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Wiener Morgenzeitung · 1920-06-19 · Heft 505 (19.6.1920) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 505 (19.6.1920)
Date
1920-06-19
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 505 ‘ Wien, Scnftstock - Wiener ■ MovKnzMünft' fÖ.;simi Ni20 Seite 5 Eingesendet. n t?m aßesÄerichL.. ' //; Die rabialerr Mpttarchisten. ^*r«seif§cRc» s%!t e'lnev Versammln«--. —: Ms? die »Frontkämpfer" flüchten wollten. ' - Donnerst-ag fand im Saalo z'uin wilden Mantt in Währing eine - von der sogenannten ,.F-rvntkä-mpftr-- Vereinigu/.g" einl^rusene Versammlung statt, An der sich etwa 50 Sozialdemokraten eriigefunLen hatten. Die Versammfuntz, in ' welcher ' zMächst ^öer' -Komödiant Dr. W i ch t t in bechmrter Weise über FrtzimÄnerei und Jildentnnr'ldSzog, verlief'ohne bespüLerd 'PxxDlng. bis plötzlich/ -als der Redner sich als „überzeugten Monarchisten" erklärtes 'die'' Sozialdemokraten'. mit stürnnschett.Pfui-Ruseu reagierteni- Dles gab''den Frontkämpfern --Anlaß'; ' gegen die'' SozlaldÄnokraten' lvszugehen und es entwickelten sich Prügelszeuen, beiwelchen mehrfache Verletzungenvorkämen unds welche erst ein Ende nahmen, als ein-stärkeres Wächeausgvöot PersErküüg! lokal bildete ^nzwi)chen '-ivax-en 'd ie Vorgänge in ^edsBer^ümm'lnnA rsannnlinigs- ' ''! ^,w .miv i'wi luwiiuaiiucu bt-j Abge ordnete st' Klein, . nrch des- Gchneind-erätes -Tbouner gelang. es. die erb i'tteri?... ..^n ge v och-einem Slurin aus das,Versammlungslokal ab'zuhallen-. :-Allein?>ie Menge zuin Abzüge zu. lnttvcgeir gelang nicht und a!s es bekannt 'wurde.' daß '-hm rer dem^MitziMwr Vercannnlnngottttlne'tuner mit Hits? seiner derbe^geschafften/ änebr''afs' , sechs' Me.K'^augechAi eu sich über den Host.-eines nach rückwärts, hegen die SkhülWse- ^gelcgeneir Hauses zu entfernen sachten, wurde -poürden. Sozialdemokraten ,, diese Lester weagenonnnen. Ws. -der Mle. mit weimcr di.-? Zili>chteudc!N. sich' entfernten.' de clor einer .derselben 'lsiue"mit einem chöNlschnationätech Aisi^ zeicheü geschmückte -OfsizieMappe'/' Erst gegen 11 Uhr 'ge!a».g -es denn fortgesetzten Zured^-c der Vertrauenswanner, die Sozia-dbrnorrateN' zunr/Abzitzhett A-n ifluioiic;i und erst'daun konnten./die noch'ckin.wefenden. Versammlungsteilnehmer unter dein'Schutze chest Polizei den, Saal verlassen. P. - . /.'.. / Wie die Wrifttichfoziirlsk für. die Heiterkeit sorge». -. - - m Das muß. man,'ihnen lassen, den Herren Christlich'' sozialen, sie sind 'niemals verlegen. - fji^.Helterkeft'. zu -sorgen, wenn die Zeiten auch noch'-so ernst' sind.-- ' /'- s Geht'Z nicht mit „RegÄnmMivLen'",- ..so,'muH/Mlt was anderes l,erhalten. denn sehen S', so heitechlft^Säs' Leben. Wie kleinlich erscheint'doch der Antrag des Pckkte'ihänptl-ngs Kunschak ans Auflösnng-W KhalitiowMen. übcr^ einein anderen Antrag, ' den.seine Gesinnnntzs' genossen gestern im Ausschuss für, soziale- Verwaltung Der Deutsch-französische Hlub,,in2Men-cherüNstgltet nämlich am 26., Juni ein Gärteufest..zugunsten^ . eines. Kinderspitals. Er hat französische, WakateA-'-anMfgen