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Wiener Morgenzeitung · 1920-05-31 · Heft 486 (31.5.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 486 (31.5.1920)
Date
1920-05-31
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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«$eue 2 sintert, viioniag - ittHeuet -»vioi^en^eüsuig i'> - . ■ ■ .-;-: :--—:-1---• Öl. Mat ih*2ü Nr. 486 Telegramme. Die kritische Lage im Orient. Vor einem japLnisch-englisch-amerikanischeN Bündnis^ Tokio, 30. ,Mai. (Neuter.) Der ehemalige Ministerpräsident O k n m a erklärte itt einem Interview, daß ein e n g l i f ch * \ a p a tt i« 1 ch e s Bündnis in erhöhtem Matze notwendig sei, denn die Lage sm Orient sei kritisch. Das Bündnis dürfte von den Vereinigten Staaten freundlich ausgenommen werden, die sich vielleicht sogar anschUetze« würden. Die Konferenz in Spa verschoben. Paris, 29. Mai. „Temps" meldet, in offiziösen Kreisen verlaute, daß Frankreich und England in die Verschiebung der Konferenz von Spa eingewilligt hätten. Sie soll zwischen dem 10. und dem 20. Juli stattfinben. Die Brüsseler Finanzkonferenz würde gleichfalls entsprechend verschoben werden. Barröre hat Rom verlassen. Rom, 30. Mai. (Tel.-Komp.) Der französische Botschafter in Nom, Barre re, ist nach Paris zurückgekehrt, weil er durch einen großen Teil der italienischen Vrest'c angegriffen und verleumdet wurde. Vor dem ErsenLahnsr-GerreralsLreik in England. London, 30. Mai. (Tel.-Komp.) In ganz. England droht ein Streik der Eisenbahner und des Omnibuspersonales auszubrechen, der in London allein 83.000 Personen umfassen würde. Dir Berliner Garnison gegen die Putschisten. Berlin, 30. Mai. (Wolfs.) Nach einer Mitteilung des Reichswehrministeriums erschienen heute die Kommandeure der Garnison Groß-Berlin beim Reichswehrminister, um ihm die feierliche Erklärung abzngeben-daß sie und d i e ihnen unterstellten Truppen bedingungslos hinter der verfassungsmäßigen Regierung stehen und daß sie mit ihren Truppen bereit seiendie- Verfassung gegen jeden gewaltsamen Umsturz, sei es vonrechts oder links, auch mit den Waffen zu stützen. Der Reichswehrminister nahm diese Erklärung mit Befriedigung und Tank entgegen und machte dem Reichspräsidenten hievon Mitteilung. «. Ostpreußen bedroht? % ' Berlin, 30. Mai. Der „Hannoversche Kurier" meldet aus Königsberg: Infolge Vor rücke ns der Volschewikenarmee auf MinskundWilna. wurde Ostpreußen als militärische G,efahrzvneerklürt. \ , kommt und daß sie verantwortlich ist für das Aufkommendes mittel ält'erlüch en Faustrechtes und die Vernichtung materieller und kultureller Güter. Wir fordern' dm tschecho-slvwalische Regierung auf, . die Verbündeten'* um unverzügliche Remebitin. uub um Ernennung einer neuen internationalem ' isZlebiszitkommission zu 'ersuchen. Auch füll, die Regierung den Völkerbund uitb den Obersten Rat in Paris um unverzügliche Entsendüng einer strengen Untersuchungskommission, die sich an die Orte der', systematischen