Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 469 (13.5.1920)
- Date
- 1920-05-13
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Sv. 469 Wien. Donnerstag Einsetzung eines VerrvaltrmgsraieS in Palästina. London, l'l. Mai, (A, C. B.) Rn uwL. meldet: Professor WeiZmgnn erklärte in einer' Unterredung über die bevorstehende Umwandlung der Administration in PHlästinadaß die Regierung durch einen Hi g h - Dommissioner und einen besoud rs. hi füu eiiy- , gesetztten Rat ausgeübt werben wirb. Die Zrdil- , Verwaltung des Landes wirb ungefähr ist vüer bis scch s Wochen ihres Amtes zu walten beginnen. Dank der ägyptischen Juden an England. - L-M»'?«, 11. Mai. (Tel. der „Wiener.Morgerrztg/l)' Mm jüdische Delegation -aus Kairo und Alex a itbr ie n» bestehend auZ-dem Präsidenten der zionistischen , Organisation in Aegypten, Heprn Ci eureU ferner . -C.s,tta^ui PgschF,)Darön.. Menalch^ und ^nd r^n - angcs chenen Persönlich?<iten crjch'en Montag bei'Marschall Ul^nMmnd brückte den Dank d--r ägyptischen ^JÜöeO-an^ Eirtzland und den Ma^schall für die B sf^eiung HaläHiw-as. anß. Marschall Allen hy »Niwortete, er sei von der-Kundgebung der ägyptischen Judeuschaft sehr ersreut; ftiner Ueberzeugimg nach'sei Großbritannien srlbst geehrt durch das Mandat, Las Hm übertragen wurde. Marschall Ällrnby lobte fjeniLr die Haltung deS j ü d i s ch e n R « g.ime n t s Und Versicherte schließlich, daß die Regierung die zionistische ' Politik zum Erfolge bringen werde., Die Delegation sprach auch beim franz9f’ischeh, 11<alienifchen und amerikanischen Gesandten vor. i Zu den Neuwahlen Ln Angarn. . Budapest, 12. Mai. (Nationalversammlung.) Auf der Tagesordnung der heutigen Sitzung stand die Vortage, betreffend die Ausschreibung von Neuwahlen in den - von der feindlichen Besetzung freigewordenen Bezirken. Nach einer lebhaften Debatte wurde die. Verhandlung abgebrochen und auf Freitag vertagt 0' Die Friedensvertrage in Jugoslawien sanktioniert. -••t Belgrad, 11. Mai. (Amtl'ch.) Der Prinzregent hat. das Gesetz über die Friedensverträge mit Deutschland, . ,.O§Herreich und Bulgarien unterschrieben. Take JonesLu in Warschau. Die'polnisch-rumänischen Verhandlungen. Berlin, 12. Mai. Wie die „Vosslschr Zeitung" ^Meldet, hat der polnische Minister des Aeußern P a t e k, ' der .sich gegenwärtig in Rom aufhält, vom- Ministerpräsidententelegraphisch bett Auftrag' erhalten, zurück-! znkehren, da im Austrage. der rumänischen Mgienmg Take Jo nescu eingetrofsen ist, utn über ein polnischrumänisches Bündnis zu verhandeln. Wie in polnischen Militärkreisen verlautet, wollen die Rumänen eine Armee von 160.000 Mann, ausstellen und damit die polnische Offensive gegen SolvjtzLrußland unterstützen. Die Wahl des Präsidenten in dev Tscheöho- Slowakei. Prag, 12. Mai. (Korr.