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Wiener Morgenzeitung · 1920-04-17 · Heft 444 (17.4.1920) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 444 (17.4.1920)
Date
1920-04-17
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 444 Wien» Samstatz Wiener Morgenzeitung 17. April 1920' ob^MnMelen Fällen -erhi-lten Milche Mrer seitens der Hochfchulbehördrn den sonderbaren Bescheid, sie" ...rrrSzen chom Stichen Listen antisemitischen .Hochs hulaüs- ^schßffe Me-stä t r^u^'a'^n h^e ißt ist^en, -daß-dieser «!l Mxe'ZuMbnze le-rn.en' E.ippr.and.er heöe. solches Vorgehen wird derzeit in^udAp.^st.des #|in jmV$U Dro -die .xeMiMgpe. Pchenllsche Brachialgewalt die Entscheidung Mer Mufnahme «oder Ablehnung von Hörern an sich geriss n hat. In etilem Kultu staate davfL§ttr:fjlrMK Sestern nicht gcdu.det wer- AO Mcruft ^ie KnL^rWsp^ctzuzltWg m tun,;HM!iÄes.eAir.uüwKrdi ge,n Z mstawd.e.«in lEntze zu bereiten und die Aufnahme rdör infolge nationaler -.Mud wbds a^mL-e-ilabgewiesenen Hochschüler zu bex Wirken? ' te SjtzWg: Hdjen^tgg dep M d. M-, '11 llhr EhrLstrichfozigle Hetze im Wiener Ttsidtrsit. $xi j5,rt o,b trat Mrpe gestern stirer den ^njrag ptß ^GeMnptMZ R^o,t;t e>r .(chriAichsostal) hezMch -der Z?sih^un,g d.er Sl^r-S lm,n d,e.r in P ie n >verst^ndelt. «Mtahtradt Mich t e r ,als Peferenf brachte eiyrn 'MW L a n^de^S.t.e I.i er u.n.g .zur Kmnsyis, der ^aMijhrt. dstß^die Z i. f s..e^r,n. d e $ M e;l d je p ,.m t e s ,;u,n v e r l ä ß lü ch srnd, da . - sie nnr auf Ängab?» der 'Narleiencheruhen. Der Weserept bkansxagte, dyr Gericht H»r ^qpgnjS zu yehmfn Md „an .die P^icrgu^ das Ersychen zu ^MW,chie-gxMchxn st?<Kim.MWM--du i ch äd.l ich^n ,M l em.en t e unter den .in Wien wMmdm ^slöntzem in qller Sttevge duHzchührm. Wc'WchielxedechMtragte Stadst-t N ury yr e l- -.ar,d t GMWPWy.achdiesstMkrun-die Mst^tzeryng zu richsen. Moxt ^eu^.rsilche Maßregel« Z«,r Aus« isimtliche,r F l üH t li ng,e .a«S d e m, ,zu MMlftn Md geyen sie -Mt tz?r A /s 'ch l a a- ..n K h yr e,d.^s G e ^yorzugchpu, Welches .sie sich .ipWechi des^Msenchaltes in Men erwochen haben. Stadtrat! S^^ i e d.schxistlHsyzW sprach sich für eiye -Ektzeitebung tzes\ '« aus, Kß4M dx .v e.ilexe'Zp.' «tiBF^aA-S id eM Osi.ep v,e r-h i n d'-e,r 1 .Lvech> I Sjatttat-TL.ustk e r bemerkte, er hatte gegen die BrisHlMNOUk pichp MMeudy»/ .wenn sie sich auf das V ,e r- ‘«?j ea ullft KriegSgewinner rrsire<fep #4#. Dies sei jedoch «ach de^istechen Gesetz;« Mnöglich. Schließ« sich ^wurde der M »t r a g -Ru «mek^ardt und .. gchL e l'tch.