polnischen Verbrechen begeben soll, ersuchen. Wir erklären ausdrücklich, daß wir keinen Kr ieg mit d en Polen wünschen, aber wir we^.d Recht auf die Plebiszitgeoiöte' äußersten verteidigen." ' Mrma aus der Haft entlassen. Prag, 31. Mai. (POvat.) Im Sinne be& gestern publizierten ÄmnestieerlasseZ tzes Präsidenten Mas a t y k ist M « n a gestektt «ach e t f itt onatiger Haft mit seiaea Genolssen e n t l aff e u worden. hie Wählen in die Kultusgemeinde. a h l t e g : Sonntag den 27. Juni. AgiLationslokale, wo Auskünfte jeder Art erteilt werden: Haupt! o k n l (Wahlbureau'): U., Taborstraße 30». BnreaustundeN von 6 bis 12 Uhr und von 2 bis 5 Uhr: Tel. 41630. Für den l. Bezirk: l. M a r i a T h e.r e s i e n st r a ß e 2 4. Tel. 5ö04/VHl (I. H. Waltu chl. Bürcaustimden von ° 9 bis 10 Uhr vormittags und 2 bis 4 Uhr nachmittags. Für den II. Bezirk links, der T a b 0 r st r a ß e: It., SchiffamtZaasse 20, Machsikc Hadath, Bureaustunden von 2 bis 6 Uhr. Tel.'45621. . Für deck It. Bezirk rechts der Tabor st raße: U.. Kaiser Josefstraße 42. Bureaustunden von 2 bis 6 Uhr. . .. Tel. 44.257. ' r ' ’ Für den Ul. Bezirk: U n t e r e B r a d u k t g^-s s e 13. Burcaustunden von 3 bis 5 Uhr nachmittags. . , Für den IV. und V. Bezitk: T e r v ö ssene a f 6, V., Margaretenplav. Bureaustunden täglich, mit Ausnahme von Frettag und Sonntag, von 8 bis 10 Uhr abends. ■ AuSsttnitsstellen bet den Herren Mar ©trän ß. IV..Favoritenstrpße 21; Rudolf Kraus, V., Pilgramgasse. 22: . Bernhard I c l l i n e k, Margaretenstraße 761 VI. u n d VII. B ezirk: Vl., Amerlingstraße 19. Bnrcanstunden von 10 bis 12 'Uhr uttd von 2 bis 6 Uhr. VIH. und IX. Bez t t. f * IX., ^ickilenstelststraße 11, Tür 13 Bureaustunden von 11 bis 2 Uhr und 4 bis 6 Uhr. Ea's City. IX., Porzellangasse 1. von 8 bis */-10 Uhr abtnds. Caf« Franz Josets-Bahn,. IX., Allljanplütz 4. von 8 bis 10 Uhr abends (Armcnrat Beer). X. Bezirk: X.. Favontensiraße 130. Bureaustunden von! ‘ ’• 8 bis 11 und von'1 bis 4 Uhr, Dlevtzoü 53588. XII., XIII,, XIV. und XV. Bezirk: XIII., Reindlgaße 41 "'cFng. Skeinherz^. Bureaustunden von 2 bis 6 Uhr und Xlll., Anschützaasse 8 (Ing. Paul Sobek). Bureaustunden von 2 bis 6 Uhr nachmittags-. XVl. un»d XVII. Bezirk: Cafe Nenland, XVk.. Neu» lrrchenselderstrnße, von 8 bis V,10 Uhr abends. XVIII. B e % i r f f XVH1., Wätzringerstrü'hc 125 (Gustav Subak von 8 bis 12 Md von 2. bis 4 Uhr. XIX. Bezirk: XIX., HauvN'rraße 39 ^Cafe Döbling) von 5 bis 8 Uhr. Tel. 93590. XX. B e t i r k: XX.. Traunfelsgasje 7, Tür 14. Bnrcaustimden von 8 bis 7 Uhr. n ' ' XXI. Bezirk: XXL, Kretzaasse 8 (Dr. Ruh). Tel. S8912« ' Bureaustunden 12 bis 1 Uhr. Bersammlungskealender: Heute V«8 Uhr abends,' Gschwandners SaÄ» i ^okalitälen, XVl!., Hauptstraße 41. Referenten: A n i t t ft Müller, Dr. Leopold P l a s ch k e s, Dr. Martin F o r st r.r und Dr. Fritz Spitzer. Dienstag den 1. Juni, "s8 Uhr, lV.,"Hauvtnraße Hotel I ä g. e r h v r n. Referenteift Abgcordurler Ing. Robert Stricke {•, Auitta ül! e r. Dr. Otto A b e l'e s. ' D i e n s t a g den 1. Junt. 7 Uhr, XIV., Sechshauserstraße 53, M a r i e n s ä l e. ' Referenten: Stricker» Gemeiudcrat Dr.: P lasch k e s, OSkar G o l tzs ch m i d t, Dr( D. F r' i e d m a y n. - M i t t w och den 2» Juni, tzx8 Uhr abends, Restaurant Wolst' Vl.. Mariahllferstraßr 103. Referenten: Dre Kandidaten M i t t w ö.ch den 2.