-Bur.) In der heute staltgefundenen Konferenz der Klubobmänner teilte MinisterprasidentTusar mit, daß er die konstituierenden Sitzungen der Abgeordnetenkam.mer und des Senats der-Nationalversammlung für Mittwoch den 26. und die gemeinsame Sitzung der beiden Kammern zur W a h l des P r 3 f i d e n t e n der Republik für Donnerstag den 27. einberusen werde. Der Murra-Prozetz. - Prag, 12. Mai. Der Prozeß gegen Mu n a wird . endgültig am 17. d. M. beim Zivilst'rafgericht beginnen^ nNd drei Wochen währen. Der ehemalige Justizminister Dr, So uküp hat die Verteidigung Mnnas medergelegt, ebenfalls der Ersatzverteidiger Dr. Langer. , Bisnun ist Muna ohne ' Verteidiger. Von der Botschafterkonferenz. Paris, 12. Mai. (Havas.V Die Bolschasterkousercnz beschäftigte sich mit dem HandelSregime D e u t s ch l a n d S- Die Konferenbeschloß, daß die mnrnationake Donauf ömmissi o n demnächst zusammmtreien soll. Dasvom Oberkommissär der Allnerten in Danzig mit Polen abge-' r schlossen« Urbereiukommen, betreffend die Verpflegung Polens,' würde genehmigt. Die Grazer Verkehrs Konferenz. . : Aus Graz wird -uns .berichtet: ..Die- Beratungen' „der Mevlehrskonferenz zur Regelung der Telegraphen-' i und-'(Fernsprechverbindungen haben, ein. befriedigenbes.v Ergebnis' gehabt. Der Tarifausfchutz dürfte .bis Donnerstag mit den exwrd wichen NiederlegunMn des. Ergebn ssrs der Vorhand nngen fertig werden. Iin Anschluß' an diese Verhandlungen wurde auch die Frage' des polnisch-i-alieuifchen V.'rlehrs zur Sprache gebracht.-Im Tranöpol'Lau:-schust wurde die Einführung vv'n Nachischnellzügen mit Schlafwagen zwischen Wienu Nd Triest b<schössen. Diese Züge wer'^n, zweimal in der Woche verkehren und in Wien Dienstag und Freitag abgehen, b-eziehungsweis? Montag und Donnerstag ankommen, iSie, werdsn Anschluß A^ch MMlnd Md Lo,m haben. > .'i., ‘ . , Wiener MorgenzeiLnrr^ Eingesendet. "Marie Rudisch Willi Fall Wleu Lemberg Verlobte. Wien, im Mai 1920. S7gv Möbel u, Innendekoration ln grösster Auswahl. Nur gediegene 691 Erzeugnisse. Wien, tu., SiKMerng.,1 u.2 (Ecke Karl Sclrwcighofergässe.) Juwelier Better VII,, Hariahllferstrause SS. — Telephon 32099, ■VERKAUF T&grlloh Ooletcenheitskünfe! rej HeE*a*eriga«*der>®Ssen nkcli Mess 30 SAKKOANZUG K 6000 aufw. Fassonarbeiten als auch alle brauchbaren Kleider werden zum , Wenden and Modernisieren KiSSHSSÄ* JULIUS SCHICK & Co. Ges. m. i). H. Mezzanin I., Kohl markt 3 Tel. 1089,6 Tagesbericht. Eingeschränkte« Bahnverkehr am ' Sonntag. Das Stacrrsamt für Verkehrswesen hat' die »ster-- reichischen Stilatshahttdirekilouen und .Privatbahnter»' .wottungen, ermächtigt,' vom So n n La g.-.d en 1 >'». Dc a L an einen eingeschränkten Sonntgsverkehr im berlärrfigen Ausmaß des Wochentagsverkehrs, ohne durchgehende Fernperlonanzüge einZufuhren. Dü näheren Cinzelheiten über diesen Verkehr werden Ion Staatsbühndirektionen nnd Primtbahnverwaltnugen veröfienLlicht werden. Verhaftung dev Rädelsführer irr Linz. Uns Lin^'tvirdnD berichtet: ' , ,Uiich ^er''WWHDag^^i^ in dollster Nnhe' Verlanfen. Die Zahl'der TcwMMr hat sich nm zwel Vermehrt und 'beträgt nunmehr neun Personen. ' In der gestrigen Hitzimg.der Betriebsräte wurde festbestellt, daß.die Kommunisten sogar Hand granaten hatten. Dem „VolWlatt" zufolge haben.gegen dreißig^ 'Dolkswehrmänner Verletzungen, erlitten. . Als Zaupträdelsführer wurden die Hilfsarbeiter Johann M a i e r und H o f e r sowie «der Brauergehilfe P f o s e r und... der Znckerhändler F isch er.