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Wiener Morgenzeitung · 1920-04-17 · Heft 444 (17.4.1920) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 444 (17.4.1920)
Date
1920-04-17
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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«®e¥ Wien. Samstag Wiener Morienzerrung 17 April 1920 Nr. 444 Da» ungarische Team. Heuer ist es ungewisser als ft. ^e^chc. Mannschaft am 2. Mm den uvganschen.Verband m Wim repräsentieren wird. EmrgmSpielern.wie Otttz, Kcrtesz, BrämH ' .K öjo|>I ,.bie Ausstellung sicher, aber für viele Pasten werden momentan noch zwei' und' drei Anwärter genannt. Im Angriff -urste der M. T. K. diesmal bestenfalls nur wbr eme Knappe Majorität behalten. Die Ausstellung dir F T C-Sturmer Pataki und Toth erscheint gesichert und eS »st möglich, daß fhch. tu ihnen, Orth und Braun noch ein Stürmer irgendeines ruderen Vereines gesellen wird. Aus jeden Fall wird der ungarische Verband trachten, die allerbeste Elf nach Sütf Ir Mm. ' - ' 'r[ Wettspiele zweier Wiener Mannschaften Inder Schweiz. Sowohl Rapid als auchoreAmaieore unternehmen M Sommer Wettspielreiken m die Schweb- Es besteht nurrb!e -Absicht, litr beiden Mannschaften in Bafel r n Propagaftdaweftsvixl 'PgLneinänder austragen zu lassen. Ein ähnliches Zmarnnientreffln Wt rm Vorfahre m .Wien zwischen M. T. K. und F. T. C. -JattgefuMn. ° - - Wiener Schiedsrichter auf Reisen. Bei den Wiener Vereinen hat.es großen llnwillen chervöracruien, das die bekann- 'Äkert.Schttdsrichicr 'es.pörriehen,'.'..Wkürstörten m h« Provinz zu tternehlnen, statt in Wien.WettNele zu lenen. Die Aufregung rtrusb größer, als 'es -sich utn'Fohi tcn'ZachDmtschhohmen. Et, besten Vereine m Wien' aus SpÄ-'rrlmb aüHDu.' v Die Reservemaypfchaft der HäNoah "dürste gegen Sir W. A. C -Reserven in folgender Aufstellung spielen: Roch; Kleinmann. Lumek; Werthemkec. Gylmes, Bank f May, Grunvald, Häusler, Hruschka, Finko. " Oesterreichischer Sportsournaliste» - Verband. Donnerstag fand im Saale .des Concor-Muds die gründende, Versammlung des .Ocsierrnchnchen Spvrljoürüältsten-Vervandes Katt. Bei der Versammlung warm Vertreter/M aller Sport-- Malter und Tagkszertüngen mit Spvitrnbriken anwesend. ^Tie- Mahlen brachtm folgendes Ergebnis: P-äsident M. D. A lba ln, .Vtzepräsident Oito H o iv ö r k'a, Borstands'mrtglieder^ ÄUur- V a a r. Artur Stern i,r, Max Reich 'MHaris ÄleA er.! .Der ÄlpensLiveretn veranstaltet am §0. d. M , 7 Uhr r rbmds, im Saale des ResiaMnts »Weingarll*. ^Vr. Getreidei ^Marktb, emen Licbtbildervvrtrag des Heirn Bqul SÄlesmgxr «ter dem Titel „Süfahc.'eu lm -Winter 1919/20". Megjcheitragf ^t- S. Aaste willkommen. " ' Die BerLandssteuer. Wähi.eud Fisher van.dm Mn- > fügten detMelsterschästsspiele.die sich aut,über.kl SOOllftl-dMüfen M, 10®/o' cit denFußballverband' abgeWrt werden Müßten,! Öl m Hinfunst folgende Sreunsätze' gelten: -Emnahmett ".hjS; M dOOV.— steuerfrei, von 5 5000.— bi§ K 10.000.