^ Jünst., 8 Mr abends, Cafe Ecke, XVllt., Äbt Kailgassr,' Ecke .Karl Lubwigstbaße. Rtferentenr Bezirksrat Dr. Georg W eine r. Dr: ^ou Zweig. D ö n n e r § t a g den 3. Juni, V28 Uhr abends, Restau» rckltt Littmann, Ul., Radctzkystraße 26. Referenten L Anttta Müller, Dr. Desider Friedman n, Dr. Josef Auerbach. Die Agitatio nsl eitet werden ersucht» BersanlMrmgen von nun aU nicht vor ilS Ahr Äfc anznsetzeu. Dvn diesem Grundsatz kann nur in dringenden Füllen Abstand genommen wtrden. JnformationskurS: Herr GcmeiNdcral Dr» P l a f.ch k e tzj wird am Mittwoch der 3. Juni 1. I. um 8 Uhr abends im Cafe City, l., Werdcrthorgasse 3, einen informativen Bortrag >üher. unser Kttltüsgemeindepwgramnt für Agitatoren-halten. ‘ W' reiches Erscheinen wird empsohlen. . Tagesbericht. Soli d a r i t ä t für die Juden Wiens in steter Derb: nd u n g mit der G e s a m t h e i t unseres Flüitzehnmilliönrn- Die deutsche Ex-Kaiserin schwer erkrankt. Haag, 30. Mai. (Tel.-Komp.) Die ehemalige beut)d;e Kaiserin ist aufs neue schwer erkrankt. Ihr Zustand ist sehr besorgniserregend. Die neue Erkrankung soll auf die Uebersiedlung nach Doorn zurückzusühren sein. Frankreich und Italien wollen verhandeln. Berlin, 30. Mai. (Korr.-Bur.) Die Blätter melden ans Kopenhagen: Einem Londoner Telegramm zufolge werden der französische und der italienische Ministerpräsident in der kommenden Woche in London eintreffen, um gemeinsam mit Krassin zn yerhandeln und die Vorschläge der Moskauer Näteregierung anznhören. Protestmeeting in Prag gegen die Vorgänge im Teschner Gebiet. , Prag, 30. Mai. Unter zahlreicher Beteiligung der hiesigen Bevölkerung^ fand heute auf dem Wenzelsplatz ein Meeting aller tschechos l 0 w k i s ch e n p 0 l i t i s ch e n P a r t e i e n statt, das sich zu einer gewaltigen Protestkundgebung gegen den polnischen Tertor anläßlich des bevorstehenden Plebiszits in Teschert, der: (ffps und der Arva gestaltete. Es sprach eine große Anzahl von Rednern, die großen Beifall fanden. 'Schließlich wurde eine Entschließung angenommen,. öle eine Sonderdeputation den Gesandtschaften der freutden Staaten in einer Uebersetzung überreichte und die in die ganze K u l t u r w e l t telegraphiert, wurde. In der Entschließung beißt es: „Die Teilnehmer des Meetings protestieren mit äußerster Erbitterung vor aller Welt gegen die. Akte unmenschlicher Barbarei u tt d B e st i a-i Hicit der R0ten im Plebiszitgeb-iet der ischech.v'slowakischen Republik. Von gerechtem Zorn entdraintt, verurteilen wir die Verfolgungen, Raub- und Mordtaten an unseren Brüdern und «Schwestern. Slrönie Blutes ruhiger