Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 440 (13.4.1920)
- Date
- 1920-04-13
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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ÄÖF3* Mm, Mtmrtag Tti* fpm ISZü WUi» -—|-T1nrm n r f frrrrmtimrft-g hie Rstmendi gleit KitßbnicfUdi 'kusweg ans ms denen b Nüssen sich v «eiichcn Roh m ermöglichen, ister reichi sch? 'eichisclw Re rebmigvn lv plwiisi'r Ber?.eiber f't Cv b Hitvit nrön-'r':i f^rtbauMun v’it s sei, daß die o werde aas rannte . iDonauföderanon werden, da etzungcn'. lsirinr -n irli r erfüllbar feien. Eingesendet. 'ittou, babc. TI ,:jc Union sin der einzig'? b?n ßcknvicrigrn Berstältnissen. besonders r W> ck'u'ttir ■iv. Ti? viiti' wäifch m Sn.nicii 'aumi.ii 'tt-c , tun beit B?zug von üb?.r- -.sisin bliv.fi i k’.t V ■? iwm.ünsi nne Organisttivn!1. Ttc ' OM rcick TT? B? licrung und das Bl'!! i":tvn t M 's? U-!' 'l'.V? Njvlug. Die osterivntmi rn ä iiitc bl- NN risch astticknli?B'-- bafb v(- üt;? .'ii n b:?!!' irlschasUidwu Be- In; Ivu'vi' fii ■h luO'f'i'ibi schon eittnnck'ft. b i -s l) r r niili! 'l'.nvi.'n, v?n Berwhr aus ':i Umian.i!1 bviiijVtt vb.n auch nur it darüb i n c‘. nng' i:t -chch-,r. Sv gewiß Dvn.inst-- T.Mt vnüincb auseinander an- : mW nudi (V'iu ’iiii.nn? sinleressm haben, i iui f: i qc Bei bältnti' ii i ch l eine sagedie B'ra'i^ »rlNanten, Platin. k^ünren. Perlen INrren, falsche Zähne, alle Silberfcegenstände verkaufen Si« am besten direkt dem lawelier und Goldarbeiter 8. Holrapfel Wien, VI., M^riahilteratrasse 79 oder Werk!., Wollzelle 17/13. «•* Zatoth8cfc*terieis9,d»flLr»i»oB*V«ra:?l»«ittiiig Juwelier Better VH., MariahtlferstraMe SS. - T«l»phon 93099. BX3sris;-A.xjy vebkaup T&glloh Q ol* g e a h ei ta k Ha f e! r>r?, KinejÄVifche Massenversammlung rnPretzburg. Pretzbnrg, 11.-April. ^Privätü Heute abends fand m den üfftgen RtdouirnfLlcn eine sii^v'chc Masfenversamnilnng statt. <M welcher alle 'Schreien der lüeggen Indeubeit ieilnakimen. Prof. 1. K'reud. tWcbrt?r«ir b;t .Wiener Morgenzeilung", sprach mter siürmischcr Ziuvinmmiq der Beriammlimg über die V e r» t ein n g b e r .V n d : n b c i d e n W a h l e n. Besonders Mamiert waten im rieOen sriner Aussübrinigm, an welchen r das schädliche Litten etlicher jüdischer A similanlen und Orlhoioxer geihette.- Fast der gesamte jninschr Bevölkerung steht hinter 'ein Jüdischen Bollsverbaud. Wahlen in Znaim. ' Zna^m. 12. April. (Tschecho-slow. Preßbur.) Bei!>en heutigen Gemeinderntswahlen entfielen auf die »reinigte'tschechische Kandidatenliste 7875 Stimmen ^26 Mandate), auf die vereinigte deutsche Kandidatenjfte 716 Simmen (15 Mandate), auf die Jüdischrationalen 359 Stimmen (1 Mandat). i. _• Das ungarische Finanzprogramm. Ehriftlichnationalen am Pranger. Budapest, 12. April. Dar Uebergang zur Tages-- -rdnung erklärt Abgeordneter Früh Wirt (christlichaattortaO in Erwiderung auf eine jüngst eingebrachte Interpellation, daß die von ihm geleitete „Nationale Correspondenz" in t'einerlei Verbindung mit der Partei ^cr ^chrisillchnationalen Vereinigung stehe und daß st? 'einerlei- Monopol für bie Prorinzberichtersiattung besitze. Redner verweist darauf, daß die Mitarbeiter des Ungarischen Telegraphen-KorrespondenzbureauS sowie i>ie in Budapest weilenden ausländischen Berichterstatter; a ft, au s s ch l i e ß l i ch Juden seien. Zwischen dem Abgeordneten Huber (christlich- -attonal) und dem Abgeordneten. Paul Sandor sNationaldemokrat) t'omnit es zu einer Bwutroversi. Abgeordneter Huber erklärt, die Kontroverse zwischen chm "und Sanoor sei deshalb entstanden, weil er (Huber) die Bemerkung gemacht habe, daß die jüdischen Äuslandsberichterstatter daran die Schuld trügen, wenn Ungarn im Auslande des Weißen Terrors beschuldigt werde/ (Rufe: -Hierauf wird dcü bandsima gezogen. 