« t -und der AntM -des Beucht- MOers,a^enMMLN. ____ Me Pylnisch-Mr«inische« BerhMdlungen abgebrochen. i Warf 46. WM. Mkr. HMssxdisnst.) „Gazeta Warszawska" meldet heute, haß.die ztkraknisch-pvlnischen VerhandlltttAcn in Warschau von'ukrainischer Seite ab- ^xhrocheu Murden. .Als Grund wich angegeben, §aß.die MWischeze Ih^echLnd^r iufytze her eiicheitlichM VoW° .ftnn,NMNg in die Preisgabe uon Ostgalizien, Wolhynien ’tutp äPodolieu und oruch des Cholmer'-Landes und in die DnverMWg dissfer Lander in den polnischen Mt MwiWpz.- . m Mer chplZWe Mmistrrrat Hat sich gestern sehr Mö° fuhrl^ch mit ten ukrainischen Verhandlungen beschäftigt. Mch UWerMldurlgcu hgt die Wluischc RegieMg hem ^^iyistech dch Acusieru P a t c f Mgesti^tWi, chMer in der ukrainischen FragL besolgte Politik sar- MM. . ' H>olnZsHe &«4§$idj«qtt£ an ^six Dl. i . MmschW, '15. Wpil. W.rfvat.) -Dt« -pHlMsche Re. Igierung hat dem Präsidenten des American -Joint >HA^utü-n Eoryittee, Felix Marburg, in stlner- MnM"-xx MchoMLeMn'D,ieM,' hie.er.Ärch' schP Jfomfc'lfe MsItäMkeit h^W Wünschen MfKft Mhar geleistet hat itnd.rwch uuartsgescht Leistet, *bj£ Wrd.ienstinebaille verliehen. Fürst Kasjmir -L u h 6» Hk^n E M^im SM^fc 4^t KHc,Ssr Muischm Msa.ydtMfi >in WashMton M - ii(3 warm gehaltenes Scheiben zuloyrmen hasserr. WUsop sicheltet. ' MM», 46. Aprit. (Havas.) AuL Washiugtor: -wird gtz. AlMe. H5Sside.yt Mi lso.« habe Mrrn Mp cHm Wich IOer MMW MmistM iylgchymchy, ■ M« -» MMW' Rgry» 16. -April. (Stesam.) I« Tnrö« dauert der Me Khrchr sind gMostru. Me Mnvgrn. erschemcn nicht. > ® tanto» 18. April. lStefau'd) Den Mattem zufolge >Ze Sjreikbsiveimng auch auf lbie P'roch'in-z raus., iäbnverkehr Md" in öeschränltem Ilmsantz atifrecht« WsM'WVd We «»MW» MW »«« MüyHe«^ ly. April. W WaldcWykraMe AjudtagSs^ktron hgt gestern «ach etqer Mhtsiiiutzt^en.BevgtMg eme» Wchf jpM hrsWfsep, der hrch orMmtücht Wich ZM OlsWf »ßntzrt sich schg^f sisg-n drg «e«e« ch-ay^rs cheu Or dnu «gs block, huiter dem, wie her KefMlö sach „ehemalige alldeutsche -AnyPspltzM und U IB^t« >» S“W'’» «KW>l«lbtz^Al K»hiP der st«r R11 ch e ». Der Austus pxrtrsirert sadum LE du Mrdächiimirfl, doß die -sozialdömokratische ^lcheiterichast die Ruhe und -Dkdnung im-Lande chiZgcben und der -Nc-giermig HLr Frage EFetzuM dxr .EinwohnerDch^u hur.ch Oltswehren Schwierigkeiten machen wolle. Ruhe in Pommern. Berlin, 16. Ayr.il. (Kyrr.-^ur.) Pie Blätter ylelhen zsir Lage im -Reich': Aus PomMmr liegen, st einerlei N achri cht en vor, die .^aWifl schlichen ließen, daß eine Putschhew'estung größeren Stils im Gange sei oder in Szene gesetzt werden soll.! Ksi heute mittags xoär in der gaMN ^ZrovM Mes. ruhig. " '; Zm preußischen Ministerium des Innern Hai > heute unter Leynng ,des . Mnisters des Innern - -Sev eriyg eine Konferenz stattgesunden/ in -herdie K.age in Pomryem eingehend erörtert M.rde. , Mss DeMsto« hss KahinMs Uyfar. -Prag» 15. Mril. Meldung Lss Tschech-o-slow. Pueßbur-eaus.) PMid,ept Wa s^a-r-hat die Demission, ^>er Negierung angeuoMMn Md den MinistertzWihenhen ersucht, mit den.