—jpon I JL IpLOQÖ.— bis L 20.000.- 3%. über B- 20.000.—,5?/0. ' { Erster Wiener Jüdischer Turnverein. Her BeiMi' tzymrstaltet seftr diesjähriges Sckamurncn Sametag dell Ll.d.W/ Kl Sa» Sovhlimsälen. Der Begmn erfolgt mcht, wie \n den Msizirllm Einladungen mttqetettt. um 6 Uhr abends, sondern! .«Ärde wegen der inzwischen eingeführten Dommtrzyk auf. pLäzise' Jlß Uhr abends festgesetzt. Mrlen .im -Turnlokalr, iX.,] HHtMeiMaße 20, läßlich ,von "6 bis 9 Uhr üMos.^- ' j; Hpyriklnb HastöLh. 8 e ich t.a t h'l.e'ssl -s ekt i o.n:! Folgmve ^eichtäth'kelrr'wollen ihre rückständigen Pxeje'vom W. A. F.-Merting rn den nächsten Täaen'im Sekretariat'.'ab-! Holm: Jnwald, Werthermer,Lederer, Zchen/, R r v ay, Dr. U n t e t,b erg und Frichl ,W,.e i h. —f Tour i st e7n.s e k t i o n r -»Samstag den 18. Avril Wiener-- waldpartie. Treffpunkt 9 Uhr" Endstation Mauer« Proviant mit-? nehmen. Führung Franz Heller. j Jüdische -VslKsgenM.y! Midmet heute 1« den Synagogen beim Vtuffaf - Gebete Spenden für dfe österreichischen Kriegsgefangenen, damit ihre ' MdMeKefinheO ermöglicht * M.a n n angrst^Wt chatte. Mach Inhalt h«/pexlreteven Ablage ha^te->er Beschuldigte dem .Blaaer zn^ dessen Wulei im ^erlau^e .w . nHerr Tokwr. We hahzn mw .die Mw;pi'tion.Mansgolqcht. Ich habe gleich Nicht utiterschrechen wollen.'!" D/rrMchler verMfüte drn Beschüldigten zn.eincr.Gbldstwke von. zehntausend Kro n e.N,..eyeniurll zu zehn Tagen^lrrcsts. " - Feldzeugmeifter Ljubieic unter Anklage des " " '' v vrerzehnfachen Mordes \ ImAebaude des Justizpalastes findet heute vor einemLNs Wrtgürdern des Obersten MMrgerMlWesMd..drer.Mt-^ Miedern des Kafsationshoics z'usommenMeMn Skrasscnäk^r- Mozeß gegen den 65jährrgen Nldzeugmcister der Reserve Stemn .U j »die i c statt, her des Verbrechens '-'es'Möidcs in mcht MiW« Äs vierzehn'.Falle» angeklägt mchrmt. Rach .der.An- §\i soll der Beschuldigte in seiner' Eicr'enichaft' ^rls Wnauhant des '.elften/Mmeesorps' in MMää.lir''-p "ln Zeit vom 12. Dezember “1914 W 21. Jänner' 19flv vferzehn Personen, teils Zivilisten, m!s' Milrtächersäujrn, m der Abstcht, sie zu täten, haben hinrichten lasset' Die Anordnung der Hinrichtung 'erfolgte brr dtn^ Zivilpersonen wegen Hpionapeverdachtes. hei den Soldaten wegen ange^liclrer -Sahnen- - Mcht. Nach dem Zusammenbruche kam das Vorgehen hesLSe- 'ichmdigrm zur Kenntnis der zur jllebcrprufunst und.Verfolgung ..von Wichtenverletzungcn im Kuege nngesettcn . Untexsuchun^- xommissron. Aul Grund der von dieser Kommrsston aepflogxnen auWhrlichen Erhebungen wurde dann gegen Fclozeugineister -HnorciL dre Anklage erhoben, da ore Kommrsston Zur Ueberzrugung gelangte, daß dre vom Be,chuldlgte» a n g eo r d.n11 t.r T S t ungen der vrerze.hnP e r f o n e n weder $8. Zlfte der Kriegführung uvch als Me der Notwehr pdxr ^?kotstaydsbandlunpen anzujehen seren. Dxn Vorsitz in der Verhandlung wird der Senatsprästdent^ des Obersten Gerichtshofes ZmiedlneL führe» WVerirrter der.Anklage fungiert.Genepalstaatsanwalt