Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 497 (11.6.1920)
- Date
- 1920-06-11
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Wien, Freitag , Wiener MorgenzeLLnng 11. Juni 1920'' /'Nr. 4! V. Die Vorgänge in Perfien. 1„ ■ Die Londoner Bluter veröffentlichen ein Radiogramm ans 'M o s k a n, worin der Ausbruch einer Revolntion in S e r i i c n gemeldet wird. ■ In R e s ch t sei eine provisorische 'Regierung gebildet worden^ an derew Spitzender Revolutionär Mirza 5? n t s ch u k stehe. Die britischen Streitüäfte ziehen »sich eiligst nach- Bagdad zurück, da die indischen Truppen sich weigern, gegen die Revolutionäre zu kämpfen. Auf eine Anfrage Sir Donald M a c I c a n §. im Unterhaus erklärte Bonar Law, daß die Nachricht jeder Grundlage entbehre. Sie gehe wahrscheinlich darauf zurück, - daß vor Kurzem die kleine britische Garnison von Rescht zurückgezogen -werden sei. Frankreichs Stellung zum Völkerbund. $n einem Briefe an den „Temps" wirft Ernst -Lavis.se den Franzosen vor, daß sie die Bedeutung und die Wichtigkeit des Völkerbundes für Europa, aber ganz besonders für Frankreich, bisher zu wenig gewürdigt haben. Wohl/ seien seine Statuten noch sehr reformbedürftig, aber die Notwendigkeit seiner Existenz« werde sich als stärker erweisen, als das schlechteste Statut. Der Friede unter den Völkern sei die Voraussetzung für ihre weitere Existenz. Es werde allzu bald jedermann klar werden, daß Europa nur die Wahl zwischen dem Völkerbund und dem eigenen Untergang übrig geblieben ist. Frankreich müsse sich in dieser lebenswichtigen Frage so zeigen, wie es wirklich ist, und nicht wie es sich-jetzt gibt. Frankreich müsse sich also von allen imperialistischen und militaristischen Allüren, die -ihm „ eigentlich fremd seien, befreien, sich mit der Wiedererlangung Elsaß-Lothringens begnügen, territoriale Expansionsaspirationeu aufgeben und sich nur mehr von den Gesetzen des Rechtes und der Menschlichkeit leiten lassen. Das sei eine Existenzfrage für Frankreich. Die internationale Donaukonferenz in Paris. Die interalliierte Donaukonferenz hat, wie seinerzeit von uns berichtet ivurde, vor einigen Wochen in . /Paris den Beschluß gefaßt, nach Unterzeichnung des Friedensvertragcs von Neuilly durch Ungarn eine internationale Donaukonferenz nach Paris einzuberüfen, zu welcher auch die Vertreter der Mittelmachte geladen werden sollen. Diese Konferenz wird nun, wie aus Paris berichtet wird, am 17. d. M.« in» Paris ihre erste Sitzung abhalten. Außer Belgien, Amerika und der Türkei werden sämtliche am Kriege beteiligt gewesenen Staaten an der Konferenz teitnehmen. Es wird das der erste Fall sein, daß Sieger und Besiegte zu einer gemeinsamen Beratung zusammentreten, um sich über eine der.wichtigsten Lebensfragen - Mitteleuropas zu einigen. ' ' Telegramme. General Deedes erster Adjutant Herbert Samuels. London, 10. Juni. (Jüd. Korr.-Bur.) Wie. bereits berichtet, soll sich General Deedes demnächst nach Palästina begeben. Es verlautet nun, daß er'dorthin als erster militärischer Berater Herbert Samuels reist. General'Deedes hatte sich während des Feldzuges in Palästina ausgezeichnet und. bekleidete in letzter Zeit die verantwortliche Stelle eines' High- Eommisffoers in K o u st a n t i n o p e l. G.geuwä-. lig weilt er in L o n d o n. Die Nordarerrze Lorrdon, IO. Juni. (Jüd. Korr.