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Wiener Morgenzeitung · 1920-04-09 · Heft 436 (9.4.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 436 (9.4.1920)
Date
1920-04-09
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Gerte 2 Wien. Freitag Wiener Moraenzerruuff # April 1920 Nr. 438 Wiener Moraenrettunss Gerte 2 Wien. Freitag Avril 1920 91*. 438 K o p enhag e n, 8. April. (Korr.-Bur.) Die russische Abordnung tmtee FUHrung des DerLehrsminlsters K r a s z t» und die englische Handelsadord» nung unter W i s r find hier etngetroffe« und haben V erhandln »ge« über de« Warenaustausch zwischen der Entente «nd Rußland elngeleitet. f'reLit zu schädigen. So wurde mit -allen Mitteln einer nfftnierlcn Sensation ZtechM eine große Affäre gechassen und tm Ausland der Eindruck erweckt, daß fremde Ltaatsbürget in Oesterreich 'ihr Recht nicht finden oitnen, da die Behörden vor dem Terrorismus der beoafsneten Arbeiterschaft zurückscheuen. Es muh dem . 'lusland deutlich gesagt werden, das; diese Wiener Presst, n keinem Fall ein Organ der öffentlichen Meinung ist. andern lediglich das Sprachrohr einzelner Cliquen dieser -der^ jener Richtung, die miteinander nur,den Hatz gegen ■'■e Demokratie genwinsarw haben und denen die Sorge, im ihre Börsenkurse höher steht als die-Bewertung des österreichischen .Kredits. Dieselbe Presse, die jetzt von -cechtsunsicherbeit redet und am liebsten die Maschinengewehre des Auslandes in den Straßen. Wiens sehen lrochte, schweigt in allen Tonarten''über die Judenaus- Weisungen und über die ekelhafte antisemitische Prova- -allda/ die von alldeutschem Gesindel in Oesterreich be« 'rieben wird. Sie schweigt darüber, datz sich eine Schnell« '.'ugsstunde von Wien, jenseits der Leitha, eine förmliche -'atrine anfgeniacht hat und datz dort eine blutbefleckte Regierung täglich nhd stündlich die ärgsten kriminellen .'.'erbrechen begeht, sie schweigt darüber, datz'die Agcntön :nd Banditen des Horthy-Systems. ihre magyarischen Bitten des Giftmordes und des Menschenraubes nach lüien verpflanzt haben.. Dst Wiener Presse hat fast •unf Fahre lang zu den Exzessen des Militarismus Ja -aid Amen gesagt und sie sogar im Namen der höheren >dee des Vaterlandes mit einem gewissen Wohlwollen l ehandelt. Was in. dieser Kriegszeii an der Arbeiter« '-hast wie an dem werktätigem Volke überhaupt der« -rochen wordenist, läßt es verständlich erscheinen, wenn die ausgehungerten nnd ausgepowerten Massen sich in nnem ununterbbochenen Erregungszustand befinden, der ne T;tn. und. wieder zu Gewalttätigkeiten fortreißt und nlck, — was'nicht geleugnet werden darf.—, zum "leichten Spiel her Stratzendemagogie ^herabsetzt. Stakt Lurch Versöhnlichkeit, und Vernunft ein ruhiges Abklingen des Vrozesses zu ermöglichen, legen die bürgerlichen Parteien die empfindlichsten Nerven des staatlichen Organismus oor dem Ausland blotz. um darauf hkstweisen zu können, oatz die Republik eine gesunde Entwicklung nicht zulasse. - Aber die bürgerlichen Parteien ünd ihre Preise spielen mit dem Brand, der vielleicht die Republik, sicher aber sie selbst vernichten kann. _u . .. ' 1 Die arabische Bewegung in Syrien und Palästina. 'Drr Jafsaer-. A. B.-Korresvondevt der .