Gastbennb. afs Verteidiget des Angeklagten, der als llntekflichungsböstlstig ipi Polizeigefongevhause interniert war, interveniert' Dr. Gustäv Pollat. Seitens der Staatsanwaltschaft weiden keine Zeugen geführt. während der Verteidiger zur..Entlastung,-es Äugeklagkssn die Vorladung des Feldmarfchylleutnants Otto Berndt, des Generalmajors Emil Greg'er und ' des Obecst Rnchlm-Meldegg bxMttaD hat, welche KÜgP' .auKAiMMIWE^l tzK^tzgdm Zehntausend Kronen Geldstrafe wegen Ehreyveleidignng. ' LandeSgerichtsrat Tr. P o.l.l n..k hatte über eine MrendeleidignngsNage zu judizreren. welche der Rechtsanwalt Doktor Max Frisch au er gegen den Kausmann David Weiß- .«.Das '«»tim- B'a't'. Im Mvuphr Ergangenen Jghres wmden..hie.Hcrasts- .geherZres «JfltMen,Bla>tcs", Emmeuch W e rst .und Jonas El o^. wegen.Deikr^uyg der üffcntl'chcn S tlltchke'.t. bte .sie durch VerMcnllkchung.emes Ärtlkels unter dem-T,tel^.J.n d er O^p,r u m h Sj) tc* uzd. .ejn .daznaehö^ges -Bild , bcgaygrn halten, zu eMr/Arr<ftst'.ase. m .der Dauer..von.je. U Tagen verurteilt. Gegen dieses Urtrü hatten bte beiden Angeklagten die N«chtigke;tLhrschip^de {jngctradjf, die v c r .ro o tr.f.c n wurde. . Gor Prozeß gegen. den.Prinzen Io achim von Berlin, 16. Aprst Heute^b'egann .M-dem Mjras^richt.dlt .Verhandlung...geae.« den.Pr.nzen "I o.a ch'i.yi',Mn Hrmyen. den 'NiÜmelster .v. P'l,a len un^ dm .Krdpim.ten Mgftfrred .von lLch.e - Tä..n g e rul'jix g 'wegen d.er jeuierMigen Bor- .fglle/m HolelÄdlon.?Mlle .hrttb e ilritt ep,;stch aggrssisv he- .nüHmen .jjnd Lie .Skanö'abz'nm w.ovozieit zu-hgb^n. rDernach ^hgxn^'huyrrWiMyre..srcmMsche.Hguptmznnmleam ckqgte..für -.den Wn;en Joachmt.Wr b e l ässt e n'd ans. -Ngch der-Myver- Mhme stes' HqpWnänjtjs P.o u g e v ip »v)'ndr die^V^handlugg, -stWchrgchxn, ' ' ' ' ' ' ' .Kige Mroye 2,80 Centimes Held, ' '' 2,80 .Mare. Gestern stell'e stch in Zürich ^ÜeMex^ichAe^KMe.M^ld . auf. . .,2KY,L2M g.m 15. April^ Me. 8Urr.eichische .Mone Ware auf . «S.W-Ä W mäp. Avnl^ ^die osterr« sestünpelte Krone Geld am . 2.70 (2^80 am „15. April 8tz^.WEtzeLfrM.Mre Gf.^3.10'lst.20 ayr,'1Y. Knl) «HeWchMe^kApeMf ..MyM IS.Hpxil) ^ieMark nuf . . . . . . . . .M0 ^85 .am. 15. ÄprD .Ätzram ............. . 3.10 ^3.50 am 15. Aprili Aräkau -'2M 2F0 am 15. April' ..... .M0 cS,S0 nm. 15. April) darausfolgenden .T>iski;ssiM. wurden praktische ^Ht^W'Ecks .Schaffung hon.Markten, beraten., und-beschloffen.und' §ie.meitere Arbeit in dieser Richtung oxgaMert. Das Polnisch-österreichische Kompens.a^fl-- Übereinkommen. Die „Pantschen,.SÜn^n" nuzlden: Am 17. März ..wurde zwischen -.der -polnischen .und per österreichischen -De« .grerung auf. die Dauer von sechs Mongten ern Äeberern- .kommen, betreffend die Regefting dep MaxenpLrkHreS zwischen den beiden R^Dtzlrken qhgeschlpfsssn Dcx H^rt^er ,Kompensatrpnsmare beiderseits ^beziffert.,suh Mt ge Mb -Mllrauen. polnischen .