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Wiener Morgenzeitung · 1920-06-09 · Heft 495 (9.6.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 495 (9.6.1920)
Date
1920-06-09
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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; Grüe 2 Wien. Mittwoch kie bürgerliche oder staatliche Gleichberechtigung zu dep.üßM, istit allen Mitteln entgegentreten. Wir wissen aber genau, daß die politische Verderbnis unserer Umgebung so arg ist, daß ne es nicht einmal mit 5em ÄntisemltismuS ernst meint. Das Ittd'enkstln ist hier nichts weiter als ein Posten in einer Rechnung. Nicht einmal das so vielbeliebte Schlag« Wort von der Gefährlichkeit der DftftEöst ist stöst iÜÄer .Gesellschaft seriös äufzüfassest. Denn die Grenzlinien siwischeü dein Tctrrwpdler ustd Jnnsbrücker Häder> lumpen sind nicht sb schaff gezogen, sie verstehen sin» cmder sebr gut und das internationale Nudel dSr Hyänen nt von Helden Nicht zrtttönnen. Und wir haben ja erst vor kurzem vom Landeshauptmann Sever selbst, der es ja schließlich wissen mutz, «short, daß es gerade «ntiseinitische Maulmacher sind, die öffentlich nach der Ausweisung schreien, hinterher aber alle Türen einrennen, um ihre lieben Geschäftsfreunde nicht ans Oesterreich abschieben zu lässen. Wobei vielleicht auch das innerliche Empfinden mitspieltdaß die drakonische Entfernn.ng wirtschaftlich entgleister, aber doch,agiler und unter normalen Verhältnissen zahmbürdt ElSineNte den Tod der Wiener Wirtschaft überhaupt bedeuten würde'. Es handelt sich.bei all den Pogromvorbereitnngen und Krawallen um nichts weiter als lim dvn Streit , dek Köalitwnsparteien und ihrer tzroßdentschets Nebbichr Opposition um Mandate, das heißt itrri die KtiöPk?- Es wirken da mehrere Komponenten Zusammen: TW ktorrkürrenzangst der heirrrrschest bodenständigen Schieber vor den fremden, die ja nicht ans higerient Ankriöb. sondern infolge der meisterhaften Strategie der österreichischen Feldherren nach dem Westen gekömrstsst sind; ferner der reliaiöse Haß Und die politische Streitsucht, die in einem kleiden Gebiet immer uUdüldsämeknW frecher cmftrrtt als in einem großen, und schließlich die aus dein Schweizer Exil gelenkten Agitationen sieden die derzeitige Staatsform. Diese Streitigkeiten söllt'st gut dern Rücken der Inden ansgeträgeN werden üi'H daß Kimi'chak dies so osten erklärt hat. sollte es ellest aller Welt begreiflich Machen, wie die Nechnbng strßt- Aller Welt. Auch den Juden.' Es gibt Inders, welche aus einer konservativen Gesinnung heräus .in ihrer Ablelnrurrg des Linksradikalismus sogar ein' Köln« chronnn nrit den christlichsozkalen Schändern jedweder jüdischen Ehre nicht Verschmähen würden, , gibt Juden, die ans ihrer volitnchen Vereinsamung irnd 5i?