« N eu» häuf e r, ferner der kommunistische Versammlungsredner Winkelmaye.r, außerdem noch 21 Perwnen wegen Gewalttätigkeit-und^anderer-Delikte verhafteri Das „Joint". - ' Man mag über Wohltätigkeit im allgemeinen und jüdische'Wchitütigkeit im besonderen denken, wie man will, den L-nftungendie die Zentralstelle hes „Joint Distribution Coinmitlee" bei uns vollbringt, wird wohl niemand die Anerkennung versagen können- Die Aufgabe dr/ser l Hilfsstelle, die Unterstützung - und Förderung der-Flüchtlinge -- welche grundverschiedene Menichen- -gattungen werden doch von unZ gedankenlos in dem einen Wort zusammengefaßt!.,—- ist umso schwerer, als sie bei der ganzen Umgebung durchaus nicht auf Sympathien zählen kaqn und von der passiven Resistenz bis Hit offenen Anfeindung aller Grade und Spielarten der Abwehr begegnet; die jüdischen Flüchtlinge sind nun eben einmal unbeliebt in Wien Und auch hiesige Juden stehen in den Eisten Fällen ans-dem Standpunkt, es wäre allerhöchste Zeit für die, unliebsamen Gäste, so rasch als nur möglich zu gehen, woher fiegckymmen. So rasch als nur möglich, — wo ein Fiinkcheu Hoffnung war, eine.Existenz wieder zu finden, da haben die beklagenswerten Opfer,eines verbrecherischen Krieges sich ja ohnehin nach 5kräfwn beeilt, heimzukehroer. Die anderen aber, die Heim und Besitz, Broterwerb und Znkunftsaüssichten verloren haben, die in vielen Fällen die Stelle nicht wiedersindeir konnten, an der ihr Haus gestanden ja, kann man es diesen Menschen wahrhaftig übelnehmen, wenn sic nicht in eine Heimat wiedcrkehrrir wollen, in die fast alle Wege verrammelt sind, in eine Helnrat, in der neben furchtbaren Seuchen noch dir schreckliche Pest nuferer Zeit wütet: die Pogwmdrohung? Trotz alledem kreidet die Wjener'.A'dankeulosigkeit den Beklagenswerten ihre A8- . nel^ung, hnm ,uwhren. als Lastex an und es hat drr 'Gebefreudigkeit des Auslandes bedurft, um zu verhüten, daß für die ostjüdischen Flüchtlinge eine Katastrophe hereinbrach, die ohnegleichen gewesen wäre. Uebrigens ist die Tätigkeit des Joint Distribution Committee keineswegs auf die Flüchtlinge beschränkt, erstreckt sich vielmehr auch auf die Wiener Judsnschaft, soweit sie der Fürsorge bedarf. ‘ Man war nur I im Ausland 'offenbar der Ansicht, daß die Wiener Juden-- 10. Mai' 1920 - e^te''3 v schaft in ihrer gesetzlichen Vertretung .auch Schütz' rund Hi,fe-argen' die W'chselfällr des ZebenS''findrin'tnüsiet' Aber inzwischen hat sich häufig gezeigt, bas; die KulLiisj- ' gemeinde offenbar die Pflege der. Seelen so Lrnst nimmt, daß ihr mitunter Zeit und Mittel fehlen, sich! - auch der profanen Aufgabe zn widmen, für die WoW fahrt der Körper zu sorgen. - . ss Daher sind, den ts chösterre ich r scho, J-rrden -vonher Fii'.s rge des Joint Distribution Committee keineswegs-' ansgcschwfsen und werden-auf Grund derselben Voräussrtzungen beteilt wie. die Flüchtlinge, - das heißt bei ' Alter, KranthLit, Erwerbsunfährgkejt nud nachgdlvieseuer Arbeitslosigkeit.