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Wiener Morgenzeitung · 1920-05-17 · Heft 473 (17.5.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 473 (17.5.1920)
Date
1920-05-17
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Wien, Montag . —— -. .--" " ■ sreLchskanzlev MUtter Aber die Lage. DerNu, 17. Mar. Aus?^ürnberg wird gemeldet Rehfriftmälcr M n I Ter hielt fiter als erster KeichstagSkttzndidat der MefirheitssoZialisten in Franken ^ine Wahlrede, in der er sagte: Angesichts der immer Bieder anftretendeu Meinung, dag vor' Bayern aus ein Hnffd'f: zur Zerreißung Deutschlands erfolgen würde,' reue er sich, als fetziger Reichskanzler gerade in Bayern r rtS Kandidat ausgestellt zu sein. Solche Zerre:-' i ü n g 8 b e st r e b u n. g en werden an - dem Willen der mddeutschen Arbeiter -.erschellen. Die' russische Sowset- -egierung reize nicht zur Nachahmung. Dort sei nichts -orhanden, tvaS einen: Paradies ähnlich sehe. Ehe nicht •n Frankreich und England der Sozialismus Einfluß -elvrnnt. ist es rrnuüialich, bei uns die Sezialisierirng 'urchznsctzen. __ Was geht irr Moskau vor? Paris, 16. Mai. Die Pariser Eisfelturmstution bezweifelt dir Richrigkcrt der euglischen Nachricht, daß -MoÄa« den drahtlosen Dienst wieder ausgenommen, habe.??r Eiffelturm hat feit den: 9. Mai. 2 Uhr nachmittags eine Verbindung mit Moskau erreich t und at auch mrr in Erfahrung gebracht, daß in Kopenhagen rbnormela Wellen aufgeiangen wurden, die vielleicht ein Versuch, die ^Verbindung wiederhcrzirstellen, nt-znsasset: waren. Errglische Dekeiierts i« PeLersbürp» Lsndo», 17. Mai. (P::»st.l Die englische ArbeiterrLnron-uug ist am Dir.»:-: lag ruorgstw. irr PcterSburg «krrgs- Dis fkSnzWschetr Streiks. Paris, 17. .Mai. (Priv.-Tel. der „Wr. Morgenztg.".) Die ,Hnmanitc" sagt, binnen drei Tagen werde Paris 'ohne -ein, da die Gasarbeiter zum Protest gegen die Gewaltmatinahnren gegen die. C. Gl T. streiken. Gompers, her Äorjrtzende des amerikanischen A röeiwrverbandes, wird d?n Aujrus Ionhau;;f nicht ocantworten, tveil er eine amerilLniseche Ä'tion in Verbindung mit dem französischen Arbeiterftrrif nichr für wünschenswert erachte. s Blutige Vorgänge Ln Lyon. Genf, 16. Mai. (Priv.-Tel.) In Lyon haben Streikende die Ausgänge |ft Stadt besetzt und die Arbeitswilligen können nicht zn den Eisenbahnwerkstätten und Bahnhöfen gelangen. In der Stadt kam es zu Aufruhr und Zusammenstößen, wobei 15 Personen verletzt wurden. Kriegsgerichtliche Arteile in Frankreich, Berlin. 17. Mai. Aus Paris wird gemeldet: Wie bie Telegraphen-Union erfährt, tour* vier Personen, darunter eine Frau, wegen. Teiluahrnc an der Herausgabe der „Gazette des ArdennE;mn Tode verurteilt. Das Urteil wurde bereits gestern morgens in Vincennes vollstreckt. Die derrtsch-därrische Grenze. Paris. 