§ ihrer menschlich verständlichen Erbitterung Mehek dkn Anschluß Nach links suchen und die Itnbeliebtheit, hie sie dort erwartet, eifrig überiebeN. Beide gehen seht, weil sie beide den natürlichen Weg nicht finden wollen, der sie nur zu ihrem eigenc-n Volke zurückmhrt. An öM schweren Kampf, den wir nach allen Fronten zü bestehen haben, fehlt uns jede einzelne Kraft, die, allein Und für sich, wertlos vervusst. Die kommende.Wähl' kampagne hat mit der Krieasnnsagp gegen daJHudem tum begonnen. Niemand hilft uns und selbst. Wenn uns irgendjemand helfen wollte, müßten wir trötzöeist unsere eigene .Kraft erweisen. Denn - bem nationalen Judentum ist der Gedanke der Scknrtz- und Kammerknechtschaft ein Greuel. Wir müssen uns äUf bis Wahlen eirrrrchteir. unsere Reihen von neuem orbnen rind Männer wählen, die als berufene. Bertretör des jüdischen Volkes, nicht aber etwa als geduldete fäufcr einer anderen Partei, unser Recht, das"' ihii utis geboren ist. mit Zähnen und Klauen wahren. Je stärker wir unserer) nationalen Willen dokumentierest, rtnfto leichter wird es sein, frechen Attentaten auf die Gleich- Lercchtigung die Spitze abzubrechem Die NatiünokyerscrMmkMij übeL dSS Grazer Biutdüd. Bon unserem ParlamentsberrrüteMatter. l)N Ernrünglung anderer vött den Ausschüssen fertig» tzestcllter Berichte hat sich die NatloNälversamMlÜstg tztzstetst mit der vom Hauptausschusse genehmigten VerlegenhtzlistagesoiLNUng befaßt und vier der vorliegenden Ausschuß^ berichte ohne Dolatte ^um Beschluß erhobest. Die Regierung hat unter widereti folgende Bsrlagkst' eingebracht: Betreffend die Ausübung der Strafgerichtsbarleit über die Heeercsa «gehörigen im Frieden und über die Unterstellung der aktiven HeeresSstßkhörigeN uittek die allgemeinen Strafgesetze; betreffend die Aebernahists der Ästgestelltest der Militärjustiz in den ZiviljustiMtzstst; hetrssiknd dis Abänderung des GeseWs übet das Ürhekstrecht ast Werken d^r Literatur, Kunst Und Photographie: betreffend den Gewerbeäritritt durch berufstvechseknde RkilitärpetsonM; betreffend Maßnahmen für die Behoridlüng ehMals . oster- ' reichrsch-r Zivi!-Staats-sStaotsbahnr)AngesteMr aüs Anlaß ihrer Uebcrnahme ist den Dienst, der Republik Sesttztteichr Vor Eingai-g m die Tagesordnung gelängte eiste dringliche Anfrage der sozialdemokratischest Abgeordneten Ä! u chitjch nnb Dt. Adler übet ' l die Vorfälle ul Gkciz Verhandln lig, ist der der Staatssekretär b£l Aststtzrst gefragt wird, ob er bereit sei, der Nationalversammlung sofort Dsikteilungest über die Ursachen ZU machest, die ZU Heck furchf- Lckrcst ÄlUW-trgießcn geführt habest, und ö6 dr MkWglich eine objektive Ustkersuchststg ittt bstltigen Vorfälle elEiiest ustd die strengste Bestrafung äller Organe, bip hitrch den grundlosen Ästfsestgcbräuch deii Tod so vieler Mestsc^est v°i° schuldet Hobest durchführest wolle. Ist MgrüstbUng seiner Anfrage führte Abgeordneter Diuchrtsch aus: Trotz des Kirschenreichtstms in allen Obsi- Aegenden Swierinarks wurde in GräZ ein Preis von 12 kis Itz Kronen für da.§ .Kilogramm .Kirschen verlangt. Die Habgier Wierte? Morgenzritlrug 9, Juni 1920 Uk. 495 Mirnmn über die et^andernng nach Palästina. Löndöü- .