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Wiener Morgenzeitung · 1920-05-16 · Heft 472 (16.5.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 472 (16.5.1920)
Date
1920-05-16
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Wien, Sonnlag' - >- -——— ■■ -'- ■- ■'■■— -—- S5> . ja gesehen wre jeder von uns, und er hat nichts gesagt, nichts getan; er hat die Armenpflege, die leider ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Wirkens ge» worden ist, vernachlässigt, hat sich zu unserer aller Schande selbst und bewußt ansgeschaltet, so daß das Wrerikcmifche -Judentum helfend einspringen mutzte. Er Hat -dies alles und noch tausendmal mebr unterlassen,. , weil ihm eben der Sinn, für aufrechtes und LreueZ^ Judentum fehlt, weil er weder für die Forderungen des- , '.atianalen noch des religiösen Judentums Verständnis' s)at, tocil er gar nicht jüdisch ist. Der Vorstand der i'raclitischen Knltusgemeiude tut nichts, um der Zersetzung des Judentums entwgeilzuwirken. Ihm ist das Jndentuur nicht ein' lebender, blutvoller Organismus, der an das, Leben Ansprüche stellt und ihre Durchsetzung erzwingen muß: die Gemeinde ist ihm nicht bk Stätte, van der rus liebevoll all die tausendfältigen Regungen der jüdischen Volksseele überwacht und dem Ganzen' einge-' ordnet, zum Wollle der Allgerneirche.it nutzbar gemacht wrrddn. Ihm ist das Judentum ein lästiges Objekt, das ihn daran hindert, restlos sich' seiner Umgebung 'M.'mgleichen, alle Ckgeuart, alle Forderungen au das Leben aufzugebeü; die Mitglieder'des Vorstandes lind gar keine Juden, sie fühlen sich nicht als Juden. 'Aber ne sagen' das nicht offen, sondern sie wollen die Vertretung des Judentums in der Hand behalten, um es mgrunde richten zu können und alle infamen Anschläge der Feinde des Juderüurns möglichst ungestört ausreifen -.u lassen. - Sie wollen den Tod des Judentums; wir wollen, daß es lebe. Sie wollen es verneinen und in die Vernichtimg führen;- wir wollen es bejahen und zur Freiheit fuhren. Sie wollen, daß es versklavt, verhöhnt, beschmutzt, entehrt bleibe. ZVir wollen ihm das Bewußtsein seiner Würde, sein Recht aus freie, ungestörte Entfaltung feiner reichen Kräfte geben. Das jüdische. Volk wird sein Urteil sprechen. Es wird das Leben wählen. Politische Rundschau. Die Beratungen in AolLeftone. .. lieber die Beratungen in Folll-skms erfährt „Petit Journal", es sei eine Uebereinstimmung im Prinzip» betreffend die Festsetzung einer Gauschsumme. jetzt ziemlich gewiß. Nur über ihre Höhe herrschten noch Zweifel. Der englische Vorschlag werde auf fünf bis sechs Milliarden, Pfund lauten. Schwierigkeiten bereite die Wahl -ex eventuell gegen Deutschland anzuwendenden Zwangsmaßnahmen oder bcr diesen vvrzuziehruden geeigneten Harentien. .... Dev. Korrespondent des „Matin" erfährt,Großbritannien. sei. bereit, sich zu verpflichten, den Bereinigten Staaten augenblicklich einen großen Deil brr im eigenen Normen sowie wederh-olt auch im Name^tt der ' Alliierten aüfgrrvomnrenen Kriegsanleihen untsr der Bedingung zurückzuzahlen, d-aß Amerika zustimtne, die rrnnzösischen Ansprüche an Deutschland auf Wi-edergntcknchung in derselben Höhr zu eskomptieren. Die VSlkerbuudbeweguug in England. Seit einiger Zeit sind englische Regierungskreiss düi) 'namhafte