17. Mai. (Privat.) Dem Vernehmen nach hat die Wotschaftertonferenz die Ent'cheidung über die Grenze zwischen Deutschlaich und Dänemark gemäß Artikel 110 des Versailler Friedensvertrazes getroffen. Das Ergebnis n-.ird.jedoch erst in der nächsten Woche bekanntgegeben werden. Politische Rundschau. Die Palaslrna-Feierttchkeiterr. Aus Krakau wird uns drnchret: Außer den großen Bouövrranstaktnngrn anläßlich der Beschlüsse von Sa» Rrmo hei auch die hiesige jüdische Gemeinde der Festrsstimvenng. des >) strdifthm Volkes durch einen Fest- und Dankgottesdienst Rechnung getragen. Dir große Synagoge war aus diesem Anlasse überfüllt. Bä Verlesung der Thora wurde» Segenswidmungen auf d-e . Namen der zjomstiikhen Führer W e i z m a v n, Soko! ow, Nordav, Jabot insky uswl gemacht, wobei sehr nonrhaste Beträge für dm Nw'.oualsvndZ und dm »Schomrr" ge« 'prndrt wurden. Prediger Pr. Thon hielr die Fcsnehe m h e b r ä i s ch e^r Sprache, die einen mächtigen Eindruck machte. Dieser Festgotlesdicnst ha: auch insofern historische Be» drmung, als aus diesem Anlässe im fortschrittlichen Tempel von Krakau zum ersten Maie von der Kanzel herab die Predig: in hebräische;' Sorache gehalten wurde. vf . Aue Warf ch i u wird i:n§ ficr!ü).ei: ' Am Last Baorner-'-Tag (6. Mai) feierte die stisische dölkerunst von Warschau die Entscheidung über Palästina durch die Konferenz von San Nemo. Schon an: frühen Morgen waren viele Galkorre und Fenster der jüdischen Wohnungen mit und Teppichen dekoriert. In den jüdischen Schulen fandet: feierliche Ansvracheu «rx. die Schulkinder statt, ferner wurden den. Kindern! in Lichtbildern und Films Szenen aus bm jüdischen Leben in Palästina vorgeführt. Mittags wurden für alle Schulkinder Festmähler veranstaltet. Um 4 Uhr nachmittags wurden alle jüdischen Geschäfte zum Zeichen der Feier ge sch lasse n.Unrl Uhr nach* mittags begannen bereits die Auszüge zu den Massenmeetings,, welche in fünf Sälen stattfanden. Auf allen Meetings wurde einstimmig eine Resolution angenommen, welche den 'Ententemächten und besonders England dafür dankt, daß Palästina als nationale Heimstätte her Inden'anerkannt wurde. Zugleich wurde in Wiener Morgenzeitung den Resolutionen die Freilassung Jabotinskys und der anderen jüdische:: S-e lbstwe h rm a n ner gefordert, denen der Dank für ihi^e Heldenhaftigkeit MSgedrückt wurde. Auf den-/ MetittA^ßvürdenchetzeu-th«tze> Summen für den Geulahfonds- Mfamnveltp viele Spender gaben Schmuckstücke. Einzelne Zeichnungen betrugen 100.000 Marß. Um 4 Uhr nachmittags fand ein politisches Meeting in: Bristolsaal statt. Der Saal ivar überfüllt. /Für, Mn Einlaß zahlten viele Pesucher 1000 Bis 2000 ^Mark' für den Geulahfonds. TaüsenM fanden keinen Einlaß mehrr-. Di2 englischc und itati c Nische Gesandtschaft hatten Vertreter entsendet, daspolnische 'Außenministerium war durch Gvafetr Walowski und einen zweiten hoher: Bearnten vertreten. Es sprachen unter anderem Podlischewski, Abgeordrreter 'GHttbauur rrnb Dr. Kurmel. Rach dent Meeting .mar sch'.arten die Teilnehmer mir Fahnen ins jüdische Viertel.. — .In den einzelnen Vereinen fanden interne Veranstaltungen statt. Abends waren--viele Fenster im jüdischen Viertel illuminiert. ',, <<■ c':r? Bemerkt-sei, Stzißspät abends eine Gruppe Posener tmd H'lerMdner-Dekorationen-abrifsa», eirndekoriertes. Hsrzl-B.ild zerrissen und einige' Juden prügelten. ( : ZrüMrd. , Rationalvkrsamml«ng. Wien, 17. Mai- Die Nationalversammlung setzte heilte ronusttaB d;e Sperichdebatte des Budgets über das Heerwesm und d'e Lüpndarm sy:r« i Skaaisschetär Dr.