Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 434 (7.4.1920)
- Date
- 1920-04-07
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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mmmamü ÄKen, MLdvo^ JüBUntt «rsAMchMMO '7. Sprkl lÜ» »»Kmilii '«L #34 FO » HO » 0 r « e h i e n e n : DAS BUCH HIOB. tla» ferittaefc» L»a>f«a 4m flbe»Heftrten Hlob-T«**« ‘?^s Prhratdoz.Dr. HARRT TORCZINER. FM* btmtk. AU so.—. Oar TwniA, ein*(«aMurrt«GraaiWgr» Ar4m Varstifndnis de« iriodm «ehaoba, Ist hl«na» trstaama! ia hthemQmda »okrax«. St fcafefec* 4«Mh4to Backtttrita« R. Roteatorm- S», od« direkt Tom R. L6«rit-Vetteg, Wien, I, FJeleehtnarkt 1 Aus de« Lheateru. Bühne und Kunst. M«r«dee mtt de« Wachen SSns-rk" 4&se K«U«üat der »eri»mche«de« Uttf«nt.M }■' Aus Budapest wird vom 6. April telegraphiert: Ne gestrige Borsteftirng in der Natwnawper wurde infolge antiftmitifcher Kundgerungen unterbrochen und konnte nicht zu Ende geführt werden. Angekündigt war eine Aufführung der „Walküre" mit Karl Burian /Siegmund) und Ludwig Razsa (Wotan) als Gast. Rozfs. der seit mehreren Jahren ordentliche- Mitglied der Oper war, hat einen Engagementvertrag nach Amerika erhalten und sein Verhältnis zur Oper gelöst. Oa die Engagementsverhandlungen noch Nicht abgeschlossen sind, wurde mit Rvzsa ein Abkommen gejtrvsfen, wonach er bis auf weiteres in der Oper auftritt. Das Haus war bis auf das letzte Plätzchen gefüllt. Im Publikum sah man auch fast sämtliche in Budapest weilenden Ententevffiziere. Der erste Akt, in dem Rozsa als Wotan nicht auftrat, verlief vollständig ruhig. Im zweiten Akt, unmittelbar nach der Szene mit Wvtau und Frida, drangen etwa 25 junge Deu-e, angeblich Mitglieder der Gesellschaft der erwachenden Ungar«, in de» Znfchauerranm und riest«: Äiefekr mit dem jüdischen Sängerk Mz«g stiozsak Die Szene rief r« Zuschauerraum große Panik hervor. Die Vorstellung wurde Unterbrochen. Die Psrtnerin Rozsas begab sich in-die Kulisse und holte Rvzfa wieder auf die Bühne, der dom Publikum mit Jubel begrüßt wurde. Die Randaumacher schrien: hinaus! Abzugs Wir dulden keinen jüdische« Sängerl'^ Von einer F*orlt^ setzuns der Vorstelluug war keine Rede. Rozsa Mtvox die Rampr und rief mir Stentorstimme: ,Jch habe während des Krieges 197 Mal gratis für die verwundete« Krieger gesungen. Damals fragte keiner» o& ich ri« Jude bin?" Vergebenversuchte der Dirigent, Rozsa zur Fortsetzung der Vorstellung zu beivegen. Er mußte schließlich mittete«, daß die Vorstellung nicht zu Ende geführt werde» könne, da sowohl Rozsa als auch Karl Burran nicht mehr weiter singen wollen. Rozsa erklärte, er habe das Gefühl, daß diese EisemMche Demonstration von seine« Kolltge» veranstaltet morde'. sei. ^,Jch werde niemals", sagte Rozsa- „wieder aus der «ngarisch:» Opernbühne erscheinen und obgleich ich nv<5 keinen Vertrag im Auslande habe, werde ich dennoch Ungarn verlassen. Man wirst mir vor, ich sei Kommunist aM-.-s-n, tvüs iY. igens in der „Repszava" im Juni vorigen Jahres ryLerlegt worden ist. Auch bin ich kein Mimischer Jude, svnhev» stamme von untzarlschrn Eltern.'