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Wiener Morgenzeitung · 1920-04-21 · Heft 448 (21.4.1920) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 448 (21.4.1920)
Date
1920-04-21
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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MSe ff Men, Äcktwsch Wiener Morgenzeittms ]»«, i iMüfMiifaii^rii ---- - ..---:-:— l»fcf Jaure-ek erstattet hatte. Der Angeklagte war im Fahre 1914 Mitglied der sopaldemoh atischen Gewerkschaft der Znenbahner und als solcher Leiter einer Zahlstelle am Nordbahn» zvse. Er soll durch längere Zeit mrt den Verrechnungen im Rück» ^andrgeblieben sein und es entstanden dann Disferrnzen, welche zur Arstattung einer Strafanzeige der Gewerkschaft gegen Janeczek Ährten. V.m 6. Jänner 1918 fall tieft Jnhaltckcr von Tr. Leopold -atz vermt-nen EbrenbeleidigungSklage am Franz Josrs-Z-Babn' rose gegenüber mehreren Eisenbahnern seine Vrrskl'ung Vom Korddahnhof zr.m Franz'Josess-Bahnho' zur Staatrbahn bei'prochrn und dabei geäußert habe» er sei das Opier der Gaunerei und Betrügerei d.'s Tomschik. Im Zuge des Beweisverfahrens wurde in der heutigen Verhandlung zunächst der fiuherr Direktor ('er Nordbahn Minister a. D. Dr. Banhans als Zeuge vernommen. Er gab an, Tomschik habe sich bei rhm, «sweit er sich erinnern könne, gewiß nicht in der Richtung verwendet. daß Janeczek von Wien nach OlmÜtz versetzt werde. Der Angeklagte Janeczek erklärte, daß b:C Frage seiner Versetzung eine Machtsrage zwischen den Sozialdemokralen rnd den Christlichsoz'nl,.'N war. Der Zeuge Dr. Banhans erklärte. dH tatsächlich die Christlichsozialen sich für Janeczek verwendet hatten, daß ab:r die Versetzung keine Machtfrage war. Der Richter verurteilte Janeczek wegen Ehferibelcidigung zu hundert Kronen Geldstrafe, eventuell zu drei Tagen Arrests. I LlonlAilsrhvv«uIrhUsskilonl.«opsId»tedl. Sonntag, S. lila!, km Prater, steetsuratlon ^rum svimai^vn Värvn", II., Havptallee lü (hinter dem 2 Kaffeehaus) Lag-Baosner-Fest verlinndon mit el"«m Symphon'e-Konzert. Liedervortr&ge (hebräisch und jiddisch) Oberkantor Jakob Kostrov. Dirigent: 8. Braslavsky. Turnerische Vorführungen des E.W.T.V. „Makkabl 11" Nationalfonds-Basar Volksbelustigungen Tanz Salon-Qrchester (Kapellmeister Wolfstal) Beginn 3 Uhr nachm. Und« 11 Uhr abends Das Reinerträgnis Ist für die Wiener Zionistische Organisation und für den Jüdischen Nationalfonds bestimmt. Karten ä K 20.— in Buchhandlung Löwit, I. Rotenturmstrasse 14: Kartenbureau, II., Taborstrasse 7 und gXX.,WaIiensteinstra8se 24, und Zionistisches Bureau, II., Zirkusgasse 83. . siss fche. Man glaubte nicht an die derzeit herrschende große Prosperität, alle befürchteten für die nahe Zukunft schon einen Rückschlag. Besonders pessimistisch war, die Stimmung in den Finanzkreisen. Auch in Amerika klagt man über die Teuerung. rawftufrvw* laii.j.-JBMtr^JaMUF^jaa'j^g^aBSiBaaasqcecaB'-awBegrtJirt.