Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 454 (27.4.1920)
- Date
- 1920-04-27
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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BBHf Nr. 484 Wien. Dienstag hie Affäre de» VLerrabbiners von Szegedin. Butzopest, 26. April. LU. T^K.-B.) Aus Szegedm wird temetbet: Der Leiter der Szegrdiner Staatsanwaltschaft bat-dm kbjÄnge» Szeged!rer Oberrabbiner Löw wegen Ärfr e i»u « g Mendu Bersassung und gegen die Rat i o u iowie wegen Vergehens gegen de« Reichs») ix* v es er, der unter demselben Schutze deö Gesetzes steht wie ein T ö »i g. in Präventivhaft genommen. Der Prozeß gegen Löw vird nach dem beschleunigten Gerichtsverfahren abgeführt werde». * Die Praktiken der sopenanuten ungarischen Justiz sind ia veltbekannt. Wag sich aber diesmal dm Budapester Horthykkküngel leistet, ist wirkl'ch schon mehr als brutal. Die italienischen Abgeordneten in Budapest. ... Seit einigen Tagen weilen die zwei italienischen sozialistischen Abgeordneten Hella S i e t a. utib Ä rtufo SB.eUa in Budapest, M sich im Auftra-g ihrer Partei an Ort lind Stelle über die Behandlung der ootilisch Verfolgten zu informierend In einem Gespräch rineS Vertreters des „AzJ£ft" mit den beideir Herren rußevte 'u nächst Abgeordneter della Sieta die Meinung, »aß Ungarn» das jetzt wie noch nie von dev'. Gunst des Westens abhängig, ist, diese Gunst niemals erreichen werde, wenn sich die Verhältnisse in Ungarn nicht zründlich ändern. Die. Stimmung in Italien sei wegen icr.auZ Ungarn von italienischen Reisenden stammenden Berichte eine schr erbitterte. Ungefähr vor einem Nonat wurde die italienische Regierung im Parlament »on den Rednern der sozialistischen, und dev demolratijchen Parteien deshalb heftig angegriffen, weil sie nach »en traurigen Vorfällen in Ungarn mit diesem. Lande vieder Beziehungen änknüpfen' wollen. Auf diöse Angriffe antwortete Ministerpräsident Nitti, indem er, gewissermaßen V^eihung erbittend, sich entschuldigte rnd rrtlärje, daß' die Beziehungen zu Ungarn nur formaler Natur gewesen seien Und daß der Staatssekretär des Ministeriums für' auswärtige Angelegenheiten den ungarischen Abgesandten nur zu dem Zwecke empfangen habe, um durch ihn immens der italienischen ^Regierung die ungarische Regierung ersuchen zu lassen, daß sie.eine, liberalere Richtung einfchtagen möge. v . . Mgeordpetür Bella teilte^ mit, daß .die'beiden Abgesandten hom ungarischen. Ministerpräsidenten S.i» lNÄuhi-Semadam empfangen wurden, nachdem sie ihm l ein alwftthrtiches Memorandum übermitteln ließm. Die Unterredung mit dem ungarischen Minister- Prä sid-eu-feN)'habe.. Mw .zwei. Slanden lang gedauert.' Das Memorandum'wurde Punkt für Punkt eingehend' besprochen.' Della Sieta setzte dem Chef der ungarischen Ksgicrung - inausführlichster Weise die großen Gefahren auseinanderwelche Ungarn vckn seitender westcuröpä'scheu öffentlichen Meinung drohem Wir find -v (p führte Abgeordneter Bella aus »— wohl die Abgesandten der offiziellen italienischen' Sozialisten- Partei, die auf dem. Stand'Punkt der dritten Jnteruatio-- nale steht, aber unabhängig' von unserer Parteistellung ist c§ unsere