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Wiener Morgenzeitung · 1920-05-30 · Heft 485 (30.5.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 485 (30.5.1920)
Date
1920-05-30
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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t 'f&ctsc 2 'SBicn, Svni-.lag |r>' ... " —— Die Nationalversammlung des palästi-. ««rstfche» Zudentums. Bon M. Henifch. . - ' Ja der Freude über die Entscheidung von San Remo und im Trubel der sich überstürzenden Geschehnisse ist der besonderen Achtsamkeit der weiten jüdischen Oeffcntlichkeit ein Ereignis entgangen, das für die Neugestaltung der Verhältnisse ' in Palästina und für den bevorstehenden Aufbau der nationalÄl- Heimstätte von hervorragender Bedeutung ist. GernMt ist nämlich das Zustandekommen der ersten Nationalversammlung der palästinensischen Judenhcit („Assefath niwcharick^), deren für den ü6. SDuii angesetzte -Eröffnung bo« der Militärverwaltung ebenso wie - der arabische Kongreß untersagt worden fein soll.»Obgleich keine Konstituante, das heißt kerne Körperschaft, die sich mit den Fragen der politischen und nationalen Verfassung zu beschäftigen hätte, ist diese Delegiertenvcrsammlung ungemein wichtig als der Anfang der langersehnten, einheitlichen nationalen Organisierung der gesamten palästinensischen Judenheit sowie als ihre legale, auf demokratischester Basis.gewählte Repräsentanz, sowohl nach innen als auch nach außen. Die Bedeutung dieser Institution geigt sich auch schon in . der Tatsache, daß um sie fast zwei Jahre ein hartnäckiger Kampf geführt wurde. Sämtliche positiven radikal-demokratifchen Eelemente des palästinensischen Jischuw fochten cnergisch und zähe für deren Zustandekommen, das die Peattionärsn der verschiedensten Richtungen mit gesetzlichen und ' ungesetzlichen Mitteln zu vereiteln suchten. Deyn es mußte jedem Einsichtigen klar sein, daß es stch diesen reaktionären Elementen um mehr als um das angefochtene Frauenwahlrecht oder um eine andere Einzelheit handelt/daß sie vielmehr unteo diesen nichtigen Vorwänden die Sache überhaupt treffen wollten, durch die sie ihre eigenen Interessen gefährdet sahen.. Daß nun trotz dieses Kesseltreibens die Dclegiertenverfammlung dennoch zustande gekommen ist und daß sich, ungeachtet der Verbote einer noch in letzter Stunde ad hoc zusammengetrommelten Rabbinerversammlung und der nur bedingten Zustimmung des »MiSrachi" die große Majorität'der palästinensischen Judenschaft aller Schattierungen an den Wahlen beteiligte, verdient von uns allen' begrüßt zü werden als ein freunblichs Zeichen der reifenden Einsicht und der Gesundung der Verhältnisse auch in den Kreisen des" alten Jischuw. . . Aber nicht bloß das Zustandekommen der Nationalversammlung an und für sich Und die hohe Wahlbeteiligung, auch das Wahlergebnis verdient volle, Beachtung. Noch liegen keine authentischen Nachrichten über die genaue Zahl der gewählten, Delegierten vor, aber eines steht schon heute fest: daß nämlich die Arbeiterparteien fast 40 Prozent aller Mandate errungen haben, so daß sie in dieser ersten Delegiertenversammlung gegen 120 Vertreter besitzen. Um diesen Erfolg richtig einschatzen zu können, mutz die verschwindend geringe Zähl der Arbeiterelemente im Verhältnis zu der Gesamtzahl der jüdischen Bevölkerung Palästinas in Betracht gezogen werden sowie auch der Umstand, daß diese Elemente in der Regel fluktuieren und nicht selten mit Arbeitslosigkeit zu kämpfen haben, was ihre Position im Lande überaus schwächt. Der trotz numerischer Schwäche und ohne materielle Machtmittel, aber auch ohne Terror und Diktatur erzielte Wahlsieg ist der beste Beweis für das besondere Verständnis für die Losungen dieser Arbeiterparteien und für das Vertrauen, das die JudeNhert Palästinas den Arbeiterführern eutgegenbringt. Dieses Vertrauen gründet sich vornehmlich auf die Tatsachen, daß diese kleine Schar produktiver