Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 460 (4.5.1920)
- Date
- 1920-05-04
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 4 Wien. Dienstag Die Llnruhtzn in Paris. .. Lorr'svu» o. Mai.: (Fünkspruch.) Die Z ü s a m m t n- 1 ö ß e am 1. Mai in Paris entständen^ dadurch. doß dieMenge ste Moioromnibusie auszuhalten suchte, um zu. verhindern,- -daß' m Dienst'Lurch F r et tu i! lege versehen werde. . Es Mrden »ielfach" S chü s s e. zwischen den Angreifern und:dem 'Mtbtär gewechselt, wobei 'ia hlre i.ch.e Per,so n e n v e r.w und et vurdm» ' . ' ' ' , ' I« Basel - eine sozialistische SNehrheit. Veen» 2. Mai. (schweizerische Depeschen-Agentur.) Infolge rer letzten Wahlen hat der Große Rat von-Basel.eine sozial V st i s ch e Mehrheit erhalten. 62 BürgerEHen . stehen 62 Zozialdemokraken und 4 Grütlianer gegenüber. . . LinKonzentrationsKabinett imS.H.S.-Staat. Paris,- 3. Mai. (Funkipruch.s Nach Belgrader Draht" Mldungerr hatVe F nic eingewilligt, abermals rin, Kon-;en!ratio»skadinett zu bilden, in-welchem acht Sitze, den Demokraten sberlafsen werden sollen. Der Führer der Demokraten' D a v. i d o v i c, soll Minister 'des Innern 'und P r i b i c e v i c llnterri^nMstrr werden.- ' .. . Me-Prager Parteiverhandluttgerr. ' Prag, S.. Mai. (Privat.) .Ministerpräsident?T' ü s a r har Tente nachmittags die Verhandlungen mit den. Partenn - eingeleitrt. Sie wurden streng vertraulich geführt und -haben rein informa-« wrrschen/CharaktK; die Parteien werden harüber-sondiert, -ob,und '.mrer.Äesthen. Bedingungen -sie. bereit wären,' an. den. Staatsaufgaöenm /de»'.Regierung- und 'in tyc-Majoritätmitzüwirken. - Abends empfing Tusar den früheren Finanzmmistrr Raschm. Die Konferenzen werden Donnerstag beendet sei». , Die NeuWahLdesdstttschen ReichspräsidenLett. Perlitt.-L/Mai.' (Teb-Komp.) Nach"einer Bekanntgabe in der Sitzung..bsr. Gewerkschaften findet.die N e uwa hl d e s e % a s i d e n t r n in der" e r.st e u. A ng u st- >v o'ch'-erstatt. " . Die Reichswehr im lüdLicheri Rtthrrrevier. Elberfeld, 3. Mai. (Tel.-Komp.) Der E i n m a r s ch d e <,Uei-.ch§.weh r und Sicherheitspolizei ins s n d'l i ch e, Ru-h--x.,re.Y-rerchat.b eg o..u.,n|n. t OM , 1920 Rk. 460 \ * 1 ‘ Eine Lüge. Die „jüdische sozialisiische Arbeiterpartei Poale Zion Deutsch- SsterWhs* Hst am 1: Mai er» MäDcitt verbreitetim welchem in einer, wie uns scheint» höchst eimejtigen Polemik . gegen bis ^bürgerlichen Zionisten" auch noch folgender Satz zu finden ist: ^Rühmten sich dochd i e- W i e n e r Z i o n i ft t n, mitgrholf.en z n .Hab e n, d i e p r o l,e t a ri s ch.e Diktat» r i n 'U n g a r n zu e r d r"o s s/e'.l 'n? Bchanpümg ist eine freche Lüge. . Di>e. Korgauge an dev AnivevftLät. Der Jüdische Hochschulauöschuß teilt mit: « < Die mit dbn - Vertretern des. Jüdischen Hochfchulauöschusfes -.gestern. im. Staatsamt Pir - Unterricht und im Rektorat' statigefimdenen. Konferenzen führten zum Ergebnis, daß: die. Vertreter Mm.'Rektor Schwind gegenüber erklären konnten, nunmehr-der Oeffnung der' UnwersügL .Huzustinimen "ünd - für ihre' 'Konunilitonen für die "Erhaltung, der Mühe einzustehen. Äer Rektor hatte die Erfüllung der Forderungen zugesichkrt . und für drei restliche wohlwollende Erwägung und Er-, möglichung einer klaren, etüspannenden Aussprache der«, fvrochen. ' rr-\ . Die Vertreter des Jüdischen Hochschulansschtisfes wiesen darauf, hin, - daß Reibungsflächen' zwischen Len deutschnationaletr und jüdischnationalen Studeyten nochvorhanden seien