Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 445 (18.4.1920)
- Date
- 1920-04-18
- Page
- Seite 3 (sequence 4)
- Language
- German
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/WM» TvnnraK Msrrev MsrgerrzeitttttA IS. ^>rtl im MM PoLittscheRundschau. Die Vorgknge 1« Jerusalem. - Merters MitteUvnycn des zionistische« Exekutiv Komitees in London. \ ■ Fn- GrgZnzimF der bereits beröffentlichlsn ' telegraM» ''Hen Meldungen über di; Vorgänge in^erusalern gibt dos 'rekutivkonütee der» ziüNistM^n Partei in London die fo!- >cndcn Einzekl)«itrv bekannt: \ Än!ns;!ich einer religiösen ijZLozcssiüN critt April hat die von arabischen Agitatoren aufgehetzte Menge ■;’ .Ivv '.Nähe des Rathauses einen Sturm aufdie Juden 'Vtepn^'.nrnen, wobei etwa sechzig jüdische Geschäfte geplü»* er» wurden., Ungefähr" -Axihundert Personen, unter ihneil irch . virie. biraber» wurden /verwund e t, unter ihnen "mfzig schwer^ Von den letztsten sind zwei bald darauf ihren?uudöu erlegen. Die arabische ^Gendariucrie blieb HZ ulüät'.a. tet'Sr nnt»rft8tz! sie die S'mgeüorueu bei iM« "'kwatttaren. dritis.be und Indisch; Tn:pprn vatrsniklittten ' rrbichie StrahrN, in denen auch Maschinengewehre gufgcellr n urden. Der Handel in der Stadt wurde ,uNteLl'wchen. n der-, jüdischen SpitAerrr wurden erst etftsn Tage der ttus- ' :':vjv.qcv. über zwe-hnndestL Fälle behandelt. - .1 [i ö-i i» n i (i ische K c> ni rn i s s i o » tn Jöeuscrlerrr err- ’ dv jener! nach Anü-brrrch der llnruh'tn so-vvh! beim Mef der '..^nnuistratiwl. G?neva! L. Doktz, als auch beim ÄüEtMnr, '^ersicit 2f.nred» die erusicsirn VsrstÄlnugen Md erhielt -an N. den d'-e fiusage, dag die an den Ausschreitungen Be» elHateir ureane nelkraf: und tdor.kehrmtgcN getroffen.wer» 'Sv, dai'.üi nbäduU-che Vorfälle nicht wiederholen, Trotzdem . 'sfccn iidi die Llusschrcitungen 'am nächsten Tage wiederholt, ('rgeännse, dag. weitere dreißig Juden,, darunter -tnech rodiich, vscwttnbet.wrkrds». Die AngtttfEv drangen irr die Häuser der Juden ein, überfielen ° dse Bewohner, ger« s'llilnrl-ir'die Mvvel'und schlitzten das Bettzeug, auf. - - ' \ 'Jrifolgs neuerlicher nachdrücklicher Vorstellungender ronisnscheu KmnmiWN beim Gouverneur, wurde d^S Kriegs« mwt proklamiert rmd neuerlich versprochen, dag die arabis ch >? P o l i 5 e t 5 u r ü ck^ezogen itnb % bet Schütz der 21<iM’. britischen Truppen anvcrtcaut werden wirdt MchtS- /lioweniger.,'fanden^ amdarauffolgenden Tage neuerliche .Angriffe ans Juden stakt, wobei, elf Juden verwundet und zwei Iraner', da? Opfer von Vtrtzetvüirigunßen wurden. Tpe Pcran.twortung für diese Vorfälle lastet auf den . ewujsen, bekannten arabischen AgigatoreN, aber . uch auf einer Anzahl von städtisch Zi\ Fnnktionä £ ett, >'w schon seit längerer' Zeit'KekstdsHaft gegen die Juden an sen-Tag legten und'den Judenhaß in der nichtjübiskhen Be» ^oLexuifg schürten. Die ztzsnistis ch oKommts-sti»u tut i'W in shteiu Memoraudurn an. beit Chef döp Adruinistratiön ' ,. s ch.