Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1920-05-31 · Heft 486 (31.5.1920) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 486 (31.5.1920)
Date
1920-05-31
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
85% known words query
IRI
…/2979076-2979416-2979564--04297-2990023
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

, Nr 486 „..6 , .. Wien. Montag tvn'diiri das tot Wiener- Judenschatt.- mit der Jystünz, chelche .iib(ß.ßr.eHHemu'tz-'unWrWiöhte 'wacht, dem V ö l l t t b u n b/ tieifcujbct.>; . ••;'/! .Herr NebrnzW. - okgä'uzte die ÄuSlührungen über das MiudatzeikSttchl distitw vctß Grade dieses die bisher individuelle HleichdHchtiguntz cht - (sH e ich b e k e ch t i g nstg der G e f'a öi i'h'e i t macht ünd dadurch erst g 0 w ä h r l e i st e t. MlnderMitsrecht'ist" ein.st a a t bürgerliches Recht and daher ck die Behauptung, daß es die Juden zu Ausländern macht, eine Unwahrheit. .' „f. Die ^Reden iu^diescr Versammlung tnlenchteten .unser Prdgrammllar und deutlich. Was können die Gegner entgegen- Kckleit'uMwaM werden-sie es endlich tun? "/ V*--"-"-1'“'/ '• /'Äer-Matifterev ReligionSstister. - In der „Hazefirah" gibt Rüben //"'■' . -• Ü r a i n r n die folgende interessante und ' charasteristische ReminiszeNz prn Resten.! >. E.----ivax>M Wien.' Brämin saß, in einer Gesellschaft, in der sich auch ein christlicher. Herr, befand, als Mgalizischeb Kttde, ärmlich gekleidet, blaß und blutlos, gebückt und gedrückt in sein Zimmer ttat ststd ängstlich nach ihm fragte. Zum Reden' ermutigt, träger endlich mit seinem Munsche hervor. Vielleicht, bat er, könne der Schriftsteller, der seinen Wohnsitz in Berlin batte, ihjtt dom. eine Stelle, ein Amt verschaffen. " „Was für ein Amt?" Am liebsten", ging-der- Fremde etwas mehr an? sichvWaus, .»das Amteines Totenwächters,.Me,-Taren» die wirklich. Toteir, aus. dem jüdischen Friedhof zu hüten. dafübsühleU) mich außerordentlich geeignet. Sie werden zufKehen mit. mir-fesn . . " ' „Wer, die Toten . . .?" - . „Rem, die Lebenden- Die Vorsteher des .heiligen Hereins'^, .anftyortete der'.Fremde arglos, ohne auf die AÄw/zü .Mgieren.' . D/, . ' „Und warüttl denn gerade Totenlvächter^" „Ganz einfach, weil ich, um die Wahrheit zu sagen, mich für etwas anderes-kaum eigne. Ich verstehe weder irgendeine-' nichtjüdische Sprache,, noch kann ich rechnen, wie.ich überhaupt in allen weltlichen Dingen vollständig unkundig bin. Wohl kenne ich genau den Talmud und die anderen Werke rust ihn herum, auch kenne ich mich ein wenig in der Mischen- Philosophie aus, wie in den Büchern des „Rambam", „Jkkrim" mid „Ralbag", aber damit kann man leider -keine Geschäfte machen. . " .-Und mit diesen ^Kenntnissen, in dieser Aufmachung, ohne Geld.und Kleid wollen Die nach Berlins" , , „Für. die Tosen, gereicht es vollkonunen . . .Handelte es. sich dqrum,, Wlbkäsernaftew.zu .bewachen, so wäre ich zu klein,. zu.schwach. .Ich tat es. auch'Um keinen Pxeis. der'Welt. ,-Denn wie könnte ich es über mich bringen,, .chiex öas .'töte Gold. zu. hüten, indes draußen die Iftschen. und.. Elenden. därber? und. zugrunde gehen? Mein Tote hüten, das ist mein. Fach *, - Die holt .mir rejner^weg.'