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Wiener Morgenzeitung · 1920-06-18 · Heft 504 (18.6.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 504 (18.6.1920)
Date
1920-06-18
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Wien, Freitag ' Lvierrer Mrorgenzeitrirrg S'S. Inrn 19» OTiirj* -arm srr. Beresina beherrschen. Sechs b o l s ch e w i k i s ch e D i v i* f \ g u c n wurden vernichte l. Wir nraehtrn viele Gefangene und eine große Kriegsbeute. In der U kr a i n e sind wir im Begriff, unsere S t r e i i-' k r änc u m z u g r u p p i e r nt. Düse Aktion geht in guter Ordnung vor sich. Eigentlich: Kämpfe be.ben dort nicht statt» oesiuldcu. In einem Mü tmipital in S h.ito mir, wo es bolschewilischer Reiterel vorübergehend gelungen war einzudringcn, buben die Bolschewiken 660 verwundete Soldaten und das gesamte Personal, an Aerztrn und Krankenpflegern ernrordct. und das ganze Spital niedergebrannt. Die --ZwaWSsonntagsslrhr. in 'ZBavfiya a. Warschau, 16. Juni. (Tel. der ,,Wr. Morgenztg.ft) Nachdem der Äarschaüer'Etndirat nach langen Debatten das Auss'iihrnngsgrsep über die ZwängssonntagSruhe. im Bereiche des Warschauer Stadtrayous gegen die. Stinnneu der jüdischen Kladlräte entsprechend dem allgemeinen Gesetz unverändert angenonrmen batte, ist das Gesetz am 13. d: M. .zum ersten- Wate in >iraft getreten.'Im jüdischen Viertel von Warschau' war verstärkte P o l i g.e i a u f s i ch t vorhanden, die Polizisten waren instruiert, zu protokollieren, wenn der Versuch geraucht wird, die Läden offcnzuhalten. Ausnahmen waren nur für Konditoreien, NeswurautS/ Tee- und Kaffeehäuser, Garküchen, Sodäwafserhatlcn und Büfetts sowie Milchhallen gestattet, welche bis 10 llhr vormittags geöffnet fein können. Ster Handel auf Marrtplätzen und Straßen ist verboten, ansgcnomnkcn der t-citnugsverkauf und'der Verschleiß von Sodawasser an 'Standen. Uebcrtretungen der Vorschrift wurden selten konstatiert. Tie Polizei richtete ihr schärfstes Augenmerk auf die 'Werkstätten '.der kleinen Gewerbetreiben, den, welche keine Arbeiter. beschäftigen. In Warschau gibt es, uns lerannt, mehrere tausend jüdische Schneider, Schuh- »racher, Juweliere,- Uhrmacher, Schlosser, Spengler, welche allein arbeiten und Wertstätie und Wohnung, in Gassenläden haben. Diese fUcuib'teu, das Gesetz beziehe sich nicht auf. sie. da.es doch mit der Motivierung,erlassen wurde/den Ruhetag für'die Arbeiter streng zu schützen. Sie wurden jedoch geprungrn, ibre Arbeit eirizustellcu. ' . Ll'N'TUTÄ'.g ExzL'^e 'rr Nr^s.. , ft Warschau,, IG Juni. (Tel. der »Wr. Mürgenztg.") Aus Riga ward gemeldet: r'im 1. und 2. d. M. ereigneten sich Ausschreitungen gegen die Juden. Unter dem Vorwand,'daß die'Juden ihrer Militärpflicht nicht Genüge leisten ruld K.riegswucher betreiben, hat eine Bande von etwa zweibuuder: Personenmeist Mob und auch 'Soldaten, Juden auf der Straße überfallen und nritzhandelt. Die' amtliche ' Bekanntmachung'der lettischen Regierung. über diese Vorfälle ist bemüht, die Ergesse mit . Gerüchten über die gefährliche Situation an der bolsLewik-ischen Front zu erklären,- denen sie cnergisa). emgegenlritt.. - ' Der lerti'che Minister des Indern Berg -hat eine cuergifchc .