- Deutsch stellte fest, daß d.e Sitzungen der Nationalversämmtung schwach besucht' sind, »nd appellierte än dltz Abgeordnetem an krn Sihnngen vollzählig tr-lzunehMm. Abgeordneter. Dr. S ch ü r t f pstichlerc dieser Anschauung bei und stellte gleichze'uig lest, daß/ auch die Regie:nngtzbänk schwach besuch! sei. Redner krinstene die Ausstellung der neuen Wcbrw^dt. Die Sü'üng daneet fort. Parlamentarisches. . Das in der SMAaldebattr über den Staatsvoren-' schlag cingofchlagene Tempo soll auch in der nächsten. Wöche bcibehalten werden, damit' das Plenum noch am Donnerstag den. 20. Mai die dritte Lesung des Staats- Voranschlages vornehmen kann, worauf Hann das Haus in die Pfist.gKferi.2n gdht. Düse werden nur v-on 'kurzer Dauer.sein, und soll die nächste Sitzung fies Plenums hex i:s am. Dienstag den 1. Auni stattsinden. Ern .Arbeitsplan-'- iür die - Tahlung. mach. U'.nafjen ist noch nicht Hufgestellt. Der. Archiovsttraa zwischen Ingofiawien und -;U,t/ Oesterrejch^ Die Agramer Blätter, veröffentlichen den Bericht der aus Wien zurückgekehrteu Kommission zur Rückbeförderung der Altertümer aus. Oesterreich, demzufolge zwischen der südslawischen Kommifswn und der Wiener Regierung ein Kontrakt geschMssen wurde, in dem es hciht: Die Unterzeichneten erkläre^ daß kraft des im Artikel 93 des Staatsvertrages von Saint-Germain angewandten archivalischen Herknnfksgrundsahcs (Prvvenienzprinzips) die Archive als organische, aus per Tätigkeit einer, Behörde, tnristischeu , Person oder Einzelperson erwachsene Körper ungeteilt an ihrem Hntstehungsort zu."belassest oder, falls sie von dort entfernt worden wärest» dahin zuruazustelleü sind. Die österreichische Regierung erklärt sich schon derzeit>- sohin noch vor Ratifikation des obenzitierte» StaatsverirageS — bereit» die Archive der Republik Ragusa und des Dpmkapitelö SPalato sowie alle anderen Bestände, die aus dem Boden des heutigen Königreiches S. H. S. erwachsen sind und etwa noch in österreichischen staatlichen Archiven gefunden werden sollten, an die Regierung des Königreiches; S. H. S. zu ü b e r g e b en. Die beiden Regierungen verpflichten sich, durch entsprechende Verfügungen dafür Sorge zu tragen, daß alle etwa kn Prlvatarchwen vorhandenen Archivalien offentlrchrechtlicher Prodenren». den wlssenschgstlichen Forschern der beiden Staaten stets utteingeschränkt zugänglich sind. D:eses Uebereinkommen tritt mit MM Tage der Unterzeichnung m Kraft. .. Bezüglich der Ansprache des Staates S. H. <s.-tvird im elnzclstest unter anderem müaeieili: Vor allem warden die kosthareu Akten und Dokumente des Archms der alten Republik Dübrovnik, welche im Jahre 1836 von ' dort nach Wien überfüsirt worden wäre«, im. Staats^ archiv anfgesunden. Es handelt sich um 40W Ürknnden von irnschähbarem Werfe, von denen einige mit schweren goldene» Siegeln ausgestattet sind, eine große Seltenheit, dg die goldenen Siegel im Laufe der Zeiten größtenteils abhanden gekommen sind. So wurde zum Beispiel im Budapester Staatsarchiv nur eine einzige Urkunde mit einem goldenen Siegel