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Wiener Morgenzeitung · 1920-04-26 · Heft 453 (26.4.1920) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 453 (26.4.1920)
Date
1920-04-26
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 483 feien, Monta- W—-■ V?f ..... 1!■)—»*» Tagesbericht. Su»eiter deutschöfterreichischer DrberSulosetag. Im große» Saale der Gesellschaft der Aerzte fand gestern «er zweite deutschosterceichische Tuberkulosetag statt, an welchem n Vertretung des StaaiskanzKrs Dr. Renner Nnterffaatsekretär T a n d l«r und in Vertretung der Gemeinde Wien ftizebürgerureister Winter trilnghmett. Die Vormittagsfitzung!?öffnete der Präsident des Zentralkomitees zur DMrrptuus der kyherkirlost Pxoseffor W e i ch s e l b a u m. Nack ihm sprach Kastrat Professor E i s e l s b e r g. der als Präsident der Gesellschaft der Aerzte die Anwesenden willkommen hieß. Seltionsrat 'Dr. Müll er' , vom Vyls-gtzsuydhMamte prach gher dey Stand der Tüb?rkulosebekämp!ung in Oestexxeich. ftgch hem Berichte des Dozenten Dp. Ludwig Teleky Über He Wigstit des ZeytralkomttclH sprach I)rofeffor S p i tz h Hex jißK Üeberlhapdn^men der chirurgischen Tuberkulose und ihre Pc- KwpkWg, Er bezifferte dke Hohl hex Falle von chirurgischer Knochentuberkulose in Oien im sitzen Jahre mit xund!O.M yid herichtete über die Lage der jtu ihrer Bekämp^ng bestehenden llnstaltW. Prpsrffvr Dr. H yltei (Graz) legte tzie Schwierigsten dar, die hie Heilstätten derzeit zu überwinden haben. Er orderte entsprechende Maßnahmen und staatliche Zuwendungcn ssir. die HMqften. EiM lebhafte Polemik entspann sich zwischen Dr. Telekh. unter Hiweis auf den ungünstigen Stauder Tudetkulysedelympsung mehrfache Angriffe gegen das Vosisgesundheitsgmt richtete, vnd dem LntersiaMekretäx Prof. Tandler, der diesen Angriffen entgegentrat. Prof. Witte! (Grgz) erörterte bas Thema der chirurgischen Tuberkulose, Dr. Jerusalem, ^Schenk unh Dr. Ze.mach (sprachen Über GpezialtM pfr Tuberkulysehehandlung. Die Prp'scffyren HgM b nI g e r (Graz), B a r t e.l (Hirn), H a j e t (Innsbruck) und LäudrssanltStsrefcrent Dr. u tsche r a behandelten das Thema dtr Tuberku!ose->Jnfckliop. mmj-m Der Streik der Indufirieüngestellten. V'.' Der. gestrige Tog brachte jm Streik der JndustrieayALjtellten keine Wendung, Das Lohnkomitee des Bundeder Industrieangestellten beschloß ven für heute angekündigten Ausstand in den Wiener Lebensmittekbetrieben auf D o n n %r s tg q zu verschieben. Dex Kund der Jnyustrieangestchten hat auf Grund her neuerlichen Vorschläge. die von hem BerhsndlunOkpmitee der Sektion Wen des Hauptverbandes der Industriellen SamStag gemacht worden sind, Samstag und Sonntag Beratungen gepflogen und wird diese heute faxtschen, Äs Bundesleitrmy hat diese Borschläge als Ansaangspunkt weither Bexhandlungen den Wiener Betriebsräten unterbreitet und bemüht sich, eine Beendigung des AirSstandes herheiznsührey. Awei Generäle in AnLersnÄnng. Wie verlautet, beschäftigt sich der Untersuchungs. p ücfdjM r? für militörischo Vergehen im Kriege neuerlich mit her Untersuchung angeblicher Uebertretungon zweier ehe« m a l i g e r G r n e r ä l e. Dos Verfahren wird geheim geführt, denn es besteht die Möglichkeit» daß der Tatbestand zur Er« Hebung einer Anklage nicht ausreichend sein wird. Freie Einreise. ' Der Krieg hat uns in enge Grenzen gezerrt, der Friede quäst nns mit. dem Greuel der EinrWbewlllitzungen. Zn kürzestsx Zeit wird dieGtaatsregierung das Ergebe NiS ihrer Verhandlungen mit den Ländern Wiener Morgerrzeiturrgl_ Das jüdische Palästina. Berlin, 26. April. (Korr.