Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 446 (19.4.1920)
- Date
- 1920-04-19
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. 44S Wir», vnoiuagr Der Streik dir« FM-rrrs. V Die Vertrauensmünner der Meister haben sich gestern mit dem Beschlutz der Gehilfen beschäftigt, der dahinziolt, die Meister durch Gewalt und Roheitsakte e i n z ü f ch ü ch t ern. Die Gehilfen schrecken bekanntlich vor per ordinärsten Taktik nicht zurück: ihre Brutalität ist m zahlreichen zertrümmerten Scheiben erkennbar. die an Friseurläden der Inneren Stadt zu sehen sind. KL ist sehr bedauerlich, daß die Gehilfen sich Mdiesem Bandali-muS hinreißen lassen; sie verlieren damit vollends den Rest der Stzmpathien. hen sie bisher im Publikum noch genossen. UnddieZ umsomehr als sie selbst davor nicht zurückschrecken, emzelne Meister zu überfallen und tätlich zu mißhandeln., WauMch O nur, daß ihnen die Polizei den VanduMmus. sg leicht macht. Man müßte mindestens meinen,..daß,Geschäfte in den belebtesten Gassen, ein paar OchMe m MMeHraßk. nicht yhnelveiters devastiert werden können, . ■ Trotz dieses Terrorismus stutz He Mister Milchlossen, fest zu bleibe« und sich nicht einschüchtern zu lassen. Die Gehilfenschaft, die sich gestern im Hreherpark versammelte, hat sich für. Pitz »Fortsetzu n g des tztreiks in der schärfsten Form" ausgesprochen. MW müsse,. heißt es m ihrer Resolution, „dm Keisterfl aust,rpihen, die Gehilfen nochmals auszusperren". Wenn .noch so viel Poltzei zu Pferd und -n Fuß a UZ rücke", morden die Gehilfe« dm „Sperrung Zer Geschäfte erLw iny§n". Man weiß» was dieser Satz, aus der Sprache der Resolution in diePrqxiS Übersetzt, heißen Mr. DK GchilfkN wollen die Fenster telter einhguen, dK Men demolieren, die ArhMmlgen verprügeln. —? DK Bttsammlung stimmte Mein Mirage , zu, m melchem das Nubpt per Mister auf eine jochzs gvpo z eutlge tz>-h «ep h ö h «ngab g ek eh n t Md dK.FsrtsKhruug.dasStreiks brschlossß« Wurde.. ■ . . .. . Mandkaltastrophy her Hrytenbarger PgtryuevfghxiK^ Zn der Hirteuberger Patronen- Ia b r i r brach gestern nachmittags ein Brand aus, dem Amtliche 2 9 Objekts, mit Ausnahme eines ejmigen,!K Ü W D p f e r f i eleu. Alle Feuerwehren hex Umgk-? Dung und auch ein Tram der Wiener Feuerwehr M-Men. an per. Lokalisierung des Ri-senbrandes, Whreyddessen sich fortwährend gewaltige Ex- Plosisnen Mgnetey. t Kttttvgebunge« tschechischer Znyattder. Der Verband der tschechp-slywakischen Invaliden Md Kriegerwitwen hielt gestern vormittags eine Protest- Ipersammlung in der Volkshalle ab, in welcher eine isehr erregte Stimmung gegen den tschechy-slowaltschen Gesandten Dr. Fied ter herrschte, dem zum Borwurfe gemacht wurde, daß er die Interessen der Invaliden Md der Kriegerwftwen und -Waisen nicht gebührend berücksichtige. Die Mitglieder hes Verbandes nahezu 4000 an der Zahl -— waren zum überwiegenden Teil der Einladung gefolgt, sie unterbrachen die einzelnen Redner wiederholt mit stürmischen Evlrüstnngskund- Mungen. , . Der Referent, Sekretär Trpka, erklärte in seiner Me «. fast uns, dke tfchecho,flow»rrs«- RepubM : Mage lebte Schuld utn «ritfi?. ~ «W hat mltgewrener Moxgenz-ttnng 19. 