Politiker aller Parteien eifrig bemüht, -ittz intensive Agitation zugunsten des Völkerbund» 7tÄ»aukens im englischen Volke in Gang zu. bringen. Lloyo George, Grey und Beatty haben, wie kürzlich s,cmLldet, einen Aufruf erlassen zur Sammlung von iner Million - Pfund Sterling für-diese Agitation. Der eigentliche Apostel des Dölkerbundgedankens in Tnaland. Lord R. Ce eil. ergänzt dielen Aufruf jetzt durch einen Feldzug zugunsten der von chm geleiteten englischen Pölkerbundliga.. In einem Interview in öeu „Daily R^ws" fordert er befmders die Frauen auf, in Massen seiner Liga beizutreten. Als ZÄ seiner Agitation setzt er sich die Anwerbung einer Million Steuer Mitglieder.' Wenn die Agitation in England ihr Ziel' erreicht, erwartet Ceeil davon feinen nachhaltigen Einfluß aus die europäischen Völker. Sie werden dann, wie er meint, durch die Bekundung dieser rntcLNationalen Gesinnung'Englands bereit sein, poli- Mch mit England in Zukunft znsamwenzügehen. Beave Kinder werden belohnt. Krakau» 13. Mai. (Tel. der .Miener Mvrgenztg.") linder' dem Titel „Der Traktat über die nationalen Mndsrheiten" bringt der Krakauer „JllUstrowany ^uryer Codzienny" folgende Nachricht: Wit uns aus Wakschai?. gemeldetwird, geht nunmehr die -polnische Mgierung an die Durchführung bür im Friedensvertrag bezüglich der' nationalen Minderheiten übernommenen Brtpflichtungen. Sie bereitet die Abänderung de-i Artikels 4<-H der russischen Landsrdnung für Polen vor. welcher dsn Juden bü Beschäftigung mit der Bergwerksindustrie verbietet. * Abgesehen davon, daß bief- „Erleichterung" des jirbifchen Wirtschaftslebens nicht gerade die wichtigste ist mtb; logischcrmaßen die „Durchführung der im Traktat für die nationalen Minderheiten r?eruonimemn ^rpflichtungen" doch etwas mehr bedeutet als dir Zu- Lasirrny zur Bergwerksindustris, so verdient no.ch eines gANz bessudrrs hsrvorgehoben zu werden: Diese „ErteHtitfittirttf* kommt nur sehr wenigen Juden zllgute, und zwar den Familien R a t a n s o h N Und B « r h s o n, welche cher Hort der jüdischen ÄssimilLkivn in'Holen jstrd- Die Btaven wissen eben ihren Lehn zu'finden!- Wiener MorgettzeitLvg « 16. Mai 1920 Rr. 472 Die Wiener Kultusgemeinde. Die Neukonstituierung des Vorstandes. ' . Seit der ven-würdigen Deun'f'iou des seither ver- -storbenen Hrösidentstn Dr. Alfred Stern wankt diese grcße Gemeinde ustd die'Majorität im-Bovftand-e von einem poliüschrn und taktischen Fehler zum anderen. sBerchibens hAt die zionistische Dppositchn während der letzten anderthalb Jahre sich, bemühe drprch Hrmnhunugeu und WarnunM dMMajorität im- Vorstände zu selbständigem, - vernünftigem Handeln zu bewegen und die Gmneind^vor der äußersten Katastrophe zu bewahren. Vergebens hatte die Opposition alle Mühe ausgeweudet. um diesen Vorstand von der Last der VcrantivLxtung für eine, unhaltbar S/ruacian dadurch zu befreien, daß durch v-is-che Erledigung des im Herbst^ ..porigeu^Jähres beschlofs.