-Bur.) Die „Vossische Zeitung" meldet aus Sau Remo: Die Konferenz habe beschlossen, in den türkischen Friedensvertrag die bekannte Erklärung Balfours einzufügen, welche bestimmt, daß Palästina eine nationale Heimstätte für die Juden werden solle, die die gleichen Rechte wie die Araber in Palästina und die Juden in den anderen Ländern haben werden. veröffentlichen, eine Byllzngsanweisung, welche die Einreisebewilligungen vollkommen aufbebt! Ein Reisepaß oder ein amtlicher Nachtveis mit einem Lichtbild oder eine Aufenthostsbewilligung gibt das Mittel zur Erlangung der bescheidenen Freude, sich drei Tage in in einem Lande aufhalten zu dürfen. Längeres. Verweilen bedarf der Aufenthaltsbewilligung. ■ Die Sammlung für die Kriegsgefangenen. Die Zählung der am Samstag und Sonntag der Vorwoche in den Straßen Wiens zugunsten der Heimbeförderung der österreichischen Kriegsgefangenen aus Rußland veranstalteten Sammlung hat bereits den Betrag pon %H3.230 Kronen erreicht.. , Morgen Ende der polnischen Bahnsperre. Berlin, 25. April. (Korr.-Bur.) Die „Deutsche Allgemeine Zeitung" melvet aus Danzig: Die aus Posen verbreitete Nachricht, daß die Bahnsperre bis zum 15. War verlängert worden fei, bewahrheitet sich nicht. Die Sperre soll am 27. April ausgehoben werden. __ Das Ende des Eisenvahnerstretts im S. H. S.-Staate. Belgrad, 28. April. (Südflaw. Preffbur.) Gestern verkehrten die Züge in allen Richtungen. Jm Bereiche der Äiaria-Theresiypeler Bahndirektiyn ist der Verkehr vollständig wieder ausgenommen. Alles deutet darauf tu, daß heute oder morgen» das ganze streikende ersonÄ den Dienst antreten wird. Auch auf der S ü d b a h n wurde der Verkehr ausgenommen. Per Eisenbahnverkehr in Slowenien hat sich im Laufe des Tages wieder gebessert. Die Züge verkehren aus allen Strecken in beiden Richtungen. Aus Agram wurde heute auf der Südbahnstrecke schon der Expretzzug gegen Triest abgefertigt. Wan hofft, daß Montag der vollkommen normale Verkehr hergestellt werden wird. * Ateuerproteft-Dagurig. Am 2b. d. M. wirin dqr niederösterreichi scheu Handels- und Gefverbelammer eine pan sämtlichen bürgerlichen Organisationen beschickte Steuer- Protest-Tagung ftattfinden, in der bis Forderung nach Durchführung der VerfaffungSreform vor der Verabschiedung des Entwurfes der Vermögensabgabe und der anderen Grpßsteuervyrlagen in der Nationalversammlung erhoben werden wird. * Dortragvreise der Wiener Urania. Die Wiener Urüuia unternimmt Mitte Mai eine Vortrügsrrise nach L i yz. S a b ur v und I n n s b r u rk. <äi« wwd voststümlictie Vorttuge von Wiener. Hochschullehrern über wissenschgstliche Gkaensiände. ihre bekannten mu!