9HM 1920' iiiiii.ini|, y ii i 3 stimmt für die militärischen Borarrsihläae, wer bat Kanonen und Gewehre bewilligt? Wer hat htzhmische Rekruten um Ministerposten verkauft? Aye, die mitgestimmt baden, jrssft die Schuld, und unter rhye» find jene,' die. da sagen, daß chan sich m die JyvaWum nicht SN. kümmern brauchet ltzärmstenkfl, Zwischenrufe: „Aut Mk Wefandtschast!", „Auf m Hfatän»#$?"). Die Versammlung genehmigte eine Wtschließuug, in welcher die Besch Wrdepunkte wichergegebeu werden und ermächtigte eine aus Sk Bertrauerismänueru der Wiener Bezirke zusammengesetzte Abordnung, diese Entschließung sofort hem sichecho-slowakischeu Gesandten Dp, Fiedler zu untechreiten, ---- Dieser Abordnung schlossen sich Gruppen von Teilnehmern der Versammlung an. Beim Gingang in die WnfaltstrM ließ die Polizei nur die Mitglieder de? Mrdmmg paisierry. Auch die Geitengstffen waren abgesperrt und an einzelnen Punkten der Freiung waren starke Wachabteilungen postiert. DK Invaliden nahmen jedoch Abstand von einer Demonstration, für welche schon Tafeln mit der Aufschrift ,Al? pex mitFisdler* vorbereitet waren. Auf der Freiung wartete nur eine kleine Gruppe das Ergebnis der Vorsprache beim Gesandten ah. Doktor Fiedler sicherte her Abordnung zu, daß schon in de« allernächsten Tagen dk Forderungen des Verbandes eine Erledigung erfahren, - ‘ SKK«s Mfch M MNP. Pas Gebäude des Zirkus Busch wurde vor kurzem von der Oesierreichischen Gesellschaft vom Roten Kreuz erworben, Man nannte damals den Betrag von 2,000.000 Kronen als Kaufpreis. Die Leitung des Roten Kreuzes schloß mit einer Kinogesellschaft ein Uebereinkymmen. 'wonach diese ok Adaptierung in ein Kino anftihre Kasten vyrnimmt Md einen jährlichen Pachtzins pon 200,000 Arynen entrichtet. Die mit einer Mission ursprünglich pMinMmten AhaptiernngSkysten betragen aber, wie sich jetzt herausstellt, sechseinhalb Millionen Kronen, also mehr als das. Dreifache des Kaufpreises. Das neue Kino, das am 28, April seine GräffnUflgsvvrstellung zu geben beabsichtigt, bietet 2000 Personen Raum, so daß bei ausverkauftem Haus mit einer Durchschnittseinnahme von K. 15.060—20.000 täglich zu rechnen ist. der Straßenbahn Mr LcO fällt. Sie haben ny-ahkse erbeutet. Den Erlös brachten sie grötztenteilSberm Hasards sprel durch, Per einem Juivelier aus der Wieben, mit de« Hk! in Derbjrrdurrg stauden, .Kurde kirre Anzahl der Ilhyrn Heßchlag- «chmt. ZU de« Gsschadrütsn zählt auch «ein KomWerzialr^ dchn eine Wi^stasche mit K. 67M6 gegWen worden ist. Me ^ascherchjeSe rourdan gestern dem LandeDgcvichte smgel:ssK.*t, der JMeüer der Staatsanwaltschaft angezeigt. Wie«os Pürse. Die m»i Woche echsiM'te im Hinblick Ms die platte A» kbiMng der Bttsorgung in -iemUch schrr Trndouz. Brr fchrM»^ KnlchrvwM? -> zielten Besserungen bis % 50.