§! Jimi. RsrnDllr.) W M fcrciij dck ttjstlischSst AsÄistkÜ Wtfß WkizMänn tiust ^rie ^rLttvcLKmltmitz ln Pglästiits, wclkhi M Juli bas Ämt üße-niniMt, wirb iKi ElMMehMM Ärii der zionillischcn, v beziehststgsWeise Mit elllkr speziell hicsür zu schauenden lußsschen Organisation den PlNüfM^ die zu losenden Emwanderungsfragen auZarbeiten. Grund-- sönlich wird dre Emwarrdsrung Äernsrler BsfchrärrLuttoett nnterworikn .werden. eKeder Jude wird »luigehindert stdch ^alast!nß fahrest iopföti. DiS ^tkällsMöktWif fallt auf die mit der Immigration sich befassende Körper» schalt. Dre?uonutnche Organisation ist lediglich für den Teil derl Cingewitudkrten verantwortlich (wir reMeft hier ftflr 25.000 biZ äO.009 Mertschenj, det Sttfl ins Last8 sdlgt stnd ^urch die zionytftchen ^Ümfttnöneü befördert wird IM allgemeinen durfte es noiwendtft sein, allen von nns nicht berufenen WandcrlnstiftM zg erklären,.daß sie nur auf ciaenc Gefahr handeln Mfkem Für die Ilntcrknnst der Einwanderer, und Mk Mßgliederung in die Wirtschaft des Landes müssen.Vorsorgedurch SchaffMtz esttsprtchbüdt- 8-DMnMeßktroffen werden: Vor üllkM MLM ' ÄüsnahMSsiaLwneü tzt üöett AnsMüdSkn-gKkMörn errichtet werden, so in Polen, Litauen, in der ftkrainn, iü dkn Ländern des früheren. Oesterteich-Ungarn und bet früheren Türkei. Anschließend <m diese Statirlnest können an den gleichest Plätzen Äntzknsrftsstellkn für berufliche Auswahl des MenschenMaiennls so wie, ziit ftnterllübstng der Auswanderer jAischer OrgämMiöndn begründet werden, Parallel Mit diesen Institutionen müssen sowohl in den Durchgantzshäfen wie Tricsh Beirut Und dergleichen, als anH rn dest rstjsMkßeüdiü Ankünsshäfen wis Jaffa, HaisM diö estWreDttden Aemter geschaffen werden^ um dis Einwanderer stök Aüs- SUrch «sttz-kNfeüc Achckn kii tchüPtt ttnti iht, Lstrtilln«- anf dstS Kästd dürchftlsützrW. Was ist PMstinst selbst in das ttktt Vbkbereituttgsi jahk M und ustaüftchieöM ist. ist der Püü dost mindestkns 500Ü neutn Hauskkn lm ersten Jahre, wofür viele taüWSS ÄrSPiter erkorderlich seien, ferner die ErrichtunH pkSVisorüchei Wohnstätten iür die Arbeiter selbst. Die weiterest wir die Bewästernnflsarbeiten und die Nektriftziernn^ dks Jvrdan, für welche Projekte vorliegrn, und für dkrktk Ausführung und der sich dakäst, anschließender Indststrie und Gewerbe etwa tOO.OOft Arbeiter not. wendig fern dürften, bleiben einem nicht viel späterer Zkftprmkt dorbehalterü Wir brauchen dauernd und W md j : . ^ä;; Gtzldfrriü ü> den.« fe>r, 1. Juli steht vor der Tür und wir wüste« ßlriH tzstfüngen. Tenn wir sind eine demokratische Or. Müis^iöst und dürfen nns nicht auf die Wohltätigkeij indischer Notabeln verlassen. Er.c.z Jsrgel wird nur durH dir schwekstkst DM dtt MiMst, GisäMißkif MieW erßkßen. ' Wsts die SLnäLSSMMschNr in Palästina btttifft so wird fedkr Istde, M.kin 8Hr laug im Lande wohnt und sich dauernd ansässig wache« will, ein paläst'nensischer Bürger sein, Per ^Nstter dem Schutz der Hündfttarmacht,sieht. ^Den judäischeZ StaatHütgör . werden Mst dastn habest, bis wir die Mehrheit des Landes bilden werden» -wöglich/ bstsr die ßivnistische Örstastisnfto- 1« nyher Mküstsk eisten nllneweisten Judkstköifstrkß für best WMeMtfban