Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 483 (28.5.1920)
- Date
- 1920-05-28
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Är. 483 MM, Freitag --—aea^1 itanfcnbe massakrierter Inden sind an ihm vorüber- SMMßzr^. . . San Nemo wird in Lev Sssele.und in deW MWhtsein des jüdischen Volkes ewig fortlebep.. . .Gewiß, der Ljamps kann noch nicht als abgeschlossen jgpstesr. Es Wird wohl noch wissen wollen, worin eigentlich diese „jüdische Heimstätte" bestehen wird.' Wird Palästina ein „Hörne", ein „Judenstaat" oder eine -«englische Kolonie^ sein? Und welche Grenzen, welche tzttdgültige Verfassung wird dieses Palästina haben; welche Rechte werden die Juden in „ihrem" Lande befitz'en' und' welche wirtschaftlichen Möglichkeiten eröffnen sich daselbst? Immerhin, der Anfang ist gemacht: das üb'Ws wird dann auch kommen. Die Jitden Haben keäyen Grund mehr, zu verzweifeln. Für ein Volk, das sw 'viele tragische Erlebnisse überstanden hat, für eine ^Nation, die während endlos scheinender Zeiten ihre Liebe zur alten Heimat bewahrt hat, bedeuten einige Jahre früher oder später nichts. Der jüdische Staat wipp früher oder später Wirflichkeit werden. Wertvoller Iväre er schon heute, aber er WÜ'd sein, daran kann nicht Mehr gezwelselt werden." / Eine yWritifche Konferenz. < englische Uegieruitg hat beschlossen, «auf An- ^Hug 1921. eine allbrftische Konferenz esnzubernsen, um bjx. Frgge der A u s g l e i,ch u n g der Verfassung smäßigen A e z s o y u g g e n zivi.schen den e i n z e lue n B e stau d te i t e n des Reiches zu behandeln. Dies wird ein ernsthafter Versuch sein, für das britische Wich eine definitiv- Verfassung zu schafften, wodurch sPine esnzelflen Teile enger zuMuuengejchlossen ßtpd ihre Hechte irr der Kontrolle her Reichsangelegerrheiten klarer definiert werden. Bis jetzt waren die Beziehlmgeu zwischen England und den großen überseeischen britischen Dominions sehr locker. Während des Krieges waren vorübergehend^ Maßnahrnen fiiv Pins Aufammenarbcit geschaffen worden, aber gegen Ende «19fiesen sie weg. Zu jener Zeit, also nach Abschluß des'Waffenstillstandes, lud die englische Negierung bekanntlich die Ministerpräsidenten aller überseeischen Dominions ein, «inen Vertreter in London zu ernennen, der zugleich Mitglied des britischen Kabinetts sein sollte. Meister 'derWusstePräsidenten deriDaminious bat diese Nnlahnng äugenourmen,. so daß die Dominions gegenwartib leine Vertreter im englischen Kabinett haben. Immerhin besteht in auswärtigen Angelegenheiten eine tzewisfr Fühlung. Die wichtigsten Staatsdokumente, welche aiifr^ic. auswärtig? Politiß BirzUA haben, werden 'b^u. W^iHMfä^identen der Dominions, zugesandt und ih.r? Ansichten dem orrglischeu Minister-. pMfhente,^ brieflich mit. Ans diese Weise bHeht also zlstAche^ pmn eygiischen Premierminister und den MnistMrßschentL!