-Bur.) Allgemeines Interesse-ruft hier die Frage der zukünftigen Nordgrenze Palästinas hrrvor. Insbesondere beschäftigt man sich sehr stark damit, ob die zionistischen Forte ungen nach Einbeziehung des L i t a n i f l u s i e s berücksichtigt werden würden. In den politischen Kreisen wird das Hebst der unsich'ren Zustände und der anhaltenden UeberMle in 'Nordgaliläa sowie in der Gegend von Tyrus darin gesehen, daß die Grenzfrag e n bis heute noch nck ch t geregelt find', was die Ein-'uhrung konsolidierter Verhältn's'se nnmögrich machr. - G-r-nerak Gonraud \n Kairo, 9 -J.rni. lJüd. Ko'r -Bur ) Ge-.e-.a'' Gou-- r au'd/der 'französische Gouverneur und' Hauptkounna Ndierender' in Syri'n. wird' hier in den nächsten Tagen erwartet.' um den Besuch Lord Al/eubhs zu erwidern. Gege»über der Me düng mancher Blätke". daß dieser Besuch auch V r'a dlnr-gon über /a-ästine.rffichsyrische Grenzfragen eit, muß'b rvorge,o'en n-2 den. daß dies nicht zutriftt. da 'infolge der Ernc-wung Herbert Samuels znm Sb r '"'"i>sär von Palästina Lord Aftenby m't den ^a'üft'::a ArrgA^/enffe-lsn nichts mehr zu tun haben wird. Frankreich aibt Stzr^n ar.f / .f Rom, 10. Juni. (Tel.'her „Wiener -eo/tgP) „Messäggero" meldet ans Krnstantinorel: Die Lage der französischen Trnvpen in Syrien ist so e mst. daß man mil der Möglichkeit rech wn muß. das; die französischen Tuppen' Syrien gän ich v rla.'-en ''nnd'Em'r Feisut als König anerkenn'.'n. Ein französischer Ma'or ist nach Angora zu In staP h a Kem al gereist. (Laut Nachrichten, die sich hartnäckig behaupten, soll der. Kommandierende der französischen Okknpationstruppen mit den türkischen Nationalisten einen formellen 2'^ftenstillstaud abgeschlossen haben.).. Reformen für Aegypten «nd Rücktritt Allenbhs. London, 10. Juni. (Jüd. Korr.-Bur.) Den Londoner Blättern zufolge bestätigen sich die seit einigen Tagen umlaufenden Gerüchte über den Rücktritt des Marschälls Alle n b y von seinem Posten in Aegypten und Palä- ' stina. Auch in Aegypten soll eine Zivilverwaltung unter der Leitung des jetzigen Gouverneurs von Bombay, Sir George Lloyd, erngeführt werden, welcher mit der Durchführung von besonderen Reformen betraut . werden würde. Die Einführung der.Zivilverwaltung in Aegypten steht jedenfalls im Zusammenhang mit dem Bericht v des englischen Spezialgesandten für Aegypten Lord Mi ln er, welcher vor gerannte »Zeit mit dem besonderen 'Aufträge nach" Aegypten ging, die politischen Verhältnisse zu untersuchen und Maßregeln vorzuschlagen, die geeignet wären, dem Lande eine politische Beruhigung zu bringen und gleichzeitig der eingeb or neu Bevölkerung die Teilnahrne an der Kontrolle der Regiernngsmaßnahmen zu ermöglichen. Wie bereits berichtet, haben die Verhandlungen Lord Milncrs mit den ägyptischen Nationalisten bereits einen bemerkenswerten Erfolg gehabt, so daß beten Abgesandte in L o np ou gegenwärtig die definitive Regelung mit der englischen 'Zentralre.giernng vollziehen sollen, welche auf eine freundschaftliche Zusammenarbeit mit der ägyptischen Regierung hinzielt. Die Vorschläge der Miluer- Kommission billigen den Aegyptern ein beträchtliches Maß von Einfluß auf die Politik de§ Landes zu und außerdem gewähren sie ihnen die selbständige Verwaltung einiger Staatsdepartements. Auf dem Gebiete der Gerichtsbarkeit sollen gemischte Gerichte eingesetzt werden. Der rrrsstsch-polnrfche Krieg. Moskau, 10. Juni. (Funlrfpruch.) Frontbericht. Ein feindlicher Angriff bei Bobruisk wurde abgeschlagen. Unsere am rechten Ufer des Dnjepr kämpfende Gruppe hat den Feind an die Eisenbahnlinie Kie w—K orostyn zurückged rang t; die am rechten Ufer des Flusses operierende Gruppe rückte weiter vor. Im Raume von Tarafchtfcha wurde der feindliche Widerstand bei D j e l i Z o r k o w gebrochen. Im Raume Derditschew—Shitomir bpeciert unsere Kavallerie erfolgreich. In der Krim haben wir den Angriff der Armee Wränge! zum Stehen gebracht. Der. Angriff einer feindlichen Landungstruppe wurde abgewiesen. Bevorstehende Proklamation der Anabhangiiz fttU 'WrrHrfttzl««d9? -. äBatf$a«v©iorgcn* zeilung".) Derl..Minskcr, Kurier" vom 30. Mai veröffentlicht einou Aufruf 'Hers) weißrussischen . militärischen Kommission, in'welchem erklärt wird, daß die W e i ß r u i sen beabsichtigen, mit Hilfe Polens ihre Unabhängig leih zu proklamieren. Der Aufruf fordert zum Kampfe gegen die Bolschewiki und die Zarengeneräle -zusammen Nit Polen auf. Die