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Wiener Morgenzeitung · 1920-05-30 · Heft 485 (30.5.1920) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 485 (30.5.1920)
Date
1920-05-30
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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IMtMMlIftlWttK wmmsmm “Wt-SPSIWTrVBrÄT Äir. 4ö5- , iBicu, -SüUmaij. Srühley zu lassen. Dies die Vorgeschichte des zlveitett Mischen Nattonalkongressts, .; ,3Ctt diesem konstituievenden- Kongreß nehmen 'teilt,' & Alle Kandidaten, die auf den Listen der „Bereinige \teit jüdischen Parteien" (für Ab geordnetenkammer und Denat) genannt werden; 2. alle Bevollmächtigten und!wvetr Stellvertreter, die-'.in.den-einzelnen Wahlkreisen Nominiert waren;'3. je fünf Delegierte der drei ziont- Lischen Distrikts- (beziehungsweise Exekutiv-) Komitees, -er, Landesverbände, der K u l t uZ g e m.e in d e n für Währen und Schlesien, hes jüdischen Landesvolksrates kür Mähren, des Bolksverbandes . für die Slowakei,!»er orthodoxen Organisation „Sinai" und her seiden F e a u e n v r g a n i fa t i o. n e n in Prag, und Drürm. » Dem Brunner Kongrest sehen nicht nur die breitesten Schichten mit Spannung entgegen^ auch .in.Ne-. 8 i e r u n g s k r e i s e n verfolgt . man mit Interesse Miesses neuerliche Zeichen erwachenden politischen Sinnes Wer den Juden und bei der Hohen Wertschätzung, die Präsident Masaryk den jüdischen Renaissancebestreönttgen entgegenbringt, hat die Nachricht, die neulich durch die Blätter ging, nicht überrascht, daß Präsident Masaryk dem Brünner jüdischen Kongreß und der Neuiynstituierung des Nationalrats mit Sympathie gegentzbersteht und daß die Aussicht gegeben scheint, durch staats organisatorische Maßnahmen, den NLUgewühlten Nationalrat betreffend, einen Teil jener ijnbill wettzumachen, die den Juden durch die undemokratische Wahlordnung »ugefügt worhen ist. ,;; Ostjüdische Konferenz irr Berlin. . - Fm Repräsentantensitzungssaal' der Berliner jüdischen Gemeinde tagte'am 16. und 17. d. M. eine Konferenz des Verbandes der Ostjuden in Deutschland, an der 40 Delegierte ms den verschiedenen Teilen des Reiches teilgenomwen haken. Vahrend' der zweitägigen Verhandlungen wurden alle daS Oftjudentum in Deutschland berührenden; - aktuellen Fragen üngehend erörtert. Nach der Wähl des Präsidiums Lewi't iBerlin), Reich (München), Bader (Köln); Lin (Berlin), O,r. Laubes (Stuttgart), erstaKete der Generalsekretär des - Lixrbandes, Herr Lin, den.Tätigkeits^rrichtund wies auf die Leistungen des, Verbandes, insbesondere,auf den Gebieten tyr sozialen Fürsorge und des Rechtschutzes/hin. Gleichzeitig sob er hervor, daß der Verband an den großen Aufgaben des ^efamtjudentums aktiv mitzuwirken habe.-Herr F. M. K a u fn an n, der Generalsekretär des Arbeiterfürsorgeamtes der jüdischen Organisationen 'Deutschlands, beleuchtete sodann an £»anb statistischen Materials die ostjüdische Einwanderung ür Deutschland und legte dar, daß die jüdischen,Emigranten, deren stflhl maßlos.Mertriebey wird, pröpuktionsfähige, Kräfte sind für die deutsche. Wirtschaft nutzbringend verwendet werde»! kannten. Herr Jakob, R e i ch,-. Vorsitzender des -GesanftauS-.- Duffes der Ostjuden in München, sprach über die Aufgaben >eS Verbandes, der danach zu streben hat; daß"die Ostjudcn sn allen sie betreffenden Angelegenheiten nicht als Objekt, sondern als Subjekt fungieren sollen. Im Anschlüsse an % Referate berichteten die Vertreter der Ortsgruppenüber rje Lage der Oftjuden, in ihren Städten und schilderten'insbesondere das tragische, ergreifende Los der ostjüdischen Uüchtlinge. Die Frage der jüdischen Wanderung und der Aüchtlingsfürsorge behandelte Herr Dr. Taubes in einem Angehenden Referat und wies besonders darauf ' hin, daß Deutschland vornehmlich eine Etappe auf dem Wege der' jüdischen Wanderung bildet. Einen