^ der Domipions eine gewisse, allerdings. M? "lgse Verhindnug. Die Konferenz von 1991 wird vxrüzchön, für d.ieses Zusammenarbeiten von Fall zu Fall zwischen England iutb dem überseeischen britischen HPlÄs'ssfne dcfini'lilH persasfuüZsmäßige Regelung zu Wketttzr MorgenzekLuttz 28. Mai 1920 Seite 8 GiiWghM^iews durch die Bolschewiken. Pa?. brstilyM«. Seite wird den „Polnischen Stimmen" nütgküist, daß alle in den letzten Tagen verbreiteten Nachrichten ÜD einen angeblichen katastrophalen Durchbruch der polnischen störet glatt erkunden sind. Dcr vor kurzem an der Dnnafront vgn hen Bolschewiken erfochtene Erfolg ist durch polnische Eegruangrine;wctt gemacht, die Situation in. der Ukraine ist unverändert, die Meldung von einer Wiedcrerob.erung Kiews d^rchdie Bolschewiken ist aus der Luft gegriffen. Kriegslieferanterr und Zeitungen. , ©,t| reiMdeutsche Zeitungswelt sieht jetzt große.'und kO§uLsärne Vesitzquderungm. Die Konzerne der Schweriudustrie, geführt non den Miiardären Sti n n e s und Thyssen, kaufen eine Zeitung nach der anderen. sinch in wenigen Tagen in dm Hände dieser Wucherer geraten, und werden in die Maschine der national-antidüischen "Hetztet eingespannt, d.re zunächst der RepMik rznd Hrern' Wirtschaftssystem, in weiterer Folge «cher neuen Verschwörungen gegen den Frieden gilt. Want ist die ' dom „Prager Tagblatt" festgehaltene Emzelheit,' daß im 'Dienste dieser Propaganda auch — IHM WM, chse ihreir rzlateriellen Ingressen damit z^.Hwflen vermeinen, daß sre ihr Wd htzn Antisemiten hinwerfen. Das ist uns nichts Äenes: die Assimilaiionssucht und, soziale Einsichtslosigkeit, die inan ja auch, bei ' Jydan findet, treibt hier wie dort lMMM Wiüey eirzer yMMyngslösen Korruption. . ' x, Wp. ijayWisMn AntfrstaatsseLsetare. Asm, 27. Mai. (Funkspruch..), Zu UnterstüLtssekre(ären tvurden e'rnannh: Für AnHwärtigesSforza, % ^olMien P« cy rp r^>, für Inneres. P.y,r zi o, für JuZLz Delll y. sha vLp, Mp WiMM %yr^nhc^la, für Schatz Agsteli, sich Krieg pp i, M Marin« Aelst). für UntMrichii tza pv r'-^li-b^M ^cho.ne Künste Hosa^f, für Är^esiM Bertini, für LandwirLschaft Pällastrelli, für Hanhel Longrnohti, für. Verpflegung Soleri, für Handelsmarine Giuffrida, für Post und Telegraphen Amici und für befreite Gebiete A g n e s i. Die netten Unterstaatss-Lkretäre haben gestern den Eid in disj Hände des. Ministerpräsideirlen abgelegt, " , - in die stMiugeMiluk. Die ReklamationsfrW KulLusfterrer. Viele tausend erscheinen nicht in der Wählerliste, wsilsie Kult-twstenek. schuldig gedlichen such. Durch sofortigen Erlag hes Steuerrestes, an der Kaffe der^ isracsitischeu Kultttsgerneinde, Seitenstettengafse % lsl. Stock (Gtcuemmt), lranrr man auch jetzt dasWaW recht erlatrgen. „So spricht nur Lrrt AtttisemU oder einer, dev von dev Wahl tebtl. . Diese kräftige,, aber zutcessende Charakteristik ntuKts sich Sekretär. F l ersch^er, der Prokurist der veremiachn. nichtjüdischnatioltäM. WMfirma, von einem nichtniduch« nationalen Gefimntugsgenossen, der aber trotz der