* Die OP;rMittzlftd«r jüdischen Glaubens haben beschlossen, so lange bei den Proben und Vorstellungen nicht zu erscheinen, bis ihrem Kollegen entsprechende ÄenugtMlng zuteil werde. Bel« Zerkvtzvitz Lvevfave«. Bnvaprst, tz. April. (Lrt.--Komp.) Der bellumch Komponist' Bela Zerkowitz wurde gestern auf der Straße von einer etwa sechshundert Personen zäWuden Menge überfallen und tätlich bedroht. Es gelang ihm, in ei« Haus zu entkommen und sich bvrt versteckt zu halten. Ms er in das Vor flüchtestrief eine Frau, die sich in anderen Umständen brsttnb, man mSgr ihm n 'ch s zuleide tan. Die Menge stürzte s'ch hieraus aus dm Frau «ich mißhandelt esst derart, daß sie von der MkLstMZsgesrllschast MMeschafft wroden .Müßte. „Puscht Mit >,fT» bitte schon l Lüß ist nänckich japanisch, echt japanisch, so wie ms« «S nur im Kurgerthvüstr fei» kann, wo die Landstraße beginnt, die «ach Ungarn Md von da in den fernen Osten führt. Und Benatzky Hai gesagt: Los von Wiens Weg mit der Wiener Musik, wir verkaufen jetzt nur nach Anrerikal Ob aber dieses aus Butterfly- und Geisha - Motiven zusammengeflickte Libretto drüben auch Ziehen wird, dieses trotz aller sentimentalen Tunke sv arme, gehäftlvft Gujei? Trotz der GLnther, Bög'ür Horskü, Richard WüldLMar rrnd der Regie des Herrn Jorest.^Trotz der Erfolgmache zwischen den Akten, wo die Schauspieler hinter dem unaufhörlich hvchgehendm Vorhang ihre Spässe treiben (damit es ein paar Hervorrufs mehr gibt). Ruf Benatzky konnte mutt Hoffnungen setzen. Aber diese Musik ist flach, lärmend, unheilbar denk Efstkt verschrieben, ohne das wahre Wizievs wirklicher Melodie. De« Schmiß de- Schiebertmrzes hat er wohl heraus. Mit seinen Synkopen und einigen Jnstrurnentationseinsäüen hält er de« Abend durch. Und vielleicht auch viele Abende. Einer wenigstens ist sehenswert in dieser Operette. Düs ist Nästlberger, ein fabelhaft elastischer HampelMUUN, Ser mit seiner Kindettrvmprtenstimme etwas Hmsivr in tzie Sache bringt. Den Tenor Pan! kt r v «e gtz ützer spstte man schleunigst und unr leben Preis mit. nach verLmte». M. «Da,. . >/,7 Uhr. Im. B n r ß 11 e ft t < r mlanst «toratn, DonnerSta-, « lli T * aler Gatte" M Avfiithmng. Lnfang die Leitung der m der Oper u b ft Wl a 11 o f> a t n «* vollkomme«de,l Tänze (10. Aprll Wiener Bttr-nthcmrr) wurde drr erste Kollettmelster der StastSvper George K j a t i di t gewonnen. Die Tänze werden von den ersten Solotanzrrmnen der Slaatsover auSgefühtt. Die Darstellerin drr weiblichen Hauptrolle, Frau K i » r ,» a, nrirb den ult zweite» Akt vorronmrndm Schleiertanz selbst ausiühreu. — —. > diftfltd R« Dr. Tyrvlt wird am « de« Schmant »Der Kompaguv«" als Gast Mitwirken. Harzt- «Das diut Gtzattta«f U* Hobräifchon Bühne. Ans Rew'Oork wirvüns ackchrieben: Dü ».Histadruch Jbrrth" bm ihren Plan, die Hedrälfche Bühne ülS Mittel z»k B«dreitu»g drr hebräischen Sprache zu verwenden, M Ai'.stübrung gebracht. ES wnrde ein Ensemble der besten Kralle der jiidilchea