ä x f st e n P r.ot e st . gegen . die.- den Ausschpeitern aegenüber.' bewiesene Lairgmut und, ,stellte die fölgeüden Forderungen:' Die arabische Polizei müsse nttvergüglich' '.-.r'ch eine ,b r : t i sch.'e ersetzt werde», zumindest über 'Hausse''bis Stadtschutztmppe §ur Hälfte aus Inden '.Hesteheu. ' . ') Die llthöber der Unruhen müssen bft «ir« '^Tmten Strafe zugefühtt werden. Die arabischen Klubs, welche sich als Zentren ' c judsnseindlichen Agitation erwiesen haben, müssen gö- '- ilosfttt werden. % ' ' ’ . , , Zec von der Regierünz eingesetzte B ü r g e r M e i st'er. : 'k Jerusalem müsse seiner Stelle enthoben werden. , . Dcn VerÄnndercn und Beraubten müsse voller Cr- ■■'M des erlittenen Schadens geleistet werden. * Zur. Untersuchung htt ganzen Angelegenheit fft sine j mmission einzusrhcn, welcher auch Julien . als , T.ch«erechtigte Mitglieder anzugehören haben. . - . Wichtig ist, daß nunmehr alle Mir tz nah men ge« . Ho f f e rr 'werden, durch welche Loben und Gut der' Jüben nr. Palästina unbedingt' geschützt werden. Die Milithrvtztwäl-' '."4%,- csilätt, dag sie die .Situation beherrsche» Parts, 17..MM.MiGmch,) Kester» nacht? tpl Wt«tftech»»Iftl.,. .... i l t«r a « r, bcglrttst,wn Marschau Fach unb d«ssea Stab, «ach S'a. 3t««o aSgarestt. Zm selbe« Zngebefayde» fich De »tzela»,der griechlsch Mßr«»ri«tstM At i r a e a p o » l « a, der Obrrkommandierenoe der deutsch« Tropen Mitrsüzall Wils a n und der britische Autzenmtatster Lord E«rz» Ein anderer Sunderz,«g Mt der jaM«tjche« Mission ist bald daraas asn Pch abgegauge«, : ii, bavj seit bsm 7. April in Palästlttü volliomMöNe Aluhe .rrsch; rmd dafür gesorgt wurde, daß sich diese beklägens- <"tzv;n 'U;\iä(te. nicht wiederholen. B'-'w den Ausschreitungen in Jerusalem hat der «Waad varmani' an das arabische Voll das folgende Manifest , brefet ernsten Stunde der Geschichte uÄschcn und awbisä'en Volkes halten wir es nach, den .^.rr-ittiristcn -der letzten Tage-für notwendig, unS an unsere ap-'t-ischen Bruder mit folgenden Mortem zu wenden: Bersä!-;o;rie böswillige Elemente erzählen euch, baß die Juden -it-ch Palästina komnrmr wollen, um euch eurer lltechtc zu Len und et'.ch von eurem Boden zu verdrängen. Ä-'-lir ist, daß Erez Israel unser einziges ■'.>. :.tr.{ctirb t'i <&» ift fca5 Sani) rntfcrcc Vergangen» *?r*b unsert- Zukunft, daS Land, in das wir zurüik- '.er rc-.r. werden, >un unser nnliandes Heim wieder aüf-. pr:.•»»«.?ibnt wir kommen. nicht hieher, um Krieg zu fichrkn.