Fleischer-Gesellschaft sein Reinlichkeitsgesühl nicht ganz eiugehüßt hat,, gefallen lasi'en. Dieser in jeder politisch reinen Pttztosphäre undenkbare Mensch, der während des, Krieges, weil eA die damalige Konjnnktttr günstig erscheinen ließ, in Lsijudenschutz reiste und auch bereit war/sich zum Nationaljudentunt., zu. bekennen, wenn er Hut in seinem Geschäft nicht gestört wurde, dieser Mensch lvagf es noch immer., allerdings nur in der: schon zmu G.egenftänö des Spottes gewordenen Wählerkonventikeln, eine förmliche UufreWMgspropaganda gegen Pro Ost« juden W betreiben. So char es auch, wie uns vop einM . nichtnatiottafeu Anwesenden berichtet wird, bei hem. gestern inr Sitzungssaal des Elisaheth-LehrmühchM Helms abgehaltenen, von ungefähr zwanzig Leuten besuchten Konventikel der Fall. Siegfried Fleischer verstieg sich hier gegen besondere Diätenverrechnung zu der verleunlderischen Behauptung, daß die Ostjuden ein minderwertiges Volk seien und. mittderwertig bjeiben, ob sie nun seit crestern oder schon seit dreißig Jahren in Wien seien. Ente solche Frechheit gittg selbst einem Nichtjüdischnattonalen iiher die Hiäschnur. Mit Entrüstung schleuderte er dem Wermichhabenw.i.ll°Pplitiker die trefseflden Worte fps Gesicht: ,,So spricht nur ein Antisemit oder einer,, der von der Wahl lebt!" Der Hieb ist gesessen. Fleischer wird allerdings bis zum letzten Heller der W.ahlWe der alle bleiben. Desto gründlicher ist der „Nrchtjüdischuatiynale" von der. Fleischer- KraMeit knrigrt srorden.* Bis „Rrchtjüpifchnationalen^. Das Komitee h.gr -,gMtWischngtronalen" Parteien, bekanntlich eine .Schöpfung des ' ,.ilnion"-Sekre'tärs Siegfried F^l,e i sch e r, arhefttzb ^neytwbgt: mittels der Versandung von Propaganda-Flugzettein. Zu öffentlichen VtzrsgmmlMgen, in derien ein positives. Programm zu' etMickelp wäre, feM den Herren her Myt — oder dgs Programm. Weiche Aufnahme, jene Flugblätter finden, darüber belehrt uns. der folgende Brief, den wir gestern erhielten: Sehr geehrter Herr Redakteur! Var einigen Tagen erhielt ich von einem nichtjüdischnationalen.Komitee einen Ausruf, in welchem ich auf die jetzigen §eultüswahlen aufmerksam gemacht werde. Ich staune, daß ein nichtjüdisches Komitee sich für jüdische Angelegenheiten interessiert. Meines Wissens ist dies' seit Jahrtausenden der erste Fall, daß Nichsiuden auf die internen Verhältnisse dcr Juden Einfluß yehnien wollen. Da ich dem politischen Leben fernstehe, bitteSitz tun freundliche Aufklärung, welcher Nationalität. i'md Rasse diese jttdersirenndlichell Nrchtjuden angehören, da meines Wissens weder die Christlichsyzialen noch hig SoMldrnwkraten den Jttden hold sind) mir aber syiist keine nicht- - jüdische Partei" in Wien'bekannt istz Ich w.are Ihnen für Ihre gefällige Acifklärung in der üächsten Nummer Ihres geschätzten Blattes sehr halMgr. Dem Herrn Einsender —seines Zeichens ein geschätzter Advokat — ist hier eine nicht mrerklärliche