^Ae^pleiben schön ruhig in ihrem Sarge und ich' kann inzwischen nngestö-rt in mein Buch einfclicit .. Die Toten lachen auch Nicht über rneinen längen, -zMisjenen.Rock und meine schlechte Sprache „HalM Sie denn jetzt gär keinen Erwerb?" .chWwiß^We'"ich einen, ich hausiere mit Orangen stno verdiönä dabei 18 Girlden im Monat." „Und das reicht Ihnen zur Lebenserhaltung?" .„Was heißt Lebenserhaltung? Don diesem Verdienst schicke ich allmonatlich 15 Gulden zur Erhaltung meiner Familie nach Kolömea, die restlichen drei Gulden reichen für mich vollkommen aus. Denn was hätte ich noch für Bedürfnisse außer Brot und gelegentlich einen» Schluck Tee? Also Mhrungssörgen sind es keinesfalls, die mich zum- Wechsel zwingen . » Rtdigirrt von Dr. Sanel Beer. 5 " ///-'' Äehr Sonne! . Die. Keniststis von der Heilkraft der Sonne ist noch viel zN wenig ftudie weitesten Kreises gedrungen, obgleich schon die 'ält^r ^aturvöl'ke^.dje, lebenerweckende Kraft des riiytspendeiiben'Tagesgestikns Mr Heilung, von Kranke' tzeiten'äHKmiIE''häbejt.. Erst unsere Zeit hat durch Musen und ' Nöltier die Behä.ndlnng mit Sonnenlicht, in. ei n/ wisMschMliches Systern gebracht. Letzterer erzielte bei chlrurgischen- TuberkuloseforWen,.iN LeysiN wrmderbare Heilerfolge mit der 'Hochäebirgsson'ne. Heiitesweiß man aber.-daß die.Sorlneübshandlung mit Wolg in. der Stndt und .außdem Lnnde/s zn Me^MlhceszeiD Äl Dem Fleck' wo die--Sonne - scheint/' b^ttiebest, werdest kann. Leider .ist'ist.unftcem MrhWM^spWenarWeDKlima' die Zahl /dw^ SottNen1ähe'i:ÄLrhäMismäbH''^'' gering. Dieseim Äi'angel hat iuätl -dtwch. Gvfittdungrklinstlicher BesomtttNWapMäLä äbzüheffMvM-süM Wiä 7sFKö' „lÄsstlich^Hoye,ftönste" Hdet. .„Ästärz'läMö^ ist. Ditzsä fwht' jetzt auch, ilr Men VWM^zur -Verfügung und wird für s.MwMiche^LickLrkMsä'Iäuw..,S züm .Jungbq^-utzuer Gesundheit und Lebenslust: Oir ÄoMmer feM e^stilch üNs meis^nicht aN Sonne, aber sie wird dL^'UNS-uicht 'e'ntspkechend,'üsts^enützt. Desondet'h äst die MiiWsstehtz. die'MähnstugGeht euren Kindern Sonne! -Neben -dem wöchentlichen Reinigungsbad gebt den Kindern ein Sonnenbad I Läßt eure großen Kinder, mit der Badehose bekleidet, einige Stunden lang in der Sonne^spielen, an'milden Tagen änch ohne <sonne! Schon die Gewöhnung der Haut an die Luft und das zerstreute Tageslicht wirkt kräftigend, blutbildend und abhärtend. Aber auch dem Säugling gewährt die Wohltat des Sonnenbades! NM dem täglichen Wiener Morgenzeitung \h Mai 1,920 . eite 3 Eittgesendet. VI!., Mariab'tÜ6i,8l.i'as86 98. — Telephon 32099. Ei:rsr:E5:.A.Tx:F verkauf Täcrlloh Gclejr«nlleltBkänfa! 025 rsEsLL ZKOO «ULAL»»»^LL vii-kt>n vorrtijrUf.!! rlio wcH'.)(?rülimten f42° C) natürlich warmen radioaktiven ßohlammand Sohwefelqnellen in (Slowakei) . 