- i \\ n ö g e b u n gg e. g.e \i 1& i e Ir v.;j c f f.e ertasten, in welcher c.r die' Polizei, zu rücksichtsloser -Unterdrückung jedes Aeeiuches - cizier Ausschreituug aufforderte,, sie . er» r--:i.ol7-ne,eg.e ge b'c ne ns a l l s Wa s fcngewa.lt ' anzuwendcri, uuO-- nrilitrirische Assistenz anjurufcu.. Der Stadtvcäsekt von Riga hat. die Polizeiposten -vermehrt und Polizcipatrouillen .ansgesendet. ' Die jüdischen Abgeordneten , . in. der lettischen-, Konsti-- ttmute baden wegen der.Vorfälle.eine Interpellation an die' l'legierung gerichtet, bei deren Beantwortung - Minister Berg energisch gegen die Exzesse auftrat und erklärte, daß „solche Ereignisse, im freien Lettland unter allen Um.stäiidcn bern-icden-werden.müssen." . Englische Verstärkungen ««ch Persien.' Berlinj 17.,Juni. lKorr.-Bur.) Die Blöller meldrn ftus ' BaftI: Zi/r Bckämpülng des russisches Einbruches in Persien sind bcdeutendr Liemnttungeu an englischen Truppen ausIndien uu.terwrgs.- Aus jedei». Fall soll den Dolscherviken der Weg nach Tcvermi verlegt werden. ' Die Mission Houses in Europa. Rotterdam, 16. Juni. - (Korr.-Bur.) Das Staatsdepartement m Washington widerspricht, wie der „Nr'euwe Rotterdamiche- Courant" meldet, den Gerüchten, wonirch Oberst H o u s e nach Europa gegangen,'er, um die Bereinigten "Staaten in Spa zu vertrrLcn. Unter den gegenwärtigen Umständen würden die Dcrrrmgtrl: Staaten wahrscheinlich nicht öus der Konferenz -vertreten 'ein. ' - Prager Senat. Prag, j r. Fum. Sschecho-slow. Preßbur.) Ter Senat »ahm heute in erster Lestrug den Gesetzentwurf über die Bermrhnmg derftabl der Mitglieder des Präsidiums an, um den Deustchen e.nr Bertrrlung inr Präsidium ZU ermöglichen. Sodann, wurde die-.Debatte über die. Regierungserklärung fortgesetzt. Dem Initiativausschuß wurde der Antrag drr Senatoren KeLebiw, Wicheln, Spiegel und Genossen aus Ausarbeitung eines Antrages aus Zusammentritt der beiden Häuser der Nationalversammlung und, Sistierung der gegenwärtigen Bersassnngsgesetz^ durch den BersasstrugLansschrch -ugewicsen. Neme Ei«rgung Wer die tschechischen Getreide» . preise. Prag, 17. Juni.. (Privat.) . Die. Verhandlungen zwischen Sozialdemokraten und Agrariern über die Bewirtschaftung der diesjährigen Ernte haben sich v o l l st ä n d i g. z e r s ch l a g e n, well die Agrariers für einen Meierzentuer GeLreide K 180.— und für die 'Lieferung in den. nächsten zwei Monaten^noch.separate. Anschläge von 20.— verlangen. . ' Die Klabkn in die “ ' „ ' . Wahltag: Sonntag den 27. Zuni. fü r Kultuswählerversammlung in Döbling. ES ist selbstverständlich, daß die dummen Lügen, welche unsere Gegner über uns verbreiten, von den Wählern, da sie ja öenkeüde Menschen,' Juden sind, ungläubig ausgenommen werden und nur das Interesse wachrufen,. unsere Versammlungen zu besuchen, damit sie sich überzeugen, was wir eigentlich wirklich wollen. So ist es auch verständlich, daß zur gestrigen Versammlung im Kasino Zöqernitz in Döbling mehr'als sechshundert Wähler aus., dem 19. Bezirk erschienen waren! Siez folgten den Darlegungen aller Redner mit Jutereesse 'und'sähen ein, daß das, was über uns gelogen unrdft lächerlich ist. . sNächdem der Vorsitzende Herr