lassen, zu deren Äsfichienmg die Erlaubnis-. /.t>er '(|e; meinde Wien eingeholt werden/lyvßte. In dem/erwähnten Ausschuß lag nun der-'Magistratsäntrgg-auf Erlaubnis der Asfichierung. dieser Plakate' vor. gegen den sichaber die ch r ist l i ch s o z-r Ll-LÄ/M-r L tz'l lL' der des Ausschusses' mit 'der BckMnd'üü'g 'toerideten, "-daß durch die Anbringung fremdsprachiger Plakate der ddntsche Charakter Wiens gefährdet-- werde! Wer- .lacht d'a nicht?' Ernst ist das Leben, aber-beitersind nur-die Christlichsozialen,'welche die -Schatten-längst-vergangener Zeiten wieder lmrausbeschwören möWn. Die Sozialdemokraten im Ausschuß haben ihnen natürlich die richtige Antwort erteilt und ihnen begreisiich gemacht, daß »ei,- disrcbüvs keine Ursache bol-rn. die' alt*'« Pmkttken nieder anflel-r» zu Inste» iiuO -oa-i. es den, deutschen Charakter Wiens, durckmiis -glicht, -schaden könne, inmn auch fr ei>!dsviächige Plakate angebracht werden. Dem Magistralsantrag auf Erlaubnis zur Plokeu tiernng wurde natürlich von der Majori-tät ziigeslimmt. Aenderuüg im intsrutttionalen ArrgsvcrkLhr. Dcr^.Verlehr der' Luxuszüge -PAftS---WiLlt—Wartha n üben d.nr Arlberg - mit der Abzweigung-'von Lmz nach Brag. wird in den nächsten Tagen' - eing-rst'.lA. ^Te.r leiste di-s'r Lnrnszüge trifft-von Paris Samstag den l-9. Juni in . WirmMrdbahnhof-ein und fährt nach Warschau, der letzt«' Zugwon Wärschau nach-Paris durchfährt Wieu-Aardbahnhof Dienstag, den,22. Juni Hingegen - weroen folgende .Züge eingeführt: / , , 1. Der „Paris—Prag—Warschau--'Wi2N-E^preßst, von dem «in Teil von StraßSürg Aber - München^—Salzbürg nach Wien abzweigt. Er wird in Wön-WLstLähn-. Hof jeoell Dienstag, Donnerstag, ünd Smystag, erstmals- Dienstag 'den 22. Juni eintrefsen. Diä Abfahrt von Wien-W-rstöcihnhof erfolgt irden Montag. Mittwoch und Freitag, -ersimals Mittwoch den 23., Juni. - 2. Zur Verbindlmg Oesterreichs mit der Schweiz und Frankreich sowie J'talielr werden D-Zuge über den Arlberg (die „Arlberg-ExpreßZÜge") eingeführt, die vorläufig znnstmal wöchentlich' verkehren werden. Abfahrt von Wieu-Westbahnhöf' seden Montag unL Donnerstag und Ankunft in Wien-Westbahnhof jeden Mittwoch und Samstag. Der erste D-Zug wird Montag den Ll.Jnni von Wien abgehen und Mittwoch den 23. Juni in Wien ankommen. ' Diese Züge führen durchlaufende Wagen erster und zweiter Klasse von Wien nach Büchs, Basel und Paris sowie nach Verona, dann Schlafwagen Wien- .Innsbruck, Wien—Basel, Wien—Paris und einen Speise- .wagen Innsbruck—Basel. 3/ D-Züge zwischen Wien und Polen mit durchlaufenden Wagen erster und zlveiter Klasse nach Warschau/Krakau uüd Lemberg und Anschluß nach Ezerno- - dreimal' wöchentlich mit Abfahrt von Wien-Nordbahn»' dreimal wöchentlich mit Abfahrt von Wien—Nordbahnbvf jeden Mittwoch, Freitag und Sonntag und Ankunft in Wien-Nordbahnhof jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag. Der erste Zug fährt von Men Mittwoch den 23. Juni ab, der erste Zug von Polen trifft Donnerstag den 24. Juni in Wien ein. Jjfefte Kuiftiswiler des 8, und 7. Bezirkes]; AUL** qvh wjt 'i?n 22. Juni 1020. haU> 8 Uhr abends»i KW.