Leute auch die einzige Gruppe ist, die einen stark ausgeprägten Gemeinschaftssinn hat und im öffentlichen Leben vre! dositive Initiative bekundet. Mer auch Schöpfungen, wie Deganjah und Merchawjah und insbesondere das rühmliche und hewenhafte Auftreten der Arbeiter gelegentlich der jüngsten Ueberfälle in Galiläa haben zweifelsohne den Wahlausgang zu ihren Gunsten beeinflußt. Daß in Palästina solche Faktoren im politischen Kampfe zur Geltung kommen und sich auch durchzusetzen vermögen, ja, daß Palästina bislang das einzige Land ist, wo die Arbeiter auf das Leben und die Bevölkerung einen so mächtigen moralischen Einfluß ausüben, verdient besonders . herborgehoben zu werden und ist ein gutes Omen für die Zukunft. . Nicht uninteressant ist auch der Umstand, daß die Arbeiterparteien diese beträchtliche Zahl von Mandaten errungen' haben, obgleich ^Ächduih Haawoda* und »Hapoe! .Hazair" im Pahlkampf als Mandatswerber gesondert auf» traten. Dabei ist es überraschend, daß «Hapoel Hazair" 50 Mandate erwerben konnte, das heißt um bloß 20 L^ndate weniger als »Achduth .Haawoda", obzwar diese lehtKe sich als. die Arbeiterpartei-Palästinas geriert hat. Die Delegiertenversammlung kommt zurrechten Stunde. Mehr denn je erheischt die gegenwärtige Lage im Lande ein geschlossenes Auftreten der gesamten palästinensischen Judenhit und eine legale, freigewählte Vertretung nach innen und nach außen. Tie Tatsache, daß die Vertreter der positiven, radikal-demokratischen Elemente beinahe die Hälfte ällec Delegierten bilden, ist eine Gewähr dafür, daß diese -Körperschaft bestrebt sein wird, ihren Aufgaben gerecht zu werden. Hoffentlich wird die Entscheidung von San Remo die Erfüllung der vielen und schwierigen Aufgaben in hohem Matze begünstigen. Abberufung des Geuerals Bols aus Palästina. f Sondsn, 28. Mai. (Jüd. Korr.-Bür.) General Mietz ist soeben aus Konstantinopel über Lyndon eingetroffen. Wie man in gut unterrichteten Kreisen, annimntt» soll Dietz an Stelle des Generals Bols als Ehief-Abministrator nach Palästina gehen. - General Bols' Stellung ist infolge-er. Alussch.reistnstgen in Jerusalem erschüttert.^ 1 Wiener Morgenzeituttg Herbert Samuel geht nach Palästina. London, 28. Mai. (Jüd. Kvrr.-Bur.) Sir Herbert Samuel übernimmt am 1. Juli die Stelle des High-Commifsioners (oberster Verwalter) in Palästina. Er begibt sich am 20. Juni in das Land seiner künftige« Wirksamkeit. Der Palästina-Beschluß von Sa« Remo. "z* „T i m e bringen den offiziellen Text der Palästina-Klauseln im türkischen . Friedensvertrag: „In Ausführung der Bestimmungen des Artikels 22 des Vertrages wird die Verwaltung Palästinas einer Mandatarmacht übertragen. Die Wahl derselben und die Grenzregelung wird von den wichtigsten alliierten Mächten.getroffen werden. Die am 2. November 1917 von' der c britischen Regierung erlassene Deklaration betreffs erner^nationalenHeinistätte für das jüdische Volk in Palästina, die von den anderen alliierten Regierungen gebilligt worden .ist, wird bestätigt undder .Wortlaut in den Friedensvertratz - aufgenomchen. Es wird auch eine Spezialkommisstonvorgesehen, deren Vorsitzender vom Völkerbund zu bestimmen ist, zum Zwecke des Studiums-und der Regelung aller Fragen, die mit den Ansprüchen der verschiedenen Religionsgemeinschaften in Palästina Zusammenhängen. Die Bestimmungen des 'Mandats werden von den wichtigsten alliierten Mächten festgesetzt und dem Völkerbund zur Billigung unterbreitet werden." Der amerikanische Kriegsminister über die Palästina-Entscheidung in San Remo. Aus New-Z)ork wird dem Jewish Cütresponderrce Bureau gemeldet: Der Kriegsminister Newton D. Baker hat an Dr. Stefan Wise nachstehenden Brief gerichtet: «Ich freue mich zusammen mit Ihnen, daß die Friedenskonferenz in San Remo das Mandat über Palästina an England übertragen hat. Dadurch wird eine große -Gefahr von diesem Unternehmen, für welches Sie und so viNe - andere stets mit der