Lederer die Dersarnmlung begrüßt und' den' Gegnern unserer Sache, welche sehr zahlreich erschienen wätenJ vollste Redefreiheit' zugesichert hatte/'besprach Herr Moritz Müller die Bedeutung der Külftiswahl. Er tvies darauf hin, daß die Assimilation seinerzeit wohl von Bedeutung für das Judentum, war, daß aber ihre Tragik darin besteht, nicht rechtzeitig die Konsequenz aus den völlig geänderten Tendenzen im'Judentum gezogen zu haben. Daher.ist der-Versuch ihrer Epigonen, der Nichtjüdischnationalen,' den neuen Tendenzen entgegenzutreten, aussichtslos, vor allem/ weil sie steine, Beziehung zur lebendigen jüdischen Gegenwart haben.' Deshalb hat auch, was in Döbling in der jüdischen Gemeinde an sozialer Fürsorge, Statistik und dergleichsnangeregt wurde, beim Kultusvorstand keinerlei. Verständnis gefunden und ein Beamter der Kultusqemenide sagte im Hinblick auf die Bestrebungen der Döblinger für, zeitgemäße jüdische Arbeit mit Recht: „Dafür hat der Kultusvorstand sicher kein Interesse." Positive jüdische Arbeit bersten nur die- Zionisten, das haben sie in Wien bewiesen.' Sie tun es, weil sie das lebendige Judentum iin Srnne habenkeinen Unterschied zwischen Ost und West machen, sondern aus der Geschichte und der Gegenwart die richtigen Konsequenzen ziehen. Profeffrr- Dr. Wilhelm Stein besprach die Verheerungen/ welche der leblose jüdische ReligivuLunterricht unter 'der jüdischen'Jugend anrichtet. Daß er so unjützisch geführt wirdist Schuld einer Anschauung, welche nicht an die Zukunft des Volkes denkt, sondern nur an die Sicherung des eigenen Daseins.. Es ist jedoch Pflicht jedes Menschen, seinen Kindern nicht bloß. ein Materielles Erbe zu hinterlafsen, sondern vor allem eisi g e i st i g e s. E r b e zu sichern. Wenn das. die altere Genärsition. nicht ttrt, so versündigt sie sich an, der Jugend. Stamm, ist es Pflicht aller, welche der Jugend eine Zukunft geben wollen, ihre. Angst zu verjagen und die erhaltenden Tendenzen des- Judentums zu fördern. Abgeordneter I S t rstck e r führte aus, daß die Nicht- .jüdischnütionaken stützt.apf einmal. programmatische Forderungen häbenz.fst verlangen Mämlich. jetzt auf einmal daS, was sie.'selber.äm- Kültusvorstantz ste tS bek ämpft haben, ein volkstümliches. .Statut, die Steuerreform, die Reform des Religimrsunterxrchts./ ' Sonst iäker . glauben sie sich als große Siegfriedler. gebärden. zu. müssen,- indem.sie die Jnanspruchnahme des Minderheitsrechtes als Verzicht auf die verfaffungs, mäßigen Rechte bezeichnen und alS' „zweifelhaften Schuh der auswärtigen Machte,/welche' gestern unsere Feinde waren und uns den. Schsirachftreden' vmr Saint-Gexmain aufgezwungen haben". - Die Herren aber machen, wenn sie Bankdvrektoxen sind, .mit'-diesen „Feinden" ganz gern Geschäfte, ohne daß „ihr/-patriotisches Gewissen anfzuckt. Das tlassische BcispiÄ dafür,^-wie Mist es-mit den Juden kommt, die sich nur auf. die /«verfassungsmäßigen -Rechte" stützen, bieten die kernmagharischen Juden, die jetzt pogromiert werden. Bor einigen -Wochen--warsiv" sie beim englischen Vertreter in Wien, beim „Feind^", und baten um Schutz. Er fragte sie: „Sind Hie Üngärn vder Juden?" Sie. antworteten natürlich, daß sie Ungabn. feien.