innerste Ueberzengung, daß bas nationale Fn^rrff« Ungarns 'ep'fordere. - daß sein 'inneres politisches Lebdn sich sc» rasch als möglich-von Grund aus ändere, damit es die Sympathien Westeuropas' wieder erlange'. ^Aas offizielle Italien ist bekanntlich bereit, sich Witgcicn 'in. weitestgehendem^ .Maße emzüsetzen,. Mr''im römischen Parlament sind sich selbst-jene Parteien, dir im Gegensatz' -zum Sozialismus stehen, darüber klar, daß ejno erfolgreiche Unterstützung ausgeschlossen ist, solange in Ungarn die Ordnung und das normale Leben nicht iviedvrgekehrt sind. Der ungarische Ministerpräsident hat sich bloß im allgemeinen gkäußrrt. ..Er berief sichdararrf, daß die gegenwärtige Wedekinds „Schloß Wetterstein". In einer Auseinandersetzung, die sich an sein Sittengemälde.„Musik" knüpfte, erklärte Wedekind, es sei sein gutes künstlerisches Rechts das Publikum zu verblüffen. Bon diesem Rechte, «rächt er in „Schloß Wetterstein" dxn allerausgiebigsten Gebrauch. Bluff ist ift dieser Bühnendichturtj; Trumpf. Bluff ist die Werbe» szcn« im ersten Akt. In dieser Stimmung ward noch, nie ein. PZeib gefreit, selbst von. Shakespeares Woster nicht.. Und jene.Dialogstell«, scharf geschliffen wie. ein Rasiermesser, die dartnn will, wie sich bei einem Weibe der Schüttelfrost des geschlechtlichen Ekels in Helle, reine Glut ewiger Liebe wandelt, dürste man nicht näher unter dt« Lupe' nehmen. Mn gesteigerter Bluff ist die Rebolpersze'ne im zweien Alt, Üa sich ein Mann-Stier die Kugel in den Schädel jagt, weil seine Brunft an einer Frau zuschanden wird, die sich ihtir in Absoluter Fühllosigkeit d.arbietet. Ein sketchartiger Aktschluß ist de.r ergiebige Ertrag des Bluffs. Eiü ungeheuerlicher Bluff ist fernet dieses merkwüchige Fretchenhaus im dritten Akt. Ein einziges Prachtweibchen betreibt bas Geschäft, das für-- sie höchster Sinn des Lebens ist, und serviert in zwölf verschiedenen Graden (sie werden aufgezählt, verehrtes, Publikum!) sexuelle Sensationen an -«ine ganze Schar von' Abnehmern. Ein Bordell mit zehn Männern und einer Edeldirne also. Höher geht's nicht mehr? Doch, doch! Einer zahlt Millionen, Um die ihm genehme Art der geschlechtlichen Befriedigung zu haben: Das Mädel muß sich vor seinen Augen Wkst eytleiben. Die DodeHMckunaeu eines grauen- 27. April 1920 Wiener MorgerrzeiLrmg Regierung erst srit kurzer Zeit am Ruder ist. versicherte aber, daß sie, von den besten Absichten erfüllt, Ungarn auf den Weg' des Friedens führet Er gab, zu, daß viele Üebergri'fr vorgekommen sind, Verwies jedoch darauf, daß all dies nichts. anderes als eine Verteidigung gegen ein etwaiges Mcdererwachen des roten Terrors gewesen sei. Die beiden, italienischen Abgeordneten erhielten , die Erlaubnis, bas, Internierten- und Gefangenenlager in H ajmasker zu bcsichtigen, und äußerten sich über ihre dortigen ersten Wahrnehmungen wie folgt: In diesmr Gefangenenlager befinden sich gegenwärtig ungefähr 1500 bis 2000 Internierte. Unter ihnen gibt es Angehörige aller Nationalitäten. Die meisten sind natürlich Ungarn, es gibt «der auch Russen, Rumänen, Jugoslawen und Oesterreicher und wir fanden dort auch drei Italieneründ einen französische