'Finanzministcr K o r a n y i (Sohn eines getauften Juden) verweist ans die traurige wirtschaftliche Lage des Landes, welche nicht so sehr durch den Krieg als durch den durch eivioe Vaterlandsverräter herbeigeführten Umsturz berrorgcrusen worden sei. Zweifellos habe Ungarn bereits im .Kriege gelitten- und g r öß ex c-£ b f ~ r gebracht als sein nächster Bundesgenosse Testerreim. iRine^ So ist es!) All dies aber hätte - die/ Entwicklung Ungarns nicht zu sehr beeinträchtigt,. wenn nicht die Revolution gekommen wäre. Damals habe die unglückselige Fincmzvolitik begonnen. Tie politischen Abenteurer hätten weite Volksschichten durch Ote(b ocfanfl, >vobei fic das Geld hernahmen, wo sie lounten, Ani diew Weise sei die Inflation in schrecklichem Maße gmoachsen. Als eine auf der Basis der/Rechitstontinuttäl stebend^ t'ü'-'imiing die Leitung übernahm, fand üe das //and in. einem traurigen Zustand am Rande der Hungersnot. Auf finanziellem Gebiete mußten wir ans darauf beschränken, die unbedingt' notwendigen Ausgaben zu. decken. Wir wollten die' gesetzliche Ordnung sichern und eine disziplinierte, um hohem Niveau stehende kleine Armee errichten.- Das ist uns gel".ngen. (Lebhafte Eljenruts.) Fast, lchtteu wir die-Achruua der Welt gelvonneu, a>s einen! e u e Offen s< ne gegen, uns ein/'etzte. Der Minister er klärt dann, er habe vor kurzem aus dent Ausland erfahren, daß selbst ernste kreise die Gerüchte glauben, d--ß in r!> aarrl Ta.nen.de von Mordtaten-geschehen. Mail irr da dämm aetr'rochen, daß 5000 Menschen erm.rrdel nu-.rr--m 'üe^ und daß 25.0(l0 unschuldige Sozialisten in neu Im 'rnw'wn.>aaerr> schmachten, mährend der Bol-chwumsuurs ii saeia ni blo'g. 200 Opfer gefordert, habe. Unter solchen Perhaltmii'^r. ia.ste per '.Rinistcr, ist natürlich auch lue finunzielle Luge brs Sumtes einc sehr crnstc. Dik./Staatssck 'ü-> if f q/tr:" vw: eine i'urwrAche Merken Sie sich die Adtensasse- Nr. Dort 1c Brillanten Dort können Sie Ihre Juwelen gratis efnschlteett lassen. Fü Perlen, Gold, Silber, Platin, falsche Zähne zahle die höchsten Preise. Ein« und Verkauf von Schreidm aschinen. ms Lande. ■äo nt es!) Budgetproar am m in Ver° erreicht. Unsere gesamten Staatslch.»ld<n, nach der gegenwärtigen Münzparität gerechnet, betragen ungefähr 55,8 Milliarden. Wenn man si > nach >irt heurigen Kurse berechnet, stellen sie sich sogar ans 80 Milliarden. Der Friedensentwurfsacch nicht, nie groß die von uns zu leistende Entschädigung ist. Nach Kühnes beträgt die Kriegsentschädigung 8 Milliarden Mund Sterling. Das läßt sich in Kronen fast gar nicht r.-.eh' ausdrücken; es würde zirka 6800 Milliarden Kronen avsmachen. Wenn wir auf Grund der uns jetzt zur Verfügung stehenden Daten das Defizit berechnen, beläuft es sich auf 8,9 Milliarden. Was die Bedeckung des Defizits betrifft, so wird sie durch Vesteuernng allein mu,t möglich sein. Die Besteuerung der Kriegsgewinne.fern nicht di? Grundlage eines ernsten Wirtschastprogramius sein. Dc« Einkommen der Industrieunternehmnngen hat sich <r. gesichts der Revolutionsereignisse und der Bolschewikenherrschaft außerordentlich vermindert. Das Einkommen des Großgrundbesitzes ist zweifellos heute noch vorhanden, obwohl die Betriebskosten bedeutend gestiegen sind. Der Großgrundbesitz bedarf einer Rekonstrick wn, die Milliarden erfordern wird. Auf allen ührig-nwerbszweigen liegt ein derartiger Druck, daß es unmöglich ist, durch Steuern auf diesem Gebiet dos Defizit zu decken Der Staatskredit wird das Mittel sein, um die Zu 'nnst unseres finanziellen Gleichgewichtes wieder herzustellen. Ed bedarf keines anderen Mittels, als