Änfttcs!Liist8ts eiitberNfen wird. DüS wäre -die einzige bemokräftW BstW Um döst Judealler Welt die Mitarbeit ast Lew Nicfeuwekk zu rrmög. liHeNi derjenigen, die Waren, an die Konsumenten abzngeben Haben, kennt keine Grenzen Und gönnt auch best Mnderst der ÄrMÜ sticht dM .iSßnÜtz der HirschöM treillek/r hat hiß Mazer PtzV^kerüstg ^stk'BkDbMtistst gebracht urch..D-iistFeMLiflich,^.wenmfrr..sichLWen diese maßlose üiid ustberschstrüK AüWeutüüst- Mr' Mhre Wb ^ie reaktionären Elemente bemächtigten sich sofort de5 Ekrktzüsttz und die. BekMöiftüstß der DärbetidD Mikde .bäfti benützt, um stküMchä WküW' hörvorchirüsstt: Äühkiüd die tzkSUett äüf den Pkätzeu' gegkü die KikschenhäNdlek demoM'ttik-ten, standett aM NächNÜttag E wahrend der ällge- MSineii ÜnruhM - Ättveirten üüd ÖfMßre an bk't ^tzlbs dßr .AlMg^ die vor dein Hause dek'öbgMsiEkW Äthkiterschäsp deist Gebäude des »ArbLiteriviÜc", denlöktstriekieü. WürdM jedoch von den Sozialdemokraten Mit. §3 $ i i | it üetiriüööil und wieder zur Besünnenheit geötächll An der allgemeinen Unruhe, die die Diüdt llehStrschtc, ist es bei der -Mrrörü«ke.^ zwifcheü:. den' dokt tzostrerteii GeÜdarNien und dS^ DolksisteN^e zu Nuseinani>ersetzüngeN grtomrneü, in LeM. Perlauf ist dör fürchterlichsten Wei.se Von der Schußwaffe tziebräuch gewacht wurde Man könne sich des. Eindrucks nicht Srwehren, daß dieser! Wirbel v^n.R eakti VUären h erk ergöführt wurde, um Äst Arbrifthi schMöü zst Nnnen» Redner Vevlän,it schließlichdaß der Wrischr. DaNdesgendärnierieköminäNdirnt, der sich offen seiNee monarchistischen GestnNüNg rühme - Und dessen Söhn in der ungarischest. Üekar-Ärwee Weys, tzbestsst wje.- btzr Sn der Schießerei schmdige Äondonkttiktieritimeister vom Dienste cntfekNt werd^, . Stnatssekrftär E l d e r j ch perlas hieroüs dest üUS den gestrigen Zeitungen bereits bekästnten änillichest Mkicht .übeir die Grazer Vorfälle und fügte hinzu, Sk haße sofort den Zestträlmspeftoc der Äestdarrsterie nach Gräz enftestdet, mit dein ÄUfttäg, ^rWüngest gü pflegen, oll der Wasfengellrmich UüümäanMch nötwänölg war üt hake überdies die Wersiing hinausgegeben, daß in Hinkunft größere Gendäkistkki8- oder Militärassistenzew unter das Kommando tzrfähieüeö hötrtischßL Eeäiütsr zÜ sttzllsst find. v . Ärgeördiielör %€ <^ü k k l e r schrisksi'chfoziaft NöllWs sich gegen die Behauptung, daß die Grazer llnruben veranstaltet woedeii seien. Um ckus diL Arbeiter D schießÄr.' Abgeordnete Ek. Aäitek sOöziatdMMat) erklärte sich^ön be't Rche tzsi StMssMärs Etdsrfch UW befrwbigt Cr böMifse llririll die Mitteiküiißbaß olls jestiM, die mitwlbdL mt UstAitkstkak fÜL M HchitzßSM veräiitiviittlich sindtzöch Keüsttz siwßendikrt WS. Äir h'aM seit Mönüien Nachiichtdn. ^iiß M Teil der G s n V ä b R tz iS i S» offszibrß eiNe dukchSÜS söwußt bettktiSüLte P v t t i i r Macht und ditst diese ist VEkbistdung stehcht mit inüüv ckuslSttdifchen -RtzMänSren/ Utti bU ÄendSrmeri^ zu einem feäkiilMären Instrument auszugestatten. Dekfelbs Gendarmerieoffizier, der in sä rasch best Befehl zuM Schießen gegeben habe, hat gegen die tewaftnetcn revoltierenden Bauerst m FStblläch verilünftigetweife dost der Waffe sticht Gebrauch gemacht. Redner wandte sich zum Schlüsse gegen 8re sogenäiinien .Heimwehren Und meinte: Wenn Sie sich gegen unbewaffnete Arbeiterwehren wehrest, so dürfen Sie auch keine Herrnwehren organisieren. ES w l i 6 entwedsr v a u f keiNer Seite g e d ü st e t b d b i aüf ältest! 