««»«»« «><IA lindiO. im ITestsaate Wi's V.*rbar>4slieiBlf,' VI.. Uöni<»3«»jtga*ve 10. «*irn* j ^assenversanrim S ung ./ . statt Referenten: Anitia MSfler, Ge mein dt rat Nr. P2aS€hkOS,-i OrNehulrat Dp, o«si«Ser FrleöraaBn. hoJ Etsiheiiica unbecHngte FfliclitSi Pakets' ohne Wcrtiwgabsu im Gewichte vor: o, 10, '15 bis; . 20/ Mogramm 2, 3, 6, 9 bis 12 Kronen für kleine Strecken' mit*, für' entferntere Strecken 8, 12 bis '16 Kronen. Pvst^ <WwLisnnger1 mindeüens 'ö'ü Heller, im internationalen Berkehr wird als Grundlage im Hinblick -auf den Batütck-! stand das- Balutaverhättriis 1 : o angenommen. — Wsvti'lbg'raptiifche Tarif - wirb mit 1. Juli bereits ungefähr itm; 0^-,Prozent erhöht,, das ist eine'Erhöhung der Wortgebühr: , 2/l Heller auf 10 Heller. Die Gebühr für di« registrierte,i Adressen wird von 200 auf 400 Kronen srhdhÄ und dir bisherige stcitriugbgebühr und die nur 50 Prozent! billigere» Zriiungöteichramme werden vollständig Lusgehoben.s Die' .TelevhÄ«gcbühre-n sollen 'im »uterurLanen B'er'lehr vat\ 30 Prozent nnd did Abvnneraentgslisilsten um 100 PrvzeM ' erhöht werden. '-#; f Bukswi««er ttt Wie«. N.!'lr»Bulow'mLLr, welche dev' zn gründenden Berbande sich anschbchrn wollen,, wcrde» arrsaewrdert, ibre Adtesirn an Herrn ^Jo'er Sonn e n b l « M, Berggassk 25. de!-MtzuK?ben. Ebenso «erden alle F-milie» und Ei'.st-üver'onm, welche mit einem H e i m k e b r e r t r a « L»; v.-o r t e amch der Bukowina, reisen wollen, ausgrsordrrt, ihre Ädrefsen samt Angabe ihrer Familrenmitgl'.edrr an dieselbe Ädrrfsv ryittukeilen. . > Hechaluz. Dirsenigen Ehaluzstb (auch Ehalüzim), dib! >n K o r b- und Möbel t l e ch t c t* e t ausbrlde«' Masarhk NobelprersLrager? . Ppag, 18.-Juli.: Wie „P x * u o $,i d u* aus Bert i n .erfährt, wird in schwachen Kreise« ernstlich erwogen, den heurigen 2?obftpreis T'. G. M a f S i v i zu verleihen. * Minister PateL i« Wie», - Der, polnische Minister dcS AcußM,?atek, hat gestern auf ferner Heimreise nach Warschau Wien passiert und wurde rnn Bahnhose von dem Persona! der hiesigen polnischen' Gesandschaft, unter Fühnmg des Gesandten Dr. S z a r e t <t begrüßt. ' * Wiener ©memöcrat. In der gestrigen Sitzung wurde die Errichtung von zwei Jahrgängen einer höheren Staats« gewerbeschule , für Maschinenbau im XU. Bezirk im Anschlnst an du bestehende Werkmeisterschule, beantragt und dem Magistrat 5rir Vorbereitung zugewreseu. Nach einem Berichte des Gemeinde« rat S p e i s e r wurde ein Zuschrch zur gleitenden Zulage für städtische Pensionsparicien und eine gleitende Zulage für aktive Angestellte m dem den Staatsangestelltetr zugestandeuen Ausmaße bewilligt. Damit war die Tagesordnung erschopst und die Sitzung wurde geschlossen. * Freie Lehrerstellen. An der jüdischen Privat- Mittelschule, Wien, I., Drabtgasse 4, gelangen mit Be-, ginn des SchnliahreS 1330/21 nachstehende Lehrerstellen zur Besetzung: 1. Für hebräische Sprache und Religion hl Wochenstundeu). L. Für Latem. Deutsch (18 Wschenstnnden)- 3. Für Zeichnen (18 Wochenstunden). Ferner ist erne Terlsuvplentur von 5 Latein» und 4 