zu einer Zwangsanleihe zu schreiten, die wenigstens einen Teil des Defizits decken wird. Es ist beabsichtigt, die Einkommen-, Vermögens-, Erwerb-, stlrund-, Hauszinssteuer und die Steuer von Attiengesellschaften zu ändern. Außerdem soll eine Lurussteuervorlage unterbreitet werken Ter Minister besprach sodann den Plan einer großen Vernrögcnsstener, die nach seiner Ansicht nicht den Zweck verfolgen soll, die zeitweiligen Ansgaben zu decken, sondern vielmehr nur eine gerechte Aufteilung der 51 riegskosten auf das ganze Land üerbeizuführen. Der Minister besprach weiter die Bodenreform, die nicht gleichbedeutend mit einer Enteignung sein, sondern nur eine Ausgleichung zwischen reichen und arnren Ackerbautreibenden herbeifühen soll. Weiters besprach er die Lage der G r o ß b a n k e n in Ungarn, deren Aufgabe es ist, die landwirtichastliche Entwicklung des Landes zu fördern. Der Minister schloß: Ein neues Ungarn könne nur aufgebaut werden, wenn gearbeitet werde. Deutsche Natiouaruersammlung. Der Einmrc^sch der Franzosen. — Die Reichswehr > wird zurückgezogen. Berlin, 12. April, (^lalionalversemmlung.) Präsident Fehrenbach eröstnet vor überfüllten Tribünen und gut* luchtem Haust um 3 Uhr 20 Minuten die Sitzung und teilt -tunächsi mit. dnß ein Telegramm des Abgeordneten Ulißka eingelaufen üt, wonach die Abgeordneten auä Oberscbtefien non de?, Ententeleunnissionen. an der Ausübung ihrer Mandate bchii'.derk werden. (Hört! Hört!) Gegen diese ■ unerhörten Eingriste, der Entente in die Rechte des deutschen Volles lege ich allersckiä'-fsren Protest ein. Ten, erüLr^ie!', überlnachngen französisthen Militarismus können wir «ich.- entgegensetzen als unser gutes Recht. SenegaliregTr liegen in der Frankfarter Universität. Di?? .ilolire flm tert über dein Maingau. Der Kapp-Putsch war eine Ostistsrsredollc. Die Reichsivehrofsl-iere hatten bas Berlranen. be>. der?'rbel!->rs-chast ve-rloren. Die Arbeiterjchast de^ istuhcrcniers konnte fick) nicht mehr erklären, ob sie veeka :in"?^rurc oder r'ackwnäre Truppen vor sich habe. Dos ist die Schuld der .stn.chtage. Solange es noch die Mög'ichstit ei'.un st''edlicheu Bernändigung gab, mußten wir ruwarien. Als a ,?? alle 2 bc n Einmarsch verlangte, nuifjtoi ui: lu'rr.’/cu ober (Ddanken. Mir nri'ssm unsere Siaov?bn:z?r vor Raub und Plünderung schützen. Dir muß.eii ein-.«larschstreu, ohne die Einwilligung Frankreichs verlangt n, haben, das die Aktion für unnötig und ge- ÜiYri'c'i -w'.üue. Die Nottvenbigkeit, gu beurteisttt, ob der OüitsKu b.it nn(t/.?rtti i iitfuober uicht, w fl r % -.1 ch t brr deutschen Regierung. (Beifall.) Framreeich hat 8M Mut, sich durch unser Borgehen bedroht zu erklären, trotzdem die 19.000 Mann tot fcet neutralen Zone gegenWer der waffenstarrenden Besatznngsarmee in den Rhümland»». . fast verschwinden. Wir hwden «ine fsinnale lluterlosfung kegiangen» Den Weltfrieden haben wir nicht bedroht. Wir wrhLÄi« gegen die französische Regierung dir. 2ln ksage, den Versailler Vertrag ver letzt und denBölstr^ bund, noch ehe er in Kraft getreten ist, um seden Kredit gebracht zn haben. Die Nliiitaristisckte Vergewaltigung Deutschlands ist eine Versündigung gegen Europa, xine Versündigung gegen das seanzöfische wie das deutsche Bott. Eine neue Vera der wirtschaftlichen Verständigung wurde/ von Herrn Mitlerand angelündigt. Sind die Senegalneger di« Boten dieser Verständigung? Sollen unser« Handeln Metropolen, wie zum Beispiel Frankfurt, gewaltsam erstürmt tverden? Krieg oder Frieden, «in Drittes gibt eS nicht. wem» nicht die Anarchie alles verfchllngen ffelt, England und Italien scheinen das eiuzvsehen. Die RegieruÄK hat mit den Ländern über die Auflösung der Eiie» w 0 