übrigen Witglichern der Keglecung vorläufig -im Amte zu bleiben und die:G-eschäfte bis zur Bildung einer neuen Regierurtg weitvrzuftthren. '; Prag, 16. April. „Benkov" und „Narodni Politika^ treten für eine ^Hechische -Konzentxstionsv^gierung ein. Die „.Tribuna", die hie D'egensDjjchkeiten, welche ssch in -er letzten .auLgexegten Kitzu'ng per .Nationalversammlung ergaben, nicht 'erflstnMNZ.t, Mint, das; Mye Verhandlungen wiederum zur Auktion führen düxften. Mrag, .M. MM. „Prstpp Wu" bsrichtot -Mp soziMemokratische Kurchgebungen in der Provinz für dse eheste M-ederausngtzme ^dsr -wirtsHaMchen Be- ,Ziehungen irrst Zinßlqnd. Mrigegen der' Ansicht hes .tsihechW^n .s-MHerpjytrntMen Klubs, her an sMer MM .Sitzung Mtgest-Lyt hatte, daß hie Antwort der tschecho-stowatischen Regierung an Sowjetrustland eine grundsätzliche Werkeunung der -Gowietregierung be- Mint die ^,Tribuna^, dg.ß Minister Pr. Ehnesch es peryriehen HMe, die russische RMregierung axpressijo verhis anzue-Mnnen. Die ursisrikanische FinarrzkommWon in Prgsi. Gysig» 16, .Hpyl. (T?l.-^ouw,) Du aWichyjsche FmayzkomWifsiou'Klit AoioM Grahsop Md M- P. Murp.hh py -?r Spche P: heute vornuttags in Orgg augkkomyren. Uuftsssiug ^es MiniftMums fsir die Slpfvakei. Mpsttz» 16. Atzrst. (Tel.-Komp.) Die „Li-ove Nopin/ WiHn rv.Md.eo. haß tzH Pkjntst.ex.iiW Ur die SlMak§l gufgtzsöst Md eiM Hychesresiepung iy PZeßtzzW für tzas slowakische Gebiet -errrchtet Mtze» -soll. Falls sich Msr Äkrlduvg bMtigt, hätte« dir autonyMMsche« Eestredungen dm.Slowaken einen Mpen Wolg-erzE. Bei« WaWamsrf erschlagM. VrM, 16. .Aprzl. (Tel.?KWp.) Der „Peykov" Mltzet: In! verHicheyen W R,eyt.r a tp G,ech i fi.cß ist es ■ (gylästlüh der Halsiagitation) zu fchwvcy ZusWUenstößen: -wischen döL.slowakischeuVolkspartei uyd h-n slo->Pakilchen Sozialdemokraten gekommen, wLbei .dLs Mitglied >r Bauexn-Bestda MMN Dp gg rrschlgM Wrde. TageBerichS. Ser S.»MMkltag fKp die HrpgsgefMgKM«. Heilte jvird in Wiey und ganz Qxftexixsch' he-n Straßen und in den öffentlichen Lo.talsn.aim großzügige Geldsammlung veranstaltet, um die Heimkehr der ..-roch fern voy i^rer H.eüyat .Mibeph^n' Hr'iegsgeMgepey .zu FrmLgluhtzy. s^er Heutigen' Sammlung yritteH Büchsen ist an hzen Vprtygen in.,allen Hsipsern -die EinheLung freiwilliger Spondeu.mittels Sammel-- bogen vorangegangen. Wo Mch MWMM Es wird ausbruMch darauf aujm«rf)am gemacht, ..hsiß Hr Pty MochWpygen Heytze urch^ gesamyE Mich, sondern nur auf den Straßen. Ans erzvehlichen Drsivdsn j:nd schulpMchtlge Krnder von der Samms.l ^tättgkert ausgeschlossen. HtngeHLV liegen m den. Schulen .für die Eltern.der Schiller