vorgefunden. Weiters handelt, es sich um die alten slawischen Urkunden der serbischen und bySlNschyu Herrscher, der Nemnnji-en; so der ältesten serbischen Herrscher Stjepan Nemanja, Styazimir Nemnnja und MiroÄav Remanja. Auf den Urkunde» ist Milos Obrenovic nur mit drei Kreuzen unterzeichnet. Aue emer Rede des Abgeordneten Ursin. Wir haben berichtet, daß in der Iudendebatte, die am 29. April in der Nationalversammlung geführt Eche, auch der alldeutsche Abgeordnete tt.rsin da?. Wort genommen hat. Wie wir aus dem nun vor- Neaenden Protokoll dieser Sitzung ersehen, hat er auch 17. Mai 1920 Nr. 473 ..„.o.,..,—-- , .....1^. vom Zionismus gesprochen, und zwar im Anschluß mt die Rede des AbgemdEn-üGWßArfin sagte (nach dem Wortlaute des- Protokolls): ...,f „Es wurde heute auch von dem ZukunftSsiaat von Sem itutffl Zion -eiprochm. das erfiehrst. sM : Die.aM,' was von b thv ©e-fte foirnnr, depTraackomik ttiicht esttbehrt^ M auch dieser zioniwsche Plan. ERÄ Der TragiksnMdrE^, weil nickt nur jene national tzrsistnte Iudeßschäst, Mlche hrytm dem hiMigm Redner sicht, davstn Hchr oder weniger bepessiert ist. sondern weil aM Mite Kreist der Jndrvschaft. für diefM Jüdevstaat, fäc-drn hoMrtsächhch-. dir Eusränder eipirttrn,-^cit^ mstowmen fnidü W ist ein bloßer Zufall, daß ' - Arzt, W ein HstfnDigtt'ZlopU-M., gekomtktrn ist ÜstS rmL Vl'ckchläm bezüglich der'Judensrage übergehen hat., .AH was planden Sie, :oas^ t!!r BörschlÜpe er.macht? Es dtiw sich das so ziemlich'mit den Ansichten drS. heutisr« Herrn Redners von der JudensM'''- Gr'' 'Ve:laM?"'jM lun m lein, eine Ge'-nnta»s«andmmg der ' Jadttr 'zunWü' ^U:-MW-'''tM''Ssie«rdpä'- näch PalWna und' Är'apo!anüe!l. Der Mann :ft sehr rasch stnd will das schon tm Jahre 1t>20 4babctt. - Kurze Zeit daraus soll diese Ab- ‘ wand, ruüg in ganz Europa vor sich gcheu,' so daß Enropa nnd auch Ämerik: vollkommen iudensrej, werden. Er rv:ll „eine MMtistihtg sDt'hM,JstMO<r Welt laut der^ Vechechunge» tDMHs unß)d^HköEest-.'zÜ7rmeMs«chliö^»^-M^ BoraüSncht' nach ehrMchin Staat Mischer Natwn." verlastgt ... >:r>e,ter^ Mu'.MpiNp Dieser Eküi^ratron aller Juden vonM'em jetzt wichuveiseinitzteu Poleriieiche aus und varallehdamw dir 'Z MtzsaMtWimAB dkr Judch. aus den benachbarten nördktcheU Staaten aus Deutschland und Rußland. Die erste Voraussetzung ÄeseD Gefamiewigratipst :st der ehrljcke.Wille und Be tatkräftige ' nnd'rnorälische. jedoch 'hnstiane Msthstk seitens des christlichst < Bblkts".' Ich glaube, an dieser Mithilir wlrd nichtß» Welfe!» seitt. Ich glaube mcht. «daß Sünttnrwge» verbanden sind, welch« die Juden m irsiendeiner Weise zmückbalien würden» von diesM ihvmt Blaue Gebrauch zn machen. Nur stelle« wir dabei-eine Bure: daß-sie namljch restlos anSwandern. nicht tm? bie Dst» jaden, sondern daß sie alle überhaupt, gleich aus einmal, diesem - .idealen Plane des ^errn Kollegen Folge leisten. Er sagt weiter: „Die Emigration geht im Frieden vor sich, die BrwetzMg "tzebt aas dem jüdischen Bolle selbst hervor, durch einen auf dem Bode» der jüdischen Religion stehenden Führer, der dir jüdische Religion, die Sammlung und Rückkehr aller Jude«, gesicherte und