-wn.neuen,'.'iv-emrauch, völlig? unzulänglichen Wahlstatuts und durch Pie AusMrei-., bung der Wahlen die Gemeinde eine Vertretung erhalt-. die frei von allen Mornrteil-.'u der Vergangenbeit das Leben bet. Gemeinde -'den 'Anforderungen der mpderchjüdischem Richtunganzupassen vermag. Aber die Majorität s im- Vorstände .hatte weder die Kraft mehr, ihr veraltetes. System gegen den: Willen der ' Opposition zr:r Geltung zu bringen, noch besaß sie cheu Mut, ihrer Macht zu entsagen Und die Meinung' -der Wähler anzurusen. So kam-^s, daß die Mehrheit söit'Henr Abgänge des Dr. Alfred Ste.r-n kein komplettes Präsidium zustande brachte, j-a in den letzten Monaten sogar nicht mehr imstande war, aus eigener Kraft einen zweiten Vizepräsidenten zu wählen. In- ' zwischen drängten'die Angestellten auf Erfüllung ihrer .Forderung auf Gleichstellung ihrer Bezüge mit denen\ der Staats-lbeziehungsweise der Kommmralangesteltten, die Neligionskehter gingen in den Streik und die 51rl'sr in dev Kultus gemeinde nahm katastrophalen Charakter an. ' ' ' Wie bereits berichtet-' hat der Kuliusvorstand, nnexlich durch die^ zionistischen Vertreter gedrängt, sich entsch'losssn, einer'ei ts zur Befriedigung der wichtigsten Lebe-sbedürsnisse der G 'meinde, darun eauch zur Erfüllung der von den Angestellten erhobenen- Forderungen, ein Darhehen aufzunehmen undsandererseits die Wahlen^-unverzüglich ausz u s ch r e i b e n. Hofrät Dr. Rap p a p o rs, aus dessen Schulp-rn allein in den letztens Monaten die ganze ' Last der Verantwortung rMe, erklärte, hieraus, diese schwerwiegenden Beschlüsse.atkein. nicht durchführen zu 'können. Dadurch entstand.eine nene Frise, di^ leicht? den völligem, .Zusammenbruchs d-'-r Autonomie der? KultNSMyrsitche "Mittv'.^e-r^ifMreu ll^nuen^Mck orift Man^ nun -zu./dem' ^«sk^st.Smitiei,/?lön eines : h'oMprc'misses ad hoc ein komplettes Präsidium - zu schaffen, welches neben der Führung der laüfenden VerwalLungsgcschäfte keine andere Aufgabe hat als die Aufnahme des Darlehens, die sofortige Ans schreibu ng der Zllahl.vn,' die Durchführung des ÄeschlNsses bezüglich der Rege» ^lnnA der^ AngestelltenberÜye und schließlich; die D u r ch f üh rung d e r. IL a K le n illbst und die Kompromisses ad hoc ein komplettes Präsidium zu llergeu.' Im ^inne'dieses Kompromisses wurde in der :S'tzung vom 14. Mai Hofrat Dr. Rappapvrt zum s PMidenten^ Rechtsanwalt Dr. Jakob Engel zum ersten und Natiön-alrat Robert Stricker Mm ^zweiten Vizepräsidenten g"wählt. Es sei noch-?ma!s betont, daß es sich hiebei nicht um ein WahlkoMpromiß handelt nrid daß die Jüd'schnationalen nach - wie v'ot mit alter Energie in tzen W-ahlkaMPf eintreten, um den schön seit mehr als einem Jahrzehnt , angestreb ten ShsteMwechsel in det KultusgemeindL durch darr Wahlsieg, «herb-eizuführen. Nachstehend der Bericht über die Plenarsitzung vom 11» und 14. Mal 1920* Der erste Punkt der Tagesordnung, Aufnahme eines Darlehens von vier Millionen Kronen, konnte mangels der nötigen Anwesenheit von .22 Mitgliedern nicht in Ber- Handlung gezokstn werden. Daher diskutiert« «an zuerM die Forderung der streik enden Lehrer und hea 'Beamten. ES standen einander zwei Gruppen gegenüber.'» Di.; O pp0 - i ti0n mrd Dr. Echwarz-Hiler traten fstr die Gleichstellung mit den-Staats- und Kömmunalbeamteu 'rin. di2 Medner der Majorität erklärten ' fie mit Rücksicht .auf die finanzielle Lage der ©ametttbe für ganz a » •§* s fi «schloss «n. Dr. ..Jgfob. Engel wollte än. der alte» Der treterformrl von den ,;G r e n z e n d e r M ö g l i ch k e i fefthalten, Siegnnlnd K a u d e r s legte das Nnkaufmännischs der Bewilligung