„Neuen Zürcher v^rösfmtüchi unter ' diesem Titel einen Aussatz, dem wir die folgenden Ptelleu entnehmen:. Die letzten Ereignisse in Syrien, Nordpalästina und- DndanMoliev haben -mit DeutüchM dasarabische roblem in Syrien. aufgeworfen und bewnsen, daß. Lie w-fmerlsamkeit Europas und der. ganzen Welt sich diesem -Kinkel der Erde Mehr denn'je zuwenden muß, will man nicht, daß hier ein Brand entstehe, der nachher schwer zu löschen sein dürste. Die Bewegung ist nicht 'einheitlich und -ragt, entsprechend dem noch wenig ausgebildeten Nationalrefühl der arabischen Bewohner Syriens, einen nicht benimmt - ausgeprägten Charakter. Während es nämlich den besseren rmd gebildeteren Kreisen unter den Arabern in Damaskus, Aleppo- und ftu übrigen Syrien darauf' anlonimt, ine möglichst weitgehende Autonomie oder gar Unabhängigkeit ' für ihr' Land zu erstreiten, gebrauchen aedninijche Bande n,, die sich um die Fahne des ,/Scheriss", dessogenannten ,Lönigsvon' Hedschas", scharen, ■Nte ihnen wahrend des Krieges eingehäntzigten Massen zu iaubübersällen und Streiszügen in die weniger sicheren ' Obrere; sie verursachen dort sinnlose^ Uebersälle und uh« schuldige Opfer, wie dies neulich in Nordgaliläa der Fall gewesett. Ein starker Zug von Chauvinismus.und Xenophobie —. die ersten und nicht die - besten Anzeichen europäischer sjivllisatiön -«-geht mit den an sich verständlichen Freiheits- .-oftveöungen parallel und erzeugt bereits eine heftige Trübung ron Beziehungen, dir fönst normal und freundschastlich waren, jo zum Beispiel zwischen''den Arabern und den jüdischen U vlonisten in Palästinar . Auch die anderen Europäer, kommen " nicht besser weg und.die arabischen Zeitungen führen eine Sprache, die <mf Kurzsichtigkeit der gegenwärtigen arabischen Machthaber und ihre schwache politische Schulung schließen läßt. ' , In der Tat ist die Forderung nach völliger Unabhängigcit Syriens oder irgendeines anderen- Teiles des vorderyiatischen Arybistan bei dem heutigen Zustande der arabischen Stämme ein Ding der politischen und wirtschaftlichen Um üröglichkeit. Die besten Freunde der Araber möchten ihnen :illc& andere als dir völlige Lossagung von jeder europäischen Mithilfe und Mitregierung wünschen. Die arabischen Provinzen befinden sich heute, mit der einzigen Ausnahme Aegyptens,- in einem-derartig mittelalterliche Zustande, ihre Bevölkerung ist in einem solchen'Maße noch crztehungsbsdürftig, ihre, wirtschaftlichen Kraft- und RcichtumSpuellen sind jo vernachlässigt, daß eine'gute westeuropäische Verwaltung noch lange angestrengte Arbeit würde UifttU müssen, um die diesseits des Suezkanals gelegenen Provinzen wenigstens bis zur Höhe Aegyptens, emporzuheben. Der Korrespondent bespricht dar Niedrige Knlturnivrau --»er Araber, den Analphabetismus, der im Gegensatz zum pochen lwickelwn jüdischen. Schulwesen stehe, welches bereits l 2.000 Kinder umfasse' und ein sehr beträchtliches Budget anstveise, und fährt'fort: ' Nach dem Gesagten wird es . begreiflich erscheinen, warum die Frcih»it, die für Völler in halbwegs normalen $c£§älünijen ein Segen urch unbedingtes Recht Ist, im Orient und namentllch in den arabischen Provinze sehr leichi verhängnisvoll werden kann. Das ersehen wir aus dem Stand der Dinge in Syrien selbst. Kaum ist die e y g l i s ch e Ä r m e e auss dem 'Frankreich zugesprochenen Gebiet nördlich Palästinas, Agczygqn und haben die Franzosen der . arabiMsn. prMsorifchen Negierung in ihrem Bererich (üst« sich.des Libanongebirges) freie Hand gelassen,, fa st 'd die Raubzüge. ur^ Ueberfälle auf Personen, Giss: unzeN, Züge. Militärposten eine tägliche "Erscheinung geworden ö’i -D o» 'maSkuS selbst' herrscht zivar^Ruh^, aber -zu einer konsolidierten Retzlerung ist es-strotz der „Diktatur" FaisulS noch nicht gekommen und die Parteien bekämpfen feinansec recht heftig. Die Leute scheinen Europas -Schweigen «itzü'N?.-stehen, sie glauben, datz es genügt, wenn sie die müde Welt vor «*ia „fait accompli" stellen, und rüsten sich,- um -die europäischen Be» fatzungen auch , aus, dem Küstengebiet'zu vecsrm'.gcu. Man kann ruhig sagen: Die -arabische Bewegung;ti Syrien hat zum Teilden Charakter eines A ufruh r s gegen jede aus. ländische Behörde angenommen Wenigstens ist das Syrien und Ostjordämen 'her Fall. Die Frage der des ganzen Gebietes drängt sich -jetzt mehr denn je in Uri Bor« dergruud. Man wird einsyhen müssen, datz es etwas übereilt .war, den SykeS-Prcot-Dertrag vor dem alltzemeü.en /riedcns' schlutz und vor der.Beruhigung des Orients wörtlich durchführen zu lassen. Die britischen Truppen wären vw ru-zigeneuroLgischon ^eeve, vsr dÄen dje OtieNsrM wirklichen Respekt hatten; .