und^nicht durch -bloße -einseitige-Erklärungen, Ruhe halten, zu wollen, - aus der Welt , ge« schafft werden können., Es liege den jüdischen Studenten fern, den deutschen Charakter der.Universität.zu 'gefährden-, doch müssen sie in allen Punkten für) ihre Konnatiänalen.Gleichberechtigung verlangen. Der Jüdische Hochschulausschuß freue sich vom. Rektor zu hören,-daß der 'okyd.entische Senat, gewillt sei, dem Jüdischen Koch^ schulausschuß nt 'allen die jüdische Studentenschaft- Vetresfenden Punkten mit vollem, ehrlichem Wollen entgegenzukomrnen und daß. er selbst den Jüdischen Hoch-, . schulausschuß als 'legale Vertretnngsbehöxdeeines, großen. Teiles der akademischen Jugend betrachte,- der sich in allen Fällen an ihn wenden-könne und solle. - . Der Jüdische Hochschulausschuß wendet Kch an seine .Kommilitonen .mit dem Gebote,' wie bisher Provokationen zu vermeiden und in Ruhe, die Vorlesungen-zu' frequentieren. Er dankt ihnen, für das in deu letzten. Tagen' zum Ausdruck gebrachte Einstehen, für dcrs gemeinsame Ziel und vor allem für die stramme Dssziplin und maßvolle Besonnenheit. ' Nur so konnten die Vertreter des Höchschuläüs- ' jchus^Lfür eine festgefügte, hinter ihnen stehende Macht auftreten und verhandeln.. ' ' Die Wrrdererösfxmrg. 4- Eine eigentümliche Kund- '. gebung des Rektors Schwind. Der Reltdr. magnifwus Hofrat Professor Doktor' Sch wi.wd hat heute folgende „Kundmachung 'an die Studierenden" erlassen:' b . ' . ■ .Rach den bedauerlichen' Vorfällen der vorigen Woche,,- lassen cs die Interessen der -Universität als dringend notwendig erscheinen, daß d?r Betrieb an der Universität ungesäumt wieder aufg^nornmen und in voller Di'.dnnng durchs','ih.rt werde. Inden» ich hiemit Etngesendet. klugjntM - ' ' , Rözdol empfehlen sich als Verlobte. ‘ "Wien, im Mai 19^0. J725" Brody Kiew "Verlo-bto. ■Wien, im. Mai 1920. ES. 372» Z.ur Verlobung des -tterry Heünaaäu Stern ■ mit Fräulein -BUjszi fiukäs gratulieren' berzllpiist../ . DS^hsr u. krau, Wien, HI. unserem Freund Moses Fuchs zur Verlobung mit Fräulein Dpra Schlacliovoj und vvönsclien Ihnen ein Masel -low. 3758:; Deuczgewand - Kinzer. VU.,Maria5iUfeYßtr»8S#S8. — Telephon 32099. EXNKAtTF VBEKATTP T&glloh Ö0l«g<6ttheit«kä.uf®! die Nr. Dort können Sie Ihre. Juwelen graiis ems^ätzen lassen. Für R f*f 1^tterr,'Gold, Silber, Platin, falsche D Fl iidUtvO Zährte zahle die höchsten Preise. ‘ Lande. Ein- und Verkauf von Zchreibm.asohinew rss siach ftlass , X..6Q00 aufw,! ra*soaarbaltf-a. als auch alle brauchbare» Kleider.. werdeji zum Wenoe^und Modernisieren . JULIUS SCHICK ft Co. Ge8.m.LH. Mezzanin . ' I»,. Kohlnta/kf 3 TeL 10896 die.-'WedTrerö!Hllllgs,')HLsV' Universitäts^auptgebändes ' und der gesperrten Institute 'für DiLWtckg.' den^4/ Mcki 192Ll festfetze,''vichtd ich <air'"-die'- Studierenden alter Natipnalitäte.n-utch' KonfiefsMen- -die Aufforderung zur' Mickjehr M-MMMg^Äö'-'PfÜ'chtt.Mänch^rle.i^ Pörfälle - hab^n - 'zusammen mit den Masfenerschcinungen, die in - unserer .-Zeit "'liegen, .in' Miden Kreisen Unserer 'Loden-' ständigen 'SLüdentenschaft aller Dichtungen eine , Erregung wachgerufeil,. die -ruzr. des unmitlelbaren Anlasses zu efne-r eruptiven Aeußerurrg bedurfte. So hat ,das VprgehHr des'Dr. 'Erwin Lä'st, ber.-durch "lyarrgsl- Yafte 'Ver'rechnuygs.der iatrs der Schiveizer Hilfsaktion setzunß -er. g-cKzen Schweizer Hi^saktiön) - Estr' -.-ürlsere StüdentLnschaGü allem Anschein. nach. zum Scheitern gebracht-.'Kat,.« Me Bewegung MSgAösk,''die .sich' gegen Studierende^^irichtete,^ 'welche, an dein .