rnbige Existmz derselben in Palästina Md Mesopötamim verbrißeu hat? . Da hat sich jemand einen schlechten Scherz Mit dem armen Ursin gemacht. Es ist charakteristisch , für die Intelligenz dieses Volksvertreters, daß er von dem Zionismus, einer Massenbewegung nationalpüNtlscher Richtung, so wenig weiß, daß er sich einen ^christlichen Staat jüdischer Nation" einreden läßt. Tagesbericht. , Tiefer hängen! Bon De, Heinrich Ki«e. - - Au . dem Änschlugskasten der Universität prangt deü Aufruf der' deülschfreihdittichnr Studenten, in Weichen:' sie gegen die Vorgänge an 'der Wirncr Universität' Stellmrgj nehmen. Ein Passus darin verdient besonders Beachtung: „Bei mehr; Zurückhällung und Takt von der «tuen - 'Mdl bei' mehr -Entgegenkomntzrn' von der anderen Seiten wärHe' es zu den b^dnuerllchen Tonfällen nicht gekorttmen?^ Untrie „der einen Seite" fiiid die JüdischpationattU zu verstehe«. ' Man weiß, nicht, worüber man sich mehr wunbertt soll) üüev die Frechheit dieses Tones- oder über den Mut, Überhäüpt zu - den Exzessen Stellung zu nehmen. Es gehört Mut - dazsi, jdaß. die dentschfreiheitliche Studentenschaft überhaupt bie>Vhr- . fälle''„bedauerlich^E firrdrt'.- Roch vor kurzer- Zeit, «M rW Feftsaak der Universität Kundgebungen gegen die JudeüMterr irgendeiner beliebigen' .Tagr^vrdnnng. stnttfdndeü,'1>ch iztzgett ■ Rhäten und Fideliten in flottem Gchiynng - und brüllten „Heil". Ihre Führer erklärten, .mlt' lUe'N'd^ttsD^ nationalen Studrnterk in d.'r Frage der Äu^stveisunA der O.stjnden eine/ Sinnes zw seist. '^'1 Wir siehe« tm ‘ beutschfreiheitlichen Dudenkep rWW nicht feindlich gegenüber,Hjr Wünschest.. fqM,.,! in «ine Linie gestellt zuMr^uj..nicht ' nationalen. Die Aehnki^rk'hep-; national". und.,^beutfefenatioiteit^ : Mßversiändnis Anlaß siebsn. Wß i tvapve'n?'' Fsir die, DetzllchrlsiMpälsü Mdeyjet'^^^'JeaM i RwsioNpicht dst. Bejahung, ihpes. Seins,.. nichi>stz^ 'ihres Inhalts,, nicht den Ausbau ihrer vMschet^HM^ , sondern nur die Hrnteinuus.- all'. bW«, M3 aiMMist^hsti ' Bekämpfungeiner frernden Nation, mag sie Mp/ ftMösM, tschechisch oder, jüdisch - sein. Um ^Wnpse,. «j« .Digp,H . setzen, konstruieren ,sie Gefahren,' .die" n'H!: ^' h^hkin,.; ihre Führer:Wi»chtnW», gegen-, welche.sj^ Ma blinde Ge«i folMäft^ 'an^'pnM..^ajEe.«,^ ävch,,B»f ,hin, . d^ - auf hiesem Mts di« Teller der -Mensa:-.ÄaMHixä - jüdfti-al zersplittern, li n s e« Naticht-begrsif ist.. ein ' ander»:!. My ' verdanken fremden Kultpre» zu-^piel, als dast wip vor thp«: kein» Achtung pmpstnden solltep. Hst - wolle.:: upser« pflegen« ohne fremde zu beschmutzen und in den Kot M zerren. Unser Nationalismus ist nicht chouvtzststrsch, . wyl^ fremd. Wir sind Weltbürger. und in -unsere iheirnat werbqr^ unssre Brüder Sprache, Kultur Und Ethik aus aller tzerrpu LäMrn mitbringoa. . - , Wir wolle« uns sogar bemühen-, zu darsielM, dast Juden heute noch l« diesem Lager sind. Doch dürfen di^s» nicht vergessen, was si« ihrer- Würde schuldig' find.! Ms« Zeilen gelten nicht den L^u-schen.- unter den Deutschfreihait« lichen. Sie lind für die Juden/ die jüdische« StubentM

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