\* kalischen Wiederho luygsvprtrüge pnd an jedem Nakbmiitag S ch ü l e r v v r t r 8 a e vrransialten. * Expresizng Wicu^Trjest. Die Betrisdsdirektion der SüHahn teilt mit, daß bet den Expreßzügn? Wien^Triest, bst dons,n dis Zpllrevision im Zuge stattfindet, von der jugoslawlschen Zollbehörde keine Verzollungen vorgenomyren 26. Aprll 1920 SM S werden., Die. Fahrgäste werben daher im eigenen Interest» aufgeforbert, ^keine zollpflichtigeir Gepäckstücke als Reffe- oder Haudgepäck ber dieseyr Zuge mitzusühren, da derartige Gegenstände in der Grenzstatton Spielfeld (Gpilje) unbedingt zurückbleibeit nnihtm. Zur Beförderung zugelassen sind ausschließlich nur bie in Koffern, ReisekÜrben, Hutschachteln, handlichen Kisten und dergleichen verpackten Gegenstände, deren der Fahrgast zur Reife bedarf. * Zug Prag-Rom. AuS P r a g wird gemeldetr A»S dmi Eisenbakmmiuiüi" inm wird verlambart: Dieser Tage fand r» Kuistrrn in Tirol eine Berawng von an der ElsenbahnverwalUmg bewiligten Brrtxefern starr, in der hcschlosien wurde, daß aw U Inil eine tägliche Schnellzng'?veplnndnng der Stadt Prag Mit Italien über Egrr. Gmünd. München. Pcrona und Bologna, ' Nom und Neavel geschaffen wird. Dcr Zug wird Erlich ySrr Prag W'ison-Bfllmbof w Uhr Sl M'cnit n vyrmutags abgW» und in Rom um tz Uhr 20 Minuten srüh Md m Neapel W 2 Uhr nachmittags rmtlkffen. * Dt« Heimj'^dupg der ArieHSgef-mgenen aus SibtzeiM. Nach^ authentischen Meldungen beträgt die Zahl der gegenwärtig noch in Sibirien befindlichen Kriegsgefangenen rund 160.000 Mann. Die Sterblichkeit unter diesen ist sehr bedeutend. Dem Vernehme» nach stehen internationale Maßnahmen des Völkerbundes bevor, um das Schicksal der Kriegsgefangenen in Sibirien zu erleichtern und ihre.Heimsendung zu beschleunigen. * Perbanv für Jüdisch? Zugendfürsorge i« Deutsch, österreich. Die Bora> briten für den in der letzten Maiwoche geplanten groß ügigen Sammeltag schreiten rüstig vvr« wärlß. In den einzelnen Bezirlskomuces haben sich bereits Hunderte pon Damen und Herren zur Verffigung gestellt. Jede Woche finden Komill-esivnngen statt. Nächste Komiteesitznng Montag den 26. d. M. um 5 Uhr uachmivags \m Schungslaau :des Vereines reisender Kausleple, i.« Srudtnrmg 2, Wertere schristliche Anmeldungen freiwilliger Mi'arbeifer. beziehungswtlsi Mrtardertermnen sind an den Verband für Iüdrschr Jngenhjürsorge, tt., Praterstraße 17, zu richten. * Die Einreise ins Franstfurter Gebiet. Zur Ein- und Arisrerse in das n e u b e s e tz t e Gcbret von Frankfurt ist in jedem Falle vorher das i r a n z 8 \ i f di t Br pm emMrholen. Dazu ist cs nötig, daß der Reisende seinen Paß, Paß" tritt tz, JdeniMs- oder Personalausweis vorher an daß Polizeipritsiüium m Frankfurt, französische Paßburkau-Ahteiluua, einsenke unter Beifügung von Mk. 8.50 und Porto jür RÜls* anlwort. - Der Bolkswirt. Wiener Börse. Ungeachtet dcr glattcu unh leichte, en VersapMg Mstsetr die neue Woche in lustloser Haltung. Der Verkehr war sehr gMW. Maßnahmen gegenüber ausländischen Bankfilialen in der Tschecho-Slowakei. Prag, 26. April. (Korr.