Dentschstunden (zusammen) zu vergeben. Gesuche geprüfter Bewerber, die das Probejahr abgelegt haben, sind bis, 30. b. M. an die Direktion zu richten. Persönliche Vorstellung erwünscht. * PalLftina-SredlrmgSgesellschaft. Die SiedlungSgesellschaft ÄegelJehud a teilt mit: Es besteht begründete Aussicht, daß die geplante Großsiedlung in Kürze zu- / stände kommt al8 Zusammenfassung einer Anzahl von Grnppcn (unter denen sich auch Achusolh brsindeu). dir in einer volkreichen Kolonie mit gemeinsame« zentralen Emüchiungen mtenstven Gartenbau und verschiedene Industrien betreiben; für letztere sind viele Untcrnrhrnlmgrn in Vorbereitung. Einige Industrielle werden sich dcr K o m m i f f t o n anscbließen, die die Gesellschaft im Lause dieses S o m m e r Z nach Daläsima entsendet, um die Begründung der K.o l o »! e an Ort und Stelle .zu betrcibru. Ortsgruppen, in drneu -sich Jnteresieuteu besivden, werden gebeten, diese auf die SiedluugZgesellschast Degel Jehuda aufmerksam zu vmchcu und selbst Prospekte einzufordern. Alle Anfrage« L:a»twvrtrt das' Bnrean ,der Gesellschaft, .B e il i n - H al t it« s e'e, S'ecseiwiffraße 80/1. * brhülMlg. drr Post, nnd Telegvophongehschren in der TfchcchvrZitowaket.. Aus Pragwird unsvom-gLftrigen gemeldet: Im Poftnrücksterrum fand eine Beratung in AngelegeuhLiL eurer neuen namhaften Erhöhung der Po st¬ und Telegrabhentarife statt. Der neue Tarif, drr vom August an eiiigesührt wird, wird - nnter anderem fostwube BestimmiUlgen enthalten:, Fürdas Inland Vttcsrwrte bis' zu '20 Gramm 60 Heller, für je rvciicre 20 Gramm 20 Heller mehr. Postkarten 40 Heller, Drncksyrten 10 Heller, Eil- .gebühr 10 Holler, Geschüsispapiere SO Heller, Narenproheu, 40 Heiler nnd '1?«rtbr>er-? cur je 1000 Kronur Wett ^ugub»' ftir cne A'eiUu-irjc 2- K-o,uiv o.t-tM;!‘,'j/t-^r I K-rckure. W ..... . _ . . ..,_ . . w'öllm. mögen sich im H e ch a l u ,;, H., Jukusgasse 83, täglich' zwischen 10 und 12 Uhr Melden. Näheres dvrlselbst. * Nednerzetttrate. Zu Erkeuulnis der ofiücnbtgfctlj dieser Zusiirution hat ein« große Anzahl rhrernBritrstt angemeldrö' uyd' m der am 1.'. d. M. stattgesuudru-n ersten BesprechMS^ wurde bereits rin Arbeitsprogramm geschaffen. Wertere,schrWiche! Anmeldungen werden nur noch bis spätestens LI. d. M. ent-s gegrugenounncn. Adresse: Lese- und Redeballe jüdisther Hoch-' schule^ Wien, kX.. Türkenstraße 9.! HilfSgruNPe Auasuvjarsk. Sonntag den 27. d. M., sind'et.stu Anatomischen Institut um 3 Uhr nachmütags eiueBer-, sammluug statt, bei welZ?er Heim-ehrrr aus Krnsnvirr-k spreche»: werden. ' * 1000 Ochse« für das tschechische SoLolfest. Aus. L a i b a ch wird gemeldet:- Die tschecho-fl'owMche Regierrmhraücht zur Verpflegung der Festgäste für das S o k o l f e st a», P r a g.', das in den letzten Iunitagcn ftattfir.dtt, eine,großes LAuiae von Vieb. Sie hat deshalb der in.g»slawischen Regieruxs de» Vorschlag gemacht, der L-ieferMg von 1000 Ochsenitutt*! stimmen, woc-egtn fit sich- >ur Lieferung von 7 Waggon- Zucker! verpstichlct. "! ' ■* SpeuLe». F 8 r die j ü d i? ch e G r e r»-r n (siehe Kummer 503 unitteS. Blattes) i N. W. ll 50. Dr. A. G. L 200, Gsldbera lli 100, I.' " ammlur'.g Heinrich M. R: K r,0, Jonas Rubin K 50. " L.