- sondern wir wollen in Friede« lebe», .'wir lammen nicht, um $u tdulctt, sondern um zu. .vbetfen und üüfzubauen. In Palästina ist - Vlch< genug für uns und für euch. Mir wollen hier an« üMra MpdeN» üin daS- ÄaNd zg bearbeiten, ' seine Be«'. ■ mlytei zum Wiederer'wachen zu öringon,^Naturschähe zü leben- Wir wollen unsere Energie, unser Msttn und' nstst T Moralischen itnb geistigen Kräfte in. den Dienst des stellen. . - . Wshttnb zwsitckkftnv Jahren sst das. lebendlze Band t ' zwischen dem jüdischen Volke und dem Lande Israel nie > . gerissen. Ihr alle, die ganze Grnepation der Gegenwart, seid Zeugen des tzvsßen Merkes, das wir untsr eureü Augen - in Palästina vallbracht haben, M ihr seid nicht nur, ♦ Zeugen, sondern ihr zieht daraus den gleichen Stützen wie - wir. DaS jüdische Volk, dgS , während. zwMuftnd Jahren von verschiedenen Vedrstckstn unterjocht tvnrdk,. wird ' niemals jemanden seiner Rechte berauben, von seineni Lande verstößsn tUt auSHeuieN. Mrwollen Nicht Kampf mch GMt, wasnuV beiden Gemn Schaden bringen kann. Wir werden auch'Unfcwe. Rechte, unsere friedliche' Und.kulturelle Arbeid'zu verteidigen wissen. Keine -Macht wird imstarrde sein,- unsere . Arbeit zu. stören und . uns--uhlndevn,: unser Ziel^AU erreichen. - Wir find bereit, für däl Wohl und die Wieder- , belebung des-Landes, mit dem ambischen Volke, das t« Lande lebt, mit seinen Massen, -Vaürrn, Arbeitern und Händwetkern, .die nicht Streit suchen, zusammen zu arbeiten: Gß ist- .nW möglich, daß das arabische Volk, das . wieder anfzstkeben beginnt, dem don allen Negier rungvn den Judenzusrkannten historischen und vwmkische« Recht" auf Palästina seine Zustimmung versagen wird. Das arabische und.jüdische Volk hat das gleiche Schicksal 'getroffen; beide Völker, die ehemals durch ihre Macht und.chren Geist herrschten, wurden ans historischen Gründen von andersn . Völkern unterjocht. > Mir fordern euch also ans, mit gemeinsamen Kräften den träge« Orient, wieder zu belsben, iyn wieder aufzu« ' > rlchiett und vonneuem fruchtbar zu mache«. Wik rufen euch äüf zum Frieden und zur Arbeit für unser und euer Wohl und für das Wohl des Lande-." giite geheime Sitzung r« der vöfttscherr sreichsraftM .Daö Wolffsche Bureau meldet:-Rach etnsv Mitteilung des Reichswehrministeriunls haben fühtslrde Persönlichkeiten der ünabhängigen Sozialisten am Id. d. die Reichskanzlei -über eine geheime Sitzung benachrichtigt, die tm Reichs» Ministerium stattfind'en sollte, und' zwar zwischen einigen Offiziere« und. Arbeitervertretern. Zugleich wurde angegeben, daß er sich dabei um die Äorrsehung von Besprechungen in früheren: Sitzungen Handke, lieber, diese Besprechungen be- 'richtete-die „Freiheit", dcrtz fie sich auf die Bildung von militärischest Formationen bezogen, die zur Hälfte auü Äribeiterst döstehs.n sollten. Weiters soll Kapitän Altvater die Notlvöndigkeit betorrt hüben, dag in ganz Deutschland an aiyem. LagL sich die Arbeiterschaft bewaffne, damit die proletarische Dtkiatur dULchgeführt werde.? Auf die, Benachrichtigung durch die Reichskanzlei ließ der Äeichswehrnünister die Sitzung aufhdhen. Die vön ihm vocgenommenen Vernehmungen erörachte« nichts für die Teilnehmer unmittelbar Belastendes. . Jmmerchtn waren dis schweren Beschuldigungen