Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 446 (19.4.1920)
- Date
- 1920-04-19
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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«efce"W <3®Änf Monragi '• M rtT~v-~1 " nnn'WH'iHT^ , >—-.— . .. ->--»< .i.r,f1~~1Wf «tllill Wfai folgte ihm He Pillen arr?, die Michael später der Behörde überniittelfe. Ms Hnymamr und Spitz erkannten, iigs, ,'hr Psan ttrcfc fei. ohne jedoch den Grund zu -«men,' gerieten sie in eme gerei;!.r Stimmung und stritten' nii Mtmaei, von Dem Spitz ftiu; Spielverluste znrückforderte. zu .velcheni TerlMlgen er nl? Animierspieler berechtigt sei. Michael «nies ihn ab und «m sich zu rachen, erzählte Spitz auf .>er Strafe dern Fleischer und dem Kaiser Von dem Der- ^isningspinil, «ooLei er jelbstversLLttdlich seine Müwirnmg n^sä'imeg. Nach seiner Verhaftung behauptete Spitz, die <>>iftpissrn als ..Zuckerln" von «iuenr Hausierer erworben zu -daben, :vaä die St<mts«nwaltschaft al? vollkommen nngtaubwiirdrg bezeichnet. Acht Tage nach diesem als RanSversuch qnalrfiziertLn ^terbLLlberr würden 'Hnymanu und Spitz gelegentlich eines DieSflahti'versttchcS im Geschäft des Schneidermeisters Gottlieb Dan.et in der Wollzeile sestcpmommen. Danek erkannte nämlich ■in ihnen jene zwei Diebe, die Sei seinem Znnstgünossen- Ozeslav Urbansly wenige Tage vorher einen blauen Schafwöltsioff im Werte von tausend Kronen gestohlen hatten, wtd beschloß, sie der Polizei zu überliefern. Dies hätte-ihn sein Leb«m kosten können. Huymann wurde von einem Gehilfen dcs Dauer so schnell gefaßt, daß er seinen Revolver Mt »nchr gebrauchen konnte, dem Spitz gelarrg es, davonzulaufen. Als der ihn: nacheileirde Danek ihn auf der Straße packte, feuerte er zivei Schüsse auf ihn ab. Eine Kugel wurde durch einen Metallknovs an der Weste abgeLnkt, so daß Danek unverletzt bl'eb. Spitz wurde bei seiner weiteren Flucht von einem Pa'fanten zu Fall gebracht und dann der Polizer übergeben. Die Anklageschrift zählt dann noch' eine Reihe von Ladeudiebstnt'Ien bei Schneidermeistern auf und bemerkt, daß Svit. mei'r'ack, mit verbundenem Kopf die Schneider^efchäste betrat. r:m seine Wiedererkennung zu erschweren. Spitz hat dem Juwelier Ignaz Klevner einen Pelz im Werte von 1000 Kronen veruntreut und ihm zwei mit 3000 Kronen beiverteie Brillant ringe herausgelockt. Einem großangeketzten Petru.g sollte die Firina Ludwig Zwieback unb Bruder in Ser?)d?.nabilferstras;r;unl Opfer fallen. Huhmann und Svitz füllen in Gesellschaft einer feingekleideten Prostituierten im 'Auto vor mib hatten Stoffe im Gesamtwert von 702 Kronen ausgewühli und sofortige Zahlung nach Zustellung r>er Waren in ihre Wohnung bei Frau Angelika Stefansla Mgcsicherr. Drr Abtetlungsvorstand Elkan hatte jedoch Berdatlu gc schöpft und den Äuslagchiarrangeur Alfons Seichter l'enufu asit, die Gesellschaft mit der Ware zu begleiten. Infolge d-rsev Vorsicht blieb die Firma vor einem Schaden bewahrt. Spitz versuchte damals auch der Frau Stefanska einige musö'rd Kronen hcrauszuschwindeln, indem