- GslduNterstützungnrerhalten gesehen von Kriegsinvaliden, Kranken- -Fvauech mic kleinen Ktudrrn nur die Personen üb-'.r 65> Jahrsn. Dann aber ist sie-nicht, wie bei anderen' Wohltätigkeiisvereinen so oft, ein Bettleralmosen, sondern'beträgt vön 55 bis 60 Jahren für das Famitienoberhäupt.6, für^ jedes' vsrsorgungsberechtigte Familienmitglied 5 s Kronen täglich, über 60 Jahre 10, beziehungsweise 4 - Kronen täglich. Neben diesen Gelduntürst'ützu'ngr-ngibt e§ für die Bedürftigen aller AlterZstnftn Lebensmittelaushilsen, die Natürlich in unserer Ifeit der Not doppelt wertvoll /üid. Gegenwärtig werben- 15/169 Pe sonen vom Joint Distribution Committee regetmäßist unterstützt, eine Hilfe, zü der noch Kleiderverteilung, Verkauf von Fleisch, Versorgung von Wohlsohrtsinstituten nsw. kommt. Trotzdem klappt,,alles in dem Ri senbctrieb. Eine übersicht'iche Registrierung eruiöglicht, rasüir .Kontrolle und wenn man gesehen hat,-wie ein 8iäbchen des Getriebes genau ins andere greift j)t man gezwungen, zu gestehen, daß auch in -tzmem von^ Juden geleiteten Werke strengste Disziplin und 'peinliche Ordnung herrschen können. Leicht ist das sicherliüs nicht zu erzielen gewrfenr Schon die Verschiedenheit der Schütziinge hat. etwas Verwirrendes an sich. Dw gibt es ungarische, palästinensische und ostjüdischa. Fluchllinge, es gibt hochgebildete und kaum noch in -die (3frmrinschaft von Kulturmenschen zählende Bittstelter, es gibt arbeitslose Advokaten und Spiritnsbrenn'Lr. Verklangt der eine das billige Fleisch, so will .der'nächstes einen Rat, was er semeü Sohn lernen lassen soll- : ■ Die Aufgabe, allen gerecht ZN'werden, .üst, rmxsd schwerer, als man sich von Leichtgläubigkeit wie von grundsätzlichem Mißtrauen gleich' weit entfernt halten muß, als man einerseits das ,„Schnox.rertum" / nicht züchten, andererseits im Sinneder ' Geber durch ' Härte nicht,verletzen -darf. Aber wie schwer die Aufgabe auch' immerfeilt mog, sie wird gelöst und. Tausende irr Elend und Jannner erstarrter Menschen werden - weich' und mild, wenn sie das Wort ihres Trostes - sprechen:, das „Joiüt". ,Sejt Juni 1910besteht die Institution - irr Wien und sie hat mehr geleistet als andere Hilfslverkc'. in. Jahren. Vor allem, weil'sie-den Hilflosen und 'Verzweifelten den Glauben an die Güte der 'Menschen wiedergegeben hat, wer! sie gezeigt hat: Mermeßlich wie das Elend des Krieges, rirrermeßlich 'ist. auch "dev Wille, zu heilen. . 5t. M.