h n e r w e h r e n auf de« Druck der Entente hin verhandelt und uicht infolge der Druckes der Gewerkschaften. Eine Nebenregiernug der Gewerkschaften lehnen wir ab. Das Duett Frankreich—Deutschland muß aushören. Frankfurt, doS Herz Europas, ist getroffen. Ehe Frankfurt nicht frei ist, werden atte schönen Worte der Verständigung verhallen. Frankreich hat die nationalistischen Instinkte wieder erweckt. Die Nationalistrn aller Länder leisten sich die besten Dienst«: Kapp oder Foch! Wir erlauben dein Militarismus keine Rückkehr. Die milittt-tsche Aktion im Ruhrgebiet geht dem Ende entgegen; die Truppen werden schnellstm» zurückgezogen. Damit wird hoffentlich «ich die Besetzung des MaingaueS ihr Ende erreichen. Wie wollen Abkehr von atten Kriegs« anschauungen und allen Kriegsmitteln. (Beifall.) Der Präsident schlägt vor, in die politische Erörterung der Regienmgserttärung morgen einzntreten und die übrigen Gegenstände von der Tagesordnung abzufttzen. Dieser schlag wird angenommen. Telegramme. Caglarrd- Antwort a«f die fraazVfische Note. Pari-, 12. April. (Havas.) Der englische Botschaft« Lord Derby hat um 1 Ahr nachmittags die Antwort d« britischen Regiemng auf die letzte Note der französischen Negierung überreicht. §s scheint, daß infolge der ÜebErreichung dieser Note die Beilegung des Zwischenfalles bevorsteht. Die türkische Frage. Paris, 12. April. (Havas.) Die Konferenz von San Demo wird wahrscheinlich am 19. d. M. eröffnet werden. Sie wird sich mit dem türkischen Friedensvertrag befasien und insbesondere die in London nicht festgesetzten mllitörlschen Bestimmungen sertigstellen. Die Konstantinopeler Frage soll nicht neuerlich zur Sprache gelangen, wogegen sich die Konferenz mit der SWyrnoer Frage befassen wird. Konstantinopel» 12. April. (Tel.-Kvmp.) Der Grotzwesir Damat Ferid wird die Abordnung, die in San Remo die Friedensbedingungen entgegenneß.irm soll, leiten. Wilsons Znstand benurnhlgend. London, 12. April. (Aeuter.) Den Blattern zufolge soll der Zustand des PrLsidenten Wilson infolge eines Rezidivs sehr beunruhigend sein. Der große Eisenbahnerstreik in Amerika. Paris, 12. April. Nach Blättcrmeldungen .ans New Bvrk breitet sich der Generalstreik der Eisenbahner, der in Chicago begonnm hat. allmählich über die ganze atlantische und die pazifische Küste aus. Die Lebensmittelversorgung der großen Städte sei ernstlich gefährdet. Es sei zu befürchten, daß bei Fortdauer des Streiks New Bork bereits in den nächsten Tao.rn einer Ernähmngskrise gegenüberstehen werde. Die Lage in Chicago sei noch ernster. Man hoffe c.h:if daß es gelingen werde, den Streik noch rechtzeitig einzudämmen. Der Wsichsalstaat hat kein gedeihliches Dasein. Danzig, 10. April. (Wolfs.) Der OberkommiOär des Völkerbmcdes Sir Renigald Tower e-klärrr neg^.nüber dem Vertreter eiines Danziger Blattes, er g-.'be doch die Möglichkeit zn, daß es mit der Freistaatherrlichkeit Danzigs zu Ende sein könne. Als Beauftrovter der verbündeten Machte sei er schließlich verp-flichtet, zu berichten, daß bis jetzt nichts Rechtes bei den Bemühungen herausgekontmen sei, dem Weichselfreistoar zu einem selbständigen nnd g e de i h l i d)e n Dasein )\\ verhelfen. Die Borgl'age in DLerschlssir>' Beuttzan, 12. Llpril. (Wolfs.) Anläßlich ä. Weisung des Ersten Staatsanwaltes str.sikc.'7! -e hiesigen Richter seit heitte. Alle Termine wurden aufgehoben. Ebenso streiken alle mittleren u d unteren Iustizbeamten des Land- und des Amtsgerichtes Beuthen. )1ach der „Ob^rschlesifchcn Leitung" ist man mit den übrigen oberfchlesisch-n'ELbieten in Fühlung getreten, um einen allgrmeinen Streik der Iustizbeamten des ganzm Wstimmuutzsgebietes herbeizusühren. E'Mwiilkl «V»!!!»