er ihr vortäufchtc, vaß er ein Schiebergcschäit mit Lebensmittel« in Aussicht habe im) ’u dessen Dinchfiihrnng eine größere Geldsumme benötige. Die Frau gab aber fein Geld her. ' Die beiden Angeklagten sind einsger ihnen zur Last ialleudeu Diebstahls- und Veruntreuungsfakten geständig, Auyruann 'iumlierte in der Untersuchungshaft Geisteskrankheit. Do auch Svitz auf seine erbliche Belastung hinwies, würde die Unters,rchnug des Geisteszustandes der beiden Angeklagten verfügt. Die Gerichtspsychiater bezeichnet sie als arbeitsscheu,^ willensschwach und als seelisch minderwertige Menschen. Dies seien jedoch Eigenschaften, welche. sich fast regelmäßig m jedem Berufsverbrecher dorfiuden. ,, ..-■.- . n> ■ . Sport. Iudr-che Zugend, lerne boxen! ■Bk entnehmen nachstehenden Artikel ritt „Midi- >cl)en Xui'U’ und Sportzeitung" Berlin. Sein Verfasser, Fritz Menkes, gehört dem „Sport-Verern jüdischer Studenten" an. Der Boxsport ist sicherlich der umstrittenste aller Sportzweige. Der Jude hat ihn oft als unfern und rotz bezeichnet. .Wenn inan natürlich Boxen und Or.'uzel.n für identisch erklärt, Ware dieses Urteil richtig. Wer aber einen richtigen Boxkampf mitangesehen, unter lebt Hirt, wird anders urteilen. Dem Strome der sich aus den englischen Jnternierrmgslogerm über Deutschland ergoß, hatte sich auch die jüdische. Jugend und ganz offiziell unsere jüdische Durnerschajt angeschlossen. Dahtt' möchte ich einige Worte zum Verständnis dieses Sports sagen. - Dos B o^e n ist einerseits eine Leibesübüng, die ru gleichem Maße Elastizität und physische Zähigkeit wie schnelle Entschlußkraft und Geistesgegenwart fördert, andererseits ein sehr gutes Mittel zur Selbstverteidigung, das gerade uns Juden leider oft recht nottut. Behandeln wir der Reihe nach. die beiden Unterabteilungen. Es braucht nicht jeder zu denken, daß er sich durch das Training zum Kämpfer heranbilden muß, denn wie zum Beispiel der Franzose Carpentier sagt, hat nicht jeder die körperliche Befähigung zürn „Fighter". Das Training, das aus Freiübungen besonderer Art, Seilspringen und Stotzen am Ball besteht, Hai bei jedem / SBfene?' MvrKenzevkmig - ■ _- .- -—— Körperbau Straffung der Muskeln und Sehnen, große Widerstands- und Leistungsfähigkeit in. allen körperlichen Strapazen, ungeheure Stärkung der kimge zur Folge. Kurz: bald, perernt man Ausdauer und Behendigkeit. Was dann das Kämpfen rm „Ring" anbetrifft, so ist dies kein wildes Drauflosgehen, fondttn ein nchiges, sicheres, taktisch vorbereitetes'. Arbeiten, eine Reihe scharf überlegter Stöße, die njcht Schmerzen, sondern langsames Ermatten des Gegners bezwecken. Die Stellen deß Kopfes und Rumpfes, die zu treffen sind, sind vorgeschrieben. Denn dort liegen Nerven, deren Erschütterung gewisse Lähmungen Hervorrust. So setzt zum Beispiel bei dem gesiirchteten Magen stoß durch den getroffenen Nerv eine sekundenlange Stockung der Herztätigkeit ein, die Blutzufuhr der Lunge versagt, das Atmen wird schwtt. Gerade diese Feinheiten des Kampfes, dazu das Ausnützen von