gegen die Offiziere auch nicht «nt« lräftei. Deshalb überwies der Minister die Teilnehmer dem StaatSkommiffär ^ür ösfentlichv Ordnung. Arn' 18. d. vor« Mittags erhielt der Reichsloehrminifter von den Dtsststvorgr« setzten des HauptmanstI mm Viebahn die Meldung, daß dieser seine Vorgesetzten über Zweck und Absicht der' Sitzung unter« richist Md dis. volle Billigung der Vorgesetzten erhalten haste. Auszuktären bleibe noch - Eharakter Md Inhalt der früheren Besprechungen.' . ' ' ', Die AngelegLttheit ivird nunmehr,.durch ein' uerichilichr-' Ekmittlungsverfckhrest klargestSllt werden. Dg« CalllftvK-Ptözetz. „Cchulhitz" . .. Sie r-sdesftvafc mlch< be-NLrug». PäriF.. 17. AM. ^Lel-'Kümp.) Äse GeneraksraüksatiMült im Ptozeß LaUtaux hüt gestem selne grotztz Mde damit. gMoffm, datz er CaMaux btt BelsiLttvigma Alt beyl Femde für f ch u l d i st' erklärt. M wolle jedoch die TD des strafe nichl ü t« n 11« q c n, * fönbem überkasse es dem Senate, ßVischen GssänWtsstrafe oder - Ausweisung zu ' wHien. Heute hat die Verteidigung das Wort. Die morgi-errWahrsv irr dsrLfchecho-GLu wgstei» 22 Paeteirns, LLSst Kandidat,«. , Prag» 1^.AprUt Mchecho.slmoaki!ch«S PnWregst.) Fift dre morgigen W-stücn nt daS erste Parlamenr der ticheckvktest, N<pa.tilck habest law amrbcher Startet! m Si Mrh!» rigestellt. W>ejiAisrn WPavreieü tm ganz», Srahbibatcn nuiges , wohl dre AgtMstvu aller.Parmar sehr rege ist. erwütiÄ Man, dad» Kablm i» nvllkymmmer Ruhe per stch gkh«, werdsn. Inland. Aomrrist'snd LSndlerMUg. ' . Nnserer^ParloMMisberichttrftattrr« Hin der DionStagsitzuftg der HdationalversMkftWjD sott die 'gvohe pottüschö Debatte beginn««, in beer« Nahmen such die neue O^tckntierung unserer AußgW«' stoltttt, -bre aus dem GxpöfS d«s GtaaMnzletzS feine Nomreise sinnfällig geworden ist, ausführlich örtert werde» wird. Die Christlichsozialen lassen du« die ihnen g«r Verfügung stehenden Zeitungen erttävsi bäst dure-' den tzrricht deck GtaatSkstttzlerö ittt Aul württgen Ausschuß ihjre Ordenben lktiuöSsattS schwichtigt worden seien. Daß man sie mit der Reifst' nach Rom Überrumpelt und ihnen dis Möglichkaid bOi' nsmmen haben dem Btaatskanzler für seins« römischest' Aufenthült einen politischen Adkatus ihrer Partei mit«, zugeben, sei ein« Eigenmächtigkeit Dr. Renners». die er,die Aufklärung schuldig geblieben sei. Der poku tische Effekt der Gespvechungen mit Rtttt wiege bist.' angeblich zu gewärtigende Bersttmmunz in PaviS »rck Belgrad nicht auf. desterreich müsse aller. Wett tzvrüttst sein und. dürfe.eS sich wegen Italiens nicht mit' irgend^ einem änderen Gtaate velbrrben. Di-ffs V-ürWi«"-?' foMts — so versichert Ulan —dem GL:datS^an-l-sr auch im AftS"! fchusje für ÄeutzereS gemacht worden sein, doch ltzabtz Dr. Renner darauf nicht reagiert; dasei - nu« «istivetterer Gvund» um dem Staatskanzler auf de« Zähst m fühle«. Man wird also utchi fchlgshen, wen« lsta« im allgemeinen dir borbezelchnetsn EiutoäMe alS Okizzq der.Reden vvrwegutmmt> dir vyn den Wristüchsoziavm in der Generaldebatte zur zweite« Lesung deS BtaatS^ NsranschlckgeS werden vorgebracht wsrdsu. Die Groß:-, deutschen werden dorr Präsidsntett Dt.