—. DM MaMMerrchs. Das Angebot war gestern auf d n Jüiaifieti bÄ mplvS aber auch die Nachfrage 5eh^ gering. Gumwarm warm a«'»j.evd vorhanden, Obst fehlte. Die Großmarkchaär bim gestern geschlossen. . MM erhM ms» drrfe Ws An F c f t statt: 12 Dekagramu M ngart r^ xro Ktzs \ otHMrsterte Per brauchen erhalte» 12 TLka^aa,m Lchw-re l; Mrhlquote .noch nicht bcstmwt, als Zwätz v « Ko»- 1 SljigraMm Kartoffclflockrn zum KtlogranrmxlLS von ly iT.sO. Gerfchtsssmr. ' Giftmischer i» der GPielhökLe. 01« ppveitsttte« - tat Dor hem Schwurgericht uuicr dem Borsttz deZ Oder» landesgerrchtsrates Dx. K ä nr p f hatten sich gestern in einer für. Zwei Tage archemumten Verhandlung der stzjghrige Buch- Hafter Friedrich H uh manu, früher »Atitter von", und der 36jährige KowrniS Hermann Spitz wegen versuchten NauüeS. Veruntreuruw, Diebstahls und Betruges, * Spitz außerdem wegen versuchter schwerer Kärpexbeschödigrmg, M derarttvaxfen, Pix' Anklage vertritt der Erste Etamkanmalt Dobor Sacher, als BerÄdiger fungieren Dr. Adolf Unger Huhmann, Dr. Alfred Kramer für Spitz. * Di? Auklygeschrtft. * ^wef internationale Hochstapler. Im Jännex d. I. wurde, iy einem hiesigen Bankhaus pon drm Sekretär des Hretzingex Parkhotels efq ihyi tzon zwei Gästen überMbener Scheck auf 6606 Pfund Htexling präsentiert, der sHkich als Fälschung erkannt wnrde. DK i beiden Hotelgäste, die sich-als Egon Gent, Gmyhhesitzer aus Lochyn^ und'Kannnc^nr Max Dub oy, gemalpet hatten, wäre« noch G demselhen Flage unter Hinterlassung emex HMschuld von K, 16.600 verschwunden. Nachträglich meldete sich noch eist Lndtragender, der Wauffeur Franz Fraupnhofex, dem st'/ für Au tpmobtlfahrteg ly lustiger Gesellschaft K. 10.0,1t' fchuU beten. DK Erhebungen des Sjcherheitsbureaus haben nun ergeben, Hatz dex angebliche Mr. Genf niemand mchirer ist, als dxr mehrfach abgestrqfte internationale Hochstapler Martin Golhschmibt, Privatbeamter aus Budapest, der Dir. Pubotz der 37jtzhrige AahidlauS H p x v p t h, gleichfalls ein Budapester, Dfe Verfolgung der beiden Hochstap.'ßp ist ekngeleitet. » Eine siebenkßpfige Laschendiebshandk. Am18. d. M. haben Kriminalbeamte eine siepenköpfige Bande vtn Taschendieben verhaftet, der eine ganze Anzahl von Diebstählen auf Aus der umfangreichen Anklageschrift ist die Schilderung des den beiden Angeklagten zirp Last gelegten RLuhmorhversuchec> hervorzuheben. In der Nacht auf'den 18. "$tai besnck'irn Hüymann und Spitz den in Gründung bL,zr':ffer:en salon in der Albertgasse 3, den der PrivNideteki-.v H.nrs M r ch a e l erworben hatte. Hier fungierten sie als Schsep'ur und Animierspieler.- Sie hätten einen Plan entwi^seu, ,rm ruf mühelose Weise' sich größere Grldsununsn' anzu^ig'.'.^u. Hermann Spitz beschaffte Pillen ans Morphiurn -Htzdr.'»ch'ii\ VW dMen eine einzige hmreicht, einen D^nschcn' ^u-.'üten. Die Pilleu lösen sich im schwarzen Kaffee!ei<vt auf und vei.