größten Aufopferung gearbeitet haben, abgewendet. Ich kann mir. nicht erlauben, zu sagen, daß ich viel mitgeholfen hätte. Hauptsächlich deshalb, weil ich nicht immer ganz die Möglichkeit dazu hatte. Sollte es aber Tatsache sein,.daß mein lebhaftes Interesse für das jüdische Volk Ihrem Herzen auch nur den kleinsten Eindruck zurückgelassen hat, so würde ich immer sehr dankbar sein. Die Menschen haben immer Träume und schmieden Plane. Zu meinen Träumen gehört der Wunsch, einmal nach Palästina fahren zu können und dort einen blühenden jüdischen Staat zu. sehen. Wenn ich dieses Glück haben sollte, so würde es mich freuen, das Bewußtsein zu haben, Verwirklichung von Hoffnungen, an die ich immer, auch dann, als die Aussichten ungünstig waren, geglaubt, habe, mitzuerleben." PoMscheRrmdscharr. Amerika und der Völkerbund. Je mehr die Vorbereitungen für die Präsidenkschaftswahl fortschreiten, desto deutlicher zeigt es sich', daß der Senat mit seiner Verwerfung des Völker-. bundes als Bestandteil des Versailler Vertrages mit der öffentlichen Meinung der Vereinigten Staaten nicht Wereinstkrnmt. Aus diesen?Grunde machen die Republikaner Miene, den Senat zu desavouieren, und eine Politik einzuschlagen, welche von der Lodges sehr verschieden ist. Andererseits sinddie Dernokraten je langer, je mehr geneigt, Wilsons-Führung zu folgen und die Völberbundssvage zu einem der Hauptpunkte ihres Wahlaufrufes zu machen. Nachfolgend zwei Anzeichen, wonach die öffentliche Meinung der Vereinigten Staaten, die Haltung des Senats mißbilligt: 14 Tageszeitungen, deren Leserkreis sich auf 10 Staaten verteilt, nahmen unter ihren Abonnenten eine Abstimm uit g. vor, deren Resultat folgendes war: '48 Prozent für den Völkerbund' ohne Vorbehalte, 35 Prozent für den Völkerbund mit .leichten Vorbehalten, '10 'Prozent für denselben mit den Vorbehalten Lodges, 7 Prozent gegen den Völkerbund. <§m Amerikaner, Mr. Hamilton-Holt, teilt mit, daß er in allen Teilen der Vereinigten Staaten insgesamt 60 Vorträge gehalten .hat. Am Schluß jeder Versammlung wurde eine Abstimmung vorgenommen. Dabei ergab sich ungefähr folgendes Bild: Zirka 60 Prozent der Zuhörer waren für fcen Völkerbund ohne Vorbehalte, 30 Prozent für denselben mit leichten Vorbehalten, 5 Prozent für die Vorbehalte Lodges und 5 Prozent waren ganz geg-n einen, Völkerbund. Hamilton-Holt schließt daraus» die Arbeiter, . Bauern, Gewerbetreibenden, die Frauen, die religiösen Und intellektuellen Kreise und die ganze demokratische Partei sind für den Völkerbund, die Geschäftsleute und Republikaner sind geteilter Ansicht: die Reaktionäre, die Iren- und Deutschfreunde sind entschiedene Gegner. , & **! * ' * v, \ *} >*, Der Hakenrreuzzug in Deutschland. Der Berliner „Vorwärts* schreibt: Unter den im Ruhrrevier liegenden „Reichswehrtruppen" treibt eine l antisemitisihc Propaganda munter ihr Wesen, die schon 30. Mai 1920 Nr.'485 siaxk nach Vorbereitung des Pogroms onS* sieht. Vor einigen Tagen wurden in Düisbürg eine große Anzahl Hauser, in denen Juden wohnen,'sowie die Sy nag o g e mit zirka ein Meter hohen, aus toter Oelfarbe bestehenden Hakenkreuzen gekennzeichnet, außerdem wurden die bekannten antisemitischen Hetzzettel angeklebt. Es steht einwandfrei fest, daß die Tater Reichswehrangehörige, und zwar Baltr-» kuMer vom Bataillon Libau waren, denn sie wurden bei ihrem Treiben von einem jüdischen Herrn über» rascht. Als dieser den Soldaten Vorhaltungen machte und die Zettel abriß. wurde er mit dem Revolver bedroht. Der Führer der Reichswehrsoldaten, ein Unteroffizier namens Bartels» erklärte außerdem: verdammten Juden werden noch in vier Wochen alle an den Galgen kommen, merken Sie sich das. Sie verdammter Judenbengel." . •' 1 Diese Judenhetze kommt aber nicht von unten Her,'' sondern sie wird von den oberen Kommaydostillen'mft allen Mitteln gezüchtet. Als Beweis veröffentlichen wir! ein militärisches Nachrichtenblatt des Mititärbefehls» Habers in Düsseldorf. - Militärischer'Befehlshaber Düsseldorf, den 1.1. 