SammeUfhen Ws- D^e Männer Md Frgueu, welche die ßpfiipthipgat vor uehnM sjvd durch Armhinhefl MtspvLchepdryr -Aufdruck gekennzeichnet. Dre Buchsen srnd derart hsr- Deftellt, dag Jim Mutzpurs vyp Mrp^rg-e^ leicht möglW -ist. si)en ^peyderzr werden kern erlöst A b z e r ch e-r ^von-hKU SaWruler« herah.rerch^. tzu Iren ^r^beu Nachnuttag-"stuuden wecherr rn d-s«i K af fe t h a nje-tu mrr Sa nl-me Nisten oder Buch)2-n Wenden eHgehodM. Am Sloend frydsn SglMillWgen in. den TAaxcW. Hqn-'rLsgley, KylMWn pyd N-uch-i .thMspU Mt Wr^Be^tzaO sigr Kh^erd^örtorsn hati chie MeraustaWug dresrr Sammlungen W entgegep-. komMiide-r KHe HLsripyrme^.! ' . ' ~ Der Beginn der Siraßenfammlung. -.Die Straßensammlungen werden zwischen 8 und 9 Uhr früh begirmen. Um .halb 10 Uhr beginne« alle Glocken Wiens zu läuten. Dieser feierlich« Aufruf an die Bevölkerung, der unglücklichen Kriegs-s gefangenen zu gedenken upd ihren' Beitrag in dt« Sammelbüchsen zu legen, wir- bis zur MitLagsstunbei ivähren. Man rechnet dayrit, daß iy dieser Zeit di.^ zahlreichsten Spepden einlaufen werden. Auch Musik-! kapellen werden .die Straßen durchziehen und von Frauen des Hil-fskonritees mit Samrnelbüchsen (durchs Armhin-en gekennzeichnet^ -hegleitet werhen. W ein^ zelneyc Plätzen, sso vor dem Carrltheat-r in dsp Prat^rstraße, weOen PromenadeL-nzerte statffinheu. \ Die Wische Bevölkerung und die Sammelaktion. Das zionistische Landeskomliee und her Jüdischer NaLioMlrch für Oesterreich haben Aufrufe an .die jüdische, Bevölkerung erlassen, in welchen sie zu eifrigster Be-j teilmung an diesem so dringend nötigen und segens^ reichey Werke im Interesse der.Gesamtheit aufforderteln! Die lüdischnationalen Mandatare, ' inhhefoudere die; Armen-/, Pezirks-, OrtsschulräLe und Mitglieder des! Frauenhilfskomitees, haben sich es ganz besonders an^ gelegen sein lassen, Donnerstag und Freitag mir iUAjMn.eWgen i^psn-sn bei densenigen WeygglMhW^^ jüdischen Volksgenossen emzuheben, welchen heute aW -religiösen Gründen wegen des Sabbats die Uebergahp, tzon Spenden an die Mitglieder des SamnwlkomitetzÄ .yicht möglich ist. Ue.hrig.ens cher-Ly hMe heim Mussaf^ Gebet in p XI e 4? S y n a g o ge y DpW-xn für -M genannten Ztpeck gewidmet Md zu Beginn der nächsten! Woche ihrer K^PMryUM zWeführt DMep. Der Leitung LeS SammMoyritees für den 2. Gß^ preindebezirk gehört als Vertreter der jüdischnationale^ Partei Herr Bezirksrat Rappaport an. Die anderept jüdischnationalen Mandatare und ihre Familrenangßhörigen, soweit sie das schulpflichtige Alter überschrittst haben, sind auf die einzelnen Sammelrayone her Leo-! poldstadt aufgeteiltt. " .. Die SlWwluug ip d^r Mfekterchörsk. Am Irl. und 1v. d. M. fand in der Mener Effekten^ .Hö^se eine Sammlung zugunsten