Verllvechslung unterlaufen.' Er ist offenbar ggr nicht auf b-.n absüröerr Gedanken verfallen, daß ein Komitee', das für sich keinen ketmzefchnenden Tifel findet und sich damit beggügt, sich. „nichtjüdi.schnatiynal" "'zu nennen, auÄ Juden zusammengesetzt sein'könne. Nicht bloß,'weil die Differenz zwischen '„ttichtiudrsch.national" 'und Michtjüdisch" mH-allzugroß ist, sofern umn unter ,jüdisch" die Zusammenfassung lebensvoller jüdischer Jicstalte^ begreift, sondern weil für ein noxnt'ales. Hirn, das auf. die Zustände und Ereignisse der Gegenwart eingestellt ist, der Gedanke nnersindlich ist, eine jüdische. Gruppe könnte nüt Für Wr Für wnal Prag, 27. Mai, In dcr heutigen geut.einsamen Sitzung dH Ahgeot.dmleichanses und. des Senats kam cs zu slihmischen Szenen. Gleich als Ptgüdeitt Tl,>maschek nach der Pöftnuug d;r Sitzung mitzMe, hgß Mtz. litt. t.velcher 3L;ise di.e. Mahl des PräMat.tG werde Yyz'Mgmmm w;rd.pr, Müde von deg B.än^n her Änts^cu. ge-ru^: r^cht i AM den!sch,s Als später h,esln patucullichM PuMfcn. dM MMchM hie Pornamen tschechisch verlcspt Mhcn». kaM es m lrhhastey Prytestem Der d^utsch-maMrische ÄbZeordnfte,To.hier rief auf dem Wege zur Urne: ..Es lebe das.,Selbstb.eMlymMgKttchtl" Ws vhn den Deutschen mit großem Beifall ausgenommen wurde. Nach dcr Mitteilung des Wahlergebtusscs meldet sich Abgeordneter Dr. Lodgman zn einer Anfrage, nm, wie die Blätter melden, fesk-- ftcÜcn zu lassen, daß tie 0 zerspliüet'.eu Süntmcu für den K o un- Körperschaft Immerhin, wir gebgn bent Wunsche des Fragenden. Raum und leiten ihn an die Herren Fleischer und Könjo.-st stein weiter. Vielleicht gebet: sie eine Aüfllätttng, WelAeb Nationalität sie angehören? ' . "** ' A Pchtung! Kulttt^rvahltzv des VT. und T,II. Pezirh^ök f Nur noch. b. r t i Tage, könnt euer PWl^chh rctlamiercn! Bringet Staalshirrsj«;rMastsctllär«)tg^ . ÜLllEhsiwSsdogen. vor, 10. bis 12 llhr dsrMtgg^ 3 bis 6. Uhp nachunttags. in das WahttvM, Ifi., Arn.c.rjitP', straße 19, Hvf, Mrzzanm. -‘‘A ■ AsiLationsloLale wo Auskünfte jeder Art erteiltttttd WahlLtchtSrellavrationen. zur. Dnrchfiihnmg übernommen werden: i Ha « vtlok a l (Wahlbnreau'): II, Taborstraße. 20». Vnreaufiundeu von 8bis 12 Uhr uud. von 2 btsü.llhr. T^l, 416W.>. Für den k. Bezirk:, ü M ar i a T h tt-t s i e n st r.a ß e 8ll.' Tel. 5'M/Tdll (I. H. Wa l.L u chX Dnre,aMuuden von. 5 hts 10. Uhr pormittaL.s und 2 bis. t llhr' uachtmtta^,^ den ll. Be.z i 11 r t & t $ der Tabor ft r, a fj. II, ^cuia Iostsstraße 4,2. BtU'eatchntthru von 2 ms Uhr, Tel. 4z.257." st ' ' - dm II. B ezirk lsuks d e.r T a b o.rstr aß e,: II., SchmamiZLatze 20, „Machüle Hadath". ByttaM. stunden von 2 vis 6 Uhr. Tcb 48.621. . ° ' ' 1 den!II. Be.zirk: Untere V i a d u k t g a s s r 1 3«’‘ Btlrcaüstuudeu von 3 bis 5 Uhr nachmittags. Für den IT. und T. Bezirk: Terrassen c r f 6. T.,Marka« rrtenplatz. Vureausmudm täglich, mit Ausnahme "von. Freitag und Sonntag, von 8' bis, 10 