^mw'j OST-BANK A.G. CZERHBWSTZ Aktienkapital 20,000000 Kronen, bar eingezahlt 16,000.000 Kronen. m* Alle bankgeechäftllchen Transaktionen* Auszahlungen und Inkassi an allen Plätzen Rumäniens, einschliesslich Bessarabien, Sieten* bürgen und Bukowina sowie im Auslände. Der Volkswirt. Sine Krone 2.65 Centimes Geld, 2.75 Ware. Gestern stelle sich in Ziirich die osterreichnchc Krone Geld auf. . . 2.65 (2.65 am IS. April' dir vsiMichn'che ÄTvnr Ware au! . .2.75 «2.75 am 19. April) die öftere. gestempenc Krone Geld auf. 2.60 (2,80 am 19.' April» die osterr. gestempelt; Krone Ware auf 3.— (3.— am 19. April) dir tschechisch; Krone an' . . .... 9.— 9.— am 19. Avril) die Mark ans.. . . 910 (9.S5 am 19. April) Agram.. 3 SO (3.30 am 19. April) Krakau.. 2.30 2 35 am 19. April' Budapest. 2.50 (2.50 am 19. April) Eine StudLerrreiZe in Amerika. Bericht eines österreichischen Industriellen. Bor einem zahlreich erschienenen Publikum hielt gestern im F^st-aale des Handelskumm^rgebäudes Herr Max Klein, Gesellschafter der Firma Brüder Klein, Schuhfabrikaut in,Mödling, einen Bortrag über seine amerikanisch.' S udieur./ise. Herr Klein ist der erste ä st c c r e i ch i i ch e I n d u st c i e l l e, welcher nach dem Kr i .' gc amecitanischen- Boden betreten hat. Er führte unt?7 anderem ar^: Da-? erste, was Sie gewiß inter-essirreu dürfte, ist. wie min in Auuriia , üstrc Deu^chöst re ich und über Wim ft>: Z'ell b;uVt. In Vieser Hin«ichi war ich auf das fr «udi-gste überrascht. Wir Oesterreicher genießen, trotzdem wir UNS offiziell noch sozusagen isu Kriegszustand befinden, allgemeine Shmv a 1 h i<*. Mau bedauert uns deshalb, weil mau ur.ä als politisches und wirtschaftliches Opfer dre deutschen Politi-! betrachtat. Vor Deutschland hat mau trotz der groß 'n Niederlage einen gewaltigen Respekt. Es wäre aber trotz alledem verfehlt und ich kann Sie nicht genug warnen, zu glauben, daß man vielleicht politisch das Unrecht, das Oesterreich in Frieoensvertrag von Saint-Germaür widerfahren ist. als solches erlernt und zu remedieren sucht. gccße Masse des amerikanischen Volkes) kümmert sich nicht um Politik und die. wenigen, die etwas hiervon verst.'hen, kümiuern sich noch wertiger unt Oesterreich. . ' ' § 'Ich habe r" ich selbstverständlich aus meine Branche öeschränlt . und mehrere Wochen im Zentrum der a tu c? i i a n i f d) c u S cf) u h- und L e d e r i n d u st r i e i rr Boston verbracht, von wo an; ich die einzelnen verühmlea großer-. Fabriken der Umgebung -besuchte. Bb:-e neu' Maschinen, neue Erfindungen. hat es in den fünf Kric.chjahren irr der Schuhbranch-e nicht gegeben, daun so wie bei uns war auch die amerikänisihe Industrie immer im Kciege üb?rbeschästigt» hatiL daher weder Zeit )u>.I) Juirresch an Neuheiten und kostspieligeu Experimenten. So sind nur einige neue Drsiuduk'.gen ii>iup.uicO.i1) ii: b ji f b •? v i c i l m a s ch i ne tr inzwi-chm, hcrausgekammen. ore ich mir ge i che rt hebe. A'.'