Bürger hat die verbrecherische hnrid der Polen schon vergossen. W i r kla g e n d i e i n t c r- :.i * ti 0 nale Plebiszitk 0 inmissi 0 n an, daß sie :s nicht verstanden hat, in Teschen Unparteilichkeit und ^erech.igteit zur Geltung zu bringen, daß über ihr Haupt das unfchuldiL vergossene Blutj Kultuswählerversammlung im KomöMenhaus. Unsere Wahlervttsammlungen zeigen deutlich, daß die Wahl des Kultusvorstattdes heute keine Angelegenheit privater Besprechungen einzelner auf Mandate erpichter Herren, bezahlten Wahlmachem und einiger „Interessenten" sind, -sondern daß die b r e it e j ü d i s ch r, O e s f e n t l i ch k e i t an dieser Wahl, die bisher immer mit Achselzucken Abgetan wurde, Jnteresie nimmt; dies ist unser erster Wahlerfolg:-.bei den Inden Wiens dB Verständnis dafür geweckt zu haben,Mß, die Kultusgemeinde nicht ein f-rgfam vor prosanen ÄstcErn MhütetrS' Institut für heimliches Israelnentum, sondern 1 bn«. öffentlichrechtliche Instrument zur Wahrung der jüdischen Rechte fein mnß.l . 5 Wie stark das Interesse der Juden' an diesen- Fragrü ge" worden ist, - beweist der überaus -z a h-l.r r i ch-e -Besuch der gestrigen Wählerversammknug im Komödienhaus, welche mit d<M - BerhandlungSgegeüstand „Unser KüllüsprögrämM". einberufcn -worden war. Zunächst wies Dr. Schal i t daraus hin, daß w'ik breitester Öffentlichkeit unser Programm entwickelst, wähtestd unsere Gegner sich damit betznligen, in geheimen Küttventikeln lügenhaste Ausstreuungen über PessostM öder Älddrfchkigö Äe--.' hauptungest über feststrhcndli TaUaHen stüfzUbringrst Li'ist sgeistreichste ist die Ä b l e u g-n'-ü u-g der .Beschlüssevost S a n- N e M 0 durch eiste Leuchte unserer Gegner. Diesem üiMiölälischeu Bersahren, das rin jeder Ehte bare, seit je k nM f! i ch-e sogenannte judenliberale W i e -n-e t P r e 's s e nnterstW wird durch die Stigmatisietung unserer östlichen Brüöer'seitens dieses Htrrschasten als „nioralisch degeneriert" - die Krone aufgesetzt. Welche M 0 rä il st p\ MZHM-- Fl ei s che t d e r M v rä l d e r O'st-j U d ist en t g e g e n^-Elcha M daß' seinesgleichen jeder Selbstachtung bür an BetanstalMgeit bts'erzantisemitischen D e u t s'ch e U- S chü l V e r^-i-st es. 't t'i l- U e h in e it V Es ist geradezu^ eist Höhst,' wenn dergleichen Plötzlich bei K-ulmswählest- -sün-,bewußtes'JüdintW^ entdeckt: / ' / - - Nach dieser Brandmatkung dex, tznwahrhaftlgle'it ünsercr Gegner entwickelte - GrmAstderat ^Dr. P'l a s ch k ^S ünser. Pro gramm. Er ermnerke zunächst haräst, daß vdt der s n t e r st a t i 0 n 0 l c it &) .e f s C st t l i ch k 111 die z i dnistische Organisation als der einzige aktive und v e r h a n d l u n g S s ä h i g e Faktor für das Jndentum anerkannt wurde und daß gerade für die Wahrung und Sicherung der jüdischen Rechte m der Galuth eine , gesetzlich anerkannte Jnstiiutio», wie es die Wiener Kultusgemeinde ist, ungeheure* Be drutung hat. Dazu aber muß sie jüdische Volksgemeind e werden, deren Grundtendenzen