- Darauf sagte der Engländer: „Dann wenden Sie sich an Ihre Regierung." So zweifelhaft sehen die 'cheLfassilngsMäßigen Rechte aus. Ihnen steht die mt^rnatiosi'ale Garantie der.Mnderheitsrcchte für die Juden, welche wir /verlangengegenüber. Daß diese Minderheitsrechte grotze 'Bedeutung haben, das haben die österreichischen Antisemiten/begrifferr, da sie keine Ausnahmsgesetze gegen die Juden zu beschließen wagen; die Nichtjüdischnaiionalen.begreifen es nicht. Gerade dadurch, daß die Juden sichals ^Angehörige des I^Mllionen-VolkeS fühlen und danach handeln/werden. sie stark, ltnt ihre Rechte überall ' zu wahren und zu erhalten. ' Darum ist der Kanrpf gegen die Ostjud-en, welchen die Nichtjüdischuarionalen inauguieren, nicht nur ünnwralisch, .nicht nur unmöglich, sondern auch politisch dumm. Nur-die EinheitZfront der Inden ist em Machtfaktor, der ihre Rechts sichert. Dies wollen wir. Mafseuvcrsammlung irr der Brigittenau. 1 Am 16. d.i M. fand im (xhrlich-iyof ür der Most-erneichurg-rstrasie eine jüdi'chimtivnale Wählerversanuulüng'statt, die -»inen, d-evcrrtige» Massenbesuch austviee-, daß HunderlL keinen Einlaß mehr finden könnten, ES sprachen Frau Erna Patak, ferner die zionistischen Dr. Leo Landau, d-eS Obmänn-Stelvertreters der „Polnischen Spnagoge", hervotgehobcn, der, selbst ei» Qstjude.-ails de.' Liste der Ostjudengegucr Landidisttj Die A-uSfüiirnng-en sämtlicher.Redner wurden mit stüv yrischem Beifall ausgenommen und die Versammlung beschloß, mit al!er Kraft ,für die jüdischnatwULle^WH einzutPrten. ' -- . 'i/KH Eitttz'vichM'' AnverschämtWM. In dem sollten Zirkusar der nichtjüdischnationchle» Partei findet sich, fettgedruckt folgender Satz: Wir lehn« es ausdrücklich ab, die Verantwortung, für die Handlungen oder Unterlassungen des bisherigen KnltusvorstandeS zu übernehmen." Auf der Kandidatenliste der Nicht« jüdrschnatronalen befinden sich aber an erster Stelle da Präsident des „bisherigen" Kultusvorstandes' Ho Bappaport, der Vizepräsident Dr. Engel, die treter K emp le r nnd Kau der s, die Vorstani gliedcr Be 11 c ID c t m und Deutsch, also die führe»: den und treibenden Elemente des „bisherigen" Bock stau des. Das heißt, die Leute lehnen jede Verantwortmkg für ihre eigene Lumperei, Faulheit und Unfähigkeit oB und wollendoch wiedergewählt werden. Diese Unverfchmutheit grenzt an. Irrsinn. ' , Ä-chtMdisch«atiottLLe ThÄrskLerzLgc. Herr G o l d b l att. Listensührer der mchtji nationalen Kandidatenliste für den 16. Bezirk, in einer Versammlung, daß-in seinem Hause ein KultuK lvähler wohnt, welcher durchans nicht antinationa! wÄhl« will. Herr Goldblatt erklärt, er werde den Mann tnt 3b£ steigern und hinausekeln. — Herr Arnold G o ld st^Äs aus Ottakring hat bisher in den nichtjüdischnationoib» Bezirksversammlungen wütend gegen die Zionist« gs sprochen. Er. mußte leider in den letzten Tag« wertvolle Mitarbeit einstellen, da er wichtig zu hatte. Er hat sich nämlich katholisch Laufen lass«-. Herr Böxsenrat Gustav Sobotka, Kandidat auf nichtjüdischnationalen Bezirksliste der Inner« ermächtigt die Zionisten zur Erklärung, daß sein. Rap« ohne sein Misten auf die Liste kam. Die NichträdPj nationalen sind also Fälscher. — Herr