her Heimbsföchtzxun« unserer Kriegsgefaygeuen im Beisein des Leiters der) Wohlfahrtsaktion der StagtskommWion, Herrn Rpdolfj Czastka, statt.' Das Ergebnis der beiden Gammels tage war Hank der außerordentlichen Rührigkeit deN Komitees, an dessen Spitze Herr Kalmar, Ehef der! Firma H. Lustig u. Eo., stand, recht günstig. Soivahldas Komitee wie dfe Gesamtheit der Börsenbßftuher ^cheicktLN der Aktion ihre voWe Arrfmerksamkett. Die' -Groffhanken waren bei der Sammlung nicht vertreten) da dieselben bereits früher erklärten, einen hohen Betrags : direkt zu zeichnen.! Das Gesamtergebnis der Sammlung beträgt zirka 600*000 Kronen, wovW die -Firma Kola u. Cp. Dein 1Y6.990 Kronen spendete.! Das Zentralkomitee des SamrnEages siiv, die Kriegsgefangenenbefreiung hefindei sich heute im! -Parlament/ Zimmer 17, und ist dortselbft mrch tele--' phomsch erreichbar. _' -.' Gänzlich unerwartet ist gestern früh ein SWi^ hei her Südbahn ausgehrM^n. Am' Laufe -es Bor^ wrÄagK dar er W hon Wren siis KvtzMgch WsAe-! Wut. Wittags war hie Gtxpcke bereits biß Wwzzuschlag inbeLriffrn. Es handelt W hei tzep gußeHM Wiener-NeustadtI l^genhen StreAiu ciji^n 0 h pgth i^st.rei k, die SBr-PeusWter stellen Lo h nfKrderungey, hon h§xcn UrscAen urch Details bisher nichts Näheres besannt ist. Auf dem Südhaßn-. Hof ist ein regelrechtes F^ldlgger^der Hlssggiere etahliert! ..die.bereits ihre Karten.hatten ujtjb itun gänzlich uner- Warteterweise nicht befördert Mrd^u. Die Erbitterung ist natürlich auf de,r Streche. Diesmal sind'die! Wf ■pffix&x Strecke' .stehen .geblieben. Die .Be-j Wystetxn dxx SMghp PKxWgSU eine einmalige Zuwendung von 700 Kronen für Men ^bieusteten sind? 250 Kronen für Mes Famrüenniitglied. Das Utti-, matum lief MttsrMchtS ab. In Sr. Pölten sollen) glecchfalls d;^-BedrerfftetLN erklärt haben, in den Streik zu holten Jy Inichbrust ihxxlaWM sie' eür^l ein- Mlrgen Mtz-W pan l^QO ^ropvp.für den yerheirawten und 1000 Kronen strr den lrdrgen Bediensteten.' Die Larzor Elssnhahner sind mäßiger in ihren FocherlM-. gen nyp v^rlangc)r eure. ernMligo Zuwendung .tzgnj 20si. Kronen pro Peb^nsteten. Gestern wurden dir! Ber-Handlnngan nut den Pertr^wrn der B?dien^ steten aufgenonnnen Kn darr n der Abgoordne len befürchtete, inan, daß ber einem Urnsichgreifen. des Strest'i hie Land^^nsivev'. nicht ab gehalten werben kynsiü Zu Befürchtungen, daß d^e ^ahruugsmitte - ttausporhe Md somit hre Dez:sqrgnng her. Mbölkerung (erden könnte, -besteht ckrvr Anlaß. Sraatsselretarj Paul Mgts stch von dsm Ausbruche des Streiks sehn überrascht und erklärte auf eine Anfrage den Äbgeord! WW-MMLiMr, .hfiß Her .HMjt .WhzMeiulich aüj Deute Ggmmeltug lür die seinen KrMen i -ch

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