> Bier Mische Zeitunqen in Warschau eingestellt. v Marsch»«» 11. Mar. (Privat.) Der'Warschauer dvegierungskommissär A n u s z hat «zur Währ«Ng der flamlichen Ordnung" folgende jüdische Zeitungen konfisziert und ihr Weitererscheigen verboten: r b e r t e r st i m nt e*' (das Tagblatt derb u-ud i si.i s ch t n Organisation; „?! x 6 e i t e i’ioo t t" lpoale« zlsnistisches Organ); „D er Neu k W e g" und „Sozialist i s ch e I u g e n d st. i m M r". Die Nedaktionslokule. der »Arbeiterstimme" und das „Arbciterwort" -wurden polizeilich versiegelt. ■ . , . c Beerdigunge» am heMgea Tage. - A tu e r Friedhof: 9 Ubr: Koscherak Leopold; 9 Ähr 30 Min.: Vavier Rosa:. 1V Ubr: Rcummm Rosa; 10 Uhr^30 Min.: Aarichck Israel. — Neuer Friedhof: 9 Uhr: Isaak Fsak; 9 Uhr 20 Mm.: Fleikchner Kathi; 9-Uhr 40 Mim: Rosner Klara; 10 Uhr 2v Mim: Braun Jvskf';.. '10 .Uhr ly Min.: Pawvsky Anna Ella. Das Vermächtnis eines britische» Ziomsteü. The London Jew sh Correspondeuce Bureau meldet: Jm'OÜvhn vorigen Jahres starb in Bringhton Mr. Louis N o s e n b tu m, der ein Vermögen von rrmd 50.000 PiunÄ Sterling hini^rliD. Das Haus ituf® den dazugehö'rendrn Grundstücken 'bestimmte'er für eine Erzieh ungsa usta^t jüdischer Waisenkuabcu, wo Hebräisch als lebendige Sprache rmterrrchlet werdensoll. Für die hebräische U n i v e r s i t ä t i » I e r u s a l e in vermachte er 1000 Pfund Sterling und über den Rest seines Dermo grüß verfügte er. wie folgt: „Da es mein Wunsch ist, daß^die Mitglieder meiner Familie in Palästina ihr Heim erlichten und voro Böden leben sollen, vermache -ich den.Rest meines Vermögt dem Jüdischen N a t i o -n a l f o n d Z, zum Zwecke, der Eiwervcs von Grund' und Boden in Palästina, im; solcher Mitgliedern meiner Fam'lie, welche in gerader Linie von nicmcn: Vcper stammen, dir »sich m Palästina ansässig machen .wollen, du Möglichkeit dam zu.geben, woher sie den allgemeinen, für. das Genreingut erforderlich geltenden Destimmungeu und Bedingungen sich untk'Mordnen babeü. Falsche ischccho-stowakische ."»OW-Kronen-Vanknöten. In der letzten Zeit'-sind in Wien Falsifilate der. neu te-- gestellten - tschecho-slowat'ifchen Bcuikno.wn zu 5000 StrDitcn aufgetüucht. Die Falsisrrate unterscheiden sich Vvn. -döii echten Noten hauptsächlich dadurch, daß sie auf schlechrrreü! Papier, gedruckt sind, daß die Rückseite ein tieferes j)lot nufmeijt als jene der echten Nuten und daß die Gesichtsiige insbesondere deS Franenbildes auf der lö^rderseite . etwas verschwommen sind. Die -ganze. Aussührnng der Äorderseiic »rächt bei, näherer Betrachtung dcrr Eindruck der Mangelhaftigkeit. ' Die falscherr Nöten sind ihrer Ausführung -nach, trotz der Abweichungen, zur Täuschung geeignet. - , - * Gin Legat für den Jüdische« Nationalfonds. SßHc öa^ Hauptbureau des Jüdischen Nationalfonds im Haag itlci graphiert, hat ein kürzlich verstorbener Herr G o h, Mitinhaber der Firma Wissotzky, dem Jüdischen NationalfondÄ f ü n f g i g t a a f o n b englische Pfund testamentarisch vermacht. (Nack bern gegenwärtigen Stande der östcvrcichischcu Valuta?-',rla )Nilliane?i Kronen.^, . ' .4