Offizier. Einen tiefen Eindruck hat auf uns das Lager der Frauen gemacht.' Wir durften Mit sehr vielen der Internierten sprechen.. Die meisten iklagen darüber, daß sie bisher noch gar nicht verhört wurden, und sehr viel« unter ihnen wissen überhaupt nicht, aus welchem Grunde sie in das Lager gebracht wurden. Wir trafen dort auch 100 Salgo-Tarjaner Bergarbeiter, die deshalb interniert wurden, weil sie eine Bewegung wegen Lohnerhöhung.hervorriefen. Bezeichnend ist die Bemerkung der beiden Italiener, daß sie mit der ungarischen sozialdemokratischen Partei offiziell keine Fühlung genommen haben, weil di?sr auf der Basis der zweiten. Internationale steht. Auch dem Parteiorgan „Nepszava" haben sie bloß einen Höflichkeitsbesuch abgestattet. Zum Schlüsse kündigten die beiden italienischen Abgeordneten den Besuch von Abordnungen der englischen und französischen sozialistischen Parteien am Telegramme. Die Erklärung der Entente an Deutschland. Direkte Besprechungen mit der deutschen Regierung. Sa» Memo, 26. April. (Havas.) Die gemeinsame Erklärung der Alliierten wird einleitend darlegt«; daß eine Erhöhung des Standes der deutschen Armee solange nicht geprüft werden könne, al§ der Friedensvertrag nicht burchgeführt fei. Die Erklärung wird feststelle», daß die Deutschen kernen Vorschlag für die Wredergutmachnngen gemacht haben, und erklären, daß die Alliierten den Vertrag nicht zu engherzig auslegen werden. Weiters wird darin bekräftigt werden, daß dir Alliierten keinen Teil deutschen Gebietes annektieren wollen und die Erklärung enthalten fein, -aß eS Vorzeichen sei. äüstatt'dcs Notenwechsels' in einen'Me inungLauStaufch einzutreten, und daß die Allüerten bereit ferm, direkte Besprechungen mit der deutschen Regierung zu pflegen. Schließlich betont die Erklärung, daß der Bund der Allüerten ebenso innig für die Durchführung des Friedensvertrages sei. wie er es für den Krieg war, und daß das einzige Mittel für Deutschland, seinen Platz in der West eipMehmyt, darin liege, daß eS seine Verpflichtungen erfülle. Sau Nemo, 26. April. (Havas.) Der Oberste Rat hat heute vormittags den Wortlaut der von Frankreich und England vorgeschlagenen g ern einsamen Er° klärung endgültig genehmigt. Er wird abends veröffentlicht tverben. .. Das' Schriftstück wird eilte Stelle enthalten, wonach die Alliierten entschlossen seien, alle Maßnahmen zu treffen und selbst, wenn es notwendig fein sollte, eine neuerliche Besetzung eines Teiles d e u t s ch e n '<$.« & i c t c § vorzunehmen, um die Durch« führimg des Friedensvertrages zu sichern. Die Alliierten werden am 25. Mai in Sva mit ^dem deutschen Reichskanzler eine Zusammenkunft haben. körpers, der nach einer Blausäurevergiftung erstarrt, ersetzen ihm den sonst üblichen Begattungsmvdus . . . Zwischen diesen verblüffenden Ereignungen gibt es ausgezeichnete Witze. Der beste ist der zu Beginn des dritten Aktes: Effie, eine sehr intelligente Schwester der Wedekindschen Lulu, hat über ihre unerhörte Disposition zur ewtischcn Freude nachgedacht und sich eitle entsprechende Weltanschauung zurechtgelegt: Schranken-' lose Hingabe an all«. Nun erfährt sie von einer ärztlichen