englische Delegation über die Verhältnisse . irr'RrrsMnd. Amsterdam, 1s); Jum. meldet auS Londondaß 'die Delegation der engllich-.n Arbeite:packcr. die Rußland besucht hat, gck-rn abends xrnückgekebrt ist. Der Führrr der Abordnung Ben T urn e r erklärte in. einem Interview, in Rußlens berrsche viel Unnneigkeck Mischm dem sticken Lande und den Ctädlen. weil letztere den Bauern für die Lcbcnsmi:tel leine Tauschnüttel bieten könnten. Turner gab zu, daß in Rußland ein roter Te-.ror geherrscht habe, aber lediglich als Vcrgeliung und .als Folge des weißen Terwis. Der aligemckne .Eindruck der Delegation . sei, daß der Grundsatz einer Rätrreg-erung sirr ein dcmokrarischeS Land wie England nickt tau^e. .Es l'.cge sick/r viel- Gutes in dmi Streben der B y 1 s ch e w k c n, aber sie b e r ü ck s > ch t > g e n die menschliche Rat u t nicht, und so viel Schönes der KonkM!k!ä?:n,is in mancher Bcnchuug auch aiifweise. so könne er'doch erst 'in einigen Generationen verwnklichc werden. Der Telcg -tion sn ansgeiallen, das; unter der bolschav'kischen Regierung keine rndnäriklle Freiheit bestehe und daß Arbeitsniederlegung n cht g-starte» weide. - Tn'.ner sagte nnn Schluffe, die Vevollerung deS flachen , ^-indes stehe denr Bolschew'.snius nicht wohlwollend, vielmehr i gl-ückgütlig gegenüber. Dag-'gen-sei d»e große.Mehrheit der Beoöik"ri>na von Petersburg, wo amnicisien gchungerl toeroc, uastreitig aui Sccke der Bolschewiken. -! Handels-, Industrie- und Gerverbestammern \n 1 : . " %)QUXK ' ■ , 1 Warschau, 10. Juni.' (Tel. der ..Wr. Morgenztg.") Der Lorrdtag,oerbandelte.Samstag den von der Kandels- / kommiffion ousgearbeiteten Gesetzentwurf über die Schaffung von Handels- und Industriekammern: diese sollen. ' wie in Lesterreich . und Deutschland, Fachüngelegen-! Herten von Handel,. Industrie und Gewerbe entscheiden - oder begutachten sowie an der Regelung aller Fragen,! die Händel, Industrie und Gewerbe betreffen, Mitwirken. : Jeder Rayon in Polen soll eine solche Kammer besitzen. Nach dem iVorschlag der .Handelskömmission, den Abgeordneter Steslowitsch als Berichterstatter vor dem Plenum vertrat, .soffen die .Mitalieder der Kammern zur Hälfte ff:ei gewählt, zur Hälfte vom Handelsministerium ernannt worden. -Diese-Bestimmung würde sich gegen die Juden richten, welche in Polen in Handel, Industrie und Gewerbe hervorragend tätig sind: der Entwurf geht darauf ans, die Juden um die ihnen gebührende Vertretung .in den Kammern zu bringen und so die LLamniern zu einem Instrument wirtschaftlicher Bedrückung der Juderk zu machen. Abgeordneter Di.amand, der „ZufallÄ jude", entdeckte diesmal fein jüdisches Herz (bekanntlick ist ffeiti-seiner letzten Verleumdung der Juden vor de^ •f’rmrtTrfHirfvft .CPrmnmfffntt. hin tlt Rolekt eventuell doch ein Ministerressort winkt, doppelt ur^ angenehinftst) und hielt eine große Rede über die Judenij frage in Polen, kam dabei auch auf die Exzesse des Mv! litärs gegen die Juden zu sprechen, streifte den akademik schon Antisemitismus und sagte unter anderem, der „bei Stagt negierende" jüdische Stationalsmus sei durch deif Antiseinitismus der polnischen Gesellschaft grotzgezoge^ worden.. Auf mehrere, Zwischenrufe, die in an sein „üit( fälliges" Judentum erinnerten, reagierte Abgeordnete Diäm'aiid mit der Beteuerung, daß er ein polnischer Musterpatriot sei. Seme Ausführungen gipfelten darin; daß den Juden, welche 30 bis 40 Prozent der städtische» Bevölkerung ausmachen, in diesem Verhältnis zu de» öffentlichen Aemtern, vor allem zu den Kammern zuzw. lassen, seien. ' ' Gegen den Gesetzentwurf sprach auch Abgeordneter P. Ludoslawski, welcher mit der famosen Begründung, daß Juden und Christen nicht zusammen arbeite» ' können, verlangte/'daß besondere Handels-, Industrie« und Geiverbekannnern für Juden und besondere füh Nichtjuden geschaffen" werden. j Der Gesetzentwurf wurde an die Handelskommisjioy Zurückverwiesen. " Die Mission Sawinkows in Warfcha«. Warschau, 10. Juni. (Tel. der „Wiener Morgenztg.'