26 gegen Rhertniatiamus, Ischias irad tfenralgie!! Die Bkdeir sind mit den Wohohiinsern zoeammengebanl und das ganze Jahr in Betrieb. — Herrliche Lage und Klima I— Erstrangige Restauralion and Bcdjeüung! — Billige VbrsnisnnprelHe! Prospekte versendet die Badedirektion und das ■ Auskunftsbureau Wien, 1,, Teinfattstrasse 1, welches auch Passvisum, Geldüberweisung etc. besorgt. „Sondern . . .?" Der Fremde erhob stolz das Haupt uyd. sprach frei .und offen: „Ganz einfach, ich schäine mich, schäme mich für mein Volk . . . Nämlich , wenn nach, hundert Jahren Meine Lebensbiographie geschrieben wird und die Völker erfahren, daß meine jüdischen Brüder mich, den Be-, gründer der neuen Völkerreligion, ohne Amt und Erwerb gelassen hätten, so daß ich gezwungen war, mit nwiner Ware von Haus zu Haus zu.gehen,, wie einer, der aus öffentliche Mildtätigkeit angewiesen istso wäre dies eine Entweihung des jüdischen und göttlichen Namens sondergleichen . . Alle Zuhörer merkten auf und sahen sich fragend, an. Hatten sie es mit einem Wahnsinnigen zu tun? „Ich begreife," fügte der Fremde erklärend hinzu, „daß man mich nicht versteht; habe Ich doch unterlassen, mitznteilen, daß ich der B e g r ü.u d e r e i n e r n e u e n Religion bi.w.. . Er legte ein ganzes Bündel von Papieren und Schriften in leichter und schöner hebräischer Sprache auf den Tisch. Verständlich war seist Vorhaben noch nicht. ■ „Für wen soll denn die neue Religion bestimmt sein?" , ,, r, / „Natürlich für die Nichtjuden. Mir hgben ja eine. Ich erlaube den Nichtjudem den Genuß des Schweinefleisches, Sabbatentweihung s. ." „Warten diese wohl' auf Ihre-Erlaubnis?" „Wohl nicht. Aber immerhin waren sie doch bis setzt ohne Thora. Ich aber gebe ihnen eine, ein Stückunserer T h o r a, aus purem Mitleid . . Es wird ihnen die Sachs, nicht-,^zu -sehr - erschwert. . Es bleibt ihnen vieles erlaubt, worast sie bis jetzt hielten und was den Noachideen von jeher nicht versagt war . .. . WaS ihnen aber hauptsächlich streng verboten-wird, das ist Bruderhaß. Blutvergießen, jede Art von Gewalt, Verfolgung, Vernichtung, Verleumdung, Verhetzung . . . All dieses verbiete ich ihnen strengstens. Ich bringe ihnen Sitte, Morast Anstand und vieles ändere, was heute noch den,Völkern fehlt ..." - -- - Ohne Pathos stieß der galizische Jude die' Worte hervor, nur eine innere Freude erhellte sein Antlitz. „Und wie sollen die Völker den Inhalt'Ihres Buches erfahren?" „Ich suche mir einen Uebersetzer, der meine Ideen ins .Deutsche übersetzt. Aus dem Deutschen^ werden, sie diese schon selbst in alle anderen Sprachest übertragen." „Haben Sie bereits einen deutschen Uebersetzer?" , „Ich wandte mich zuerst an dey Doktor, seinen Namen habe ich vergessen, der den „Judenstaat" versaßt hat und bat ihn, mir bei der Gründung der neuen Völkcrreligion behilflich zn sein." „Und? „Der Herr Doktor sagte mir, . er verstehe-, kein Hebräisch -und verwies mich; an, einem. SteögkteM. der „Welt'st Aber auch dieser verstehtkejn Hebräisch' und' schickte mich zu einen: anderen. Ach sehe, das ist'must eine Geldfrage. So spare ich es mir jetzt zu. diesem Zwecke, so gut es geht, noch vom Munde Im ganzen wird für die. Uebersetzüng 40 Guldey vM langt."; , . Einer der Gesellschaft könnte sich res Lachens sticht enthalten. „Macht nichts/' säM der Freckde, .,daß 'män Mister lachen wird, wüßte ich, ich sverde gewiß stoch'Schlüstmeßes erleiden müssen. Schadet nichts. Das war von jeher' das , Los der Religiansbegründer . ..." . Der christliche'Freund erbot sich sofort, die lO Gulden! dem Manne zu überreichen. Der Galizier lehnte aberi entschieden