Uhr. äberidZ. - AuslnustZstellm bei Heu Herren Max St r a n ß, W-., Favoriten--; straßa 2.1: Rudolf Kra u/§. V., Kilgramgästrs 22;,' Lernhatd Icllinek> V,, Marg^eteustraße 7«st . . i, TI. und VII Bezrrll VI-, Mnerlingstraße.19, BurkE standen von 10 his 13 llhx iMh 2 Uhr. l Yllli u«b I\ Be,rrk IV, TichtenstLivstraße. Bnreauüunden C w IV G tw Fraa, V,1v Uhr abtnds. X. Bezirk: X., Favoriten strafte 130. BnreaMndrn vo»^ 6 vis 11 und'voll 1 bis. 4t Uhr, Telephon 83638, ' ( Xll„ Xlll., XIV. und XV. B ezir U- Xlll.. Neindlgasie W: lIng. Steinhcrz). Bnreanstunden von 2 M.L-Miö und/ XIII., Anschützgasse 8 (Ing. Paul Sobek). BureMmchm pon 2 bis 6 Uhr nychnüstagZ. > XVI. und X-Vll- B e z i r k: XVI., Eafö Nerrland, von 8 b.A' V*IO. Ilhr abcuds. XVIII, Bezirk: XVlir., Wyhringerstraße 125 (Gustav Sulbak), von 8. bis 12 und, von 2 bis 4 Uhr. XIX. Bezirk: XIX., Hauvtstrafte 3.9- (Caso DobliyL) von 5 bis 7 Uhr, Telephon 33590.!, XX. Bezir k: XX., Trannsclsgafse. 7, Tür 14. Bmeanstnyhen von 3 dis 7 Uhr. XXI. B ezirk: XXI.. ^retzaaste 8 (Dr. Nll.P. Tel, 93912«, Bmranstunden 12 his l Uhr. . Bevsammlnngskalender: 6 Ojtt «t a ö den 3°. d. M., lös/= Uhr vormiitLgs, KomvdienhauS, IX., Nußdorsersiraße 4. Ite^rcnten: Abgeordneter Ing. Nobert Stricker, Äenreinderat Dr. P l a \ ch I cf, Dr. Po l l a ck - P a r n a u und D. N eb e« z a h l. . Montag de« 31. d. M., Uhr abends, G s ch w a n d n e r § Sgallokalitäten, XVil., Hauptstraße 41. Pefermtey: A n i f t a M ü l l e r, Dr. Leppold P l a s ch k e %, Dr. Martin F o rst er und Dr. Fritz Spitzer..^! D. i e n s t a g den 1. Juni, ^^Uhr, IV.. Hauptstraße 108. Hp tel tzay erhör n, Nefirep^n: Abgeordneter Ing. Nghrrt Stricke r, Arütta M st (l y r, Dr. Otlg A h e l e ß. D i e n s t a g den 1. Juni, 7 Uhr, XIV., Scch§hLflftr< strqße 52, Mariens ule. Referenten: Abgeordneter Stricker, Gemeind erat Dr. P l a s ch k e Z, Oskar G o l s ch m i d t, Dr. D. F r r e d in a n n. - i Die AgitationSleiter mctfecit ersucht PersammlunZen vor; nun an nicht t-vr l/& Nhr ab anzusetzen. Bon diesgnr Grundsatz stanu tzflr in drin^enderr Fällen Abstaud genouzmen werden. % lnuniste rr Muna abgegeben worden waren. Der Präsiden erteilt ihm nicht daß Wort. Als Präsident Masaryk den Saal bgirat, rief Dr. Lodgmay: Die dentschen Kolonisten verlaßen das Hays, wsranf der Exodus der dcutschbürgcrlichen Parteien erfolgte. Die Deutschen Sozialdemokraten verblieben im Saal pnd verließe» ihn erst, als von den gesamten Tschechey das dpmor muj“ angcstimmt wurde. Als die slowakische Hliuka- Gruppe den Saal verließ, geschah dies unter den Rusen: Es lebe d'^t Pl'ttsbHM Vertrag!• '; . . V Hilfe für die rftsstschen Jude»! LMrd-ou, 26. Mai. (Hüd. Kvrr--Bur.) Die cr-stÄy HilfstranZporte das American Joiut Distribictivn Cvm-s f^r die russischen Inden, sind durch das Ancerinnttcc kanische Note Kreuz in Kiew ein gelangt. Pc-ofessop Friedlündcr Md D.r.. Katz. KaM Ms Mctz KiM begeben. . i' ■. .? r; ' —