Autorität, daß ihr unauslöschlicher Liehesdurft — auf Berdauungsbeschwerden und eine kranke Leber zurückzuführeu ist. Sie weint bitterlich, das Publikum lacht herzlich. Solcher trefflicher Witze gibt es tvohl ein Dutzend. Wedekind selbst war elnpört, wenn sich die Hörer au den Witzen ergötzten. Er schrieb: „Wer in einer sittlich ernsten dramatischen Arbeit allen sittlichen .Ernst mit souveräner' Verachtung links liegen läßt und »sich lediglich an die Witze hält, die in den Stichworten liegen, der kann meiner Ueberzeugung nach auch ans Shakespeares .Hamlet eine Hanswurststudie machen." Nun, wir sülchten, daß die Leser und Zuhörer über Bluff und kernigen Witz das Tragische übersehen, das echte Wedekindsche Pathos, welches trotz alledem in diesem bizarren Stück lebt. Der furchtbare Leidensweg, ,fceit Efftes Mutter gehen muß, ist erschütternd und die letzte Lebensstunde EffieS, da sie wieder zum unberührten'Kinde wird und die Passion erster, hin gebendster Liebe gleichsam das Kind noch einmal zum Weibe werden läßt, gehört zu den ergreifenden Momenten der sonderbaren Angelegenheit. lieber die führuug in den Kammer spiele n 1 timten wir nur nach den Eindrücken der. Kemr-Ürvobe Berlin» 26. April. (Korr.-Bur.) Die „Bosüschr 8«tuag* meldet au§ S a n R e m o: In der russischen Frag e bat der Oberste Rat beschlossen, die wirtschaftlichen Beziehungen zu Sowjetrußland aufznuehmen. , Di* deutschen Noten wurden noch nicht geprüft. Der Oberste Rat erklärte stch g e g e n d i r R r v i s i o n de§ FrüdensvcrtrageS von Versailles, nur die Art seiner Durch* iühruna sei nach Ansicht drS Obersten RateS diskutabel. Mit der Deralung der Adria-Frage wurde begounru. Generalstreik der französische« Eisenbahner. PariS, 26. April. Der Kongreß her Eisenbahner, der gestern hier stattfand, hat rinstlmmig den General streik beschloß en und wird im Einvernehmen mit der sozialistischen Parteileitung prüfen, ob der 1. Mai als Ausgangspunkt für die Aktion?tz wählen sei. Das Verlangen der Eisenbahner ist: i. Nationalisierung; S. Wiedereinsetzung aller Entlafsemu: 3. Berzichi ans die gerichtliche Verfolgung und L die Anerkennung des ShndikatSrechteZ. Italien und Sowfetrntzland. Berlin, 26. Avril. Die »Deutsche Allgemeine Zeitung'' meldet aus London: Ein italienischer Kreuzer ist in Nvworosstjsk emgerroffen. Der Befehlshaber erklärte, im Namen seiner Regierung vorzugchm, um die Anknüpfung amtlicher Btziehmigen zwischen Italien und Rußland anzubahnen. Die ungarische Verschwörung gegen Ingoslawien. Marla-Therefiopel» 25. April. (Südslaw. Preßdur.) Im Lause der Untersuchuug in Angelegenheit der letzten magyarischen Verschwörung wurde bei einer Hausdurchsuchung ein Plan für eine neue Verschwörung entdeckt, die zum Ziele hatte, die Garnison zu überfallen und die bei dem letzten Ausstand festgenommenen Personen zn befreien. WelterZ wurde sestgestellt» daß auch in der Umgebung von Neusatz und Groß-Kikinda, wo die magyarischen Elemente in der Hoffnung aus dös Gelingen des Ausstandes eine lebhafte Propaganda ent* wickelten, Verschwörungen vorbereitet würden. Der Polizeibehörde gelang cs, die Mörder der Polizeikommiffäre zu verhaften; ste