Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 445 (18.4.1920)
- Date
- 1920-04-18
- Page
- Seite 3 (sequence 5)
- Language
- German
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I $it 4r±5- Ldlcic, toomuag Telegramme. Me LebensnotAreudlgkerLsn Oesterreichs. Par!-, 16. April. UeLer die Debatte im Üntev* Ihavfe anläßlich^ der Ratifizierung desösterreichischen und des bulgarischen FrieLensvertrages ioird noch .mitgeteilt : K .. Das Nmenbernent des Colonel Mahone, das schließlich aLgelshnt wurde, und zwar deshalb, weil, wie verschiedene.Md wer betonten, die Nichtratifizierung boS Vertrages für Oesterreich selbst den meisten Schaden bedeuten würde, besagte, das Hans verweigere' die zweite Lesung einem Gesetze, das Oesterreich unvernÜnftige wirtschaftliche Lasten aufbürde und sowohl Oesterreich wie Bulgarien gegenüber den Grundsatz der Selbstbestimmung verletze und den Zündstoff zu neuen Kriegen lege. . , Asquith legte bas Hauptgewicht darauf, baß lstrs alte Oesterreich-Ungarn eine' mehr oder weniger wirtschaftliche Einheit bedeutet habe. Diese Einheit sei njcht immer gerecht gewesen. Es gelte aber, sie auf neuen gerechten-Grundlagen wieder aufzirbauen. Es sei unerträglich, daß LebenZniotwendigkeiten, wie Zucker ' und Kohle, aus Amerika nach Wien gebracht werden, sollen, während die Tschecho-Slöwakel Zucker ausführe.! 'Werner wurde von Asquith.und Cecil wie von ieinsr Reihe Wanderer Redner hervorgehoben, baß die Wiederaufrichtung des neuen Oesterreich unmöglich sei, wenn, es mit einer unbestimmten . WiedergutmachungsschüA behaftet bleibe. W^nn es für Deutschland ebenso ' wie für seine Gläubiger nötig sei, ehestens die genaue Summe zu kennen, die es schulde, so treffe dies .noch Viel mehr für das verarmte Oesterreich zu. Die RejparLtionskpmmission müsse hier von anderen Gesichts!? Mnkten ausgehen. . ' '! . Weiters wurde von Asquith und' Ceeil dH. Notwendigkeit der Entwaffnung aller Snkzefsionsstaaten damit begründet, daß die. ungeheuren militärischen Lasten die wirtschaftliche Erstarkung erschwerendie Beziehungen zwischen den einzelnen Su'zcfs'onsstaaten vergiften uni» den Frieden im Osten Europas.gefährden. Asquith nahm bei seinen Ausführungen M militärische Ausgabenpost, im tschecho-flowakischen Budget & Milliarden Kronen an. Die Großmächte und der Völkerbund .müßten den Sukzesfionsstaaten deutlich zu /verstehen geben, daß »ran. von ihnen verlange, die Politik gegenseitiger wirtschaftlicher Ausschließung aüftzugeben/.und. sich als. eine wirtschaftliche Einheit zu hetrachten. Meint rvffischen Angriffe an der polnische Front? Moskau, 17. April. (Funkspruch.) Die russische Sowjetregiernng erklärt, daß alle polnische» Meldungen Über eine - EsisHe Offensive an der polnische» - Front oder über -Vorbettiüm&n zu e"em allgemeine« Angriff jedweder Grundlage «ibrhren. S Monaten hätten an der polnischen Front keine Mßere» Kampfhandlungen von russischer Seite stattgefunden. Die Operationenbeschränkeu sich auf Aufklärungsgefechte »ndaufdie Abwehr von polnischen Angriffen, die allerdings einem nicht z» brechenden Widerstand von seiten der- Rottruppe« begegnen. Tirpitz.*) ■;^dn des^ Parteien Gunst und Haß verwirrt .-~J* Für hia Alldeutschen der Heros, für die linksstehenden'Parteien has rote Tuch — das ist Alfred von Tirpitz. feit Jahp- Ahnten gewesen, aber die Begeisterung wie dte^ Begeiferung Kweifelte nicht, daß sie es mit einem bedeutenden Manne Ar tun. habe. Nun hat der Großadmiral bei K. F. Krehler in Leipzig seine „Erinnerungen" herausgegeben. Das tun fie jetzt alle, die Staatsmänner und Generale der Besiegten. Die Sieger haben das natürlich nicht nötig, da sprechen hie Daten für sich wenn auch manchmal eine..etwas andere Sprache, als lobbeerbekränzte Marschätte vermeinen. Mer d.ie Führer der Unterlegenen, die fühlen, sich/ natürlich und mid Recht -—im Attklagezustattd, auch