^^Verhalten ^Dn)ktor sLasts.'WM'äyth^getvißf. ganz.- schüchl^- waren... DsZ. gewgltige-- Zuströmen - VolksfreniLer - .(■?) sElemente alledem Osten, welches.die.Wiener Universität auf die Dauen tuchtwertriigtf und.in.dem'dis Studentenschaft eine. Beeinträchtigung, ihrer Studienangelegen^ Hellen, eine Erschwerung -ihrer wirtschaftlichen Existenzchedingnugen währeird der . Studienzeit und eine .GesMrdnngVder.beruflichen Aussichten für die Zukmrft ."erkannte,, hat der Bewegung weitere'-,Nahrungs gegeben. 'Mag unter diesen U-in>tänden dLsi Urtels über die gesamten Oorgänge in* etwas milderem Lichte erscheinen, so mndert sich 'dadurch selbstverständlich "Nichts daran, daß die >,vpn 'b-e u ts che n , St pd i-erenden au % g r'ga n ge neu A n g r i f s e und die damit ist Zusaifimenhang stehenden AusschreiLungen als schwere Störungen de< chkade'nischen-' Ordnung erscheinen, die ich im - Interesse der ^samten ^Universität auf das 'tiefste beklag«. Jnde.Ml ich den Schuldtragenden an diesen ' 'Verfehlungen die - schärsste Mißbilligung -aus- Spreche, gebe ich mich der Hoffnung hin, daß die große Zähl' der für die akademische Disziplin, Ruhe, und, ernste'.,Arbeit'- eiutrete-tzden. Studierenden aller. Parteirichtungen gewilltist, wenigstens für die Zukunft, jede, auch, die-'-ger-ingst^ Störung der akademischen Ordnung- -. hintan'KhaLien und daß so die Abhaltung der Vorlesungen .in' allen>Jnstituten keine wertere' Störung ersahrr".l,'w''.'d'... ' . Der Rektor der Universität: Schwind. ^' ^2'-gHört schon eine . starke Dosis -BefangenhÄt dazu, .mmlld'ie an sich ganz bedeutungslose Affäre Last wrtt dem Studium der Juden in . Zusammenhang - zu bringen^.' Die Dsijildenfrage hat mit der Angelegenheit Last nicht das' geringste zutun. Objektivität-scheint nicht!'die alterstärkste - Seite des Herrn Rektors Schwind/ iäu.fetm;'/ ■'- . r Dep Streik -er jüdischen Religisnsrehrer. ''''''Die:.-Unhaltbarkeit. der Zustände >in der Wiener Kirttirsgemeinde wird ' wohl am grellsten durch' den; : Religionslehrer, dis völlige Jgns-» rieräng iMr^Lohnforderungen mit dem Unterrichtsstceik chrantwürten, beleuchtet. DWr- Beschluß kam-nicht ' ÜstvermiMt. Die Mligiouslehrer. führen schv^ ssik '. Miger. .Zeit einen Käinpf gegen fdie Weltsreindheti und' Mwisfeichelt, die bei der Majorität des Wiener KstltnS- - Hörständes M Fragen der E'-ziebung der iüdischen Jugend' VKrftänbsnütgNedern dirigiert tverds»,' deren größtzer-Wl - .wGär chürch ihre Lebensweise lwch durch ihrsi -WeltM-i.'.. MLÜuNT'.'Mzst berufen erscheint,' dem Nslitzionsusttet^"' -rich'is. -'sei .eD' in konfessi'oNLller,. sei essin nationaler Hin* isichk^'die-Richtung'zu geben.,Sie bemühen .sich mit Rech^ ' -best.'Mrrsirs' Lbzustelken,''.Laß-, bas' Referat in Schül^ angeltzgenheit'en «inein Bureau anvertrant ist, in welchem ' kein MaßgLbender' Beamter sitzt, dessen Bildungsgang..', .ihn dazu'berechtigen würde, der Ln Fragen des Juden? , ch'ms nrstvisscirden'Vorstandsmajoritat^ als . Berater zur - Seite zustehen. Vorstand und Schulreferat' brhandel«. die Schul-M-. Lehverfizgge wie.'eine rein, mechanische. . VerchalMrgsängelegenheit. Fürdie ErfolglosigkeiL.eines .Usiierrichtes/ dessen Richtlinien'- von' diesem BvrstaÄ! und 'hiefem. Referat den Lehrern, aufoktvohiert wurde«,, werdest abe): die Lehrer verantwortlich' gemacht. Aber selbst als Verwaltungsmaschine versagt dieser rückschritt« 'liche-.