Bübnen m Amerika, dre gleichzellig dre bebräische Sprache beherrschen, zirsammengebrachr und mit dem yrohen Irmina Placc- Theater ein Abkommen wegen Sicherstellung mehrerer Abende ttt der Woche getrosten. D«S war nur möglich, wel der Elyentümer des TbeaterZ, Mr. Morris Schwarz» ein eifriger Zionist und Nördertt der hebrästche« Sprache ist. Daelfte Stück, das auf der Hebräischen Bühne zur Anffährnua gckanat. ist Herzls »DaS Ne« Gheito* in der UedersetzuNg des Präsidenten de« ^Histadruth Jbri'h-, Rubin D r a i«i n. BS!l»erb««»fest. Uni« diesem Titel find« zugunsten der Freien Kiinstlervereinigung am 15. April in den SophiensLlm dt« BeranstaltNng stall, die einen grvßartiaen Dirlaus zu Nehmen, verspricht Eme großeKünstltrokademrekeitetden Abend ein, an die sich ein Tänzlest anschliestt. Ure MNwirkung haben Unter anderen Trante C a r l s e n, Karl Forest, Gwr« Reimer-» Lotte Witt, Fechmand O. n n o, Rrkola Z e c. Käthe N a n tz a u. Hermann F r i, ch l 11» Harry Schürrnanv, Enka M a g- U e t und vre!« andere erste Knnmrüfte zugesagt. Daß Fest gewinnt durch dir Teilnahme sämtlicher ausländischen Missionen erhöhte Lrfestschostliche Bedeutung Md wud «odl die ersten Wiener Kreise vernmae«. Karten iu dev meistm KartendareauS und an der Kaste der Sophmniale. Achtung, Zionisten der Brigittenau! Aaste, Mittwoch, 6 Uhr abends Grosse Plenarversammlung in, Saale, XX., Wallensteinstrasse 72 Ta g 6 e o rÄ « tt ft £•* BeHrhteratattiuig. Fotvrentenr L5bl Taubes» Dr. Plaeehkes, Schaja Herowitz, Dkkntein u. a. sr» Sport. Hakoah—Amateure L:1 (1:1). Der vorgestrige Gkg der tzskoah Über den Wr. AMüteur-Spsrtverein Mtoliete sich zu einem sportlichen Ereignis allerersten Ranges. Tüussnde Menschen waren gekommen, um Zeugen dieses impo> sanken Kampfes zu sein. Die Hakoah-Mannschast leiÜLkr UödernlMschNches. Trotz der schweren Kämpfe vom Donnerstag und Sonntag standen die Spieler, gelenkt vom eisernen Willen» das Wettspiel vollkommen durch; sie waren die Schnelleren, Energischeren und Zielbewutz» teren und haben demnach den Sieg ehrlich verdient. Zwecklos wäre.' sich ln Astzhudeleien zu ergehen. Mir wollen weiterarbvrien und uns verbessern» unsere noch anhaftenden Mängel erkennen und trachten, sie anSzn» merzen. Technisch brauchen wir keinen vergleich zu scheuen, taktisch müssen wir Noch lernen. Wik sind überzeugt, datz die Mannschaft zu Ende der Saison erst zur vollen Form auflaufen wird, bis daß rtahettliche Zusammemrbeiten aller Dil« klappen wird, dann wird sie ' <chrr keinen kontinentale,r Gegner zu fürchten haben. Glänzende Arbeit leistete dis Berteidigung Hab ptzrn> Scheuer. Ltzwituß» Mt einer Überragenden Leistung wartete Re matz als Mittelläufer auf. Ditz beiden Wgelläuser Kuhn und Rutztzaum waren ihrer Nvfgatz« vollkommen gewachsen. Rußtzaunr sMnt alz MgeÄSufer am richtigen Posten zu stehen. Der Angriff, in der ZufammeMtzunT Katz.Slutzkh, J-zo Md KsenS GanSl» Häusler, war von Men gesehener Durchschlagskraft» Me fünf, waren technisch und taktisch ganz aus der .Höhe'. Mzo