lauten: Soziale Gerechtigkeit, wabre Gleichheit und Me volles. . ' Aus diesen Grundsätzen heraus kann das heutige Schandw a h l.r e ch t, welches den größten Teil der Wiener Judrstschaft ausschließt-, nicht aufrcchterhMn bleiben. Das/Wahlrecht darf nicht an die Steuerleistung gebunden sein. Das Steuer» wese « muß aufhem Prinzip der demokratischen Beste u e r u n & nach dem. E ink 0 mm e n beruhen. in p e l und F r i t b* Höf dürfen n i ch t ist e tz x. das Abbild der K.l a s f tü * ß i 0 e n s ä tz e der. Juden leim. Die s 0 x i a)lie F st r.s Yßtzi^e muß moderst geführt worden, ohne . .herzlost Schyorrerzüchtrr.ei., .Damit.' derVerwaltungsapharat richtig Funktionäre» müssen dje B e a lp de n entsprechend e ü t k o.H u t werden, damit sienicht voin Hunger an der Erfüllung ihrer Pflicht gehindert /sind.,- Sie.müffrw< gher auch dir^gchührinde soziale Geltung erhalten, damit es kein Dr. Schreiber wage/ zu sagen, er setze sich zusammen-mit dem b eg a.dl t e n Clerk nicht mn. den Vorstandstisch. (Herr Dr. Schreiber hütke, da er in der Versammlunganwesend war. Gelegenheit,) zu böten, welche Entrüstung'das.Zitat seiner Worte auslöste..' Wgelengstrt hgt et sie nicht-, das ging nicht» weil er^ sie ja gebraucht hat^. Ajrex-.Mer? rufen, hätte er sie doch können;' er hat ^eZ -N!,cht getaip uMsich damit bei sozial empsinhenden Menschen Wsi-wenn sie'keW' iJlldku wären— unmöglich gemacht,);;t v ,;! ,.. Der Relig i o st S u n t e r r i ch t ■':t;e if 0 rMtze r 1 werden, damit die--jüdischen Kinder,^ nicht zur^GleichgülUMtt ytzer- Abneigung . gegen alles Midische., tt'zogen iyrrden.. Dabei wird nichts g e s ch ehewas .g?e g e n dir. R r g i o.n wäre, wie vonmancher orthodoxen Heile tatsachenverdrehend gezetert wird. Unser Ziel mü^i djö j u d i s.ch e G ch u l-e sein, die aber nicht ins Ghetto stlhrt..wie.dir.Herren Vorlagen wvÜm, sondern zn. einem m der Währung., alles jüdischen.durch das nationale Minderheitsrecht, erst, völlig gesicherten/ .Kaätsbärgnll'ch --lttch« berecht.igtell,Judentum.^**'**.;'■ ■ Did) Tollst, unserer Gegner, welche von einem Programm selbst in der kleinsten' Oejsyittichk.eit i - ch k s vexlirutest ließem aber unserem Wogramm unlaüterey .Nchivt: npt^schieben» macht es notig., die '.stsiL anslüuchettden Herdrehnugen, rkuserev programmatischen. I Grundgedanken uuszntlärcn. Dies taten Gcmejn.dtrat . Dr. Bruno P 0 l l a ck und Herr, David Red e. y z a h.l in klarer Form» Dr. Pollack wieS vor allem daraus hin, daß die. , von. seiten der bei er Kultuswahl «icderaüselstandenru ^Israelitischen Ünion" vorgebrachten. Argumente gegen die südischnatiönalen Forderungen, die Tatsachen pollig verkennen.oder verlennen. Mpsten., Die Herren., werden dem A n t.i s e m.i L i $ m,u S. der keine zusallige Erscheinung ist, nicht durch V e r 1 riechen begegnen, sondern nur durch die w ü r d i g e W a h r ü N g d e r e i g e u e nl Reckte. Und dach muß die Kultusaemeiude das OrMj

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