-Bur.) Zur Meldung über bevorstehende Maßnahmen gegenüber ausländischen Banks Ui a I e n in der Dschecho- Sloivakei teilt das ^Prager Tagblatt" mit, in der nächsten Zeit werde vom Finanzministerium eine Verordnung erlassen werden, wonach die ausländischen Zentralen tschecho-flawakischer Bankfilialen genötigt sein werden, einen Teil ihres Aktienkapitals in die Tfchecho-Slowakei zu überführen, damit eine genügende Bürßschall für die im Inland deponierten Einlagen vorhanven sei. Einlagen werden nur bis zur Höhe des Aktienkapitals angenommen und nur in der Tfchecho- Slowakei placiert werden dürfen. Gleichzeitig werden die Auslandsgeschäfte der Banken eingeschränkt werden. Eröffnung der Breslauer Messe. Breslau, 26, Avril- (Tel.-Komp.) Die zweite BvesluvW Mrffe wurde gestern m feierlicher Weise eröffn U. Ueber lM Aussteller hubty sich eingefunden. ' Der Hausarzt. . Redigiert von Dr. Sanel Ve?p. r r Nückarätverkvümmnua «nd Schule. ' ' Für die Entstehung der WirhelsänlevverkrÜMMiMg M Kindern wurde besonders die Schule verantwortlich är.nacht. Doch haben zahlreiche Untersuchungen ergeben, daß viele Kinder schon mit Rückgratverbiegungen in die schule kommen und daß diese Mtzkrankhcst während der Mltthe.it nur an Zahl züniurmt. Besonders zu befürchten ist dis ftttliche Ausbiegung hep Wirbelsäule Molioft), da sie verschiedene schtvore Schädigungen des WgWdlichen Köchers nach sich ziehen kann, wie Verdrängung des Herzens und der Lunge. . Auf richtiges Sitzen hat der Lehrer von der ersten Scknlstnnde an streng zu achten. Immer wieder sollen auch die Estern dev Sitzhaltung der Kinder, besonders hontt E Schreiben, ihre MfmeMmktzit schenken und die BkUttihungm der Mule durch iuuner wwberhystes Mabnm hei der häuKlichön Uebtzit fördern, BoM,tz. s^ung-ist selbstverständlich eine dem Körhee deS flinöes gnuepaßw- .Mnlbank, die/ ihm rlicht jede Bewegungs« fveihsit raubt,, und die entsprechende Sitzgelegenheit im Gi"rtthau1a. Leider wird von Schule und Haus da'sehr viel gesündigt. i RÜclg mtvorkrünunungen sind, wenn einmal vorbanden, fast nie Wehr Völlig zu beheben Ustd manche ffflorn verwendest später viel Geld UNK Mühe, NM ein Hebel zu Leseitigest, das weit ltzichtßy zu Vermeiden geincsi'il Wäre. Besonders die Mädchen liefern eine große Zai,l der Verkrümmten, weil ihr schwächerer Muskel. Und Knochenbau sie gegen die schädlichen EinwirfimMt st'.-.>igex widerstandsfähig macht, In dieser Hinsicht können die ne,» einaestMen Schulärzte segensreich wirken, indem sie einerseits vorhandene Uebclstände in der Schule ausdecken, andererseits die orthopädischen Er- .krankunaen jb<& Kinder schon bei jchrem Beginn erkennen und her entsprechenden ärztlichen Behandlung zw führen. Aerztlichtz Winke. Jinpfung und Wiederimpfung. Die starke Zunahme her Pocken wahrend des Krieges hat die hochbedeutscnne Tatsache ergeben, daß die Mehrzahl der an Blattern erkrynltsn Personen das 40. Lebensjahr überschritten hat. Da die Kinder im allgemeinen zu Beginn des ersten und zweiten Dszenniums geimpft werden, Sk' Metzen sie meistens den Impfschutz und erkranken seltener an Blattern, die sonst eine Krankheit der ungeimpften Kjnder war. Bei den älteren Personen ist also der!