ab. Man solle, nicht später sagen, dätz der \ Stifter der neuen Völkcrreligiost von einem, Menschen! Almosen empfangen hätte. . . Im Jahre 1900 fand in Paris ein Religionskongreß statt, auf dem Vertreter' äller Weltgegestden über die verschiedenen religiösen Richtungen lind Strömungen ans dem Erdenrund Bericht erstatteten. Auf diesein Kongreß wutde auch über das Werk eines Mvies^ S ch w e r k s ch a r's aus Kolomea Bericht erstattet nstd! eingehend mit allem gebotenen Ernst verhandelt. Ditz i Verhandlungen sind im Protokoll dieses 51ottgresses nach»! 'zulesen-. ... j I Dieser Mos.es Schwertscharf war kein anderer als' der galizische Orangenhansiercr in. Wien, Selbstaüzeige eines Geistesgestörten? „Ich habe meine Großmutter vergiftet." Während sonst bei leugnenden Tätern der Nachweis der Schuld erbracht werden mußist im folgenden von einem Kriminalfall die Rede, in dem sich die' PöUzeibe/' Hörde bemühen muß, angesichts eines geständigen Täters den Nachweis der Schuldlosigkeit zu lieferst,.'Heil. bas Geständnis offensichtlich die llNerkmale der Erfindung äst sich trägt. Am 24. d. M. wurde das Wiener' Sicherheitsbureau j vom Polizeiamt in Reichenberg telephonisch in Kenntnis gesetzt, daß sich dort der 19jährige Comptoirist Fritz Meisel mit der Selbstanzeige gestellt habe, er habe irrt Juli 1918 seine Großmutter Hedwig G a l l, Le )päkdstadt, Taborstraße 4 wohnhaft, vergiftet,-um einen Raubzu begehen-' Seine! Angabe nach hat er der alten' Fräst Morphium in den Tee gemischt. Die Erhebungen ergaben folgendes: ■ - . Die Großmutter/ des Fritz - Meisel, die Oberi nspektorswitwe Frau Hedwig Gall, ist Ende Jükr 1918 in Lang-Enzersdorf von einem Schlagansall betroffen. Wor-- best und an dessen Folgen in der Wohnung Mer Tochter^ Olga Meftel- Taborstraße 34, : am 2.' August,1918 get storben. Frau Olga Meisel hat bei'ihrer Einvernah'nie an^ gegeben, daß ihr Sohn. Comptoirist Fritz Meisel, zur Zeit der Erkrankung ihrer Mutter Mit Hedwig Gall gar Nickst in Verkehr gestanden ist. Der Totenbeichaubesund stellte Gehirnschlag fest. r '. . Frau Olgä Meisel bezeichnet die Selbstbeschu'ldignng ihres Sohnes Fritz als die Ausgeburt eines kranken Gehirns. Es wurde tatsächlich erhoben, daß Fritz Meisel ist der'Zeit vom 20. Juli bis 21. August 1Y18, also zur Zeit der Erkrankung und des Todes seiner Großmutter, wegen geistiger M i n d e r w e r t i g k e i t, in Beobachtung des Allgemeinen Krankenhauses gestandenist und damals „geheilt" entlassest wurde. Die Angaben, des Fritz Meisel sind daher nur mit Vorsicht äufzstnehmen. . ' j Bade legt, Mütter, den Kleinen für einige Minuten in die Sonne! Eine Pflanze, im Dunklen gehalten, wird farblos, welk, im Lichte gewinnt .-sie die, freudige, färben-, frohe Entfaltung ihrer Blätter und Blüten zurück. So auch die M e n s ch e n b l u m e, die nach Rouss.eaus - Mönem Worte von allen BluMn aMMeisten-ber Sonne bedarf/' ’/V .