-..B u.ts heißt es aN'.'y hier nwgen der Liefe- :m{, noch v’ :.y Mouale Geeuid haben. Damit komme ab zur Bs-prechung des Veschn'ls.;ungsgcades der In» dt'.strie. All? Iodastrhn sirrd Firzeit voll-and über» veichüsr igt. Dies gi-ü unsorer von allen BranchTU. is^ di'? Grundstimnutng aller eine pessimistw Nach einer vom „National Industrial Conference Board" veröffentlichten. Aufstellung, ergibt sich, daß sich die durchschnittliche Lebenshaltung, eines Arbeiters im November 1919 gegen IM 1914 um 82,2 Prozent verteuert, fein Einkommen aber nur um 100 bis 125 Prozent gesteigert hat. Diese Teuerung bindet natürlich große Mittel. Die Kapitalsbildung hält nicht gleichen Schritt mit der Teuerung,'daher war in New-Vork auch schon im Jänner ein« große Geldknappheit zu verzeichlven, die wohl ihren Ausdruck darin fand, daß tägliches Geld einige Tage hindurch an der New-Aorker Börse sogar bis 30 Prozent kostete. Die großen Exporteure können die riesigen Geschäfte nur im Wege der Banken machen, welche bis .80 Prozent des Fakturenwertes belehnen, so lange, bis das Exportgeschäft realisiert ist; das dauert bei den heutigen VerkehrZverhältnissen einige Monate. Aus diese Weise haben die Banken selbst große Mittel ftstgslegt. Run machten die derzeitige Sach- und Marktlage andere Geschäfte als die aus einen langftistigen Kredit unmöglich. Ursache: BalnafvaZe. Die Balütafrage^gilt.yicht-nur für. uns, sondern für die ganze^WeK.' Gtzrade Mr HM mMer Anitleftnheit, das war Ende Jänner, sind sämtliche europäischen Valuten an der New-^orter Börse katastrophal zurückgegangen. Es herrschte eine krisenhafte Stimmung, insbesondere dadurch, daß die führende Geldsörte, Pfund Sterling, auf 3.18 gegen 4.86 im Frieden zurück-. gegangen war. Deinentspr.'chend waren auch die Valuten der anderen Staaten, so Frankreichs und Italiens, stark gefallen. Die Kaufkraft der Krone in New-Dork war kaum Ü/s Heller, die Kaufkraft der Ma^k kaum 4Vs Pfennige. Stellt man dem die, Kaufkraft der Krone bei uns gegenüber, so ergibt sich daraus die ganze trostlose Lage unserer Industrie, welche gezwungen ist, drei Viertel der Röhmaterialirn im Ausland einzukaufen. Der Dp klar ist überwertet, dir Kaufkraft unserer Krone, soweit sir sich im Kurszettel des Allslandes ausdrückt, künstlich entwertet. Oesterreich, welches so sehr auf Kredit angewiesen ist, hat das größte Interesse, daß die hier befindlichen Berttrter der amerckanischrn Zeitungen nicht voreingenommen, sonderrr 'wohlwollend über ttns berichten, nicht um Almosen bettelnd, sondern wir^nüssen insbesondere darauf Hinweisen, welch kolossales und vor allem rentables Betät'gungsfeld für das amerikanische Kapi'.al hier vorhanden ist. Dazu ist aber nötig, daß man zu uns Verira,ten für langjährige Kredits gewinnt, denn mit kurzfristige-.t Krediten kann uns nicht, geholfen sein. Ebensowenig ist uns damit geholftn, wenn in Kronen spekuliert wird. Das Wohlwollen und die Sympathie, die man uns allge-rein entgegenbringt, können auf diese Weise auch fruchtbringend verwertet werden. Ein We^.