Hauptgegenstand der Ber, - Oskar Bendieners „Der Renegat''. lZum ersten Male aufgeführt am Deutschen V.'olks- ' theater am 29 Mai.) ' Schon im Titel ist Tendenz. Einer, der sein Judentum abschüttelt und als Täufling hoch hinaufkommt, wird „Renegat" genannt. Klare Stellungnahme des Autors in der Judenfrage. Begreiflich, daß sieuns sympathisch ist. Noch begreiflicher für jeden Feinfühligen, daß wir uns bei Beurteilung der künstlerischen Qualitäten dieses jüngsten Judenstückes von der löblichen Gesinnung, die der Autor an den Tag legt, nicht heeinffussen lassen. y Hofrat Jenbach, der Sohn eines Rabbiners gus dem tiefsten Galizien, ist längstgetauft, dem Adel-Perschwägert und die wichtigste Stütze der Regierung; Da Lammt, für ihn unerwartet, der längst vergessene Judenkonflikt. Vertriebene Juden suchen die österreichische Grenze zu überschreiten. Die Sache wird zu -einem Politikum: Die antisemitischen Parteien sinh dagegen und gewinnen den Minister für sich. Der schickt ^seinen wichtigsten Mann, Hvfrat Jenbach, nach dem galizischen Grenzort, damit er Ordnung schaffe und im, Parlament einen Bericht erstatte, der den Plänen der Regierung entspricht, die Ablehnung des Antrages auf jZulMmg der Einwanderung im Abgeordnetenhaus sichert. Jenhsich trifft dort im Osten mit dem Pater zusammen, mit Rabbiner Jeiteles, der kam, um die Vertriebenen über die Grenze zu rufen. Vater und Sohn stehen. Aug in Äug einander gegenüber, der Sohn tritt gegen, den Pater auf, läßt die bereits über die. Grenze gekommenen Juden zurücktreiben und eilt nach Wien, uin im; Parlament die Regierungsabsichten durchzusetzen. — Doch durch ein politisches Manöver der Sozialisten, welche die Angelegenheit zu einer Kabinettsfrage der Negierung Machen, gelingt es, den Antrag auf Zulassung.der Ein- Wanderung gegen die antisemitischen Stimmen durchzu- -ringen. Die Regierung stürzt mü> Hofrat Jenbach mit IRultuswäbler* Versammlung Heute, Sonntag den 30. Mai, halb 11 Uhr vormittags Massenversammlung im Komödienhaus,!X.. Nußdorserstr. 4 Tagesordnung: AnserKttltusgeweinde- Programm. Referenten: Abgeordneter Stricker, Gemeinderat Dr. Plafchkes, Gemeinderat Dr. Pollak - Parnau, D. Nebenzahl Handlungen bildete der Ausbau der Organisation. Es wurde ein ZwölfgliedrigeZ Zentralkomitee als Leitung der ostjüdischen Gesamtorganisation, in Deutschland gewählt, dem fi'utf Mitglieder aus Berlin und sieben aus der Provinz angehören. Die Debatten nahmen einen würdigen Verlauf und führten zu voller Uebereinstirnmung in allen einschlägigen Fragen. Die Konferenz setzte die Richtlinien für die künftige Tätigkeit des Verbandes fest. Zum Schluffe drückte sie ihren Dank an die jüdischen Organisationen in Amerika aus für ihre segensreiche Hilfsaktion zugunsten der notleidenden Juden in Osteuropa. Inland. Eine KoalMonskrise? Im Parlament wollen die Krisengerüchte .nicht' verstummen. Nach dem angeblichen Ultim-atuw, das die Christlich sozialen in der V e rfas fit n gs frage an die Sozialdemokraten gerichtet haben sollen, kdmmenjetzt Nachrichten über eine nachdrückliche 'Stellungnahme der Sozialdernv;krat-en gegeyü'er lert Vcrichleppungsplänen in der' Ve r m ö g e ns a b g a b e.Dazu scheinen die.Mitteilungen der sozialdemokratischen Parteileitungen aus den Ländern LeigeLragen zu haben, die von einer V e r j ch le ch teru n g d e s Ber h ä lL n i s se s zwischen den Ch rrstlich so z ralen und den Sozialdemokraten in den Ländern zu erzählen wußten. Jedenfalls werden die Verhandlungen, die anfangs der nächsten Woche über die Frage der Ver-. niögensabgabe und Wer das ganze politische Problem, zwischen den beiden 'Parteien beginnen werden, eine, Klärung bringen. Der R er ch sa rbeiterrat wird sich morgen vormittags versammeln. Es wird eine sehr .lebhafte politische Debatte geführt werden. ' Dr. Otto Bauer — MätrtsseKretLr des AeußerN' Wie