9.191Y.,' Düsseldorft - ' L. 1b. Nr. 621 geheim! . ';> Bodenständig.! ' v Nur durch Offiziepe g« heurveitt«. , Nachrichtonblatt Nr. PL. , Nach zuverlässigen Nachrichten aus Berlin ist zurzeit dn) Regierung im Innern nicht mehr Herr der' Lage. Die. Vtzr«s schiebung van Geschützen,'Munition und sonstigen Waffen! durch die JudenHat yineU dtztartig'en llwstin^ aügenommr«, daß. in den besten Kreisen Berlins die Ansicht ausgesprochen, ist, daß die augenblickliche Regierung nur den: Scheine nach existiert. Mitgroßer Angst sicht man den kommendest Wochen entgegen. Auch auf die zurzeit in Berlin stationiert^ Truppen soll zurzeit teiy Verlaß mehr sein, Pa auch fus, ii| den Händen der Juden sind. °■ Aus zugefchickten Briefen geht hervor, daß der gchlanttz Putsch zwischen 9. und 15. Oktober losgehen soll.; Zuverlässige Nachrichten aus München besagen, .Hatz; auch dort die Truppen in H a n d e n der Juden sind mr^ nur noch die Korps .Epp und die 14. Husaren regieruugs^ treu sind. gez. Deetjen, Oberst, F. B. gez. Plathofft Leutnant d. Retz Der Antisemitismus im deutschen Wahlkampf Die Deutschnationalen in Deutschland können W im gegenwärtigen Wahlkampf nicht genug tun in anfü semitischer Hetze. Sre haben eine regelrechte StamM-! Laumschnüffelei etabliert, die zur Folge hätte, daß diy gemäßigten Führer der Partei den Rücken kehrten. Diese' Schnüffelei hat ein weiteres Opfer gefordert: die bis», herige Abgeordnete Anna v. G i e r k e und ihr Vaters der bekannte germanistische Rechtslehret Otto v. Gierke^ sind aus der Partei ausgetreten. Der Grund ist foÜ gender: Anna v. Grerke wurde von der Kandidat^ liste der deutschnationülen Partei 'gestrichen, denn o Schreck, o Graus ~ es stellte sich heraus, daß dw große Deutschtümler Otto'v. Grerke selber eine Jüöiw zur Frau, hat und seine Tochter Anna somit eine HMjüdin ist! - Für Außenstehende entbehrt die Sache nicht emM hochkomischen Anstrichs, besonders da nun rtzaktiÄ n ä c e Blätter Zuschriften bringen müssen, in denen dis Kaltstellung des Fräulein v. Grerke aus natisemitrsch^ Gründen als. „lächerlich^ bezeichnet wird, u Der zweite Kongreß der tschechosslowakischeu Indeuschaft. VrSnu 13. bis LS. Juni 1820. 'Der Jüdische Nationalrat für die Tsch'e'ch'v-Sloumkei beruft für den 14. und 15. JünL den Lwefts^ Kongreß der tschecho-slowakifchen. Judenschaft Prünn ein. Der Kongreß wird bereits am SonntaK (13. Juni) abends durch Vorkoüferenzeu eingelesjet, Der erste jüdische Nationalkongreß iu drrLschechoa Slowakei fand am. 4., 5. und 6. Jänner 1919 €nq Prag statt. Es war eine großartige Manifestation daÄ einheitlichen Willens der Judenheit dieses Staates und? nicht zum wenigsten auf diesen wohlgelungvuen Kon« groß ist es zurückzuführen, daß der Prager Jüdi^ sche Rationalrat, auf diese Willenskundgebung gestützt, in der darauf folgenden Zeit eine erfolgreich«^ politische Arbeit einltziten, die offizielle Anor-j kennung der jüdischen Rationalität durK-r, setzen und auf zahlreichen Gebieten.. (Schule, Flüch^ linga, Kringsgefangenenaktion u. s. f.) wirksame Schrifty unternehmen könnt«. ■ i Anläßlich der allgemeinen Wahlen ins Arrlamenp haben 80.000 jüdische Wähler für die jüdischen Listvck schön Senatslisten gestimmt. GS ist^von verschiedenes in das MgeordnetenhaüS und 60.000 auf bis jüdi« Seiten die Anregung gemacht worden, die jüdische«; Kandidaten, ferner die Gevotlmüchtiyten ürO deren Stellvertreter auf diefttt Listen, sowi«' Delegierte der tm Nationalrat vertretenen Körper», schäften und Parteien zu einem Kongreß etft$uBew rufen und von dieser Versammlung, die vom Bev« trauen der jüdischen Wählerschaft getragen ist, ditttz jüdischen Nationalrat für die tschecho-slowakische Mq publik" als Vertretung der Juden neu und deftnitiA (bis zu den nächsten allaemeinerr Aarlamentswahlen)!

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