- / /'' ''/ . Wie-es Leute gibt, die eine unüberivrstdliche Abneigung gegen die Sonne haben, so gibt es auch Sonnenfanatiket, die leicht Schaden nehmen. Eines schickt stch nicht für alle. Vor der unterschiedslos von Laien ohne ärztliche. Beratung betriebenen SonnenbehandlstUg.kanst nicht eindringlich genug gewarnt werben. Sehr schwache, ' blutarme Individuen, alle Menschen mit Artenenverkalkung zum'Beispiel, vertragen die Sönne nicht. Wichtig ist die Technik der Sonnenbchandlustg: ES' . handelt sich darum, dest Menschen langsam an Sonne zu.gewöhnen. Es empfiehlt sich daher, zunächst mit ' Luftbädern im Zimmey oder im Freien zu beginnenehe . inan! den Körper, der,,.direkten Besvststüng änssötzt. Das erste Luchtbab buH Mn MtnrAen. Der. möglichst gästzf"" lich ststbekleibete Rörper wirdbvn asten 'Wertest einige Minuten dem Lichte , dargeboten, hie. Dauer der Bestrählnng wird langsgnr auf.eine halbe, dreiviertel/eine ganze bis zwei Stunden ausgedehnt. So wird man ohne. Sonnenbrand die gewünschte Brännnng ^zielen. Kovf und Angen sind durch Hut mit breitem Rande zu Witzen. Aerztttche Winke. Kinderrstehle^ Die in den Handel gebrachten Kirchermehle sind nicht als der Frauenmilch gleichwertig zu betrachten. Sie enthalten vor allem zu wenig Fett und zu viele Kohlehydrate. Sie bestehen meist aus kondensierter Milch, Zwieback und Zucker und sind -2- bis lasach zu verdünnen. Die Kinder/ mehle —- praktisch kornmen derzeit nur Nestle urrd, Jnsantine. in Betracht — erg'nen sich nicht als Haupts Nahrung für das Kind, sondern find nur als Beigabe zu verwenden. Bisweileir spielest sie. ber der' Ernährung des kränken Kindes eine große Rolle. Leider Md W Mütter heute her dem Mängel än frischer Milch oft' ge-i -zwungen, längere Zeit die Kinder bloLrmt diesest Mehlen! M nähren, was bei mästchem zst verschiedenen Störüstgeni Porr seiten des Darmes und des Allgemeinbefindens! . führt. / >- ■ . - Beseititzung von Haaren. . , / : /;./- Man hat es fast immer rnrt Mädcheir oder Frauen! zu tun, die die BMitWstg-von-Haaren im Gesichte wünschen. Man mischt Baryunisulfat.zu gleichen. Teilen! mit ZiNkoxyd, fügt etwas Wasser hinzu, trägt' diese Paste! .auß öiä behaarte..Stelle' astf^ustd' beläßt., ste. eine bis zwei! "Minuten. Hernach Reinigung mft Wasser'rind .Ereme-' Diese Methode ist einfach,^ veranlaßtaber -meist,-wie-'datz' Ansziehen der Haare mit der Pinzette, eitt stärkeres Nach«!' .wächsest. Besser ist es, die Häare 'durch Wasserstoff-! . superoxyd zu entfärben und! sie so ustansehnlicher, M machest, definitive Beseitigung ber, Haare, .erzielt mach mit der Elektrolyse. Leider dauert diese Behandlung ziemlich lange, aber die. kosnietrschen Resultate. sinq! ziemlich gut. l Aerztlicher s^ragekasten. \ . Hadassa» London. Ihr« Anfrage erledigt sich durch den! heutigen Artikel. Namen, von Äersten kann ich nicht nennech — Hastoahneri. Erliegt wohl eint chronische DarntsisrüNK vor. Karlsbader Kur. eventuell Arsen. Lokal nicht behandeln^ 2. Ist normal, bedarf keiner Behandlung, wenn nicht zq hänstg. — Thaluz. Emretben mit grauer Salbe öder mn 'Uio Sublimate!sig. Aerylicke Verschreibung notwendig. Krankhm ist keine Schande. — Viktor Biber. Gegen Schwitzen häustge Fußbäder, tägliches Wechseln der Strümpfe, Einpinsckn mit 10°/« Foimalinlö'ung. — Anna W. Läßt sich nur nach AussWG? beurteilen. Besuchen Sic mich in der Sprechstunde.- ' " ° '"

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.