überall da, wo gegenwärtig enrl'schr Tr-,ppen Ziehen, wie int ganzen Gebiet WestpaläfliNiK,- herrscht voll« kommenste 8'eühe. Und es' ist - fraglich, oh eS''ü'Ft dazu kommen wird, datz auch General G o u r a u d >>!s Ä'ttl'.-wkung dtr' englischen Okkupatsonsarmee zur Betühistung Syriens Nachsuchen wird. ' . ., "'Jedenfalls ist die Lage jetzt tm ganzen arabischen Orient crn ft, und zwar ebensosehr für die "Europäer wie für die. Araber selbst, die dutch überspannte und überstürzte Handlungen ihre - eigenen, ^MidsseN ^schAige«>''':Mi.f'skehtzu höfsett), datz man 'anden MatzgÄendM,,-Gtelltzri-D>M,Hnropa'' diesem Zustande in Syrien und^^ Palästina die notjgtz Äufinerkfam^eit widmet und die. Regelung des ärabischen -Problems . durch gerechte, allere energische Maßnahmen an die' Hand nimmt. Es wäre-Oe^yerlW,'/tösrin'-^^Äge b'on.Miß» Verständnissen im Lager. der eurossaischen Diplomatie auch weiterhin Zustänede. geschaffen oder' werden, die unnütze. Opfer- und Schaden verursachen muffen, Der' Orient wartet vollch Spannung auf das erlösende. Wort aus dem Abendland. 'AlleS stünde besser, wenn die Frage des M a n'-tz a t e s Wer Palästina und Syrien zur richtigen Zeit erledigt wordeü wäre. Denn nichts wirkt auf. die Orientalen deworalifiereuder, als lange diplomatische Verhandlungen. europäischer Mächte ■ über orientalische Fragen, die nur deshalb nicht gelöst werden, weil sich die Europäer »nicht einigen können.. PolMsche^Run-schau. Die „Benrlau-ütt^- der Mlschrn Vrofefforen der Vudapefter AnwerstM. Aus Budapest tvi^d uns gemeldet: Nach dem buvchschÄgeuden. Siege ---er st"dentifch.'n 'Brachial-' fvrmationen W^v' die vS'.lill schntz-osett jüd'schtri Kom- .miütorten und nachdem es. nunmehr gelungen.ist, Tauftnde jüd-scher/Student-rn ihr-rZ NschieZ.auf die Lernireih.'it zu berauben und aus ch-m Layde zutreiben, geht es jrtzt an die VertreiHung der.jüdischen^ Äniverst-tätspro' f¥\{und bet christ'ichrn Hochschullehrer, die ssich 'durchMbevalere^ Haltung verdächtig gemacht haben. Unter dem Drucke diessr Agitation hat nunmehr -er RekÄe der Uttkverfität den GLsLucht§prvf-ssor Dr. Heinrich Mar czali, einen Juden, „im Intens,'s dec.Allfr.-ch'.erhEun4 der Ordnung während der demnächst beginnenb-rn• Vorst sungen" aufgeforde-^, um seine Beurlaubung aurusüchm. Einanderer jüd schirr UniberMripesfes^r,' Dr. B rnhard Alexander, der s'.ch bereits zu unfreiwilligem Urlaub in der Schweiz befindet, .hat nunmehr. Kin Gesuch um Verschung in den dauerndem Ruhestand übersendet. ' - ' . ' Die Wiederaufnahme her diplomaLifA^tt Beziehungen zwifchen Frankreich und dem Vatikan Die Rolle der jüdischen Kammerdepütierte«. „Lanierne" macht s'ch in einem Leitartikel luftig über den sanalfshen'Eff:r, mitiuefch-m die jüd i scheu St a m m e r b ep u 11 c ivtc tt Frar.k.-e'chl die WHerausnahme der d'p"cmat'sch-:n B zi"hung:n zw'schm Frankreich dem Batllau b^reiben und die Forderung unie stützen, daß der Vallkän wledrr s;ine.r ÄL'rtrsrrr in - Paris habe, ,-M v n s i e.u r La s a r W e ille r", schreibt tzaö. aenannte red'ckale Blatt, „ist ein Ürotzer. Jude und dabei so eine Art teufelswilder Katholik.' ' Er wurde im E saß glrich-eitig mit allen Geistliche« unter den Rufen: „M lebe der Papst? Wieder. M,U den Juden!" gewählt. Monsieur Weiller ist SiKt bedeutend; Persönlichkeit und es scheint, daß er ttrifet: 1 «Ifttt An.ständen G sandter. am päpftliche« Hofe tvekden möchte." In dem Artikel wird ferner daraus verwiesen, i»aß die jüo scheu Deputierten sonst s-hr aufgeregt'-sind, wenn in der fran^ös schon Kammer -von den Angriffe» - die R de ist, denen die Juden seitens des KakholihtÄ Mus in Frankre'ch aus gesetzt /waren. „Die Judan.