-Mark. Aus -Polen .kommen ..als --Kompensatwnsware Kyhle. kstohol, Erdölprodukte, Eier und.Pferdefleisch dayn Holz Hplzkohle, Terpentin, Ztv,Lh^ch, ZWchlt und Horner, .dagegen Ms,.Hosterreich Artikel .der.Machdenwbilisterung. landwirtschaftliche Bedarfsartikel. »Papier und ^gpierwgren, diverse Artikel für die Naphthainhustrie, Werkzeugstghl, ^^iLktrischä Ärsr/el, Lgste^a^^nobste xrnd Motorboote, Magnesit ufid Lagermetall rn BetrychL. Zwecks ^uf^echtechaltMg Mltzfchgejvichtes in den ..beideKsei^gen^iftserungen.chrrd.nach dreiuwncftlkcher VevtpWhaner ery" ,Bilanz gezogen Spllte sich davei ergeben, daft sich eurer -der Vertragsteile rm Rückstände bezüglich semec Laserungen befindet, so st^ht dem .gpderen H^rtraM^Ie .frer. Mit der . Erteilung der Ausfuhrbewilligungen zuL-u^k- .zuhalten. /Diese--Bestimmung ermöglicht sonach.der polnischen Regierung, welche bezüglich ihrer stVarenkompensativn bis zu.80 Prozent des («esamtwe^tßs zugleich als.Kqnftr auftrüt und. ft mt für die AnZemessephert der.Preise volle .Gewahr bietet, wahrend ästerreichischerserts fast .durchwegs nur eme Verp.iichtur.g zur Erteilung von AuSfuhr- ..k^wxfliguMN.kur im froren Hgyhel zu .Mg^ende Lampen- .satr^nsgutsr Mstcht, ^v^sihaw chle .-o,texreichifche RegrerMg rrmh.-schwerlichMnenEinfluß Ms drc Prmßbudung üben kan,n. das -Recht der Revision des -Vertrages schon nach dreimonatlicher Vertragsdauer. SLUvt anderen »SSott^it: ^Stzllte po) bet jKauf sber ^ßrrssichipHen -Waren.tot Hmbtzck Mf eme „Mra ftelgende Tendenz der Preise für Polen mcht rentreren, -iso wird'.auch-der .Vertrag.tseitens -Polens nicht erfüllt .werderi .könnqn^ W Maxe «sormch.^Sache hgr rn Betracht. koprinondxn wsterreichischen Saktqren, -auf ähre .-Industrie -Emflntz zu nehmen, - den Dgrenverkehr nach 'Mken ^ausnahmslos als .eine^n Sternen .PerHr .zu ^trachten, - syöhMrihere chei -hfr ^reiseWeFung die Konkurrenz Ms,tzem WMnaM.isich .ppr .Augen zu chalten. Diss liegt im eminenten -Jnreresse des ^österreichische,n,Maates,, da, abgesehen davon, daß b§i Aiz^- hchtlastung dieses Umstandes der österreichische M^ät^ijls.^zn Wohltaten"des Vertrages kcHen. Nuhen chFben.^>ird, auch die österreichischen Industriellen und Exporteure das für sie so wichtige' Ksatzgebitzt ,im ,Osten,. mll wßlöheyi ',ste ^seit -tziel^n ..^phrzehyten -W musgen,HaridelsLeßiehupgep M«m, tzetls.M -HttMen.. ' ' ' * Der -Vertrag, der am 1.?April in Wirksamkeit getreten Die MKr^nhöpfL m Dreiste des psirHschaftlrchen MZiLLormrfbaues. hinter - diesem .Titel hielt. gestern. im Sayle des BorsenschiedKgerichtes bet erste. Gremialsekretär Dr. LSrichta einen fesselnden Vortrag über die Notwendigkeit der Schaffung von Warerynärft'en. Der Vortragephe führte ,aus, .Gesetze, Be- .fMMe und VerfammluWsn .feien unfähig, das.Schiebertum :tvsä!sam zu bekämpfen. -Das .sei nur auf wirtschaftlichem Debile möglich, dazu fei nur der organisierte Markt imstande. Der D^lpkt.weiche preiHildepd..und Preisausgleiche^d wirken und so per Anarchie ^er derzeitigen Preisbildung ein Ende machen. Die Notwendigkeit offener Markte ergebe