- Vlvckl ll 10. Krl. Teffa R. kt ,'amr 100. Fü r i ü d i s ch e K r i e g 5 \ nva 1 ivc: Samnrlimg an^ läßlich Vidion backen bei Herrn, Stratiner durch Verein Anschr, Hädas-Wur.ed:k, mit spezieller Widmmra llir blende Invalides 100, Dr/ Jonas Bosick K 30, toel .Karl Reinbold K 20, raeäj Jakob Nmmar.n K 50 si'iSber K 5152). , ' * Der Posten eines Oberknntors in der Kult»--! gemeinde Lnndenbnrs ist m besetzen. Das Inserat in weSmd Nummer 497 vom 11. d. M., in welchem die AnsschreibMx widerrufen wurde, ist ohne Wiffm dtrKultußgrmeiudr. bcziehungS*-^ weise.,d:s RabbinatS von e:nrm Nnbesugien veranlaßt wordeu. , Verhaft»»^ der Schrif tstelleri» Lona Christa 'AusM'u ui) nt wird telegraphiert: Die Schriftstellerin Lv*P E h r i ft . ist wegen B i l d e r f ä l s ch u u g e n verhastel wordeu. Sie führte ihre Täuschungen recht plump durch, so daß mau sich^ eigentlich fragen nmß, wie es ihr gelmgen konnte, än» gesehene Münchner Knufthaudter „hiurinzulegen". Ihre Mani» vulation bestand darin, >daß sie minderwertige Orlgemälde z»< sammenkauste und ani diese die Namen bckaunler Münchner Meiftcr, lebender w'e tnier. setzte, so unter anderen Union von' Werner. Fran^ Srnck. Drsreyger usw. Für einen so hergerichtrtm Stuck eräckie ne bei einem bnsigen Kunfthändler lt.000 MarL. Alh sic sich entdeckt fühlrx., suchte sie von einer Wittve, deren Mann vor kurzem freiwillig ans dem Leben geschieden war^ . .nieljUrr tausend Mack heraus,mschwindelae. Sie gibt zu. auf dies»! Weise GO.COO Wart an den Bildern verdinit zu daben. 8o«» Ehrist bat eine Reihe von Nomauen geschrieben nnd in btc, Münchener Frauenwelt eine gewisse Rolle gespielt. / * Ureter dem Verdachte des BandnotenschmugHels.' Zu-der-in unserem Blatte ecsichenttren Notiz vom 23. Mai, wonach Joses, Fanny, David und Leun Teitelbcmm sowie Moses Feintuch Mer dem Verdachte des Banknvtenschmuggels dein Landrögericht cingeliektt, wurden, btt ei. uns deren Verirrter Advokat Doktor . A. Warschik um dir Feststellung, daß dir genannten Personnr entd/aftet wurden, da das Strafvecfahrcn gegen diese, mangels; soglichen Tarbcstandes nach wenigen Tagru eingestellt wurde.' j * Diio Woh»n«8 ber KonzertsL»sLri» Bvsch»ttmch geplündert. In der Z-ii vom 12. bis \vm il, d. M, wmde die/Wohnung der Ko«;Lttsä»gerin Edttb Bmchmänn-Med'iv-W'.i Wikdrn, Johann Straußgasse Nr. >!'?, erbrochen. Äußvr. emtM Bärbetrag' von li 6üc0 wurden ’mft sänullche Wertgegenstände mr B.etraFi von ungesabr b' 000.000 gestohlen. In der Bente bestndeu sich: Hrrrentteii er m'd Wäsche mit dem Monogramm ./H. M.", eine vollständige Sttbe'.:o: meeganmur. silbernes besteck, Fischmrd Dbstgerät. Mvtkakölfti. Eßlop'rl. alle Sildn^ suchen mit dem Mo uv gram nr ..E. B'."-rravicv:, jülsfmdie Bett» wüsche mit dem Monogramm ,(£\ B.".' Binder wüsche, Da«e«- Ucibe’v, tt-sibi'-: L-ftsie rmd Dam uwiHau' mc! bmi Mono" grüttsm ,.E. B." rirniirft n. f. \v. V\\ Gvld" - >»:>: 's:k! tt,e irtV1

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