die Wiener Korrespondenz meldet, steht, im Falle nicht besondere Hinderniffe in letzter Stunde eintreten, die Ernennung des Abgeordneten Dr. Otto Bauer zum Staatssekretär desAeuße nt in der nächsten Woche bevor.' * Notgeld des Landes NiedcrSsterveich. Um einerseits ernem dringenden Bedürfnisse zu entsprechen und um andererseits der Verwirrung, die aut dein Gebiete des Nvtgeldwesens besteht, entgegenzuwirken, soll von nun an das Landesnotgeld (10-, 20 und 50-Hcllerscheine) in Verledr gesetzt werden, welches bei allen öffentlichen Aemtern an Geldes Statt angenommen wird. Ansierorm wird das Notgeld auch in dem Gememdegebiete von Wien zerkulieren können. ihr. Aber dies nicht allein. In jener Parlamentssitzung hat man seinen Vater, den Rabbiner Jeiteles, beleidigt. Er vergißt seine hofrätliche Glätte und tritt in höchster Erregung für die Ehre seines Vaters in die Schranken. — Daß er seine jüdische Herkunft in öffentlicher Parlamentssitzung zugab, ist für die Gattin mit dem blauen Blut und das saubere Söhnchen Anlaß, sich von Ihm loszusagen. Er muß erleiden, was sein Vater durch ihn erlitt, und verliert den Sohn, Da stellt sich — ein Pflaster der Regierung — seine Erhebung in den Adelstand und Ernennung zum Chef der Staatsbank ein. Frau und Sohn wollen sich jetzt versöhnen., Hofrat Jenbach recte Jeiteles aber weist ihre Hand zurück und trägt das Schicksal, allein zu bleiben, in harter Pflichterfüllung. So wird der Autor schließlich dem Renegaten -gerecht und wenn es wahr ist, daß Exzellenz Sieghart (der getaufte Rabbinerssohn Singer, der die christlichsoziale Partei finanzierte und hoffähig machte) zu dieser Figtzr Modell stand, so kann er mit dem Köntersei zufriedensein: Es ist sehr, aber sehr geschmeichelt. -k Theatertechnisch ist das Stück gut gemacht, der Dialog weit sauberer 'und geschmackvoller als bei ähnlichen Tendenz-Schlüssel- oder Zeitstiicken. Als Kunstwerk aber kann man es nicht ansprechen. Verunglückt scheint uns'der zweite Akt zu sein. Bendiener "zeigt völlige Unvertrautheit mit dem ostjüdischen Milieu, das er hier schildern wi.ll. Daß er zum Beispiel ostgalizische jüdische Kleinbürger andere' Juden „Glaubensgenossen" nennen Mt — ein Wort, das im ostjüdischen Wortschatz nicht vorkomrnt — ist von erheiternder Ahnungslosigkeit. Und dieser Drakowicer Rabbi Jeiteles, der den getankten Sohn acht Tage, am niederen Schemel hockend, wie einen Toten betrauert hat, wird sich mit dem-. Herrn Hofrat Jenbach-Jeiteles nie und nimmer in derartige, sagend wir, religionsphilisophsche Auseinandersetzungen einlassen.- wie sie Bendiener vorschreibt. (In einem Stück, -das keine Dichtung ist, kann es auch keine dichterischen Freiheiten geben.) Trefflich gearbeitet, von wirkungsvollem Aufbau ist der dritte Akt, der im Parlament des alten Oesterreich spielt. Ueber das ein wenig lauliche Niveau oO. Mai Seur.L ----- "* >—>im (j.. . Telegramme. Die militärische Lage Polens^ Einberufung des Obersten Kriegsratesl /Paris, 29. Mai. (Privat.) ^Journal des^ Debats" erfahrt, daß General Petaia de« Obersten K r i e g s r a t «ach Paris ein», berufen hat, um die militärische Lage in Polen zu besprechen. Millerand hat am Mittwoch eine lange. Besprechung mit de« polnischen Gesandten in Paris ab geh alten. Der russische Druck laßt nach. London, 29. Mar. (Tel.-Komp.) Die „TimeS^; melden aus Warschau: Der polnische Generalstab, gibt' das Vordringen der bolschewrkischen Armeen zu. .stelltaber gleichzeitig ein Nachlassen des russischen Druckes fest. Eine Vedrohrtng Kongreßpolens wird verneint^ Die bolschewrkischen Heere er-lanaen ihre Errolae mit-" vierfacher Uebermacht. Radel über das Endziel der Kampfe. Warschau, 29. Mai. (TeI.