ßiezuist der BevedlimgSvrrk hr. Er ist da) einzig« Mittel, .um uns gleich über, unser V-a u'aelend und uns. ren Rohstoffmangel hin'tvegzühelftn, das einzige Mittel, um. innere.Fabriken in Vollbetrieb ' zn bringen. TaS Vertrauen, das der amerikanische Fabrikant Bearnten jtub Werkführern entgegenbringen kann, hat . nljr gewaltig imponiert. Mehr noch, daß dieses Vertrauen von den Leuten nicht mißbraucht, sondern voll ilttd ganz gerechtfertigt wird. Ebenso erfüllte eS mich nüt Neid, wenn ich sah, welche Stellung Der Ka u f" ma nn und der Industrielle dort-im öffentlichen Leben einnimmt. Ein geistlicher, aber boshafter Ausländer, der unsere yevhättnisse gut kennt, sagte mir einmal; In Oesterreich werdeH dein tüchtigen Menschen Mi Gendarmen rechts uU ligkS ausgestellt, der eine ist der Bureallkrat, der' andere d'er Jurist, ditz nichts anderes zu tun haben, als eifersüchtig darauf zu wachen, daß kt KausmaNn nicht zu tüchtig wird. Zu diesen zwei lZeamten haben wir jetzt noch'zivei iveitere bekommen: unsere Beiräte und Stenerbeamten. Wir industrielle Sl. Apkil isra M «s brauchen keine Steuern zn fürchten, möge« sie noch so groß sein, man gebe uns aber .auch' die Gelegenheit, si'. ^u verdienen. Man sp -rr^ nn? nicht' irr Verordnungen ein,, die jedes industrietle Leben unmöglich machen, die uns sowohl im Einkauf wie im? Verkauf, im Veredlungsverkehr oder im Export nnmög- - lich machen, da sich der ausländische Kaufmann angewidert durch diese Zuvielregiererei jenen Ländern^ zuwendet, wo man Kapital, Uuternehmungssinn mtd ' Arbeitskraft besser zu schätzen weiß als bei uns in Oesterreich. . Ich hatte Ihnen-erzählt, welche freundliche Aufnahme ich gefunden auch bei den amerikanischen Behörden. Die nötigen Paß" und sonstigen Formalitäten/^ wurden mit anerkennenswerter Kulanz und Raschheit' durchgeführt. Dieerste Schererei, die ich mit der Behörde hatte, war ausgerechnet beim ersten Schritts den ich in die Heimat zurück wieder machte: beim Zollam't in Salzburg. Die Ausländer fühlen sich' peinlich berührt durch den Widersinn und 'Formelkram unserer Behörden. Jit der Freizügigkeit Amerikas liegt aber auch das Grheirnnis, warumdie Ausländer, die Deutschen und O e st e r r e i ch e r, irr Amerika selbst t% so rasch weis bringen. Sie haben ein wcit-'S. Arbeitsfeld 'vor sich, können ungehindert ihre Fähigkeiten», ihre Energie, ihre Sachkenntnisse, ihren Fleiß verwerteil. Niemand hi'löert sie daran, am al'lerwe-ckgsten die Behö-drU. ' Ich *omme aus Amerika als gr o ß e r O p t im ist zurück.' bringe die Ueberzeugung mit mir, daß, unser Unternehmertum weder.was JntellegLirz, noch was Wissen, Wiß und Arbeitskraft anbelangt, dem Durchschnittsamerikaner nachsteht^DaS macht mich optimistisch für den Kampf auf dem Weltmarkt. Ich bin ferner überzeugt, daß wir den Tiefstatrh erreicht nnl> nunmehr auf der Kurve der lrngsauM W/'krauf« stieges sind. Was wir brauchen, ist, daß man uns Gelegenheit gibt, tüchtig zu sein und uns freies Feld für unsere Arbeit läßt. Wir haben den Willen zur Arbeit und wo ein Wille, da ist auch ein Weg. Der Vortrag, wurde mit großen: Beifall ausgerwmmen. Keine Banknotenabstemplung. In der gestrigen Sitzung der Nationalversaininlln'.g, über die wir an anderer Stelle berichten, besprach Doktor Reisch die Nachträge zum Finanzgesetz und erörterte sodann die G e l d e n t w e r t u n g. Me Be. strebungen müßten darauf gerichtet fein, auf eine Bef,sern n g des Dev.rsenkurses hir^nwirken., Dr. Reisch erklärte unter ünderottt:' '^Jch'glauba• ülchi?'