stadtlheatn« VlU., Älbeftgasse 39. Referenten: Aniita Müller, Dr. Egou Z w t'(% Dr..' S. § a z a r o w i cz. , D i enstag den 28. d. M.. '/r8 Uhr abends, Voll-« ' bibliothek Zion, II., GlockenMe 30. Referenten: Anitta Mülle« GemsindexattDr. P l a f ch k e s, A. S ck w e r t f i» - e r. D ie nS t ag den 22: d: M., tz,8 Uhr, DerbandShem^ VI. KönigSeggasfe 10. Referenten: Anitta Müller, Gemeinde^ - rat Dr. -P,-l a,s ch k e s. Dr. D>- F r i e d m a n n. D.i e.n s t a g den 22. d. M., 8 Uhr abends, Cej^ Iubilächms-Stadtthrater, IX., Währingergürtel 101». Referenten^ Gemewderat i Dr. P o l l a ck - P a r n a n, Dr. S ch a l i n BeznkLrgl Dr. W einer. \ M i t t w o ch den 23. d. M., V,8 Uhr, ^staurant »Zuor. wilde» Mann", IV., Favoritenftraße 52. Referenten: Gemewde-s rat Dr. P l a s.ch k e s, Architekt Dr. K a r v l u s, Dr. I. W aldm a.u jt.. | ' M i i twoch den 23. d. M., V-8 Uhr, Hotel PofH t,[ FleisHmarlt (Eingang Drachengasse 1). Referenten: Anitta M ü l l e r, Äbg. Stricker. Gemrinderat Dr. Ehrlich. Mittwoch den 23. d. M„ Vr8 Uhr, EichrnsAk^ Favoritenstraße 71. Referenten: Gememderal Dr. P l a s ch k th Bczirkßrat Dr. Otto Abele s. Mittw o ch den 23. d. M., V-8 Uhr, Cafs Republik. II. Franzeyshrückenstraße 19. Referenten: Anitta Mülles Gemrinderat Dr. Plaschkes, A. Schwertfinger. Mit t w o ch den 23. d. M., Vr8 Uhr, Jeschuath Israel, I!., Haidgasse 1. Referenten: Gemeinderath Dr. Ehrlich» Jakob PinkaS, Rcligionslehrer Markus Pick. Mittwoch den 23. Juni, 8 Uhr abends, CafS Jäger« Hof, IX., Porzrllangaffe 22. Referenten: Gememderat Doktor P o l l a ck - P a r» a n, Dr. I. S ch a l i t, BezirkSrat Doktor W e i n e r, Armenrat Mar B e l l a k. D o « n e r s t a g den 21. d. M., V,8 Uhr, MarienfAe, XIV. , Reindorfgässe 3. Referenten: Abgeordneter Stricker, Oskar Go l d s ch m i e d, Dr. Sonderling. Donner s t a g den 21. d. M.. V-8 Uhr, Hotel Nagler, 111., Nenuweg 59. Referenten: Abgeordneter Strecker, Fra» P i Gemrinderat Dr. Pollack-Parnau. D o n n r r 8 t a g drn 21. d. M., V-8 Uhr, Gschwandtnert Saallokalitäten, XVll., Hauptstraße 4. Referenten: Dr. Fritz Löhner (Beda), Dr. D. F r i e d m a n n, D. Reben« zahl. D o n n erstag dm 24. d. M., V,8 Uhr. Restaurant Grünes Tor, Vlll., Lerchenfclderstraße. Referenten: Architekt Dr. K a r p l u 9, Gememderat Dr. Ehrlich, Dr. Fritz L ö h ü e r (Beda). Donnerstag drn 21* b. M., V*8 Uhr, Kasino Zöger« nitz, XIX., Hauptstraße 76. Referenten: Anitta Müller, Ado» B 8 h m, Akchitrkt Dr. K a r p l u s. H'o n p e r S t a g den 24. d. M>, %% Uhr, Verein Zi'o«, U., Glockengüsse 30. Referenten: Anitta Müller, Gemeinde» rat DrtzPH a s ch k e s, Aron Schwertfinger. D o u n e r st a g den 24. d. M., VrL Uhr, Restaura»^ A l t, st., Förstergaste 2. Referenten: Gememderat Dr. P o l l a ck» lut n a ü,.Ortsschulrat E- T o r c z y n e r, Lotte K e«p ler, Don n e r S t a g den 24. d. M-, V,8 Uhr, Restaueaut Wilder Mann, XVIU., Währingerstraße 85. Referenten: Amtt» M ü l ^e r, Gemeinderat Dr. P l a s ch k e s, Dr. R e b t IP zahl,. Z i o n i st i s ch e B e z i r k S s e k t i o n XVf. und XVIt Ä ö n n t a g: 10 U b r v o r m i t t a g s, i m Lokal« d es M a t k a b i XVI, XVU., Notzergassell, Ber» ia m m l un d a l l e r V er tr a u e n s m 8 n n r r b efl XVI. und XVII. Bezirkes. Synntag den 20. d. M., 1V Ahr vor«itt«ßO findet im Lokale II , Praterstrahe 17, eine Besprechnn» sämtlicher.Arbeitswilliger statt. Es spreche« Gemeinderat Dr. PlaschkeS und G. Adeleüber: „Die Pflicht zur Arbeit". Jugendliche! Erscheint alle l Z i o n i st i s ch e Sektion W i e d e u»M a r g a r e t.e rp - -.M o n t a g d e n d. M. findet im Terrassen» GasV., Äcargaretenplatz. präzise V4S Uhr abends, e«l b ring t u d e Ausschüßsitzung statt., Gesivnüngsgenosten, welche sich au der Wahlarbrir brteäigen wollen, werden ersucht, sich da» selbst' einznfinden! . Achtung!'.! Samstag den Ist. d. Al.» . 5 Ahr nachmittag«, findet im Hauptagitationslokal, II.» Taborstratze SO»» ritte wichtige Wahlleiterbefprechung statt. Pünktliche« und zuverläfiige» Erscheine«. Samstag den Ist. d. M.» 7 Ahr abe»d«. La-i Ecke» XVIU., Karl Ludwigttratz». Plenaroersammlnni sämtlicher im XVM. Bezirk wohnenden Finnisten. <N3 scheinen Ehrenpflicht! j Zionistische BeziekSfetztion

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