^KuMstvorstanh' völlig. Seine . Angestellten find' . ischle'cht" ' bezahlt, . feine. Lehrer sollen - neben> ihrer -ständeswidrigen Behandlung auch noch die völlig »nzulängkiche.Bezahlung, ihrer sicherlich nicht beneidenswertes , -?lrbeit 'hinnehnten- Dazu, sind nun. die Lehrer nicht 'zp Habens Ob sie bei diesem Vorstand mit ihxen ^Forde- " -rungen'Erfolg-Haben werben, ist allerdings sehr fraglich'.- Sicher äst. nur eines, daß die jüdischen RekigionSlehren. wiis die Angestellten der Kultusgemeind« überhaupt zur Überzeugung gelangt sind,"'daß die sichere Zukunfther Diener/- Kultusgemeinde ausschließlich davon. abhängtzl. daß^ djeser-.'Vorstand und mit ihm das. ganze von ihms. ^vertreLenx.' System.so bald als möglich einer vom Geiste. -des 'jlnrgeN)^ beleb§.rchen, JudentumI beseelten L«it^y'g b Matz maM ' -.^'.'.7°■ .;.y'7'' , . . HiesU, Erklärt der Vorstand der Wiener' Kultus-i.'.. geineinde'.durch die Korr. Wilhelm: In. der Menar- :... .sitzung des Kultusvorstandes vom. 29. März wurdet. . den' Ängestehlten der Kultusgemeinde,. darunter auchj i beir'isrgelttischen Religionslehrern, zu eürer'ab!. Ü.Wvembec p. I. bewilligten,-im allgeMinen iivpw- , zeutigen^Erhöhung, der ' Gesamtbezügs ab 1'.. März I. Line üveitere^ Erhöhung im selben, .Ausmaße, zu- . Kämmen also' eine 1()Qproz^ntigie Erhöhung 'der Bezüge!^ -desi.J'atzres.' 19Ist.' b^viWt/.-Dier. Verband' der Auge» -stellten "der Kultüsgemeinde, dem auch die Religions-^- Mzrer aügHören, hat in Lmsr. Eingabe an den KuttuK..-» /barständ. erklärt, sich , angesichts, der hetrschendrn Nov« > -läge/Mt.dieser. Erhöhung tticht.zu friedengeben M 'könndst^' und./die Gleichstellung , mit den Staats- .'beinMtt/verlangt. .Da 'die Er fü lkun g dieser For-- Kerüng rMt'.Rücksich'L aus die Hinanzlage der Gemeindet . iaus' 'laufenden Einnahmen derselben ganz i« u S gL-°» 'f ch.ko'ßsen'.ist, wurde vom Vorstände beschlossen, zu«!nächst.>zu.:persuchen, ob durch außer.ordentl ichn if'i'Nau-zü'elle Ma ßnah meir die Aufbringnng dev'- Wittelll fürs eine weitere Erhöhung der Bezüge derf .'MMteWw ermügllicht werden könnte. Vis zur Er«i jledigüng.dieser Vorfrage müßte die meritorrsche' Be- . WüMn'g.Mr,'Eittgabe.'-^. BerbanLes verbagt werden. Mxba'nW .her Angestellten ..in. Kenntnis gefetzt. GZ fgSeh'b nich^an, aus dein ganzen Komplex der Bezugs^ Regulierung /einen Teil herauszugreifen und die Ge- .hgHfrage .für diesen Teil gesondert zu behandeln, . zürrkal Lettens des Barstandes dis selbstverständliche -'MsiM>.bestxht,. die An^legenheit mit »tunlich ste-v M^'schlle un i gnn g einer möglichst befriedigende«- .Lvfun'g'züzuführen. •' - V;'/ 7 Mi: . Uns mitgeteilt wird, haben die Lehrer' itf; -ihrer ' w'org-estern stattgefundtznen' Versammlung be- 'WossKn,'däs Ultimatum füi? die Erfüllung ihrer Far- ^deruir-gest- Ks Donnerstag den 6. d. M.. zu verlängernd . Bon dieser Wtschliötzung wurde, der Kultuswrstmrd ^iu.Kenntnis,.Asetzt. - < Neye- Kampfe der Jvdustrieangestekteu z%n:. ... . Sicht. . : ’ Das Bechandlungskomitre der Utttrmehvttr, in Lee Sestiwl Wien des HanptverbandeS -er J'ndpÜlie hat gestem in einei Sitzung die Verhandlungen hber die Derembarung, auf Grund deren der' Streik der Jstdustrirangchellie» für beeüde! Märt - worden war, a b g e h r o ch e».. Die Untttmhmn sollten sich , zu der Auslegung des BegnffeS »koMrd* verträgliche. Bezüge" nicht bequemen, sondern verlangte», vom Unterhändlerkomitee der Angestellten, daß. sie das annehmen, was die Unternehmer sich bei der schristlichrrz- Festlemw« des Begriffes seinerzeit gedacht lM«r. DieS k-wüm. di! 4747