- Dtnghofer sowt«-- die Abgea dnereu Dr. Schönbauet und Dr. Etkafsn*« in die Debatte schicke«, ihr-Eeterum eensear „DEM Anschluß an das Deutsche Reich! Heil AttdeutschlandNbürften sie kaum mit einer neuen Variante. versehe«-. A!4 Vorbereitung für die am Mrkwoch beginnende. Länderkanferenz haben die Grotzdeutschen ihre Mandat-* träger fitr morgen nach Linz zu einer Betatung' z«-s sammenberusen, in der auch Über einen Verfassung^ Entwurf ihrer oherösterreichlschsn GefiunungSgenosfe« verhandelt und den Bertretrm auf der Länderkanfar««« di« rtö:igen Weisungr« erteilt werden sötten. b gm übrigen ift in der DerfässungSfrag« eine Arni», Ücho. Annäherung der Großdeutschen än die christlich^' sozialen Korderstngen ftstzuftstten und sS wäre immtt-j hin denkbar, daß in Linz, wö die Christlichsvziakest, und GroßdeutschkN eine Mehrheit auSmachen, einst! Einigung auf Bef-ifsun gsgrundzüge erfolgt, auf bene« der Entwurf des GtaatrsekretLrs Dr. Mayr aufgebaui ist. Mch.ider bisherigen' Siettttngnahme der bsmvkraten ist jedoch kaum zu erwartsn, daß die ÜlttM!' Länderkvnferenz die Btürenträume der Länderautono-, misten zur Rrife bringen wird. Die Berhältuisse ttegestl" so, baß zwischen Gwtzbeutschen und Ehristlichsozialeueine Verständigung in der Äerfassung-fvag« im Bereich.- de- Möglichen liegt» doch reicht djsS nicht aus, UM'!' auch einem diesen beiden Gruppen genetzttM Ber-sfassungSgesötz in her Rationawerfammlundir quattfiziertr Zwcidrittelmehphüit zu verschaffen. Käme es.- Nur auf da- Kräfteverhältnis bei dar LänderkvnfersnK an, so wäre der Maycsckp:. Dorsntw nrf sicherlich atzch sim mögliche BerhandlungSgrunblage für dir Ratio- 1 «ajbevfäutmiutt0» im Hinblicks darauf aber, daß Gftsß--; . deutsche und Chr st Ichssziale in dst Nattdnalv^.'rsam n.iixrt&V, die guattfizlept« Mehrheit nicht aufzubringen vrrm-M,' ist 7fslbst für den unerwartet«» Fall eürer OnigUUU dieser! Heiden Hrupp-n in Linz — kaum dam» -u< rechnrn, büß 'die Railonalversammlung sich mit dmweiteren VerfassungSopevaiert H-S. ^ta-atssekrätärst' Dr, Mayr beschäftigen wirb. Dis Gegensätze zwischen dem beutschbürgexÜchLn Md dem sszialdemokratischM' Standpunkt scheine« unüberbrückbar un^ eS ist'kaum anMehlnen, daß die VersassungSfrage noch von! der/ gegeMärtigett NaLionalyecsammlung ihre . Lösung srudSn.wird, V , ' : . Dis Dorgunga auf dev Linzer L ü n d e r ko n f o renz dürften nicht ohne Einfluß apf den Verlauf der BltdgeidÄbatt« im Parlament bierbeu. ES ist geplant/' nach der GLneraLebattdie. riuzelnen. Bndgrtt.atzitstL in js sschKstündigüL Gitzuitseu durchMsratsu» sin ' ÄrböitSPsnfum. vaö. .dw Rst^M-versarumlung zwei, volle Wvihen in Anspeurh I^.'uneu wirs, ' . a-