GanSl gebührt ein besonderes Lob. Dem jungen ehrgeizigen H ä N tz l tz t möchten wir den Rat geben» turnen zu gehen, um seinen Oberkörper zu kräftigen. Die Slmatenre sind eins hervorragende Mannschaft, doch, konnten sie gegen die ^ttit MNettflSib geleistete Arbeit der Haköahuer nicht reüssieren. Btzre besten Spieler waren Fuchs und ^, Spielverlauf: Die Hakoah ist sofort im Ängrifß doch ist die gegnerische Verttziditzung auf der HSHtz. Fn der 13. Minute tt-ielt Hanßl ftir die $mkmw diö Führung. Rach einer Gcke kann Slutzky (Hakoahj mit dem Kopfe den auStzwichenden Treffer erringen. Rach dev Pause hat vorerst Gakoah mehr vom Spiel. Unter großem?snbel verschafft Ftzzo Gansl in der fünften Minute der Hakoay die Führung. tzm Ui Äst. Minute wird Poppovlch verletzt und verläßt das Spielfeld. Run -rängen die Amateure, ohne * aber das Resultat EbtzsterU zu können, linier unge° henrsm Jubel verlassen dir HakoatzUrr als Sieger daß SpiMd. Die Mahnung wollen wir noch an die Zuseher ergehest lassen, bei den Wettspielen besonnen Zu sein, um unseren zahlreichen Gegnern nicht Ansriff-mögstchMen aeaen ehrliche Peru geben. Aus keinen Fall ist aber gciWruug etwas einzulvenöen. Fritz Baar Jüdischer Sport in Bielltz. . Am. Sonntag hatte die Hakoah Meu äntzW staWri Gegn?r, den D. F. C. Sturm. Nach MbfthürtM ' Kampf «nbeie das Spicl, daL in MümenöÄM NeoeN abgehalten wurde. 1:1 (0;1). Hakoah rpat jntz.ErW, ' au.. In per StÄrmerveih^ versagte nur Aofenh^rg. Keuckner und Älemmzähler ll warfen immer d^n Angriff nach vorne. Srsterer 'glich mit scharfem Schatz in der 32. Mnute aus. Die Halfreiho war der beste Teil der Mannschaft. Pacher, vörvM schon ia heb Reserve spielend, hielt sich fth'r tzrav. Die BeMechigutzg. hatte rreben einigen Schnitzern sehr schöne Moment'. Fsitbr im Tor güt. Sturm legte mft rohem SpM'' los. Als' besonderer Rohling'erwies 'ffth - dev t-etiite "Ms»,-' Leidiger, der auch ausgeschlossenwürde. Das .DpM? zeigte im Anfänge Sturm im Angriff und must Muhr eitwtt leichten K8pfM püsf-btsstlassestt' sHatzhgch' mutz erst einige Angriffe atzwehvön, dann beginnt Hakoah. nirzugkeiftn,' doch verhindert Sturm tznrch r.-Ms Spiel ein«» Ersölgt Ohne Pause WM Weidergejpieft. HaLtM ist noch immer in Ar Offensive. Daun spielt sich. lobitze« Vorfall 'ab. Druckner gettttgt es, «ach eiuigsn Mrhl« schüsscn < Ndlich das ausgleichend« Tor zu erziel;«. Bis zum Sl-b'sisi greift die Hakoah weiter «n. E. G. . DL« Bturrgavter Kickers in tte«> Heute nachmittogs findet die inLernatiouale Km-»' tzUkrenz in Dörnbach ihren Abschluß. Die G i u t U': tzarter Kickers» die am Mousag in Budapest * gegen den M. T. K. nach ebenbürügem Kampfe 1:0 unterftgeit sind, was «in Beweis besünderer Spielstärke ist, treten gegen ein Team der Vereine Hall - sh, Öl at eure Md Sporrltlnd NN. das sehr M Zuiammengestellt ist. Bei der Aufstellung der Mannchaft wurde darauf Rücksicht genonmmr, daß «er» chiedene Spieler dütt dM votherMenLen Spielen verletzt sind. Die Aufstellung lautet: Tvr: Kannhäuser (Sportklub); Beer (Sportklubs Scheu« * Kurz (Amateure); LonM (Sportklnd), Molüär ' (Hakvab); Giebisch (Sporcklutz). Häusl AmateM''. Eansl N (Hakvah), Konrad st (Amateure). Kntz i (HüßvM. Der Wettspielbegüm ist auf 6 Uhr stW-Mt. WochLnprvgvamm des GpveMüdL HMyM." Schwerathletikfektiou: Montag imd. ' MMranüsig sind Mittwsch BMrMing atz tz Mr ME P." Wewerchorgoftr tz MolkrfMe). KechtseKtton: Dminmtz im Äechckml drr SMNtNsiaste m, WvntsgMd DvnvrrKt%M- Davnn von tz bis 7 ÜKr sdmtztz» iür Herren <Ätzhäss^ von 7 vck 8 Mt odeadZ» für Httrm iVorgeWritiWr.) vvu A ID. b Uhr udeuds; Sonntag vvnuw.NgS a«nünsi>M siü DunM ' vr.v Htttrn. LetchtathttzMfekttSv: Mtntz^tz nud Donn-tsrag -ab ft uH‘ Troming nüf dem W. A. GMotze. -- SstziuW nq.iiwWwtz M-iting nm. W. U-.^Piatz. DriMMn vir^m dmLuMdwuMELrn starre», hamsi nnörhrchzt 'Selm zu starrcs. Jene Miche Dresfr», M-sMtzüi Wch»' 1^1 'teftt beim S^mionmüwk sdtzwrlr. LsurtMfMUSü: U. Amii-. «ckmsOMm m Nch? Nbl. Treffpunkt Uhr Cndftütion Mantp. Pwviü«'-. UrrMUk, Und Kirlterschuhe sind msizunehmen. —!&, Uprü,: Mwux, sorr Firktour auf den Schneeberg. Abfahrt MsvoEr. NürhchMieg zum BaunWlMtchit«-. MWWlMg dssildst. ÄMleszsiB ÄosieL^ Mappen und Abfühü zum BasiMtzsiMtttzans. Von dort noch Prhelbach. Für die SeumWrr Btwrechunsi Mittwoch den >1. d. M. 8 Uhr Äbrnds, n« NM'eim» U WrrdermmMe Caft tz ly. F«tzb«Wcktt<W i Ditst Wvchr fein Train-«si b*x uHui nnd ^veitru Maumchast, Gerichtssaal. Criu Eelatz über AbschaffttM vvU MMHud en. ttn Prozeßdrrfahren. JpUt für stsisiiz, Dr. N a m e k, hat Me Wettcht« Erlich grrichül, kn dem unter anderem grsagl wlcdi Dfe MMevMHoedMnz denkt sich Ui Mündlich St»tztMrhaM««g m Hm eintzeillich^ die sich, tm nröjüUch, heirinee Lngsatznng von UnsäNtz bis zsi MdK. M m, Wtäft'Mmt ist dos mWich. Mr dtzn mm ch?st rntiddhmen, dchdiesüMöMchM häufiger Z«st«ndH, 'üs ssir VtzNLtzk wird. DtzrGrundhterftzrliegt unter «nhrteyr darin» hüß Mr Hükbtz'reitNng her mündlichen Oteeitvvrhandknira das Erfvrderrtchtz a«kche-«n ch, m 'HX , itft Me Bmiftache zu En de M Uhren-- msbeifvnderr vnLer^ blieben Zeu genladungeu. Dfeä ch tzttz«« die Prozeße ökonomw. Das SwatSami für Justiz glaubt auch auf dir große Bedeutung der UfctttUm 6ftrfeit des Verftzhrtzns hlnterifen tzsi sotten^ 24 Sttmdtzkl gelobt — tetttz Gebe »»te Ivv.vvü Kronen. ' "Gib chlltzettW- ^rbschdstsprozeß hat das ZmillandeSgericht bifchöstigt. Die Gattin e.nes Wrrtschaitsbefttzektz ftatb nach der Geburt eines Kuides und dieses selbst Mifedfe die Mutter uu, rM Ätz Swtztzen. Drr MchteK der Bttftocktnrn im Bktra-e vo» mehr aiö Ebtz dr« G«M eMtzkSNtwStüt, tzßB zunächst rem mm* das dir MstM Gvlcht HM. drei WM drAMMch»trMM-» drm M« rin MüA zumiaüt» fckn; nach dnn Tode des Kindes aber sei drsien Erbschaft auf den Wptz iibergegangen, so daß dieser irtzi Eide des ganzni Beuuögnü ick Dir haMstttiM MMMister v« ÄeMlWrn vmchün m\ MA best Gkdck brr« 8'diVuNdWNicht Wt Klatzk auf ««rkmnuvtz rin» daß An ülk A.utm der KelsiotdweN NM' die Hälfte de-Rschknistr^ßvstrbi. tvadlrud oie LWe drö NachWch W