^nlpfschütz (Jntt'nunitäi) erloschen, weshalb nur eine allgemeine Wiederimpfung der Erwachsenen die Pockensenche völlig zu bannen vermag. . * , , - | HgullntzÜnpmtg durch Hnjschweißleder. In letzter heit wurde hei Männern an dem oheran Teile der Stirne eine eigenartige Hautentzündung beab, achtet, hip sich in sine? scharf ahgtzgxenzlln, schmerzhaften Rötung und Schtucllung der Hgut äußerte, von Ducken und Bpenmn begleitet war.'Lin einigen Wen trat auch Bläschenbildung ein. Die Art der Erkrankung sich sofort einen Zij-- sammmbang mft t>m Tragen w Hutes erkennen. Tatsächlich hatten die Hüte als Ersah fstp da- Schweißleder «inm» mit eirror Aacksnbstünz imprägniertsn Leinen- oder Papier- Hoff, wodurch dis Haut«mtzündMtz herparq-tzufen wurde. ES war jftschon Pon früher bekannt, datz sich biSivellon mrt Tragen alter, verschwitzter Hüte Rötung und Näffon der Dtirnhaut einstellen. SviNMeMossin. Di« rothaarigen nnd rywwnden Menschen, hssonderS di« Damen, sehen schon mit Besorgnis d«n Wonüenstrahlen entgegen, die ihren im Herbst und Winter abgeblaßten ■ Pignrentflccken im Gesichte, an den Wangen und Nase, bisweilen. an der» Irnien, wieder lebhafte Farben verleiden, Leider besitzt selbst die moderne Medizin kein sicheres Heilmittel ge^en die Sommersprossen. Jedenfalls mijssen. eststz Frauen und Mädchen schon im Frühjahr mit der Kur bee ginnen, die entweder in einer Schälung und Entfernung der, pigmenthaltigen Zellen oder in einer Bleichung der Haut besteht. Notwendig ist Schutz der Haut box den schädigeptzen ultrablyletten Strahlen durch eine Lichtschutzpaste (Gletscher«' matten), durch breitrandige Hüte, rote oder braune <^onnsni» schirme und ebenso gefärbte Schleier. Dev Lutscher. ■ Viel gerügt von den Kinderärgten ist dckS Gewöhnen der Mugliage an den Lutscher. Die Mutter erkauft sich wohl durch d«n Sauger die Ruhe des Kindes, auf die Dauer wird aber der Lutscher für die Waxtesrau zur Geitzel, denn so oft das Kind den Lutscher verliert — und das geschieht sehr oft — gibt es seinen Unwillen durch Schreien kustd. So ist ig Wirklichkeit das Gegenteil von dem, waS beabsichtigt war, erreicht. Außerdem' ist per Gummisauger vom hygienischen Sfandpunkt^unbedingt zu verwerfest, ha ex meist Lrggßr bog Jnfektionskeffnen wird, sei es, daß er auf den Boden fällt und nicht entsprechend gereinigt wird, sei es, datz er gar pon der Mutter mit dem Mundspeichel befeuchtet wird, der auf den Säugling infizierend wirkt. Darum weg mit dem Lutscher! Aev-iliche» g^ragekasten. A. B. KrätzeschnMuren — Dover drei Stunden ----- nnt cuttern Erfolge int Wilhelminev-Spilal durchgeführt. - s. avksttep» Die Tätigkeit bei der Sozialen HilsSgemetMast! mir auß pcrspnsicher Mitarbeit bekannt. Proteknon bei der Am Wffl.. dtp K'Uder kommt nicht vor. Die Untersuchet laffen si pl'i nur vom arzisichen Standpunkte lftten. Dafür bist Frau Aintka Müller. Ehawer. Nur e,u SchqrlaW, st K" mnebmender Arzt kann rinctst tMbckanitknt Pasienti >ch o'dinieten. - Rosa. Es wird sich un, -egiWcndt handeln. Maffagk, Fußbäder m versuch«^ sonst Du Ser nnr durch nnrn M pnfmwen laffen. Diß d« Schübwetater gekaufien fittb schlecht. — Student. Es steht vep fefh daß es ohne Svvhilisinfektion leine Rückenmarlschwindsui und progressive Paralyse gibt. Mehrjährige intensive Brhandtm bringt Herlung. __

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