Blößen, die An« Wendung von Finten, machen ihn zu einem Sport, bei dem wenigtt körperliche als vielmehr geistige Spannkraft den Ausschlag gibt. Darum schätze ich das Boxen gerade für den Juden sehr hoch ein, er braucht bei allem, was er betreibt, ja nicht nur Technik, sondern im wesentlichen Taktik. Die Geistesgegenwart, das rasche Erfaßen gefährlicher Situationen, das sofortige Erkennen, ob Offensive odtt Defensive von Vorteil ist, bildet die Ueberleitung zur zweiten Aufgabe des Boxens: der Selbstverteidigung. Man hat nicht immtt eine Waffe zur Hand, wenn man angegriffen wird, und muß notgedrungen den Kürzeren ziehen. DerßVoxer "jedoch ist stets im Besitze seiner lebendigen, starken Waffe, hat stets so viel Selbstvertrauen, verbunden mit dem sicheren Gefühl der Uebttlegenheit, daß et sich getrost auf einen Kampf einlassen kann. Hat einer von uns eines der sehr beliebten „Rencontres", so kann es gar nicht schaden, hitt Einmal den MuSkeljuden hervorzukehren, indem et sich den Rädelsführer herausgreist. Das ist stets das wirksamste Mittel zur Bekämpfim» des Anttsemittsmus. Dieser Auffatz soll im Grunde nicht der Propaganda dienen, sondern nur irrige Vorurteile aufklaren, aber durch meine Zeilen wird wohl auch die httzliche Mahnung und Bitte begründet sein, die ich allen Gesinnungsgenossen jetzt zrrrufe: Jüdische Jugend, lerne boxenl n.S Eine Arbeiter-Olympiade. Me finnischen Sportkreise haben wiederholt ihr Bedauern darübtt geäußert, daß die Mittelmächte an den Olympischen Spielen in Antwttpen nicht teilnehmen dürfen. Gleichzettig mit dem Beschlüsse der eigenen Teilnahme dn dtt Antwerpener Olympiade wurde der Wunsch geäußert, ü» Anschlüsse daran mit den Deutschen olympische Wettkämpfe im Stadion zu Berlin abzuhalten. Aber auch der Sportverband dtt finnischen Arbeiter hat zu dem Boykott der Mittelmächte in energischer Weise Stellung genommen. Er lehnte eine Einladung zur Tellnahme an der Antwerpener Olympiade unter Hinweis auf den Ausschluß Deutschlands ab. Gleichzettig richtete der finnische Arbeitersportverband an die Sportorganisationen der Arbeiterschaft in den verschiedenen anderen Ländern ein Schreiben, worin der Vorschlag gemacht wird, im Jahre 1921 olympische Spiele für die Arbeitersportsleute der ganzen Welt abzuhalten. So dürften die wahnsinnigen Boykottbesttebungen der Ententesportleute zu einer Spaltung im Sporte und zu einer schweren .Schädigung des. olympischen Gedankens führen, _ Die gestrige« Fußballwettfpiele. Der gestrige Tag brachte zahlreiche lleberraschunge«. Bor allem kam die Niederlage Rap ids gegen den W. A. F. völlig unerwartet. Der EMeister wurde 2:0 (1:0) geschlagen. Die Sieger» die überdies nicht über alle ihrer beste» Kräfteverfügten, vollbrachte» eine ausgezeichnete Leistung. Hervorragend warm die beiden alten Kampm Dr. Tekufch nnd Heinz. Im Angriff war Schöbinger der Beste; er erzielte beide Treffer. Rapid trat bis ans Dietrich komplett cm. Die Mannschaft hatte de» Gegner sehr nntrrschätzt und litt auch an der Indisposition mehrerer