Samuel G ä r tm^« wohnhaft 2. Bezirk, Floßgasse 10, war in einer Dev sammlung der nichtjüdischnationalen „gesetzestra»»^ Juden und machte einen Zwischenruf. Er erhielt v« einem „Ordner" der Nichtjüdischnattonalen einige Stock« hiebe über den Kopf. Als. er nach einigen AugeMicke» zur Besinnung kam. rief ihm der „gesetzestreue" Ord»« zu: „Sanjüdl Jetzt fahr ab, sonst kriegst a Messer ist die Rippen!" Der bezahlte nichtjüdrschnattonale Prodisionsagent Fleischer hat cs eben zur Mode gemacht antisemitische Plattenbrüder, ebenso bezahlt wie er, in nichtjüdischnationaie Versammlungen zu kommandiexep und dort gegen Zionisten zu hetzen... v. .. : unterzögen die Tatigkei Vorstandes erncr verjrichwnden Kritik und wiesen darauf hin, daß das' Steu-rrsystem darin bestehe, dg.ß die Reichen geschönt lveröerr/ bannt sie nicht den: Jrideutttm Den -Rücken tehren.-Auch die unjübische Art des. Be- /erdigungsweseus wurb-2 entsprechend beleuchtet und /'Lesouders krasss Fälle vorgcbracht. Die gegnerischen /Mudidaten wurden als Schädlinge des jüdischen Volkes Jüdische Frauen rmd Mädchen Wreus^ Am 27. d. M. Kultuswahl^ ' Vergesset nicht eure Pflicht Meldet e»ch z«r freiwillige» A»meld«»ge» «erde« i«'Wahllokale, ll., Iosefstraße 42» i» der Jeit vtn 8 Uhr ateadll e»tg«ge»ge»«mMe«.?,... 'S » «nt » g den 20. d. Kt»«öditvjha«s, IX., RnKdvrsttKoße /N' Äefermtm: M £ ( t e r,' Abgeordneter,S t r< ck,e r, Gememtz««l-.E,hÄ Dr. Inder S ch a l i 1. A Mö n t & g den 81. d. M., '/,8 UH?abt«bS/C«f4 l>.. Swwersträße 1. Nestreuttn: Ani.ta Müller,- Dr. P fta s ch k e r. Aron S ch.w t r t f i n g e ri tl)l o « tag den-21. d. M.ft 3/2S Uhr abends, EkisÄW bim, ](„ Malzzosse 7. Nefrrenten: Abgeordneter Striae« BrzirkeM Hermann PX r s ch? e Z,'Adolf Pinkas. M.o n t a s den i-rl. d.' M., \!$ Uhr, Hotel Miß«r E«A XiII„ Hietzixger Hauptstraße S. Ress^ewmAmtta M K Gemrinherat Dr. Ehrlich, Oskar G o l - s ch m i e.-H T> i'e« S t a g dm 22. d. M., J/a811^, Cafä VIII., Alberigasse 39. Referenten: AmtiaMü l l.e r,' Z w ei's. Dr..'S. Lazaro w ic D. iensta 9 den 22. d. M., ’/.S Uhr' abensis,^ bibü-thek Zivn, II., Äleckengaste Sll.Resrrcntrn: Auitto M illlea Gennindtrqt Dr. P l a s ch t e r. U. S ch » e r 1 s l » g v-r. Mittwoch den 23. d. M., '/.8 Uhr, Restonrcmt »Hm wilden Mann", IV., Usvorltmstraße »2. Reserrnten : Grmrtutze! rar Dr. Plaschkes, Architekt De-. Dr. I.S3fy m a « n. M i t twoch den 23. d. M., ', ,8 Uhr, Hotel Post, Flcischmartt lEinMiz Drachentzasse 1). Resereulen: Anitt« ' M ü l-l e r, Abg. S t r i cke r. Gemeinderat Dr. Ehr l ech. M i t t w o ch den 29. d. M„ Vr8 Uhr, Eichrnfale, X* ftaj>nntjnftr«Nc 71. Referenten: Grmeindvrat Dr. P-l o s'ch'b-e'Z Bezirk-rat Dr. O'w A'i. r l'e'r.' "- - ft' " Achtung!!! Samstag htn 19, Z>. M.» 5 rthn nach«MmtzK^ stndet im Hanptagitationslokal, ll.» Taborstraße 2v'»-> ei«r «kchtige Wahlleiterl»esPrechn»s statt. Pünktlich« und zuverlässige» Grschel«en. \ Sämistag den 19. » M.. 7 Ahr akend», «afti Erke. XVNi., Karl Lukwigstvasi». Plenarversammlung sämtlicher im XVHI. Bezirk wohnenden Iinnisten. Qti scheinen Ehrenpflicht! j Zionistische vezirk-seßtio» Xljttkh T: 04818496

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