°Komp.) In einem Artikelder „Jswestija", des führenden bolschewiknchen: Organs, erklärt Karl R a d e k, es sei für Sowjetrtchland'^ unbedingt notwendig, seinen gefährlichen Gegner, daZ Weiße Polen, vollständig zu vernichten. Da^ Sowjetsystem sei erst dann gesichert, wenn Räterußland'i ein bolschewikisches Polen an seiner Seite habe. $ Beginn der polnilchen Gegenoffenfive. - Nom, 29. Mai. (Funkspruch.') Nach Meltumgr« aus London hat die polnische Gezenosfensive am 20. M«i begonnr«.' Die Bolschewiken gegen Indien. London, 29. Mai. (Tel.-Komp.) Der Konstattiinopl« Korrespondent des „Daily Expreß" telegraphtert, daß die Bo l»! s ch e w i k i jetzt die E r o b e r u n g von ganz P 11 f i t ä vorzubereiten schrmeu, um von dort aus nach I n d i e n und! Afghanistan vorzusioßen. Ueber 60.000 Mann rokvÄ Truppen sind nt Baku zusammengezogen und, täglich treffen,: n e u e V e r st ä r k u n g e n ein. Die Balschewiki sind mit der; Instandsetzung derK a sp i s chen F l o t t e für Truppentransporte beschäftigt. ' Heiliger Krieg des Islam? . . Berlin, 28. Mai. Das „Berliner Tageblatt" Meldet aB$i .58 a fett Englische Blätter berichten aus Äoa-j ftantinope l, daß in Stambul eilt Aufruf der Mohammed , dauer zum heiligenKrieg erlaffen worden sei. ' Die Blätter berichten weiter, daß Galiläa vo^ arabischen Kriegsbanden überflutet sei. Die französische Zou^ ' befinde sich in den Händen der Aufständischen. Die F ranzo.s eir!^ hätten schwere Verlufte erütteu. Die Bevölkermig fliehv. nach der englischen Zone, die jedoch ebenfalls bedroht sei. AuH^, in M e s o p o t a m i e n sollen die Araber weite sj v-o rrücke n. D a m a s k u s und B a g d a d s e i e eingeschlossen. Jerusalem sei ebenfalls vs» bssf Arabern bedroht (?). Smvjetpropaganda in Turkesta«. Paris. 29. Mai. Der „Matin" meldet aus T ehe *<*.*/] daß sich die Sowjetpropagada in Perffm auZbrtitch und auch schon T u r k e st a n erfaßt hat. i der Debatte ist man nicht ungehalten. Im alten „Volks< . haus" wars bestimmt nicht besser. Der Knalleffekt mrb demhinaustzedonnerten stolzen Einbekenntnis der jüdi^ scheu Abstammung ist zwar bei einem, der sich aus denr .ostjüdischen Cheder bis zum katholischen Hofrat hinaus-- ' zuschlängeln verstand, nicht sehr glaubwürdig, fet abti, deo kräftigen theatralischen Wirkung zuliebe verzieheiu,, , * Am besten und wertvollsten der vierte Akt. $tctj ist die Charakterzeichnung des starken Sohnes^ emeD' starken Vaters geglückt und die Gestaltung des Re«; dakteurs Ritzer, einer Figur von Fleisch und Blut, über^ raschend gelungen. ’ . i Den Renegaten gab Herr Homma. Dieser getaufte Hofrat aus dem ti-efsten Galizien hat sein Juden--^ tsim tatsächlich völlig überwunden. Keinen Augenblicks Nicht einmal im Gespräch mit den Landsleuten und miß der leiblichen Mutter, verrät er auch nur mit einer einzigen Geste, mit einem einzigen Tonfall, woher er kam : dpr Fahrt. Die Herren Sieghart-Singer, Solvis-Sonuenschein, und Konsorten sollten zu Herrn. Homma m die ' Schule gehen. (Aber diese Rolle müßte doch anders gespielt werden!) .Trefflich die Abgeocdneterr Schleich und Neuer (Kutschera und Askonas^ und ganz besondners der Sozialdemokrat Hartwig (Vorbild: Schuhmeier), des Herrn T o u b l e r. Ganz ausgezeichnet aber Moritz Mrllmann als Redakteur? ] Ritzer... In der Szenenfolge, die sich drüben au der? gplizischen Ostgrenze äbspielt, versagte die Regie wie der Autor. Das waren nicht polnische Juden, sondern? Leute vom . Salzgries. Recht vereinsamt m dieser Um^ , gebüng der ergreifend echte Rabbi Rudolf Schild-- k'ra utzs. Der Beifall war überaus stark. Insbesondere! nach: dem zweiten und dritten Akt. Die Wießliche Vrnennung des Hofrats Jenbach-Jeiteles rum.—7 Ge<. nerÄgouvernenr der Bodenkreditcmstalt löste verstand-, nisinnige Heiterkeit aus. Oskar Bendiener mußte wieder vor der Rampe erscheinen. Nun aber, so wnnsKen ivir rnbrün'-'g, ist die Serie) der Judensiücke dieser Gattung erschö^. 4 '• -ßtta 3*geIs’|

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