Spieler, insbesondere Bauers. Mt Rücksicht auf die Niederlage von Rapid ist das EAM-vWv' flBpe'TOnfe •911« tT9 unentschiedene Spiel der Amate«re gegm N«do_ Hügel 1:1 (1:1) für die MeisterschafkSanwärter von keinergroßen Bedeutung, da die Amatenre jetzt einen Borfpnmg von vi Punkten haben. Das fair geführte Wettspiel brachte beiderseits rnaßi Leistungen. Eine große Äeberraschmrg bedeutet auch der Si Simmerings über Fl o r i d s d o r f.mit 1:0 (0:0^ Beide Mannschaften hatten Ersatzleute im.Felde, die bei de« Nnterlegenrn versagten. Sportklub nnd W a ck e r lresirtr« ein^torloses Spiel, das die Dorvbacher durch eine Stunde «Ä nnt" zeh» Mann bestreiten mußten, da einer ihrer Läufer infolge! einer^Mletzüng ausfcheiden mußte. H-erth.a konnte bfal A b UMa, die diesmal eine bedeutend schwächere Leistung altz in der Vorwoche bot, mit 3:1 (1:0) sich« bezwingen. | Das internationale Spiel des Tages, das Zusammentreffe« der Ferrncvarosi Torna Cl»b a«§ Budapest »ck dem W. L. C., verlief recht langweilig. Me Diener konnte» die Ungarn 3:0 bezwingen, ohne dabei tüte besondere Leistung zp biete». ES zeigt 'sich mm, daß die Malacky-Truppe gut getan hatte, die Hakoah als Gegner zu refüsieren, den» sonst wäre ste mit Treffer» schwer beladen heüngckehrt. Das monoton verlaufen^ Wettspiel brachte in jeder Spielzeit einen Treffer durch Hofstetten Bor dem zweiten war dem Schiedsrichter eine Regckwidrigkeit drß linge» Flügelmannes des W. A. C. entgangen. Die Meisterschaftsspiele der ll. Klaffe verlies» «rw gemäß. Rach dem Spiele D o n an stad 1—O st « a rk. 0:0 endete, inszenierte« Anhänger des letzteren- 8mw& etotj regelrechte Messerstecherei, bei der einige Straßenbahner, Part^ ganger DonanstadtS, sehr übel davonkamm. Die übrigen Spi ergaben folgende Resultate: Germania—Blue Star 6*.0 (l: Nußdorf—Ottakring 3:3 (1:8), Sturm—Ericket 8:1 (0: Sportstermde—Ober-St. Beit 1:0 (1:0), Red Star—Be 2:1 (l:iX Das FreMdschaftsspiel Dir» » a—S l o v a » g die Elstklassigm 2:0 (1:0), wobei Slovan' bedeutend sch spielte al§ in der Borwoche gegen Hakoah. Eine sehr schöne Leistung vollbrachte die H a 19 « Reserve, die vor de« F. T. C.—W. A. C.-Spiel, W. A. C.--R e s e r v e « 1:0 (1;y) besiegten. Der D. A. , hatte eine sehr starke Mannschaft herauSgrbracht, in der Spick wie Wecrra, Dürschmidt. Eicht«, KM« usw. tätig warm; sonst in d« ^Erstm" spicken. Die Hakoahner lirfertm ambitioniertes Spiel. Ausgezeichnet war Schwächter im sehr brav arbeitete die Drrteidigung Lumek-Kleinmamr. Ja der Deckung, die von Bauh Gymes und Werlheinrer besorA wurde, war Gymes du weitaus beste. Der Angriff Gruschk^ Hinko, Häusler, Grünwald und May spickte, solange er komplest! war, sehr schön zusammen. De« nnzigr» Treff« schoß Gr«»! um Mitte der erste» Spielzeit. Rach der Druse wurde ausgeschloffe«. Bald darauf mußt« Giünwald zufolge ein« letzung ausscheide«. Obwohl mm die Hakoahn« nur «chr Man« gegen elf im Felde hatten, konnte« sie den knappen sprung «halten. s. Berlin schlägt Hamdtteg. Berlin, 18. April. (Priv.