dar und Hofrat Rappaport versuchte .'venigstens das eine zu retten, daß eine eventuelle Sanierung ausdrücklich nur a l s p r o v i s o c i sch erklärt werde. .Doktor Heinrich Schreiber vollends überschüttete die Versammlung , wie ein Neinep^ Vulkan mit Schwaden von -Dampf Unk» .Schrvcfel, um ' sie von der „D e s p c r a b o p o l i t i k" abzu-s bringen. Schließlich wurde mit 13 .gegen 8 Stimmen d«r . Antrag Stricker, angenommen: S Ümll i che An gestellten der israekit'l f'che n Kü ltusgemeiude sind den Staats-, bezte,hnp - we i^e Koptm nna l beam te n gru«d sätzlich^g^ei-W .'z u stellen stach- Maßgabe eines Schemas; das 'po«^Meck P a ritäti\ chen Kvmmissiön zu vereinbaren.ist.^DW selbe wirb ermächtigt, bis zu einem Betrag von 2Vs,MiM l i o n e n K r o ne n zu geyen. Eine Ueberschreitung diesek Summe ist ohne neuerliche Zustimnmng des Plenums nicht möglich."; Uever^ Antrag.D;. Schw.arr»Hill«rs wirb die jWt«. sendutzg von fünf'Mitgliedern in brefe Kmnmission heschlysM^ Es werden designiert die- Herren: Hofrat G e i st M tt iili, Julius H irfch, Hofrat Löwner, Staätsbahntat Sirick.Hr^ und Dr. Samuely als Vorsitzender. * Um yß Uhr kann in die Beratung des 'M ilkionen» darlehenÄ eingegangen werben. Nachdem die Herren' Architekt Gärtner, Dr. Schwarz-Hilter und '&&*>' besondere Dr. Auerbach an den vorgeschlagenen Modalitäten" des Vertrages mit der Bodenkreditanstalt fchaSfck Kritik geübt hatten, wird die Aufnahme eines Betrages zu fünf Millionen Kronen, unter der Restriktion der'Mögliche, reit jrderzeitiger Rückzahlung genehmigt'. Ein Antrag auf Erwerbung bös Holzbaues der ehemaligen Marineschau-» spiele um 750.000 Kronen wird abgelehnt. % Hierauf schlägtder Vorsitzende vor, daß zur weil«««»; Fortführung.der Geschäfte bis zum Herbst das Ver tre.tsr" k y k l e g i u m ermächtigt werden möge. Gegen diesen Versuch» die Gemeinde.in Agonie zu versenken, wendet sich Abgsordnetzer Stricker mit scharfen Worten. Er führt aus, es fei .undenkbar^ den Vorstand für die kommenden fünf Monate einfach - auszuschalten. Wolle man erleben, daß während dieser fZrit, nachdem Wan Millionenschulden kontrahiert hat, um die Beamtenschaft zu 'Mriebigen,-die ^Institute g e s p e r p^ »verden, in Venen , di« Deamtev arbeiten? Wolle^man diä Kranken des Rothfchild-Spitales, von denen neunzig Prozent Ausländer sind, die sonst nirgends. Aufnahme finden, aufS. Pflaster werfen? .-Wir werden das nicht duldenl' Wlt werden uns an die Regierung wenden und die Einsetzung . c.i.n c 3 Fomm islör s verlauZen,. wenn ... befchliißfaHM /Sitzungen sticht^ züsamuienzubristgerr sinh -und westn mack es wagen sollte, Ven BWaniiL' ÄuSz»schAteN - 'Mzü' 'fnatt dM KvtstmandoH eines Megfrksd^M lei s'ch^rMU hqrcht. Es gihf nur eine Wahl: Auflösung.des fta h bcs ober fv so r ti ge Aus sch reibung vonN'eM wa hlen. - - Gegenüber mehreren Stimmen, welche auf die -BvrdunA durch den in der letztest Sitzung gefaßten Beschluß hduveisen, fyhrk.. Dr. - Karl "P.^.l^Lik..^.a«S,, daß. neue -. Ereignisse . chm» getreten sind, welche HMiMschMstz-rechtferttKvi.