-- äildern^dessen Geschmack nur ganz wenig. Scib'i sehr irriivrstanWWgc Personen verfallen nach dem Genussa. einer solchen vergifteten Pille in eine länger andauernde PetWvuug. Nach iijEin GeWkduts hatten die' ÄÜgeilagtd»' die Absicht, gegeutlich ihrer Besuche in SpLelsalonZ Gewinnern größerer Summen die Giftptllen heimlich in den scowarzeu Kaffee zu praftizterefl, um dis Spieler dann nach dein TintAterr her PetaubuUg aüszupWnhexu. Sin S^Llfalo« der Michael weilten i« der Knch't 'z«m 18. Mai auch der 5kaiückamr Fritz Fleischer und her ' Kaffeesieder Ernst Kaiser, die von der Gesellschaft am längsten blieüerr. Auf Anregung der beiden Angeklagten wurde zum Abschied npch schwarzer Kaffee bestellt. Huymann sollte die Pifftn in heu schwarze«. Kaffee.gebpn und besprach sich deshalb in esne»u NMur-mn mit seinem Freund, bei dieser Gelegenheit wurden die beide» vvn Michael belauscht, der sich dann m das Gespräch mengte und so tat, qfs ob er mit dem Berhxechsn eiirvschanarrs wäre. Der Hausarzt, - Redkgrert vpu Dr. Sauel Beer. , Schrrkkrankhertett. i'"" Gewisse Krnnrheften peK ' schulPflrWkgen MerS Kerben gerades« als Schulkrankheiten bezeichnet, was besagen will, daß das Auftreten bestimmter Defekte und Krankhafter JustänLe mit hem Schulleben in'Verbindung gebracht werden - muß. §8 ist eine allgemein bekannte Tatsache, datz ein Kind eine akut verlaufende ansteckende Krankheit, wie Masern, Diphtherie, Scharlach, Keuchhuskn, besonders leicht aus der Schule nach Hause bringt. DaS ist nicht leicht en vermeiden, wenn man bedenkt, haß m den meist engen Schulräumen so viele für die Ansteckung empfindliche Kinder in ganz nahe Berührung kommen. Diese Tatsache war den Aerzten schon längst bekannt und doch würden vor einigen Jahren die ansteckenden Masern und Keuchhusten aus der Liste der anzeigepfllchtrgssn Krankheiten gestrichen. Dis Makrnßpibemie im letzten Winter war eine sehr ausgebieitets und hatte wieder gezeigt, daß. diese Krankheit nicht so harmlos sei und viele Opfer fordere, oie zum Stell zu vermeiden gewesen wären, wenn mqn die ersten Fälle erfaßt md abgesondert hätte. Ergab doch auch eine Statistik in den gröberen Städten, daß die Masern während der Ferien wesentlich abnehmen, bei Schulbeginn' wieder ansteigen, baß ferner Kinder, dip. bisher verschont geblieben waren, nachher von her Jnfektionskrankhe'lt ergriffen ivepden, so daß der Schulbetrieb die Entstehung der Massrnepidemio begünstias. Diese Tatsache hat dpn LaMssanitätsrat veranlaßt, üie Anzeigepflichi für Masern wieder einzufsihren, UM sy die ersten Krankheitsfälle aufzufinden, die Erkrankten und'deren Geschwister vom Schulbesuche sernzuhEen iknd auf diese Weise die Uebertwgung von Kmd zu Ämd in der Schule zu verrneiden. Es wäre noch zu wünschen, daß auch für den Keuchhusten die gleiche Mabreassl in Krait trete. Zu den Krankheiten, für die die Schule verantwortlich gemacht wixd, gehören außer den infektiösen noch die Rückgratverkrümmungen und die KursWigkeit, über die ein anderes Mal gesprochen werden soll, Aerztliche Winke. Ohrpftopf. Vermehrte Mfonderung des OhrschmalzeZ Gerumenpfropf) führt pst SU plötzlich mntretender Schwerhörigkeit Ohrensausen und Schwindel. ' Diese Pfchpft erscheinen als dunkle, bis haselnnßgroße, feste Rassen, die durch Erschstttssrungen des Kopfeihre Lüge zum Trommelfell verändern und so unangenehme Reizzustünde Hervorrufen. Die