-Tel. der,Wr. Morgen- Zeitung".) Heute fand hier das Städtewettfpiel Ham^ bürg gegen Berlin statt, das die Einheimischen über«, raschenderweise 4:3 gewinnen konnten, nachder« Hamburg bis zur Pause 3:0 gesührt hatte. Den? Spiele wohnten 18.008 Zuschauer bei. Prager Fnßball. Prag, 18. April. (Privat.) Die Aeberraschung des Tages bildete die Niederlage der Slavio gegen Victoria Zizkov mtt 1:2.— Der Deutsch« Fußb all Klub siegte über die Deutsch e'stj Sportbrüder 5:0 und bot schon eine bessere Leistung als in dm letzten Spiele«. Ungarischer Fatzball. «V. 18. April, (üng. Trl.-Karr.-Bur.) Die heuüg« Metsterschatzsspiele brachten mehrere Ukbrcraschungen. DieKispestetj mußten sich vor M. A. C., d« B. T. C. vor den..34«»" beuaeL Nachstehend die Resultate: M. T. K.—U. T. E. 4:0 (3:V)j M. A. C.—K. A. C. 1:1 (1:0), 33 F. C.-B. T. E. 3:4 (l:2). B. A. K.—UI. Bezirk 3:0 (1 :o), T. C.—U. T. S. A 2:0 (0:0), Törökvös—M. A. F. C. 1:0 (1:0). ' Teunissektto» vrn Hakoah. Dm stehe« die Tennisplätze, XIX.. LeideSdorsgaffe 6 (Llnie '88 Äer 39^ taglch zur Verfügung. Spirtelnteilung erfolgt durch die Sekrion-- leüung. Trammg täglich ab b Uhr nachmittags« Neuanmckdnnar» durch das Sekretariat, I., Werdertorgaffe 3. Burgileater tiat» a* BesteWureas: Le! SSt« JnNus CSsar Aezir«: « Uhr Cnde s Uhr Aoremsater ClKater. Herbstftnrin. Beginn 7 Uhr Ende S Uhr wiener kssmöttienbani. IX,, Rußdorserstraße 4—fi. Da- Sperrfechferl. Besinn *ls7 Uhr Ende '/*10 Uhr Optnttfceater. L. Bestellbrneau: Tel. Die Boheme. «»üüm \f.j Uhr Enbt 9 Uhr Vene Mener 88bne, IX., Wasagaffe SS, Doktor Stt-Stttz. Beginn */-7 Uhr Ende 9 Uhr Cbeater an fler Ulien. Dorfmusikchube». Beginn Uhr Ende 9 Uhr Kanmd'tbeater. «ckffen-Lelephov Re. 85eou tMOl Dichtertteb«. Besinn '/«? Uhr Sude 9 Uhr vottrsoper. HostmmmS ErzLhlmtgen »legdm %ffi Uhr Ende S Nhr UJUticr Stadttbeatcr. Die Frau Rat, Beginn 7 Uhr Ende S Uhr . Mettopok-cbeater. r.Beg., vis--a-vis dem BuschgebSudr Gaftfpiel Karl ZeSka vom Burgtheater Schwarzwaldmiidel. Beginn */»? Uhr ®nbe 9 Uhr 8e«<r<ber0olk5wealer. relqchou Ar. S10S7 Peer Gynt. Nrgmn *ltG Uhr Ende 9 Uh» ffettaitsatttt-Blime. Vll., SteuSangaffe SC. Die drei Diebe. Beginn 7 Uhr Ende 9 Uhr QHetter ffa««ekr-jeie. f., Ratenttmustraste ». Gespenster. €art*Cbeater« Ter Hofnarr. »Sech» «SM chwepM. wiener Bfirgertbeater. Duscht tanzt... Sqdw^USr chcheoM Woilo-rveam. Rund um die Bühne bet ixtkrvat AvtU-Larislötei! »efiian V Mr. 3oDa»n$traim-a)e4ter Da- Hovandweibchen. Beginn V»7 Uhr «nde s Uhr r«sttpieNdesier. / Die KSnigiu der Luft. vcgin« %7 Vhr S»de 9 Uhr weirre «ttd Mahagoni reale 108 IX.,?oneilangarre ro WünlMaiWÄ 6 OLD Perlen, Platin,Silber,! Uhren, h[ BRILLANTEN lanft reell i«»eien-«ed>N Llpaohitz,!. Brandstätte 5 EckrBanernwarli.Trl.kirs.'/VNI JJJ Telephon 7231 mb 1232/n.?H laufe unb zahle die höchsten reise ffcc Herrenu. Samntlleiber, Hnifomen, Schuhe, Sattel<cug, Pelze, MLbel, Teppiche, Antiquitäten, Klaviere« insbesondere ganze Lerluffenschasten., 77 Karle genügt. Komme sofort. JF. 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