-. Der Streik' der Lehrer und Beamten, der'Abschluß der bewilligten Änleihe, die ständigen Krisen üst Präsidium 'müssen'auch dM minder Scharfsichtigen die, Nptivendigkett klarmachen» in -dies««!, unerhört schwierigen Situation den Willen der Wählerschaft kennen zu lernest,, um auf.diese Weise, eistm Ausweg zu finden,' Bxl der folgenden. Abstimmung wird die sofortigst Aus schreibung der Wahlen mit den Stimmen dev Zionisten, und der Hscren Bettelhstim, Dr. Archi'ekt Gärtner und Dr. Gch w arr-tziller beschlossen. ' In. der Plenarsitzung vom ll t. Mai bringt Dr. Josef! Br euer'als. interimistischer Vorsitzender die De missrvu 1 bcS Hofratxs Kfappapp11,. bict eigentlich schon dar einer Woche erfolgt sei, zur Kenntnis und spricht die Erwartung auS, daß sich - heute infolge Per getroffenen Bepeinbarungen die Rskönstruktion des Präsidiums reihungßlvs. tibwickeln werde. Abgeordneter Stricker stellt die Verein- Willigkeit dtt Zionisten.fest, zur Durchführung der lLuttM» mahlen und der Anleihe, das ihrig« zu tun. Gs werdstck fast einstimmig Dösthui - K«A Prä sidtniev HosrU Rnppaport, zum ersten Bizeprstsidenttzn D«^ -MostG'K-tz'M zum zweiten Vizepräsidenten Abgeordneter Strickerr ist das Bertreterkolleglüui wurden di« Hrrren Professor Dosto« Eh x m an st and Rechtsanwalt Dr. Monath eniftn^K: Dev Wahltag wurde für Sonntag L7. tznm'W»' gesetzt. P, .- Die Neuwahlen. It, Matstzassk lö; M die-Wahlbeeechtigten des Ul. bis Xl. Bezwkes M., U n t e r e B i a d a k 1 g a s s e ltz; füt hli - Der Borstauv der isracklkischrn-KusiuSSeMtistde versendet die folgende Kundmachusg. -»)Wahl derVorftandsmilglieder ündder - V e r t r ü u e st S M ä rt n k r.- Ans Gnnid der laut GllasieZ deS StäaiSamteS für Jvnrreö utid llnterrrcht votv S. April 19Öf>, Z. 21548/IH sn 1910, tz«- nehA.gicn Bestimnüsugen deS Statutes und der Wahlmdnüug der iirallmschm Külttrsgememde ist Wren wird ow ® onfttflfi b c ft 27. I nn i 19A1 die Neuwahl von ZüVorstands« Mitglied e s,u . der rsrüelin'chen Kultttsgrmeivde Wien und von 120 B e 11 v fl ü e it ö ift Ü w it 11 n stchtstnde«. b) E i „ s i ch t rr a b m e i ri dieW3blrrtist«v vstd N e k l n Nr a t i o tt« nl . Das VirzeichftiS der wahlbrrechtigterj Personen liegt a b IS. d. M. durch 11 T a g e von S bis \2 ühr vornüttags und von- -3 bis 6 Mr Nüchmttags fmlt Ausnahme der Säwsrage' zur Emsichinadtne fiic die Kultussemeindrangehötigen an fötgen» den SEiN aus: Für die Wähiberachtitztetz deS l. HMkeS, 1-, S k i t tz tzi frettrugasse 4,; tik btt WaWtrechvglen des U. Bezirkes i sreri'.tß von der Tcrborstraße)! l., it :n pelgafse 8: für hie W.'bl'itil'chityte« de« ll.!^«srrkeS (links von der 'D-bsrstroßei Wahlberechtigten des IT* V* vnd JC, Bezirke» V., S i e b e n-> brunnengassei; für bie Ästhlberrchiigten deö Vl. Ms» vif. BeckkrS Vl., Sch m a k z h st-f g st f s r s; für HwMaLft berechtigte« des vm. und!X. Bezirkes lx., G d t e a f f »--§ für die WahlbrrechtigNnde§X«. bi§ XV.BrnrkeS. XV.^Tur«^ g y s s e 22; füt hie Wahlberechtigten deS X Vl. und XVfl. Br»? znkeS XV!., H » fee t g ft ff« 8; feile feie Wahlberechtigte« fetS XVfliv ünfe Xi 1 Bezirkes xvmt> Schspentzaukm strst 8 r 89; feile dis Wahlberechtigten fee«.- XX. VßzirktzS XX. A i 11 df in; ft f f ft U; für dir Mtzlbrrrchtitzte» des XXl. tzh. zirkeß XXl..Holzsttzisterg »fse iS. Reklamaiiosten wegen AuSlassnntz wafelhikechtiM oder Auwshme von mchlMWerechtigten "i etsoum stich M spätesten« Soft «tag d e n so. d. 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