Behandlung besteht in Ausspritzung des vorher erweichten Pfropfes. Wenigstens einmal jährlich sollte sich jeder Mensch die Ohren untersuchen und reinigen lassen. Krätze. Yttfplge der ungeNützenden Badegelegenheiten im Hause und in den öffentlichen Anstalten hat hie Zahl dir an Kratze Erkrankten stark. zugenommen. Die Skabies ist eben eine Schmuhkrankheit, an' der meist alle Mitglieder einer Familie erkqnken. Vs gibt jetzt eine sehr einfache Behandlung der Krätze, die nicht, wie^ Mher, Mhrtzrß?Lage dauert «nd den Pattenten berufsunfahig macht,.. M sogenannte Opftenhßimsche VchmMur daaxrs bloß HM AtuchßN, allerdings bedarf tßS dann einer Badegelegenheit. Hefe neue. Heilmethode wird jetzt in Vpitälern und Sauatorikft mit gutem Erfolg durchgeführt. . 'V Rnsenrisie, Tine rote Ngse hat schon, manche Frau zur Verzweiflung gebracht/Vip wich vom Laien meist als örtliche Erkrankung ausgssatzt, während , si« in Wirklichkeit oft nur Symptome einer Allgemeinkrankunz ist, wie her BftllaxMt oder eines Darmleidens. Die Behandlung mutz sich auf das Grundleiden beschränken. Arsen- und Eisenkuren, rca'! mäßige Bcwegttngeu im Freien sind nützlich. Sorgfäluge Untersuchung des Naseniuneren ist Vorbedingung. Nebexmäßigeß Schwitzen. Bei Fuß? und Handfchweiß ksifle engen Handschuhs urid Schuhe tpaged. Stfümpfe (aus. reiner BoAsj oft wechseln. Häufige warme Hand- und Fußbäder, eventuell Zusatz ppn übetniangansaurem Kali, In Stiefel - und Strümpfe' Uyd zwischen die Zehen Einstreuen von Puder. Bei stärkeren Graden am besten Pinselung mit FormaligspiMus. .Bei Schwitzen in den Achselhöhlen keiste nndurcWssigen Gchtpi'chblfltter tragen, oft nur Stimpwm von Blutarrunt uich Ner- - vpsttnt, daher letztere behandeln lassen. . Wtksser. Das ist ein in dem Talgfollike! zurücküchc-ltenc»'-. <r.ih druckbares:, aus Talg bestehendes Gebilde, das meist Stirn. Wange, Kinn, aber auch die Brust und die Schulter besetzt' und sehr verunstaltend wirkt. Dtr Mitesser.entzündet sich ost und wird zur Pustel, Akne. Die Komedonen, Mitieffer, firch^;i sich meist bei^brünetten Per'onon. treten zur Pubertät stärker auf und bestehen hon da ah durch viele Jahre mit Akne fenw bimert. Die Behandlung besteht in gedküdkgem Auspresser der Mitesser mit den Rägesi^fider besser mit.einem sogenanr-» wn Komedonenquetscher. Häufige fpirituose Waschungen iv.ii Entfärbung der MittzfferkÜpfe durch Wasserstofssupero^^'- führen fast stets zur Heilung. . Händewaschen! Schön ist die jüdische Sstw, vor jeder Mahlzeit sich bi-?. Hände zü Willigen Md ein Gebet zu sprechen. Daß ist sthv modern hygienisch gedacht, Leider ist der Brauch hei den Orthodoxen, die ihn noch strenge üben, zu einer Farce aus» gsqrtet,'denn sie waschen sich nicht, wie es notwendig wör^, gut mit Wasser und Seife die ganze Hand, sondern benetzen kaum die Fingerspitzen. Bon vielen Krankheiten würde der Mensch durch häufiges Nvinigen der Hände verschont bleiben. Fragska^etr. Ärr der Rubvid „Der Hausarztwerde« va« mu» .ab ärztliche Anfragen nach Matzgad« dc, ffiasmrr korLla«ke«.v beLotwvrtet