. daß dieses Ziel erreicht werden kann durch das in der; Oesfentlichkeit immer wieder aufgetanchts Gerüchr, - daß in Oesterreich eine neuerliche Abstemplnng der Baick. noten geplant sei. Ich habe wiederholt in aller Form in der Oeffentlichkeit dementieren lassen, daß sich die Regia-, rnng mit einem solchen Plan beschäftigt. Nichtsdestoweniger wmde an der Börse gestern wieder dieser Plan erörtert und eS wurde ganz bestimmt behauptet, daß der Plan der Notenabstemplung am 24. oder 26. d. M. .. durchgefiihrt sein werde und daß dann neue Banknoten ausgegeben werden würden. Jnsolange wir an Stelle der heutigen Noten nicht 1 in ihrem Wesen bessere Noten zu setzen vermögen, hat . meines Erachtens die Abstemplnng keinerlei prrlüscheii Sinn. Ich würde es in unserer Situation auch für nn* - nötig erachten, die Abstemplnng mit einer Zwangs» an l e i h e zu verbinden. Eine Zwangsankoihe ist wesenk' lich schlechter als eine einmalige Vermögensabgabe Eine Zwangsauleihe, die von vornherein wkr ans die Roten- . besitzer in einem bestinimten Zeitpunkt eingestellt ist, ist für mich die a l l e r r o h e st.e Form und würde i n kain er Weise volkswirtschaftlich zu verantworten sein. Wenn man sich der Hoffnung hingibt, etwas! Besseres an ihre Stelle setzen zu können, so ist dies die einmalige Vermögensabgabe. Angesichts dieser Tatsache kann ich nur von dieser Stelle aus noch einmal betonen, daß eine Noten, abstemplnng bei uns nicht in Aussicht genommen ist und diesfällige Gerüchte auf vollkommener i Unorientiertheit, wenn nicht, was mir geradezu wahr. $ scheinlich wird, auf tendenziöser Absicht der Verbreiter dieser Gerüchte beruhen." Ausdehnung' des Süßstoffmouo^s^. Durch ein; beule zur Vecloutbaruns gelangende Voh.v^Z* anwtÜlmg deS StaatssciretärS fiir Finanzen werden die Vesninmungen dcö SGstosimonopolS auf gewisse, in Süüilosfe lürhr überführbare H ülbfabrikate. soweit sie nickt ohuehm in der bestchendkn Durchsiilmmgsvorschrist vom 12. Februar 1917 entharlen waren. a»wg'dehnt. Düse Ausdehnung ist im H.nblrae darauf geboten, daß spesiell in jüngster Zeit derlei Halbwbüka.e «o« oft fragwürdiger Zusammensetzung von fcitcu auslandrschkr sfirmen -nur Gegenstand,: einer gewissenlosen Neklam'^ gemacht d winden, die im leMrn Eudr auf die Außbeuwng lcikhtgla«bwrr und uneifahrener P.rsone» hinaukgcht. Kapitalserhöhungen der poLnifchen Banken. Ans Warschau wiruns gemeldet: Eine Rühe großer Banken kündigt siw die liächste Zelt K a p i t a l s r r d s n » n* g ett an. Die Westbnnt (ttank Z*d,odun v.vboppelt thv Kapital auf 85 Millionen Mack, die B a n k für Handel u n'd I n d u st r x t ((Unk dta Handlui pMemyah*) erhöht ist? Kapital von Sf6 Millionen Mark auf 4S'ä Millwnm. Dir Diskontbank und di« B a n k der Kvoverativ- Genossenschaften planen gleichfalls AgpUalöcrböbungea. Die gleiche Bkwtgnnst macht sich M Klempston iGalüuen) gcjkend. m du A111 en*H y v o t b et e n d a n k chr «omnivon 40 Millionen Kronen auf 100 Mill onen und die I u a« ft v i c» Sank (Bani<; Pr&örayslowy) von 1.00 Millionen ö'vv'ucn aus 260 Millionen erhöht.

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