^ „Berlingske Tidende" will aus sicherer Quelle erfahre^ haben, daß der Kadettenführer Sawinkow, welcher jetzt in Warschau weilt, dort den Vorschlag unterbreitet Hatz vorläufig eine kleine russische Armee aufzustellen, welche zusammen mit der polnischen gegen die Bolschewiki kämpfen soll. Diese russische weiße-Armee würde mit Hilfe Polens S m o l e n s k besetzen, das zur Residenz der provisorischen russischen Negierung ausersehen istz Zu bemerken ist, daß diese phantastischen Pläne, welche Sawinkow in Warschau propagiert, fast alle Kadetteuj darunter auch Miljukow, gegen sich haben. ff Auch die „Gazeta porannta" erfährt von ihrem War^ schauer Korrespondenten, daß Roditschews und Sawins kows Verhandlungen in Warschau darauf hinauslausenj eine provisorische russische Regierung der demokratischey Elementes welche Rußland hatten verlassen müssen, mit Röditschew als Ministerpräsidenten und Sawinkow als Außen.ininister, zu-bilden. Diese Regierung soff vorläufig auf polmschem Territorium bleiben, bjs sich die Möglich» keit/ergibt, sie nach Smolensk zu verlegen. Die weiße Armee,'welche geschaffen werden soll, soll aus russische» Kriegsgefangenen bestehen, die sich in den Entente». ländern und in Deutschland befinden; deren Zahl wirb auf.etwa eine halbe Million geschätzt. Die Bewaffnung», und -Ausbildung dieser Armee soll Polen mit der Hilf? der Entente besorgen; ihr Kommandant soll General Bredöw werden. Die Unabhängigkeit der Ukraine wird von der neuen Roditschew-Regierung offiziell anerkannt werden.' . -. Stürmische Szene« int tschecho-slowakische« Parlament. Prag, 10. Juni. (Tel. der „Wiener Morgenztg."). Die heutige Sitzung gestaltete sich ungemein stürmisch'. Ministerpräsident T u f a r verlas eine abermalige Er-» klärung über den Stand der Teschener Frage. Nach ihm sprach stundenlang Dr. K r a m a r s ch, merkwürdigeriveise h?u:e ohne Unterbrechung seitens der Deutschen. Bloß ein.emzigesmal rief Dr. Lo d gmann: „Das ist ein jüdischer Dreh!" Dr. Kramarsch befaßte» sich zunächst mit der Stellung der Nationaldemokraten gegenüber der Regierung, dann mit der Teschener Frage und widmete den Rest seiner Ausführungen einen Polemik gegen Lodgman, Seliger und Kafka im Zusammenhang mit seinen Ansichten über die Stellung; der Deutschen im ischecho-sbswakischen Staate. Dann folgten turbulente Szenen. Der Slowake Juriga betrat die Rednertribüne. Er gehört zu den slowakischen Sezess io nisten und war bereits Mitglied des ungarischen Reichstages. Er unternahm heftige Angriffe gegen den Präsidenten Masaryk. dem er vorhielt, daß er im bekannten Pittsburger V -trage sich verpflichtete, den Slowaken vollständige Autonomie^ einen selbständigen Landtag und selbständige Gerichtsbarkeit-zu geben; er erklärte, daß die Einhaltung dieses' Vertrages unter dem Schutze des gegebenen Wortes stehe. (Abgeordneter Stejskal, S-ozialdemo^rat. „Sie sprechen Za genau so wie Lodgnmn deutsch!^) Als bann Juriga sagte, es gäbe keine tschecho-skuvakische Sprache und . den Tschechen „Hrom a peklo!" zurief und als die Deutschen und Magyaren sowie Abgeorünetex Hlinka und seine Anhänger ihm applaudierten,/ entstand im Saale ein derartiges Getöse, daß Präsident, Tomaschek nicht imstande war, die Ordnung wieder herzüstetlen. Die Erregung wuchs immer mehr und in der Mi te tes Saales gerieten die Par«- j teien hart aneinander. Der Sturm wiederholte sich,! als. Juriga sagte, Prag, sei für die Slowaken.zu weif s und Prag mache sich aus den Slowaken nur eine? ./Hetz'". Der Agrarier Srdniko rief: „Du machst div aus allem eine Hetz'." Juriga sprach drei Stunden lang. Nach seiner Rede traten die Klubobmänner zusammen, um zu beraten, auf welche Mise die Debatte - morgen mit der Abstimmung ZUM Abschluß gebracht tvcrden könne.