wen»' sie dem Armsündlerbänklein, das ihnen der Versailler Vertrag zugedacht hat, noch knapp entgangen zu seinscheinen. Sie treten also in ' dickleibigen Satzschriften ihre Rechtfertigung an, einer nach dem anderen. Und sie tun es alle auf die gleiche Weise. Sie hatten alle bas unfehlbare Rezept zum. Sieg oder mindestens - zu einem Ausgang in Ehreyentweder diplomatisch oder militärisch oder beides, aber leider hat man ihnen an den entscheidenden Stellen und in den entscheidenden Augenblicken nicht gefolgt und sö kam der Zlusämmenbruch, den sie lange vorherg'efehen und wärtiend', prophezeit haben. Ludenborff und Czernin,' Aufsenb^rg und Tirpitz — es ist immer, bas gleiche. Und schuld ist'immer der andere, der innerpölitische Gegner, der Dolchstoß 'Wtthinten. Nicht einer von den Herren fchwtbt „Confessions" im'- Rosseauschen Sinne und schlägt an die eigene Brust, Sie wissen alle nur „Ich klage an!" zu . rltfen,'sie wischen sich albe ihre Hände an den Rockschößen' des anderen ab, von dem'dunklen Grunde der Unfähigkeit und. Schlechtigkeit der anderen hebt sich in blütenweißer Unschuldspeine sinmer inur daZl Selbstporträt des Autors. ) > So sieht denn auch' das Tirpih'-Bnch auL. ^Der Krieg' war "vom Anfang an Nicht zu'gewinnen, et wc/r diplomatisch schlecht vorbereitst, militärisch schlecht cingeleitet, ein Wahn- . slnnSünternehmen, aber Tirpitz wußte die Mittel, ihn zu gewinnen r zuerst die Seeschlacht, dann her Unterseeboot- 1 ^Tirpitz: Ecittueruttüen. Verlag K. F. Koehler. Leipzig Heute Sonntag den 18. April 1920 TO Uhr vormittags findet im Saale des Hotel „Stefanie“, II, - Taborstrasse 12 ■ " ein ’!•• ctsit. Referenten: Abgeordneter Irg. Robert Stricher Ger.ieinderat Dr. Leopold P laschkes Be?irksrat Dr. Otto Abeies Armenrat Mlehael Reiter ' ' 10» / ' VerkrehrSstreik in den S. H. S.-Sktraten. Laivarh, 16. April. (Südslaw. Korp.-Bur.) Der vom sozialdemokratischen Verbände der Verkehrs- und Transportarbeiter' 'des Staates S. H. S. pwklamierte Eisenbahnerausstand wurde heute Mitternacht auf allen Bahnen Sloweniens in Szene gesetzt. Nach Meldungen der Glätter aus Agram hat sich der kroatisch-nationale Eisenbahnerverband offiziell gegen den Streik erklärt, jedoch passive Ressistenz proklamiert. Der Verkehr ist seit Mitternacht e in ge fte.N L — Die diplomatische/ Vertretung des S. H. S.-Staates versendet folgende Mitteilung: Den Nachrichten. einiger Hiesiger Blätter zufolge.soll der im Königreiche der Serben, Kroaten und, Stowrnen arrsgebvochene EisenblLhnsrstreik politischen Charakters sein. Die' diplomatische Vertretung dementiert auf das entschiedenste alle diese Nachrichten als unzutreffend,, denn der partiells Eisenbahnerstreik ^im Königreiche hat einen rein ökonomischen und . keinen politischen Charakter. i ,. 18. April Ut20 Kapp wird nicht ausgeliefert.. / Stockholm, 17, April. (Tel.-Komp.) Kap p befind sich im Gewahrsam der Polizei. Polizeimeister Hort»» mann will ihn so lange in Polizeihast behalten, bis Übei seine von der Polizei in Vorschlag gebrachte Ausweisung entschieden sein wird. Man nimmt an, haß die Regie! rung wohl; die Ausweisung beschließen, dagegen aber eine Auslieferung nach Deutschland ab lehnen wirb. Er wird so lange in Gewahrsam gehalten werden, bi» es ihm gelingt, die Aufenthaltsbewilligung - in eine»! anderen Staate zu erlangen. 5kritis^? Lage Irr Obrrschtetzett. * ^Tslan» 17 April. rTrl.