haben ihre Schuld ringrstauden. Bei den Hausdurchsuchungen wurde« Exemplare magyarischer Blätter vom 18. d. M. mit einem Auftuf vorgefundm, wonach sich alle Magyaren von 18 bis 45 Jahren mter Androhung der gefetzlrcheu Folgen binnen 43 Stunden zum Militärdienst r« meldm haben. In den UntersvLungSakten wird auch ein österreichischer Hauptmann namens Metzger rrwähut. Die tschechischen Senatsmahle». Prag, 26. April. (Tschecho-slow. Preßbur.) Bei den Senatswahlen wurden im ersten Wahlkreis (Prag) gewählt: 4 Nationaldemokraten, 3 Nationalsozialisten, 7 tschechische Sozialdemokraten, 1 Mitglied der Volks» parfei und 3 Agrarier; zu wählen sind 23 Senatoren, 6 Mandate sind unbesetzt. Zweiter Wahlkreis (Pardubitz): 1 National» sozialist, 2 Sozialdemokraten, 1 Mitglied der Volkspartei, 2 Agrarier; zu wählen sind 11 Senatoren, 8 Mandate sind unbesetzt. Dritter Wahlkreis (I u n tz b u n z l a u): '1 National» sozialist, 2 Sozialdemokraten, 1 Agrarier, 1 Mitglied des - Bundes der Landwirte, 4 deutsche Sozialdemokraten und 2 Mitglieder der deutschen Wahlgemeinschast; zu wählen sind 15 Senatoren, 4 Mandate siftd unbesetzt. Vierter Wahlkreis (Laun): 2 tschechische Sozial» dernokraten, 1 Mitglied deS Bundes der Landwirte, 4 deutsche Sozialdemokraten und ein Mitglied der deutschen Wahlgeineinschaft: zu wählen sind 14 Senatoren, 6 Mandate unbesetzt. Fünfter Wahlkreis (Pilsen): 1 Nationaldemokrat, 3 tschechische Sozialdemokraten, 1 Agrarier, 1 Mitglied des Bundes der Landwirte und 1 deutscher Sozialdemoberichben (die Theaterdirektion hat uns merktvürdigerweise die Rcferatsitze vorenthaltsn). Eine große lieberraschung Herr W v r n e r - K a h l c. Mit einer.Deutlich.keit - die erschauern macht, ivetß er den Wüstling Tschampv zu verkörpern. Seine DarsteNungskunst in dieser Rolle sucht ihresgleichen. FraN Jda Roland als Effie übertrifft alle Erwartrmgen, ja, den Schöpfer dieser Figur selbst. 'Die geistreiche Frau hat mit ihrem Künst'verstand und ihrer seltenen künstlerischen Hingabe gearbeitet und gearbeitet und rin Wesen geformt, dessen entzückende Vitalität und frohe Sinnlichkeit hinreißt, und dessen \ tragisches Ende ans Herz greift. Dieses Verströrnen unter den gierigen, verglasten Blicken des geliebten Untiers, dieses Sterben jn Schönheit und -» Lust (als genösse sie die Wonnen, der Brautnacht) gehören zu bm größten Eindrücken, die man von der Schaubühne empfangen kann. Die Rollo von Effies Mutter scheint uns ' mit Frau Gebühr fehlbesetzt zu sein. Fahle Blondheit, Janrmer, Mutter Sorge. An dieser Frau sollen sich aber die Männer entzünden, ja sie begehen scheußliche Verbrechen, um sie zu erlangen. . . Auch Herr Everth schien uns recht farblos, hingegen Herr Täuhler ein robuster Weibermensch voyr nichtigen Wedekind-Format. „Schloß Wetterstein" fügt dem Bilde, dqs wir von Wedekinds Schaffen haben, nichts hinzu. Es verschleiert : vielmehr das Gesamtbild und unsere Gedanken werden von dem Werke abgelsnkt zu Wedekind selbst. Wer dieses Stück liest oder sieht, dem müssen Bedenken über die . Beschaffenheit der Nerven des Dichters aufsteigeu und Erinnenmaen an die Studien Lombvssos . . . > Otto Aber es.