^ so schließt der Artikel, „wollen um jeden Preis 6«* Christen in Syrien beschützen. JiMber warum denken diese Herren nicht' daran, ihren Schutz den Ju denl in Sh .ien yngedeihen zu lassen? Aber ne!n! Sie/kasseN' Nicht locker und wollen, justament nur die Christen i« Syrien beschützen, ist bei ihnen zu einer fixÄ I'e> geworden, von der sie micht abzubringen find. Man s eht, d>. ß d e A,similanten in F.-ank:eich die gleiche, verdrehte Mentalität kcs tzen tMe ihre Freunde i» Wiest. - ' . ' -' '" '* . Angeöliche K2nlp*e an der ostgalizischen Grenze. Das „R. Wr. T." ist von auboritat'vbr polnischer Seite zu der Erklärung.ermächtigt, daß die Mitteilungen des IXlt. Pressedienstes über Kämpfe an der ost-alizischen Grenze vollständig der Wahrheit widersprechen und jeder Grundlage entbehren. Inland. Der Drrt^eter Franrreich»!» der Wiener Reyaratwnskommrsfio«. Die französische MWon teilt unS mit: Der ä»evvÄ» > machtigte Minister D Herr Klobnkowski ist als Vertreter Frankreichs zur Verfügung der Repa« ration3komisstyn gestellt, worden. Herr Klobnkowski ist eine der .hervorragendste» * Persönlichkeiten, der französischen Diplomatie und seine Wahl meift auf die Wichtigkeit hin,, welche die Re» gicrung der französischen Republik ihrer Vertretung im Schatze der Wiener Sektion der Reparationskommissivn heimitzt, die mit der Durchführung des FriedenSver- LrageS von Saint-Gerrnain die Existenz des unab. hängiLM Oesterreich sichern soll.-. . ' Die Linzer LZnderkvnferenz. Linz, 8. April. Der aberösterveichischü. Land«-- rat teilt mit: Mit der Vorbereitung zur Forts^ung der Länderkonserenz betraut, hat der obertzststretch'.schL Landesrat für die Tagung die 'Zeit vom 3<). bis 22. Wril in Au7s'cht genommen. Die Beschickung der Konf^enz wnr-e von all"n. Landesund dem. Gemeinderat der Stadt Wien zug:sagt. Für die v r.W am 1Ä. d. M.. in Linz e.'.ntres,euo^.n Delegierte« ist' eine Vorbesprechung in Aussicht genommen. Die Sitzungen werden im Sitzungssaal des obrröstarveichtschen Landtages, .abgehalten werden. Das Präsidium wird das gleiche sein wie bei der Tagung in Salzburg. Der Beratung wird ein neuausgearb'oi^ter Entwurfdes. Staatssskvetärs Dr.< Mayr° zugrunde liegen, in. demt bereits. die - Ergebnisse der Salzburger Konferenz verwertet erschrinen. Staatssekvetär Dr. Mciyr wird dev Konferenz beiwohnen. . . . Leine Mandatsniederlegnng. Die Körrespoudenz Herzog meldet aus JnnSbruckr Im Laufe des gestrigen Vornüttags würden in politi« schen Kreisen ernste Btzinühungen unternommen, um die' ^beabsichtigte Mandatsniederkegung der Tiroler Ab^eord« neten bintanzuhalten. Man verwies darauf, datz ein derartiger Schritt lediglich den Charakter einer Demo«» sttaüon hätte, jedoch keinen effekttv'en politischen Erfolg zeitigen könnte. ' . / , Ahq. KuUschkK tü« «in Junktim Mischen BermögenssbpabL und Brrsnffnn-. Größte» Mißtrauen Fm christlichsoziälen Wahlbomi^ü LeopoldstadE Hielt vorgestern Abgeordneter Knnschak eiy:n Bor« trag Über die Vermögensabgabe, in dem er unter anderem sagte: Was die Erledigung der Vermögensabgabe anlangt, ist feststehend, daß jetzt daS Snbkomitee mit' srinen Arbeiten fertig ist. Die.-gönyen. Arbei.eu geh:« jetzt an den Finanzausjchuß, der sichre ltch auch noch einzelne Ärn'reruugen' an den Para-- graphen vornehmen wird.' Er wird also n?ch einige Zeit brauchen», bis. er seinen Bericht an bfe NativnÄh..

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