sich schon /rgs -dem KorhandMftin^ier Minlelmarkte und Börsen, hie stch auf Grund eines wirklichen wirtschaflichen Bedurfrnsses gebildet chatten, das allerdings von der Bureaukratie Nicht anerkannt Weiche Durch ^skl offenen Markt ^vürde der iÄ K^ufnumn zoied^r Ferr des Kchide^s Zverden, hie Einzelnen -Lahytende .R^HtHuvficherhert murpe beseitigt werden. .Vefonders wichtig.ser ^;e .Schgffupg hon MäHen.für Mep,und zDac chesozwers ein^Wgpft dk^KrqWort- und Persrcherungsgeschaftes, der .Warm, -Kapital und Mensche» an- . .ziehen werde, die sich Wiener Usancen und Wiener Borsenschredssprüchcn auch dort unterwerfen wurden, wo StaatsgeseIe mcht mehr Anwendung ftndey konnten. „Voraussetzung für die Schaffur^ von Marste» fei hie KMchlW LN -bereits ^esttzhenhm^argMiertsxi Borsezr Wd der branchenmaßigen Organisationen der Kaufmannschaft. fbie DuMMrung müsse von j^er HMfmanxifchaft selbst ansgehen. M FuhltonW pi de§l hie Menxx Kaufmannschaft vertreten waren, dankte Herrn Dr. Brtchta durch .Harcken .Zerfall für.ferne bahüchr^hMhey Dgrlpguy^en. In der je .nach -Einigung der Härteten, in deutschösterreichischer oder pölnisÄer Währung erfolgen. Daher wird die Erteilung der vorgesehenen Ausf^hr;heMi,lliguMen..pon.keiner Vorschrift bezüglich der zu zahlenden Valuta abhängig ^gemacht werden. ^lnser BayßnytenuMlauf yyr 660'v Millionen g^Mchfey. Rach -dem letztcn WoÄenauSweis -der Oesteneichlsch-- I tyschen Bank fhom 31. März) sst der Danknotenuyllanf.pm W'M WAwnen Arortep auf ,6 VQ-J. 2 W i l l C.a i.p t n gestiegen, wo«.'? aus uns 15'1h8 MMardtn entsaljrtt. Aus der Steiermark. . Aus Grat wi.>gemeldet : Um.dem Schmuggel, der «it steirischm Lcbeusmitt'eln nnd tcknstigen Waren getftebe» wird,. wnlsam ent-- aegentulreirn, hat .die.Laud'estegienmfl angeoidneft-daß .Sendungen von-Warm aus Jisgollawienwder Ungarn mit den beMlichen E n'Mbdwillrgunfleu-pur dann als DürchmMut durch Steiermark nach N^dnÄcrretch odergpdexen Ländern -MMpnblik -dehandrtt.werden, wenn .diese Waren' auf einer ausläuRfchen Elsenöabnstatwn anfgrgeben ^werden. Diese Verfügung tritt am 19 d M m Kraft. r M i» Prag. -Prq^. ,16. ffprrl. Mr.OprpAy O MH: früh hier ern getroffen. Dem „Tagblatt" zuiolge werden die Fmanzdelegierten Exkursionen an dre Gegend von K är lsb a d, Ma ri e n°« b a,d und ß u t,t e n berg Machen und Mch dieHabrikeu »q K o l lm besuchen. ' | §>Ie Pankvon Engknnd erhöht tzey ZinsfnÜ von 8 ans 7»/«. Wie aus L o n d o n berichtet wird, hat die Bank von Englaud den Diskontsatz von.6 auf 7% erhöht. Ah^ehen von her ErhühMg bß Z usfGes auf 10% M Jjjec tzyt ^om I. bis 5 Äugust 1914 bedeutet hre »Me Bankrate den chtzchsten Satz wahrend.-der Kriegs- und NachknkgsMhre« -M»t cher »Erhöhung des ZkMuM rst .dre Bapk von Frankreich por emtgey To-e» voraustz^-Mn Me beiden Hrhohupgep sipd auf hre starke Inanfpmchnahme heD Weltgeldwarktes znrstckEhW. Das diMgste, beste» gewinnbringendste AtBagepapier G

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