1 : Dr. ASstMözM'W diS VtzrdiestK' W steirischen Gendarmerie bei Bekästipfung der Kömmünistest hßtvtzr.^ v '. -i; -ur_;v,>■ ■ Staatssekretär ldersch ivieösrhöftd hierauf, daß er dem nach G i d 3 entsendetest GeNKNrme'NeikiWftbb ' alle Vollmachten gMben hsttzddre zstr Klärstellüng. kes Frilles dienlich seist töüsttssti LaMit Wak diest .ÄnMßMßit ßrfMgd /' Es wurdest dästst die Äisträge auf Sicherststst 8ös ^iäNst» berhaktstWS de! inväliden Stasttsasthesielltestr h^kresWd Äb Belieferung Mit Salz Nstd betreffend die V^tsötgusttz der Landwirtschaft Mst Kunstdünger, UUd biß RegißrststgsdörlaM' über die Schäftung einer SiNkitsloMmissiöst für NeNNarrgelegenheiten 'angenommen. Wchstö Sitzung ist 0 k g e »> S Uhr nciHmttlägS. Tetegramme. Äüyv ÄSörcks für die ^ied-raüfnüßme des mit Nuftländ. Londörk, 8. Mni. Melktsk.) VreistieMistiM Kkühll G e 0 i $ § erkläriö ini ilnkerliäiiS in VeöstjMktiM öisibv Anfräste über die VerbästNliiUaW Mit k äfft Ni IE' i'bsMliNfi; Pie Völle PekäMtSSrilMg Rk MtzlNs Höliftk: in Angelegenheit der WiederansNabme der HüüLÄß») Heziehnstgen rn.it.Rnßlklnd«. Rnnländ bat bot dem .Kriege 25 .Pközsni ället^Vtzist. erirtzvÄschenHestläntz; Än-ef-Wst L.ebettsnft'ftet. gefte^ick. M ist,dähör ÜötweMgf Jifeit HäiidDverMr;tim HMgich wieder krtzkSUstelleU. Mün kastü.usirstöMch sägest, wÄis^HM^öe' And Robsiöffe Nußlüüd ntzgenwarnst. ütiMMn ^anN. doch stM es Leute, die olkl PörAs va'ls Rußland gemachte Vürivnrs, es ser schlecht' regiert, ist sticht - histreichend. rnn auf die Wiederansnabme des Handelsverkehrs nrit^ ihm zu..verzichten: Auch die unter dem Zakißstrstß sst Pußlästd #rcti£l wären ja kein Hinderstis dätük, Mt diösM Lands - Handel zu . treiben. Rän tniiß därän denken, däß NüMstll 'vor 5em KWM d!e vlek Millionen Töüstest Getfördk. dfK chents ffstWa »tzst, tlstd RillönM EkststW Htzlz Wh fMi. EM mfe' Kstvstftriö -rMWi-sts ßedäts, äußämullkt W:' Wet kdstniö Üfitfj älledeüt §u bßlVstsitSst wächstsi daß E niit MMd «t AnM tkeiM düM?.-MchW der strich nW tzdstM ist. Mkd ^r« mb WS « Stäbifttät brlAsttzdst wststtzn. ... . WeiW ekMrte LftstD G^We, n HM Ätts Holkst die Mchkicht it0m, daß -ist m Malus tzW W deütest^ Mesttzö KsMidS nM M- TransvortfrstgS dis AstsfnhS yinNke.. Etz ssi -ekWiSM- - daß sich von Rnsiland Getrüßn. Peiralcum. Bauholz And alles, was sonst noch fftfc GroßinliänrÜM hesöstödrs wich.ig sei, ist stMiigsitdest Mengst h^silkde. mffrt fiette es, das TbästsPopAsstzfi ist Htttzsstch WÄer herzu, stellen: und toemr mcut bamit nicht beginne. Werde-weder das russische Volk nach üb-rhastpt zeuiasto öiefoi Getreide. ÜaDcrt, M gebe keiMn PSäzedestzfÄt ist frfefc

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