«Komv) Der durch die mter» cllk'.c'.te Kommi'sion iib<r O V v e l n verhängte verschärfte B r« laaernnasznstaud ^übvte Donnerstag äbmds w tun* 9icthe dou ^!etba nr.wit durch die Beinyimast'uppen. Unter de» BrrbäiieteU' b'.iciydrn sich auch Ä'dsiter der städtischen Betriebe, die aus Arbeit kamen und mir Re tvkitlchcn rmd skolbrnstöße» mchbindckk wurden. Hieraus tra'-'N gestern die 'Arbeitcr der Äaid> Wasier-. und Elektr,zna!sw«ste m den Ausstand, so dasi OvpÄ» seit pestem uachm'trags ohne Licht und Wasser ist. Der ÄuLbrÄch dks Generalstreiks mt ganzen obr-ichlesische» Jndvlsme» gebiet ist nur noch eme Frage von Tage». ' Die deutschen Kommunisten gchen zur Wahl- ' urne. Berlin, 17. April. Wie die Blätter melden, W die kommunistische /Partei Deutschlands auf ihrem in Berlin abgehaltenen Parteitag einstimmig die B^tetli- .gung an den Reichstagswahlen beschlossen. Alle drei sozialistischen Parteien werden völlig getrennt in de» Wahlkampf gehen. Deutschland darf keine Steiniohle« ausführen. Haag, 17. Avril. Wie „Nieuwe Comant* ans London meldet, hat die Entente auf Ersuchen Frankreichs Dmtschland untersagt, Steinkohlen nach dem Auslands z» liefer», solange nicht die verabredete Menge an Frankreich grlresert ist. Die Versammlung von Horthys Gnade». Budapest, 17. April. Nach Eröffnung der Sitzsng d«rH den Präsidenten Nacowsky tritt Abgeordneter K e r e k e» iü'r eine neue Strnnpvlltik und eine gerechte DmchiLhrrm» der Bodenrrform ein. N.dner befürwortet sodann eine Revision der Liste der p o l i tischen Internierte». Abgeordneter Max Hermann (christlichnationalt verlangt die. Errrchtsug einer wirtschastlichen Universität. Er kommt zum Schluß ans die Juden frage zu spreche» und «klärt, die Gali« zianer müsse« außer Landes geschafft w e rd e n. Nach Mgen Interpellationen 'wird die Sitzung "geschloffen. / Was Rntzland abgeben Lann. Berlin» 17. April. Die „Bossische- Zeitung" meldet auS London vom 16. d. M.r Der Sonderberichterstatter des „Daily Ertzreß" m Moskau chatte eine Unterredung mit dem russischm . Ernährungsminister, den er vor allem iragte. wieviel Leb e n sm i.t t e l Sowjetrutzland an Europa abgeben 'könnte. Der Minister antwoitete.'Rußland sei in der Lage, 6,450.000 Tonnen Getreide, 40.0(0 Tonnen Burter, 240.000 Tonnen Fleisch und 2Vs Millionen Eier zu liefern. Alle Lieferungen hangenvon der - Transportmöglichkeit ab. ' Polen und die ALrarne. Warschau» 17. April. (Privat.) Gestern fand' ^ein . Ministerrat statt? der ausschließlich der Frage galt, welche Politik Polen d e r U k r a i« e g e g e n ü b e r zu befolgen habe. Wie veilautet, wurde beschloffen. an dem bishrriaen Kurse sesizubalten, krieg, aber uin ein Jahr früher begonnen. Und. für den schließlichen' Mißerfolg sind natürlich' die verantwortlich', die zu viel Verantwortlkchkeitsgefühk hesaßen, um' sich leichten Herzens auf düs Vabian'csucspiel des Hasardeurs einznlässen, die Admiräle,' die die, Flotte nicht in den fast sicheren -Untergang schicken-'- wollten, die .Bethmann, Berirstorff, Helfserich, Jagow, die vor dem Bruch mit Amerika zurück- . scheuten, ^das Kabinett des Kaisers und schließlich S. M. selbst, die sich, beharrlich weigerten, dem großen, aber doch. im Kriege selbst unerprobten Admiral die bedingungslose Verfügung über die Flotte anzuvertranen. Dabei ist es ganz richtig, daß verhängnisvollerweise alle’ die Schrittch; denen die Partei Bethmanns lange widerstrebt. hatte, schließlich unter verschlechterten Verhältnissen doch geschähen, .aber Tirpitz behauptet, der Erfolg sei nur darum aus^' geblidben, well man sich zu spät entschlossen hätte. Den ' Bstpeis dafür, daß eine Seeschlacht im „nassen Dreieck" anno 1914 und der schonungslose Unterseebootkrieg anno 1915 den Endsieg verbürgt hätten, nachdem der. Krieg, wie Tirpitz ' ganz richtig erkennt, bereits anfangs September 1914 an dev Marne unwiderruflich verloren worden war — diesen Beweis bleibt der Großadmiral allerdings schuldig und mutz eS nach der Natur der Dinge tun.. Ueber Marinefragen mag der Fachmann mit ihm 'rechten,., den historisch und politisch Eingestellten interessieren an dem Buch mehr die rücksichtslos deutlichen Urteile über die leitenden Männer bei den Zentralmächten, an denen freilich kaum ein' gutes Haar bleibt, höchstens Lildendürff und TiSzy ausgenommen, "mit. deren ' brutaler^ Biegen-opei-Brechen-Politik sich Tirpitz offenbar köngenial fühlt. Wenig geschmeichelt ist namentlich das Bild, das der treue Diener seines Herrn von Wilhelm ll. -entwirft, aber vielleicht gerade darum richtig. Die Mischung - von Großschnauzigkeit und Verantwortungsscheu im entscheiden-' den Momentdie Tirpitz seinem obersten Kriegsherrn in' jedem-Falle ^nächzuweisen nicht müde wird, („Kühn war daS' Wort, weil es die Tat nicht war") dürfte wohl die einfache Formel sein,'auf die. der angeblich so.konchlizierte- Charakter des letzten Hohenzollern zu bringen ist. Aber die' Erklärung, daß' man Im September -1.914> im, Großen^ Hauptquartier dem Krieg allgemein für verloren hielt, die Frage des Kronprinzen, an Tirpitz, ob er rueine, daß' Friedrich Wilhelm überhaupt ßwch Aussichten habe, auf' den. Der Brrdstzefter Henker arbelket. 'V , Bttdkp st, 17. April. (Ungtz,Tel.-Korr.-Bnr.) Der Plrafgerichtshof verurteilte den Terroristen Michael P ervangel wcgcn des Berbr-echens der Anstiftungs zürn Morde, wegen dös Verbrechens dev - Deilnahme am Raube und der Verletzung'der persönlichen Freiheit, zum Tode durch den Strang, ' - > Generalstreir in der Provinz Mailand» London, 17. April. tTel-Komp.) Rrnrer berichtet aus Mailand: Dir Generalstreik hat sich jetzt von Turm a«< über die ganze Provinz verbreitet. 'Telegrapi, ' Telrphon und Post arbeiten nicht mehr. Es erscheinen auch keine Münzen. Der Effenbahnverkchr ist auf daS Ärußerstr besch'ünkt. Thron zu kommen, diese Blitzlichter aus dem Buche wird man fefthalten müssen. Sie wußten es also längst, daß all die Menschenschlächterei nicht einmal im imperialistischen Sinne mehr eine Berechtigung habe, Uitb Ratten btt moralische Kraft nicht, abzusteigen, bis das znschayden gerittene. Rvß sie abwarf. Wahrhaftig,, wären die Kreise, auf die dieses Buch berechnet ist, nicht so'hoffnungslos vernagelt^ als. sie cd,- leider trotz aller welterschütternden Erlshmsse geöliebeu sind», gerade Tirpitz müßte sie — sehr gegen seinen Willen — zur Demokratie bekehren. Denn er zeigt umso deuüicher, . von. was für Menschen wir bisher regiert worden, sind, je mehr er ein Propagandabuch für die Wiederkehr der . galten Zustände schreiben will. Und daim noch eines: DaS. Buchest für den, der es richtig zu lesen versteht, ein« schonungslose Selbstentblößung des Autors. Ich habe du ..nicht' seine, für einen Staatsmann, der viele Jahrlang in leitender Stellung gewesen, reichlich naiven Anschauungen über Nationalökonomie oder-Parlamentarismus im Auge -— er redet «Ben, wie Offiziere Kber derlei Dinge zu sprechen' ' pflegten, und die Lüttwitze sind Geist von seinem Geiste —. sondern diel erschreckender' wirkt die auf jeder Seite beSi Buches zutage tretende Unfähigkeit, etwas anderes in de« Welt zu sehen als sich und immer wicder nur sich. Ob ers .recht behält, wie aEändische Staatsmänner über ihn urteilen, wie der Kaiser und die Höflinge an jedem Tage zu ' ihm stehen und^welchen Eindruck sein Scheiden auS dem Amte auf die Oeffentlichkeit macht, das-wird mit einer Breitspurigkeit, behandelt, die 'angesichts dergroßen Dinge, um die es geht,-nicht, mehr bloß ein Manko an gutem Geschmack, .sondern auch ein ethisches Defizit bedeutet. Und so^ find sie alle, die in diesem Buche auftreten: Weik sie' nie etwas anderes auf der Welt kanntenals ihr erbärmliches kleines Ich, haben sie in kindischer Verantwortungslosigkeit die braven Untertanen, die für sie nur: Schachfiguren waren, in unsagbares Elend hlneingeritten und' wüxdeu es — daraus macht Tirpitz gar kein Hehl -- Bcfj gebotener Gelegenheit wieder tun." Das ist aber auch der einzige Trost in diesem. Meer von Unglück: War es zu nichts anderem gut, so hat es uns doch von den-Htrv° schäften h la Tirpitz befreit — hoffentlichfür ititmetw Wirken diese „Erinnernngen" so, dann müsserr sie als ein gutes. Buch bezeichM werde«. ’ % ,